Aus-/Weiterbildung in USA
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![]() Mitglied seit 04.12.2007 |
Welche Voraussetzungen, Kosten, Green Card etc. Gesucht werden "bezahlbare" Möglichkeiten. Die berühmte Kochschule in New York sprengt leider unsere Möglichkeiten. |
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![]() Mitglied seit 03.12.2003 |
Hallo erstmal!!
Hier im CK erwarte man einen Gruß und eine Verabschiedung, wenn man eine Frage ins Forum stellt. So wie im normalen Leben auch! Hi Nepita! Hinsichtlich einer Green Card kannst du nur auf Glück hoffen. Die Dinger sind sehr, sehr selten. Die Angebote gewisser Firmen, dass sie dich in eine Liste eintragen für eine gewisse Gebühr, dann ist das überteuert, da du das auch selbst machen kannst. Nur mal um dir einen Eindruck zu vermitteln: Ich falle in die Kathegorie 1 (unverheiratete Söhne und Töchter von amerikanischen Staatsbürgern) und mein Antrag aus dem Jahr 2003 wurde 2007 bearbeitet wo man mich vertröstet, man melde sich bei mir, wenn es soweit sei. Ich weiß, dass es verschiedene Schulen in den größeren Städten gibt. Preise habe ich nie erfragt, weil ich in meiner Ausbildung so viel gelernt habe, um mit dem internationalen Standard mit halten zu können. Da käme ich mir merkwürdig vor, dort in einer Schule Schnittübungen zu machen! Da es in den USA keine Lehrberufe/Ausbildungen gibt, sind die dort auf Schulen angewiesen. Wenn dein Sohn (ich denke mal, dass du nicht für dich fragst) dort arbeiten will, dann sollte er sich bei einer Hotelkette bewerben, die dann auch die Formalitäten übernimmt. Will er nur so durch die Gegend reisen und kochen, könnte er das mit dem Touristenvisum. Jedoch ohne Arbeitserlaubnis kann es schwer sein, gute Posten in guten Küchen zu bekommen. Mir hat man in einem Deli einen Job angeboten, falls ich es mir überlegen würde, doch als Koch arbeiten zu wollen. Gruß Die Welt gehört dem, der sie genießt. Giacomo Leopardi |
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![]() Mitglied seit 04.12.2007 |
Hallo Jens!
Du hast selbstverständlich recht, bezüglich der Netikette. Sorry! Vielen Dank für Deine Antwort. Wir haben uns 2006 an der USC, Columbia erkundigt. Dort hätten sie meinen Sohn aufgenommen (für 1 Jahr) und sich auch um die Green Card gekümmert. Er hätte nebenbei eine Arbeitserlaubnis für 20 Std./Woche bekommen. Nach diesem Jahr hätte (bei Eignung) eine Weitervermittlung an eine der großen Hotelketten erfolgt. Dort wäre er dann regulär bezahlt worden und hätte auch die Green Card bekommen. Wir sind in diesem Jahr wieder in den Staaten und wollen nochmal vorsprechen. Die Ausbildung damalige Schule hat sich inzwischen erweitert, auf Restaurant- und Hotelleitung. Mal sehen, was dabei rauskommt. Ich wollte nur evtl. vorher möglichst viele Infos haben. Grüße Nepita |
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