Gedicht für Mama???
|
|||||
![]()
![]() Mitglied seit 15.01.2003 |
Bräuchte bitte euere Hilfe! Meine Mama wird diesen Monat 50 und ich würde an ihrer Geburtstags Party gerne ein Gedicht vortragen. Das speziell für Mamas ist. Das Gedicht muß nicht unbedingt zum Thema Geburtstag passen. Einfach ein Gedicht das die mama rührt. Kennt vielleicht jemand eins? Liebe Grüße und Danke Steffi Würde mich sehr freuen wenn mir jemand helfen könnte |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 22.02.2002 |
Was hältst Du hiervon??
Was Schönes für uns Mami's ;o)) HIER DIE GESCHICHTE …………FÜR ALLE MAMA`S Es war einmal ein Kind, das bereit war geboren zu werden. Das Kind fragte Gott: " Sie sagen mir, dass Du mich morgen auf die Erde schicken wirst, aber wie soll ich dort leben, wo ich doch so klein und hilflos bin?" Gott antwortete: " Von all den vielen Engeln suche ich einen für Dich aus. Dein Engel wird auf Dich warten und auf Dich aufpassen." Das Kind erkundigte sich weiter: " Aber sag, hier im Himmel brauche ich nichts zu tun, außer singen und lachen, um fröhlich zu sein." Gott sagte: " Dein Engel wird für Dich singen und auch für Dich lachen, jeden Tag. Und Du wirst die Liebe Deines Engels fühlen und sehr glücklich sein." Wieder fragte das Kind: " Und wie werde ich in der Lage sein die Leute zu verstehen wenn sie zur mir sprechen und ich die Sprache nicht kenne?" Gott sagte: "Dein Engel wird Dir die schönsten und süßesten Worte sagen, die Du jemals hören wirst, und mit viel Ruhe und Geduld wird Dein Engel Dich lehren zu sprechen." "Ich habe gehört, dass es auf der Erde böse Menschen gibt. Wer wird mich beschützen?" Gott sagte: "Dein Engel wird Dich verteidigen, auch wenn er dabei sein Leben riskiert." "Aber ich werde immer traurig sein, weil ich Dich niemals wieder sehe." Gott sagte: "Dein Engel wird mit Dir über mich sprechen und Dir einen Weg zeigen, auf dem Du immer wieder zu mir zurückkommen kannst. Dadurch werde ich immer in Deiner Nähe sein." In diesem Moment herrschte viel Frieden im Himmel, aber man konnte schon Stimmen von der Erde hören und das Kind fragte schnell: "Gott, bevor ich Dich jetzt verlasse, bitte sage mir den Namen meines Engel." "Ihr Name ist nicht wichtig, Du wirst sie einfach "Mama" nennen." Liebe Grüße Bosch |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
|
|||||
![]() Mitglied seit 20.08.2001 |
Hie sind noch ein paar gedichte - vielleicht sagt Dir ja etwas zu. Wie sehen Engel aus? Ich weiß es sehr. Zu mir kam ein Engel, das ist schon lange her. Sie begrüsste mich mit offenen Armen, als würden wir uns schon ewig kennen, und versprach, dass, egal was passiert, wir uns niemals würden trennen. Engel halten ihre Versprechen, und meiner war immer da für mich. Mit Unterstützung und Verständnis sagte er: "Komm her, ich tröste Dich." Sie ist niemals sehr weit weg, und jetzt, wo ich erwachsen und nicht mehr klein, da teile ich mit meinem Engel, selber kleine Engelein. Lange nachdem mein Engel seine Arbeit getan hat, inmitten all der irdischen Dinge, wie z.B. das Bügeln, wird sie für immer ein Engel sein, aber dann einer mit himmlischen Flügeln. So, wie sehen nun aus die Engel? Hast Du es schon raus? Engel kommen in vielen Formen, aber meiner sieht wie meine Mami aus! Mutters Hände Hast uns Stulln jeschnitten und Kaffee jekocht und de Töppe rübajeschom, und jewischt und jenäht und jemacht und jedreht ... alles mit deine Hände. Hast de Milch zujedeckt, uns Bonbons jesteckt, und Zeitungen ausjetragen, hast de Hemden jezählt und Kartoffeln jeschält ... alles mit deine Hände. Hast uns manches Mal bei jrossem Schkandal auch?n Katzenkopp jejeben, hast uns hochjebracht - wir warn Sticker acht, sechse noch am Leben ? alles mit deine Hände. Heiß war?n se un kalt. Nun sind se alt. Nu biste bald am Ende. Da stehn wa nu hier, und dann komm wa bei dir und streicheln deine Hände. Kurt Tucholsky An die Mutter Du hast das Größte mir gegeben: Mein Dasein, das verdank' ich dir. Du, Mutter, schenktest mir das Leben, denn du hast "ja" gesagt zu mir. Du gabst den Dingen ihren Namen, halfst erste Worte zu versteh'n. Du gabst der Welt einst ihre Farben, ließest mich ihre Schönheit sehn. Du wusstest Märchen und Geschichten und sangst mich in den Traum der Nacht, erzähltest mir von Gott, dem Vater, hast mir das Beten beigebracht. Ich machte meine ersten Schritte an deiner lieben, guten Hand. Du zeigtest mir die ersten Wunder in einem unbekannten Land. Du hast mir meine Angst genommen, denn wenn ich rief, dann warst du da. Du gabst Vertrauen mir ins Leben, weil ich stets spürte, du bist nah. Wenn du mich ansahst, sah ich Freude und wusste mich von dir geliebt. So lernte ich mein erstes Lächeln, die schönste Sprache, die es gibt. Was du tatest, kann ich nie vergelten, zu klein ist meine Kraft dafür. Drum kann ich nur das eine sagen: Hab' Dank und Gott vergelt es dir. Helmut Zöpfl Grüssle, Wanda |
||||
Diesen Beitrag / einen Verstoß melden
|
|||||
Um selbst an den Diskussionen teilnehmen zu können müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, so müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.




























