Deutsche Pute
Galbani
Henglein
Milram
Rama Cremefine
Toppits|
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Heey Chefköche, habt Ihr wieder lust zu koregieren ? *zwinker*
Hab gerade mein Spargelkochbuch fertig ... |
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Puff-Daddy's Spargelkochbuch... V.1.0 - Mai.2003
1. Mal was über Spargel ? Hintergrundwissen... 2. Spargel-Rezepte aller Art - Hier ist für jeden etwas dabei ! 3. Spargelsaucen 4. User Rezepte... 5. Partner von Puff-Daddy... 6. Bonus --> Liesmich: Die Einleitung von Puff-Daddy's FISCHKochbuch... Lieber User, liebe Hobbyköche ... Hinter Puff-Daddy steckt ein Kochlehrling der auf Puff-Daddy.de eine Kochnische betreibt. Es sind bereits über 500 Rezepte online und eins meiner Hobbys ist auch Kochbücher zu schreuben. Dieses ist Puff-Daddy's Spargel-Kochbuch. Und auch dieses Kochbuch ist Freeware ! Jeder darf es sich frei downloaden, seine Rezepte unter "Bonus" mit anhängen und es mit auf seiner Homepage zum download anbieten (oder vieleicht auch auf einer CD ?). Macht damit was immer euch in den Kopf kommt - nur verändert es bitte nicht inhaltlich. Eure erweiterte Version könnt Ihr mir dann an puff-daddy (@) puff-daddy.de schicken. Download möglichkeiten: Die Version 1.0 ist leider nur unter Puff-Daddy.de downloadbar. Den Link findet ihr hier: www.puff-daddy.de/data1/offline.html Werben bei Puff-Daddy.de ? Werben in Puff-Daddy's Kochbuch ? Kein ding - das ist nichtmal teuer ! Für 5 hängt Puff-Daddy Ihren werbetext entweder auf der Seite oder an sein Kochbuch ran. Das erwirtschaftete Geld kommt diesem kleinen Projekt ( Puff-Daddy's Kochnische zu gute). Mailen sie mir einfach: puff-daddy (@) puff-daddy.de Nun aber endlich zu den Rezepten ! Guten Abetit und viel spass beim nachkochen wünscht Ihr Kochlehrling Puff-Daddy www.puff-daddy.de puff-daddy@puff-daddy.de 1. Mal was über Spargel ? Hintergrundwissen... Am ersten Sonntag im Mai beginnt die Spargelsaison in Deutschland. Doch bereits vor Ostern sind die weißen Stangen bei uns im Handel, ob aus Spanien, Griechenland oder Frankreich. Worauf kommt es bei Einkauf und Zubereitung des königlichen Gemüses an? Wie beeinflussen Herkunft, Sorte und Frische den Geschmack? Puff-Daddy möchte mit diesem kleinem Kochbuch helfen einigen Fragen zu beantworten. Außerdem gibt es viele Tips vom Kochlehrling rund um den Spargel. Frischer und saftiger Spargel ist die wichtigste Voraussetzung für ein gelungenes Spargelessen, doch um das königliche Gemüse auch richtig zuzubereiten und zu servieren benötigt man das passende Zubehör. Alles "Vom Feinsten Was ist Spargel? Der Spargel, Asparagus officinalis, gehört zu den Liliengewächsen. Am besten gedeiht der Spargel in sandigem Boden. Dieser erwärmt sich leichter, und Spargel mag es gerne warm. Die Spargelpflanze ist ein unterirdisches Rhizom, das horizontal im Boden wächst und aus dem die Spargelstangen sprießen. Der weiße Spargel wird in Hügelbeeten gestochen, bevor die Köpfe ans Licht kommen. Die Köpfe der Spargelstangen verfärben sich bei Lichtzutritt durch Anthocyan blaurötlich, dann durch Chlorophyllbildung grün und schmecken leicht bitter. In den USA, im Mittelmeerraum und mittler- weile auch bei uns wird Grünspargel kultiviert. Dazu werden spezielle Sorten in Felder ohne Erdwälle gezogen, das vermindert die Erntekosten um 75 %. Nach Spargelsilvester, dem 24. Juni, wird bei uns kein Spargel mehr gestochen, damit sich die Pflanze erholt. Spargel ist eine einkeimblättrige (Klasse: Monocotyledoneae, Unterklasse: Liliidae) Staude, die in den traditionellen Systemen zur sehr umfangreichen Familie der Liliengewächse (Liliaceae) gehörte. Nach neueren wissenschaftlichen Kriterien gehört Spargel nunmehr zur Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae). Die zu den Spargelgewächsen gehörende Gattung Aspáragus umfasst etwa 300 Arten, von denen über 100 in den an das Mittelmeer grenzenden Ländern, die übrigen vornehmlich in Asien (Ostasien, Zentralasien, Ostindien ...) und in außertropischen warmen Gebieten verbreitet sind. Bei uns ist nur der Aspáragus officinalis sowohl wild wachsend, als auch angebaut in Kultur zu finden. Von den diversen übrigen Arten werden nur sehr wenige als Schmuck- oder Gartenpflanzen angebaut. Die Spargelzeit beginnt Anfang Mai und endet an "Johanni", dem 24. Juni. Denn dann kommen schon die Kirschen, und der Volksmund sagt: "Kirschen rot, Spargel tot." Bis dahin verzehrt der deutsche Durchschnittsbürger rund 1,8 kg des königlichen Gemüses. Damit sind die Deutschen wohl Weltmeister im Spargelessen. Das wichtigste für ungestörten Spargelgenuss: Frisch muss er sein! Und dies lässt sich nur beim Einkauf testen. Die weißen Stangen sind frisch, wenn sie beim Aneinanderreiben knirschen und die Köpfe hell und geschlossen sind. Asparágus officinalis L. heißt die in Europa gebräuchliche Kulturart. Sie kommt vom Mittelmeer bis Norwegen, von Spanien bis zur Dsungarei wild wachsend vor. Der uns bekannte weiße oder grüne Speisespargel wird heute jedoch fast ausschließlich kultiviert. Der Spargelanbau ist über weite Teile der Erde, auf allen Kontinenten verbreitet. Spargel war schon in der Antike etwas Besonderes. Der hohe Preis der feinen Stangen erhitzte seit jeher die Gemüter und veranlasste den römischen Kaiser Diokletian im Jahre 304, per Erlass den Spargelpreis zu regeln. Der Hauptgrund für den auch heute noch relativ hohen Preis, liegt allerdings im aufwendigen, pflege- und arbeitsintensiven und daher relativ teuren Anbau begründet. Spargel wird auch heute noch überwiegend von Hand geerntet. Viel Geduld ist zudem nötig, bis der Spargel im dritten Jahr nach der Pflanzung die erste volle Ernte liefert. Wer also frischen heimischen Spargel essen möchte, muss sich diesen Genuss aus gutem Grund etwas wert sein lassen. Allerdings schwankt der Spargelpreis von Jahr zu Jahr und innerhalb jeder Saison nicht unerheblich. Weisser Bleichspargel ist in Deutschland - im Unterschied zu vielen anderen Ländern - bisher marktbeherrschend, während Grünspargel häufig nur auf kleineren Teilflächen angebaut wird. Insgesamt sind Anbau und Ernte von Grünspargel etwas weniger aufwendig. Daher kann grüner Spargel meist geringfügig günstiger angeboten werden. Richtig Vorbereiten und Kochen: Alle Spargel zuerst sorgfältig waschen und die holzigen Enden grosszügig wegschneiden. Bei grünem Spargel nur den Holzigen unterteil wegschneiden, nicht schälen. Wenn grüner Spargel seine grünen Haut beraubt wird, so wir er bitter. Den gebleichten Spargel jedoch von oben nach unten mit einem Spar - oder Spargelschäler grosszügig schälen. Das hölzerne Ende Abschneiden. Ich schneide danach zusätzlich noch dreimal etwa 5 mm dicke Scheibchen ab koche sie aber mit dem Spargel mit. Die Schälabfälle der gut gewaschenen Spargel koche ich zuerst in ungesalzenem Wasser ca. 15 Minuten tüchtig aus. Den Sud absieben und wieder zurück in die Pfanne geben. Die ausgekochten Schalen entsorgen. Den Sud wieder zum Kochen bringen ein nussgrosses Stück frische Butter,1 TL Zucker und 1 TL Salz zufügen. Den Spargel gebündelt oder offen (was ich bevorzuge, denn offen gekocht sind alle Stangen gleichmässig gegart) mitsamt den abgeschnittenen Scheibchen in den kochenden Sud geben und ca. 12 - 15 Minuten, je nach Dicke, schön kochend und unbedeckt garen. Der Spargel sollte noch etwas Biss haben. Den Spargel mit einer Schaumkelle vorsichtig herausheben und zur weiter Verarbeitung auf eine vorgewärmte Platte anrichten. Wenn der Spargelsud erkaltet und nicht zu irgendeiner Sauce verwendet wurde, mitsamt den Scheibchen in Gläser mit Schraubdeckel einfrieren Gläser nur bis etwa 2 cm zum Rand füllen, weil sich beim Einfrieren die Flüssigkeit sich dehnt und zu volle Gläser sprengt. So habe ich die Grundlage auch im Winter für eine schöne Spargelcrèmesuppe mit Einlage oder für eine Sauce zu tiefgefrorenen Spargel. Tiefgefrorene Spargel nicht auftauen, tiefgekühlt wie frischen Spargel im kochenden Sud garen. Die dünnen Wildspargel werden am besten in etwas frischer Butter einige Minuten gedünstet, mit Salz und einer Prise Zucker gewürzt. Spargel sind nicht nur gesund und schmecken köstlich, sie können auch vielseitig zubereitet werden: Als Suppe, Salat (auch roh) Gemüse oder Hauptgericht. Sie schmecken auch in einem Risotto, mit Nudeln Rührgebraten, oder mit Linsen gemischt, zusammen mit Pilzen, auf Toast, in Pastetchen Füllungen oder in Pfannkuchen gewickelt usw. Rezepte werden noch genug über die Liste gehen, damit jeder etwas für sich findet. Lasst Euerer Phantasie freien Lauf und spargelt drauf los. Was habe ich falsch gemacht, wenn der Spargel bitter schmeckt? Als Spargelkunde haben Sie wahrscheinlich nicht viel falsch gemacht! Ordentlich angebauter Spargel sollte nämlich nicht bitter schmecken. Durch Zugabe einer kleinen Menge Zucker ins Kochwasser, werden dem Spargel (angeblich) Bitterstoffe entzogen. Wirklich bitter schmeckender Spargel wird so jedoch kaum "neutralisiert" werden können. Spargel schmeckt bitter, wenn er zu dicht am Wurzelstock gestochen wird. Da der Wurzelstock mit jedem Erntejahr einige Zentimeter in Richtung Erdoberfläche wächst, müssen die Spargeldämme jedes Jahr ein wenig höher angelegt werden. Wählt der Spargelanbauer einen zu geringen Reihenabstand, so dass keine höheren Dämme möglich sind, wird der Spargel einer älteren Spargelpflanzung leicht zu dicht am Wurzelstock gestochen. In diesem Fall müssen die Spargelenden leider großzügig abgeschnitten werden. Ein alter Trick beim Spargelkochen ist eine Scheibe Weißbrot mit in den Topf zu legen. Das Brot zieht nämlich sämtliche Bitterstoffe aus dem Wasser und dem Spargel heraus ! Übrigens: Das Kochwasser des Spargels sollten Sie auffangen, denn es enthält die wertvollen Inhaltsstoffe, die beim Garvorgang aus dem Spargel ausgeschwemmt wurden. Ein idealer Fittnessdrink und ein bewährtes Mittel zur Entschlackung des Körpers. Wie erfreulich, dass Spargel auch noch gut schmeckt! Nährwert, Inhaltsstoffe, Wirkung Alle Spargel sind reich an den Vitaminen Betacarotin (Provitamin A), B1, B2, C und E, sämtlichen Mineralstoffen und Spurenelementen sowie an Folsäure. Bei Folsäuremangel droht eine allgemeine Abwehrschwäche, die zu einem dauernden Kränkeln führt. In Grünspargel ist der Vitamingehalt, insbesondere C, fast doppelt so hoch wie in Bleichspargel. Überall gleich hoch ist der Gehalt an Asparaginsäure, welche die Nierentätigkeit und den Stoffwechsel anregt und dadurch den Körper entwässert. Mit minimalem Kohlenhydrat - und hohem Faseranteil sind Spargel auch für Diabetiker ein ideales Gemüse. Da Spargel bis zu 94 Prozent aus Wasser besteht und höchstens 0,2 Gramm Fett enthält, zählt 100 gr Spargel nur gerade 13 kcal/52 kJoule. Nichts besseres und Einfacheres als eine Spargelkur im Frühjahr. Spargel einkaufen: Frischen Spargel erkennen Sie an folgenden Merkmalen: Feste Stangen, bricht leicht, wenig biegsam. Saftige Schnittenden. Frischer Spargel quietscht, wenn Sie mehrere Stangen aneinanderreiben. Wenn der Spargel säuerlich riecht, ist er nicht mehr frisch. Kaufen Sie Spargel mit gleichmäßiger Dicke, nicht zu dick und nicht zu dünn. Ob man Spargel kauen muß oder lutschen kann, liegt auch an der Sorte (nd an der Kochdauer natürlich...). Während holländische Züchtungen meistens auf schnelles Wachstum selektiert werden und deshalb schon einmal faserig werden, sollen deutsche Züchtungen butterweich schmecken. Fragen Sie deshalb auf dem Markt oder auch bei ihrem Spargelbauern ruhig nach der Sorte. Deutsche Sorten sind zum Beispiel Vulkan, Epos, Merkur und Schwetzinger Meisterschuß. Der Wildspargel: Der ursprüngliche "Asparagos" wächst auch bei uns, ganz dem Tageslicht ausgesetzt. Die meisten kommen jedoch aus Italien und Frankreich. Wilder Spargel ist grün und dünn. Sein langer weisser Unterteil ist holzig und muss weggeschnitten werden. In den Handel kommt meist nur der obere grüne Teil mit der Langen dünnen Spitze. Sein Geschmack ist viel ausgeprägter als bei seinen gezüchteten Nachfahren. Seit ihn die gehobene Gastronomie wieder entdeckt hat, ist Wildspargel teurer geworden und seltener erhältlich. Der grüne Spargel: Lässt man die Spargelpflanze auf ebenem Boden unter voller Lichteinwirkung wachsen, werden ihre Sprossen grün. Im Gegensatz zu dem Bleichspargel können Grünspargel maschinell geerntet werden. Sie sind halb so dick wie ihre weissen Schwestern, kräftiger im Geschmack und preisgünstiger. Der weisse Spargel: Diese arbeitsintensive kultivierte Sorte verdanken wir den Franzosen. Noch heute gelten unter der Erde gezogenen und daher gebleichten prachtvollen Stangen als besondere Delikatesse. Den Deutschen schmecken sie ganz weiss am besten. Der violette Spargel: Die Franzosen und Schweizer dagegen ziehen Bleichspargel mit bläulich - violetten Köpfen vor. Die Farbe steigt ihnen zu Kopf, weil sie erst gestochen werden, wenn ihre Spitzen etwas aus der Erde gewachsen sind. Dies verleiht dem Spargelaroma einen Hauch von delikater Bitterkeit. Der rote Spargel: Beim Kochen verliert der rote Spargel, auch Viola oder Purple Passion genannt, seine Farbe und wird grün. Sein Aroma aber ist etwas süsser als jenes vom Grünspargel. Qualität und Güteklassen Je gleichmäßiger und gerader Spargel gewachsen ist, desto höher ist die Qualität. Auch die Dicke des feinen Gemüses ist ein Qualitätsmerkmal, allerdings in erster Linie ein äußerliches. Die teureren dicken Stangen schmecken nicht unbedingt besser. Nach EG-Norm ist der Spargel in drei Güteklassen eingeteilt: Klasse Extra: Spargelstangen von höchster Qualität. Klasse I: gerade gewachsene, unbeschädigte Stangen. Klasse II: weniger gut gewachsene, jedoch unbeschädigte Stangen. Die deutschen Erzeuger nehmen in der Regel eine Sortierung vor, die wesentlich über den vorgeschriebenen Normen der EG liegt. Spargel aufbewahren: Frisch schmeckt er am besten, aber manchmal passt es zeitlich nicht und der Spargel muss noch etwas warten. -Wickeln Sie den Spargel in ein sauberes, feuchtes Baumwolltuch. - Ungeschält und kühl lagern, dann bleibt er länger frisch. Spargel kochen: Das klassische Walbecker Spargelrezept: Spargel schälen, Enden großzügig abschneiden und mit 1 EL Zucker ca. 17-20 Min. in kochendem Salzwasser garen. Kartoffeln schälen und in Salzwasser garkochen. Butter in einem Butterpfännchen schmelzen. Schinkenscheiben aufrollen und anrichten. Spargel abtropfen lassen und mit der Butter,dem Schinken und den Kartoffeln servieren. Alternativ zu Butter können Sie auch eine Sauce Hollandaise servieren. 2. Spargel-Rezepte aller Art - Hier ist für jeden etwas dabei ! Spargel, Kochschinken, Sauce Hollandaise und Kartoffeln. Das ist das wohl das meistgegessene Spargelgericht, in Deutschland zumindest. Aber immer mehr Leute erkennen das man Spargel ein übrigens sehr gesundes Gemüse auf fast endlos viele Arten zubereiten kann. Schnittlauch-Vinaigrette, Tomaten-Hollandaise oder Oliven-Kapernsauce, sind ein Schritt nach vorne aber da gibt es noch viel mehr. Man kann Spargel nämlich auch braten, panieren, gratinieren etc. der Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt da der Spargel auch mit fast allem harmoniert. Was zunächst nach viel Küchenarbeit klingen mag, ist mit guten, Zutaten und den nötigen Ideen im Handumdrehen zu erledigen. Außerdem gleicht die Fülle kulinarischen Genusses den kleinen Mehraufwand doppelt aus. Es läst sich ohne grössere Umstände gar ein ganzes Spargelmenü zusammenstellen. Vorspeise: Spargel-Spinatsalat Zutaten für 4 Personen: 3 (5) EL milder Weissweinessig 1 (1) EL Zitronensaft 3 (5) EL Keimöl Salz, Pfeffer Muskatnuss ca. 100g (150) Spargelstücke 250g (350) Spinat 100g (125) Erdbeeren Zubereitung: 1. Aus Essig, Zitronensaft und Öl ein Dressing rühren, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. 2. Den geschälten Spargel schräg in Scheiben schneiden und mit dem Dressing mischen. 3. Spinat waschen, putzen und trocken schleudern. Die Erdbeeren waschen putzen und in Scheiben schneiden. 4. Kurz vor dem Servieren den Spinat und die Erdbeerscheiben mit dem Spargel und dem Dressing vermischen. ASIATISCHER SPARGELSALAT für 4 Personen Zutaten: 225 g Spargelspitzen 2 Tl. Entkernte Tomaten fein gehackt Sesamkörner zum Garnieren FÜR DAS DRESSING 2 El. Eingelegter Ingwer sehr fein gewiegt 1 Frische rote Chilischote oder -- 1 El. Fein gehackte rote Paprika 1 Geschälte Knoblauchzehe 2 El. Reisessig 4 El. Olivenöl 2 El. Reines Sesamöl 2 Tl. Tomaten in Öl eingelegt fein gehackt sonnengetrockn 1 El. Balsamico-Essig 2 El. Fein gewiegter frischer Koriander Zubereitung: Tricks beim Spargel schälen: Wenn die Stangen beim Schälen zum Beispiel auf einen umgedrehten Topf gestützt werden, fallen die Schalen automatisch nach unten und verheddern sich nicht im Sparschäler. Dabei beachten: immer 4-5 cm unterhalb des Spargelkopfes mit dem Schälen beginnen. Marquard zieht die geschmacksintensiveren mittelstarken Stangen den eher wässrigen dicken vor. Und: "Lila Köpfe schmecken am besten." Spargel fünf Minuten lang dämpfen, bis er gerade zart, aber noch kräftigist. Aussen herum sollte er schon durchscheinend, innen aber immer noch undurchsichtig sein. Spargel sofort in Eiswasser legen, bis er kalt ist, danach in ein Sieb geben. Die Dressing-Zutaten in einem Mixer cremig rühren. Auf jeden Teller etwas Dressing giessen und die Spargelspitzen darauf anrichten. Mit kleingehackten Tomaten und einer Prise Sesamkörnern garnieren. Bei diesem typischen Rezept aus der Zen-Schule ist der Kontrast der verschiedenen Aromen besonders wichtig: Sesamöl und Spargel spielen die Hauptrolle und sollten daher von bester Qualität sein. Marinierter Spargel Zutaten für 4 Personen: 800g (1kg) weisser Spargel 2 (3)EL Olivenöl 1 Glas trockener Sekt Salz, 1 Prise Zucker 200g (250) grüner Spargel 1 (dickes) Bund Basilikum 100g (125) Mascarpone weisser Pfeffer aus der Mühle 1-2 (2 1/2) EL Zitronensaft 50g (75) kalifornische Walnusskerne Zubereitung: 1. Weissen Spargel waschen, schälen und Enden nachschneiden. In einem Topf 1 EL Olivenöl erhitzen, Spargel kurz andünsten, mit Sekt ablöschen, Salz und Zucker zugeben. Bei kleiner Hitze zugedeckt in etwa 15 Min. gardünsten, im Sud erkalten lassen. 2. Den grünen Spargel und das Basilikum waschen. Spargel im unteren Drittel der Stangen schälen, Basilikumstiele entfernen. Spargel mit Basilikum und Mascarpone im Blitzhacker cremig fein pürieren. Mit 1 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zitronensaft und etwas Spargelsud abschmecken. 3. Die Walnüsse hacken und trocken rösten. Spargel im Sud mit der Sosse anrichten, mit Walnüssen bestreuen. Dazu passt Baguette. Frischkäse-Terrine mit Lachs und Spargel für 10 Portionen Zutaten : FÜR DIE TERRINE 200 g Lachsfilet 500 ml Wasser 2 El. Essig 500 g Grüner Spargel Wasser Salz 1 Prise zucker 20 g Butter 900 g Frischkäse 2 El. Zitronensaft 2 El. Walnussöl 1 El. Mittelscharfer Senf 10 Scheib. Weisse Gelatine aufgelöst 250 ml Sahne steif geschlagen 2 El. Kerbel gehackt 2 Bd. Schnittlauch in Röllchen Salz Weisser Pfeffer FÜR DIE REMOULADE 200 g Salatgurke fein gewürfelt 100 g Süss-Saure Gurkenhappen fein gewürfelt 1 Frühlingszwiebel in Ringen 125 g Mayonnaise 3 El. Sahnejoghurt 1 El. Mittelscharfer senf 1/2 El. Getrockneter Estragon Salz Weisser Pfeffer Das Wasser mit Salz und Essig zum Kochen bringen und das Lachsfilet darin 7 Minuten pochieren. Den Spargel schälen und das untere Drittel in 3 cm lange Stücke schneiden. Wasser mit Salz, Zucker und Butter zum Kochen bringen. Zuerst die Spargelstücke ca. 12 Minuten darin garen, dann die Spargelköpfe zugeben und ca. 8 Minuten garen. Spargel aus dem Sud nehmen und kalt werden lassen. Frischkäse, Zitronensaft, Walnussöl und Senf glattrühren, die Gelatine unterrühren. Sahne, Kräuter und Spargelstücke unterheben und abschmecken. Eine Kastenkuchenform (30 cm Länge bei einem Rezept für 10 Personen) fetten und 1/3 der Frischkäsemasse, dann 1/2 der Spargelköpfe, dann knapp 1/3 der Frischkäsemasse, dann das Lachsfilet, dann ein wenig Frischkäsemasse, dann die restlichen Spargelköpfe und zum Schluss die restliche Frischkäsemasse einschichten. Für die Remoulade alle Zutaten miteinander vermischen. Zum Servieren die Form stürzen und den Inhalt in Scheiben schneiden. Die Scheiben mit Remoulade und evtl. etwas Kerbel garnieren Apfel-Spargelsalat Zubereitung: 1 kg Spargel 5 Säuerliche Äpfel 3 EL Zitronensaft 2 EL leichte Mayonnaise 100 g Creme fraiche Zucker Salz Weißer Pfeffer 1 Bd Schnittlauch Den Spargel schälen, in 1 cm lange Stücke schneiden und in siedendem Salzwasser 15-20 Minuten knackig garen. Spargelstücke auf Küchenkrepp gut abtropfen und erkalten lassen. Äpfel schälen, vom Kerngehäuse befreien und in Spalten schneiden. Aus Zitronensaft, Mayonnaise und Creme fraiche eine Sosse bereiten, mit Salz, Zucker, Pfeffer und Schnittlauch würzen. Die Sosse mit den Spargel- und Apfelstücken durchmischen und in Cocktailgläsern servieren. Übrigens - mal was nebenbei: Dieses Kochbuch stammt von Puff-Daddy dem Kochlehrling. Kennen Sie Puff-Daddy's Kochnische schon ? Sicher kennen Sie den Altdeutschen Sauerbraten. Aber haben Sie schon mal was von Amaretto-Huhn, Brotpralinen oder Altbierparfait gehört? All diese Rezepte und mehr finden Sie hier in der Kochnische von Puff-Daddy - www.puff-daddy.de. GEBRATENER SPARGEL MIT CARPACCIO VOM RIND Zutaten: 250 g Grüner Spargel 2 El. Butter Salz Pfeffer 1/2 Tl. Rosa Pfefferkörner 3 El. Balsamicoessig 30 g Parmesan, oder alten Gouda Basilikumblätter FÜR DAS CARPACCIO VOM RIND 150 g Rinderfilet 75 ml Olivenöl, kaltgepresst Salz Pfeffer 50 g Parmesan, am Stück Basilikum, frisch 3 El. Balsamicoessig Zubereitung: Den grünen Spargel waschen, den Anschnitt abschneiden und nur die unter 3 bis 5 cm schälen. Die Spargelstangen sehr schräg in hauchdünne Scheiben schneiden. In einer Pfanne die Butter zerlassen. Die Spargelscheibchen hineingeben, unter häufigem Rühren etwa 5 Minuten braten. Leicht salzen und pfeffern, die rosa Pfefferkörner darüberstreuen. Weitere 2 Minuten mit wenig Hitze garen. Essig dazu geben, den Parmesan oder Gouda hineinreiben, mit Basilikumblätter garnieren, am besten direkt aus der Pfanne servieren. Das Carpaccio vom Rind: Das Rinderfilet in Frischhaltefolie wickeln und 40 bis 60 Minuten in das Tiefkühlfach legen. Das Fleisch, am besten auf der Aufschnittmaschine, in hauchdünne Scheiben schneiden. Wenn die Stücke noch zu dick sind, einfach eine Frischhaltefolie auf beide Seiten legen und mit der Hand flach drücken. Die erste Folie entfernen, das Fleisch auf den Teller legen, und dann erst die Folie auf der anderen Seite abziehen. Dann das Öl, den Essig, wer will kann auch Zitronensaft darüberträufeln und den geriebenen Parmesan drüberstreuen. Das Ganze nochmal eine halbe Stunde in den Kühlschrank, damit das Fleisch in der Marinade ziehen kann. Servieren und jetzt erst mit Pfeffer würzen und die Basilikumstreifen darübergeben. Spargelsuppe Zutaten pro Person: 2 Kellen Spargelfond 1 TL. Butter 1 EL. Schlagsahne Salz, frisch gemahlener Pfeffer 1 Tasse Spargelstücke (vorgegart) 1 EL. fein gehackter Schnittlauch Zubereitung: Alle Zutaten mit dem Stabmixer verquirlen und aufkochen - mit Salz und Pfeffer abschmecken - mit Spargelstücken und fein gehacktem Schnittlauch servieren Spargelsuppe mit Tofuknöderln Zutaten für 4 Portionen: 500 g weißer und grüner Spargel, gemischt (1 1/4 l Wasser) 1 EL Butter 1 EL Zucker Salz 2 Dotter 1/8 l Obers Tofuknöderl: 150 g Tofu 1 EL Emmentaler, gerieben 1 EL Semmelbrösel 1 Bund Schnittlauch 1 Bund Petersilie 1 Ei 1 Dotter etwas Salz und Pfeffer Schnittlauch zum Bestreuen Zubereitung: Spargel waschen; weißen Spargel schälen, holzige Enden abschneiden; grünen Spargel nur von evtl. holzigen Stellen befreien; alle Spargelabfälle gut waschen, in Wasser (mit Butter, Salz und Zucker) zum Kochen bringen und bei schwacher Hitze 15 Minunten kochen lassen; danach Spargelsud abseihen; Spargelstangen in etwa 2 cm lange Stücke schneiden; Petersilie und Schnittlauch waschen und hacken bzw. fein schneiden. Tofu fein reiben; Käse, Brösel, Schnittlauch, Petersilie, Ei und Dotter darunter mischen; Zutaten zu einer glatten Masse vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen; Spargelsud zum Kochen bringen; aus der Tofumasse kleine Knöderln formen und in die schwach kochende Suppe legen; weiße Spargelstücke beifügen; nach 5 Minuten die grünen Spargelstücke hinzufügen und erneut 5 Minuten garen lassen; Knöderln vorsichtig aus der Suppe herausheben; Dotter mit Obers verquirlen und in die heiße, aber nicht mehr kochende Suppe rühren; Suppe in Teller gießen, Knöderln einlegen und mit Schnittlauch bestreuen. Hauptgerichte: Frischer Spargel mit Sauce Hollandaise Zutaten für 4 Portionen: 900 g Kartoffeln 2 El. Speiseöl 8 El. Kräuter der Provence 1 kg weisser Spargel 500 g grüner Spargel 1 Tl. Zitronensaft 125 ml Wasser Sauce Hollandaise (Dose) 2 Tl. Limettensaft 1 Sp./Schuss Limetten- o. Orangenschale 1 Sp./Schuss Salz Zucker Zubereitung: Die Kartoffeln waschen und vierteln. Das Backblech und die Kartoffeln mit dem Öl bepinseln. Die Kartoffeln in den Kräutern wälzen und auf das Back- blech geben. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C C ca. 25 - 30 Min. gold- gelb backen. In der Zwischenzeit den Spargel putzen, das untere Ende abschneiden und den Spargel von oben nach unten schälen. Den Spargel mit einer Prise Salz, Zucker und 1 Teelöffel Zitronensaft ca. 10 - 15 Min. weich kochen. Das Wasser und die Sauce Hollandaise verrühren, aufkochen lassen und mit dem Limettensaft abschmecken. Spargel, Sauce Hollandaise, Limetten- oder Orangenschale und die Kräuter- toffeln servieren. Omlette mit grünem Spargel in Käsesauce Zutaten für 2 Personen: 500 g gruener Spargel Salz 1 Prise Zucker 4 Eier EL Keimoel oder 2 EL Butter 1 Tomate 125 g Butter 1 Beutel Zubereitung für Sauce Hollandaise 50 g geriebener Gouda Zubereitung: 1. Spargel am unteren Spargeldrittel schaelen, die harten Enden abschneiden und waschen. Den Spargel in kochendes Salzwasser mit einer Prise Zucker geben und etwa 15 Minuten garen. 2. Eier und Salz mit einer Gabel verquirlen, bis das Eigelb mit dem Eiklar verbunden ist. Keimoel oder Butter in einer Pfanne (22 cm Ø) heiss werden lassen und die Haelfte der Eimasse in das heisse Fett geben. Die Unterseite stocken lassen, aber nicht braeunen. Die Oberseite soll noch leicht feucht sein und glaenzen. Das zweite Omelette genauso zubereiten. 3. Fuer die Sauce Tomate kurz in kochendes Wasser tauchen, Haut abziehen und das Fruchtfleisch in kleine Wuerfel schneiden. Butter in Stuecke schneiden. Sauce Hollandaise in 1/8 l kaltes Wasser einruehren und unter Ruehren langsam aufkochen. Butterstuecke bei schwacher Hitze nach und nach darunterschlagen, bis sie geschmolzen sind. Kaese in die Sauce geben und unter Ruehren schmelzen lassen. Tomatenwuerfel hinzufuegen. 4. Spargel und die Kaese-Sauce auf die Omelettes verteilen, Omelettes einschlagen und auf vorgewaermte Teller geben. Weisser Spargel und Morcheln in Sherry Zutaten: 1kg weißer Spargel Salz 400g Morcheln 100 g Butter 4-8 EL weißer Geflügelfond (je nach Feuchtigkeit der Pilze) trockener Sherry. Zubereitung: Die Spargelstangen schälen und ca. 8 Minuten lang in kochendes Salzwasser legen. Sie sollten noch bissfest sein. Anschließend den Spargel in mundgerechte Stücke schneiden. Von den Morcheln die Stengel abtrennen. Die Pilze gründlich, jedoch schnell waschen, damit sie sich nicht voll saugen. Gut abtrocknen. In einem Topf die Butter mit weißen Fond und dem Sherry erhitzen. Die Morcheln zugeben und 2-3 Minuten leicht dämpfen. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen. Die Sauce vorsichtig in eine kleine Sauteuse umschütten. Im Mixer aufschlagen, eventuell noch mit Salz und Sherry abrunden. Tips: - In das Kochwasser für den Spargel gebe ich grundsätzlich 1-2 Scheiben Weißbrot. Für den Fall, dass Bitterstoffe vorhanden sind, saugen sie diese auf. - Völlig verkehrt ist es, Spargel zögerlich ziehen zu lassen. Er muß im sprudelnd kochenden Wasser garen, sonst wird er gummiartig. Spargelragout Zutaten für 1 Portion: 750 g Spargel 500 g Brokkoli 50 g Butter 1/4 l süße Sahne 1/2 l Spargelfond 100 g gerieb. Käse 2 El. Mehl Salz Pfeffer Muskat Zitronensaft Zubereitung: Den Spargel kochen, Den Brokkoli putzen, waschen, in Röschen teilen und in leicht gesalzenem Wasser bißfest kochen, gut abtropfen lassen. Butter schmelzen, Mehl darin anschwitzen, mit Spargelfond und Sahne auffüllen. Aufkochen lassen, mit Salz, Pfeffer, Muskat und Zitronensaft würzen. Zuletzt den geriebenen Käse unterrühren. Nicht mehr kochen lassen. Das Gemüse zugeben und erhitzen. Das Ragout mit Kräuterpellkartoffeln servieren. Gebratener Spargel an Picatta Zutaten für 4 Personen: 600 g Bries 30 g Butter 200 ml Weisswein 200 ml Wasser 50 g Wurzelgemüse Lauch, Sellerie 1 klein. Kräuterstrauss 1/2 Gespickte Zwiebel Essig Salz Pfeffer Spargel 16 Stangen weisser Spargel 20 ml Olivenöl Butter Für Die Picatta 2 Eier 40 g Parmesan 40 g Butter 20 ml Olivenöl Salz Pfeffer Für Die Sauce 40 ml Olivenöl 40 g Schalotten fein gehackt 40 g Lauch klein geschnitten 40 g Sellerie klein geschnitten 1 klein. Kräuterstrauss 100 ml Weisswein 250 ml Sahne Salz Pfeffer Pernod 1/2 Zitrone 20 ml Cognac 1 Tl. Tomatenmark 1 Tomate Bries in Essigwasser blanchieren. Gemüse in Butter anschwitzen, mit Wein und Wasser angiessen, aufkochen und abschmecken. Kräuterstrauss und gespickte Zwiebel zugeben und das gebundene Kalbbries in Wurstform (Durchmesser 5 cm) darin bei 85 °C pochieren. Nach ca. 15 Minuten herausnehmen, erkalten lassen und in Plätzchen schneiden. Für die Sauce Schalotten, Lauch, Sellerie und Knoblauch im Olivenöl ansschwitzen, Tomatenmark und geschnittene Tomate zugeben und weiter anschwitzen; mit Cognac flambieren, mit Weisswein ablöschen und zur Hälfte reduzieren lassen. Sahne angiessen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Kräuterstrauss mitziehen lassen, ca. 15 Minuten, mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Pernod abschmecken, passieren und pürieren: die Sauce sollte eine leicht cremige Konsistenz haben. Inzwischen Spargel gar kochen. Der Länge nach halbieren, trockentupfen und in Butter und etwas Olivenöl braten. Warm halten. Eier mit Parmesan mischen. Kalbsbriesplätzchen in Ei-Käse-Mischung wenden, würzen und in Butter goldgelb backen. Spargeln und Kalbsbries auf Teller anordnen. Die Sauce dazu servieren. Dazu: Nudeln oder Basmati-Reis. Spargel mit Senfschaumsauce. Zutaten für 4 Personen: 2 kg grüner oder weisser Spargel (Als Vorspeise 1,5 kg) reichlich kochendes Wasser, leicht gesalzen und mit einem nussgrossen Stück Butter Kresse oder Petersilie zur Garnitur Sauce: 3 Eigelb 1 Ei 3 EL Senf de Dijon 1 dl Spargelfond 1 TL brauner Zucker 1 Prise Salz, wenig weisser Pfeffer aus der Mühle Zubereitung: Spargel waschen, beim grünen Spargel das unter Ende soweit hart, abschneiden. Weisser Spargel grosszügig von oben nach unten Schälen und das harte untere Ende abschneiden. In das leicht gesalzene, kochende mit Butter versehene Wasser geben und ca. 10 - 12 Minuten garen. Der Spargel sollte noch bissfest sein. Sauce: Alle Zutaten in einer Chromstahlschüssel auf einem sehr heissen Wasserbad mit dem Schwingbesen (nicht Rührgerät) 5 - 6 Minuten dicklichcrèmig aufschlagen. Die Schüssel aus dem Wasserbad nehmen und ca. 5 Minuten weiter schlagen. Gut abgetropfte Spargeln auf eine vorgewärmte Platte oder direkt auf vorgewärmte Teller anrichten und mit Kresse oder Petersilie garnieren. Sauce separat dazu servieren Spargel Mit Kaeseschaumhuelle Zutaten für 4 Person: 750 g Weisser Spargel 750 g Gruener Spargel 60 g Butter -- oder Margarine 1/4 l Weisswein, trocken 1 pn Muskatnuss -- gerieben 1 pn Zucker Salz Schwarzer Pfeffer 250 g Creme fraiche 60 g Greyerzer -- gerieben Die weissen Spargelstangen von den Spitzen her nach unten duenn schaelen. Die gruenen Spargelstangen nur am unteren Drittel abschaelen. Die holzigen Enden abschneiden. Den Spargel abspuelen. Die Butter oder Margarine in einem laenglichen Topf, am besten einem Spargel- oder Fischtopf, zerlassen. Die Spargelstangen hineinlegen, den Weisswein angiessen und alles mit Muskat, Salz, Zucker und Pfeffer wuerzen. Die Spargelstangen bei schwacher Hitze etwa 15 min. garen. Den Backofen auf 225 GradC vorheizen. Die Spargelstangen aus dem Topf nehmen und gruendlich abtropfen lasen. Die Garfluessigkeit auffangen. Dann die Spargel in eine laengliche Auflaufform geben. Die Garfluessigkeit mit der Creme fraiche verruehren und ueber den Spargel giessen. Den Kaese darueberstreuen. Alles im Backofen auf der mittleren Schiene etwa 10 Minuten ueberbacken. Dabei sollte sich eine goldgelbe Kruste bilden. Zum ueberbackenen Spargel passen am besten Petersilienkartoffeln. Gemüsegratin mit Spargel Zutaten für 4 Personen: 600 g Spargel 400 g Brokkoli 2 Kohlrabi 400 g Zucchini Butter für die Form 150 g Kräuter-Frischkäse 400 g süße Sahne 1 Bd. Schnittlauch 60 g geriebener Käse 3 Eigelb Salz Pfeffer Zubereitung: Geschälten Spargel in 2 cm lange Stücke schneiden, Brokkoli in Röschen zerteilen, Kohlrabi in kleine Würfel und Zucchini in dünne Scheiben schneiden. Gemüse getrennt in siedendem Wasser 15-20 Minuten knackig garen und abtropfen lassen. Gemüse in eine gebutterte, feuerfeste Form schichten. Frischkäse mit der Sahne, feingeschnittenem Schnittlauch, geriebenem Käse und Eigeln gut verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Masse über dem Gemüse verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 30 min. überbacken. Spargelauflauf (4 Personen) Zutaten: 1 kg weißer Spargel Salz 1 Teelöffel Zucker 20 g Butter 600 g - 1000 g Kartoffeln 250 g gekochter Schinken (in Scheiben) darf auch mehr sein 25 g Margarine 25 g Mehl 1/4 l Weißwein 1 Ecke (62,5 g) Sahne-Schmelzkäse 1 Becher = 150 g Créme freíche (oder Joghurt, Saure Sahne, Schmand) Pfeffer (Maggi fondor) -> nach Belieben 50 g geriebener Gouda Käse Zubereitung: Spargel in 1/2 Liter Salzwasser mit Zucker und Butter aufkochen, 20 Minuten garen, auf ein Sieb abtropfen lassen, dabei die Brühe auffangen und 1/4 Liter beiseite stellen. Pellkartoffeln in Scheiben in Auflaufform geben, Schinken in Streifen schneiden und darauf verteilen, dann die Spargelstücke daraufgeben. Fett erhitzen, Mehl anschwitzen, Wein und Spargelbrühe dazu geben und aufkochen, anschließende den Schmelzkäse zugeben und schmelzen lassen. Dann die Créme fraíche unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Maggi fondor abschmecken. Soße über den Auflauf gießen. Ab in den Ofen bei 200 ° C, ca. 25 Minuten Der geriebene Käse wird ca. 10 Minuten vor Ende der Garzeit über den Auflauf gestreut. Gratinierter Spargel für 4 Portionen 4 Scheib. Gekochter Schinken 26 Stangen Grüner Spargel Salzwasser Zucker 1 Tl. Butter FÜR DIE GRATINSAUCE 200 ml Sahne Etwas Spargelbrühe 3 Eigelb 75 g Geriebener Gruyerkäse Weißer Pfeffer Fett für die Auflaufform 1. Den Spargel waschen, abtrocknen und das untere Drittel schälen. 2. Im kochenden Salzwasser, dem Zucker und Butter zugegeben sind, 10 Minuten garen lassen. Herausnehmen und gut abtropfen lassen. 3. Eine große Auflaufform oder 4 kleine Portionsformen mit etwas Margarine ausfetten, den Schinken hineinlegen. 4. Den Spargel der Länge nach in Stücke schneiden und die Spargelstücke in die Auflaufform bzw. die Formen verteilen. Einige Spargelköpfe zur Dekoration zurückbehalten. 5. Die Sahne mit etwas Spargelbrühe, dem geriebenen Käse und dem Eigelb verquirlen, mit Pfeffer, Salz und Paprika würzen und über den Spargel gießen. 6. Die Form bzw. die Formen im vorgeheizten Ofen (250 Grd C) etwa 8 - 10 Min. gratinieren lassen. Dazu Kurzgebratenes und neue Kartoffeln Spargeldessert: Grünes Spargeleis für 2 liter Zutaten: 3/4 l Milch 12 Eigelb 180 g Zucker 1 Prise Salz 200 g Creme Fraiche 400 g Weisser Spargel 300 g Grüner Spargel Zubereitung: Den weissen Spargel schälen und weichkochen. Der Fond kann für Spargelsuppe verwendet werden, da er hier nicht mehr benötigt wird. Von dem grünen Spargel nur die Endstücke abschneiden und mit Schale weichkochen. Den gesammten Spargel fein pürieren und falls nötig durch ein Sieb streichen. Es sollte ca 2/3 des Rohgewichtes übrigbleiben. Milch und Zucker aufkochen, die Eigelb mit dem Salz glattrühren und ca 1/3 der kochenden Milch unter Rühren in die Eier geben. Anschliessend die Eimasse in die kochende Milch geben (unter Rühren) und so lange weitererhitzen, bis die Flüssigkeit andickt. Das geht relativ schnell und die Masse darf dabei auf keinen Fall kochen! SOFORT aus dem Topf in ein anderes Gefäss umfüllen (durch ein Sieb, um die Hagelschnüre rauszufiltern) und kaltstellen (in Eiswasser). Unter die kalte Eisgrundmasse die Creme Fraiche und das Spargelpüree geben und die Masse in einer Eismaschine frieren. Passt hervorragend zu Erdbeeren... Weißkäs mit Erdbeeren und rohem Spargel Für vier Personen Zutaten: 500 g Quark 500 g Sahne 2 Pck. Vanillezucker ca. 30 Erdbeeren 4 Stangen weißen Spargel ½ Zitrone Zubereitung: 400 g Sahne steif schlagen, mit Quark, Vanillezucker und ein paar Spritzern Zitrone vermischen das Ganze auf einem Tuch im Kühlschrank über Nacht abtropfen lassen Erdbeeren putzen und waschen die Hälfte der Erdbeeren in Scheiben schneiden und auf den Desserttellern als Fächer anrichten die restliche Hälfte pürieren und süßen die pürierten Erdbeeren und 100 g flüssige Sahne auf die angerichteten Erdbeeren geben den gut abgetropften Weißkäs zu Nocken formen und je zwei davon neben den Erdbeeren anrichten den Spargel schälen und je eine Stange frisch über das Dessert raspeln Spargelpastete Füchtorf (deftig) Zutaten: 1 Paket TK-Blätterteig 500 g Spargel (vorgegart) 250 g Ananas 250 g Knochenschinken 250 g Gouda Zubereitung: Blätterteig auftauen lassen eine gefettete Springform oder Quicheform mit den Teigscheiben auslegen, gut andrücken den Teig mit Spargelstücken, Schinken und Ananas belegen und mit geriebenem Gouda bestreuen ca. 20 Minuten auf mittlerer Schiene bei 175 C backen. SPARGEL-OMELETT TORTILLA DE ESPARRAGOS für 4 Personen Zutaten: 250 g Grüner Spargel Salz 6 Eier M 100 g Frühlingszwiebeln 2 Grüne Peperoni 2 El. Zitronensaft Pfeffer 2 Knoblauchzehen 2 El. Sonnenblumenöl (-4) Kirschtomaten und Petersilie für die Deko Zubereitung: Spargel putzen, waschen, in ca. 6 cm lange Stücke schneiden und in kochendem Salzwasser in 6 bis 7 Minuten bissfest garen. Spargel vorsichtig in ein Sieb abgiessen, kalt abspülen und abtropfen lassen. Eier in einer Schüssel verquirlen. Frühlingszwiebeln und Peperoni putzen, waschen und fein hacken. Beides mit Zitronensaft, etwas Salz und Pfeffer zu den Eiern geben. Knoblauch schälen und dazupressen. Spargelstücke zufügen. Öl in zwei kleinen Pfannen erhitzen. Eier-Spargel-Masse in den Pfannen verteilen und bei mittlerer Hitze zugedeckt in 8 bis 10 Minuten vollkommen stocken lassen. Omeletts vorsichtig auf Teller gleiten lassen, in Stücke schneiden und mit Kirschtomaten und Petersilie garnieren. 3. Spargelsaucen Sauce Hollandaise Für vier Personen Zutaten: 3 Eigelb 1Tasse trockener Weißwein 250 g Butter frisch gehackter Estragon, Salz Zubereitung: Eigelb mit Weißwein im Wasserbad oder auf kleiner Flamme schaumig schlagen von der Flamme nehmen und die Butter in Flöckchen nach und nach unterrühren zum Schluß mit Salz und fein gehacktem Estragon würzen Saucen die man von der Sauce Hollandaise ableiten kann: Sauce Béarnaise: Estragonessig und Estragon anstelle von Petersilie verwenden. Gehackte Estragonblättchen oder Kerbel unter die fertige Sauce mischen. Sauce Mousseline: 2 - 3 EL steif geschlagener Rahm unter die Sauce Hollandaise mischen. Sauce Maltaise: Statt Zitronensaft 3 EL Blutorangensaft und etwas abgeriebene Orangenschale und die fertige Sauce Hollandaise mischen. Sauce Vanille: 3 dl Spargelsud, Fisch - oder Kalbsfond mit dem ausgekratzten Mark der Vanilleschote zur Hälfte einkochen. 150 gr kalte Butterstückchen nach und nach unter Rühren beifügen. Mit Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen. Nach Belieben 1 - 2 EL rote oder schwarze Johannisbeeren (tiefgekühlt) unterrühren. Sofort servieren Orangen - Mayonnaise: 2 - 3 Eier 3 - 4 Minuten kochen, halbieren, aus der Schale nehmen und mit wenig Zitronensaft und Senf im Mixer pürieren. 2 - 3 dl Öl erst tropfenweise, dann im Faden dazufliessen lassen. Weitermixen, bis die Sauce gebunden ist. Mit Blutorangensaft bis auf die gewünschte Konsistenz verdünnen. Helle Sauce, einfach Zutaten : 2 Essl. Butter oder Butterschmalz 1,5 Essl. Weizenmehl 3 bis 4 große Schöpfkellen Spargelwasser 1 Eigelb 3 bis 4 Essl. Dosenmilch oder Sahne wenig (!) Salz, Zucker, Fondor o. gekörnte Brühe, evtl. geriebene. Muskatnuss Zubereitung: Zunächst die klassische Mehlschwitze: Butter oder Butterschmalz in einem Topf auslassen bis das Fett kleine Blasen schlägt, aber nicht bräunen lassen (!). Weizenmehl unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen dazugeben und "schwitzen" lassen bis sich Fett und Mehl ohne Klümpchenbildung verbunden haben. Die Mehlschwitze von der Herdplatte nehmen und möglichst schnell die 3 bis 4 Schöpfkellen Spargelwasser hinzufügen (von dem kochenden Spargel abnehmen). Sofort gut mit dem Schneebesen umrühren, damit auch hier keine Klümpchen entstehen. Wem die Sauce zu dick ist, gibt man noch Spargelwasser hinzu. Aufkochen lassen und mit den angegebenen Gewürzzutaten abschmecken. (Wer Muskatnuß nicht mag, läßt diese weg). Das mit Dosenmilch oder Sahne verquirlte Eigelb unter Rühren in die nicht mehr kochende Sauce geben und warm stellen. ESTRAGONSAUCE Zutaten: 1 Ganzes Ei 1/2 Zitrone den Saft 200 ml Sahne 2 Tl. Mittelscharfer Senf 2 El. Weissweinessig oder Estragonessig 1 El. Estragon oder frische glatte Petersilie 1/2 Tas. Olivenöl Salz und Pfeffer Zubereitung: Alle Zutaten in einen Topf geben und mit dem Stabmixer aufmixen. Wer keinen Estragon mag, nimmt frische Petersilie und Weissweinessig. Wer möchte, gibt zum Schluss noch entkerntes, enthäutetes und gewürfeltes Tomatenfleisch dazu. Die Sauce sollte eime sämige Konsistenz haben, also evtl. mehr Sahne oder Senf nehmen. Joghurtsauce Zutaten: 1 Becher Saure Sahne 1 Becher Vollmilchjogurt 1/2 Becher Crème Fraiche 1 Teelöffel Senf (am Besten Dijon) 1 Teelöffel Sahnemeerrettich 1 ausgepresste Knoblauchzehe 1 Bund Schnittlauch etwas Kresse Salz Pfeffer Zubereitung: Alles verrühren Und ich rühr das Zeug auch unter Kartoffelsalat, weil mir Mayo doch zu fett ist. Also viel Spaß beim Ausprobieren, Frische-Kräuter-Sauce zu Spargel Zutaten: 2 Eßl. Butter oder Butterschmalz 1,5 Eßl. Weizenmehl 3 bis 4 große Schöpfkellen Spargelwasser 1 Eigelb 3 bis 4 Eßl. Dosenmilch oder Sahne frische Kräuter, wie Petersilie, Basilikum, Dill, Schnittlauch (je nach Geschmack und Phantasie) wenig (!) Salz, Zucker, Fondor o. gekörnte Brühe Zubereitung: Die Kräuter klein hacken. Dann die Mehlschwitze zubereiten: Butter oder Butterschmalz in einem Topf auslassen bis das Fett kleine Blasen schlägt, aber nicht bräunen lassen(!). Weizenmehl unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen dazugeben und "schwitzen" lassen bis sich Fett und Mehl ohne Klümpchenbildung verbunden haben. Die Mehlschwitze von der Herdplatte nehmen und möglichst schnell die 3 bis 4 Schöpfkellen Spargelwasser hinzufügen (von dem kochenden Spargel abnehmen). Sofort gut mit dem Schneebesen umrühren, damit auch hier keine Klümpchen entstehen. Wem die Sauce zu dick ist, gibt man noch Spargelwasser hinzu. Die Gewürzzutaten dazugeben und abschmecken. Das mit Dosenmilch oder Sahne verquirlte Eigelb sowie die gehackten Kräuter in die nicht mehr kochende Sauce rühren. Knoblauchbutter mit Spargel Zutaten für 4 Portionen: Für 4 Portionen 450 g grüner Spargel 2 Knoblauchzehen 100 g Butter 1 El. Olivenöl Salz Pfeffer 50 g Pecorino Grünen Spargel putzen und in Stücke schneiden. Mit in Scheiben geschnittenen Knoblauchzehen in heißer Butter und Olivenöl andünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen und zugedeckt 5 Minuten garen. Mit grob geraspelten Pecorino bestreuen. Paßt zu Bandnudeln oder Penne. Schinken-Käse-Sauce 200 Gramm Lachsschinken 200 Gramm Frischkäse 1/8 Liter Milch 1/8 Liter Sahne 2 Eigelb 50 Gramm Butter 1 Bund Dill 1 Bund Schnittlauch Salz und Pfeffer Zubereitung: Den Frischkäse mit der Milch und den Eigelb verrühren, bis sie eine glatte Masse ergeben. Die Butter vorsichtig bräunen und unter die Mischung rühren. Die Kräuter und den Schinken hacken und unterrühren. Die Masse salzen und pfeffern. Danach die Sahne steifschlagen und unterheben. Helle Pfeffersauce Zutaten 2 Eßl. Butter oder Butterschmalz 1,5 Eßl. Weizenmehl 3 bis 4 große Schöpfkellen Spargelwasser 1 Eigelb 3 bis 4 Eßl. Dosenmilch oder Sahne 1 Eßl. grüne, eingelegte Pfefferkörner nach Geschmack: schwarzer Pfeffer aus der Mühle bunter Pfeffer wenig Salz, Zucker, Fondor o. gekörnte Brühe Zubereitung Zunächst die klassische Mehlschwitze: Butter oder Butterschmalz in einem Topf auslassen bis das Fett kleine Blasen schlägt, aber nicht bräunen lassen (!). Weizenmehl unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen dazugeben und "schwitzen" lassen bis sich Fett und Mehl ohne Klümpchenbildung verbunden haben. Die Mehlschwitze von der Herdplatte nehmen und möglichst schnell die 3 bis 4 Schöpfkellen Spargelwasser hinzufügen (von dem kochenden Spargel abnehmen). Sofort gut mit dem Schneebesen umrühren, damit auch hier keine Klümpchen entstehen. Wem die Sauce zu dick ist, gibt man noch Spargelwasser hinzu. Die grünen Pfefferkörner und auch etwas von der Flüssigkeit, in der die Körner eingelegt sind, hinzugeben. Aufkochen lassen und zuerst mit schwarzem Pfeffer würzen. Mit den anderen Gewürzzutaten abschmecken und ganz zum Schluß (wegen der Optik) den bunten Pfeffer über die fertige Sauce streuen. Das mit Dosenmilch oder Sahne verquirlte Eigelb unter Rühren in die nicht mehr kochende Sauce geben. ORANGENSAUCE Zutaten 4 Portionen: 1 Orange den Saft 3 Eier 200 g Eiskalte Butter Zubereitung: Orangensaft und Eigelb in einen Topf mit möglichst dickem Boden (hält die Hitze besser) leicht erhitzen und zur cremigen Konsistenz mit einem Schneebesen aufschlagen. Nun eiskalte Butter in kleinen Stückchen unter die Orangencreme rühren nach und nach. Die Hitze erhöhen und weiter rühren - die Sauce wird so immer fester und schöner - sie darf nur nicht kochen. Mit etwas Pfeffer abschmecken und so den Spargel mit Lachs, Kotelett oder Kartoffeln servieren. Weißweinsauce Zutaten: 2 mittelgrosse Zwiebeln 1/8 Liter trockenen Weisswein 200 Gramm butter prise salz die Zwiebeln schälen und möglichst fein hacken die Zwiebeln in einem Topf o h n e a l l e s glasieren sind die Wwiebeln glasig - nicht braun werden lassen -, den Wein dazugeben und bei kleiner Flamme v o l l s t ä n d i g verkochen. anschliessend die Butter in k l e i n en Stücken (ca. 10g) auf die Zwiebeln geben bis die 200 Gramm aufgebraucht sind. die Sauce sollte am Ende nicht "krisseln" Zitronenmelissen-Sauce Zutaten: 2 Eßl. Butter oder Butterschmalz 1,5 Eßl. Weizenmehl 3 bis 4 große Schöpfkellen Spargelwasser 1 Eigelb 3 bis 4 Eßl. Dosenmilch oder Sahne Saft einer halben Zitrone oder einige Spritzer Zitronensaftkonzentrat 1 Bund (oder ein Töpfchen) Zitronenmelisse wenig Salz, Zucker, Fondor o. gekörnte Brühe Zubereitung Die Blätter der Zitronenmelisse klein hacken. Danach die Mehlschwitze in Angriff nehmen: Butter oder Butterschmalz in einem Topf auslassen bis das Fett kleine Blasen schlägt, aber nicht bräunen lassen (!). Weizenmehl unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen dazugeben und "schwitzen" lassen bis sich Fett und Mehl ohne Klümpchenbildung verbunden haben. Die Mehlschwitze von der Herdplatte nehmen und möglichst schnell die 3 bis 4 Schöpfkellen Spargelwasser hinzufügen (von dem kochenden Spargel abnehmen). Sofort gut mit dem Schneebesen umrühren, damit auch hier keine Klümpchen entstehen. Wem die Sauce zu dick ist, gibt noch Spargelwasser hinzu. Den Zitronensaft oder das Konzentrat hinzugeben und aufkochen lassen. Die Gewürzzutaten dazugeben und abschmecken. Das mit Dosenmilch oder Sahne verquirlte Eigelb sowie die gehackte Zitronenmelisse in die nicht mehr kochende Sauce rühren. Traditionelle Bozner Sauce Zutaten: 4 hartgekochte Eier 2 Esslöffel Senf 2 Esslöffel Sonnenblumenkernöl 1 Teelöffel Majonese frischgehackte Kräuter (Petersilie + Schnittlauch) Pfeffer und Salz Zubereitung: Die hartgekochten Eigelb durch ein Sieb drücken, die Eiweiss sehr fein hacken; passierte Eigelb, Senf, Majonese und Öl gut vermischen; Kräuter und Eiweiss hinzugeben, abschmecken. Dies ist eine (zwar etwas schwere, aber sündhaft leckere) Sosse, die in Südtirol traditionell zum weissen Spargel gereicht wird und einfach hervorragend dazu passt. Philadelphiasauce Zutaten für 4 Portionen: 3 EL süße Sahne 5 EL Milch 1 Eigelb 200 g Philadelphia 150 g Nußschinken od. gek. Schinken 1/2 TL Salz 1 Msp.Selleriesalz 1 Msp. Muskatnuß 1 Msp. weißer Pfeffer Zubereitung: Zutaten in angegebener Reihenfolge langsam erhitzen. Spargel wie gewohnt zubereiten und mit der Sauce servieren. Frische Kerbelsauce Zutaten: 2 kg Spargel, 4 l Wasser, 40 g Salz, 1 Stück Würfelzucker, 20 g Butter; Sauce 5 EL Creme fraiche, 80 g eiskalte Butter, 1 Bund Kerbel. Zubereitung Spargel schälen, ca. 15 Min. in Salzwasser mit Butter und Zucker bissfest garen, herausnehmen, abtropfen lassen, warmhalten, etwas vom Spargelsud aufheben. Für die Sauce 8 Stangen Spargel pürieren. 6 cl Spargelsud mit der Creme fraiche in einem kleinen Topf etwas einkochen lassen, das Spargelpüree dazugeben. Die eiskalte Butter in kleinen Stücken mit dem Schneebesen kräftig unterrühren. Die Kerbelblättchen abzupfen und in die Sauce geben, nicht mehr kochen lassen. Zubereitungszeit: ca. 50 Minuten. Dazu empfehlen wir Graved Lachs oder Rinderfilet und Butterkartoffeln. Extra: Spargelmenü von Puff-Daddy dem Kochlehrling: Vorspeise: Bärlauchsüppchen Zutaten für 4 - 6 Personen: 20 gr Butter 20 gr Mehl 1 dl Weisswein 4 dl Geflügelfond oder Hühnerbouillon 2 dl Halbrahm 50 gr Bärlauchblätter, unter fliessend kaltem Wasser waschen 1 dl Rahm Zubereitung: 1. In einer Pfanne die Butter schmelzen und das Mehl darin unter Rühren kurz dünsten. Mit dem Weisswein und dem Fond oder der Bouillon ablöschen. Auf kleinem Feuer zugedeckt 10 Minuten leise kochen lasen. 2. Den Halbrahm beifügen und die Suppe nochmals durchkochen lassen. 3. Inzwischen die Bärlauchblätter in kochendem Salzwasser nur gerade ½ Minute blanchieren, abschütten und sofort kalt abschrecken, damit sie die Farbe behalten. Im Cutter oder dem Wiegemesser fein hacken. 4. Den Rahm steif schlagen. 5. Unmittelbar vor dem Servieren den Bärlauch in die Suppe geben. Den Schlagrahm beifügen und die Suppe nach Belieben mit dem Stabmixer kurz aufschlagen. Sofort servieren. Ausserhalb der Bärlauchsaison kann man die Suppe auf die gleiche Art, mit Basilikum, Kresse, Schnittlauch, Kerbel oder Spinat zubereiten. Hauptspeise: Pouletbrüstchen auf Spargelrisotto. Zutaten für 4 Personen: 4 kleine Pouletbrüstchen Salz und Pfeffer 1 EL Halbweissmehl 2 Eier 2 EL frisch geriebener Parmesan 1 Prise Safranpulver 20 g Bratbutter Spargelrisotto: 1/2 Knoblauchzehe 10 g Butter 200 g Risottoreis 2 gehackte Schalotten 1 Zweig Thymian 6 1/2 dl Hühnerbouillon 1/2 dl Weisswein 60 g Mascarpone 1 EL frisch geriebener Parmesan Salz und Pfeffer Je 3 gekochte grüne und weisse Spargeln Zubereitung: Eier, Parmesan und Safran gut miteinander vermischen. Pouletbrüstchen mit Salz und Pfeffer würzen. Jedes Brüstchen zuerst in Mehl wenden und zum Schluss durch die Eimasse ziehen. In einer Teflonpfanne Bratbutter erhitzen und die Piccata goldbraun braten. Eine Pfanne mit der Knoblauchzehe ausreiben. Die Butter erhitzen und die Schalotten andünsten. Den Reis und das Thymianzweiglein dazugeben und kurz mitdünsten. 2 dl Hühnerbouillon beigeben und unter Rühren kochen, bis die Flüssigkeit aufgesogen ist. Die restliche Bouillon und den Weisswein nach und nach unter Rühren dazugiessen, bis der Reis nach ca. 18 Minuten gar ist. Mascarpone und Parmesan unterrühren und abschmecken. Zum Schluss die gekochten Spargeln in Stücke schneiden und unterheben. Anrichten: Den Spargelrisotto in die Mitte des gut vorgewärmten Tellers platzieren und das Safranpiccata darauf anrichten. Dessert: Crème au pralin. Zutaten für 4 - 5 Personen: 1/2 ltr Rahm (Sahne) 1 Vanillestengel, aufschlitzen und Mark auskratzen 150 gr Zucker 6 Eigelb 1 Prise Zimt 2 - 3 Tropfen Zitronensaft 6 EL Rahm zum Garnieren Krokant: 100 gr Zucker 100 gr geschälte Mandeln, grob gehackt 3 bis 4 Tropfen Zitronensaft ½ TL Butter Alufolie Zubereitung: Rahm mit dem aufgeschlitzten Vanillestengel und - Mark im Wasserbad erwärmen. 100 gr Tucker und Eigelb zu einer weisslichen Crème schlagen. Die Eiercrème mit dem erwärmten Rahm und Zimt im Wasserbad schlagen, bis eine sämige Crème entsteht. Restlichen Zucker in eine trockene Bratpfanne geben. Mit 1 EL Wasser und Zitronensaft hellbraun karamelisieren. Karamel in der heissen Crème auflösen. Erkalten lassen. Für den Krokant Zucker karamelisieren, Mandeln und Zitronensaft zufügen. Gut mischen. Aluminiumfolie auf dem Tisch ausbreiten, mit Butter bestreichen und Krokantmasse daraufgiessen. Erkalten lassen. Mit dem Wallholz zerdrücken. 1 dl Rahm steifschlagen. Die erkaltete Crème mit Rahmrosette garnieren und mit Krokant bestreuen. Die heisse Crème mit etwas Zucker bestreuen, damit sich beim Erkalten keine Haut bildet. Dies gilt für alle heissen Crèmes oder Pudding! Sicher kennen Sie den Altdeutschen Sauerbraten. Aber haben Sie schon mal was von Amaretto-Huhn, Brotpralinen oder Altbierparfait gehört? All diese Rezepte und mehr finden Sie hier in der Kochnische von Puff-Daddy - www.puff-daddy.de. 4... Rezepte von Usern... Unter dieser Rubrik findet Ihr Rezepte von Usern die sich in Puff-Daddy's Forum in der Kochnische betätigt haben. Willst Du auch deinen Link hier sehen ? Hast Du auch ein gutest Rezept ? Wür'd mich freun auch dich balt in ein meiner Foren begrüssen zu können... Link direkt zum Forum: www.puff-daddy.de/data0/forum.htm 5. Partner von Puff-Daddy... Puff-Daddy's Kochbücher sind, wie Ihr ja sicher schon gemerkt habt Kostenlos und WERBEFREI ! Ich möchte ja schliesslich, das meine User zufrieden wieder kommen. Andererseits muss ich auch versuchen mehr User auf Puff-Daddy.de zu locken. Ist nämlich ein bischen langweilich - bin so alleine in meiner Kochnische. Deshalb sucht der Kochlehrling immer nach netten Partnern die Puff-Daddy.de unterstützen. Und diese Partner möchten logischer weise auch Ihre Adresse erwähnt sehen, in der Hoffnung das SIE dort auch mal rein schaun. Also bitte nix für ungut, die Kochbücher bleiben natürlich Werbefrei, trotzdem möchte ich Euch hier nochmal die URL's von Puff-Daddy's Unterstützern an's Hertz legen... www.backimpuls.de www.baeckereiverzeichnis.de www.lebensmittelwelt.de www.lebensmitteljob.de www.lebensmittelanzeiger.de www.thomas-kallen.de www.meinerezepte.de www.kochbuch-und-kuechenhilfe.de http:/www.schottenparadies.de www.lecker-backen.de schlemmerlinks.de www.vivien-und-erhard.de/ www.online-einkaufen-gehen.com www.backstube.net Für einen Besuch bei meinen Unterstützern & Partnern wäre ich Euch natürlich ewig dankbar. Wollt Ihr auch hier stehen ? Habt Ihr auch eine Seite und möchten hier Ihre URL sehen ? Helfen sie mit die Kochnische www.puff-daddy.de bekannt zu machen ... Melden sie sich ruhig mal beim Kochlehrling (puff-daddy @ puff-daddy.de) und schon sind sie mit dabei *grins 6... Bonus Hier habt Ihr die Möglichkeit Rezepte Eure Rezepte und Adresse zu hinterlassen. Auch eigenwerbung für Eure Seite ist erlaubt - wenn ihr mindestens 5 Rezepte an das Kochbuch ran hängt... Impressum: Titel: Puff-Daddy Kochnische Url: www.puff-daddy.de Mail: puff-daddy@puff-daddy.de Post, Spenden & Unterstützung *grins: Postfach 19; 24811 Owschlag MfG Euer Puff-Daddy www.puff-daddy.de |
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Vergleich das doch einfach mit den Texten die du aus dem Internet abgeschrieben hast - geht schneller!
Grüßchen Rince |
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ihrgendwo muss man sich doch anregungen etc. hohlen. und ich kopiere ja nicht...
auserdem pack ich noch infos aus dem Jungen Koch, Puff-Daddy.de und alles was ich halt finde rein. Is doch o.k. oder MfG Puff-Daddy - www.puff-daddy.de |
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Wenn ich nahezu die komplette Einleitung über Google auf anderen Seiten finde ist das für mich abgekupfert und hat mit Anregungen nix zu tun!
Wenn das dann noch als Eigenleistung ausgegeben wird empfinde ich das als Frechheit - ganz einfach! Grüßchen Rince |
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ich mach das eigentlich immer so, das ich mir aus meinen Unterlagen die Fragen raus suche / rausarbeite, dann geh ich in's netz, lese mir verschiedene Seiten durch, was ich gut finde merke ich mir / präg ich mir ein und schreibe es dann im Editor nochmal auf. Dann such ich mir (auch aus unterlagen, ´schule, arbeit und internet) noch rezepte dazu zusammen, das Layout hab ich von meinen ersten kochbüchern... aber hast recht, ich geh gleich nochmal drüber und geb die Sachen lieber in eigenen Worten wieder - nicht das unsereins Stress wegen Copyright oder so bekommt. Nix für ungut MfG Puff-Daddy |
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Hallo St.Pauli-Daddy,
danke für die vielen Rezepte. Ich finde es, trotz abschreibens (was wir ja irgendwie auch alle tun) gut, dass du uns deine Sammlung zur Verfügung stellst. gruß schorsch |
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Sitzen nicht alle Schüler vorm PC und suchen sich ihre Arbeiten aus dem Netz raus,
da gibt es sogar fertige Diplomarbeiten zum Abkupfern. Ich finde es ja auch nicht OK, früher musste man noch selber denken, heute ist es eben in der Zeit und wenn man es gratis haben kann, warum nicht, jeder wie er kann, oder will! Irgendwie ist doch vieles nur Kopie und nicht nur auf den eigenen "Mist"gewachsen. LG.Nora |
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... ja was meint ihr den wie die ganzen Kochbücher gemacht sind ? Oder
was meint Ihr woher unser Küchenchef die Ideen für die Karte hat ? Wenn Ihr z.B. nach Sylt fahrt, da is so'n sternekoch der sich mitten in den Strand n Bungerlow gestampft hat und dort sein Restaurant hat. Wenn Ihr da hingeht und die Karte mit nehmt ... fahrt mal in die Zürich und schaut euch die Karten von den Nobelhotels an. Kaum unterschiede - meint jedenfalls n alter Arbeitskolege der auf Tour is. Mit den Augen darf man ja klauen ... nur ihr habt recht, man sollte es wenigstens in eigenen Worten wiedergeben können - übt auch mehr... Besser so ?? Puff-Daddy's Spargelkochbuch... V.1.0 - Mai.2003 1. Mal was über Spargel ? Hintergrundwissen... 2. Spargel-Rezepte aller Art - Hier ist für jeden etwas dabei ! 3. Spargelsaucen 4. User Rezepte... 5. Partner von Puff-Daddy... 6. Bonus --> Liesmich: Die Einleitung von Puff-Daddy's FISCHKochbuch... Lieber User, liebe Hobbyköche ... Hinter Puff-Daddy steckt ein Kochlehrling der auf Puff-Daddy.de eine Kochnische betreibt. Es sind bereits über 500 Rezepte online und eins meiner Hobbys ist auch Kochbücher zu schreuben. Dieses ist Puff-Daddy's Spargel-Kochbuch. Und auch dieses Kochbuch ist Freeware ! Jeder darf es sich frei downloaden, seine Rezepte unter "Bonus" mit anhängen und es mit auf seiner Homepage zum download anbieten (oder vieleicht auch auf einer CD ?). Macht damit was immer euch in den Kopf kommt - nur verändert es bitte nicht inhaltlich. Eure erweiterte Version könnt Ihr mir dann an puff-daddy (@) puff-daddy.de schicken. Download möglichkeiten: Die Version 1.0 ist leider nur unter Puff-Daddy.de downloadbar. Den Link findet ihr hier: www.puff-daddy.de/data1/offline.html Werben bei Puff-Daddy.de ? Werben in Puff-Daddy's Kochbuch ? Kein ding - das ist nichtmal teuer ! Für 5 Euro hängt Puff-Daddy Ihren werbetext entweder auf der Seite oder an sein Kochbuch ran. Das erwirtschaftete Geld kommt diesem kleinen Projekt ( Puff-Daddy's Kochnische zu gute). Mailen sie mir einfach: puff-daddy (@) puff-daddy.de Nun aber endlich zu den Rezepten ! Guten Abetit und viel spass beim nachkochen wünscht Ihr Kochlehrling Puff-Daddy www.puff-daddy.de puff-daddy@puff-daddy.de 1. Mal was über Spargel ? Hintergrundwissen... Die Spargelsaison beginnt in Deutschland am ersten Sontag im Mai und endet jedes Jahr an "Johanni", dem 24. Juni.. Meistens sind zwar schon vor Ostern weisse stangen Spargel im Handel erhältlich, ob aus Spanien, Grichenland oder Frankreich - der beste Spargel ist aber eindeutig der Deutsche. Nach Spargelsilvester, dem 24. Juni, wird bei uns kein Spargel mehr gestochen, damit sich die Pflanze fürs nächste Jahr erholt. Beim Einkauf und bei der Zubereitung des "königlichen Gemüses" kommt es darauf an, wie die Herkunft beeinflust wurde. Sorten und die Frische und natürlich auch der Geschmack sind genauso wichtig. Puff-Daddy möchte mit diesem kleinem Kochbuch helfen einigen Fragen zu beantworten. Außerdem gibt es viele Tips vom Kochlehrling rund um den Spargel. Frischer und saftiger Spargel ist die wichtigste Voraussetzung für ein gelungenes Spargelessen. Doch um Ihn auch richtig zuzubereiten und zu servieren benötigt man das passende Zubehör. Alles "Vom Feinsten" !!! Was ist Spargel? Der Spargel gehört zu den Lilien- & Schattengewächsen. Am besten wächst er in sandigem Boden, welcher sich leichter erwärmt (Spargel mag es gerne warm und dunkel). Der weiße Spargel wird in Hügelbeeten gestochen, bevor die Köpfe ans Licht kommen. Kommt licht an die Stangen verfärben sie sich durch Anthocyan blaurötlich, dann durch Chlorophyllbildung grün. Auserdem bilden sich Bitterstoffe, deshalb schmeckt der Grüne Spargel auch etwas Bitter. Spargel ist eine einkeimblättrige (Klasse: Monocotyledoneae, Unterklasse: Liliidae) Staude, die in den traditionellen Systemen zur sehr umfangreichen Familie der Liliengewächse (Liliaceae) gehört. Die zu den Spargelgewächsen gehörende Gattung Aspáragus umfasst etwa 300 Arten, von denen über 100 in den an das Mittelmeer grenzenden Ländern, die übrigen vornehmlich in Asien (Ostasien, Zentralasien, Ostindien ...) und in außertropischen warmen Gebieten verbreitet sind. Bei uns ist nur der Aspáragus officinalis (unser weisser Spargel) sowohl wild wachsend und angebaut zu finden. Von den diversen übrigen Arten werden nur sehr wenige als Schmuck- oder Gartenpflanzen angebaut. Denn dann kommen schon die Kirschen, und der Volksmund sagt: "Kirschen rot, Spargel tot." Bis dahin verzehrt der deutsche Durchschnittsbürger rund 1,8 kg ! Damit sind die Deutschen wohl Weltmeister im Spargelessen. Das wichtigste für ungestörten Spargelgenuss: Frisch muss er sein! Und dies lässt sich nur beim Einkauf testen. Die weißen Stangen sind frisch, wenn sie beim Aneinanderreiben knirschen und die Köpfe hell und geschlossen sind. Asparágus officinalis L. heißt die in Europa gebräuchliche Spargelart. Sie kommt vom Mittelmeer bis Norwegen, von Spanien bis zur Dsungarei wild wachsend vor. Der uns bekannte weiße oder grüne Speisespargel wird heute jedoch fast ausschließlich kultiviert. Der Spargelanbau ist über weite Teile der Erde, auf allen Kontinenten verbreitet. Spargel war schon in der Antike etwas Besonderes. Der hohe Preis der feinen Stangen erhitzte seit jeher die Gemüter und veranlasste den römischen Kaiser Diokletian im Jahre 304, per Erlass den Spargelpreis zu regeln. Der Hauptgrund für den auch heute noch relativ hohen Preis, liegt allerdings im aufwendigen, pflege- und arbeitsintensiven und daher relativ teuren Anbau begründet. Spargel wird auch heute noch überwiegend von Hand geerntet. Viel Geduld ist zudem nötig, bis der Spargel im dritten Jahr nach der Pflanzung die erste volle Ernte liefert. Wer also frischen heimischen Spargel essen möchte, muss sich diesen Genuss aus gutem Grund etwas wert sein lassen. Allerdings schwankt der Spargelpreis von Jahr zu Jahr und innerhalb jeder Saison nicht unerheblich. Weisser Bleichspargel ist in Deutschland - im Unterschied zu vielen anderen Ländern - bisher marktbeherrschend, während Grünspargel häufig nur auf kleineren Teilflächen angebaut wird. Insgesamt sind Anbau und Ernte von Grünspargel etwas weniger aufwendig. Daher kann grüner Spargel meist geringfügig günstiger angeboten werden. Richtig Vorbereiten und Kochen: Alle Spargel zuerst sorgfältig waschen und die holzigen Enden grosszügig wegschneiden. Bei grünem Spargel nur den Holzigen unterteil wegschneiden, nicht schälen. Wenn grüner Spargel seine grünen Haut beraubt wird, so wir er bitter. Den gebleichten Spargel jedoch von oben nach unten mit einem Spar - oder Spargelschäler grosszügig schälen. Bleibt Schale am Spargel schmeckt sie nach dem Kochen Holzig und das Essen ist versaut. Das hölzerne Ende Abschneiden. Ich schneide danach zusätzlich noch dreimal etwa 5 mm dicke Scheibchen ab, koche sie aber mit dem Spargel mit. Die Schälabfälle der gut gewaschenen Spargel koche ich zuerst in ungesalzenem Wasser ca. 15 Minuten ordentlich aus. Den Sud (Fond) absieben (durchsieben) und wieder zurück in den Topf geben. Die ausgekochten Schalen entsorgen. Den Sud wieder zum Kochen bringen ein nussgrosses Stück frische Butter,1 TL Zucker und 1 TL Salz zufügen. Den Spargel gebündelt oder offen (was ich bevorzuge, denn geschlossenen - so brauch ich im Ala Cartgeschäft nicht fischen und jeder bekommt gleich viel - sonst giebt das noch ne Massenschlägerei !) mitsamt den abgeschnittenen Scheibchen in den kochenden Sud geben und ca. 12 - 15 Minuten, je nach Dicke, schön kochend und unbedeckt garen. Unsereins legt immer eine Scheibe Weisbrot mit in den Topf, die zieht nämlich die Bitterstoffe aus dem Spargel. Der Spargel sollte noch etwas Biss haben. Den Spargel mit einer Schaumkelle vorsichtig herausheben und zur weiter Verarbeitung auf eine vorgewärmte Platte anrichten. Wenn der Spargelsud erkaltet und nicht zu irgendeiner Sauce verwendet wurde, mitsamt den Scheibchen in Gläser mit Schraubdeckel einfrieren Gläser nur bis etwa 2 cm zum Rand füllen, weil sich beim Einfrieren die Flüssigkeit sich dehnt und zu volle Gläser sprengt. So habe ich die Grundlage auch im Winter für eine schöne Spargelcrèmesuppe mit Einlage oder für eine Sauce zu tiefgefrorenen Spargel. Letzteres nutzt unsereins allerdings nur für Suppeneinlage ... TK Spargel schmeckt einfach nicht. Die dünnen Wildspargel werden am besten in etwas frischer Butter einige Minuten gedünstet, mit Salz und einer Prise Zucker gewürzt. Spargel sind nicht nur gesund und schmecken köstlich, sie können auch vielseitig zubereitet werden: Als Suppe, Salat (auch roh) Gemüse oder Hauptgericht. Sie schmecken auch in einem Risotto, mit Nudeln Rührgebraten, oder mit Linsen gemischt, zusammen mit Pilzen, auf Toast, in Pastetchen Füllungen oder in Pfannkuchen gewickelt usw. Rezepte werden noch genug über die Liste gehen, damit jeder etwas für sich findet. Lasst Euerer Phantasie freien Lauf und spargelt drauf los. Ordentlich angebauter Spargel sollte eigentlich nicht bitter schmecken. Durch Zugabe einer kleinen Menge Zucker ins Kochwasser, werden dem Spargel (angeblich) Bitterstoffe entzogen. Wirklich bitter schmeckender Spargel wird so jedoch kaum "neutralisiert" werden können. Spargel schmeckt bitter, wenn er zu dicht am Wurzelstock gestochen wird. Da der Wurzelstock mit jedem Erntejahr einige Zentimeter in Richtung Erdoberfläche wächst, müssen die Spargeldämme jedes Jahr ein wenig höher angelegt werden. Wählt der Spargelanbauer einen zu geringen Reihenabstand, so dass keine höheren Dämme möglich sind, wird der Spargel einer älteren Spargelpflanzung leicht zu dicht am Wurzelstock gestochen. In diesem Fall müssen die Spargelenden leider großzügig abgeschnitten werden. Ein alter Trick beim Spargelkochen ist eine Scheibe Weißbrot mit in den Topf zu legen. Das Brot zieht nämlich sämtliche Bitterstoffe aus dem Wasser und dem Spargel heraus ! Übrigens: Das Kochwasser des Spargels sollten Sie auffangen, denn es enthält die wertvollen Inhaltsstoffe, die beim Garvorgang aus dem Spargel ausgeschwemmt wurden. Ein idealer Fittnessdrink und ein bewährtes Mittel zur Entschlackung des Körpers. Nährwert, Inhaltsstoffe, Wirkung Alle Spargel sind reich an den Vitaminen Betacarotin (Provitamin A), B1, B2, C und E, sämtlichen Mineralstoffen und Spurenelementen sowie an Folsäure. Bei Folsäuremangel droht eine allgemeine Abwehrschwäche, die zu einem dauernden Kränkeln führt. In Grünspargel ist der Vitamingehalt, insbesondere C, fast doppelt so hoch wie in Bleichspargel. Überall gleich hoch ist der Gehalt an Asparaginsäure, welche die Nierentätigkeit und den Stoffwechsel anregt und dadurch den Körper entwässert. Mit minimalem Kohlenhydrat - und hohem Faseranteil sind Spargel auch für Diabetiker ein ideales Gemüse. Da Spargel bis zu 94 Prozent aus Wasser besteht und höchstens 0,2 Gramm Fett enthält, zählt 100 gr Spargel nur gerade 13 kcal/52 kJoule. Nichts besseres und Einfacheres als eine Spargelkur im Frühjahr. Spargel einkaufen: Frischen Spargel erkennen Sie an folgenden Merkmalen: Feste Stangen, bricht leicht, wenig biegsam. Saftige Schnittenden. Frischer Spargel quietscht, wenn Sie mehrere Stangen aneinanderreiben. Wenn der Spargel säuerlich riecht, ist er nicht mehr frisch. Kaufen Sie Spargel mit gleichmäßiger Dicke, nicht zu dick und nicht zu dünn. Ob man Spargel kauen muß oder lutschen kann, liegt auch an der Sorte (und an der Kochdauer natürlich...). Während holländische Züchtungen meistens auf schnelles Wachstum selektiert werden und deshalb schon einmal faserig werden, sollen deutsche Züchtungen butterweich schmecken. Fragen Sie deshalb auf dem Markt oder auch bei ihrem Spargelbauern ruhig nach der Sorte. Deutsche Sorten sind zum Beispiel Vulkan, Epos, Merkur und Schwetzinger Meisterschuß. Der Wildspargel: Der ursprüngliche "Asparagos" wächst auch bei uns, ganz dem Tageslicht ausgesetzt. Die meisten kommen jedoch aus Italien und Frankreich. Wilder Spargel ist grün und dünn. Sein langer weisser Unterteil ist holzig und muss weggeschnitten werden. In den Handel kommt meist nur der obere grüne Teil mit der Langen dünnen Spitze. Sein Geschmack ist viel ausgeprägter als bei seinen gezüchteten Nachfahren. Seit ihn die gehobene Gastronomie wieder entdeckt hat, ist Wildspargel teurer geworden und seltener erhältlich. Der grüne Spargel: Lässt man die Spargelpflanze auf ebenem Boden unter voller Lichteinwirkung wachsen, werden ihre Sprossen grün. Im Gegensatz zu dem Bleichspargel können Grünspargel maschinell geerntet werden. Sie sind halb so dick wie ihre weissen Schwestern, kräftiger im Geschmack und preisgünstiger. Der weisse Spargel: Diese arbeitsintensive kultivierte Sorte verdanken wir den Franzosen. Noch heute gelten unter der Erde gezogenen und daher gebleichten prachtvollen Stangen als besondere Delikatesse. Den Deutschen schmecken sie ganz weiss am besten. Der violette Spargel: Die Franzosen und Schweizer dagegen ziehen Bleichspargel mit bläulich - violetten Köpfen vor. Die Farbe steigt ihnen zu Kopf, weil sie erst gestochen werden, wenn ihre Spitzen etwas aus der Erde gewachsen sind. Dies verleiht dem Spargelaroma einen Hauch von delikater Bitterkeit. Der rote Spargel: Beim Kochen verliert der rote Spargel, auch Viola oder Purple Passion genannt, seine Farbe und wird grün. Sein Aroma aber ist etwas süsser als jenes vom Grünspargel. Qualität und Güteklassen Je gleichmäßiger und gerader Spargel gewachsen ist, desto höher ist die Qualität. Auch die Dicke des feinen Gemüses ist ein Qualitätsmerkmal, allerdings in erster Linie ein äußerliches. Die teureren dicken Stangen schmecken nicht unbedingt besser. Nach EG-Norm ist der Spargel in drei Güteklassen eingeteilt: Klasse Extra: Spargelstangen von höchster Qualität. Klasse I: gerade gewachsene, unbeschädigte Stangen. Klasse II: weniger gut gewachsene, jedoch unbeschädigte Stangen. Die deutschen Erzeuger nehmen in der Regel eine Sortierung vor, die wesentlich über den vorgeschriebenen Normen der EG liegt. Spargel aufbewahren: Frisch schmeckt er am besten, aber manchmal passt es zeitlich nicht und der Spargel muss noch etwas warten. -Wickeln Sie den Spargel in ein sauberes, feuchtes Baumwolltuch. - Ungeschält und kühl lagern, dann bleibt er länger frisch. Spargel kochen: Das klassische Walbecker Spargelrezept: Spargel schälen, Enden großzügig abschneiden und mit 1 EL Zucker ca. 17-20 Min. in kochendem Salzwasser garen. Kartoffeln schälen und in Salzwasser garkochen. Butter in einem Butterpfännchen schmelzen. Schinkenscheiben aufrollen und anrichten. Spargel abtropfen lassen und mit der Butter,dem Schinken und den Kartoffeln servieren. Alternativ zu Butter können Sie auch eine Sauce Hollandaise servieren. 2. Spargel-Rezepte aller Art - Hier ist für jeden etwas dabei ! Spargel, Kochschinken, Sauce Hollandaise und Kartoffeln. Das ist das wohl das meistgegessene Spargelgericht, in Deutschland zumindest. Aber immer mehr Leute erkennen das man Spargel ein übrigens sehr gesundes Gemüse auf fast endlos viele Arten zubereiten kann. Schnittlauch-Vinaigrette, Tomaten-Hollandaise oder Oliven-Kapernsauce, sind ein Schritt nach vorne aber da gibt es noch viel mehr. Man kann Spargel nämlich auch braten, panieren, gratinieren etc. der Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt da der Spargel auch mit fast allem harmoniert. Was zunächst nach viel Küchenarbeit klingen mag, ist mit guten, Zutaten und den nötigen Ideen im Handumdrehen zu erledigen. Außerdem gleicht die Fülle kulinarischen Genusses den kleinen Mehraufwand doppelt aus. Es läst sich ohne grössere Umstände gar ein ganzes Spargelmenü zusammenstellen. Vorspeise: Spargel-Spinatsalat Zutaten für 4 Personen: 3 (5) EL milder Weissweinessig 1 (1) EL Zitronensaft 3 (5) EL Keimöl Salz, Pfeffer Muskatnuss ca. 100g (150) Spargelstücke 250g (350) Spinat 100g (125) Erdbeeren Zubereitung: 1. Aus Essig, Zitronensaft und Öl ein Dressing rühren, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. 2. Den geschälten Spargel schräg in Scheiben schneiden und mit dem Dressing mischen. 3. Spinat waschen, putzen und trocken schleudern. Die Erdbeeren waschen putzen und in Scheiben schneiden. 4. Kurz vor dem Servieren den Spinat und die Erdbeerscheiben mit dem Spargel und dem Dressing vermischen. ASIATISCHER SPARGELSALAT für 4 Personen Zutaten: 225 g Spargelspitzen 2 Tl. Entkernte Tomaten fein gehackt Sesamkörner zum Garnieren FÜR DAS DRESSING 2 El. Eingelegter Ingwer sehr fein gewiegt 1 Frische rote Chilischote oder -- 1 El. Fein gehackte rote Paprika 1 Geschälte Knoblauchzehe 2 El. Reisessig 4 El. Olivenöl 2 El. Reines Sesamöl 2 Tl. Tomaten in Öl eingelegt fein gehackt sonnengetrockn 1 El. Balsamico-Essig 2 El. Fein gewiegter frischer Koriander Zubereitung: Tricks beim Spargel schälen: Wenn die Stangen beim Schälen zum Beispiel auf einen umgedrehten Topf gestützt werden, fallen die Schalen automatisch nach unten und verheddern sich nicht im Sparschäler. Dabei beachten: immer 4-5 cm unterhalb des Spargelkopfes mit dem Schälen beginnen. Marquard zieht die geschmacksintensiveren mittelstarken Stangen den eher wässrigen dicken vor. Und: "Lila Köpfe schmecken am besten." Spargel fünf Minuten lang dämpfen, bis er gerade zart, aber noch kräftigist. Aussen herum sollte er schon durchscheinend, innen aber immer noch undurchsichtig sein. Spargel sofort in Eiswasser legen, bis er kalt ist, danach in ein Sieb geben. Die Dressing-Zutaten in einem Mixer cremig rühren. Auf jeden Teller etwas Dressing giessen und die Spargelspitzen darauf anrichten. Mit kleingehackten Tomaten und einer Prise Sesamkörnern garnieren. Bei diesem typischen Rezept aus der Zen-Schule ist der Kontrast der verschiedenen Aromen besonders wichtig: Sesamöl und Spargel spielen die Hauptrolle und sollten daher von bester Qualität sein. Marinierter Spargel Zutaten für 4 Personen: 800g (1kg) weisser Spargel 2 (3)EL Olivenöl 1 Glas trockener Sekt Salz, 1 Prise Zucker 200g (250) grüner Spargel 1 (dickes) Bund Basilikum 100g (125) Mascarpone weisser Pfeffer aus der Mühle 1-2 (2 1/2) EL Zitronensaft 50g (75) kalifornische Walnusskerne Zubereitung: 1. Weissen Spargel waschen, schälen und Enden nachschneiden. In einem Topf 1 EL Olivenöl erhitzen, Spargel kurz andünsten, mit Sekt ablöschen, Salz und Zucker zugeben. Bei kleiner Hitze zugedeckt in etwa 15 Min. gardünsten, im Sud erkalten lassen. 2. Den grünen Spargel und das Basilikum waschen. Spargel im unteren Drittel der Stangen schälen, Basilikumstiele entfernen. Spargel mit Basilikum und Mascarpone im Blitzhacker cremig fein pürieren. Mit 1 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zitronensaft und etwas Spargelsud abschmecken. 3. Die Walnüsse hacken und trocken rösten. Spargel im Sud mit der Sosse anrichten, mit Walnüssen bestreuen. Dazu passt Baguette. Frischkäse-Terrine mit Lachs und Spargel für 10 Portionen Zutaten : FÜR DIE TERRINE 200 g Lachsfilet 500 ml Wasser 2 El. Essig 500 g Grüner Spargel Wasser Salz 1 Prise zucker 20 g Butter 900 g Frischkäse 2 El. Zitronensaft 2 El. Walnussöl 1 El. Mittelscharfer Senf 10 Scheib. Weisse Gelatine aufgelöst 250 ml Sahne steif geschlagen 2 El. Kerbel gehackt 2 Bd. Schnittlauch in Röllchen Salz Weisser Pfeffer FÜR DIE REMOULADE 200 g Salatgurke fein gewürfelt 100 g Süss-Saure Gurkenhappen fein gewürfelt 1 Frühlingszwiebel in Ringen 125 g Mayonnaise 3 El. Sahnejoghurt 1 El. Mittelscharfer senf 1/2 El. Getrockneter Estragon Salz Weisser Pfeffer Das Wasser mit Salz und Essig zum Kochen bringen und das Lachsfilet darin 7 Minuten pochieren. Den Spargel schälen und das untere Drittel in 3 cm lange Stücke schneiden. Wasser mit Salz, Zucker und Butter zum Kochen bringen. Zuerst die Spargelstücke ca. 12 Minuten darin garen, dann die Spargelköpfe zugeben und ca. 8 Minuten garen. Spargel aus dem Sud nehmen und kalt werden lassen. Frischkäse, Zitronensaft, Walnussöl und Senf glattrühren, die Gelatine unterrühren. Sahne, Kräuter und Spargelstücke unterheben und abschmecken. Eine Kastenkuchenform (30 cm Länge bei einem Rezept für 10 Personen) fetten und 1/3 der Frischkäsemasse, dann 1/2 der Spargelköpfe, dann knapp 1/3 der Frischkäsemasse, dann das Lachsfilet, dann ein wenig Frischkäsemasse, dann die restlichen Spargelköpfe und zum Schluss die restliche Frischkäsemasse einschichten. Für die Remoulade alle Zutaten miteinander vermischen. Zum Servieren die Form stürzen und den Inhalt in Scheiben schneiden. Die Scheiben mit Remoulade und evtl. etwas Kerbel garnieren Apfel-Spargelsalat Zubereitung: 1 kg Spargel 5 Säuerliche Äpfel 3 EL Zitronensaft 2 EL leichte Mayonnaise 100 g Creme fraiche Zucker Salz Weißer Pfeffer 1 Bd Schnittlauch Den Spargel schälen, in 1 cm lange Stücke schneiden und in siedendem Salzwasser 15-20 Minuten knackig garen. Spargelstücke auf Küchenkrepp gut abtropfen und erkalten lassen. Äpfel schälen, vom Kerngehäuse befreien und in Spalten schneiden. Aus Zitronensaft, Mayonnaise und Creme fraiche eine Sosse bereiten, mit Salz, Zucker, Pfeffer und Schnittlauch würzen. Die Sosse mit den Spargel- und Apfelstücken durchmischen und in Cocktailgläsern servieren. Übrigens - mal was nebenbei: Dieses Kochbuch stammt von Puff-Daddy dem Kochlehrling. Kennen Sie Puff-Daddy's Kochnische schon ? Sicher kennen Sie den Altdeutschen Sauerbraten. Aber haben Sie schon mal was von Amaretto-Huhn, Brotpralinen oder Altbierparfait gehört? All diese Rezepte und mehr finden Sie hier in der Kochnische von Puff-Daddy - www.puff-daddy.de. GEBRATENER SPARGEL MIT CARPACCIO VOM RIND Zutaten: 250 g Grüner Spargel 2 El. Butter Salz Pfeffer 1/2 Tl. Rosa Pfefferkörner 3 El. Balsamicoessig 30 g Parmesan, oder alten Gouda Basilikumblätter FÜR DAS CARPACCIO VOM RIND 150 g Rinderfilet 75 ml Olivenöl, kaltgepresst Salz Pfeffer 50 g Parmesan, am Stück Basilikum, frisch 3 El. Balsamicoessig Zubereitung: Den grünen Spargel waschen, den Anschnitt abschneiden und nur die unter 3 bis 5 cm schälen. Die Spargelstangen sehr schräg in hauchdünne Scheiben schneiden. In einer Pfanne die Butter zerlassen. Die Spargelscheibchen hineingeben, unter häufigem Rühren etwa 5 Minuten braten. Leicht salzen und pfeffern, die rosa Pfefferkörner darüberstreuen. Weitere 2 Minuten mit wenig Hitze garen. Essig dazu geben, den Parmesan oder Gouda hineinreiben, mit Basilikumblätter garnieren, am besten direkt aus der Pfanne servieren. Das Carpaccio vom Rind: Das Rinderfilet in Frischhaltefolie wickeln und 40 bis 60 Minuten in das Tiefkühlfach legen. Das Fleisch, am besten auf der Aufschnittmaschine, in hauchdünne Scheiben schneiden. Wenn die Stücke noch zu dick sind, einfach eine Frischhaltefolie auf beide Seiten legen und mit der Hand flach drücken. Die erste Folie entfernen, das Fleisch auf den Teller legen, und dann erst die Folie auf der anderen Seite abziehen. Dann das Öl, den Essig, wer will kann auch Zitronensaft darüberträufeln und den geriebenen Parmesan drüberstreuen. Das Ganze nochmal eine halbe Stunde in den Kühlschrank, damit das Fleisch in der Marinade ziehen kann. Servieren und jetzt erst mit Pfeffer würzen und die Basilikumstreifen darübergeben. Spargelsuppe Zutaten pro Person: 2 Kellen Spargelfond 1 TL. Butter 1 EL. Schlagsahne Salz, frisch gemahlener Pfeffer 1 Tasse Spargelstücke (vorgegart) 1 EL. fein gehackter Schnittlauch Zubereitung: Alle Zutaten mit dem Stabmixer verquirlen und aufkochen - mit Salz und Pfeffer abschmecken - mit Spargelstücken und fein gehacktem Schnittlauch servieren Spargelsuppe mit Tofuknöderln Zutaten für 4 Portionen: 500 g weißer und grüner Spargel, gemischt (1 1/4 l Wasser) 1 EL Butter 1 EL Zucker Salz 2 Dotter 1/8 l Obers Tofuknöderl: 150 g Tofu 1 EL Emmentaler, gerieben 1 EL Semmelbrösel 1 Bund Schnittlauch 1 Bund Petersilie 1 Ei 1 Dotter etwas Salz und Pfeffer Schnittlauch zum Bestreuen Zubereitung: Spargel waschen; weißen Spargel schälen, holzige Enden abschneiden; grünen Spargel nur von evtl. holzigen Stellen befreien; alle Spargelabfälle gut waschen, in Wasser (mit Butter, Salz und Zucker) zum Kochen bringen und bei schwacher Hitze 15 Minunten kochen lassen; danach Spargelsud abseihen; Spargelstangen in etwa 2 cm lange Stücke schneiden; Petersilie und Schnittlauch waschen und hacken bzw. fein schneiden. Tofu fein reiben; Käse, Brösel, Schnittlauch, Petersilie, Ei und Dotter darunter mischen; Zutaten zu einer glatten Masse vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen; Spargelsud zum Kochen bringen; aus der Tofumasse kleine Knöderln formen und in die schwach kochende Suppe legen; weiße Spargelstücke beifügen; nach 5 Minuten die grünen Spargelstücke hinzufügen und erneut 5 Minuten garen lassen; Knöderln vorsichtig aus der Suppe herausheben; Dotter mit Obers verquirlen und in die heiße, aber nicht mehr kochende Suppe rühren; Suppe in Teller gießen, Knöderln einlegen und mit Schnittlauch bestreuen. Hauptgerichte: Frischer Spargel mit Sauce Hollandaise Zutaten für 4 Portionen: 900 g Kartoffeln 2 El. Speiseöl 8 El. Kräuter der Provence 1 kg weisser Spargel 500 g grüner Spargel 1 Tl. Zitronensaft 125 ml Wasser Sauce Hollandaise (Dose) 2 Tl. Limettensaft 1 Sp./Schuss Limetten- o. Orangenschale 1 Sp./Schuss Salz Zucker Zubereitung: Die Kartoffeln waschen und vierteln. Das Backblech und die Kartoffeln mit dem Öl bepinseln. Die Kartoffeln in den Kräutern wälzen und auf das Back- blech geben. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C C ca. 25 - 30 Min. gold- gelb backen. In der Zwischenzeit den Spargel putzen, das untere Ende abschneiden und den Spargel von oben nach unten schälen. Den Spargel mit einer Prise Salz, Zucker und 1 Teelöffel Zitronensaft ca. 10 - 15 Min. weich kochen. Das Wasser und die Sauce Hollandaise verrühren, aufkochen lassen und mit dem Limettensaft abschmecken. Spargel, Sauce Hollandaise, Limetten- oder Orangenschale und die Kräuter- toffeln servieren. Omlette mit grünem Spargel in Käsesauce Zutaten für 2 Personen: 500 g gruener Spargel Salz 1 Prise Zucker 4 Eier EL Keimoel oder 2 EL Butter 1 Tomate 125 g Butter 1 Beutel Zubereitung für Sauce Hollandaise 50 g geriebener Gouda Zubereitung: 1. Spargel am unteren Spargeldrittel schaelen, die harten Enden abschneiden und waschen. Den Spargel in kochendes Salzwasser mit einer Prise Zucker geben und etwa 15 Minuten garen. 2. Eier und Salz mit einer Gabel verquirlen, bis das Eigelb mit dem Eiklar verbunden ist. Keimoel oder Butter in einer Pfanne (22 cm Ø) heiss werden lassen und die Haelfte der Eimasse in das heisse Fett geben. Die Unterseite stocken lassen, aber nicht braeunen. Die Oberseite soll noch leicht feucht sein und glaenzen. Das zweite Omelette genauso zubereiten. 3. Fuer die Sauce Tomate kurz in kochendes Wasser tauchen, Haut abziehen und das Fruchtfleisch in kleine Wuerfel schneiden. Butter in Stuecke schneiden. Sauce Hollandaise in 1/8 l kaltes Wasser einruehren und unter Ruehren langsam aufkochen. Butterstuecke bei schwacher Hitze nach und nach darunterschlagen, bis sie geschmolzen sind. Kaese in die Sauce geben und unter Ruehren schmelzen lassen. Tomatenwuerfel hinzufuegen. 4. Spargel und die Kaese-Sauce auf die Omelettes verteilen, Omelettes einschlagen und auf vorgewaermte Teller geben. Weisser Spargel und Morcheln in Sherry Zutaten: 1kg weißer Spargel Salz 400g Morcheln 100 g Butter 4-8 EL weißer Geflügelfond (je nach Feuchtigkeit der Pilze) trockener Sherry. Zubereitung: Die Spargelstangen schälen und ca. 8 Minuten lang in kochendes Salzwasser legen. Sie sollten noch bissfest sein. Anschließend den Spargel in mundgerechte Stücke schneiden. Von den Morcheln die Stengel abtrennen. Die Pilze gründlich, jedoch schnell waschen, damit sie sich nicht voll saugen. Gut abtrocknen. In einem Topf die Butter mit weißen Fond und dem Sherry erhitzen. Die Morcheln zugeben und 2-3 Minuten leicht dämpfen. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen. Die Sauce vorsichtig in eine kleine Sauteuse umschütten. Im Mixer aufschlagen, eventuell noch mit Salz und Sherry abrunden. Tips: - In das Kochwasser für den Spargel gebe ich grundsätzlich 1-2 Scheiben Weißbrot. Für den Fall, dass Bitterstoffe vorhanden sind, saugen sie diese auf. - Völlig verkehrt ist es, Spargel zögerlich ziehen zu lassen. Er muß im sprudelnd kochenden Wasser garen, sonst wird er gummiartig. Spargelragout Zutaten für 1 Portion: 750 g Spargel 500 g Brokkoli 50 g Butter 1/4 l süße Sahne 1/2 l Spargelfond 100 g gerieb. Käse 2 El. Mehl Salz Pfeffer Muskat Zitronensaft Zubereitung: Den Spargel kochen, Den Brokkoli putzen, waschen, in Röschen teilen und in leicht gesalzenem Wasser bißfest kochen, gut abtropfen lassen. Butter schmelzen, Mehl darin anschwitzen, mit Spargelfond und Sahne auffüllen. Aufkochen lassen, mit Salz, Pfeffer, Muskat und Zitronensaft würzen. Zuletzt den geriebenen Käse unterrühren. Nicht mehr kochen lassen. Das Gemüse zugeben und erhitzen. Das Ragout mit Kräuterpellkartoffeln servieren. Gebratener Spargel an Picatta Zutaten für 4 Personen: 600 g Bries 30 g Butter 200 ml Weisswein 200 ml Wasser 50 g Wurzelgemüse Lauch, Sellerie 1 klein. Kräuterstrauss 1/2 Gespickte Zwiebel Essig Salz Pfeffer Spargel 16 Stangen weisser Spargel 20 ml Olivenöl Butter Für Die Picatta 2 Eier 40 g Parmesan 40 g Butter 20 ml Olivenöl Salz Pfeffer Für Die Sauce 40 ml Olivenöl 40 g Schalotten fein gehackt 40 g Lauch klein geschnitten 40 g Sellerie klein geschnitten 1 klein. Kräuterstrauss 100 ml Weisswein 250 ml Sahne Salz Pfeffer Pernod 1/2 Zitrone 20 ml Cognac 1 Tl. Tomatenmark 1 Tomate Bries in Essigwasser blanchieren. Gemüse in Butter anschwitzen, mit Wein und Wasser angiessen, aufkochen und abschmecken. Kräuterstrauss und gespickte Zwiebel zugeben und das gebundene Kalbbries in Wurstform (Durchmesser 5 cm) darin bei 85 °C pochieren. Nach ca. 15 Minuten herausnehmen, erkalten lassen und in Plätzchen schneiden. Für die Sauce Schalotten, Lauch, Sellerie und Knoblauch im Olivenöl ansschwitzen, Tomatenmark und geschnittene Tomate zugeben und weiter anschwitzen; mit Cognac flambieren, mit Weisswein ablöschen und zur Hälfte reduzieren lassen. Sahne angiessen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Kräuterstrauss mitziehen lassen, ca. 15 Minuten, mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Pernod abschmecken, passieren und pürieren: die Sauce sollte eine leicht cremige Konsistenz haben. Inzwischen Spargel gar kochen. Der Länge nach halbieren, trockentupfen und in Butter und etwas Olivenöl braten. Warm halten. Eier mit Parmesan mischen. Kalbsbriesplätzchen in Ei-Käse-Mischung wenden, würzen und in Butter goldgelb backen. Spargeln und Kalbsbries auf Teller anordnen. Die Sauce dazu servieren. Dazu: Nudeln oder Basmati-Reis. Spargel mit Senfschaumsauce. Zutaten für 4 Personen: 2 kg grüner oder weisser Spargel (Als Vorspeise 1,5 kg) reichlich kochendes Wasser, leicht gesalzen und mit einem nussgrossen Stück Butter Kresse oder Petersilie zur Garnitur Sauce: 3 Eigelb 1 Ei 3 EL Senf de Dijon 1 dl Spargelfond 1 TL brauner Zucker 1 Prise Salz, wenig weisser Pfeffer aus der Mühle Zubereitung: Spargel waschen, beim grünen Spargel das unter Ende soweit hart, abschneiden. Weisser Spargel grosszügig von oben nach unten Schälen und das harte untere Ende abschneiden. In das leicht gesalzene, kochende mit Butter versehene Wasser geben und ca. 10 - 12 Minuten garen. Der Spargel sollte noch bissfest sein. Sauce: Alle Zutaten in einer Chromstahlschüssel auf einem sehr heissen Wasserbad mit dem Schwingbesen (nicht Rührgerät) 5 - 6 Minuten dicklichcrèmig aufschlagen. Die Schüssel aus dem Wasserbad nehmen und ca. 5 Minuten weiter schlagen. Gut abgetropfte Spargeln auf eine vorgewärmte Platte oder direkt auf vorgewärmte Teller anrichten und mit Kresse oder Petersilie garnieren. Sauce separat dazu servieren Spargel Mit Kaeseschaumhuelle Zutaten für 4 Person: 750 g Weisser Spargel 750 g Gruener Spargel 60 g Butter -- oder Margarine 1/4 l Weisswein, trocken 1 pn Muskatnuss -- gerieben 1 pn Zucker Salz Schwarzer Pfeffer 250 g Creme fraiche 60 g Greyerzer -- gerieben Die weissen Spargelstangen von den Spitzen her nach unten duenn schaelen. Die gruenen Spargelstangen nur am unteren Drittel abschaelen. Die holzigen Enden abschneiden. Den Spargel abspuelen. Die Butter oder Margarine in einem laenglichen Topf, am besten einem Spargel- oder Fischtopf, zerlassen. Die Spargelstangen hineinlegen, den Weisswein angiessen und alles mit Muskat, Salz, Zucker und Pfeffer wuerzen. Die Spargelstangen bei schwacher Hitze etwa 15 min. garen. Den Backofen auf 225 GradC vorheizen. Die Spargelstangen aus dem Topf nehmen und gruendlich abtropfen lasen. Die Garfluessigkeit auffangen. Dann die Spargel in eine laengliche Auflaufform geben. Die Garfluessigkeit mit der Creme fraiche verruehren und ueber den Spargel giessen. Den Kaese darueberstreuen. Alles im Backofen auf der mittleren Schiene etwa 10 Minuten ueberbacken. Dabei sollte sich eine goldgelbe Kruste bilden. Zum ueberbackenen Spargel passen am besten Petersilienkartoffeln. Gemüsegratin mit Spargel Zutaten für 4 Personen: 600 g Spargel 400 g Brokkoli 2 Kohlrabi 400 g Zucchini Butter für die Form 150 g Kräuter-Frischkäse 400 g süße Sahne 1 Bd. Schnittlauch 60 g geriebener Käse 3 Eigelb Salz Pfeffer Zubereitung: Geschälten Spargel in 2 cm lange Stücke schneiden, Brokkoli in Röschen zerteilen, Kohlrabi in kleine Würfel und Zucchini in dünne Scheiben schneiden. Gemüse getrennt in siedendem Wasser 15-20 Minuten knackig garen und abtropfen lassen. Gemüse in eine gebutterte, feuerfeste Form schichten. Frischkäse mit der Sahne, feingeschnittenem Schnittlauch, geriebenem Käse und Eigeln gut verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Masse über dem Gemüse verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 30 min. überbacken. Spargelauflauf (4 Personen) Zutaten: 1 kg weißer Spargel Salz 1 Teelöffel Zucker 20 g Butter 600 g - 1000 g Kartoffeln 250 g gekochter Schinken (in Scheiben) darf auch mehr sein 25 g Margarine 25 g Mehl 1/4 l Weißwein 1 Ecke (62,5 g) Sahne-Schmelzkäse 1 Becher = 150 g Créme freíche (oder Joghurt, Saure Sahne, Schmand) Pfeffer (Maggi fondor) -> nach Belieben 50 g geriebener Gouda Käse Zubereitung: Spargel in 1/2 Liter Salzwasser mit Zucker und Butter aufkochen, 20 Minuten garen, auf ein Sieb abtropfen lassen, dabei die Brühe auffangen und 1/4 Liter beiseite stellen. Pellkartoffeln in Scheiben in Auflaufform geben, Schinken in Streifen schneiden und darauf verteilen, dann die Spargelstücke daraufgeben. Fett erhitzen, Mehl anschwitzen, Wein und Spargelbrühe dazu geben und aufkochen, anschließende den Schmelzkäse zugeben und schmelzen lassen. Dann die Créme fraíche unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Maggi fondor abschmecken. Soße über den Auflauf gießen. Ab in den Ofen bei 200 ° C, ca. 25 Minuten Der geriebene Käse wird ca. 10 Minuten vor Ende der Garzeit über den Auflauf gestreut. Gratinierter Spargel für 4 Portionen 4 Scheib. Gekochter Schinken 26 Stangen Grüner Spargel Salzwasser Zucker 1 Tl. Butter FÜR DIE GRATINSAUCE 200 ml Sahne Etwas Spargelbrühe 3 Eigelb 75 g Geriebener Gruyerkäse Weißer Pfeffer Fett für die Auflaufform 1. Den Spargel waschen, abtrocknen und das untere Drittel schälen. 2. Im kochenden Salzwasser, dem Zucker und Butter zugegeben sind, 10 Minuten garen lassen. Herausnehmen und gut abtropfen lassen. 3. Eine große Auflaufform oder 4 kleine Portionsformen mit etwas Margarine ausfetten, den Schinken hineinlegen. 4. Den Spargel der Länge nach in Stücke schneiden und die Spargelstücke in die Auflaufform bzw. die Formen verteilen. Einige Spargelköpfe zur Dekoration zurückbehalten. 5. Die Sahne mit etwas Spargelbrühe, dem geriebenen Käse und dem Eigelb verquirlen, mit Pfeffer, Salz und Paprika würzen und über den Spargel gießen. 6. Die Form bzw. die Formen im vorgeheizten Ofen (250 Grd C) etwa 8 - 10 Min. gratinieren lassen. Dazu Kurzgebratenes und neue Kartoffeln Spargeldessert: Grünes Spargeleis für 2 liter Zutaten: 3/4 l Milch 12 Eigelb 180 g Zucker 1 Prise Salz 200 g Creme Fraiche 400 g Weisser Spargel 300 g Grüner Spargel Zubereitung: Den weissen Spargel schälen und weichkochen. Der Fond kann für Spargelsuppe verwendet werden, da er hier nicht mehr benötigt wird. Von dem grünen Spargel nur die Endstücke abschneiden und mit Schale weichkochen. Den gesammten Spargel fein pürieren und falls nötig durch ein Sieb streichen. Es sollte ca 2/3 des Rohgewichtes übrigbleiben. Milch und Zucker aufkochen, die Eigelb mit dem Salz glattrühren und ca 1/3 der kochenden Milch unter Rühren in die Eier geben. Anschliessend die Eimasse in die kochende Milch geben (unter Rühren) und so lange weitererhitzen, bis die Flüssigkeit andickt. Das geht relativ schnell und die Masse darf dabei auf keinen Fall kochen! SOFORT aus dem Topf in ein anderes Gefäss umfüllen (durch ein Sieb, um die Hagelschnüre rauszufiltern) und kaltstellen (in Eiswasser). Unter die kalte Eisgrundmasse die Creme Fraiche und das Spargelpüree geben und die Masse in einer Eismaschine frieren. Passt hervorragend zu Erdbeeren... Weißkäs mit Erdbeeren und rohem Spargel Für vier Personen Zutaten: 500 g Quark 500 g Sahne 2 Pck. Vanillezucker ca. 30 Erdbeeren 4 Stangen weißen Spargel ½ Zitrone Zubereitung: 400 g Sahne steif schlagen, mit Quark, Vanillezucker und ein paar Spritzern Zitrone vermischen das Ganze auf einem Tuch im Kühlschrank über Nacht abtropfen lassen Erdbeeren putzen und waschen die Hälfte der Erdbeeren in Scheiben schneiden und auf den Desserttellern als Fächer anrichten die restliche Hälfte pürieren und süßen die pürierten Erdbeeren und 100 g flüssige Sahne auf die angerichteten Erdbeeren geben den gut abgetropften Weißkäs zu Nocken formen und je zwei davon neben den Erdbeeren anrichten den Spargel schälen und je eine Stange frisch über das Dessert raspeln Spargelpastete Füchtorf (deftig) Zutaten: 1 Paket TK-Blätterteig 500 g Spargel (vorgegart) 250 g Ananas 250 g Knochenschinken 250 g Gouda Zubereitung: Blätterteig auftauen lassen eine gefettete Springform oder Quicheform mit den Teigscheiben auslegen, gut andrücken den Teig mit Spargelstücken, Schinken und Ananas belegen und mit geriebenem Gouda bestreuen ca. 20 Minuten auf mittlerer Schiene bei 175 C backen. SPARGEL-OMELETT TORTILLA DE ESPARRAGOS für 4 Personen Zutaten: 250 g Grüner Spargel Salz 6 Eier M 100 g Frühlingszwiebeln 2 Grüne Peperoni 2 El. Zitronensaft Pfeffer 2 Knoblauchzehen 2 El. Sonnenblumenöl (-4) Kirschtomaten und Petersilie für die Deko Zubereitung: Spargel putzen, waschen, in ca. 6 cm lange Stücke schneiden und in kochendem Salzwasser in 6 bis 7 Minuten bissfest garen. Spargel vorsichtig in ein Sieb abgiessen, kalt abspülen und abtropfen lassen. Eier in einer Schüssel verquirlen. Frühlingszwiebeln und Peperoni putzen, waschen und fein hacken. Beides mit Zitronensaft, etwas Salz und Pfeffer zu den Eiern geben. Knoblauch schälen und dazupressen. Spargelstücke zufügen. Öl in zwei kleinen Pfannen erhitzen. Eier-Spargel-Masse in den Pfannen verteilen und bei mittlerer Hitze zugedeckt in 8 bis 10 Minuten vollkommen stocken lassen. Omeletts vorsichtig auf Teller gleiten lassen, in Stücke schneiden und mit Kirschtomaten und Petersilie garnieren. 3. Spargelsaucen Sauce Hollandaise Für vier Personen Zutaten: 3 Eigelb 1Tasse trockener Weißwein 250 g Butter frisch gehackter Estragon, Salz Zubereitung: Eigelb mit Weißwein im Wasserbad oder auf kleiner Flamme schaumig schlagen von der Flamme nehmen und die Butter in Flöckchen nach und nach unterrühren zum Schluß mit Salz und fein gehacktem Estragon würzen Saucen die man von der Sauce Hollandaise ableiten kann: Sauce Béarnaise: Estragonessig und Estragon anstelle von Petersilie verwenden. Gehackte Estragonblättchen oder Kerbel unter die fertige Sauce mischen. Sauce Mousseline: 2 - 3 EL steif geschlagener Rahm unter die Sauce Hollandaise mischen. Sauce Maltaise: Statt Zitronensaft 3 EL Blutorangensaft und etwas abgeriebene Orangenschale und die fertige Sauce Hollandaise mischen. Sauce Vanille: 3 dl Spargelsud, Fisch - oder Kalbsfond mit dem ausgekratzten Mark der Vanilleschote zur Hälfte einkochen. 150 gr kalte Butterstückchen nach und nach unter Rühren beifügen. Mit Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen. Nach Belieben 1 - 2 EL rote oder schwarze Johannisbeeren (tiefgekühlt) unterrühren. Sofort servieren Orangen - Mayonnaise: 2 - 3 Eier 3 - 4 Minuten kochen, halbieren, aus der Schale nehmen und mit wenig Zitronensaft und Senf im Mixer pürieren. 2 - 3 dl Öl erst tropfenweise, dann im Faden dazufliessen lassen. Weitermixen, bis die Sauce gebunden ist. Mit Blutorangensaft bis auf die gewünschte Konsistenz verdünnen. Helle Sauce, einfach Zutaten : 2 Essl. Butter oder Butterschmalz 1,5 Essl. Weizenmehl 3 bis 4 große Schöpfkellen Spargelwasser 1 Eigelb 3 bis 4 Essl. Dosenmilch oder Sahne wenig (!) Salz, Zucker, Fondor o. gekörnte Brühe, evtl. geriebene. Muskatnuss Zubereitung: Zunächst die klassische Mehlschwitze: Butter oder Butterschmalz in einem Topf auslassen bis das Fett kleine Blasen schlägt, aber nicht bräunen lassen (!). Weizenmehl unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen dazugeben und "schwitzen" lassen bis sich Fett und Mehl ohne Klümpchenbildung verbunden haben. Die Mehlschwitze von der Herdplatte nehmen und möglichst schnell die 3 bis 4 Schöpfkellen Spargelwasser hinzufügen (von dem kochenden Spargel abnehmen). Sofort gut mit dem Schneebesen umrühren, damit auch hier keine Klümpchen entstehen. Wem die Sauce zu dick ist, gibt man noch Spargelwasser hinzu. Aufkochen lassen und mit den angegebenen Gewürzzutaten abschmecken. (Wer Muskatnuß nicht mag, läßt diese weg). Das mit Dosenmilch oder Sahne verquirlte Eigelb unter Rühren in die nicht mehr kochende Sauce geben und warm stellen. ESTRAGONSAUCE Zutaten: 1 Ganzes Ei 1/2 Zitrone den Saft 200 ml Sahne 2 Tl. Mittelscharfer Senf 2 El. Weissweinessig oder Estragonessig 1 El. Estragon oder frische glatte Petersilie 1/2 Tas. Olivenöl Salz und Pfeffer Zubereitung: Alle Zutaten in einen Topf geben und mit dem Stabmixer aufmixen. Wer keinen Estragon mag, nimmt frische Petersilie und Weissweinessig. Wer möchte, gibt zum Schluss noch entkerntes, enthäutetes und gewürfeltes Tomatenfleisch dazu. Die Sauce sollte eime sämige Konsistenz haben, also evtl. mehr Sahne oder Senf nehmen. Joghurtsauce Zutaten: 1 Becher Saure Sahne 1 Becher Vollmilchjogurt 1/2 Becher Crème Fraiche 1 Teelöffel Senf (am Besten Dijon) 1 Teelöffel Sahnemeerrettich 1 ausgepresste Knoblauchzehe 1 Bund Schnittlauch etwas Kresse Salz Pfeffer Zubereitung: Alles verrühren Und ich rühr das Zeug auch unter Kartoffelsalat, weil mir Mayo doch zu fett ist. Also viel Spaß beim Ausprobieren, Frische-Kräuter-Sauce zu Spargel Zutaten: 2 Eßl. Butter oder Butterschmalz 1,5 Eßl. Weizenmehl 3 bis 4 große Schöpfkellen Spargelwasser 1 Eigelb 3 bis 4 Eßl. Dosenmilch oder Sahne frische Kräuter, wie Petersilie, Basilikum, Dill, Schnittlauch (je nach Geschmack und Phantasie) wenig (!) Salz, Zucker, Fondor o. gekörnte Brühe Zubereitung: Die Kräuter klein hacken. Dann die Mehlschwitze zubereiten: Butter oder Butterschmalz in einem Topf auslassen bis das Fett kleine Blasen schlägt, aber nicht bräunen lassen(!). Weizenmehl unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen dazugeben und "schwitzen" lassen bis sich Fett und Mehl ohne Klümpchenbildung verbunden haben. Die Mehlschwitze von der Herdplatte nehmen und möglichst schnell die 3 bis 4 Schöpfkellen Spargelwasser hinzufügen (von dem kochenden Spargel abnehmen). Sofort gut mit dem Schneebesen umrühren, damit auch hier keine Klümpchen entstehen. Wem die Sauce zu dick ist, gibt man noch Spargelwasser hinzu. Die Gewürzzutaten dazugeben und abschmecken. Das mit Dosenmilch oder Sahne verquirlte Eigelb sowie die gehackten Kräuter in die nicht mehr kochende Sauce rühren. Knoblauchbutter mit Spargel Zutaten für 4 Portionen: Für 4 Portionen 450 g grüner Spargel 2 Knoblauchzehen 100 g Butter 1 El. Olivenöl Salz Pfeffer 50 g Pecorino Grünen Spargel putzen und in Stücke schneiden. Mit in Scheiben geschnittenen Knoblauchzehen in heißer Butter und Olivenöl andünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen und zugedeckt 5 Minuten garen. Mit grob geraspelten Pecorino bestreuen. Paßt zu Bandnudeln oder Penne. Schinken-Käse-Sauce 200 Gramm Lachsschinken 200 Gramm Frischkäse 1/8 Liter Milch 1/8 Liter Sahne 2 Eigelb 50 Gramm Butter 1 Bund Dill 1 Bund Schnittlauch Salz und Pfeffer Zubereitung: Den Frischkäse mit der Milch und den Eigelb verrühren, bis sie eine glatte Masse ergeben. Die Butter vorsichtig bräunen und unter die Mischung rühren. Die Kräuter und den Schinken hacken und unterrühren. Die Masse salzen und pfeffern. Danach die Sahne steifschlagen und unterheben. Helle Pfeffersauce Zutaten 2 Eßl. Butter oder Butterschmalz 1,5 Eßl. Weizenmehl 3 bis 4 große Schöpfkellen Spargelwasser 1 Eigelb 3 bis 4 Eßl. Dosenmilch oder Sahne 1 Eßl. grüne, eingelegte Pfefferkörner nach Geschmack: schwarzer Pfeffer aus der Mühle bunter Pfeffer wenig Salz, Zucker, Fondor o. gekörnte Brühe Zubereitung Zunächst die klassische Mehlschwitze: Butter oder Butterschmalz in einem Topf auslassen bis das Fett kleine Blasen schlägt, aber nicht bräunen lassen (!). Weizenmehl unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen dazugeben und "schwitzen" lassen bis sich Fett und Mehl ohne Klümpchenbildung verbunden haben. Die Mehlschwitze von der Herdplatte nehmen und möglichst schnell die 3 bis 4 Schöpfkellen Spargelwasser hinzufügen (von dem kochenden Spargel abnehmen). Sofort gut mit dem Schneebesen umrühren, damit auch hier keine Klümpchen entstehen. Wem die Sauce zu dick ist, gibt man noch Spargelwasser hinzu. Die grünen Pfefferkörner und auch etwas von der Flüssigkeit, in der die Körner eingelegt sind, hinzugeben. Aufkochen lassen und zuerst mit schwarzem Pfeffer würzen. Mit den anderen Gewürzzutaten abschmecken und ganz zum Schluß (wegen der Optik) den bunten Pfeffer über die fertige Sauce streuen. Das mit Dosenmilch oder Sahne verquirlte Eigelb unter Rühren in die nicht mehr kochende Sauce geben. ORANGENSAUCE Zutaten 4 Portionen: 1 Orange den Saft 3 Eier 200 g Eiskalte Butter Zubereitung: Orangensaft und Eigelb in einen Topf mit möglichst dickem Boden (hält die Hitze besser) leicht erhitzen und zur cremigen Konsistenz mit einem Schneebesen aufschlagen. Nun eiskalte Butter in kleinen Stückchen unter die Orangencreme rühren nach und nach. Die Hitze erhöhen und weiter rühren - die Sauce wird so immer fester und schöner - sie darf nur nicht kochen. Mit etwas Pfeffer abschmecken und so den Spargel mit Lachs, Kotelett oder Kartoffeln servieren. Weißweinsauce Zutaten: 2 mittelgrosse Zwiebeln 1/8 Liter trockenen Weisswein 200 Gramm butter prise salz die Zwiebeln schälen und möglichst fein hacken die Zwiebeln in einem Topf o h n e a l l e s glasieren sind die Wwiebeln glasig - nicht braun werden lassen -, den Wein dazugeben und bei kleiner Flamme v o l l s t ä n d i g verkochen. anschliessend die Butter in k l e i n en Stücken (ca. 10g) auf die Zwiebeln geben bis die 200 Gramm aufgebraucht sind. die Sauce sollte am Ende nicht "krisseln" Zitronenmelissen-Sauce Zutaten: 2 Eßl. Butter oder Butterschmalz 1,5 Eßl. Weizenmehl 3 bis 4 große Schöpfkellen Spargelwasser 1 Eigelb 3 bis 4 Eßl. Dosenmilch oder Sahne Saft einer halben Zitrone oder einige Spritzer Zitronensaftkonzentrat 1 Bund (oder ein Töpfchen) Zitronenmelisse wenig Salz, Zucker, Fondor o. gekörnte Brühe Zubereitung Die Blätter der Zitronenmelisse klein hacken. Danach die Mehlschwitze in Angriff nehmen: Butter oder Butterschmalz in einem Topf auslassen bis das Fett kleine Blasen schlägt, aber nicht bräunen lassen (!). Weizenmehl unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen dazugeben und "schwitzen" lassen bis sich Fett und Mehl ohne Klümpchenbildung verbunden haben. Die Mehlschwitze von der Herdplatte nehmen und möglichst schnell die 3 bis 4 Schöpfkellen Spargelwasser hinzufügen (von dem kochenden Spargel abnehmen). Sofort gut mit dem Schneebesen umrühren, damit auch hier keine Klümpchen entstehen. Wem die Sauce zu dick ist, gibt noch Spargelwasser hinzu. Den Zitronensaft oder das Konzentrat hinzugeben und aufkochen lassen. Die Gewürzzutaten dazugeben und abschmecken. Das mit Dosenmilch oder Sahne verquirlte Eigelb sowie die gehackte Zitronenmelisse in die nicht mehr kochende Sauce rühren. Traditionelle Bozner Sauce Zutaten: 4 hartgekochte Eier 2 Esslöffel Senf 2 Esslöffel Sonnenblumenkernöl 1 Teelöffel Majonese frischgehackte Kräuter (Petersilie + Schnittlauch) Pfeffer und Salz Zubereitung: Die hartgekochten Eigelb durch ein Sieb drücken, die Eiweiss sehr fein hacken; passierte Eigelb, Senf, Majonese und Öl gut vermischen; Kräuter und Eiweiss hinzugeben, abschmecken. Dies ist eine (zwar etwas schwere, aber sündhaft leckere) Sosse, die in Südtirol traditionell zum weissen Spargel gereicht wird und einfach hervorragend dazu passt. Philadelphiasauce Zutaten für 4 Portionen: 3 EL süße Sahne 5 EL Milch 1 Eigelb 200 g Philadelphia 150 g Nußschinken od. gek. Schinken 1/2 TL Salz 1 Msp.Selleriesalz 1 Msp. Muskatnuß 1 Msp. weißer Pfeffer Zubereitung: Zutaten in angegebener Reihenfolge langsam erhitzen. Spargel wie gewohnt zubereiten und mit der Sauce servieren. Frische Kerbelsauce Zutaten: 2 kg Spargel, 4 l Wasser, 40 g Salz, 1 Stück Würfelzucker, 20 g Butter; Sauce 5 EL Creme fraiche, 80 g eiskalte Butter, 1 Bund Kerbel. Zubereitung Spargel schälen, ca. 15 Min. in Salzwasser mit Butter und Zucker bissfest garen, herausnehmen, abtropfen lassen, warmhalten, etwas vom Spargelsud aufheben. Für die Sauce 8 Stangen Spargel pürieren. 6 cl Spargelsud mit der Creme fraiche in einem kleinen Topf etwas einkochen lassen, das Spargelpüree dazugeben. Die eiskalte Butter in kleinen Stücken mit dem Schneebesen kräftig unterrühren. Die Kerbelblättchen abzupfen und in die Sauce geben, nicht mehr kochen lassen. Zubereitungszeit: ca. 50 Minuten. Dazu empfehlen wir Graved Lachs oder Rinderfilet und Butterkartoffeln. Extra: Spargelmenü von Puff-Daddy dem Kochlehrling: Vorspeise: Bärlauchsüppchen Zutaten für 4 - 6 Personen: 20 gr Butter 20 gr Mehl 1 dl Weisswein 4 dl Geflügelfond oder Hühnerbouillon 2 dl Halbrahm 50 gr Bärlauchblätter, unter fliessend kaltem Wasser waschen 1 dl Rahm Zubereitung: 1. In einer Pfanne die Butter schmelzen und das Mehl darin unter Rühren kurz dünsten. Mit dem Weisswein und dem Fond oder der Bouillon ablöschen. Auf kleinem Feuer zugedeckt 10 Minuten leise kochen lasen. 2. Den Halbrahm beifügen und die Suppe nochmals durchkochen lassen. 3. Inzwischen die Bärlauchblätter in kochendem Salzwasser nur gerade ½ Minute blanchieren, abschütten und sofort kalt abschrecken, damit sie die Farbe behalten. Im Cutter oder dem Wiegemesser fein hacken. 4. Den Rahm steif schlagen. 5. Unmittelbar vor dem Servieren den Bärlauch in die Suppe geben. Den Schlagrahm beifügen und die Suppe nach Belieben mit dem Stabmixer kurz aufschlagen. Sofort servieren. Ausserhalb der Bärlauchsaison kann man die Suppe auf die gleiche Art, mit Basilikum, Kresse, Schnittlauch, Kerbel oder Spinat zubereiten. Hauptspeise: Pouletbrüstchen auf Spargelrisotto. Zutaten für 4 Personen: 4 kleine Pouletbrüstchen Salz und Pfeffer 1 EL Halbweissmehl 2 Eier 2 EL frisch geriebener Parmesan 1 Prise Safranpulver 20 g Bratbutter Spargelrisotto: 1/2 Knoblauchzehe 10 g Butter 200 g Risottoreis 2 gehackte Schalotten 1 Zweig Thymian 6 1/2 dl Hühnerbouillon 1/2 dl Weisswein 60 g Mascarpone 1 EL frisch geriebener Parmesan Salz und Pfeffer Je 3 gekochte grüne und weisse Spargeln Zubereitung: Eier, Parmesan und Safran gut miteinander vermischen. Pouletbrüstchen mit Salz und Pfeffer würzen. Jedes Brüstchen zuerst in Mehl wenden und zum Schluss durch die Eimasse ziehen. In einer Teflonpfanne Bratbutter erhitzen und die Piccata goldbraun braten. Eine Pfanne mit der Knoblauchzehe ausreiben. Die Butter erhitzen und die Schalotten andünsten. Den Reis und das Thymianzweiglein dazugeben und kurz mitdünsten. 2 dl Hühnerbouillon beigeben und unter Rühren kochen, bis die Flüssigkeit aufgesogen ist. Die restliche Bouillon und den Weisswein nach und nach unter Rühren dazugiessen, bis der Reis nach ca. 18 Minuten gar ist. Mascarpone und Parmesan unterrühren und abschmecken. Zum Schluss die gekochten Spargeln in Stücke schneiden und unterheben. Anrichten: Den Spargelrisotto in die Mitte des gut vorgewärmten Tellers platzieren und das Safranpiccata darauf anrichten. Dessert: Crème au pralin. Zutaten für 4 - 5 Personen: 1/2 ltr Rahm (Sahne) 1 Vanillestengel, aufschlitzen und Mark auskratzen 150 gr Zucker 6 Eigelb 1 Prise Zimt 2 - 3 Tropfen Zitronensaft 6 EL Rahm zum Garnieren Krokant: 100 gr Zucker 100 gr geschälte Mandeln, grob gehackt 3 bis 4 Tropfen Zitronensaft ½ TL Butter Alufolie Zubereitung: Rahm mit dem aufgeschlitzten Vanillestengel und - Mark im Wasserbad erwärmen. 100 gr Tucker und Eigelb zu einer weisslichen Crème schlagen. Die Eiercrème mit dem erwärmten Rahm und Zimt im Wasserbad schlagen, bis eine sämige Crème entsteht. Restlichen Zucker in eine trockene Bratpfanne geben. Mit 1 EL Wasser und Zitronensaft hellbraun karamelisieren. Karamel in der heissen Crème auflösen. Erkalten lassen. Für den Krokant Zucker karamelisieren, Mandeln und Zitronensaft zufügen. Gut mischen. Aluminiumfolie auf dem Tisch ausbreiten, mit Butter bestreichen und Krokantmasse daraufgiessen. Erkalten lassen. Mit dem Wallholz zerdrücken. 1 dl Rahm steifschlagen. Die erkaltete Crème mit Rahmrosette garnieren und mit Krokant bestreuen. Die heisse Crème mit etwas Zucker bestreuen, damit sich beim Erkalten keine Haut bildet. Dies gilt für alle heissen Crèmes oder Pudding! Sicher kennen Sie den Altdeutschen Sauerbraten. Aber haben Sie schon mal was von Amaretto-Huhn, Brotpralinen oder Altbierparfait gehört? All diese Rezepte und mehr finden Sie hier in der Kochnische von Puff-Daddy - www.puff-daddy.de. 4... Rezepte von Usern... Unter dieser Rubrik findet Ihr Rezepte von Usern die sich in Puff-Daddy's Forum in der Kochnische betätigt haben. Willst Du auch deinen Link hier sehen ? Hast Du auch ein gutest Rezept ? Wür'd mich freun auch dich balt in ein meiner Foren begrüssen zu können... Link direkt zum Forum: www.puff-daddy.de/data0/forum.htm 5. Partner von Puff-Daddy... Puff-Daddy's Kochbücher sind, wie Ihr ja sicher schon gemerkt habt Kostenlos und WERBEFREI ! Ich möchte ja schliesslich, das meine User zufrieden wieder kommen. Andererseits muss ich auch versuchen mehr User auf Puff-Daddy.de zu locken. Ist nämlich ein bischen langweilich - bin so alleine in meiner Kochnische. Deshalb sucht der Kochlehrling immer nach netten Partnern die Puff-Daddy.de unterstützen. Und diese Partner möchten logischer weise auch Ihre Adresse erwähnt sehen, in der Hoffnung das SIE dort auch mal rein schaun. Also bitte nix für ungut, die Kochbücher bleiben natürlich Werbefrei, trotzdem möchte ich Euch hier nochmal die URL's von Puff-Daddy's Unterstützern an's Hertz legen... www.backimpuls.de www.baeckereiverzeichnis.de www.lebensmittelwelt.de www.lebensmitteljob.de www.lebensmittelanzeiger.de www.thomas-kallen.de www.meinerezepte.de www.kochbuch-und-kuechenhilfe.de http:/www.schottenparadies.de www.lecker-backen.de schlemmerlinks.de www.vivien-und-erhard.de/ www.online-einkaufen-gehen.com www.backstube.net Für einen Besuch bei meinen Unterstützern & Partnern wäre ich Euch natürlich ewig dankbar. Wollt Ihr auch hier stehen ? 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