Wie macht man es richtig? Geldgeschenke wann öffnen?
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![]() Mitglied seit 24.08.2004 |
in unserer Familie ist morgen eine Kinderkommunion. Nun stellt sich die Frage, wann das Kommunionkind die Glückwunschkarten, die auch Geld enthalten werden, öffnen soll. Die Geschenke allgemein werden nach dem Mittagessen überreicht und dann ja auch ausgepackt. Was macht man mit den Umschlägen? Öffnet man sie später, wenn die Feier vorüber ist oder zum gleichen Zeitpunkt wie die Geschenke oder weiß jemand eine Alternative? Ich freue mich auf Antworten und sage schon mal ganz herzlichen Dank! Liebe Grüße moony42 Rettet den Wald - esst mehr Biber ! |
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![]() Mitglied seit 04.06.2004 |
Hallo Mooney
Also ich hatte zwar Konfirmation und nicht Kommunion, doch ich denke da tut sich nix Mein Bruder hat es mit seinen 3 Kids ebenso gemacht. Kann dir allerdings nur sagen wie es bei uns war, wie man es allgemein hält weiß ich nicht. Eine schöne Kommunion wünsch ich euch Cordi |
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![]() Mitglied seit 06.12.2005 |
Hallo moony,
ich kenne es auch nur so, dass die Umschläge erst nach der Feier, bzw. am nächsten Tag geöffnet werden. Liebe Grüsse Susanne |
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![]() Mitglied seit 06.04.2007 |
Hallo!
also wir öffnen die Umschläge im Allgemeinen zusammen mit den Geschenken. Machen wir an Weihnachten und Geburstagen so und bei meiner kOnfirmation habe ich das auch so gemacht. Etwas allgemein gültiges gibt es wohl nicht. lg Hexenkatze |
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![]() Mitglied seit 10.09.2004 |
Hallo
Wir haben eingepackte Geschenke nach dem Mittagessen ausgepackt. Geldgeschenke in Kuverts haben wir abends geöffnet. Kleiner Tip LG und sonniges Wochenende Sandra |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Hallo!
Warum behandeln denn manche die Geldgeschenke anders als \"Sachgeschenke\"? Ich stelle mir das manchmal ganz schön traurig für den Schenkenden vor, wenn er nicht sieht, wie sich der Beschenkte freut. Und manche Leute geben sich doch auch sehr viel Mühe, das Geld auch noch nett zu verpacken. Bei den Konfirmationen, bei denen ich das in letzter Zeit mitbekommen habe, wurden Geldgeschenke auch während der allgemeinen \"Öffnerei\" behandelt und dann eben so verpackt, dass nichts passieren konnte. Kommunion mag noch was anderes sein, weil die Kinder da noch jünger sind, aber trotzdem . . . Gruß Kyri |
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![]() Mitglied seit 08.10.2006 |
Alternative:
LG Der Frosch „Ein Frosch ohne Humor ist nur ein kleiner grüner Haufen!\" |
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![]() Mitglied seit 04.06.2004 |
Kyri
So gesehen hast du schon Recht, man freut sich immer wenn man sieht wie der Beschenkte sich freut. Allerdings find ich gibt es da ein Für und Wider. Stell dir vor der Oma A hat soviel Geld und schenkt 100 Euro und Oma B nur 50 Euro (so als Beispiel). Da kommt sich dann doch Oma B ein bissi klein vor, oder? Ob es wichtig ist oder nicht, doch aus Sicht des Schenkers könnt ich es mir vorstellen auch wenn es für mich unerheblich wäre. Aber das muss auch jeder selbst entscheiden. Grüßchen Cordi |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
cordi, das ist aber bei Sachgeschenken auch nicht anders. Der eine überreicht ein ferngesteuertes Luxusboot für ein paar zig Euro, der andere ein Buch für 15 Euro. Da ich aufgrund meiner Finanzlage eher die Oma B wäre, kann ich Dir sagen, dass mir lieber wäre, mein Geschenk, das auch von Herzen kommt, wird, auch wenn es ein kleinerer Betrag ist, genauso ernst genommen wie das eines anderen. Und ich hoffe, dass die Beschenkten gelernt haben und weiterhin lernen, die Freude nicht an der Zahl vor dem Komma festzumachen.
Klar wäre es schöner, ich könnte mehr - aber ist nun mal nicht. Es gibt Formen von Rücksichtnahme, die ganz schön kränkend sein können. Außerdem - der Betrag wird auch nicht höher, wenn man erst abends die Umschläge auf macht. Dass man nicht grad die Zahlen rausposaunt, versteht sich doch sowieso von selbst, man würde ja auch nicht gleich die Zahlen auf dem nicht abgemachten Preisschild vorlesen, oder? Bei den Konfirmationen meiner Nichten/Neffen jedenfalls war es möglich, auszupacken und trotzdem niemanden irgendwie vor den Kopf zu stoßen. |
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![]() Mitglied seit 18.12.2004 |
Hallo, ich stimme Kyri zu. Der Schenkende möchte auch bei einem Geldgeschenk sehen, ob der Beschenkte sich freut. Allerdings würde ich das Geld nicht offen sichtbar auspacken, damit sich \" Oma 2 durch Oma 1 \" nicht benachteiligt fühlt. Gruß Ulla Si vis pacem, cole iustitiam |
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![]() Mitglied seit 30.08.2006 |
Hallo,
ich stimme Ulla zu. Bei unseren Konfirmationen wurden Geldgeschenke genau so ausgepackt wie andere. Der Betrag wurde nicht genannt, aber ein netter Spruch, sowas wie \"oh toll, das ist ein prima Beitrag zu meinem wasweißich...vielen Dank\" (Sohny sparte das Geld für neuen PC, Tochter für Fotoapparat) Dann freut sich der Schenkende und hat auch eine ungefähre Vorstellung, wozu sein Geld verwendet wird. LG Harris |
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![]() Mitglied seit 24.08.2004 |
Liebe Gemeinde,
vielen Dank für euer Antworten. Es scheint ja wirklich keine allgemein gültige Form zu geben, was das Auspacken angeht. Ich werde meiner Schwester eure Antworten zukommen lassen und dann kann sie entscheiden, wie sie es handhaben will! Ich persönlich finde \"reingucken, bedanken und den Betrag nicht nennen\" am elegantesten. Lieber Frosch, so einen wie Dich hab ich auch Zuhause - wenn Du schön brav bist, dann schicke ich ihn Dir nicht vorbei, der macht nämlich so böse Sachen wie \"Tigerentenfressen\". Hier der Beweis..... guck mal in den Anhang..... Liebe Grüße moony42 Rettet den Wald - esst mehr Biber ! |
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![]() Mitglied seit 08.10.2006 |
Moony,
der Knabe gefällt mir. Immer diese lästigen Insecten Schönes Wochenende Der Frosch
„Ein Frosch ohne Humor ist nur ein kleiner grüner Haufen!“. ICQ: 201651786 |
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![]() Mitglied seit 04.06.2004 |
Kyri
Nicht dass ich falsch verstanden werde, das wollt ich nicht. MIR persönlich ist der Betrag auch völlig schnuppe und finde es total unwichtig, wer mir was und ob überhaupt was schenkt. Ich bin so erzogen, dass ich selbst über ein Gänseblümchen freue Du hast Recht, das ist der schönste Weg wenn man öffnet und reinschaut und n sätzchen dazu sagt. Hab ich mir so noch nicht überlegt. Hab vielleicht einfach die \"Sitte\" von meiner schon etwas älteren Mutti übernommen. Früher war man ja da nicht so offen Grüßchen Cordi |
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![]() Mitglied seit 25.06.2004 |
Hallo.
Meine Kinder haben in der Pause zwischen Mittagessen und Kaffee ihre Geschenke, auch die Kuverts ausgepackt. Wir haben auch auf der Rückseite der Karte notiert, was es war. Anschliessend haben wir dann auch die Danksagungen entsprechend verfasst -> wir bedanken uns für das Geschenk, für die Glückwünsche o.ä. @ Cordi. Zu deinem Beispiel mit Oma A und Oma B. Das Problem hast du doch auch, wenn es Sachgeschenke gibt. Stell dir vor Oma A (die mit dem dicken Bankkonto) steht mit einem Fahrrad vor der Tür und Oma B schenkt nur eine Kleinigkeit. Ich bin das einzige Kind und meine Kinder folglich auch die einzigen Enkelkinder meiner Eltern. Bei meinem Mann zuhause sind 5 Kinder und inzwischen 7 Enkelkinder. Das von dieser Seite die Geschenke nicht so groß ausfallen (können) haben die Kinder aber auch in dem Alter schon sehr gut begriffen. Liebe Grüsse SCM |
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![]() Mitglied seit 04.06.2004 |
Ich meinte das doch gar nicht abwertend
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![]() Mitglied seit 25.06.2004 |
@ Cordy.
Entschuldigung. Ich hab direkt nach losgetippt und nur deinen ersten Beitrag gelesen. Ein schönes Wochenende... SCM |
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![]() Mitglied seit 04.06.2004 |
SCM
Brauchtest dich nicht entschuldigen...Hauptsache ich wurd nicht falsch verstanden!! |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Im Prinzip hat Kyri recht; allerdings sind die Beschenkten ja Kinder, die sich vielleicht nicht so sehr im Griff haben wie Erwachsene und vielleicht bei Oma A sagen, \"Booaah, das ist aber viel\" und bei Oma B \"Danke für das Geld!\" und dann haben wir auch wieder den Salat.
Als ich zur Kommunion ging, gab es noch keine Geldgeschenke; bei meinen Neffen haben wir es so gehalten, dass die Geschenke abends, wenn nur noch der \"harte Familienkern\" zusammen saß, die Geschenke geöffnet wurden. Allerdings musste das Kommunionkind jedem auf das Dankeskärtchen einen bis zwei persönliche Sätze schreiben, also \"Vielen Dank für das spannende Buch.\", \"Vielen Dank für das Geld, die 50 Euro spare ich für mein neues Fahrrad ........\" usw. best susa ____________________________________________ Though this be madness, yet there is method in \'t. |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
P.S., meiner Schwägerin war da sehr wichtig, dass der Betrag genannt wurde, damit die Schenkenden wussten, dass alles ordnungsgemäß angekommen war.
best susa ____________________________________________ Though this be madness, yet there is method in \'t. |
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![]() Mitglied seit 06.12.2005 |
Hallo nochmal,
die netten Worte (\"vielen Dank für die xx DM, davon werde ich mir ein xx kaufen\") gab´s dann anschliessend in der handgeschriebenen Danksagung! Liebe Grüsse Susanne |
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![]() Mitglied seit 06.12.2005 |
@ Susa_
war ich jetzt echt soooo langsam? Grade warst Du jedenfalls noch nicht da... |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
... tja, gelernt ist gelernt
best susa ____________________________________________ Though this be madness, yet there is method in \'t. |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
cordi, ich glaub, ich hab das schon richtig verstanden, fand es eben einfach auch erklärender, wenn ich mal versuche, die Sache von der \"anderen Seite\" her zu erklären. Denn natürlich ist das immer heikel und auch die Leute sind verschieden. Passiert eben bloß leicht, dass man sich besonders arg als die \"arme Verwandte\" fühlt, wenn man den Eindruck hat, dass auf einen besonders Rücksicht genommen wird.
susa, klar, deshalb ist es bei Konfirmanden sicher einfacher. Aber man könnte doch mit den Kindern vorher ein bisschen reden, ihnen den einen oder anderen Tipp geben. Blödes Beispiel, ich kenn ja die Leute nicht: Man stelle sich vor, Oma B findet erstens Geldgeschenke eh schrecklich und zweitens es absolut idiotisch, was sich das Kind von dem Geld kaufen möchte. Die Eltern übrigens an sich auch, deshalb soll es sich das eben selber kaufen. Da lließe sich doch bestimmt was draus basteln, dass sich das Kind bsonders freut, weil die Oma sich dazu durchgerungen hat, auch Geld zu schenken. Mir fällt halt jetzt kein Beispiel ein. Jedenfalls ist so ein allgemeiner Satz in Richtung \"Toll, dass Du mir hilfst, mir das zu kaufen\" doch machbar. Ich glaub auch, je weniger man da dran rumgrübelt, je selbstverständlicher es für alle ist, dass die Geschenke verschieden sind, desto geringer ist die Gefahr einer wirklich peinlichen Situation. Und, wie gesagt, Sachgeschenke sind da evtl. sogar noch heikler, siehe auch obige Beispiele. Wie wäre es für Oma B, wenn Oma A mit dem Superluxusfahrrad reinkommt und Oma B sich zähneknirschend zu Harry Potter (muss das Kind in DEM Alter schon sowas lesen) entschlossen hat? |
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![]() Mitglied seit 04.06.2004 |
Leuts
Also ehrlich..ich muss echt mal ein Buch lesen oder nen Lehrgang machen um immer so passend wir Ihr die Wörter zu finden. Aber: ich schaff dat schon Auf einer Art haben hier alle Recht finde ich. Ich denke es kommt auch immer auf die jeweiligen Menschen und Familien an. So oder so werden die Kinder heute (meistens) überschenkt Grüßele Cordi |
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![]() Mitglied seit 24.08.2004 |
Hallo zusammen,
hier noch ein kleiner Nachtrag zum Thema: Meine Nichte hat gestern die Karten und die Geschenke nach dem Mittagessen und vor dem Kaffee ausgepackt. In die Umschläge hat sie geguckt, die Karten herausgeholt und bewundert, das Geld aber dort gelassen, wo es war. Am Ende hat sie sich bei allen ganz lieb bedankt. Die Höhe der eingetüteten Beträge hat niemand erfahren. Diese Art des Vorgehens fand ich persönlich optimal - vielen Dank für euer Hilfe! Liebe Grüße moony42 Rettet den Wald - esst mehr Biber ! |
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