*rumstänker* Rezeptkritik !
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ich muss mal wieder meckern. Getreu der Devise: kann ich nicht umhin, einen Kommentar zu dem Kürbissupopenrezept der Pueblo Indianer abzugeben. Ich habe mich eine weile mit Indianern beschäftigt, genauer gesagt mit den Irokesen, und hatte die Gelegenheit, ein paar Monate mit den Mohawks zu leben. Nun sind \"Indianer\" keine ethnisch homogene Gruppe (Wie auch, sie bevölkern einen ganzen Kontinent) sondern ein recht buntes Häufchen Menschen. Vom Nomaden und Jägern bis zu sesshaften Maisbauern. Ich habe, ehrlich gesagt keinen blassen Schimmer von \"Pueblo\" Indianern, also den Stämmen da unten in der Wüste von Arizona. Aber wenn man ein paar Bücher liest, dann kommt man auch an denen nicht vorbei. Deswegen ein paar Anmerkungen zu den Rezepten.... Dieses Rezept findet sich auf der Eingangseite des Chefkochs. Ich fasse die Zutaten zusammen: Hier eine Kürbissuppe der Pueblo - Indianer: EL Butter oder Pflanzenöl 2 Tomaten, enthäutet, entkernt und gehackt 1 grüne Paprikaschote, gehackt 1 große Zwiebel, gehackt 1 TL getrocknete Minze 1/2 TL Zucker 1/2 TL gemahlene Muskatnuss 350 g Kürbis, geschält, gewürfelt und gar gekocht 500 ml Hühnerbrühe 1 EL Mehl 120 ml Sahne oder Milch gehackter frischer Koriander als Garnierung Und nun auf zum Rezeptezerpflücken. 1.) Pueblo Indianer ? Was oder wer soll das sein. Es gibt verschiedene Indianerstämme, die unter dem Begriff Pueblo Indianer zusammengefasst sind. \"Pueblo\" ist spanisch und bezeichnet in diesem Zusammenhang \"Dorf\" Pueblo Indianer sind also Indianer, die in einem Dorf leben, also sesshaft sind. Im Allgemeinen fasst man darunter die Stämme der bekannteren Hopi- Indianer sowie die unbekannteren Acoma, Tano, Zuni und Anasazi zusammen. Ihre viel bekannteren Nachbarn sind die Apachen und Navajos... Diese Stämme wohnten im heutigen Arizona und New Mexico, das macht zusammen eine Fläche von 610.000 Quadratkilometern. Das ist Grössenordnungsmässig etwa zwei mal so gross wie Deutschland. Darauf verteilen sich etwa 40.000 \"Pueblo-Indianer\" Man stelle sich 2 mal Bad Tölz vor, verteile die dort Wohnenden gleichmässig in 2x Deutschland und ungefähr so dicht waren die \"Pueblo-Indianer\" verteilt. Ob die alle die gleiche Kürbissuppe gegessen haben? Na ja... Aber jetzt mal im Einzelnen zu den Zutaten: 2.) Zwiebel Die Zwiebel (Allium cepa) stammt, wie wir ja alle wissen aus West-r und Mittelasien. Also dort, wo Bin Laden gesucht wird, da kommt die Zwiebel her, grob gesagt etwa aus Afghanistan.. Sie wurde dann von Römern kultiviert und mauserte sich zum verbreitesten Gemüse auf der Welt... Jaja, die Holländer haben dann Tulpen und so weiter. In Afghanistan hüpfen kaum Hopis rum und andere Indianer sihet man da nur selten. Zwiebeln hat kein Indianer gesehen, bevor er den weissen Mann sah... 3.) Koriander. Der \"echte\" Koriander wächst im Mittelmeerraum. Der \"falsche\" in Kleinasien, Türkei, Libanon etc. Niemals hat ein indianer Koriander gesehen, gerochen oder geschmeckt, bevor der weisse kam. 4.) Muskatnuss Die wiederrum kommen aus den Molukken, indonesisches Archipel (Sulawesi, Neuguinea). Kolumbus dacht zwar, er sei in Indien und deswegen nennt man die Indianer Indianer. Wir wissen es besser. Indianer haben ursprünglich nie eine Muskatnuss gesehen. Ich bezweifle sogar, dass die Engländer welche mitgebracht haben. Die waren Sauteuer und weswegen sollte man den \"dummen Indianern\", die Schmuck gegen Spiegelscherben tauschen, solch kostbare Gewürze schenken? 5.) Sahne und Milch Da mit ziemlicher Sicherheit 60% aller Indianer an einer Lactoseunverträglichkeit leiden, kriegen geschätzte 60% des Stammes nach Genuss der Pueblo-Suppe Dünnschiss. Die Geburtsstunde des indianischen Tipi-Klos, aber wenig rühmliche Geschichte. Nein. Die Weissen brachten die Milch-Kühe. Schafs und Ziegenmilch waren ebenfalls unbekannt. Die meisten Indianer können einfach keine Milch vertragen. 6.) Zucker Macht man aus Zuckerrohr oder Rüben. Den Indianern war Zucker unbekannt. Erst die ersten Siedler brachten welchen mit. Ahornsirup aus Canada und Honig war bekannt. Unbekannt ist übrigens bei den meisten, dass die Indianer recht weite Handelsbeziehungen hatten. Ob allerdings die Handelsbeziehungen der Arizona Indianer bis nach Canada von wegen Ahornsirup reichten...ich bezweifel es. 7.) Das Rezept ist ... na sagen wir mal zumindest sehr stark angelehnt an andere im Netz erhältliche Rezepte. Googelt mal und findet schnell Rezepte aus 2001 .... mit nahezu gleichem Text. Zusammenfassend..... Die armen Indianer müssen wieder mal für so viel herhalten. Pferdeklauen, Regentanzen, Cherokee Prinzessinen und jetzt auch noch die rübe hinhalten für den Kürbis.... Liebes CK-Team: Setzen glatte 5. Schlecht recherchiert, gut gemeint aber schlecht gemacht. Die armen Indianer.... Almi, der die Halbwertszeit des Beitrags grob in Stunden angibt... Zu meiner Entschuldigung sei gesagt, dass ich seit ein paar tagen nicht mehr rauche und ich verspüre so eine KLITZEKLEINE G - E - R - E - I - Z - T - H - E - I - T - !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Nix für Ungut .... |
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![]() Mitglied seit 15.12.2004 |
Hallo Almi,
die Stänker-Threads nehmen aber überhand zur Zeit und die Gereiztheit der seit-ein-paar-Tagen-nicht-mehr-Raucher auch Lieben Gruß Rosen |
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![]() Mitglied seit 27.09.2005 |
Hallo,
endlich der Beweis: es gibt UFOs - oder wie sonst sollen die Indianer sonst an Zucker, Koriander, Zwiebel, Muskatnuss und Medikamente gegen Durchfall gekommen sein? lg liberal |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Thema verfehlt....
Inahltliche Auseinandersetzung mit dem Thema nicht ersichtlich, keine übertragungsleistung und auch sonst kein eigener Standpunkt ersichtlich. Rosenpflückerin: Das was Du machst war reines rumgestänker... Almi (oder hab ich jetzt unrecht?) |
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![]() Mitglied seit 27.09.2005 |
Und das Schlimmste kommt noch: eigentlich waren es ja auch keine Indianer. lg liberal |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Na ja, nur weil es hier Mc-Donalds gibt, heisst es ja nicht, dass der Mc.-Chicken ein original deutsches Rezept ist.
Mit der Kürbis-Suppe und den Pueblos ist es ungefähr das selbe. Sicher können Hopi-Indianer mittlerweile Koriander im Supermarkt kaufen. Aber DIE Suppe der Pueblo Indianer wirds deswegen noch lange nicht. Almi |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Almi, soll ich auch mal klugsch.....?
A) wusste ich gar nicht, dass das ein Kannibalenrezept ist - ich meine, weil da popen verarbeitet werden? B) wenn du schon böse Wörter benutzt, schreib sie wenigstens richtig heißen beißen reißen sch.... Finde noch mindestens drei Wörter, die entsprechend geschrieben *Lehrerinnenblickeinschalt* |
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![]() Mitglied seit 27.09.2005 |
Du hast recht Almi, Mc-Chicken haben wir auch den Ausserirdischen zu verdanken. Ist übrigens eigentlich ein Rezept Bayrischer Milchbauern. lg liberal |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Liebe Kyri....
laut neuer deutscher Rechtschreibung ird das \"ß\" nach kurzen Vokal durch \"ss\" ersetzt. Aus politischen Gründen bin ich dagegen, dass irgendwas durch \"ss\" ersetzt wird, aber Dünschiss schreibt sich halt so. B) ist also ausgehebelt. A) habich ehrlich gesagt nicht verstanden... Almi |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Ich habe mich auf das Verb bezogen, und das wird nunmal mit ß geschrieben,
heiße Nächte z. B. auch daher auch die vielen Beispiel. Auch wenn du den Biss mit zwei ss schreibst, wirst du weiterhin mit ß und Hundefutter kraftvoll zubeißen dürfen |
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![]() Mitglied seit 02.03.2002 |
Und wenn wir hier schon die intellektuelle Masche reiten:
Ist euch aufgefallen, dass die Bauten von Frank O. Gehry stark an Pueblos erinnern? |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Frank O. Gehry, du meinst denn Frank, der immer damals im Sandkasten alles kaputt gemacht hat
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![]() Mitglied seit 24.09.2002 |
@Almi,
solange Du Che nicht das Stengelchen aussm Mund nimmst, kann ich den Nichtrauchversuch nicht ernst- nehmen. Wird aber auch Zeit, dass Du endlich aufhörst... Und viel jagen, am besten Deine Liebste, wegen der Figur... Ich habe leider Gummibären gejagt damals... LG O |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Almi - und nun zu A)
Kürbissupopen rezept |
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![]() Mitglied seit 02.03.2002 |
Wie?
almi will nicht mehr rauchen? Wo ist das schriftlich verewigt? |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Im CK, Brigitte, in aller Öffentlichkeit.
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
So, ich geh mal. Almi hat sich ohnehin schon zurückgezogen.
Hoffentlich hält er durch, einer weniger, der ungesund lebt. Gute Nacht. |
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![]() Mitglied seit 24.09.2002 |
Ich denke schon, dass er das wuppt,
schließlich ist er kein schluffi... OK, Che ist obercool... LGO |
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![]() Mitglied seit 16.11.2004 |
Almi, mir gefällt Dein \"Verriss\"
Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird! ![]() |
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![]() Mitglied seit 18.05.2004 |
Hallo zusammen.
Chop Suey wurde nicht in China, sonder in den USA erfunden. Heute ist es in vielen Ländern asiatisches/Chinesisches Essen bekannt, nicht jedoch in China selbst Almi, sind wir Beide etwa einer internationalen Verschwörung auf der Spur ....womöglich sind original italienische Pasta, geht man in der Zeit nur lange genug zurück, gar nicht italienisch Abgründe tun sich auf..... Verwirrte Grüsse Richard |
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![]() Mitglied seit 25.06.2003 |
Danke Almi
Deine Beiträge sind immer witzig und intelligent geschrieben. Mein Tag kann jetzt nur gut werden. Gruss Bettina *geht fröhlich pfeiffend ab* |
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![]() Mitglied seit 21.03.2005 |
@richard:
Nudeln kommen aus China, die hat Marco Polo von dort mitgebracht:) ___________ Beste Grüße, Ulli |
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![]() Mitglied seit 06.01.2001 |
@almi
also ich stehe auf dem standpunkt das du ganz herrlich kluggeschissen hast und wenn du noch ein bischen unter der rauchentwöhnung leidest,habe ich meine helle freude dran lg chiara ...ich drück dir trotzdem die daumen!! Nr. 1 Ich brauche keinen Club...........ich bleibe auch so !!!!!! Basta |
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![]() Mitglied seit 26.05.2004 |
Moin!
LG Eva |
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![]() Mitglied seit 29.05.2005 |
Hallo Almi,
ich finde Deinen Beitrag klasse! Ich danke Dir jedenfalls für diesen aufschlußreichen Beitrag. Welche Arbeit darin steckt, kann ich annähernd nachvollziehen und ich freue mich, mal etwas zu lesen, was nicht nur aus drei Zeilen Schwachsinn besteht. Ich habe keine Ahnung von Indianern steh auch nicht auf Kürbissuppe und wäre daher wohl nicht über dieses Suppenrezept gestolpert. Dennoch macht es dank Deiner Kritik klar, daß das , was geschrieben wird, viel zu leichtgläubig aufgenommen und weitergegeben wird. Wen wundert es da, daß selbst die Geschichtsbücher voller Fehler und Tatsachenverdrehungen sind? Was die Indianer betrifft, so finde ich es sehr unhöflich, ihnen eine solche Suppe anhängen zu wollen. Was Dich betrifft, hoffe ich doch sehr, daß sich Deine Gereiztheit auf das Thema bezog und nicht auf den Nikotinentzug! liche Grüße
____________________________ Das Denken ist eine zu schwierige Sache, als dass jedermann darin herumdilettieren dürfte. |
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![]() Mitglied seit 18.05.2004 |
@ulli
....das war der tiefere Sinn meiner Bemerkung über die Pasta Grüsse Richard |
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![]() Mitglied seit 21.12.2005 |
Au fein....dann fangen ja bald wieder die Diskussionen über:
-Zigeunerschnitzel -Jägerklösschen -Bauernomlett usw an.... Nicht nur die Idianer müssen für vieles herhalten..... LG Carlinchen |
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![]() Mitglied seit 19.06.2006 |
@stefanie - die Hexe ist ja supergeil - wo gibts die denn????
@ alle - wieder mal ein netter Threat und ich hab herzlich gelacht, obwohl er ja wohl ursprünglich nicht zum Lachen gedacht war oder? Grüßerchen, Andrea |
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![]() Mitglied seit 29.07.2003 |
Guten Morgen,
@carlinchen. ja darüber habe ich mich auch schon geärgert. da willl man das nachkochen und ich bekomme, weder Jäger, Bauern, noch Zigeuner, um diese Leckeren Gerichte nachzukochen. Eine Frechheit, finde ich. Liebe Grüße Dm |
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![]() Mitglied seit 19.06.2006 |
.....und das berühmte Kinderschnitzel!
Welches immer ruft: MAMA - wenn man reinschneidet A. |
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![]() Mitglied seit 21.12.2005 |
@DM: bekommen tut man die schon...aber warscheinlich nur einmal. Danach darfst Du dann das leckere Kantinenessen hinter Gitterstäben geniessen....aber da gibt`s dann bestimmt auch ab und zu Zigeunerschnitzel...und DU kannst dann nix dafür *gg*
LG Carlinchen-die nach 1 Tag wieder geraucht hat...sonst hätte ich vor lauter Aggi warscheinlich einen der oben genannten geschlachtet. |
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![]() Mitglied seit 17.09.2006 |
Hallo Almi
Ich finde Deinen Thema sehr gut. Den Inhalt finde ich kritisch, sachlich (weil nachprüfbar) und lustig gestaltet. Wegen der paar Erbsenzähler die sich an Schreibfehler hängen (meisten wer den Sinn nicht erkennt findet Nebensächlichkeiten), würde ich einfach ignorieren (was juckt es die deutsche Eiche wenn sich jemand daran scheuert, diesen Spruch habe ich absichtlich etwas geändert). Es gibt auch andere Speisen deren Ursprung angedichtet ist, nur weil es zum Zeitpunkt des erarbeitens des Rezeptes Mode war solche Speisenamen zu erfinden. Viele Grüße johpe |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Oh massimo lider
immer wieder schon ihre fundierte Kritik zu lesen. Mich, die ich bekennende Provence-Liebhaberin und Rezeptesammlerin bin, ärgert es auch immer, dass überall wo ein Tomate dran vorbeigetragen wird, à la provencal (und meistens auch noch in absonderlichen Schreibweisen Ich würd\'s auch gern mal so auseinanderdröseln Scheiß bitte weiter klug und wenn das Nichtrauchen zu solchen Ergebnissen führt UND noch Deiner Gesundheit förderlich - das nennt man wohl eine WIN-WIN-Situation best susa ____________________________________________ Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche (F.W. Bernstein) |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
johpe, man gut, dass Almi meinen Beitrag richtig einordnen kann. Der kennt mich halt schon ein paar Tage und sieht auch die Smilies.
Kyri |
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![]() Mitglied seit 14.05.2001 |
Nun, ich habe mal ein bisserl gegoogelt und war neugierig, wie das mit den einzelnen Zutaten so steht. Ich war doch erstaunt was da so zu finden ist...
Zum Thema Zwiebel: Auch die Indianer verwendeten wild wachsende Laucharten als Wildgemüse und Heilmittel. Der Name Chicago bedeutet \"Ort der Wildzwiebeln\". Zum Thema Koriander: Finde ich auf die Schnelle nix! Zum Thema Muskat: Ich habe gelesen, dass bereits um 1200 n.Chr. die Muskatnuss nach Europa kam, aber erst nach 1512 n.Chr., als die Portugiesen die Gewürzinseln entdeckten, wurden sie allgemein bekannt und genutzt. Von Portugal aus isset ja nur ein Hüpp nach Spanien und von daher nicht unwahrscheinlich, dass auch die Indianer Wind davon bekamen. Es steht ja nicht da wann die Suppe entsprungen ist! Zum Thema Milch: Finde ich auf die Schnelle nix! Es könnte natürlich sein, dass die Indianer dort irgendwie an ein paar Kokosnusspflänzchen gekommen sind. Ich habe gelesen, dass die Nüsschen lange übers Meer treiben können und dann irgendwo Wurzeln schlagen können. Wer weiß ... Zum Thema Zucker: Einige Indianer in Südamerika nutzten zum süßen ja Stevia - eine Pflanze, deren Blätter zum süßen genutzt wurde und deren Süßkraft die des Zuckers bei weitem übersteigt. Als die Spanier im 16. Jahrhundert dort auf die Indianer trafen haben sie vielleicht etwas mitgenommen und weitergetragen - natürlich nur eine Theorie. Diesen Text finde ich aber auch sehr interessant: Wussten Sie, wie groß das kulinarische Erbe der Indianer ist? Kartoffeln, Tomaten, Mais, Bohnen Kürbis - sie alle wurden zuerst von den Indianern Nordamerikas angebaut. Jahrhunderte, ja Jahrtausende, bevor die ersten Europäer den amerikanischen Kontinent betraten, gab es dort hochzivilisierte Kulturen, die Landwirtschaft betrieben. Fast alle dieser Völker wurden später nahezu ausgerottet, als Spanier, Portugiesen, Engländer und Franzosen das Land beanspruchten. Dabei waren es in Nordamerika die Indianer, die die Siedler anfangs davor bewahrten, zu verhungern. Sie brachten den Europäern die typischen Pflanzen des Landes nahe - Mais, Bohnen und Kürbis. Die Völker Amerikas domestizierten mehr Pflanzenarten als alle anderen Rassen der Erde, ist auf der Seite von Nativetech zu lesen. Darunter waren neben den bereits erwähnten Mais, Bohnen und Kürbis auch Kaffee, Preiselbeeren, Erdbeeren, Blaubeeren, Erbsen, Tomaten, Trauben, Pflaumen und Äpfel. Wildreis wurde von den Indianern der großen Seen angebaut, die Stämme Neuenglands gewannen aus Ahornbäumen den süßen Maple Sirup. Auch Kartoffeln stammen vom amerikanischen Kontinent - und diese Knolle hat später Generationen von Europäern vor dem Hungertod bewahrt. Das zeigt mir, dass sich der Indianer ganz offenbar auch schon sehr ausgewogen ohne den tollen weißen Mann ernähren konnten. Aufgrund dieser Tatsache kann es durchaus sein, dass sie mehr Lebensmittel zur Verfügung hatten als man jetzt so \"mal eben\" recherchieren könnte. Einiges ist natürlich auch durch den weißen Mann an die Indianer rangekommen, das muss ja nicht schlecht sein. Der Entstehungszeitraum der Suppe steht ja nirgendwo und nur weil einzelne Zutaten nicht von den Indianern entdeckt wurden können sie ja dennoch ein Rezept daraus kreieren. Vielleicht ist die Suppe auch nur schlecht recherchiert, übersetzt oder gar angepasst? Bei Lesen in Google stolperte ich sogar mal über einen Abschnitt, in dem Koros, also Maden, im Inneren als milchig-buttrig bezeichnet wurden. Nicht, dass die Milch ersetzt wurde durch ... *ähm* ... na ja ... Vielleicht lohnt es sich ja dieses Rezept weiter zu recherchieren - irgendwo muss der Ursprung ja herkommen. Ob das I-Net jedoch alle nötigen Infos hergibt?!? An den Zutaten alleine kann es aber nicht liegen - die waren also so ziemlich alle vorhanden. Grüßchen Rince
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![]() Mitglied seit 05.01.2006 |
Moin
ähäm.. die Pizza kam aus der Türkei, oder? LG Feny |
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![]() Mitglied seit 07.12.2003 |
Guten Morgen,
das Thema find ich aber wirklich ausbaufähig Susas Nummer mir der vorbei getragenen Tomate ärgert mich auch schon geraume Zeit. Allerdings stellt sich schon die Frage, ab wann ich eine Speise als \"ursrpünglich\" bezeichne. Wenn es danach geht, ob wir vor Zeiten der Eroberer die Zutaten schon kannten, dann müsste konsequenterweise alles, wo bei uns ne Kartoffel drin ist, aus der \"deutschen Küche\" verbannt werden. (nur um ein Beispiel zu nennen!) Das kann doch nicht im Ernst das Ziel sein! Interessanter wäre doch die Frage - um auch bei der Kartoffel als Beispiel zu bleiben - welche Zutaten sind schon relativ lange in die eigene Küche aufgenommen worden? Und da stellt sich mir an obiger Liste eine weitere Frage: Bspw. die Muskatnuss. Ich habe einige Rezepte, die aus der Ecke der Atzteken oder Mayas kommen sollen. Und da wird gerne Muskatnuss verwendet. Jetzt stellt sich die Frage: ist das alles Quatsch? Vielleicht weiss Gernot was dazu Grüße aus Berlin |
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![]() Mitglied seit 12.09.2006 |
Guten Tag zusammen
ENDLICH einmal wieder ein Beitrag mit Hand und Fuß.(Bitte nicht mitkochen [Handkäs m.M.usw.]) Leider lese ich keine Kürbisrezepte weil ich Kürbis grauslich finde. Aber als ich das Rezept vor dem Text gelesen hatte habe ich zum Göga gesagt.:\" Wo sollen die denn das alles hergehabt haben.\"??? Warum finden wir so viele Rezepte mit so geschupsten Namen wie gestern das Thailändische das ich gelesen haben beim rumsurfen. Da ist Mais und alles mögliche drin, so ein richtig schönes Geschnetzeltes aber nichts, was ich wirklich in meiner thailändischen Küche verwende (original) Aber es klingt so schön asiatisch und modern. Es hat ja schließlich heute jeder einen Wok. Viele sogar so einen schönen, elektrischen der die erfordelichen Themperaturen gar nicht herbringt. Oder auf einem Elektroherd, der auch eine Hitzesperre hat. Aber wir sind halt modern, und kochen asiatisch, wenn auch total falsch. Echt asiatisch ist zum Beispiel nicht diese amerikanisierte Ketchupgeschmacksküche sondern eher herb oder sehr scharf (z.B.) Drum freut es mich, daß mal einer sich an so falsche Rezepte dranhängt und die ein bischen auseinanderklamüsert zum besseren Verständnis. Wer den Sinn nicht versteht, kann sich ja weiterhin an Rechtschreibfehlern aufhängen. Viel Spaß dabei. Vielen Dank für den Beitrag Gruß chrispe Keiner ist umsonst auf der Welt, er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen. |
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![]() Mitglied seit 20.07.2005 |
Hallo ...
mir gefällt der Beiträg auch sehr gut, aber in einer globalisierten Welt, ist es nun mal so, dass sämtliches Zeugs \"importiert\" und angepasst wird ... auch Speisen, egal woher sie kommen ... Da stimme ich Rince überein! Ich denke, dann müssten über 90 % aller Rezepte in der CK-Datenbank kritisiert werden! Schon mal daran gedacht, dass mit der Entdeckung Amerikas die Globalisierung angefangen hat? Eigentlich war es auch schon Marco Polo, der viele Gewürze aus Asien mitbrachte! - Sind deshalb alle Gerichte zu kritisieren? Sei es \"Chop Suey\" aus den USA, seien es \"Klöpse\" aus Österreich, Döner aus Berlin, Budwei..r aus England oder eine Asia-Suppe aus Deutschland ... Wenn du die Irokesen kennst, dann kennst du vielleicht auch die \"Adirondack\", die habe ich ein wenig kennen gelernt und durfte auch ein paar \"Original\"-Speisen bei denen probieren! Da kocht KEIN EINZIGER mehr so, wie du es bekritelst! Auch diese haben sich \"angepasst\" ... oder ist es in deinen Augen so, dass ihre Esskultur geschluckt worden sind? Ich nehme mal an, dass deine nikotinbedingte Gereiztheit Ich sehe deinen Beitrag als interessante Möglichkeit zu sehen, wo sämtliche Zutaten eigentlich herkommen ... Ich bin auch froh, dass ich nicht mehr so kochen muss wie meine Ahnen, denn ansonsten würde sich meine Lebensqualität alleine deshalb schon um einige Jahre verringern! Vielfach handelt es sich ja auch um Übersetzungsfehler handeln!? z.B. Ingwer! Ich bin mir sicher, dass vielfach in \"asiatischen\" Rezepten statt Ingwer Galgant reingehört. Aber über die Jahrhunderte und eine gewisse \"Stille Post\" (--> chinesisch --> thai --> englisch/französisch/spanisch/portugisisch --> deutsch) dürften da wohl einige Rezepte falsch \"übersetzt\" worden sein ... lg Heinzi P.S. Vielleicht würden dir gewisse Kaugummis und Pflaster aus der Apotheke helfen!? |
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![]() Mitglied seit 28.03.2005 |
Und--wo ist es denn nun--das Originalrezept der Indianersuppe??????
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![]() Mitglied seit 12.09.2006 |
Hallo
Für mich gehts da gar nicht so um Originalrezepte und dergleichen, sondern daß es modern ist einen fremdklingenden Namen zu finden, und der könnte auch heißen Kürbissuppe orientalisch oder nordafrikanisch, weil auch bei denen dann wieder Zutaten dabei wären die nicht stimmen. Nur weil einfach bei Kürbissuppe keiner mehr hinschauern würde. Das ist ganz einfach zu langweilig. Gruß chrispe Keiner ist umsonst auf der Welt, er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen. |
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![]() Mitglied seit 20.07.2005 |
@chrispe
Denn eine \"Kürbissuppe Nr. 1578\" würden wohl die wenigsten nachkochen! Ich glaube die Nummer dürfte ungefähr passen! Man könnte auch ein Kochbuch schreiben: \"Kürbissuppen I (Nr. 1 - 500)\" \"Kürbissuppen II (Nr. 501 - 1000)\" usw... lg Heinzi |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
Heinzi,
und leider führen dann diese \"unverkennbaren\" Namen zu Enttäuschungen..... gerade eben gelesen....ein \"balinesisches\" Gericht...hat mit Bali ausser dem Namen nix gemein....vor einiger Zeit ein \"provençalisches Sahnegeschnetzeltes\" - ich verbinde mit provençalischer Küche ganz was anderes....in beiden Fällen werde ich das Rezept sicher nie ausprobieren, da mich die Titel ärgern.....wer hier nach authentischen Rezepten sucht ist von solchen Rezepten herbe enttäuscht...vielleicht tue ich den Rezepten damit Unrecht... warum solche Gerichte nicht einfach MEINE Kürbissuppe, MEIN Geschnetzeltes nennen, anstatt sie nun mit Gewalt irgendeiner illustren Region anzugliedern?? ist eine Kürbissuppe à la Grisou per se schlechter als eine provençalische???? Grüsse Grisou |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
Hai,
das Rezept steht hier ... und ansonsten .... *patsch*, Almi!m Ich sach nur, indischer Nudelsalat ... Gruß Tin _____________________________________________________________ Humor ist wenn man trotzdem kocht. |
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![]() Mitglied seit 20.07.2005 |
@grisou
\"unverwechselbar\" wäre besser gewessen: z.B. - Heinzi\'s italienischer Salat oder - Wiener Schnitzel à la Henri - Zürcher Geschnetzeltes einmal anders lg Heinzi |
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![]() Mitglied seit 17.09.2006 |
Hallo
Kochen wir halt eine Kartoffelsuppe und geben etwas Ananas dazu schon haben wir eine Kartoffelsuppe Hawaii. Wenn wir noch Tomate und Kräuter der Provence dazugeben, dann ist es bereits eine Kartoffelsuppe Provence Hawaii. Das könnte man doch weiterführen, das sind doch alles Mogelpackungen. Wäre es nicht ehrlicher zu sagen Grundrezept einer Speise und dann darauf hinzuweisen auf die Abweichungen. Man muß nicht immer neue unerklärliche, fremdsprachige und KUNSTWÖRTLICHE Speisenahmen erzeugen oder erfinden. Kartoffelsuppe sagt mir es ist eine Suppe mit dem Hauptbestandteil Kartoffel und dann vielleicht ein hinweisender Zusatz nach welcher Art. Aber Kürbissuppenrezept der Pueblo Indianer ist für mich bereits eine Aussage, das ist ein Rezept das in Traditionen weitergegeben wurde. Ich denke, daß gerade die Indianer nicht um jeden Preis Ihre Rezepte an amerikanische Verhältnisse anpassen. Viele Grüße johpe |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hi Zusammen.
Illustre reaktion, muss ich sagen.... Also als Vorspeise sozusagen: Ich habe mich über die Rechtschreibfehlerkritik masslos geärgert und werde die entsprechende Userin ab sofort aus purem Trotz freundlich behandeln. (Allerdings erwäge ich die Beantragung eines Hausdurchsuchungsbefehls...) zum Hauptgericht: (Erst mal Gläßle Wein holen....) Ich denke, ich werde mal einen anderen Indianer-Esens-Thread aufmachen.! Almi |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Almi, aber dann bitte mit allem Drum und Dran, nicht dass es dann hinterher besser aussieht als vorher.
Also ich hab je klare Vorstellungen, wie das Ergebnis einer Razzia zu sein hat Mal notieren: Gucken, ob noch irgendwo Knaggi-Tüten sind. |
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![]() Mitglied seit 12.11.2005 |
Hallo
sehr interessanter Thread!!! Vor allem wenn man bedenkt, das die Pizza aus Griechenland kommt!!!! Und lustig war es auch noch, was tun sich nicht für Abgründe auf bei Zigeuner Schnitzel oder Wiener Schnitzel , die armen Zigeuner und Wiener, wo die wohl gezüchtet werden ??? LG Nitsirk |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
johpe, ich dachte immer, Hawaii wäre mit einer Scheibe gekochtem Schinken, Ananas und Käse
Passt doch super zu allem - Schokoladenkuchen Hawaii z. B.? LG Kyri - noch unhausdurchsucht |
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![]() Mitglied seit 17.09.2006 |
Hallo
Ohne Ananasscheibe wäre es ja nur Schinken-Käse Toast, hört sich nicht so exklusiv an. hawaiianische Grüße johpe |
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![]() Mitglied seit 03.07.2004 |
Hallo, das war köstlich, Almi! Ich geh\' jetzt kochen....ne belgische Kürbissuppe, mit Fritteneinlage.......... Ahoi, Lisa
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![]() Mitglied seit 20.07.2005 |
@lametti
Was haben Fritatten in einer belgischen Suppe zu suchen? Das sind übrigens keine Fritatten sondern Flädle! lg Heinzi P.S. Und wenn du da ein \"Echtes Steirisches Kürbiskernöl\" reinträufelst ... ist das dann eine Multikulti-Suppe? |
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![]() Mitglied seit 01.12.2004 |
Ich würd ja vorschlagen, Du tust Dich mit Ingrid_R zusammen. Ihr könnt euch gemütlich gegenseitig anblaffen, und ans rauchen denkt keiner mehr
Gemeinsam leiden ist doch viel tröstlicher. Zum Thema hast Du wohl recht - aber wie schon geschrieben, wenn man es genau nimmt könnte dann ein grosser Teil der Rezepte hier verschwinden. Ich meine mich zu entsinnen dass ich sogar höflich eins auf den Deckel bekam, als ich das \"Originalrezept\" für Piccata Milanese erfragt habe - wenn ich es sinngemäss noch zusammenbekomme, war der Tenor wohl, dass es sowas wie Originalrezepte in den meisten Fällen gar nicht gibt. Grüße Kat |
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![]() Mitglied seit 16.10.2005 |
Wie lange dauert der Vollmond eigentlich diesen Monat
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![]() Mitglied seit 08.03.2006 |
zu lang, acedela, zu lang.
Endlosschleife sag ich nur... Signatur ? Für 1 € (kleine Scheine bitte) signiere ich jeden gewünschten Fred ! |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Vielleicht ist die Frage falsch gestellt? Soll wohl eher heißen, wie lang dauert der Monat denn diesen Vollmond
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![]() Mitglied seit 16.10.2005 |
Du hast selbstverredlich Recht, Kyri - Irrtum meinerseits!
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![]() Mitglied seit 05.01.2006 |
Ich vermute, dass es das \"Indianer-Ehrenwort\" auch nicht gibt. *Schluchz*
LG, Ehlie \"Frauen sind wie Kriegsschiffe, die als Lazarette getarnt sind\" O. Wilde |
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Henglein
Rama Cremefine































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