Über Geld redet man nicht, aber....
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![]() Mitglied seit 24.12.2003 |
mein Mann und ich überlegen uns Selbständig zu machen. Wir haben jetzt alles notwendige aufgeführt und kommen auf eine große Summe an Geld. (Für unsere Verhältnisse groß) Ich brauch umbedingt euere Meinung (Am besten von euch, die schon Erfahrungen gemacht haben). Gruß Heartwoman |
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![]() Mitglied seit 14.05.2001 |
Ich habe getz 3 mal gelesen ... ich verstehe die Frage nicht.
Willst du wissen ob das viel ist wenn man es als Gespartes auf dem Konto hat? Oder ob es ein hoher Verdienst ist für das was ihr scheinbar verkauft? Beide Fragen könnte man jetzt ohne Hintergrundwissen wie z.B. über welchen Zeitraum, welche Mengen, welche persönlichen Verhältnisse etc. nicht sagen. Wenn du und dein Mann jetzt 50 oder älter seid, ohne Kinder usw., dann finde ich das wenig ... seid ihr beide 20 Jahre alt, habt 3 Kinder und 2 Autos, dann finde ich das viel. Aber wie gesagt, vielleicht denke ich auch in die falsche Richtung, weil mir dein Begehr nicht klar ist! Grüßchen Rince
Und es gibt doch doofe Fragen!
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hallo Heartwoman,
die Angaben sind zu ungenau, um eine Aussage machen zu können. Meines Erachtens sollte das eingesetzte Kapital in gesunder Proportion zum Risiko stehen. Sind es denn Luxusartikel, die sehr der Mode unterworfen sind oder Luxusartikel, die zu bestimmten Zeiten immer gehen ... ganz spontan fällt mir das Foie Gras ein, das in Frankreich bei den meisten Familien zum Weihnachtsessen gehört wie das Amen zur Kirche ... |
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![]() Mitglied seit 18.05.2005 |
Ich denke du fragst, ob die Summe zwischen 20 und 40TD€ viel als Startkapital ist, richtig?
es kommt ganz drauf an, woraus dieses Startkapital besteht, wenn es für Marketingaktionen, Shopeinrichtung und Warenbestand eingesetzt werden soll ist es sicher nicht viel. Ist es allerdings lediglich die Software wie spez. Warenwirtschaftsprogramm, Miete sonstige Kosten, dann finde ich es shcon sehr viel.... LG Maja |
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![]() Mitglied seit 24.12.2003 |
Ich habe bei dem Startkapital alles an einmalige Kosten (Renovierung, Kasse, Ladenausstattung) und für die ersten 3 Monate die wiederholenden Kosten (Miete, Versicherung...) zusammen gerechnet.
Ist die Summe \"normal\" für eine Existenzgründung? Oder zuviel? Luxusartikel gehen unter dem bereich: Was ist nicht lebenswichtig? Aber in der momentanen wirtschaftlichen Lage, sollte man sich durch unsere Artikel etwas freude machen. (kein Lebensmittel) Gruß Heartwoman |
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![]() Mitglied seit 18.05.2005 |
hm.... 3 Monate einzurechnen finde ich wenig.. sehr wenig.. Ich denke eher an 6 Monate, bis Du bekannt bist und dich etabliert hast......
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
hallo Heartwoman, die Idee, sich trotz der wirtschaftlichen Lage selbst eine Freude zu machen, indem man \"Luxusartikel\" kauft ist gut, aber völlig realitätsfern.
Immer mehr Leute wissen nicht mehr, wie sie über die Runden kommen sollen. Viel Erfolg wünscht dennoch Regine |
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![]() Mitglied seit 28.04.2005 |
Luxusartikel für 10,- ? Das würd ich noch hinkriegen....
Grüße von
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo
der Markt für Luxus ist immer noch da und wächst auch. Die Schere zwischen arm und reich geht immer weiterauf ; der sog, Mittelstand verarmt. Das Vermögen der Oberschicht wächst. Und zur Frage: ein Betrag von zwischen 20T und 40T ist nicht sehr viel. Viele Existenzgründungen scheitern nicht an der Idee und dessen Umsetzung sondern an zu wenig Eigenkapital. Gruss HFis |
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![]() Mitglied seit 04.02.2005 |
Hallo Heartwoman,
ich finde es viel, wenn Du nur die Ladenausstattung etc. kalkulierst. Wie wird denn der Wareneinkauf finanziert? Gerade, weil Du Luxusartikel hast, würde ich da erstmal mit so geringen Mitteln wirtschaften, wie es geht. Zwar nicht zu billig einrichten, aber so erstmal einrichten, daß es kostengünstig ist. Wenn dann Dein Geschäft Gewinnbrigend ist, dann kannst Du ja immer noch hochwertiger einrichten. So würde ich heran gehen. Du kannst nicht im Vorfeld die Miete für die nächsten drei Monate einkalkulieren. Die Miete ist/sollte das erste sein, was erwirtschaftet werden soll, ebenso, die laufenden Kosten. Ein schwerer Weg, gerade, wo wie viele sagen sich kaum noch jemand Luxus leisten kann. Ich gehöre leider auch dazu Denk darüber noch einmal nach und fang auf kleinen Füßen an. Viel Glück, wünscht Lissy Kannst uns ja auf den laufenden halten |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Hallo,
habt ihr ein Existenzgründungsdarlehn beantragt??Und ward ihr bei der IHK mit euerer Geschäftsidee und habt euch da schlau gemacht.Die können eure Fragen viel besser beantworten.Grüße katir |
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![]() Mitglied seit 24.12.2003 |
@Lissy
Wir haben den Warenwert auch mit einberechnet. Denn ohne Ware, brauchen wir das Ladenlokal nicht zu eröffnen. @katir Wir haben noch nichts beantrag, da ich erst Arbeitslos sein will (ab 01.09). Bei der IHK möcht ich vorher auf jeden fall noch vorbei und beim Arbeitsamt hab ich nächste Woche auch ein Beratungsgespräch. Es geht um Hobbyartikel. Ganz ehrlich, so trostlos die Wirtschaftslage auch ist. Etwas abwechslung durch \"Unterhaltung\" muss da sein. Daher glaube ich nicht, dass es kein Reinfall wird. Gruß Heart |
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![]() Mitglied seit 07.05.2004 |
hallo heartwoman,
wie schon vorher geschrieben, ist ein businessplan für 3 monate alles andere als ausreichend. auch 6 monate halte ich für zu kurz betrachtet. diese kurzen zeiträume spiegeln keine saisonalen schwankungen wider, die es in fast allen branchen gibt. einen kapitalbedarf auf diese annahmend fußend zu ermitteln, halte ich für sehr gewagt und gefährlich. was bei vielen neugründungen auch vernachlässigt wird, sind die einkommenssteuerzahlungen. meist kommen nach den ersten 1, 2, 3 jahren aufgrund der relativ guten gewinne beträchtliche einkommenssteuernachzahlungen, an die niemand gedacht hat und für die keine rücklagen gebildet wurden. oft hofft man dann, das die bank dies dann \"finanziert\" und in die bresche springt. häufig ist das aber nicht so und wenn das geld dann kurzfristig nicht aus privaten mitteln zur verfügung steht, kann das das junge unternehmen ernsthaft gefährden... mit allen konsequenzen. deshalb berücksichtige dies bei deinen überlegungen und planungen. grüße |
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![]() Mitglied seit 24.08.2006 |
Hallo Heartwoman,
denkt auf alle Fälle daran, das Ihr weitere Kosten haben werdet als die Ware und das Ladenlokal. Ihr müsst Euch selbst Versichern, Rentenbeiträge selber zahlen. Auch die IHK und die Berufsgenossenschaft verlangen Beiträge. Weiterhin, solltet Ihr in dem Laden Musik abspielen, kommen GEZ und GEMA Gebühren dazu. Ganz zu schweigen von Umsatz- und Einkommenssteuer, sowie Steuerberater. Gruß Annette |
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![]() Mitglied seit 04.02.2005 |
Hallo Heart,
aber davon war doch in Deiner Aufzählung keine Rede. Wenn man jetzt wüßte, wie hoch der Wareneinkaufswert ist, dann könnte man sagen 20000, oder 40000. Ich glaube es kann keiner genau Hinweise, oder Tips geben, weil man eben nicht alles weiß Ware kann man auch auf Kommisionbasis erwerben, so lief es bei mir LG Lissy |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
@ Hfis
Das stimmt natürlich, es gibt immer noch genug Leute mit Geld. Die haben aber ihre bewährten Geschäfte und Verbindungen und es dürfte sicher nicht einfach sein, sich auf einem ge- oder übersättigten Markt neu zu etablieren. Da gehört ein langer Atem dazu. Grüße von Regine |
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![]() Mitglied seit 24.12.2003 |
Hey,
danke ihr lieben für die Tips. Unser Bisnessplan ist noch in Bearbeitung und alles andere muss noch beantragt werden. Ich hoffe, dass mein Mann und ich den richtigen Schritt machen. Denn so wie es jetzt läuft, soll es auf keinen Fall bleiben. Ware auf Kommission kaufen: auf jeden Fall, wenn der Hersteller das anbietet. Gruß Heart |
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![]() Mitglied seit 24.12.2003 |
@Regine
Das große Sortiement (von dieser Warengruppe) was wir anbieten ist im Umkreis von 35 km nicht zu finden. Die anderen Artikel die wir nebenbei noch verkaufen, die gibt es auch bei uns im Ort. Das ist in dem Fall Konkurrenz für uns. |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Hi Heartwoman
ich habe ein Geschäft, in dem ich Dinge verkaufe, die \"man\" nicht braucht. Und ich kann dir sagen, dass ich es verflixt merke, dass die Leute kein Geld mehr haben. Man spart nicht nur an Dingen für sich selbst, man spart auch bei Geschenken für andere. Und die paar Kunden, die ab und an kommen und mal etwas größeres kaufen und mehr Geld ausgeben, die kann ich an einer Hand abzählen. Und, zusätzlich zu den Dingen, die Waldkönigin oben schon erwähnte: was ist mit Telefon, Auto, Reisekosten (denn irgendwo musst du dein Zeugs ja her kriegen) Gehalt für euch selbst? Ware auf Kommision kaufen? Viele, ganz ganz viele Großhändler verkaufen inzwischen nur noch gegen Vorkasse, weil sie einschlägige Erfahrungen gemacht haben. viel Spaß eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 07.05.2004 |
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