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Mobbing in der Schule!

Vom 02.12.2002 06:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mwacker Kaltmamsell


Mitglied seit 17.01.2002
99 Beiträge (ø0,03/Tag)
Hallo, Ich bin heute Morgen schon sehr früh dran, aber in den letzten Tagen konnte ich nicht mehr richtig schlafen. Mein Sohn geht in die 7. Klasse Gymnasium. Er geht gerne zur Schule. Doch einige seiner Mitschüler machen ihm das Leben schwer. Er wird ausgerenzt und ständig angegriffen entweder mit Worten oder auch körperlich. z.B. das Sie Ihn in der Pause an die Wand drücken oder ihm einen Fuß stellen. Sie provozieren Ihn so lange bis er wütend ist und Sie dann angreift. Auf dem Nachhauseweg im Bus geht es weiter. Am Anfang war es weil er nicht die modernen Kleider trug und weil er kein Handy hat. Heute gehen Sie auf ihn los, weil er im Unterricht mitmacht und nennen Ihn „Streber.“ Ich dachte es legt sich irgendwann, aber das ist nicht der Fall. Wenn er in Ruhe gelassen wird ist für diese Zeit ein anderer Mitschüler dran. Im letzten Schuljahr wollte er dann nicht mit auf’s Landschulheim, weil es kurz zuvor einen Vorfall gab. Wir schilderten das Problem dem Lehrer. Dann ging es eine Weile gut. Habe auch schon versucht mit der Mutter des Anführers zu Reden. Doch die hat mich gleich angegriffen und es so dargestellt, wie wenn mein Junge sich mit seinen Mitschülern anlegen würde.
Glaubt Ihr auch das ein damals 11jähriger Junge sich mit 7 oder 8 Mitschülern, die meisten sind einen Kopf größer wie er, gleichzeitig anlegen würde? Sagt man was zu den Eltern, wird er am nächsten Tag als Muttersöhnchen hingestellt. Meine Tochter 2 Jahre jünger geht seit diesem Sommer auch auf diese Schule. Letzte Woche kam Sie nun ganz aufgelöst nach Hause. Sie und Ihre Freundin wurden von den Mitschülern im Bus angepöbelt, gerempelt von den Mitschülern meines Sohnes. Ihre Freundin ist die Schwester des anderen Jungen der auch gehänselt wird in der Schule. Ich finde es so gemein das Sie jetzt auch auf die Mädchen losgehen. Ich bin nun am überlegen ob ich zur Vertrauenslehrerin der Schule gehen soll und Ihr das berichte. Denn so kann es nicht weitergehen. Wer von Euch kann mir raten was ich tun soll. Hatte von Euch jemand auch schon so ein Problem am Hals und wenn ja wie habt Ihr das Problem gelöst? Ich werde mich noch mit der Mutter des anderen Jungen in Verbindung setzen. Vielleicht, können wir gemeinsam die Lösung des Problems herbeiführen. Ich frage mich wirklich wohin führt das noch?
Vielleicht sind ja auch Lehrer/innen unter Euch die das lesen und solche Probleme von Ihrer Schule herkennen.
Wie werden diese Probleme an der Schule gelöst?
Auf jeden Fall Danke ich schon Mal für's Zuhören. Es tut gut wenn man irgendwo seine Probleme schildern kann.
Gruß Martina
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Vom 02.12.2002 07:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Tshaka Küchenjunge


Mitglied seit 07.03.2002
212 Beiträge (ø0,06/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Guten Morgen Martina!

Zum Glück habe ich das Problem "noch" nicht. Ich sage "noch", weil meine Große dieses Jahr erst Eingeschult wurde. Aber man hört ja soviel, da weiß man nie ob einem das Problem eines Tages mal einholt.

Ich würde an Deiner Stelle das mit der Vertrauenslehrerin machen, da es ja nicht lange gefruchtet hat, nachdem Du mit dem Lehrer gesprochen hast. Und die Mutter kann man ja ganz vergessen.

Wenn das mit der Vertrauenslehrerin auch nichts bringt, würde ich sogar dann zum Rektor gehen, wenn nicht sogar bis zum Schulamt. Immer eine Stufe weiter, bis endlich was erreicht wird. Und vielleicht findest Du ja noch jemanden, außer die Mutter des einen Jungen, deren Kinder auch angegriffen werden. Je mehr Leute, desto besser.

Viele Grüße, TShaka
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Vom 02.12.2002 10:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

angie17 Sternekoch


Mitglied seit 12.02.2002
5.786 Beiträge (ø1,58/Tag)
Hallo Martina,

die Verantwortlichen in der Schule sollten auf jeden Fall wissen, was los ist!
Aber vielleicht kannst Du Deine Kritik auch gleich mit einem konstruktiven Vorschlag koppeln, der dann auch späteren Jahrgängen zugute kommt: In vielen Schulen werden jetzt speziell ausgebildete Schüler eingesetzt, die Streit schlichten bzw. verhindern sollen. Bitte doch in Deiner Schule darum, dass so etwas auch eingeführt wird, ganz besonders auch im Schulbus (letzteres dient u.U. ja auch der Sicherheit von Fahrer und Kindern!)
Es wäre gut, wenn Dein Sohn auch möglichst viele Klassenkameraden auf das Fehlverhalten dieser Mitschüler anspricht und so versucht, eine Art "Partei für den KLassenfrieden" zu gründen (klingt jetzt sehr hochtrabend, aber Du verstehst schon, was ich meine).
Fruchtet auf Dauer alles nichts, ist es besser, Dein Kind von der Schule zu nehmen, ehe ihm die Lust am Lernen ganz genommen wird.

LG,
Angelika
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Vom 02.12.2002 13:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Zottel Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2002
4.165 Beiträge (ø1,13/Tag)
Ich habe in den ersten Semestern meines Lehramtsstudiums in den Pädagogikseminaren auf eine ähnliche Antwort wie Du gewartet:
Wie geht man als Lehrer mit Mobbing um? Ich habe die Antwort bis heute nicht bekommen. Mischt man sich nicht ein, sieht man ruhig zu, wie jemandem das Leben schwer gemacht wird, mischt man sich ein, ist es auch falsch, weil sich die Täter dann am Opfer rächen. Das einzige, was ich Dir mitgeben kann ist, dass die Hänseleien und Pöbeleien irgendwann aufhören, allerdings eher langfristig, als kurzfristig. Und das ist nicht sehr tröstlich.

Es wäre zu überlegen, ob Eure Kinder nicht einen anderen Schulweg nach Hause nehmen könnten, so wären sie schon einmal auf dem Heimweg etwas befreiter.

Mehr kann ich leider auch nicht dazu sagen. Vielleicht hat ja der eine oder andere fertige (und berufstätige) Lehrer einen Tip.
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Vom 02.12.2002 13:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Zottel Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2002
4.165 Beiträge (ø1,13/Tag)
Wollte noch gar nicht "einfügen".

Ich halte es jedenfalls nicht für gut, wenn Du Dich als Mutter allzu offen für Deinen Sohn einsetzt (also die entsprechende Schüler ansprichst), das wird Deinem Sohn nämlich kaum helfen, da er danach noch mehr verspottet wird. Ein Gespräch mit dem Klassenlehrer wäre vielleicht günstig, so das dieser zum Bsp. an der Sitzverteilung der Klasse arbeitet. Häufig geht Mobbing ja auch im Unterricht weiter. Jedenfalls sollte es nicht so aussehen, dass der Klassenlehrer dann hinterher vor der Klasse sagt: "x, Y, Z, mir sind da von der Frau XX Beschweerden über Euer Verhalten zugetragen worden, kommt doch mal nach der Stunde zu mir." Das fruchtet nichts, und das Opfer bekommt eine Extraabreibung.

Wünsch Euch von ganzem Herzen, dass ihr eine Lösung findet,

Zottel
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Vom 02.12.2002 13:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

drumboy Chefkoch


Mitglied seit 17.01.2002
6.250 Beiträge (ø1,7/Tag)
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Bin kein Lehrer,

habe aber als Schüler so ein Mobbing miterlebt. Die Kids waren verängstigt, fühlten sich alleingelassen, sie wurden depressiv und dann fielen natürlich auch ihre Leistungen in den Keller, weil sowohl Eltern als auch Lehrer sich nicht eingemischt haben (O-Ton "das müßt Ihr unter Euch regeln")
Das sollten sie meiner Meinung nach aber. Ich empfinde Mobbing als vergleichbar mit Rassismus im Alltag: jemand oder eher eine Gruppe angeführt von ein paar Arschlöchern quält und diskriminiert einen Außenseiter.

Wir haben damals irgendwann nicht mehr zuschauen können und haben den Gequälten geholfen, bzw. uns zu ihnen gestellt. Nicht daß wir damit irgendjemanden beeindruckt hätten - das Resultat war, daß wir ziemlich schlimm auf die Fresse gekriegt haben, aber auf einmal war die Aufmerksamkeit da (Logisch, wenn Blut fließt...)
Es muß jedoch nicht zu solch finalen Exzessen kommen, wenn man Flagge zeigt und zwar alle Beteiligten zusammen: von den Kids über betroffene Eltern bis hin zu den Lehrern. Je größer die Gruppe, umso weniger Ausflüchte gibt es für Täter und Autoritätspersonen.
Ich finde es richtig, die Eltern der Mobber zu konfrontieren. Deren Loyalität zu ihren Kindern in allen Ehren, wenn die aber ihre Kids als Unschuldsengel darstellen, sind sie mindestens so gefährlich wie diese Nachwuchstorpedos und brauchen ebenso einen Denkzettel, denn sonst wachsen da lebende Treibminen heran.
Für alle Kids gilt (ok, ich bin noch nicht Vater, aber das ist meine Meinung) wenn ihnen jetzt nicht gezeigt wird, daß man etwas tun kann, dann werden diese Kids unter solchen Konflikte auch in Zukunft auch eher leiden, als sie zu lösen.
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Vom 02.12.2002 13:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

obsern Smutje


Mitglied seit 17.01.2002
323 Beiträge (ø0,09/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

bei uns gab es in der Klasse damals ähnliche Probleme. Die sind nicht in Gewalt ausgeartet, daß war mehr seelisches Mobbing. Da gab es zwei Mädels, die sich nicht ausstehen konnten. Und die eine Hälfte der Klasse war auf der einen Seite, die andere Hälfte auf der anderen. Ein Miteinander ging da gar nicht mehr.

Da dem sich wohl einige Lehrer beschwert hatten über unsere "tolle" Mitarbeit und auch die Eltern gemerkt haben, daß hier etwas nicht stimmt, wurde eine Klassenkonferenz einberufen mit der gesamten Klasse, dem Klassenlehrer, dem Direktor. Und da wurde dann rege diskutiert etc. Zum Schluß wurde der gesamten Klasse Auflagen gemacht und von da an ging es.
Ich denke aber auch, daß 1987/88 und zu DDR-Zeiten die Lehrer noch etwas anders waren - Respektperson - was ja heute nicht mehr alltäglich ist.

Auf jeden Fall würde ich zum Vertrauenslehrer gehen, denn es bringt ja nichts, wenn dein Sohn schlechte Noten usw. bekommt nur damit er nicht als Streber da steht und keine Prügel bezieht.

Denise
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Vom 02.12.2002 14:05 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Ingrid_R  Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
8.721 Beiträge (ø2,37/Tag)
Hallo, schau Dir mal diesen Link an
www.schueler-mobbing.de/mobb/modules/newbb/


Du musst unbedingt was dagegen tun! Die Schule ist bei Mobbing verantwortlich, nur die Schule! In Skandinavien gibt es an allen Schulen inzwischen Anti-Mobbing-Handlungspläne mit Vertrauensschülern, Vertrauenslehrern und was weiß ich.

Auf keinen Fall auf sich beruhen lassen, und wenn von Lehrerseite aus auch nur einmal eine Andeutung in Richtung Muttersöhnchen geht, dann sofort das Schulamt einschalten.

Viele liebe Grüße
Ingrid_R
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Vom 02.12.2002 14:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Zottel Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2002
4.165 Beiträge (ø1,13/Tag)
Habe gerade gefunden, dass ein ähnliches Problem hier letzthin dikutiert wurde, vielleicht kanst Du Dir ja dort Rat holen:

http://www.chefkoch.de/forum.phtml?Content=postings&Forum=22&ThreadID=23417&Offset=50&Maxrows=50&Orderby=ForumThreadTimestamp
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Vom 02.12.2002 17:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

saveria Hendlgriller


Mitglied seit 20.11.2001
6.138 Beiträge (ø1,64/Tag)
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Vom 02.12.2002 17:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

saveria Hendlgriller


Mitglied seit 20.11.2001
6.138 Beiträge (ø1,64/Tag)
und dann fällt mir dazu noch etwas ein. da diese problematik in letzter zeit gehäuft auftritt, gibt es inzwischen kurse für kinder zur gewaltbewältigung bzw. wie weiche ich gewalt aus. dort wird das selbstbewusstsein der kinder geübt, trainiert wie man mit angriffen, auch verbaler natur, umgeht usw.

als meine tochter damals diese probleme hatte, wusste ich nichts von diesen angeboten und wir haben die schule gewechselt. die damaligen angriffe waren damals u.a. auch lebensgefährlich. im reitstall wurde sie (von lieben klassenkameradinnen) zu einem hemgst gesperrt, der bekannt für seine "friedfertigkeit" war. die stalltür einfach von aussen verriegelt !!! und alle sind raus gerannt. der reitlehrer musste anschliessend seinen arbeitgeber wechseln.

in der schule wurden die noten immer schlechter und kind immer ruhiger. wir haben dann nicht mehr lange überlegt und sie kam auf eine andere schule und das war die genau richtige entscheidung. heute sind wir froh, dass wir uns so entschieden haben.
das mag nicht bei jedem möglich sein, aber evtl. eine alternative.

saveria
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Vom 03.12.2002 15:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mwacker Kaltmamsell


Mitglied seit 17.01.2002
99 Beiträge (ø0,03/Tag)
Vielen, vielen Dank erst mal Euch allen, das Ihr mir Mut gegeben habt mit Euren Berichten. So bin ich nun fest davon überzeugt, das ich auf dem richtigen Weg bin. Ich glaube auch das dieses Problem viel öfter auftritt als man denkt. Und ist man in der Situation, glaubt man, das man alleine auf der Welt ist, der dieses Problem hat.
Habe heute Morgen jetzt bei der Vertrauenslehrerin angerufen und habe einen Termin gemacht. habe auch mit meinem Sohn gesprochen, und Ihn darauf vorbereitet das der Kampf noch härter werden kann unter Umständen, und uns am Schluss kein anderer Ausweg bleibt, als die Schule zu wechseln. Er war trotzdem damit einverstanden, das ich diesen Termin mache.
@ Angelika
Soviel ich weis ist das Programm mit den Patenschülern, für nächstes Jahr am Anlaufen, aber ich werde die Vertrauenslehrerin darauf ansprechen.
@ Ingrid
Danke für Deinen Link. Es ist wirklich gut wenn man weis wo man darüber auch was lesen kann.
@ Zottel auch Danke ich Dir, das Du mich drarauf aufmerksam gemacht hast, das hier schon jemand mal so ein Problem angesprochen hat.
@ Saveria
Danke für Deinen Tip das es Kurse gibt, wie man Gewalt umgehen kann. Ich werde mich mal Schlau machen, was Sie da bei uns so alles anbieten.
@ Drumboy
Ich finde es klasse, das Du Dich für die Schwächeren eingesetzt hast. Findet man heutzutage wenig.

Und nun möchte ich allen Mut machen, die das lesen und auch so ein ähnliches Problem haben, versucht es mindesten bei den Verantwortlichen anzusprechen. Es wäre schön wenn wir auf dieser Welt etwas mehr Zufriedenheit und Zusammenhalt hätten.
Ich grüße Euch alle ganz lieb Martina

Sollte sich unser Problem jedoch nicht zum Guten wenden, werde ich mich wieder bei Euch melden und mir einen weiteren Rat bei Euch holen.
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Vom 19.11.2004 21:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Frawickel Tellerwäscher


Mitglied seit 06.10.2004
78 Beiträge (ø0,03/Tag)
Mobbing kenne ich aus meiner Orientierungsstufenzeit noch!\"
Ich hatte blaue Flecken am Arm und an den Beinen weil meine Klassenkaneraden mich getreten und geschlagen haben.
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