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Hallo,
ich bin gerade im Auftrag meiner Freundin ein wenig im Internet unterwegs gewesen, auf der Suche nach Infos zu der RTL Serie \"Hinter Gittern\" . Ich habe also einfach mal www.hinter-gittern.de oder so ähnlich eingegeben, und landete auf einer Seite, die dazu dienen soll, Strafgefangenen Briefkontakte zu vermitteln. Nun war ich natürlich neugierig und hab dort ein bißchen gestöbert. interessant fand ich , dass man , sollte man einem der inserierenden Häftlinge schreiben, aus Sicherheitsgründen die Anschrift des Sträflings (also in welcher JVA er einsitzt usw) nicht erfährt.. aber der Inhaftierte erhält im Gegensatz den Brief seines potentiellen Briefpartners inklusive der Wohnanschrift. Nun frage ich mich schon die ganze Zeit wie ich dazu stehe. Einerseits finde ich es toll das diese Leute Gelegenheit bekommen Briefkontakte zur Außenwelt zu pflegen und ich finde auch das Engagement der Betreiber dieser Seiten toll, aber würde ich selber auch so einen Briefkontakt beginnen ? Ich versuche immer vorurteile außen vor zu lassen, aber in diesem Fall bin ich sehr unentschlossen. Man erfährt nicht was derjenige, den man sich als Briefpartner aussucht für eine Straftat begangen hat. Man gibt aber seine Adresse an ihn weiter .. irgendwie hätte ich ungute Gefühle dabei. Versteht Ihr was ich damit meine ? Ich bin ganz sicher der Meinung, dass auch ein Häftling eine Chance verdient hat und irgendwie schäme ich mich regelrecht für mein Misstrauen.. aber sagt mal.. würdet Ihr Euch auf so was einlassen ? Was haltet Ihr davon ? Sinn und Zweck der Sache ist es, laut den Betreibern der Seite, den teilweise sehr vereinsamten Häftlingen einen Kontakt in die Außenwelt zu ermöglichen und ihnen auch eine Beschäftigung bieten zu können im tristen Knastalltag. Im Grunde alles durchaus positiv zu bewerten.... Die inserierenden Häftlinge (zu 90% Herren) suchen allerdings meist eine Brieffreundin \"mit evtl. später mehr\".. Ihr wißt schon Das ist eine Sache, wo mich einfach mal die Meinung Anderer Menschen interessiert. Ich bin ein sehr sozialer Mensch, hab schon viel ehrenamtliches getan, Diakonie, grüne Damen usw.. aber ob ich DAS tun würde... ich weiß nicht... ![]() BTchen |
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Ganz eindeutig :NEIN, ich würde es nicht tun.
Ich hab selbst auch in der Bekanntschaft einen jungen Mann der eine Zeitlang in Uhaft gesessen war, und mit dem ich immer noch Kontakt habe. Ich weiss was er verbrochen hat. Ich bin mir 100pro sicher daß sich das nicht wiederholt und würde ihm nie die Tür verschlossen lassen wenn er davorstünde. Aber wenn ich mir überlege daß ich einem Mörder schreibe, oder jemandem der wegen schwerer Körperverletzung sitzt, der meine Adresse erfährt und womöglich eines Tages vor meiner Haustür steht, wer garantiert mir dann daß mir nicht das gleiche passiert wie seinem Opfer. Nein, wenn es nicht einer meiner Bekannten ist der im Gefängnis sitzt und ich nicht haargenau über seine Tat und seine Beweggründe bescheid wüsste, dann niemals. Claudia ![]() |
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hallo,
dazu kann ich was von weihnachten berichten: ich hatte mich an einer aktion des \"schwarzen kreuzes\" beteiligt (evangelische strafgefangenenhilfe), und einem gefangenen ein weihnachtspaket geschickt. dazu habe ich seine adresse (also die der jva) und seinen namen bekommen. damit die strafgefangenen sich bedanken konnten, war jedoch als absender auf dem paket nur anzugeben \"freund des schwarzen kreuzes\" mit deren adresse. der beschenkte hat dann einen brief an deren zentrale geschickt und die haben ihn an mich weitergeleitet. das fand ich eine gute lösung. gruß Nocturna-X |
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Hallo BTchen,
zu 90 % wirst Du enttäuscht werden. DEIN Risiko wird zu groß sein. laxmy (gebranntes Kind ) mit gruß |
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Hallo BT,
ich würde nienicht jemandem schreiben, und ihm auch noch meine Adresse preisgeben, von dem ich weniger weiß als von einem CK-User!!! Und dabei käme noch erschwerend hinzu, daß dieser Mensch eine Straftat begangen hat... Nee, für mich wäre das nichts. Ich stell mir grad vor, ich würde nette Worte für einen Kinderschänder oder einen Vergewaltiger oder einen mehrfachen Mörder finden... unglaublich! Nein, für mich wär das nix! Liebe Grüße Stefanie |
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Ich hüte mich ja auch vor vorschellen Verallgemeinerungen und die Idee an sich ist ja auch edel, hilfreich und gut.
Aber, das alles sind ja nun keine Ministranten und bedingt durch ihre Lebensumstände nicht gerade ....na ja lassen wir das. Ich habe von einem Angestellten einer JVA gehört, wie diese entsprechenden Adressen von schreibewilligen vor allem Damen in Gefangenenrkeisen die Runde machen, so dass ich so eine Aktion nur ohne Nennung meiner Adresse mitmachen würde. Und da brauchst Du genauso wenig ein schlechtes Gewissen zu haben, genausowenig, wie wenn Du einem Drücker kein Zeitungsabo abkaufst. best susa ____________________________________________ Tonight\'s the night (Neil Young) |
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Hallo Ihr,
erst mal vielen Dank für Eure Ansichten, denen ich Allen zustimmen kann @Claudi du hast recht.. das Risiko ist enorm ! und ich verstehe eben auch nicht, warum nur der Inhaftierte geschützt wird, und seine Adresse vor mir , einem unbescholtenen Bürger, der eigentlich nur Jemand gestrandetem helfen will quasi, geheim bleibt.. aber meine Adresse an einen Straftäter evtl. sogar einen Mörder herausgegeben wird @Nocturna Diese Aktion finde ich gut ! Da ist das Risiko überschaubar. Ich habe vor ein paar Jahren, an Weihnachten (auch über die Evangelische Gemeinde) eine Obdachlosen zum Abendessen eingeladen. Ich war damals ganz allein , meine Familie weit weg und wollte nicht alleine feiern... Also hab ich mir eine junge Frau vermitteln lassen, mit der ich Weihnachten gefeiert habe @Laxmy Ich glaub Du hast recht ! Auf den Seiten steht auch das es vorkommt, das diese Häftlinge dann um Geld ersuchen usw.. es sei zwar bei \"ihren\" vermittelten Häftlingen noch nie vorgekommen.. aber es gäbe wohl diese Geschichten... Nunja, ich denke es kommt schon häufiger vor, auch ohne deren Kenntnis Ich danke Euch für Eure Meinungen ! Es beruhigt mein schlechtes Gewissen \"nix zu tun\" aus Misstrauen ![]() BTchen |
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@ Susa
auch Dir danke für Deine Meinung ! Oh Gott oh Gott.. Du hast da noch einen Aspekt eingebracht, der mir noch gar nicht in den Sinn kam. Natürlich ist es möglich , dass so ein Häftling, der eine Briefadresse erhält, diese dann weitergibt.. oh je Also DAS ist ein Punkt, den man auch unbedingt in die Risikorechnung kalkulieren muß !!! Schlimm das man nicht wenigstens ein bißchen geschützt wird, wenn man schon gern helfen würde... @Stefanie auch dir gebe ich recht.. und all das sind Dinge, die mir auch durch den Kopf gingen, beim Lesen dieser Seite.. was wenn es ein mehrfach verurteilter Vergewaltiger wäre... ?? Oder ein Mörder ?? Das sind Dinge, die mich auch absolut davon abhalten so was zu machen.. Aber es gibt Viele, die im ersten Moment genauso naiv sind iwe ich.. und sich denken: \"Ach, ist doch ne schöne Sache, warum soll man denen nicht auch helfen\" usw.. und dann eventuell sehr böse erwachen (siehe Susas Posting !! ) Gerade auch in zeitschriften werden häufig mal Strafgefangene in den kontaktanzeigen veröffenlticht. Vielleicht hilft ja dieser Thread. diese ganze Idee auch mal von der Riskanteren Seite zu beleuchten .. ![]() BTchen |
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Hallo BTchen,
die riskante Seite wäre diese: es ist ein paar Jahre her, da schloß ich mich einer Organisation an, die Strafgefangene betreute. Da wurden Diskusionsmittage mit Kaffee und Kuchen abgehalten. Da wurden Fußballspiele organisiert. Da wurden Freigänger begleitet Da wurden Gefangene auf ihre Entlassung vorbereitet Da wurde Wohnung und Arbeit vermittelt Es stellte sich zu eben diesen 90 % (wie oben angesprochen) heraus, daß Häftlinge im Gefängnis jede Möglichkeit wahrnehmen ----- um im Gefängnis Vorteile zu haben --- nicht aber weil sie sich resozialisieren wollen. Entlassene Häftlinge tauchten bei (uns) Helfern auf , diese wurden angebettelt, bestohlen, verprügelt und es wurde bei ihnen eingebrochen. Von 30 vermittelten Arbeitsstellen wurde genau 2 angenommen. Ich habe auch diese \"Brieffreundschaften\" kennengelernt. Diese wurden in erster Linie gesucht, weil der Häftling sich nur Vorteile dadurch erhofft. Er bekommt Briefe (Langeweile vertreiben) er bekommt Päckchen und Geldzuwendungen, er bekommt Besuch UND er kann aufgrund der \"Beziehung\" sogar auf Hafturlaub hoffen. Ich weiß nicht, wie hoch im Moment die Rückfallquote ist, vor ein paar Jahren lag sie noch bei 80 % Sagt Dir das was ????? laxmy mit gruß |
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Hi,
also ich würd bei sowas auch nicht mitmachen. ich würd grad mal family/friends schreiben aber die wissen eh wo sie mich finden ;D LG Eva |
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Bürstentierchen, mich würde mal interessieren, womit die begründen, daß der Strafgefangene auf Wunsch anonym bleiben kann, während die Adresse des Briefpartners draußen bekannt sein soll.
Außerdem würde mich interessieren, nach welchen Gesichtspunkte die Insassen aussuchen, denen sie Brieffreundschaften vermitteln. Mit jemandem, der auf Zurückweisungen mit Gewalt reagiert, möchte ich auch keinen Kontakt haben, gebe ich zu. Da hätte ich auch Angst, daß er auf ein \"Nein\", wenn es darum geht, Ansprechpartner für Lockerungen zu sein, dann auch heftig reagiert. Es sei denn, ich wäre mir sicher, daß er die Grundlagen dieses Verhaltens erfolgreich therapiert hätte. Schutz der Insassen kann ich mir aus verschiedenen Gründen vorstellen, nur eben die verpflichtende Offenheit der anderen Seite ist mir noch nicht nachvollziehbar. Ich fände es verständlich, wenn es da eine Vermittlungsstelle gäbe, die kontrolliert - denn die Briefkontrolle durch die Anstalt ist ja sehr wechselnd - und daß der Vermittlungsstelle Name und Anschrift bekannt sein müssen. Geht anders ohnehin nicht, weil die Post sonst gar nicht reingelassen würde. Der Wunsch nach der Beziehung danach ist doch eigentlich normal, ist halt einfach eine Kontaktanzeige, nur daß man sich evt. nicht ganz so schnell kennenlernen kann. Für viele geht es allerdings wohl eher darum, einen offiziellen Ansprechpartner für bestimmte Lockerungen zu haben. Immerhin - für Heiratschwindler wäre es natürlich praktisch, die könnten ihren \"Beruf\" von dort aus weiter ausüben. Neben Euren Horrorvisionen sitzen in den JVAs jede Menge \"ganz normale\" Straftäter, die wegen Einbruch, Diebstahl, Betrug dort gelandet sind; Leute, die beim zu schnell Fahren halt mehr als nur ein paar Punkte in Flensburg verdient haben - etwa, weil sie einen Unfall mit ziemlich viel Personenschaden verursacht haben; Leute, die ein bißchen zu oft die Punkte vom Partner übernommen haben und und und uns. Nicht zu vergessen die Tatsache, daß jemand, der eine Geldstrafe nicht zahlen kann, halt auch häufig dort landet, also auch jemand, der zu einer an sich geringen Strafe verurteilt wurde, diese dann absitzen muß. Ich überlege grade, mit wem ich mir hätte Briefkontakt vorstellen können, als meine ehrenamtliche Tätigkeit in der JVA beendet war. Einer von denen, die da in Frage kämen, saß wegen Totschlag, bei einem anderen weiß ich es nicht, weiß aber, daß er zu den Menschen gehört, die sehr lange warten, bis sie sich mal beschweren, dann aber eben sehr heftig reagieren. Aber für mich hätte ich da auch keine Befürchtungen gehabt, daß er mal auf mich losgeht. Bei den anderen waren es wohl eher einfachere Delikte, also gegen Eigentum. Allerdings ist es natürlich ein himmelweiter Unterschied, ob man die Leute erstmal persönlich über längere Zeit kennenlernt, oder ob man da einen wildfremden Menschen quasi wie im Internet per Nick erlebt. Also bei DER Konstellation würde ich wohl auch nicht mitmachen wollen. Nachdenkliche Grüße Kyri |
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Hallo Laxmy
Siehste.. das sind genau die Dinge, die mir auch durch den Kopf gingen, als ich die Seiten besichtigte. Das ist eine gut gemeinte Idee, mit sicherlich unüberschaubaren Risiken für diejenigen, die sich bereiterklären solchen Inhaftierten zu schreiben oder Kontakt zu ihnen zu pflegen. Es tut mir nur (wie so häufig) für die unter ihnen leid, die wirklich einfach nur einen netten Kontakt in die Außenwelt suchen und sich tatsächlich resozialisieren möchten.. Ich hab die Gefahren auch sofort vor meinem geistigen Auge gesehen, nur wollt ich es nicht so deutlich wie Du das tust, sagen, da ich keinen entrüsteten \"Voruteile\"\"\" Aufruf provozieren wollte Ich versteh leider immer noch nicht, warum solche Dinge nicht \"sicherer\" gemacht werden , für die Helfenden... in dem Sinne, das keine der beiden Parteien eine Wohnanschrift erhält. das würde sicherlich viel dazu beitragen, dass ein solches Projekt mehr Erfolg hätte ![]() BTchen |
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Hallo Kyri
also die Begründung für das Nicht herausgeben der Adressen ist eigentlich nur die, das es aus Sicherheitsgründen geschieht. Auch wissen die Vermittler dieser Seite selber nicht, welche Straftat der Inhaftierte begangen hat und selbst wenn sie es wissen, geben sie diese Info nicht weiter ! Nur ein Vermerkt taucht auf, wenn jemand in der U- Haft sitzt. Das ist der einzige Hinweis, den man erhält. Die Häftlinge werden nicht gezielt ausgesucht, sondern melden sich von sich aus.. und werden dann veröffentlicht auf dieser Seite. Warum die eigene Adresse weitergegeben wird ist insoweit einfach erklärbar, als das die Inhaftierten dann halt direkt antowrten sollen, ohne diese Vermittlerstelle weiterhin nutzen zu müssen. Vermittelt wird nur einseitig.. der kontakt von Draussen in die Zelle wird vermittelt. Man schreibt an diese vermittlerstelle und der Brief wird zugestellt. Man soll einen frankierten Adressierten Rückumschlag beifügen... (bestenfalls) ist aber keine Bedingung, man kann die Briefmarke auch weglassen Was Du sonst so sagst.. Ich weiß nicht, aber ich glaube immer noch an die Weisheit das man wegen ein paar Punkten in Flensburg nicht in haft gerät in Deutschland.. Aber wie gesagt.. ich mag irren Lieb grüßt das BTchen |
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nabend
also nix gegen damen..........aaaaaaaaaber manche brauchen das eben wenn eine frau einen 3fachen mörder im knast heiratet gehört sie selbst mit eingesperrt ,auch lebenslänglich ich frag mich da immer besorgt, wie bescheuert doch manche frauen sind, - und denke- das es nur eine erklärung geben kann.............der mutterinstinkt danke sturzflug |
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@ Sturzflug
es geht hier mehr um einen Briefkontakt der vermittelt wird.. übrigens auch zu Frauen .. und nicht um die Heirat eines dreifachen Mörders... Lieb grüßt das BTchen |
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hallo btchen
einefreundin meiner mutter hat durch humasti international(hoffe habs richtig geschrieben) auch briefkontakt zu strafgefangenen . allerdings in amerika. meine mutter wohnt in den niederlanden. dadurch hat sie auch so einen brieffreund der ihre adresse hat. sie war ihn auch schon mal dort besuchen. da er damals die todesstrafe bekommen hat(ist über 20 jahre her)ist die wahrscheinlichkeit das er eines tages bei meiner mutter vor der tür steht gleich null.in dem fall halte ich es für ungefährlich. in anderen fällen würde ich mich auch nicht darauf einlassen.das währe mir zu riskant liebe grüße jane |
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jaja
bürstchen ich kann schon noch folgen aus briefkontakten könnte ja auch mehr entsehen.......reine vorsorgemaßnahme meiner seits danke ich mag sie trotzdem sturzflug |
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@ sturzflug
es geht mir nur darum nicht gleich wieder so eine Extremsituation wie eine Heirat ins Feld zu führen Obwohl ich solche Fälle, in denen ein mehrfach Vergewaltiger oder Mörder nach einem Briefkontakt quasi noch in haft geheiratet wird, auch nicht verstehen kann.. hat wahrscheinlich auch nix mit Mutterinstinkt zu tun , sondern mit irgendwelchen anderen Dingen... hm... @ jane das ist ja auch heftigst Lieb grüßt das BTchen |
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hi btchen!
der fall war dieser: der mann hat im alter von 18 eine oma überfallen(hat in einer schlechten gegend gewohnt). aufgrund desen ist die oma verstorben.da man ihn als täter ausmachen konnte wurde er verurteilt. er ist sich auch seiner schuld bewußt und findet es richtig verurteilt worden zu sein. die umstände im gefängnis sind allerdings mieserabel.wenn schönes wetter ist zum beispiel bekommen die gefangenen kein essen oder trinken die wärter grillen lieber im hof und solche geschichten. das ist auch der grund warum HI solchen gefangenen briefe schreibt.die gefangenen dürfen auch kein geld erhalten das behalten die wärter behalten das für sich noch nicht mal briefmarken. der post von meiner mutter bekommt hat sogar holländisch gelernt damit die wärter nicht erfahren das er über die situation im gefängnis schreibt.die dürfen nur offene briefe schreiben. ich finde das zum tode verurteilte unter solchen umständen noch über 20 jahre auf die vollstreckung warten müßen unmenschlich lg jane |
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Bürstentierchen, bei den Punkten ging es mir um das Thema Falschaussage, was halt eine Straftat, keine Ordnungswidrigkeit ist.
Und ja, es gibt eine Menge mit Bewährung und ähnlichem. Ich behaupte auch nicht, daß sich da eine Ansammlung von Unschuldslämmern aufhält. Beim ersten Mal gibts Bewährung (und wenn man Pech hat, wird man dann beim Schwarzfahren erwischt), beim nächsten Mal dann vielleicht schon nicht mehr. Tja, und wer eine Ampel ignoriert und damit einen folgenschweren Unfall verursacht, landet vielleicht auch gleich mal ohne Bewährung im Vollzug. Und wer sich halt bei der gemogelten Steuererklärung falsch verhält, der hat schnell eine Betrugssache auf dem Hals. Das kann auch ohne Bewährung enden. Zum Thema Geldstrafe habe ich ja was geschrieben - das sind Tagessätze, also zahlen oder Knast. Ordnungsstrafen beziehen sich auf andere Rechtsgebiete. Ups, Telefon, ich schick das mal ab. LG Kyri |
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Hallo Bürstentierchen,
also ich erzähle jetzt mal aus meiner Erfahrung: Mein Partner ist erwischt worden, als er ohne Fleppe Auto gefahren ist. War dumm gelaufen, er ist genau in eine Verkehrskontrolle reingekommen. Dafür eine Bewährungsstrafe bekommen, mit der Auflage, Sozialstunden abzuleisten. Bei seiner ersten Stelle musste er Altkleider-Container einsammeln, was er wegen Rückenbeschwerden gar nicht machen durfte. Aus diesem Grunde hat er Stelle sausen lassen......... Dann nach vielen Absagen konnte er in unserer Pfarrgemeinde anfangen, aber da hatten sich die Termine so überschnitten, dass seine Frist rum war und zwei Tage später hätte er die Stelle antreten können. Wir haben auch die Zusage der Staatsanwaltschaft vorgelegt, aber die wollten zu dem Zeitpunkt nix mehr davon wissen und haben ihn dann für fast ein Jahr eingelocht. Ich war zu dem Zeitpunkt schwanger und hatte durch die ganze Aufregung vorzeitige Wehen, aber nein, diese Bürohengste von der Staatsanwaltschaft mussten ihn ausgerechnet dann festhalten und es wäre denen auch wurstegal gewesen, wenn ich mein Baby verloren hätte. Natürlich hatte ich von meinem Arzt ein Attest vorliegen. Jetzt siehst du mal, was auch für Leute im Knast sitzen.... Ach noch was: ein paar Wochen später habe ich in der Zeitung gelesen, von einem Mann, der seine beiden Kinder sexuell missbraucht hat und der ist mit Bewährung und Geldbuße davongekommen. Soviel zu unserer deutschen Justiz, die alles andere als fair ist!!!!!!!!! Gruß, Ursel |
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Hi Kyri
hm.. ich weiß was Du meinst.. aber ich denke in dem speziellen Fall hier, werden vor allem wirklich langjährig inhaftierte aufgeführt Ich denke auch nicht das nur \"schlechte Menschen\" im Gefängnis landen, sicher nicht.. aber doch bestimmt in der Mehrzahl. Wenn jemand seine Tagessätze absitzen muß, wird er auch kaum eine Brieffreundschaft suchen , weil das in aller Regel ja keine langfristigen Gefängnisaufenthalte sind. Naja, das ist ein weites welt und man darf nicht pauschal verurteilen, das stimmt schon.. Aber ich denk trotzdem das das Risiko bei so einer Aktion gewaltig groß ist, besonders unter dem Gesichtspunkt, dass Du ja nie weißt wo Deine Adresse noch überall rumgereicht wird im Knast Lieb grüßt das BTchen |
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Hallo Jane,
das ist wirklich schlimm was Du erzählst.. aber ganz ehrlich und in einem Satz: In Amerika wundert mich nix mehr Lieb grüßt das BTchen |
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hallo zusammen...
ich war in *jungen jahren* mal eine kurze zeit als \"strafgefangenen-begleierin\" tätig. niemlas hätte ich meine adresse einem der menschen dort gegeben... ich fand es wichtig und richtig, dort aktiv zu sein... habe es mit herz und seele gemacht.... aber meine adresse? NEIN! dazu ist mir meine privatsphäre viel zu wichtig. aber trotzalledem gibt es doch eine möglichkeit... um mal auf das thema des threads zurück zu kommen... einen BRIEFKONTAKT mit inhaftierten zu pflegen... oder? warum nicht über eine postfach-adresse???????? grinsegruß von Miriam |
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hallo salomee!
finde deine idee nicht schlecht aber man weiß trodem nicht ob es nicht doch irgendeine möglichkeit gibt an deine adresse zu kommen. wie gesagt mir währe das zu riskant es ist wie bei allem wenn irgent welche leute so etwas \"missbrauchen\" müßen andere die vieleicht harmlos sind leiden liebe grüße jane |
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Bei Postfach- oder Postlageradressen ist es ausgeschlossen, dass die Wohnanschrift herauskommt, also mal nicht übertreiben mit der Vorsicht.
best susa ____________________________________________ Tonight\'s the night (Neil Young) |
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Sturzflug: der kann ihnen net weglaufen
Ich denk, entweder sind die gaaaanz untergebuttert und kuschen dann auch vor dem, schon im Briefkontakt, oder sie genießen es, über ihm zu stehen, ihn an der angel zu haben, weil sie draußen leben |
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@ Susa
stimmt An so eine Postfachadresse hab ich auch schon gedacht. Das wäre eine Möglichkeit, aber ich ich weiß nicht ob solche Briefe auch weitergeleitet werden würden. Aber für mich käm es sowieso nicht in Frage denke ich, da ich einfach immer ein komisches Gefühl hätte, wenn ich mit jemandem brieffreundschaft pflegen würde, der irgendwas begangen hat, was ich nicht weiß.. man kann doch auch nicht jahrelang nur \"belangloses\" schreiben. Man gibt doch ein Stück von sich und seiner Persönlichkeit preis.. und das mag ich nicht einem Menschen gegenüber, der vielleicht ein Leben ausgelöscht hat, eine Frau vergewaltigte oder weiß gott noch schlimmeres... Ich hätte einfach permanent ein fades Gefühl im Bauch.. Versteht Ihr das ? lieb grüßt das BTchen |
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Bei der Postfachadresse stellt sich nur die Frage, ob die JVA solche Briefe überhaupt durchläßt.
Weiß da jemand was drüber? An sich haben die nämlich immer ganz gern einen genauen Überblick, mit wem ihre \"Kundschaft\" so verkehrt. LG Kyri |
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stimmt, kyrie... *das* könnte der haken sein
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Hallo Borstentierchen,
meine Mom hatte sowas mal in den 80ern gemacht, aus so hippiemäßigen Weltverbesserungsallüren heraus. Wie du auch beschreibst, wird einem die Straftat seines neuen \"Brieffreundes\" da nicht genannt. Nach ein paar Briefen hat er ihr dann geschrieben, daß er wegen einem Sexualdelikt sitzt und hatte auch die entsprechenden Details dazu geschildert. Da ist es ihr dann ganz schön unwohl geworden und sie hat sich nicht mehr bei ihm gemeldet und natürlich hatte sie auch Panik, ob er sie irgendwie aufsuchen würde, wenn er wieder draußen ist. Und genau wie du schreibst sind es ja dann meistens Herren, die Damenkontakt suchen und ich kann mir schon vorstellen, daß da auch ganz unabhängig von der jeweiligen Straftat, eine gute Portion \"sexueller Druck\" bei einem Inhaftierten dahinter ist. Zu deinem schlechten Gewissen und deiner Überlegung, man müsse auch diesen Menschen eine faire Chance geben: im Normalfall ist es doch so, daß wir uns die Leute anschauen und aussuchen, mit denen wir zu tun haben wollen. Besonders, wenn es um den Austausch von persönlichen Kontaktdaten geht. Niemand ist verpflichtet, sowas ins Blaue hinein zu machen, auch nicht aus Menschenfreundlichkeit. Die Chance, die du demjenigen gibst, ist durch dein Risiko einfach zu teuer erkauft. Soweit ich weiß, gibt es in Strafanstalten auch für gewöhnlich einen Internetzugang. Das ist eine Möglichkeit für solche Leute unter Wahrung der Anonymität zu chatten. Außerdem gilt es zu bedenken, daß man aller Wahrscheinlichkeit keinen unverbindlichen Briefkontakt eingeht. Entweder hat ein Sträfling ein soziales Umfeld, mit dem er auch während er in Haft ist in Kontakt steht, oder er hat das eben nicht, dann wird dieser Briefkontakt für ihn automatisch mehr sein, sozusagen ein Versprechen für die Zukunft. So einen Kontakt dann zurückzuweisen und abzuwimmeln stelle ich mir schwierig vor, mir würde das jedenfalls nicht leicht fallen, deswegen lasse ich sowas lieber ganz. Liebe Grüße, Sarah |
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Hallo Sarah,
Ich gebe auch Dir recht. .Du hast da ein paar sehr interessante Aspekte genannt finde ich . Dieses \"Versprechen für die Zukunft\" empfinde ich auch als Gefahr bei der Sache.. und auhc das dieser Briefkontakt eben doch auf die Idee kommt, seinen kontakt aufzusuchen sowie er entlassen wird. Das Beipsiel Deiner Mutter ist ja auch heftig.. ich wäre ebenfalls tausend Ängste gestorben an ihrer Stelle Vermutlich bin ich zu weichgespült für solche Dinge.. zu sicherheitsbewußt.. Achso. @Kyrie ich habe nochmals nachgefragt und erfahren dass Postfachanschriften und ähnliche anonyme Briefzustellungen nicht von der JVA genehmigt werden in der Regel, weil es im Knast keine Anonymität gibt.. jeder Brief wird zunächst Kontrolle gelesen und wenn man ein Päckchen schicken will, muß man eine Paketmarke beantragen.. die bekommt man dann von der JVA geschickt, allerdings nur an eine feste Wohnanschrift.. Postfach geht nicht,... Was ich auch blöd fand war dass auf der Seite unter \"Verhaltenstips\" auch stand das man aufpassen muß was man so schreibt, weil einige Richter und Staatsanwälte eine blühende Phantasie hätten und hinter der Beschreibung eines schönen Ausflugs mit Landschaftsimpression einen gaaanz ausgefeilten Fluchtplan sehen Und wenn man Pech hat und der Inhaftierte berichtet über seine Tat in einer Art und Weise die vielleicht auf eine Mittäterschaft oder Mitwissen deutet, so wird man selber noch befragt usw... Also mir wär das alles to much.. ehrlich ! Bei aller Menschenliebe lieb grüßt das BTchen Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch |
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Guten Morgen, also BT ICH lass da schön meine Finger weg Und ich finde auch, dass es unseren Strafgefangenen nicht soooo toll schlecht geht. Und ich bin auch der Meinung, dass derjenige, der ohne Führerschein fährt, auch bestraft gehört. Es muss doch schliesslich vorher schon mal etwas gewesen sein, sonst hätte er den \"Lappen\" ja noch oder seh ich da was falsch ? Strafgefangene zu \"resozialisieren\" (blödes Wort eigentlich), sollte doch auch in unserem Sinne sein. Aber ICH persönlich denke, dass ihnen genügend Möglichkeiten geboten werden, dies auch aus eigener Kraft bzw. Antrieb zu versuchen und es auch schaffen kann, wenn er will. Von meinem Nachbarn, er ist der Förster hier für unser Gebiet, weiß ich einiges, über Personen, die \"Sozialstunden\" ableisten müssen. Wenn ich der mal erzählt ...... \"das Auto sprang nicht an (5mal hintereinander), die Frau bzw. Mutter ist krank, der Rücken schmerzte so, etc. etc. etc. \". Dann denk ich mir meinen Teil lieber. Natürlich will und kann ich hier nicht alle über einen Kamm scheren, nur meine Adresse da preiszugeben oder mir zu überlegen postlagernd oder Postfach .... ein klares und deutliches NEIN. Servus Pascha |
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Hi Pascha
seh ich doch auch alles so.. Mich hat lediglich die Meinung Dritter interessiert.. ich finde das Thema an sich nämlich schon sehr interessant für eine Diskussion oder einen Meinungsaustausch, denn es gibt schon Einige Menschen, die Strafgefangenen schreiben. Das sind ja auch häufig Kontaktanzeigen in diversen Zeitschriften, hinter denen sich dann Inhaftierte verbergen. Das ist meiner Freundin passiert, hat sie mir Gestern Abend erzählt. Sie suchte ganz normale Brieffreunde, weil sie einfach gern schreibt und ein wenig einsam ist, dort wo sie wohnt. Also beantwortete sie 5 Anzeigen in einem Sonntagsblatt wo Menschen Brieffreundschaften suchten... Von diesen 5 Kontakten entpuppten sich 3 als JVA´ler Zu der oberen Geschichte mit dem Führerschein habe ich absichtlich nix gesagt, weil cih die Hintergründe nicht kenne und hier nur eine Seite dargestellt wird.. ich weiß nicht wie schnell man wegen Fahren ohne Führerscheins in Haft gerät und wieviele Auflagen man brechen muß, bis die Staatsanwaltschaft die Bewährungsstrafe widerruft... hm... Kann vielleicht ein Fachkundiger mehr zu sagen lieb grüßt das BTchen ~ Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch ~
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Hallo BT, so wollt ich das auch nicht verstanden wissen BT. Nur das ist meine Meinung dazu, das hat mir Dir gar nichts zu tun. Ich hab Dich schon verstanden Jani. Liebe Grüsse und Servus die beiden Paschas |
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Na dann
lieb grüßt das BTchen ~ Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch ~
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Liebe Gemeinde,
aus fast 25jähriger Erfahrung in der Arbeit mit Strafentlassenen kann ich Euch auch nur empfehlen die Finger von diesen Briefkontakten zu lassen. So wünschenswert es ist, dass die Strafgefangenen nicht den Kontakt nach draußen verlieren, diese Briefe sind doch mit übersteigerten Wünschen der Gefangenen überfrachtet, denen die draußen lebenden Briefpartner zu Recht nicht nachkommen wollen. Enttäuschungen bei der Arbeit mit Strafgefangenen sind programmiert, als Profi fällt es mir leichter damit umzugehen. Negativbeispiele sind mir aus der Arbeit in Erinnerung. Ein Strafgefangener schrieb, zum Glück noch aus der Haft heraus, Liebesbriefe an eine 11jährige, in deren elterlichen Haushalt der Gefangene nach der Entlassung unterkommen sollte. Ein weiterer Strafgefangener forderte seine Briefpartnerin auf, ihr doch Bilder von ihren Kindern , nackig in der Badewanne sitzend, zu schicken. Ratet mal weswegen er saß! Wenn sich jemand sozial engagieren will scheint es mir sinnvoller dies in der Jugend- Alten oder Behinderten arbeit zu tun. Da stößt man dann auch aufAnerkennung und Dankbarkeit. Erfolgserlebnisse will man schließlich ja auch haben. Grüße ischi |
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Hallo,
ich habe mal fuer eine Zeitlang an eine Gefangene in den USA geschrieben, habe dies aber bald einschlafen lassen. Ich erfuhr erst nach dem 3. oder 4. Brief, dass sie lebenslaenglich hatte. Kurz darauf kamen dann auch schon die ersten Forderungen. Ich sollte ihr dies und das schicken etc. und habe deswegen noch Aerger mit der Gefaengnisleitung bekommen. Die schrieben mir doch tatsaechlich, dass ich gegen die Gefaengnisordnung verstossen und mich daher strafbar gemacht haette, indem ich \'Kontraband\' einschmuggeln wollte. Ich hatte lediglich eine unbeschriebene Ansichtskarte von meinem Heimatort beigelegt!! So was nennt man Dankbarkeit! Gruss, Ingrid |
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Hallo BT,
ich würde es auf keinen Fall machen, aber auszuführen warum wäre jetzt zu lang. Es käme für mich jedenfalls unter keinen Umständen in Frage. LG momu17 ![]() -Meine Mutter sagen, legen Messer unter Bett, zerschneiden Schmerzen...- |
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@BTchen
zu dem fall mit dem führerschein kann ich dir etwas aus eigener erfahrung berichten. mein mann ist zwei mal (ich schäme mich so für ihn) beim fahren ohne führerschein erwischt worden. das erste mal war er 15 oder 16. er hat eine sperre von 2 jahren bekommen. beim zweiten mal auch ich weiß allerdings nicht ob das erste mal mitgezählt hat wegen jugendstrafe oder so. als er letztes jahr seinen führerschein gemacht hat hatte das zur folge das er eine MPU machen mußte was nicht ganz billig ist. liebe grüße jane |
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@ Jane
Siehste @ Momu Danke für Deine Meinung ! Ich seh es auch so, und ich bin froh dass es die Meisten Leute hier so beurteilen wie ich @ Ingrid ein Beispiel mehr das zeigt wie schnell man in etwas reingerissen wird, ohne Schuld daran zu haben... Siehe auch oben , mein Beitrag wo drinsteht das man verdammt aufpassen muß was man schreibt , um nicht noch selber in die \"Verdächtigenliste\" aufgenommen zu werden. . Diese Bsp die ich genannt hab, stammen nicht von mir, sondern sie kommen direkt von dieser Vermittlungsseite @ ischi ich kann mir gar nicht vorstellen wie das möglich sein soll, die Briefe aus der haft werden doch ALLE kontrolliert und gelesen, bevor sie zugestellt werden. Das wird auch auf dieser obigen Seite ganz klar nochmals aufgeführt.. wie ist es möglich das Briefe mit solchen Aufforderungen aus der Haft an die empfänger gelangen ??? Und ein herzliches Danke an Alle , die sich hier eingebracht haben. Ich fand es total interessant zu lesen was ihr so denkt darüber lieb grüßt das BTchen ~ Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch ~
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Hallo,
selbstverständlich kann man nicht alles über einen Kamm scheren. Eine Aussage zum Einzelfall ist nur möglich, wenn man den Fall kennt. Allerdings sehe ich für den Regelfall keine Veranlassung, mit fremden Strafgefangenen in Briefkontakt zu treten. Nach meiner Meinung sind das deutsche Recht und die deutsche Gerichtsbarkeit viel zu täterorientiert; es müsste viel mehr opferorientiert sein. Nicht der Suffkopp, der jemanden zuschanden gefahren hat, ist das arme Schwein, sondern derjenige, der umgefahren worden ist und das restliche Leben im Rollstuhl fahren muss, um mal ein vielleicht schon etwas härteres Beispiel anzuführen. Vor ca. 35 Jahren wurden im Kreise Höxter an einem Abend vier Nachtschwestern des Kreiskrankenhauses durch einen Säufer in einen Unfall verwickelt, drei der Nachtschwestern waren tot. Das war ein Drama für die Familien der totgefahrenen Mütter, ein Drama für das Krankenhaus und die dortigen Patienten. Mitleid für den Säufer? Nein, habe ich nicht. Das Gefasel, dass Saufen eine Krankheit ist, und das Geschrei nach Resozialisierung des Täters geht mir in solchem Zusammenhang auf den Senkel. Mitleid für die Opfer? Ja, habe ich. Wenn ich schreiben würde, dann den Opferfamilien. Um nicht in die falsche Ecke geschoben werden: die Täter sind auch Menschen und sollten auch so behandelt werden. Ich bin nicht für einsperren und Schlüssel wegschmeißen. Aber im Vordergrund stehen für mich immer die Opfer. LG Cadfael |
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Liebes Bürstentierchen,
also um mal aus dem Nähkästchen zu plaudern: was Jane so schreibt, dürfte normalerweise nicht passieren. Arbeitsauflagen die nicht erfüllt werden können werden, können auch in Geldstrafen mit relativ geringen, je nach Einkommen bis zu 25 Raten,umgewandelt werden. Es kommt darauf an, dass man sich darum kümmert. also wenn der Rücken von der Arbeit weh tut, krank schreiben lassen. Wenn es gar nicht mehr geht, bei Gericht vorstellig werden etc. Oft tun die Betroffenen aber gar nichts, weil sie das Gefühl haben nichts schuldig zu sein. Nach dem Motto Bewährungsstrafe=Freispruch. Manche Gerichte reagieren mit erstaunlichem Langmut. is dann wirklich mal Schluss ist und die Ladung zum Strafantritt folgt. Zur Ehrenrettung von Jane muss ich aber auch sagen, dass es durchaus auch Leute gibt, die so unbeholfen im Umgang mit Behörden sind und da hineinstolpern. Was die Kontrolle der Briefe betrifft, so müsste die eigentliche lückenlos erfolgen. Da es aber äußerst mühevoll ist, und der Inhalt nicht immer sehr schön, wird von den Beamten im Knast wohl einiges überlesen. Im Fall des Liebesbriefes an die 12jährige hat die Staatsanwaltschaft übrigens gleich reagiert, der Mann wurde nicht entlassen. Bei der zweiten Geschichte (nackige Kinder in der Badewanne) wurde der Mann zu der (übriges absolut randständigen) Familie entlassen. Die Mutter, obwohl bereits mit Mißbrauch in der Familie vertraut (ein Enkelkind entstammte einem Inzest) war so unglaublich blöd, diese Gefahr nicht zu sehen. Inzwischen sind die Verwaltungsvorschriften jedoch enger. Vor der Entlassung hätte heute das Jugendamt informiert werden müssen. Die Entlassungssituation wird auch besser abgeklärt. Dies zu deiner Beruhigung ischi |
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Ich habe mal einen Tag -besuchsweise mit unserem Prof- in einer JVA verbringen und mir alles von A-Z ansehen können. Also so prickelnd finde ich das nicht..............von Luxus war nichts zu sehen und die sanitären Anlagen waren unter aller Sau. Vielleicht denkt auch mal jdm an die Leute die dort arbeiten. An den Geruch muss man sich gewöhnen, da es nicht möglich ist, dass die Häftlinge jeden Tag duschen können.
Das schlimmste was einem passieren kann, ist Opfer von einer Straftat zu werden. Dieses Leid und verbunden mit finanziellen Sorgen ist unermesslich. Aber: Problem beim Täter-Opfer-Ausgleich Wie soll das in Geld ausgeglichen werden, die Täter-Opfer müssen betreut werden und das kostet Geld, weshalb dieses Projekt immer wieder fallen gelassen wird. Und nur wegsperren und dann irgendwann wieder rauslassen, dass kann es doch nicht gewesen sein. Also ich würde mir das sehr gut überlegen, ob ich jdm im Strafvollzug schreiben möchte. Das saugt einem doch ganz schön aus und der Erfolg wird wohl nur mässig sein. Wenn würde ich mich an die nächste JVA wenden und nach den Ehrenamtlichen fragen, da diese Gruppen am Besten Auskunft geben können. LG casasun |
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Hi,
da ist man einen Tag mal nicht da (hatte mal Privatleben) und schon ist hier so ein hitziges Thema... Ich hatte mal eine Brieffreundschaft mit einem jungen Typ in den USA angefangen. Er hatte in einem christlichen Magazin inseriert. Ich wollte etwas nettes machen und habe ihm geschrieben. Er war total aus dem Häuschen. Die Ausgabe des Magazins war schon älter und zunächst hatte ihm wohl niemand geantwortet. Und dann kam mit drei Monaten Verspätung mein Brief bei ihm an. Natürlich habe ich ihn auch ganz indiskret gefragt, was er gemacht hat. Na, er war wohl ein Hehler. Aber in seinen Briefen hat er immer gesagt, dass er es bereut und dass er sich darüber freut, dass ihm Gott diese zweite Chance gegeben hat. Nach der Haft wird alles anders usw. Das gab mir schon das Gefühl, dass die Briefe gelesen werden, weil er dann gar so heilig geschrieben hat. So in der Art war es ständig, meins war\'s nicht so aber ich dachte, wenn es ihm soviel Freude macht. Er war ja anfangs auch echt ok, nur zwei Seiten voller Gebete und frommer Wünsche fand ich echt krass. Irgendwann hat er mir davon berichtet, dass er diese Brieffreundschaft aufgrund der Umstände, dass ich echt die einzige war, als Schicksalswink sieht. Und hat mich nur noch \"my love\" genannt Tja... was habe ich daraus gelernt? Dass ich es trotzdem nicht total ablehne. Weil ich immer noch ans Gute im Menschen glaube. Und das man den Kontakt ja auch braucht, sonst verblödet man ja völlig, wenn man da im Knast sitzt und alle anderen auch nur Verbrecher. Aber wenn man etwas für die Gefangenen tun will, ohne sich selbst so sehr ins Spiel zu bringen, kann man ja auch Zeitungsabos spenden. Das ist auch wichtig zur Resozialisierung und man wird nicht von irgendwelchen anderen Betteleien belästigt. Wäre das vielleicht eine Alternative für die Sicherheitsbedürftigen unter Euch? Abos für Knastis Liebe Grüße greeneyedmonster |
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hallo ischi20
verzeih mir falls ich dich falsch verstanden habe,aber mein mann wurde nicht mit gefängnis bestraft. das war weiter oben. natürlich hast du recht auch wenn man bewährungsauflagen aus welchen grund auch immer nicht aufrecht erhalten kann ,kann man sich trotzdem mit dem gericht in verbindung setzen damit es gar nicht so weit kommt. von meinem mann weiß ich das ein kollege wegen nicht bezahlter rechnung (war irgend etwas von der stadt oder so) ein paar tage ins gefängnis mußte. da bei dem arbeitgeber auch nicht bescheid gesagt wurde fehte er auch noch unentschuldigt und wurde gefeuert . in der heutigen arbeitslage finde ich so etwas sehr unvernünftig. mit anfrage auf ratenzahlung hätte er das alles sicher abwenden können liebe grüße jane |
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Hallo jane,
da hast du recht, Strafbefehle werden relativ schnell vollstreckt und je nach Staatsanwaltschaft machen die nicht viel rum. Hast du nicht gesehn sitzt du im Bau. Das glaube ich dir gerne. Ich war hier von anderen Voraussetzungen ausgegangen, wollte Euch auf keinen Fall ins falsche Licht setzen! Was du von den Kollegen deines Mannes berichtest scheint es sich dabei um eine Erzwingungshaft zu handeln. Diese wird eingeleitet, wenn z.B. Strafzettel nicht bezahlt werden. Diese Erzwingungshaft ist meist nur kurz. Da man sie nicht \"absitzen\" kann, im Gegensatz zum Strafbefehl. d.H. nach der Entlassung muss man trotzdem zahlen. Normalerweise wird aber lange zugewartet, bist so etwas veranlasst wird. Einschränkend muss ich sagen, dass ich über die Praxis in anderen Bundesländern als Bayern nicht urteilen kann. Gruß ischi |
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hallo ischi!
habe keine angst ins falsche licht gesetzt zu werden (hier scheint eh keine sonne ha ha). um was genau es bei dem kollegen ging weiß ich nicht.aber so was muß gar nicht passieren wenn man nicht alles auf die leichte schulter nimmt. hatte auch mal probleme wegen nicht gezahlter knöllchen habe mich allerdings rechtzeitig darum gekümmert und um raten zahlung gebeten da ich nicht flüßig war. somit ist es zur keiner erzwingungshaft gekommen. in solchen situationen kann man ja kommen aber wie gesagt sollte man sich zeitig kundig machen grüße von einer sonst recht unbescholtenen jane |
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Hallo!
Briefkontakt zu Strafgefangenen? Ein klares eindeutiges \"Nein\" Gründe sind mehr als genug aufgeführt. @ Cadfael Das war auch mein erster Gedanke, nachdem ich den Beitrag von BT gelesen habe. Gruß sauer |
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Hallo
also ich stelle mir gerade auch vor dass ich einem Mörder oder Vergewaltiger einen Brief schreibe--- uaaaaaa mir wird schlecht und übel ! Ich würde und werde es nie tun und nicht mal auf die Idee kommen es zu tun! Lieber lassen- die hätten es sich vor der Tat überlegen müssen wenn die was machen, dass die dan hinter den Gittern kommen mir tut sowas auch nicht leid und es gibt keine Entschuldigung für deren Taten!!!Sorry aber es ist bei mir so gruß Fatima |
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Hallo zusammen,
Auch ich habe einen lieben Freund der gerade \"sitzt\". Deshalb weiß ich auch das es geht mit einer Postfachadresse zu schreiben. Da ich aufgrund einiger Probleme eine Zeitlang im Frauenhaus verbrachte durfte ich keine Adresse angeben sondern nur ein Postfach und das ging absolut problemlos. Natürlich wurden die Briefe gelesen, aber nachdem die gesehen haben was da drinsteht war denen die Adresse auf dem Umschlag reichlich schnuppe. Also ich denke wenn da jemand interesse hat sollte man sich einfach ein Postfach zulegen und dem Kollegen da drin mal schreiben. Und wenn die JVA das nicht durchlässt, einfach in der nächsten JVA versuchen, wie gesagt: bei mir gings ohne schwierigkeiten. |
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Hallo Ihr Alle,
Hier hat sich ja noch einiges getan.. @ Ischi ahhhja ! Jetzt seh ich klarer , vielen Dank für die Erklärungen @cadfael und sauer das waren auch meine ersten Gedanken, deshalb hab ich im Eingangsposting auch erwähnt, dass mir sofort auffiel das sehr wohl die Täter geschützt werden, indem man ihre JVA Anschriften geheimhält, ich aber im Gegenzug meine Anschrift auf einem rückfrankierten und adressierten Umschlag bekanntgeben muß Ich stimm Euch in allen Punkten zu.. Opferschutz sollte immer vor Täterschutz gehen, was aber hierzulande häufig ein Problem darstellt @ greeneyedmonster (was ein nick Ja, so stell ich mir das auch vor.. zunächst wird eh geschrieben was die Verwaltung hören möchte Und das Dein Brieffreund immer \"my love\" schrieb.. naja, ich glaub die Meisten setzen riesen Hoffnungen auf so einen Briefkontakt, insbesondere wenn er weiblich ist. Sie klammern sich da an eine scheinbare \"Perspektive\" für die Zeit nach dem Knast.. .. traurig ist das alles ! lieb grüßt das BTchen ~ Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch ~
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Hi,
wir haben grad so einen \"Sträfling\" der am WE seine 180 Sozialstunden für angeblich 3x Schwarzfahren - obwohl er eine Monatskarte gehabt hätte - bekam (die Wahrheit können wir leider nicht überprüfen, ich finde es unangemessen hoch, wenn er die Wahrheit sagt...) Was mich schon ärgert ist, daß der sihc das einteilen kann, wie er grad will - den ganzen April z.B. ist er auf Urlaub in der Karibik bzw Dom Rep ?! Finde, eine Strafe muß er SPÜREN, also am Stück o.ä. ableisten, im urlaub usw... Nunja, ich arbeit relativ wenig mit ihm zusammen, er versucht seine Zeit nur abzusitzen - ich verdonner ihn immer zum Rollstuhlputzen, Schränke aufräumen etc, weil mir bei dem Gedanken, ein absolut Fremder wickelt das einzige Mädel in der Gruppe oder badet sie gar, einfach nicht wohl ist... LG Xax |
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