Rückkehr zur 40 Stunden-Woche, und Deutschland wird gesunden!.... Wer glaubt eigentlich diesen Bockmist ??
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![]() Mitglied seit 24.05.2002 |
also ich kann diese Leier der Industriefunktionäre nicht mehr hören. Als der Materie durchaus interessiert zugewandter Mensch versteh ich die ewige Leier nicht. Das mag zwar im Sinne \" shareholder. value\" sein, auch der Gewinn mag sich erhöhrn, aber diese Forderung schafft keinen, aber keinen einzigen Arbeitsplatz mehr. Viel Betriebe sind sogar froh, dass das nicht Sache ist, da sie schon Probleme haben, ihre Beschäftigen bei weniger Stunden auszulasten. Das Problem ist doch, dass wir zuwenig Arbeit haben und nicht, dass wir zuwenig arbeiten !! Ich verstehs nicht Wolfgang PS.: bin weder bei der Gewerkschaft beschäftigt, noch Mitglied. |
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![]() Mitglied seit 14.08.2004 |
Moin
.. längere Arbeitszeit verringert die Stückkosten im produzierenden Gewerbe. In der Theorie steigt die Wettbewerbsfähigkeit. Damit erhöht sich der Umsatz/Ertrag und so werden im Idealfall neue Arbeitsplätze geschaffen. Jedoch ist mir unklar wie die Binnennachfrage ansteigen soll..... bei gleicher Nachfrage. Die Arbeitgeberfunktionäre haben es zwar nicht ausdrücklich gesagt (vermutlich weil sie es für selbstverständlich halten), aber wir können wohl davon ausgehen, dass an keinen Lohnausgleich gedacht ist bei der Geschichte. Die Wiedereinführung der Kinderarbeit wäre vielleicht auch überlegenswert.... Ahoi Steuermann |
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![]() Mitglied seit 03.12.2003 |
Hallo Wolfgang!
Wenn die 40 Stundenwoche wenigstens mit vollem Lohnausgleich wären... Angesichts von bald 5 Millionen Arbeitssuchenden ist das ein Schlag ins Gesicht, wenn diejenigen, di noch Arbeit haben, mehr arbeiten müssen. So kommt ja nichteinmal mehr Geld in die Arbeitslosenkasse, weil ja die Löhne gleichbleiben. Zudem sind es noch Millionen von Überstunden, von denen auch kein Arbeitssuchender profitiert. Vielleicht kann sich dann ein Arbeitgeber einen 1-Euro-\"Sklaven\" mieten, damit die Überstunden weniger werden. Den kann man sicherlich schneller \"entsorgen\" als einen regulären Arbeitnehmer. Gruß Alte Gärtnerweisheit: Man muss die Blätter fegen wie sie fallen! |
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![]() Mitglied seit 11.02.2004 |
Hallo,
@Steuermann *Die Wiedereinführung der Kinderarbeit wäre vielleicht auch überlegenswert.... * Also findest du diese Argumentation nicht ein bißchen übertrieben ? Ich habe seit März die 40 Stunden Woche, natürlich ohne Lohn/Gehaltsausgleich. Allerdings ist das eine Sache, die ich nachvollziehen kann (und auch jederzeit wieder unterschreiben würde), auch wenn es für mich unbequemer ist. Mein Göga ist selbstständig und kann von einer 40 Stunden Woche nur träumen. LG Schnurzelhase |
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![]() Mitglied seit 14.08.2004 |
@Hase
natürlich ist das übertrieben. Ich selber kann von der 40 Stunden Woche auch nur träumen. Das ist aber für mich kein Grund diese (in meinen Augen) unverschämte Anspruchshaltung der Arbeitgeber zu akzeptieren. Da wird z.Zt. ja jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Wenn ich das richtig verfolgt habe, soll jetzt auch der Samstag wieder regulärer Arbeitstag werden..... Ahoi Steuermann |
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![]() Mitglied seit 11.02.2004 |
@ Steuermann,
Ich arbeite samstags und das sogar bis 18.00 Aber ich weiß schon, was du meinst. LG Schnurzelhase |
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![]() Mitglied seit 23.02.2004 |
Hallo Poplina, Du sprichst etwas aus, das hier im Land viele fürchten. Leider \"kuschen\" die meisten Arbeitnehmer, anstatt sich mal vor Augen zu führen, dass die meisten Grossunternehmen, und diese betrifft dies ja, einen dicken fetten Gewinn jedes Jahr \"einfahren\" und auf dem Rücken der \"Kleinunternehmer\" wird diese Diskussion ausgetragen. \"Lieber verdiene ich weniger, als dass ich gar keine Arbeit mehr habe und zu der Agentur muss\". Sicherlich ist dies verständlich. Aber wie soll sich das auch arbeitsmarktpolitisch auswirken. Mehr Arbeit für wen? Mein Fazit einer Arbeitszeiterhöhung ist : Weniger bezahlte Überstunden! Aber Du siehst an den \"Besuchern\" Deines Threads, dass dies ein sehr heisses Thema ist und sich selten jemand traut, dazu Stellung zu nehmen. \"Arbeiter aller Nationen vereinigt Euch\" Aber wozu? Gewerkschaften, wenn Du dieses Thema ansprichst, sind nur so stark, wie ihre Mitglieder und welche Angst heutzutage \"geschürt\" wird, das wissen wir alle nur zu gut. Ich führe diese Diskussion nicht mehr. Keiner sollte den Ast absägen auf dem er sitzt, aber genauso läufts momentan meiner Meinung nach. Servus Pascha |
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![]() Mitglied seit 24.05.2002 |
Hallo,
danke für Eure interessanten Postings. Ich kann mich ja gerade noch mit einer Forderung nach einr Flexibilisierung der Arbeitszeit anfreunden. Und das mit der Verringerung der Lohnstückkosten funktioniert ini der Theorie, wenn das Produkt , das produziert wird, auch nachgefragt wird. Denk ich an z.B. Opel o.ä, besteht aber ein Nachfrageproblem. Wenn die Leute da 40 Stunden arbeiten, führt das doch nur zu Entlassungen ( da ja wohl nicht ein Auto mehr verkauft wird). Und Jens: schön wärs, wenn wir von 5 Mio Arbeitssuchenden sprechen könnten, in Wirklichkeit sin es 5 Mio. Arbeitslose. ( das ist ein feiner, aber gewaltiger Unterschied). Wolfgang |
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![]() Mitglied seit 23.02.2004 |
Um Missverständnisse vorzubeugen, ich meine mit \"Besuchern\", wieviele diesen Thread anklicken und lesen und nichts dazu sagen! Bitte nicht falsch verstehen. Servus Pascha |
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![]() Mitglied seit 26.10.2004 |
Hallöchen,
ich als Krankenschwester (arbeite im OP) kann das alles nicht mehr schocken, zu meiner normalen Arbeitszeit kommen jeden Monat noch ca. 120 Bereitschaftsdienststunden dazu. Diese werden nur mit 50% bezahlt,egal ob ich mir die ganze Nacht im OP um die Ohren schlage.Freizeitausgleich gibt es dafür auch nicht, das heißt das ich in der Woche 32 Stunden am Stück in der Klinik bin. Ich kann ja nur für Krankenhäuser sprechen, und da sehe ich nicht das es zu wenig arbeit gibt, sondern Geschäftsführer die keine neuen Leute einstellen, denn die anderen werden schon die Arbeit von 2-3 Leuten übernehmen. Gerade in der Gesundheitsbranche sind die Leute moralisch erpressbar, da man einen Patienten nicht wie eine Akte auf dem Schreibtisch liegen lassen kann. Verbitterte Grüße Kerstin |
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![]() Mitglied seit 19.02.2003 |
Rückkehr zur 40 Stunden-Woche, und Deutschland wird gesunden!.... Wer glaubt eigentlich diesen Bockmist ??
Schön! Wir haben derzeit die 41-Stunden-Woche. Ob sie wohl auf 40 Stunden runter gehen? Am Ende der ersten Legislaturperiode von Schröder haben wir gehört, dass die vollmundigen Versprechungen, die Arbeitslosenzahlen zu halbieren, wegen der globalen Wirtschaftsfaktoren nicht eingehalten werden konnten. Jetzt soll ein Feiertag oder die 40-Stunden-Woche den Karren aus dem Dreck ziehen? Lächerlich. Wie lange lassen sich die Bürger und Parteimitglieder eigentlich noch weiterhin verarschen? Nachdem die Politiker diesen Schwachsinn in die Welt gesetzt haben, springt die Wirtschaft schnellstens auf den angefahren Zug auf. Irgend woher müssen die dicken Managergehälter ja bezahlt werden. Dann sollen die Unternehmer mal ihren Steuerbescheid auf den Tisch der Öffentlichkeit legen. Ein Arbeitnehmer legt sicherlich gerne seinen Steuerbescheid daneben. Dann lässt sich sehr schnell feststellen, wie schlecht es der Wirtschaft geht. Der Steuerzahlerbund schreit ständig, im öffentlichen Bereich müsse eine Amtshaftung eingeführt werden. Wie sieht es denn mit einer Haftung der Manager aus für schlechte Firmenpolitik die hunderte oder tausende Arbeitsplätze kostet? Stattdessen werden solche Manager mit einer Millionenabfindung verabschiedet. Jeder Arbeitnehmer muss daberi die Galle hochkommen. LG Cadfael |
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![]() Mitglied seit 28.08.2003 |
Hallo Wolfgang,
ich denke jeder sollte von seinen Forderungen etwas Abstand nehmen - sowohl als auch. Bescheidenheit ist keine Tugend mehr der heutigen Zeit. Hört sich zwar etwas geschraubt an, aber ich denke da liegt das Kernproblem. Von allen Seiten wird gefordert, egal um was es geht. Die Beschaulichkeit ist längst vorbei und einem erbittertem Kampf gewichen. Wir haben uns gegenseitig da hochgeschaukelt. Ich selbst wäre froh wieder einen Job zu haben, auch mit 40 Stunden (bzw. 20 Stunden, da nur Teilzeit). Verstehen kann ich diese Forderungen einer 35-Stunden-Woche und jährlichen Lohnerhöhungen in der heutigen Zeit nicht ganz. Liebe Grüße, Sabine |
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![]() Mitglied seit 24.05.2002 |
Hallo Kerstin
deine Verbitterung kann ich gut verstehen. Ich kenn hier in unserer Stadt eine Krankenpflegeschule, die heuer fast keinen Absolventen unmittelbar nach Abschluss in einem KKH untergebracht hat. Und die Süßmuth-Zuwanderungskommission fordert Einreisefreiheit für ausländische Krankenschwestern und Bankkaufleute ( ?????), da es hier nicht genügend geeignete Kräfte gibt. Aber das ist ein anderes Thema. Ich geb mal ein krasse Beispiel aus dem täglichen Leben: Ein Kollege von mir wollte in einem süddeutschen Möbelhaus am Samstag nachmittag eine Küchenzeile kaufen. Ihm wurde geagt, dass er einen Nummer ziehen solle und in 1,5 Stunden ein Verkäufer für ihn Zeit habe (!!!!). Das ist doch der tägliche Wahnsinn. Wie bitte sollen da die Arbeitslosenzahlen runter?? Ebenfalls verbittert, obwohl glücklicher Arbeitsplatzinhaber. Wolfgang |
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![]() Mitglied seit 26.10.2004 |
Hallo Wolfgang!
Leider kann ich dazu nur sagen,wenn du nicht den ganzen Boden in einer Ambulanz vollblutest bist du mit 1,5 Stunden noch gut bedient. Leider kann ich auch nicht sagen wie man dieses Problem lösen kann, ich denke die Situation muss eskalieren bis irgendeiner wach wird. (oder auch nicht!) Allerdings bin ich auch froh einen Arbeitsplatz, der dazu unbefristet, ist zu haben. Gruß Kerstin |
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
Hallo,
wen ich es richtig im Kopf habe, steht heute im (CSU-nahen) Käseblatt auf der ersten Seite, ein Artikel, in dem festgestellt wird, daß eine Erhöhung der Arbeitszeit kein Allheilmittel sei, vielmehr brauche man ( so der IHKPräse(?) einen Zeitkorridor. Im gleichen Artikel wird gesagt, daß im Bereich der IG-Metall die durchschnittliche Arbeitsleistung bei 40,nochwas Stunden und die in der BR bei 40,7. DURCHSCHNITT liegt! Wenn man berücksichtigt, daß die Automobilindustrie (meistens) in ihren Haustarifen von 35 Std ausgeht, dann heißt das, daß wenige eine viel höhere Arbeitszeit haben müssen. Im BR-Durchschnitt heißt das im Prinzip das selbe. Der Zeitkorridor ist doch schon da! Oder was bitte ist gleitende Arbeitszeit? Das alles aber belegt nichts anderes als das, was im Tenor hier schon festgestellt wurde: Die 40Std-Woche bringt nicht einen neuen Arbeitsplatz, denn wir haben sie de facto schon jetzt. Sie schriebe nur das zurück, was Gewerkschaften in den vergangenen 100 Jahren z. T. mit Blut erkämpft haben. Sie schwächt nur die Position der Arbeitnehmer, wie alles andere, was z. Zt. von Arbeitgeberseite gefordert wird. Daß wir in Deutschland weniger arbeiten bei einem Exportniveau, daß zu den höchsten der Welt gehört, hat schon was mit Arbeitszeit zu tun: Hier arbeiten immer mehr Maschinen statt Menschen. Natürlich kann man von Arbeitgeberseite den überwachenden Techniker auch als Dienstleister sehen, der damit viel zu hoch bezahlt wird und daher von einem einer Arbeitsvermittlungsfirma (Leiharbeitsfirma) ersetztnwerden könnt, gäbe es ihn denn. Daher muß dieser arme Mensch mit der Angst leben, sein Job könne rationalisiert werden. Deswegen sagt er zu jedem Angebot der Arbeitgeber ja. Und deswegen... Eine Umfrage ergibt, daß 43% der Befragten der Meinung sind, die Wirtschaft steuere die Politik. Das steht auch in dem Käseblatt. Gestern. Es wird Zeit, daß wir endlich aufwachen!. Das tut die Wirtschaft seit Alfried Krupp. Also seit fast 50 Jahren. Und jetzt erst fällt es den Arbeitnehmern auf. @hirtlitschka Es tut mir leid, aber mit Deinem Votum bekommst Du sicher keinen Arbeitsplatz. Auch wenn es bitter ist. Für Dich, für meine Frau, für viele andere. LG m2k |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Servus zusammen,
meiner Meinung nach ist das Problem, dass hier viele nur kurzfristig denken! Genau wie die Politiker auch! Da kommt einer auf die Idee ein VWL Buch aufzuschlagen und sieht dass die Verlängerung der Arbeitszeit Jobs schafft! Das ist vollkommen richtig und viele Volkswirtschaften haben das bewiesen! Nur in keiner ging das von heute auf morgen! Bis solche Massnahmen greifen gehen locker mehrere Jahre drauf! Nur der Politiker ist nicht so doof wie er aussieht, schliesslich muss er bis zur nächsten Wahl markante Zhalen präsentieren! Das Problem, die meisten Wähler sehen das nicht! Jeder will sofortigen Erfolg sehen! Kein sofortiger Erfolg --> schlechte Politik! Sofortige Wirkung (aber eventuell Spätfolgen) --> gute Politik! Nur echte kurzfristige Erfolge gibt es in einem komplexen System wie der Volkswirtschaft sogut wie nie! Vielleicht haben manche von Euch schon mal vom magischen Viereck der VWL gehört, man kann keinen Faktor positiv verändern, ohne dass ein anderer negativ beeinflusst wird! Das soziale Denken muss übrigens bei jedem von uns stattfinden! Mich würde mal interessieren wer hier ein Produkt kaufen würde, das bei gleicher Qualität 100 Euro mehr kostet. Er damit aber dt. Arbeitsplätze sichert! VW will Arbeitsplätze ins Ausland verlagern? Gut, dann kauft alle BMW, die schaffen hier noch Arbeitsplätze! Gruß V |
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![]() Mitglied seit 23.08.2003 |
Hallo,
also ich hätte absolut garnichts gegen eine 40h Woche einzuwenden... Auch wenn ein geringeres Gehalt damit verbunden wäre... Grüße madB |
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![]() Mitglied seit 20.09.2004 |
Hallo,
also ich arbeite schon immer 40 Stunden |
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![]() Mitglied seit 16.07.2004 |
Hallo,
ja, also ich arbeite, seit ich zum arbeitenden Volk gehöre (und das sind auch schon 12 Jahre), schon eh mit einer 40 Stunden Woche und meistens werden es noch mehr. Mehr Gehalt gibt\'s (natürlich) nicht, im Gegenteil seit über 4 Jahren gab\'s keine Gehaltserhöhungen. Nichts desto trotz, zweifele ich doch sehr daran, daß dies alles dazu führen soll, mehr Arbeitsplätze zu schaffen. LG, Magneta |
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![]() Mitglied seit 19.06.2004 |
Hallo an alle,
aber ich arbeite doch schon immer 40 Stunden - mach ich was falsch? Ich bin natürlich auch ein Ossi - und wir kennen das gar nicht anders. Nun bin ich seit einem halben Jahr selbstständig und arbeite sicher weit mehr als 40 Stunden. LG Severin |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hi
auch ich hab in & nach der Ausbildung eine 40 Std.-Woche gehabt und zusätzlich noch 1-2 im Monat Samstags gearbeitet ohen irgend eine art von Ausgleich. Schlimm ist das nur dann wenn der Arbeitgeber noch mehr \"ünbezahlte\" Überstunden fordert & nicht mal auf die Idee kommt sich zu bedanken. SO SIND DIE CHEFS LG Conny |
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![]() Mitglied seit 30.09.2004 |
Hallo Leute,
meine normale Arbeitszeit ( Öffnungszeit ) sind 56 Stunden jede Woche. Einkauf, Vor- und Nachbereitung nicht eingeschlossen. Ich bin gerne ein guter Gastgeber ( Eiscafe & Pizzeria ), frage mich aber manchmal, warum ich mir das alles immer noch reinziehen muß. Wir haben dieses Geschäft 1995 von unseren Eltern übernommen, (Gründungsjahr 1978 ). Mein \"BESTER KUNDE \" ist 41 Jahre alt, hat seit 15 Jahren nicht mehr gearbeitet. Seine Originalaussage war \" ICH NEHME NUR DIE LEISTUNG IN ANSPRUCH, DIE ICH IN ANSPRUCH NEHMEN DARF. WENN DER STAAT ES MIR GIBT, MUSS ICH DAFÜR JA NICHT ARBEITEN \" Diese Mentalität ist aber in unserem Land schon viel zu verbreitet, wird aber von Gewerkschaften und dv. Verbänden noch gefördert. Wer Leistungen verlangt sollte auch bereit sein Leistungen zu geben. Gruß Frank |
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![]() Mitglied seit 24.10.2003 |
Hallo,
Wirtschaft ankurbeln bedeutet doch nicht nur Arbeitsplätze schaffen! Natürlich haben wir ein massives Arbeitslosen-Problem in Deutschland, aber durch reines Arbeitsplätze schaffen kann die Konjunktur auch nicht angekurbelt werden. ...ein elender Teufelskreis... Ausserdem mußte doch dieser Streit irgendwann kommen, denn die Löhne mußten immer mehr werden und die Arbeitszeit immer weniger. Wir haben vor kurzem im Büro mal wieder gemistet, und da kamen uns (mal wieder ...es geht auch nicht nur um kleine Arbeiter und große Konzerne, der deutsche Mittelstand stellt die meisten Arbeitsplätze, aber wenn eine kleine Firma mit 50 Angestellten hops geht, interessiert das vielleicht die regionale Presse, und geht dann unter \"ferner liefen\" unter. Aber in diesen Betrieben herrscht meist noch eine andere Solidarität zur Firma, und viele sind schneller bereit um dessen Überleben (auch mit eigener Arbeitskraft) zu überleben. @ Kerstin: Das gesamte Gesundheitswesen in unserem \"ach so schönen\" Deutschland bringt mich regelmäsig auf die Palme! Ich ziehe vor Leuten wie Dir, welche im Pflegedienst egal ob Krankenhaus, Pflege- oder Altenheim usw. tätig sind den Hut. Leider mußte ich in letzer ZEit des öfteren erfahren welche Leistungen Ihr täglich erbringen müßt, zeitlich sowie auch körperlich und psychisch. ...und um auf das eigentliche Thema zurückzu kommen: Von Eurer Arbeitsmoral dürfen sich viele eine Scheibe abschneiden!!! Schönen Abend an alle, Gute Nacht Sistrella |
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![]() Mitglied seit 20.10.2003 |
Hi Ihr Lieben,
ich habe jetzt die ganzen Beiträge nicht gelesen, weil ich dieses Gejammer SATT habe.... 40 Stunden...was zur Hölle sind 40 Stunden??? Ich bin sicher nicht der Nabel der Welt, aber bitte guckt euch mal die Selbständigen an!!! Ich habe seit JAHREN keinen Krankenschein mehr gehabt..( sogar noch NIE...auch als Angestellte) Fieber...was ist denn Fieber??? Urlaub?? WAS IST URLAUB??? 40 Stundenwoche *loooooooooooooooooooooool* entschuldigt, dass ich lache.... und zudem verdient ihr im Moment sicher noch viel mehr als ich, denn die Miete, Telefon, Angestellte ( die sich hier über 40 Stunden beschweren und die ICH z.B. zahlen muss) usw usw muss ich tragen..egal was monatlich rein kommt.... *kopfschüttelnde * Hella P.S. Und falls hier ein Arbeitgeber ist,der mir für ein normales Gehalt eine 40-Stunden-Woche anbietet... ich bin BEREIT!!! Never argue with idiots! They drag you down 2 their level and beat you with experience! |
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![]() Mitglied seit 12.10.2003 |
Hallo, ich arbeite auch schon immer die 40 Stunden-Woche.
Ich habe eine salaried position, d.h. wenn ich nicht gleich um 17:00h weg kann und eine Stunde laenger arbeite, noch was erledigen muss, deadline oder so, da bekomme ich dafuer nicht extra bezahlt. Auf der anderen Seite, wenn ich am Nachmittag persoenlich was erledigen muss, oder mal 3 Stunden fuer Mittagspause brauche, das ist ok und somit gleicht sich das wieder aus. Mein Mann ist Subunternehmer, der arbeitet viel mehr als 40 Stunden pro Woche, oft sogar noch am Wochenende. Schlimmer waere es, wenn wir keine Arbeit haetten. Mir macht mein Job einfach Spass. Einen guten Montag morgen wuensche ich allen Karin |
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![]() Mitglied seit 24.05.2002 |
Hallo Leute,
die Diskussion, die ich anstoßen wollte,hat sich m.E. in eine etwas themenfremde Richtung entwickelt. Zweifellos gibts ne Menge >Leute, die (gezwungenermaßen) 40 Stunden oder weit mehr arbeiten. Das ist, aus welchen individuellen Motiven heraus das auch geschieht, anerkennenswert. Auch gibts ne Menge Leute , die lieber 40 Stunden und mehr arbeiten würden als a`los zu sein. Das ist nicht der Kern. Das Problem ist, dass die Arbeitgeber die derzeitige Situation da zu nutzen wollen, die 40 Stunden Woche generell einführen zu wollen. Hab ich auch kein Problem mit. Aber: derzeit ist Arbeit ein knappes Gut und der Warenabsatz ist begrenzt. Das heisst, bei mehr Stunden, die der einzelne arbeitet, werden andere freigesetzt oder gar nicht erst eingestellt. Es glaubt doch niemand, dass mehr Autos verkauft werden oder sonstige Waren. Auch bei Dienstleistungen habe ich da meine Zweifel: gehen mehr Leute zum Friseur oder ins Restaurant, weil die Leute dort länger arbeiten ( müssen)?? Das passt alles nicht mehr Ich gebe aber gern zu, dass ich diebez. auch keinen Lösungsweg weiss Wolfgang |
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![]() Mitglied seit 02.12.2001 |
Zumindest wäre das eine Möglichkeit, die Lohnnebenkosten zu senken - das, was den Unternehmer und Arbeitgeber interessiert.
Wer seine Arbeitskraft verkaufen will, den sollte nicht kalt lassen, was den potenziellen Käufer interessiert, sonst kann man nicht verkaufen. Letztlich ist es doch bei jedem Geschäft so, dass man sich drauf einlassen kann - oder aber nicht. Und ein Arbeitgeber ist letztlich auch nur jemand der ein gutes Geschäft machen will - wie der Arbeitnehmer auch. Wenn es sich für ihn nicht lohnt, läßt er es. Das ist doch leicht nachzuvollziehen - zumindest für mich. Es hat heute keiner mehr was zu verschenken, erst recht nicht unser Mittelstand, der immerhin 80 % aller Arbeitsplätze stellt. Jeder ist seines Glückes Schmied, und wer die Jobs hier nicht will, muß damit leben, dass die Leute aus Osteuropa sie wollen - und bekommen. Das ist auch ganz legal, denn einige osteuropäische Länder sind EU-Mitglied, d.h die leute dürfen ganz offiziell hier arbeiten. LG Liesbeth |
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![]() Mitglied seit 25.05.2003 |
Hallo,
ob 40 Stunden, weniger Feiertage, Abzüge beim Rauchen ect. - das ist nur der Anfang. Die Chefs werden in zukunft bestimmen wo und wie wir wohnen, wer heiraten darf und welche Kleidung für uns nicht standesgemäß ist. Man wird uns in fremde Länder und Heere verkaufen und worauf sie alle schon ganz spitz sind: das recht der ersten Nacht. Bald werden wir wieder singen: schmiert die Guillotinen mit Tyrannenfett, reißt die Konkubinen aus der Pfaffen Bett... usw. usw.. Vorrevolutionäre Grüße von Jürgen |
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![]() Mitglied seit 02.12.2001 |
@Jürgen,
lern doch noch den Rest, vielleicht kannste ja damit Eindruck schinden - beim Casting für die nächste Comedy. Beim Deutschen Fernsehen ist ja momentan vieles möglich. Good luck! Selten so gelacht Liesbeth |
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![]() Mitglied seit 15.10.2003 |
Also ich hab jetzt auch einen \"richtigen\" Job... mit 40 Stunden
täglich insg. 3 Stunden Fahrt und nebenbei bin ich immer noch selbständig. und in der selbständigen Arbeit bin ich zu 50% produktiver als angestellt! Vielleicht sollten sie daran mal etwas ändern! Keine Raucherpausen, keine sinnlosen \"Strukturen\" (\"Das darf ich nicht, das muss der entscheiden...\") davon ist mir in meinen ersten 2 Wochen schon viel zu viel untergekommen. cu simone *zja bech gehabt* |
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![]() Mitglied seit 25.04.2002 |
Hallo ,
ihr könnt es drehen und wenden wie Ihr wollt ,die Deutschen sind schon recht bequem geworden. Außerdem sind wir nur am jammern und klagen. Warum nicht 40 Stunden arbeiten ?? In vielen Branchen auch in Deutschland ist dies übrigens normal.Und auch in vielen Ländern dieser Welt. Na ja ,gehe ich halt wieder ins Ausland arbeiten.Dann muß ich mir diese ganze Sache nicht immmer und immer wieder anschauen ,anhören oder sonstwas. MfG |
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Henglein
Rama Cremefine

































