Lachs grillen auf dem Zedernholzbrett.
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![]() Mitglied seit 13.08.2011 |
Heute Mittag war es soweit, Lachs auf Zedernholz im Weber. Das Stück Zedernholz habe ich am Mittwoch angeschafft, 8 € muaaaahhhhh. 40 cm lang!!! Mit einer Gewürzmischung aus dem Webergrillbuch wurde das gewürzte Lachsfilet eingepinselt. Das Lachsfilet mit Haut habe ich mit groben Meersalz und groben schwarzen Pfeffer gewürzt. Das Zedernholzbrett etwa 60 min im kalten Wasser vollsaugen lassen. Den Weber habe ich mit etwa 40 glühenden Grillbrikett links und rechts der Aluschale befüllt. Nun die Lachsfilet mit der Hautseite auf das Holz gelegt und dann im auf etwa 150 C ° vorgeheizten Weber indirekt 30 min gegrillt. Hilfreich war auch ein neu angeschafftes Funkthermometer, welches bei 60 C ° Alarm gab. Serviert wurde heiß vom Brett, einfach köstlich. uwe |
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![]() Mitglied seit 25.09.2005 |
Hallo,
so ein Rezept habe ich schon vor vielen Jahren mal in einer Broschüre mit traditionellen kanadischen Kochrezepten gelesen - und mir schon damals gedacht: das klingt gut - ob man von dem Holz wohl auch was schmeckt ? Ich habe es jedoch nie ausprobiert ... vielleicht kannst Du mir meine Frage beantworten ? Und vor allem: wo bekommt man bitte schön lebensmitteltaugliche dünne Zedernholzbretter ? Viele Grüße - Allegro Die Sterne .... die sind Gott außerordentlich gut gelungen. Zitat aus dem Film "Das Beste zum Schluss" |
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![]() Mitglied seit 13.08.2011 |
Hallo!
Das teure Stück Brett kaufte ich in einem Leipziger Holzhandel. Wenn Du so ein Brett möchtest und mir vertraust, würde ich Dir eines schicken. 8 € zzgl. Versand. Also was den Geschmack angeht, fehlt mir der Vergleich. Der Lachs war einfach toll und köstlich. Ob der gute Geschmack vom Zedernholz kam würde ich nicht erhärten. Zum Vergleich habe ich ein Stück Buchenholz vorbereitet, das soll ein Vergleich beim nächsten Mal werden. Aber es wird mit Sicherheit ein anderes Resultat geben, denn das Zedernholz ist fast so leicht wie Balsaholz. uwe |
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![]() Mitglied seit 25.09.2005 |
Danke für Dein nettes Angebot
Ich warte erst mal Deinen Buchen-Vergleichs-Test ab. Viele Grüße - Allegro Die Sterne .... die sind Gott außerordentlich gut gelungen. Zitat aus dem Film "Das Beste zum Schluss" |
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![]() Mitglied seit 11.08.2005 |
Hallo,
ich habe mir für diese Zwecke eine Edelkastanie umgesägt und deren Stamm gelagert. Da wird dann entsprechend kostengünstig immer wieder ne Scheibe runtergesägt. Nach mehreren Stunden Einweichen kommt sie dann auf (in) den Grill, bis sie etwas abtrocknet, die Oberfläche wird mit etwas Öl eingepinselt und darauf kommen Lachsfilets ohne Haut und Garnelenspiesse; beide nur mit Honig bestrichen und etwas Pfeffer gewürzt. Ein Gedicht. Gruss Daniel , der die Preise, die für die zigarrenschachteldeckelgrossen Zederscheibchen verlangt werden, für masslosen Wucher hält. |
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![]() Mitglied seit 27.10.2008 |
Hallo,
darf ich mal ganz blöd fragen? Also, der Lachs wird auf das Holzbrettchen gelegt und dann auf den Grill. Also "vergrillt" das Brett auch mit? Wird das dann nicht irgendwie rußig/aschig? Danke für eine kurze Aufklärung. Gruß Krempi |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Beim indirekten Grillen verbrennt das Brett nicht, da es nicht direkt über der Glut liegt. Lässt sich mit einem Scheuerschwamnm oder Stahlwolle gut reinigen. Mit der Zeit wird es aber natürlich schon schwarz und riecht evtl. auch nach Fisch, so dass man doch leiber ein neues nimmt.
Bei Interesse einfgach mal unter "plank-grilled salmon" googlen. Als Holz sollte eigentlich jedes unbehandelte Hartholz gehen. Holzdielen aus dem Terassenbau sind eine recht billige Quelle. Buchenholz (natürlich nicht stabverleimt) kriegt man auch ganz gut. Oder mna lässt suich einfach ein paar Scheiben abschneiden, wenn irgendwo ein Baum gefällt wird. Apfel, Birne, Eiche, Esche, Erle, Ahorn ... |
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![]() Mitglied seit 25.09.2005 |
So - nachdem ich nun auch im Besitz eines schönen Zedernholzbrettchens bin, habe ich es heute ausprobiert - allerdings im Backofen und es ist wunderbar geworden
Viele Grüße - Allegro Die Sterne .... die sind Gott außerordentlich gut gelungen. Zitat aus dem Film "Das Beste zum Schluss" |
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