Hamburger grillen
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![]() Mitglied seit 12.11.2004 |
morgen überfällt uns eine Schar Teens. Zu diesem Anlass haben wir gedacht, dass wir den Grill anwerfen. Jetzt mein Problem: Ich möchte gerne für die Jugendlichen Hamburger (Fleischküchle, Buletten...) grillen. Wer hat ein gutes Rezept dazu? Und wie kann ich die Hamburger grillen ohne dass sie verbrechen, am Rost ankleben...? Vom Grillen in Alu-Schalen hält mein Mann gar nichts, er meint dann wird das Grillgut nicht durch. Ich hoffe ihr könnt mir helfen, sonst gibt es morgen doch nur Nürnberger Würstchen Liebe Grüße Michaela |
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![]() Mitglied seit 03.12.2003 |
Hallo Michaela!
Wenn du Burger grillen willst, dann nimm relativ mageres Rinderhack und würze es nach Belieben mit Pfeffer und Salz. Binde- oder Lockerungsmittel wie Ei und Brot brauchst du nicht. Die Fladen sollten ausreichend dick sein. So dünne Dinger wie beim Hamburger aus den Schnellrestaurants sind für den Grill eindeutig zu dünn! Finger- bzw. daumendick darf es schon sein! Einfetten des Grillgutes, ohne dass es fettig wird, hilft deinem Mann enorm: Die Burger mit eingeölten Händen ganz, ganz dünn bestreichen (so dass sie nicht kleben) und gut kühlen. Für den Grill besorgst du deinem Mann bitte ein Stück fetten (weißen) Speck. Mit dem streicht dein Mann das Grillrost regelmäßig ein, bevor er die Burger drauf legt. (Soll er sich einen Griff dran basteln, wenn\'s ihm zu heiß wird! Mit einem Spachtel/Pfannenwender kann er sie auch gut wenden. Eine Sprühflasche (Blumensprüher) mit Wasser löscht eventuelle Flammen. Gruß Ein weiches Bett, ein gutes Essen und du kannst die Welt vergessen! |
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![]() Mitglied seit 31.08.2004 |
Hallo,
leider zu spät, daß ich diesen Thread lese, vielleicht hilft er Dir ja aber zukünftig? Wir grillen im Sommer sehr oft Hamburger. Ich mache sie so, wie Jens schon beschrieben hat, ohne Brot, ein Ei kommt allerdings ran. Und dann werden sie mit Hilfe eines Weisse-Glases dünn \"ausgestochen\". Danach kommen sie auf ein mit Brotpapier ausgelegtes Blech ins Tiefkühlfach. Und tiefgekühlt kommen sie dann auf den Grill. So pappt nichts an, nichts fällt durch den Rost. Gutes Gelingen Aennica Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst frühzeitig zu machen. Winston Churchill |
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![]() Mitglied seit 27.08.2004 |
Hallo Aennica,
das mit dem eingefrieren auf Butterbrotpapier/Backpapier ist eine gute Idee. Bisher sind mir nämlich mnchmal die Burger kaputt gegangen, bevor sie auf dem Grill waren, aber tiefgekühlt kann das ja eigentlich nicht passieren. Danke für den Tip! Gruß Bezwinger
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![]() Mitglied seit 12.11.2004 |
Hallo,
vielen Dank für eure Antworten. Die Hamburger sind dank Chefkoch gut gelungen und auch ganz toll angenommen werden. Grillen im Februar ist halt doch noch etwas besonderes Ich habe sie wie beschrieben aus purem Rinderhack geformt, gut gekühlt und den Rost und die Hamburger mit Öl bepinselt. Sie sind nicht zerbrochen und waren so sehr gut zu grillen Wird es bestimmt mal wieder geben! Liebe Grüße Michaela |
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![]() Mitglied seit 31.08.2004 |
Na das freut mich doch, wenn man mal sinnvoll helfen konnte.
Viele Grüße Aennica Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst frühzeitig zu machen. Winston Churchill |
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![]() Mitglied seit 15.12.2006 |
Hallo Leuts,
zum Thema Burger. Wie ich vorhin leider sehen musste schreibt Cookiejens was von ganz magerem Rindfleisch. Aber dann soll man die Burger ölen???? Ist doch wohl ein wiederspruch in sich selbst. Holt Euch Rinderhack mit normalem Fettgehalt und die Dinger kleben auch net. Ich lasse doch net das gute tierische Fett (welches auch noch ein Geschmacksträger ist) weg und streiche dann pflanzliches ÖL drauf Also bitte wieder versuchen und der Geschmack wird euch überzeugen. Lediglich die Grillroste kurz vor dem auflegen gut anheizen und mit Küchenkrepp mit Öl einpinseln. Mehr braucht es dazu net. Viel Spass beim probieren Saarschwenker |
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Henglein
Rama Cremefine






























