Garen im Erdloch
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![]() Mitglied seit 21.02.2004 |
Meine Bengels wollen etwas ganz besonderes grillen. Ich erinnere mich dunkel, das es in Mexiko eine Art von grillen im Erdloch gibt. Nennt sich das Babacao oder so ähnlich? Wahrscheinlich eher so ähnlich, denn unter der Bezeichnung spuckt mir Onkel Googel nichts aus. Weiß einer von Euch wie man ohne Grill, große Fleischstücke vom Rind, in einem Erdloch gart? Ich bin für jeden noch so kleinen Hinweis dankbar. Schon mal vorab vielen Dank für Mühen. LG Manuela Wer gern Recht behält, den überhört man. (Laotse) |
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![]() Mitglied seit 26.11.2000 |
Manchmal bin ich einfach nur neugierig.... \"\"Barbacoa [!!] wird aus Schafsfleisch gemacht; und zwar wird dazu ein Loch in der Erde ausgehoben und ein Feuer entzündet. In der Zwischenzeit wird das Schaf ausgenommen und in Maguey-Blätter eingewickelt. Wenn das Erdloch richtig heiß ist, wird das eingepackte Fleisch hineingelegt und die ganze Chose mit Erde zugedeckt. Jetzt muß man nur ein paar Stunden warten, bis das Fleisch durch die Hitze gar wird und durch die Maguey-Blätter seinen (meiner humilden Meinung nach) affentittengeilen Geschmack bekommt. Im allgemeinen werden Tacos serviert, und man bekommt eine aus dem Fleischsaft gewonnene \'Consomé\' dazu.\"\" Soweit mal dazu - zumindest wird Dir die vermutlich richtige Schreibweise \"Barbacoa\" vielleicht weiterhelfen; diese allerdings scheint grundsätzlich erst mal \"Grillen\" zu bedeuten >>> siehe auch `Barbecue´// BBQ.... Desweiteren -und das leuchtet mir mangels der erforderlichen ´Blätter zum Einpacken´ durchaus ein- fand ich noch: \"\"Die Königsklasse des [Grillens] stellt aber auch in Amerika die Zubereitung eines ganzen Tieres dar z.B. Spanferkel oder Lamm. Dafür gibt baut man dann eine eigene Barbeque-Pit - eine Grube aus Ziegelsteinen- auf. \"\" Scheint mir etwas aufwändig und ausgefallen - - aber: Deine Bengels wollte ja etwas ganz besonders grillen.... hannnesgrüssle am sehr frühen Morgen |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ich kenne nur die deutsche/europäische Variante. Die hat allerdings den Vorteil, dass sie auch mit heimischen Zutaten funktioniert. Im Orginal (das ich übrigens schon einmal mit Erfolg ausprobiert habe) packt man ein ungerupftes, ausgenommenes und gewürztes Huhn in Lehm ein. Dafür nimmt man gerade soviel, dass sie Federn alle unter dem Lehm verschwinden. In eine Grube, die mindestens doppelt so tief ist wie der Lehmklumpen dick ist, füllt man eine gute Lage im Lagerfeuer erhitzter Steine. Darauf kommt dan das Lehm-Huhn und nochmal ein paar kleinere heisse Steine. Danach sollte noch eine min. 5cm dicke Erdschicht drüber. Nach einer Stunde sollte das Tier gar sein. Die Federn sollten sich dann beim abklopfen der Lehmkruste gleich mit lösen. Alternativ kann man auch ein gerupftes Huhn nehmen und dieses in Alufolie einpacken.
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ach so, das Rezept soll übrigens auch ganz hervorragend mit Igeln funktionieren. Da erweist sich die Lehm-Methode dann als besonders vorteilhaft, da sich die Stacheln besonders leicht entfernen lassen. das hab ich allerdings bis jetzt noch nicht ausprobiert
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![]() Mitglied seit 13.11.2004 |
Hallo Manuela,
such nach Erdbraten (überall). Vom Igelbraten habe ich auch schon gehört LG Zsemle |
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![]() Mitglied seit 21.02.2004 |
Hallo ihr Lieben!
Vielen herzlichen Dank für die schnelle, kompetente und informative Hilfe! Ihr seid klasse Es ist schon so, wie meine Tochter immer sagt. \"Wozu ein Kochbuch? Was es im CK nicht gibt, das gibt es nicht\" Recht hat das Kind. Noch mal danke an alle. Jetzt können meine Quälgeister den Rasen verwüsten. LG Manuela Wer gern Recht behält, den überhört man. (Laotse) |
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![]() Mitglied seit 03.11.2003 |
Moin!!
Mann, eh, das klingt alles mächtig interessant!!! Das ist ja was für Freunde von uns, die ein ausreichend großes Grundstück mit einem Lagerfeuerplatz haben. -Vielleicht kann ich die für sowas begeistern?? Danke euch allen!!! Telsche |
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![]() Mitglied seit 29.01.2008 |
Die Beiträge sind zwar schon etwas alt, aber das Garen im Erdloch ist gar nicht so schwer.
Ich habe dies schon ettliche Male mit einem Spanferkel gemacht. 1.) Erdloch ausheben (ca. 50cm) unten mit Steinen füllen (zur Wärmespeicherung) 2.) Ein großes Feuer machen (evtl. noch ein paar Kohlen miteinwerfen 3.) Spanferkel mit allerlei Gemüse und Gewürzen vorbereiten 4.) In Bananenblättern einwickeln (gibt es bspw. bei Metro und in vielen Asialäden) 5.) Zum weiteren Schutz mit Alufolie umwickeln damit kein Dreck reinkommt. 6.) Mit viel Draht fixieren und an den Enden 2 Schlafen machen, die aus dem Erdloch rausragen. Dies ist äußerst hilfreich, wenn man das Schwein dann aus dem Erdofen nimmt. 7.) Das Feuer darf nun nicht mehr brennen, sondern es darf nur noch Glut übrig sein. 8.) Das Schwein in den Erdofen einlegen mit mit Dreck das komplette Loch wieder auffüllen. 9.) Nach ca. 3-4 Stunden Garzeit ist das Schwein fertig. Mein Erdofen hat immer die konstante Temperatur von 120 Grad. Man kann auch mit einem Bratenthermometer o.Ä. arbeiten. |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo fendte!
Da hast du dir ja viel Mühe mit deiner genauen Erklärung gemacht. Nur mit der Bratenzeit habe ich ein Problem. Wie leicht war den denn Spanferkel? Bei dieser Temperatur braucht meine Schweinshaxn im Römertopf auch so lange. Gruß Herta Auch die besessensten Vegetarier beißen nicht gern ins Gras."
Joachim Ringelnatz" Gruppe: Camperfreunde |
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![]() Mitglied seit 05.11.2003 |
Hallo,
Garen im Erdloch (Lovo) macht bei uns (Fidschi Inseln) fast jede Familie am Wochenende und bei jedem Fest. Da kommt alles rein von Dalo (änlich wie Kartoffel) Schwein, Fisch, Huhn. Am besten schmeckt mir der Palusami, ist sowas wie Spinat mit Kokosmilch Zwiebeln und Cornebeef. Einfache möglichkeit wenn man z.B. mal schnell für 50 und mehr Leute Kochen muß. Wie schon beschrieben wird eine Grube ausgehoben, große Steine reingelegt, ein Feuer darauf gemacht. Sobalt die Steine heiß sind wird das in Kokosblättern / Bananenblättern verpackte Kochgut auf die Steine gelegt, und dann mit nochmehr Blättern / Säcken und dann mit Erde abgedeckt, und ein paar Stunden darin Kochen lassen. LG Rolf |
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![]() Mitglied seit 20.05.2008 |
Hallo ihr Lieben, ich wärme jetzt mal diesen uralt-Thread wieder auf, denn ihr habt mich angefixt. Ich habe schon mehrmals über das Erdlochgaren nachgedacht, aber eine Frage stellt sich mir immer noch: Geht das auch mit einheimischen Blättern als "Bodenbelag"?
Also die größten, die mir auf Anhieb einfallen, sind ja Rhabarberblätter, aber das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Und dann kommen irgendwie schon alle möglichen Kohlblätter. Die sind erstens schon deutlich kleiner, zweitens erst gegen Ende des Sommers im eigenen Garten verfügbar. Zwar sind sie geschmacklich auf jeden Fall schon mal vorzuziehen, aber so ganz überzeugt bin ich nicht. Habt ihr einen besseren Vorschlag? Danke |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Es gibt in Mitteleuropa wohl kein Blatt, das dem Bananenblatt ähnlich ist, entweder ist es giftig, gibt ein unerwünschtes Aroma ab oder die Konsistenz ist zu weich (Kohlblätter). Schliesslich soll das Fleisch ja nur im eigenen Saft garen und nicht nach Rhabarber oder Kohlsuppe schmecken.
Dann schon liebe Ton, Alufolie oder Back-/Pergamentpapier. |
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![]() Mitglied seit 26.10.2003 |
Hallo,
also Bananenblätter kosten im Asiashop nicht die Welt und wenn man sich schon die Arbeit macht ein Loch auszuheben sollte man auch in die Blätter investieren. Macht mal ja auch nicht jeden Tag sei denn man lebt auf den Philippinen oder so. LG Babs der
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>>Mit den Gerüchten ist es wie mit der Fotografie – wenn man erst einmal was Negatives hat, kann man es entwickeln und vergrößern.<< unbekannter Autor |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Aber komoplette Bananenblätter sind oft doch schwieriger zu bekommen. Oft liegen die schon so lange in gefaltetem Zustand, dass sie an den faltstellen brechen oder man bekommt sie direkt in kleinen Stücken.
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![]() Mitglied seit 09.04.2006 |
Moin,
Ob das jetzt besser kommt(?): Huflattich- oder Pestwurzblätter. Wird gerne bei Survival-Exkursionen gezeigt, wer auf sowas steht, warum nicht? Im Notfall hätte ich noch ne handvoll Blätter vom Gummibaum im Angebot, nur mit Wickeln (wenn es eine 'Roulade' werden sollte), wird's schwierig Eine kleine Abweichung vom Rezept (Alufolie o. ä.) kann aber nicht schaden in dem Fall vG Swot |
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![]() Mitglied seit 18.12.2006 |
Bei Alufolie hätte ich Bedenken. Blattwerk (welcher Art auch immer) ist feuchtigkeitsdurchlässig, Alufolie nicht. Gut gehn!
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![]() Mitglied seit 06.03.2007 |
Hallo Ihr Lieben,
zu dem Thema fällt mir gerade was ein: Und zwar gabs diese oder letzte Woche bei mdr eine Sendung, in der wurde eine Wandergruppe von einem (Star??-)Koch mitten im Wald bekocht und der hat auch Schweinebraten im Erdloch gezaubert. Ich habe die Sendung leider nicht ganz gesehen, weiss auch nicht mehr genau wie sie heißt. Ich glaube, so ähnlich wie "Schmecken tuts überall"??!! Vielleicht könnt ihr euch ja auf der Hompage des mdr ein paar Anregungen holen (z. B. welche Blätter er benutzt hat!)! LG LUKI |
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![]() Mitglied seit 29.12.2009 |
Hallo und guten Morgen !
- Bananenblätter in Europa sind ja wirklich rar, außer im botanischen Garten Aber, Spaß beiseite - wie wäre es mit frischen oder kurz blanchierten Weinblättern ? LG aus Yibin, Ulric |
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![]() Mitglied seit 26.11.2006 |
Salü zusammen
Und bei den Aborigenes wird das Grillgut in der eigenen Decke gegart! LG Alni |
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![]() Mitglied seit 18.12.2006 |
Dann doch lieber Alufolie.... Gut gehn!
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![]() Mitglied seit 22.11.2011 |
hallo,
will den thread noch mal aufgreifen. es gibt auch im arabisch/orientalischen raum eine methode der zubereitung ganzer lämmer oder hammel im erdloch. kann mir dazu jemand genauere infos geben? lg. christian |
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![]() Mitglied seit 24.11.2011 |
Hallo liebe Leute,
dann will ich euch auch mal meine Erfahrungen bezüglich "Garen im Erdloch" mitteilen. Ich kenne das ganze aus Papua Neuguinea, dort heißt es "Mumu" und wird etwa so oft praktiziert, wie im Sommer in Deutschland der Holzkohlegrill angeworfen wird. Das Reslutat ist köstlich und die Umsetzung ist im Sommer auch in Deutschland problemlos möglich und recht einfach. Der Ablauf gestaltet sich wie folgt: - Als "Vorarbeit" zum eigentlichen Mumu besorgt man sich Steine mit einem Durchmesser von etwa 10-20cm (etwas kleiner geht auch). In Deutschland zu finden zum Beispiel in Flussbetten oder in beliebigen anderen Stellen in der Natur (von mir aus auch im Baumarkt). Je nach geplanter Größe des Mumus sollten die Steine ausreichen, um den Boden des später ausgehobenen Lochs zweimal abzudecken (siehe übernächster Punkt). Wenn die Steine einmal besorgt sind, kann man sie danach natürlich immer wieder verwenden. - Im zweiten und letzten Schritt der Vorarbeit besorgt man sich Feuerholz. Dabei muss man darauf achten, dass man genug längere Stöcker, dünnere Bretter oder Ähnliches hat, so dass man die Öffnung der ausgehobenen Kuhle damit verdecken kann (siehe nächster Punkt). - Zu Beginn des eigentlichen Mumus hebt man ein ca. 50cm tiefes Loch in der Erde aus. Die Erde wirft man direkt neben das Loch, so dass man später das Loch wieder leicht mit der Erde schließen kann. Wie breit und lang das Loch ist, bleibt jedem selbst überlassen und ist davon abhängig, ob man für 5 oder 50 Leute "Mumu" machen will. - Als nächstes kommt das Feuerholz zum Einsatz. Als erstes legt man die langen Stöcker quer über das ausgehobene Erdloch. Auf diesen Stöckern werden dann die Steine platziert. Über die Steine schichtet man das restliche Feuerholz, als Brandbeschleuniger kann man einfach zerknülltes Papier dazwischen schieben. - Nun fackelt man ganz einfach das gerade errichtete Kunstwerk ab. Irgendwann werden die langen Stöcker, die das Erdloch bedeckt haben, brechen und der ganze brennende Scheiterhaufen samt Steinen wird in das Loch fallen. Während das Feuerholz abbrennt, geht man bereits zum nächsten Schritt über, zur Vorbereitung des Essens - Was kann im Erdloch gegart werden? Da sind der Kreativität wohl keine Grenzen gesetzt. Ich empfehle in Deutschland zum Beispiel Schweinefleisch in dickeren Stücken oder Scheiben (4-6cm, kann man beim Schlachter schneiden lassen), ganze Karotten, Süßkartoffeln, Kochbananen usw. Das Fleisch kann man einfach mit Salz und Pfeffer einreiben, aber das bleibt jedem selbst überlassen. Auch auf Neuguinea wickelt man die Speisen in Bananenblätter ein. Diese in Deutschland extra zu besorgen halte ich aber für unnötig. Genauso gut kann man z.B. die Blätter von Maispflanzen, große Rhabarberblätter, oder was die Natur sonst gerade zu bieten, hat benutzen. Die Speisen, die man nun für das Mumu ausgesucht hat, wickelt man in die Blätter. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Speisen derart mit Blättern eingewickelt sind, dass später keine Erde an die Objekte der Begierde gelangt. Stabilisieren kann man die Pakete, in dem man sie mit Fasern der Blätter verknotet. Mit der zartbeseiteten Variante das Essen zusätzlich in Alufolie einzuwickeln habe ich keine Erfahrung, wenn man sich beim Verpacken mit Blättern jedoch nicht ganz ungeschickt anstellt, ist dieser Schritt wohl auch überflüssig. - Mittlerweile sollten das Feuer heruntergebrannt und die Steine stark erhitzt sein. Man angelt nun die Hälfte der Steine mit einer Zange oder zwei Stöckern wieder aus dem Erdloch und legt sie kurz beiseite. Die verbleibenden Steine sollten jedoch den Boden des Erdlochs bedecken. Im Folgenden bedeckt man die verbliebenen Steine mit einer sehr dünnen Schicht Erde, gerade so, dass die Steine einigermaßen bedeckt sind. Auf dieses "Bett" legt man nun seine in Blätter eingewickelten Speisen, bedeckt diese wiederum mit einer sehr dünnen Schicht Erde und positioniert darauf die restlichen, gerade aus dem Erdloch entfernten Steine. Danach schließt man das Loch wieder mit der ausgehobenen Erde. - Nun übt man sich in Geduld, verköstigt einige Getränke und pflegt seine sozialen Kontakte. Wenn man diesen Tätigkeiten ca. drei Stunden nachgegangen ist, darf man sich freuen, denn das Essen ist fertig. Man muss es nur noch ausbuddeln :) Dabei sollte man Vorsicht walten lassen, um die Blattumhüllung des Essens nicht zu beschädigen, da sich sonst ein leicht knirschendes Gefühl beim Verzehr zwischen den Zähnen einstellt. Guten Appetit, Zampazino |
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![]() Mitglied seit 01.12.2011 |
Sälü
Mein Kollege ist Koch und er macht super gutes Chicken Huli Huli aus dem Erdloch ich habe ihm schon geholfen und er bezieht die Bananenblätter über die Blumen Börse, wo sie sehr frisch zu haben sind. schau mal bei facebook unter Chefhed Gruss Aquis |
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