"Schulweine"
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![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Gemeint sind Tropfen die Anfängern bestimmte Attribute der Weinbeschreibung ausgesprochen zugänglich machen. Beispielhaft sei der Ihr kennt doch bestimmt Weine, die ähnlich typisch gebräuchliche Weinumschreibungen (ruhig überdeutlich) erschmeckbar machen?! Gruß, Nick ------- ![]()
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Nimm dir einfach irgendeinen billigen aus der neuen Welt, bei dem auf dem Etikett z.B. was von Cassis oder Eichenholz oder sowas steht. Das schmeckt man garantiert raus ...
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![]() Mitglied seit 07.07.2008 |
Bonsoir Nick,
vermute es geht Dir erstmal um den typischen Geschmack einzelner Rebsorten... ich bin da der Etappenfan... z.B. Viognier... man faengt mit einem simplen Wein von Gérard Bertrand an... ( knapp 7 Euro, typisch und wirklich lecker), dann greift man tiefer in die Tasche und goennt sich einen Condrieu (z.B.Guigal) und die Kroenung waere dann Château-Grillet... falls der Eleve die Aehnlichkeiten zwischen dem Bertrand und dem Guigal nicht schmeckt und keinen Unterschied bemerkt, dann sollte man das Thema nicht weiter verfolgen oder intensiv ueben....so gibt ist fuer andere Rebsorten natuerlich auch viele Beispiele... Ich hab es kurz und extrem ungenau beschrieben... LG aus NL Ornellaia |
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![]() Mitglied seit 14.06.2010 |
Hallo Nick,
ich kann Dir zu diesem Thema ein Buch empfehlen: "Die Hallwag Weinschule" von Koelliker / Kreis Wir hatten vor Jahren mit Freunden ein ähnliches Thema. Es wurde angefragt, wie man sich am einfachsten und effektivsten in die Materie einarbeitet. Die Standardantwort lautet ja meistens: Probieren, probieren, trinken, trinken. Das Buch haben wir als Vorlage genommen und haben einen anderen Weg beschritten. Einmal im Monat haben wir ein Essen mit den entsprechenden Weinen für diese Freunde zubereitet. Ziel war es, die verschiedenen Weinstile mit dem passenden Essen zu kombinieren. Es wurden immer vier Weinstile näher unter die Lupe genommen. Bsp: vier Rotweinstile. - Bardolino Classico - Merlot del Friuli - Cabernet Sauvignon - St-Emilion Grand Cru Dies verbunden mit dem passenden Essen, der anschließenden Diskussion, was riecht und schmeckt man und dem Nachschlagen in dem Buch war für alle ein Erlebnis. Das Buch ist für mich eines der besten Einstiegsbücher in die Weinwelt, besonders wenn man ein paar Freunde hat, die sich an solch einem Projekt begeistern. Liebe Grüße, offally |
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![]() Mitglied seit 07.07.2008 |
Bonsoir,
bin ja fuer die Praxis...wenn es um Buecher geht... Michael Broadbent z.B.: Weine pruefen, kennen, geniessen... Achja, den WineSpectator sollte man auch nicht ignorieren... lese den schon seit seinen Anfangstagen...gibt auch eine Ecke “Learning Wine”.... LG aus NL Ornellaia |
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![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
"Guten Morgen",
und vielen Dank für eure Beiträge. Ornellaia, Du haste genau erfaßt (im 1. Posting) was ich meinte, aber Dein Vorschlag gefällt mir auch, @offally! Bei letzterem mangelt es allerdings an ähnlich wißbegierigen "Mitzechern"... Für den "Wine Spectator" spräche außerdem dass ich meine fremdsprachkompetenz mal wieder reanimieren könnte. Mit Ausnahme von 2-3 Wochen Urlaub/Jahr komm ich nicht in Verlegenheit English zu parlieren Gruß, Nick ------- ![]()
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![]() Mitglied seit 14.06.2010 |
Lieber Nick,
mit der Empfehlung von Ornellaia bin ich ausnahmsweise nicht ganz einverstanden. Broadbent ist zwar eine Institution, steigt aber meines Erachtens zu hoch ein und sein Schreibstil ist auch gewöhnungsbedürftig. Wine Spectator ist als Zeitschrift viel zu teuer und online sehr viel blabla. Alles natürlich nur meine subjektive Erfahrung. Liebe Grüße, offally |
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