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Adventskalender Weinforum, Türchen Nr. 14, 11.12.2010

Vom 11.12.2010 00:00 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Rinquinquin Kaltmamsell


Mitglied seit 16.10.2008
402 Beiträge (ø0,31/Tag)
... "Wisst ihr noch, wie vor'ges Jahr es am Heil'gen A-a-be-e-nd war?" ...

Unendlich langsam und öde hatte sich der Nachmittag hingezogen. Jetzt sassen wir ungeduldig zappelnd auf dem Sofa im Esszimmer und lauschten den geheimnisvollen Geräuschen, die aus dem seit zwei Tagen verschlossenen Weihnachtszimmer drangen. Ein Glöckchen bimmelte dünn, die Tür öffnete sich, jetzt durften wir endlich eintreten. Ein Fenster stand weit offen, denn gerade eben in diesem Moment war das Christkind hinausgeflogen ... . Kerzen flackerten im Halbdunkel, der Christbaum strahlte in vollem Glanz, darunter die Krippe mit Maria, Josef und ihrem Kind, ein Engel schwebte darüber, Hirten standen abwartend mit ihren Schafen weiter hinten. Wieder war es ein Schaf weniger, seiner eigenen Tradition folgend hatte auch am letzten Weihnachtsfest der Terrier der Verwandten eines geknackt. Verstohlen lugte ich im Zimmer umher. Wo sind dieses Mal meine Geschenke aufgebaut? Oh fein, die Puppenküche ist auch wieder da! Vorfreude auf die in Schublädchen und Töpfen versteckten Süssigkeiten ergriff mich. Zuerst allerdings wurden Weihnachtslieder gesungen, begleitet vom Klavier- und Geigenspiel meiner Eltern. Dann durften wir die Kerzen ausblasen und das Auspacken der Geschenke wurde erlaubt. Die Magie löste sich auf, der geheimnisvolle Augenblick war vorüber. Später gab es Plätzchen und Tee aus den dünnen chinesischen Tassen von Onkel Kaspar, in denen der Löffel beim Umrühren des Zuckers so schön kratzte.

Kindheitserinnerungen - Tempi passati. Leider lässt sich diese Tradition eines verzauberten Heiligen Abends nicht unendlich weiterführen und jeder hat andere Erinnerungen, wenn er an seine Kindheit zurückdenkt. Doch Adventskalender, die müssen immer noch sein, ich habe sogar noch einige aus meiner Kinderzeit. Schlicht aus Karton mit etwas Glitzer, der durch das Befummeln jedes Jahr weniger wurde, oder ein Christbaum, der zum Aufstellen ineinander gesteckt wird. Mit ungebrochener kindlicher Neugier auf das 24. Türchen wurde der Tag von Heiligabend erwartet. Dann folgten die Adventskalender mit Schokoladenfigürchen, kleinen Spielsachen, Pralinen, Teebeutelchen und selbstgefüllten Säckchen; bei den extravaganteren Dingen habe ich mich allerdings ausgeklinkt. Dass es hier im Weinforum die Tradition eines Adventskalenders gibt, das gefällt mir, denn Wein begleitet uns durch das Jahr. Sehr gespannt öffne ich täglich das neue Türchen und freue mich, dass ich auch eines gestalten darf.

Reisen nach Frankreich sind auch Tradition, zu jeder Jahreszeit waren wir schon unterwegs. Erst waren es die Strände, dann lernten wir nach und nach die Weinregionen kennen. Wir haben Domainen und Châteaux besucht, Abfüllanlagen und Gärtanks besichtigt, in Kellern und chais die aufgereihten Fässer bestaunt und wurden dann beim Rundgang durch den Weinkeller ganz andächtig angesichts der staubbedeckten Flaschen.

Perfekt ist es dann, wenn der Aufenthalt kulinarisch und vinologisch harmoniert. Nicht weit von Narbonne gibt es die von Weinbergen eingerahmte Domaine Château L'Hospitalet, sie liegt tief unten drin im Massiv de La Clape, das einmal eine Insel war, ein Kalkmassiv von 17 km Länge und 7 km Breite - Pech-Redon mit 214 m ist der höchste Punkt. Von oben sieht man das Mittelmeer in voller Schönheit glitzern.

L'Hospitalet ist ein ehemaliges Hospiz, dessen Gründungsjahr um 1561 liegt. Im weiträumigen Restaurant kann man wirklich gut essen; mittags wird ein Menü angeboten, zu dem man sich von dem auf dem Mitteltisch aufgebauten reichhaltigen Weinbuffet nach Herzenslust bedienen kann. Es ist äusserst interessant zu beobachten, dass die Gäste plötzlich wesentlich mehr trinken, es kostet ja nichts zusätzlich. So manch einer verliess doppelhändig den Mitteltisch.
Wir wollten aber auch andere Weine probieren, einen von der Domaine de l'Aigle. Sie liegt bei Roquetaillade (Bordelongue) auf der Höhe zwischen Bouriège und Limoux und hat eine Grösse von 25 ha. Gérard Bertrand kaufte 2007 das Weingut von Antonin Rodet, der es seinerseits von Jean-Louis Denois erworben hatte, der vielleicht einer der ersten individualistischen Winzer in dieser Region war. Bedingt durch den dortigen Kalkboden und eine spätere Reife der Trauben in 450 m Höhe beginnt die Ernte tatsächlich mehr als einen Monat später als sonst üblich.

2008 Aigle Royal, Chardonnay, Gérard Bertrand
Limoux, Languedoc-Roussillon

Im Glas leuchtend gelb, ein wunderbarer Duft, der sich mit der Luftzufuhr schön entfaltet. Aromen von Ananas, Weinbergpfirsich, Aprikosen, Mandeln und weissen Blüten verbinden sich mit leichten Röstaromen und begeistern durch ihre Vielschichtigkeit und Feinheit. Im Mund verbindet sich der Aigle Royal ausserordentlich rund und harmonisch mit einer Spur Mineralität, alles mit einer sehr interessanten Länge. Ein schöner Mix aus Meursault und Chablis und ein sehr grosser Wein, von dem man kaum glauben mag, dass es ein Limoux sein soll. Unserer Meinung nach wirklich einer der besten Chardonnays des Languedoc.
Kulinarische Verbindung: Aperitif, Fisch in Vanillesauce, weisses Fleisch, mittelkräftiger bis kräftiger Käse.

Gérard Bertrand kommt aus einer Winzerfamilie und war in den Jahren 1980-90 Rugbyman (Rügbima:n) in Narbonne, 1993/94 Capitaine bei Stade Français Paris und mit den XV de France international unterwegs.
Für ihn war immer klar, dass er Weinmacher werden würde, doch wegen des frühen Todes seines Vaters musste er damit eher als geplant beginnen. Seit 1987 arbeitet er an der Verwirklichung seiner Vision und hat sich den "Vins du Sud" und der mediterranen Lebensart verschrieben. Alles begann mit dem Weingut der Familie, der Domäne de Villemajou (AOC Corbières-Boutenac) und heute gehören insgesamt fünf Weingüter in den besten Weinbauregionen des Languedoc zum Unternehmen: ausser den bereits erwähnten Domänen de Villemajou und de l'Aigle noch die Domaine Cigalus mit Bio-Anbau in Saint-André de Roquelongue (Aude) und das Château Laville Bertrou in La Livinière (Hérault).

Eine neue Dimension erlangte das Wein-Unternehmen im Jahr 2002 mit dem Kauf von Château L’Hospitalet, dem vierten Weingut. L’Hospitalet ist mehr als ein Weingut, es beherbergt den Stammsitz der Gruppe und ist zudem ein Ort, der sich dem mediterranen Lebensstil und der Weinbaukultur verschrieben hat. Das dazugehörige Viersterne-Landhotel begrüsst und verwöhnt Weinfreunde aus aller Welt mit Restaurant, Pool, Ausstellungsgalerie, Weinkeller für Verkostung und Kauf, es gibt sogar einige Boutiquen mit Künstlerischem und Kulinarischem. Jedes Jahr im August findet ein Jazz-Festival statt, in diesem Jahr mit nicht Geringeren als Liz Mac Comb, Maceo Parker, Murane, Nathalie Dessay, Michel Legrand und Garou; sogar ein Weihnachtsmarkt wird veranstaltet.

Gérard Bertrand ist ein sehr sympathischer Typ von 45 Jahren, der sein Geschäft versteht. Die Gesellschaft produziert jährlich über 12 Millionen Flaschen, die jeweils hälftig auf dem französischen Markt landen und in den Export gehen. Er bietet ausserdem unter dem Namen "Fleur de Lys" limitierte Sammlerflaschen an, die gänzlich mit den Trikotfarben des Rugbyclubs Stade Français Paris versehen sind.
Ein weiterer Vorteil für G. Bertrand war nach seiner Sportkarriere natürlich ein grosses Adressbuch durch seine internationalen Rugby-Kontakte, doch das erwähnt er nicht so gerne.

Rugby hat insbesondere im Südwesten Frankreichs einen sehr hohen Stellenwert, ist dort beliebter als Fussball. Auch wir lassen uns Spiele, die im TV übertragen werden, nicht entgehen. Wenn man einmal begriffen hat, wie es läuft, ist es wesentlich spannender und dynamischer als ein Fussballspiel. Rugby ist ein Sport, in dem Fairness und Respekt herrschen. Die Helden werden angefeuert von einem enthusiastischen, nicht aggressiven Publikum. Rugby ist Aktion. Während sich berühmte Fußballer oft schon nach einem kleinen Schlag medienwirksam am Boden krümmen, stehen die Gladiatoren des Rugby selbst manchmal bei Verletzungen noch tapfer ihren Mann. Nach dem Spiel verlässt die unterlegene Mannschaft den Platz durch ein Spalier der applaudierenden Sieger. Erfolgreiche Rugby-Spieler sind Vorbilder. Sébastien Chabal, der muskulöse, langmähnige, zottelbärtige Capitaine des französischen Nationalteams, ist einer der besten Spieler der Welt und wird von den Frauen heiss begehrt Na! .

Einmal gingen wir in Béziers an einem Samstagnachmittag auch zu einem Spiel. Wir entschieden uns an der Kasse für die Karten der höchsten Preisklasse, um auch einen guten Platz zu haben. Dazu mussten wir zu meinem Schrecken die Tribüne höher und höher steigen und fanden schliesslich in der letzten und höchsten Reihe unsere Plätze, ungefähr in der Höhe des Flutlichtstrahlers Oh .Ich hatte das unangenehme Gefühl, nach vorne zu fallen, wenn ich mich nur ein bisschen vorbeugen würde und fühlte mich so unwohl, so dass wir uns dann doch ein gutes Stück weiter unten andere Plätze suchten. Wir lachen immer wieder darüber, wenn wir von der Autoroute aus das Rugby-Stadion sehen.

Wir haben noch eine weitere Tradition in der Adventszeit: heute Abend werden wir mit einem feinen französischen Menü und passenden Weinen unseren Hochzeitstag einläuten. Damals fand übrigens an diesem Abend der Polterabend statt und obwohl die Mütter zu einem frühen Schluss drängten, war der Abend sehr feucht und lustig, am nächsten Tag waren alle doch leicht gerädert. Es hat schon was für sich, einen Polterabend zeitlich weiter nach vorne zu legen Na! .

À la vôtre!
Rinquinquin
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Vom 11.12.2010 11:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

susa_  Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
45.635 Beiträge (ø12,07/Tag)
Wie sich die Geschichten gleichen. Bei uns hat's kaum anders angefangen, vom Strand ins Hinterland, vom Rosé der in den Kanister abgefüllt wurde und der weniger kostete als ein Liter Normalbenzin zum Châteaubesuch, von der Weinglosse in der Tageszeitung zu mindestens 5 laufenden Regelmetern Weinliteratur ..... Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Und auch die Weihnachtsgeschichten, der verschlossene Raum, die auf einmal wundersam verschwundene Puppe, die dann mit neuem Kleid unter dem Weihnachtsbaum saß, die Christmette, die damals wirklich noch um Mitternacht stattfand und an der man müde und glücklich bis zum obligatorischen "Stille Nacht, heilige Nacht" bis zum Ende teilgenommen hat.

Willkommen in der Gruppe der Türchenöffner, Rinquinquin, und ganz herzlichen Dank für diese beiden zauberhaften Skizzenbögen.

Einen frohen dritten Advent auch von hier

susa




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De toutes les qualités du cuisinier, la plus indispensable est l'exactitude.
Jean Anthelme Brillat-Savarin
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Vom 11.12.2010 13:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

peterpanik Hendlgriller


Mitglied seit 23.11.2007
15.433 Beiträge (ø9,38/Tag)
Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

..der Weihnachtsmann kam damals angeblich durch den Schornstein - obwohl wir gar keinen Kamin hatten, aber als Kind hinterfragt man das nicht... Na!

..danke für die kleine Weinreise.

Gruß pp OH TANNE...
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Vom 11.12.2010 14:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

susa_  Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
45.635 Beiträge (ø12,07/Tag)
Und noch Glückwünsche zum Hochzeitstag hinterhergeschoben! Weiterhin viel Glück für Mme und M Rinquinquin.

zur Feier des Tages:
......
And there's a haund, my trusty fiere
And gie's a haund o' thine
And we'll tak' ae richt guid wullie- waught
For auld lang syne.
......


lg
susa



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Jean Anthelme Brillat-Savarin
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Vom 12.12.2010 12:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Rinquinquin Kaltmamsell


Mitglied seit 16.10.2008
402 Beiträge (ø0,31/Tag)
Vielen Dank susa für das schöne Lied, das mag ich wirklich sehr.
Wir haben gestern abend einen wunderbares Diner genossen, begleitet von den Messieurs Meursault und Cornas.

Einen schönen 3. Advent wünscht
Rinquinquin
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Vom 12.12.2010 14:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

14faber06 Suppenkoch


Mitglied seit 17.05.2009
675 Beiträge (ø0,61/Tag)
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Hallo Rinquinquin,

die Tradition nach Frankreich zu verreisen, lässt sich noch dadurch toppen, es im Advent zu tun. Natürlich hat man auch dort Weihnachtsmärkte, so der ganz große in Straßburg, aber auch solche in Nancy oder Metz, natürlich gibt es das auch im Süden. Doch alles scheint eine Spur entspannter, weniger schwülstig, weniger kitschig, fast schon für Weihnachtsmärktehasser zu empfehlen. Und in Narbonne oder Beziers kann es dabei noch so richtig schön warm sein. In diesem Jahr muss ich bis Silvester warten.

Das Menü mit dem Fisch in Vanille und danach weißes Fleisch und milder Käse imponiert. Auch das so richtig schön entspannend in dieser ach so angereicherten Jahreszeit. Man könnte glatt wieder einen Pinot Blanc aus dem so langsam vernachlässigten Elsass dazu trinken

meint
Faber
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Vom 12.12.2010 21:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

gerwolf Chefkoch


Mitglied seit 11.10.2006
4.255 Beiträge (ø2,07/Tag)
Viele Glückwünsche zum Hochzeitstag und danke für das schöne Türchen. Lachen
LG
Gerwolf
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Vom 13.12.2010 09:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

gottfriedstutz  Suppenkoch


Mitglied seit 10.06.2006
1.502 Beiträge (ø0,69/Tag)
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Und wenn man sich mal ein zwei Tage bremst, können mehrere Kalendertürchen hintereinander geöffnet werden.

Auch dieses ist ein wunderschönes! Bin auch ausgesprochen dankbar, dass hier über Rugby geschrieben wurde. Weil Fußball wird eh weit überschätzt. GRRRRRR

An diese Gegend habe ich auch durchaus schöne Erinnerungen; „tuckertuckertucker“. Wenngleich weinmäßig vom Nachbarboot mal die Bemerkung kam, dass die Gegend auch besseres bereithält als das was bei uns so auf dem Tisch stand. *ups ... *rotwerd*

Und mein Hochzeitstag war damals auch noch ein Anderer; umso mehr die, wenn auch verspätete Glückwünsche zum dem von Herrn und Frau Rinquinquin!

Gruß
Gottfried


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"Eine neue Idee verdient Schutz bis sie tatsächlich weit genug ist, überprüft werden zu können.“
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Vom 13.12.2010 13:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Montsant Hendlgriller


Mitglied seit 19.02.2006
2.216 Beiträge (ø0,97/Tag)
Hallo!

Mir gehts ein wenig wie Gottfried - am Wochenende war nicht viel Zeit, die Kalendertürchen zu lesen, umso schöner ist es, die "aufgehobenen" am Stück zu "vernaschen".

Ein klein wenig bin ich schon neidisch auf die vielen Frankreich-Erfahrungen zu jeder Jahreszeit. Meine Frankreich-Reisen kann sogar ein ungeschickter Schreiner an den Fingern einer Hand abzählen! Na!

Danke fürs Türchen, das ist eins von denen, die meinen ganz persönlichen kleinen Horizont ein wenig erweitern!


Schöne Grüße
Monti OH TANNE...
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