Adventskalender Weinforum Türchen Nr. 12, 09.12.2010
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![]() Mitglied seit 25.01.2008 |
"Lebbe geht weider", hat mal ein bekannter Fußballtrainer gesagt. Tradition ist das, was Generationen verbindet, zwischen Vergangenheit und Zukunft Kontinuität stiftet. Die neuere Zeit ist durch eine zunehmende Auflösung der Traditionsverbundenheit gekennzeichnet. Traditionen verändern sich, werden nicht übernommen und neue etablieren sich. Vorweihnachtliche Tradition ist inzwischen das Sichten des Weinkellers geworden, Ordnen von Unterlagen hierzu und schmökern in Fachliteratur. Die Zeit ist besinnlicher, ein schönes Glas Wein mit Nachbarn oder Freunden am knisternden Kamin und dabei Rückbesinnung auf das Erreichte und der Blick auf das Kommende, machen manchen Abend gemütlich und schön. Inzwischen verlagern sich die Traditionen ehemals zu Weihnachten größtenteils auf die Zeit vor chinesisch Neujahr, was mit dem vorweihnachtlichen Zeitraum in Europa vergleichbar ist. In Shanghai gibt es inzwischen gut sortierte Weinläden, mehrere davon befinden sich nahe People's Square in der Weihai Road unweit der Societé Générale. Franzosen, Italiener und auch die deutsche Automobilindustrie zeigen in diesem Areal mit Luxusgütern Flagge. Tradition ist es inzwischen, wenn ich mich in Shanghai aufhalte, einen dieser Weinläden zu besuchen. Just for fun, ohne jegliche Kaufabsichten. Es macht immer wieder Spaß, sich mit den langbeinigen, charmanten, mit keinerlei Weinkenntnissen behafteten Shanghaier Damen zu unterhalten. Vom Besitzer jedenfalls immer keine Spur. Ein extra klimatisierter Raum im Innern der gehoben ausgestatteten Räumlichkeiten beherbergt in etlichen Regalen feinste Weine aus Frankreich und es ist mal wieder schön, die Big Five, Lafite, Mouton, Margaux, Latour und Haut Brion in einer Reihe zu sehen. Hier kam noch Petrus dazu und der Reigen war komplett. Alle Weine ab 1982 mit einigen Lücken in den Jahrgängen, Latour von 1990 bis 2005 vollständig. Immer nur eine Flasche, aufgereiht in Längsregalen, nicht nach Jahrgängen sortiert. Den Flaschenhals im 30°-Winkel nach oben, kräftig beleuchtet, man soll ja schließlich was sehen. Erste Frage von mir: OHK-Preise? Die beiden tuschelten, was ist OHK? Es stellte sich heraus, daß die Einzelflaschen den gesamten Besitz im augenblicklichen Depot darstellten. Zweite Frage: Preis, z.B. 1982 Petrus? Wieder tuscheln, an der Kasse eine Liste wälzen, aufgeregt zurückkommen, weil unvorstellbar für die beiden: 27500.-RMB, also über 3000.-€ die Flasche. Geduldig lächelnd und freundlich nannten sie mir nach und nach alle immer wieder aus der Liste gesuchten Preise und kicherten über die Riesensummen, wo keine unter 2000.-€ lag. Sie hatten endlich mal was zu tun. Ein gut gekleideter Chinese, Typ Businessman, womit man in China Personen beschreibt, die mindestens scheinbar reich sind, kam als Kunde. Dunkle Sonnenbrille, trotz typischem Nebelwetter in Shanghai. Gehört zu den Typen, die nur beim pinkeln die Brille hochklappen, ihre eigene. Er unterhielt sich mit den Mädchen und die recht laute Unterhaltung brachte zu Tage, daß er guten Wein für ein "big business" dringend benötige. Im Laufe der Unterhaltung sprach er mich als Laowei -Fremder- an, ob das, was ich mir anschaute, guter Wein aus Frankreich sei. Ich konnte nur grinsend nicken. Er ließ aber nicht locker und über Frau Grenache entwickelte sich ein interessantes, wißbegieriges Gespräch über Wein und die Gepflogenheiten und Preise in Europa, wobei wir ihm seine Unkenntnis nicht anmerken ließen, das Gesicht muß in China gewahrt bleiben. Überraschend kaufte er alles en bloc, worauf die Mädchen vor Aufregung zitterten, es waren immerhin gut 100 Flaschen. Er ließ die Kartons gleich nach Pudong, PVG expedieren, was mich ein wenig wunderte. Die Zeit vor und nach chinesisch Neujahr verbringen wir meist auf der immer schön warmen Tropeninsel Hainan im südchinesischen Meer, 3 Flugstunden von Shanghai Richtung Süden. Diesmal war es der ganze Februar. Hainan ist bei den Chinesen sehr beliebt und wenn es noch Boao an der Ostküste ist, wo auch noch Hot Springs sind, ist das Glück für diese Jahreszeit perfekt. Luxushotelketten aus Europa, Amerika und Asien haben sich hier längst etabliert. Boao Yudaiwan, ein wunderschönes Fleckchen Erde mit einmaligen Bade- und Surfgelegenheiten. Wenige Chinesen nutzen es, sie gehen meist nur knietief ins Wasser. Die Hotellobby war ungewöhnlich als Modellraum für anscheinend eine Werbeveranstaltung präpariert und es stellte sich heraus, daß der ganze, feine Modellbau einer Sache dienen sollte: Werben von Kunden für Neubauten vom Feinsten für sehr reiche Klientel, direkt am Strand oder an der Flußmündung von Yudaiwan, am Strand mit riesigen Schildern angekündigt, ein Milliardenprojekt. Der Abend vor Neujahr, vergleichbar mit dem hiesigen Heiligabend, nahte und zum obligatorischen Schwimmen am Nachmittag gingen wir zum Strand und manchmal ist die Welt klein: Wir trafen unseren Weineinkäufer aus Shanghai inmitten etlicher SUV aus Zuffenhausen und die Gruppe lud gerade die Kartons mit eben diesen en bloc gekauften Weinen aus, um sie unter Sonnensegeln anlässlich des Kick Off besagten Projekts der Vielzahl von interessierten Gästen aus Papp- und Acrylbechern als Getränk anzubieten. Jetzt konnte man 1 und 1 zusammenzählen, bezüglich dieses Projekts war die Bill für den Einkauf von mehr als einer Viertelmillion für den Wein weniger als die Peanuts eines deutschen Bankers an anderer Stelle. Der gute Mann sah uns und lud uns spontan ein, da er unsere Meinung hören wollte. Das ging von Anfang an munter durcheinander, war eine Flasche leer, wurde aus einer anderen nachgeschenkt. Also nix mit Meinung sondern Kan Bei! Zudem gab's zwischendurch für die besonders Durstigen noch Chardonnay Sparkling 4%, ein grausames Gesöff aus einer eleganten Bierdose, ausgesprochen gekonntes Design. Da ergaben sich durch Nachschenken vorher nie gekannte Verbindungen an Cuvées und Jahrgängen, neue Möglichkeiten des Weingenusses erschlossen sich hier: Château Petrus-Margaux, Château Lafite-Mouton etc. Das arithmetische Mittel eines 1990 Latour nachgeschenkt mit einem 2005 gleicher Provenienz ergibt einen 1997,5, also einen 1998 aus Down Under, Heavy Stuff, phänomenal! Etabliert sich diese Trinkkultur, wird man sie vielleicht später mal als chniesisch tratitionell bezeichnen. Mon dieu, le chinois! Das illustre Völkchen zeigte schnell Wirkung und als die ersten obligatorischen Pappkanister mit Raketen und Böllern ausgeladen wurden und die vermutlich chinesische Variante des Eisenbahnerliedes "Wir saufen nur in vollen Zügen" angestimmt wurde, blies ich zum Rückzug. Das war doch ein bisschen zu viel des Guten. Da das Essen für chinesische Verhältnisse im Hotel erbärmlich war, besuchten wir am Abend immer das Hafenrestaurant mit seiner Riesenauswahl an frischem Fisch. Sie hatten mal wieder Blauscherenkrebse und Steinbutt in den Bassins, was wir besonders gerne mochten. Den Fisch sucht man sich immer selbst aus, bevor er in die Küche kommt, frischer geht's nicht. Dazu gab es einen: 2007 Saint Vincent CdR Rouge 14% Pascal Maillet, Dom. de la Bertète Camaret sur Aigues Der Wein mit rund 20.-€ war der billigste unter den angebotenen, deshalb kaufte ihn kein Chinese. Eine eigens für den chinesischen Markt kreierte Cuvée aus Grenache, Syrah und Carignan. Australier oder die wesentlich teureren Chinesen mochten wir nicht zu Fisch, Weißwein hatten sie nicht und so haben wir es wie die Bretonen gehalten, die zum Homard Armoricaine Bourgueil trinken und roten zum Fisch getrunken, der ausgezeichnet passte. Ein eleganter, frischer Wein von der Rhône mit Anklang überreifer roter Früchte, Felsenbirne, Cassis, roten Stachelbeeren, Gewürzen und dem Duft von Garigue. Die nächsten Tage folgten noch etliche dieser Flaschen, bis er alle war. Manchmal ist weniger eben mehr. Diese Domaine habe ich dieses Jahr im Mai deswegen das erste Mal besucht, viel probiert, eine schöne Unterhaltung mit dem Vigneron gehabt, daß seine Weine für den chinesischen Markt zu billig seien und es bestätigte sich, das sind ausgezeichnete Weine für wenig Geld. Vor Ort kosten die Weine zwischen 5 und 7 €. Die Domaine liegt auf der Ebene des Plan de Dieu, dem Gottesacker, wobei nicht überliefert ist, ob dieser Name aus der Fruchtbarkeit der Böden abzuleiten ist oder ob sich die in früheren Zeiten Durchreisenden in Gottes Hand begaben, um vor Räubern verschont zu bleiben. Ich wünsche allen eine schöne Vorweihnachtszeit, ein besinnliches Fest, positive Erlebnisse, stöbern in der Welt des Weines, dabei neue Entdeckungen und immer einen guten Schluck im Glas! Grenache |
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![]() Mitglied seit 23.11.2007 |
...danke für die Reise in unbekanntes Terroir und den neuen Begriff: '..trinken wir mal chinesisch...'
..man lernt doch immer dazu. Gruß pp |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Als ehrfürchtiger europäischer Weinafficionado liest man ja immer wieder derartige Geschichten, auch die vom chinesischen Rosé, der dem Vernehmen nach ein Panaché aus Pétrus und d'Yquem sein soll. Bei manchen denkt man, wenn sie nicht wahr sind, dann sind sie doch recht gut erfunden. Abgesehen davon, dass ich eine derartige Freveltat auch mal in deutscher Gesellschaft beobachten durfte.
Kurz erzählt: Unser ehemaliger Geschäftsführer hatte gerade seine Liebe zum Bordeaux entdeckt und war begierig, mit seinen Geschäftsleitungskollegen seine Erfahrungen und seine Begeisterung zu teilen und brachte zu einem Kamingespräch einige wirkliche Hochkaräter, denen die Herren (ich war die einzige Dame in diesem Kreis und hielt mich ein wenig zurück, auch mit meinem "Weinwissen", man muss wissen, was man seiner Karriere schuldig ist Der Unterschied bei Grenaches Bericht zu vielen anderen ist, dass er von Verständnis für die chinesiche Lebensart geprägt ist und auch dieser Situation ihr Gutes abgewinnen kann. Und ich glaube, wenn ein Chinese sieht, dass wir Europäer unseren Grüntee mit so Sachen wie Grapefruitaroma oder Cranberries aufpeppen, dann würd er auch verständnislos der Kopf schütteln, oder was die dort übliche Geste der Verständnislosigkeit ist. Wie sagt der Kölner? Man muss auch jönne könne In diesem Sinne: KanBei und weiterhin eine fröhliche Vorweihnachtszeit. susa ________________________________________________________________________ De toutes les qualités du cuisinier, la plus indispensable est l'exactitude. Jean Anthelme Brillat-Savarin |
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![]() Mitglied seit 09.08.2005 |
... vielen Dank für dieses schöne Türchen und Einblicke in eine für mich z. T. unbekannte Weintrinkerwelt. Wenn ich in China unterwegs bin, gibt's immer nur Bier, lauwarm (wg. magenschonend) aus den 5l-Partyfäßchen
LG theater ___________________________________________ Wer abnehmen will, muß Kalorien streichen. Am besten auf ein Croissant |
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![]() Mitglied seit 29.11.2006 |
...Spitzengeschichte!
Ich stelle es mir schon toll vor, mal so richtig aus dem Vollen schöpfen zu können... Viele Grüße Markus |
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![]() Mitglied seit 06.02.2004 |
super, Petrus rot-weiss
---------------------------------- Beste Grüße Gerhard aus Wien |
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![]() Mitglied seit 28.10.2004 |
Ein fesselndes Türchen, das davon klingt, als hätten die Chinesen streckenweise viel Spaß!
Und diese Businesstypen gibt es hier genauso, inklusive Brille und null Ahnung. Mir blieb in meinem Lebens bisher nur wenig erspart, aber die Geschichten vom Rosémischen klingen für mich immer wie eine urban legend, ich kenne immer jemanden, der jemanden kennt, der es erlebt hat. An mir selbst ist dieses Erlebnis bisher vorbeigegangen. Was´n Glück! lg girlfriend ___________________________________________________________ Das Alter hat auch gesundheitliche Vorteile: zum Beispiel verschüttet man ziemlich viel von dem Alkohol, den man trinken möchte. André Gide |
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![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Moin!
Vielen Dank für diese klasse Türchen und ein Kompliment für die "flotte Schreibe", Grenache. Gruß, Nick ![]()
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![]() Mitglied seit 06.02.2004 |
Hallo Forum,
Gerade im Glas Tinto Pesquera Crianza 2001 Woow, 9 Jahre alt und kein bischen müde. schmelzig, starke Säure, kräftig, fordernd, fruchtkorb immer noch Tannine, macht aber mit der Zeit immer mehr auf. jetzt schon super zu trinken, aber in 2-3 Jahren sicherlich am Höhepunkt. toller Wein... geiles Zeugs ---------------------------------- Beste Grüße Gerhard aus Wien |
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![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Moin!
sorry, las grad in der PE, "Wie werd ich schwanger..." Gruß, Nick ![]()
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
oh ja, neen Pesquera könnt ich auch mal wieder
ich würde dem durchaus noch länger geben lg susa ________________________________________________________________________ De toutes les qualités du cuisinier, la plus indispensable est l'exactitude. Jean Anthelme Brillat-Savarin |
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![]() Mitglied seit 10.06.2006 |
Hallo,
eine fast sprachlos machende Geschichte mit interessanten Einblicken in eine unglaubliche Welt in einer unglaublichen Zeit. Gut und rund geschrieben. Fast noch Freude machen mir allerdings die Schmankerl. Bist schon ein Hund! Gottfried _____________________________________________________________ "Eine neue Idee verdient Schutz bis sie tatsächlich weit genug ist, überprüft werden zu können.“ |
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![]() Mitglied seit 16.09.2004 |
Was TCM ist, weiß ja mittlerweile jeder. Jetzt kennen wir auch die Traditionelle Chinesische Trinkkukltur. Was wiederum manch einem TCM-Anhänger zu denken geben sollte.
Viele Grüße Matthias _____________________________________________________________ I can certainly see that you know your wine. Most of the guests who stay here wouldn't know the difference between Bordeaux and Claret. Basil Fawlty |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
TCM - hast das nicht was mit diesem reizenden Gemischtwarenladen mit angeschlossener Kaffeerösterei zu tun?
freitägliche Grüße ________________________________________________________________________ De toutes les qualités du cuisinier, la plus indispensable est l'exactitude. Jean Anthelme Brillat-Savarin |
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![]() Mitglied seit 25.01.2008 |
Die Marke hat aber u.A. nichts mit Hundehautpflastern gegen Hexenschuß und Bärengalle für bessere Sehschärfe zu tun.
Gruß, Grenache |
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![]() Mitglied seit 11.10.2006 |
Grenache super war mein Geburtstagstürchen
LG Gerwolf |
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![]() Mitglied seit 16.10.2008 |
Hallo,
dieses Türchen gefällt mir ganz besonders gut. Nicht weil fremde Sitten vielleicht belächelt werden, ja doch, ein bisschen schon. Aber viel mehr, weil die Geschichte einen Einblick in andersartige Sitten, Bräuche, Gesichtswahrung und Anfänge gibt. Wäre es unseren Altvorderen nicht ähnlich ergangen? Die hatten doch auch kaum bzw. gar keine Ahnung von schönen Weinen. Ich erinnere mich an Besuche auf dem Familienhof meiner Grossmutter, wir wurden ins eiskalte Wohnzimmer gesetzt, für meinen Vater wurde eine Flasche Weisswein aufgemacht - von wem? von wo??? na, Weisswein eben Und wir haben schon sooooo viel dazu gelernt, ist das nicht schön? Gruss von Rinquinquin |
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