Hallo, suche Tipps fürs "einsteigen" ins Thema Wein
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![]() Mitglied seit 14.10.2010 |
habt ihr nen Tip, wie man sich ind Thema Wein einarbeiten kann? Als student sind meine Millte leider was beschrämkt, aber ich würd mich gerne weiter gehend mit Weinen befassen, leider komme ich aus keiner Weinbau region Hier im Kölnerraum Ein wenig kenn ich schon, aber würd mich gern intensiver mit weinbefassen, ELchen ein stieg Weine und Literatur bzw. Proben/seminare empfehlt ihr? gruß Flyfischer (Tip des Tages mal die Weine aus der Dobrudscha(rumänische Schwarzmeer Region anschaun waren vor4 Jahren da echt Klasse, laut auskunft vor Ort viel neue Kellertechnik und Investoren von der andren Seite des Großen Teiches(hab mich bei ner Exkursion mal durch die Regale Probiert)) |
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![]() Mitglied seit 14.10.2010 |
Hallo sorry nach ner Probe der Wein zum Heiligen Fest war ich wohl was zu schnell beim Einstellen.
Atheistische Grüße Flyfisher Tight lines Schit Fisk Petri heil |
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![]() Mitglied seit 03.07.2004 |
Wie man sich in das Thema Wein einarbeiten kann?
Indem man ihn trinkt? Aber wie ich das so sehe, solltest du dich besser in das Thema Eistee einarbeiten. Chefkoch ist kein Wattepusten! die Ex-Fritte
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![]() Mitglied seit 14.10.2010 |
Hier die Korektur, konnte leider keine Edit Funktion finden
Hallo, habt ihr nen Tip, wie man sich ind Thema Wein einarbeiten kann? Als Student sind meine Mittel leider ein wenig beschränkt, aber ich würd mich gerne weiter gehend mit Weinen befassen, leider komme ich aus keiner Weinbauregion. Hier im Kölnerraum dominiert halt das bier. Ein wenig kenn ich schon, aber würd mich gern intensiver mit Weinbefassen, Welchen einstieg, Weine und Literatur bzw. Proben/seminare empfehlt ihr? gruß Flyfischer P.S. würde dabei auch gern die Weine Meiner Freundin näherbringen daher wär ein Praxisanteil nicht schlecht;) |
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![]() Mitglied seit 03.07.2004 |
Geht doch
Chefkoch ist kein Wattepusten! die Ex-Fritte
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![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Moin!
Da Deine Mittel begrenzt ind gebt ich mal die Tipps weiter die mir derzeit als Krücken dienen: theoretischer Teil: Jens Priewe: Wein - Die neue große Schule # ISBN-10: 389883137X # ISBN-13: 978-3898831376 Praktischer Teil: Probierpakete online ordern? Kosten so zwischen 60 und 90 Euro für 12 Flaschen bzw. 6x2 Flaschen, je nach Anbieter. Gruß, Nick ![]()
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ich hab zumindest mal Den Titel ein wenig geordnet.
Nick hat Dir ja schon ein paar Tipps genannt. In Köln gibt es einige ganz hervorragende Weinläden, dort würde ich mich mal beraten lassen. Die haben auch was für's studentische Budget. lg susa ________________________________________________________________________ Moi, je n’ai pas de message. (Zinedine Zidane) |
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![]() Mitglied seit 14.10.2010 |
Hallo, erst mal danke Susa und allen andren,
sind grad was auf dem Weiswein trip, komme die nächste Zeit nicht in die Pfalz oder andre Anbauregionen, habt ihr nen Tip für so ein Probe Set? Bei derzeit 1-2 besseren Flaschen am We sind 10€ die Flasche schon drin, leider sind da einige Weinhändler bereits nicht mehr interessiert; wenn man keine Kisten garnd cru oder reserva blint abnimmt, oder als Frankreich Fan, mal fragt was man nehmen kann wenn Besuch Pauschal nen Roten Italiener als favoriten bezeichnet und man keine lust auf 4€ discount hat. Hab selbst schon einiges getested, aber mehr als Konsument und mich weniger mit befasst, da ich grade auch gern aufwendiger Koche, denk ich das Wein einfach dazu gehöhrt. dank und Gruß Flyfisher |
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![]() Mitglied seit 21.11.2010 |
mach es ganz einfach: dein eigene geschmack entscheidet. probier dich einfach durch das durch, was der gut sortierte supermarkt oder weinhandel zu bieten hat. bilde dir deine eigenen urteile und laß dich nicht von namen, kritiken etc. verblenden. irgendwann kristallisiert sich dann deine eigene richtung raus. und die kannst du dann ausbauen.
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Den Weinhändler möchte ich kennenlernen, der das Segment unter oder um 10€ nicht bedienen will; ich denke das sind die gängigen Vorurteile oder Berührungsängste. Alle und ich sage wirklich alle Weinhändler, die ich kenne (und glaub mir, ich kenn eine ganze Menge und auch welche, die sich auf das Premiumsegment spezialisiert haben) bedienen jeden Kunden und jedes Segment und tun eigentlich nichts lieber als über Wein zu plaudern und einen an das Thema heran zuführen.
Man kann sich für's erste gezielt in Läden umschauen, die in oder in der Nähe der klassischen Studentenviertel liegen, die sind schon auf genau diese Klientel gerichtet Es gibt eher Kunden in so einem Laden, die einen etwas mitleidig anschauen, wenn man halt nur den Basiswein für 7.50€ mitnimmt, na ja wenn die's nötig haben, da steht man doch drüber. lg susa ________________________________________________________________________ Moi, je n’ai pas de message. (Zinedine Zidane) |
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![]() Mitglied seit 06.02.2004 |
Ich denke auch, dass unter Weintrinkern dieses Segment am meisten gekauft wird. ---------------------------------- Beste Grüße Gerhard aus Wien |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Insgesamt liegt das Segment unter 3.00€ vorne.
Und im Fachhandel ist es schon so, wie Gerhard schreibt. lg susa ________________________________________________________________________ Moi, je n’ai pas de message. (Zinedine Zidane) |
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![]() Mitglied seit 13.02.2008 |
Hallo Fliegenfischer,
Weinhändler sind nicht so elitär oder raffgierig wie Du meinst. Viele sind allerdings tatsächlich etwas spezialisiert. Du könntest aber zumindest für den Anfang mal beim Bruder Jakob (Google kennt den unter "Jaques Weindepot") vorbeischauen. Je nach Depotinhaber kannst Du da Glück oder Pech haben. Wie beim Weinhandel auch. Jedenfalls kannst Du Dir das Angebot vorher online ansehen und es gibt immer eine ganze Reihe Weine auch zum probieren. Viele Grüße Manfred Ich koche gern mit Wein, manchmal gebe ich sogar welchen ins Essen.
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![]() Mitglied seit 13.02.2008 |
Da ist aber Aldi und Konsorten mitgerechnet? Viele Grüße Manfred Ich koche gern mit Wein, manchmal gebe ich sogar welchen ins Essen.
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![]() Mitglied seit 06.02.2004 |
@Manfred
Ganz sicher - dort läuft ja 95% vom Weinhandel ab. ---------------------------------- Beste Grüße Gerhard aus Wien |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
genau
Aldi ist Deutschlands größter Weinhändler und bei den unter 3€ sind ALLE Weinhändler zusammengenommen, Discounter, Supermärkte, LEH, Fachhandel, Internethandel. lg susa ________________________________________________________________________ Moi, je n’ai pas de message. (Zinedine Zidane) |
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![]() Mitglied seit 13.02.2008 |
Was ich noch vergessen habe:
Google Suche nach "Winzer Probierpaket" findet eine Menge Winzer und Winzergenossenschaften die Probierpakete anbieten. Und die kommen meist versandkostenfrei. Kann man also ruhig auch mal 6 Flaschen bestellen. Viele Grüße Manfred Ich koche gern mit Wein, manchmal gebe ich sogar welchen ins Essen.
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![]() Mitglied seit 05.10.2003 |
Hallo zusammen,
ich würde als Anfänger mit niedrigem Budget mal Rheinhessen-Weine in die Waagschale werfen. Gebürtig von der Mosel hatte ich als ich vor 6 Jahren hier her zog einen gehobeneren Weinanspruch als viele Leute aus Rheinhessen, die ich halt so bei Weinfesten flüchtig kennenlernte. Na gut war ne schwere Umstellung aber mit der Zeit und mit viel Lesen hier hab ich die Weingüter gefunden, die auch richtig guten RH-Wein machen und dazu noch zu einem günstigen Preis. Ich trinke eigentlich nur Trocken (und da meine ich richtig trocken) oder zu Gelegenheiten auch mal edelsüß. Darüber hinaus habe ich auch selbst einfach durch Probieren nach dem "umgekehrten Aschenputtel-Prinzip" Mein Einstieg zum Wein war auch beim Bruder Jakob und da kann man nämlich wirklich alles probieren und so verfahren. Insoweit würde ich das auch empfehlen. Und wenn du Lust hast mal RH-Weine zu probieren dann brauchst du nur "piep" zu sagen und du wirst hier genug Tipps unter 10,00 Euro bekommen wo du bedenkenlos ein Probenpaket bestellen kannst. Ich kann dir sogar Weingüter nennen, die dir für unter 5,00 Euro ordentliche Qualität zum Einstieg liefern. Vor kurzem gabs in einer RH-Verbandsgemeinde eine Blindverkostung: Die besten der Besten. Ich hab eigentlich nicht erwartet, dass da große Weine ausgewählt werden. Aber als ich letzte Woche beim Metzger war standen dort die 3 Flaschen. Naja ist halt ein Weindorf, da verkauft auch der Metzger Wein. Jedenfalls hab ich von jeder Sorte mal vorsichtig eine Flasche mitgenommen. Keine hat über 4,00 Euro gekostet Und ich bereue, dass ich nicht mehr gekauft habe. Die Weine sind - für den Preis - richtig gut. Aber gut es gibt ja Nachschub. |
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![]() Mitglied seit 02.03.2002 |
Jetzt mal bitte ohne Flax:
Aldi ist wirklich Deutschlands größter Weinhändler ???? |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
ja, ohne Flax
so isses sowohl was die Menge als auch was den Umsatz angeht ________________________________________________________________________ Moi, je n’ai pas de message. (Zinedine Zidane) |
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![]() Mitglied seit 13.02.2008 |
Ja, das sicher. Aber ob es 95% sind, da habe ich meine Zweifel. Dazu würde ich schon gerne noch was diskutieren, das passt aber nicht hier rein. Ich werde also dafür einen neuen Thread aufmachen. Aber erst am Freitag. Viele Grüße Manfred Ich koche gern mit Wein, manchmal gebe ich sogar welchen ins Essen.
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
stimmt, interessantes Thema
die letzten Zahlen, die ich im Hinterkopf habe, sind dass 75-80% LEH ist, und Aldi mit mehr als 40% darin enthalten ist. Der Durchschnittspreis, den man in Deutschland für eine Flasche Wein zahlt ist 2.70€. Ich such mal nach konkreteren Zahlen, die geb ich dann in den neuen Thread s ________________________________________________________________________ Moi, je n’ai pas de message. (Zinedine Zidane) |
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![]() Mitglied seit 02.03.2002 |
Ich wollte diesen durch meine Zwischenfrage auch nicht sprengen, warte also den neuen ab
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![]() Mitglied seit 14.10.2010 |
Hallo,
stimmt Jaques gibts auch noch;) irgend wie verdräng ich den immer (grins). Leider hat mein Stammweinhandel in meinem Heimat Ort geschlossen, und der Berater in nem Kölner Kaufhaus, der, immer genau meinen Geschmack getroffen hat (immer weniger bekannte Weine und Reben, aber kein Ausfall) ist leider nicht mehr dort:(. Naja bin im moment vom Weinhandel ein wenig enttäuscht, durfte bei nem laden der mehr wie ne Lagerhalle wirkte, (gestapelte Leerpaletten usw.) wo ich eben nen Roten fürs We Kaufen wolte, höhren das alle französichen weine unter 20€ eh nix wären und trinkbare Bordeaux bei 50 (nix klassifizertes cru..) anfingen. Da konnt ich nur sagen das ich dafür in Montagne (neben St Emilion) ne Kiste top Wein bekomme und bin raus. Da ich grade meine freundin an Wein ran führen möchte, würd ich gern mit ihr als erstes unterschiedliche Rieslinge Verkosten (aldi und Lidl hab ich beim weißen durch;)). Suche grad einen typischen Riesling mit viel Pfirsich und einer dezenten Säure, seh aber die Preis Steigerungen von 50% und mehr die letzten 4-5 jahre bei Weil und Kesselstatt nicht ein, aber das sind ja wohl nur die am besten Promoteten Deutschen Rieslinge. Einer meiner Liebsten war immer der Dernauer Klosterberg Riesling, leider derzeit ausverkauft. Gruß |
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![]() Mitglied seit 14.10.2010 |
Hallo noch eine frage
Danke Gruß flyfisher |
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![]() Mitglied seit 06.02.2004 |
@Manfred
mit 95% meinte ich halt sehr viel - vielleicht sind's auch nur 91%. keine Ahnung. nur meine Meinung. ---------------------------------- Beste Grüße Gerhard aus Wien |
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![]() Mitglied seit 05.10.2003 |
flyfischer
meinst du den Kesselstatt von der Ruwer? also den Reichsgraf? Also soooooo toll fand ich den jetzt gar nicht und teuer war der schon früher. In Trier gibts da einen Ausschank wo überwiegend Kesselstatt angeboten wird. Da war ich schon ganz gerne, aber als den großen Riesling hätte ich den jetzt nicht bezeichnet. Also bei gutem Riesling fiel mir zum Einstieg St. Antony Bodenschatz aus Nierstein ( so um die 7 Euro) ein. Das Thema hatten wir ja hier gad erst mal hier. Ich meine aber der hätte eher die Zitrusnoten aber Tin weiß das bestimmt besser. War jetzt schon eine Zeitlang nicht mehr da und muss da unbedingt wieder mal hin. |
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![]() Mitglied seit 14.10.2010 |
Hallo,
naja die Qba sind halt vom Reichsgraf recht verbreitet die Toplagen wurden mal laut meinem damaligen Weinhändler vom Parker Top bewertet. Naja der Weil und Kesselstadt, waren nur ein Beispiel bekommt mal halt über all, vor 5-6 Jahren klag der Liter bei 7 Mark jetzt die 0,7 bei 10 Euro also indiskutabel für nen Tafelwein. Gruß schau mir deinen ti mal an Flyfisher |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Von diesem Palettenkonzept gibt es einige Läden, u.a. eine Kette. Aber auch und gerade machen die im bis 10.00€-Segment ihren Umsatz, solche dummen Sprüchen kann man schnell kontern, die sind schlicht und ergreifend völliger Quatsch. Bordeaux ist sicher ein wenig teurer als andere Gebiete (Burgund und Teile der Toskana desgleichen), aber dass es da für unter 50€ nix gäbe, so ein Blödsinn..... Ich könnt mich grad aufregen.
Übrigens, bin ich bei Parkerbewertungen ausserhalb Bordeaux und Kalifornien immer mehr als skeptisch, es kann nicht jeder von allem alles verstehen lg susa ________________________________________________________________________ Moi, je n’ai pas de message. (Zinedine Zidane) |
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![]() Mitglied seit 06.02.2004 |
Bin ganz bei dir susa; allerdings erkennt der Mann durchaus das Potential von Weinen. Das kann man ihm nicht absprechen. Schätze seine Bewertungen über die Trinkreife mehr als das Spiel mit den Pünktchen. ---------------------------------- Beste Grüße Gerhard aus Wien |
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![]() Mitglied seit 15.06.2007 |
Da bin ich auch ganz bei Euch. Man muss immer bedenken, dass die Punkte keine absoluten Punkte sind sondern die Weine bei Parker immer in Relation zu Weinen ähnlicher Qualität/Preissegment bewertet werden. So kann ein Wein, der 7,80€ kostet mal 98 PP bekommen, im Vergleich zu einem 120€-Wein würde er aber doch verlieren (von gaaaaaanz wenigen Ausnahmen vielleicht abgesehen). lg Trollmann |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Und selbst dann ist mir manches bei Robert nicht erklärlich, aber seitdem Schildknecht da Deutschland übernommen hat, ist es schon viel besser geworden.
Richtig ist, die Beschreibungen sind immer hilfreich und genau, wie die Punkte manchmal zu der Beschreibung passen, das weiß der Herr lg susa ________________________________________________________________________ Moi, je n’ai pas de message. (Zinedine Zidane) |
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![]() Mitglied seit 25.09.2005 |
Hallo,
also "meine" Rieslinge habe ich - nach Empfehlungen hier aus dem Forum - bei Martin Müllen, Traben-Trarbach gefunden. Viele Grüße - Allegro Die Sterne .... die sind Gott außerordentlich gut gelungen. Zitat aus dem Film "Das Beste zum Schluss" |
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![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Moin!
Und das ist gut so, denn imho würden sonst Äppel mit Birnen verglichen und der Interessierte erhält ein Ranking innerhalb des Preisbereichs der er sich "leisten kann"!(?) Gruß, Nick ![]()
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![]() Mitglied seit 14.10.2010 |
Hallo,
naja Parker ist halt der auch bei nicht Wein Freaks wohl bekannteste "Wein-Bewerter". Da her die Anmerkung, wüßt außer den dicken Büchern von Johnson die man mit nem Jahr verspätung immer im modernen Antiquariat sieht auch nix andres. Werd mich mal nach regionalen Weiswein Paketen umsehn. Könnte sich bitte wer zu den Unterschieden beim Buch Wein Die Große Schule zwischen den einzelnen Auflagen etwas sagen? Könnte die 99er auflage sehr preiswert bekommen , danke, echt super die fülle an Informationen hier. Gruß Flyfisher |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Als erste Info ist die 99er Ausgabe sicher nicht schlecht, die neue Ausgabe ist allerdiings sehr stark überarbeitet; ich finde die neue wesentlich besser.
Ja das ist das Kreuz mit dem Parker, den Namen kennt jeder, also wird der benutzt, ob's grad passt oder nicht lg susa ________________________________________________________________________ Moi, je n’ai pas de message. (Zinedine Zidane) |
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![]() Mitglied seit 15.06.2007 |
Klar, man muss sich bei den Punkten nur im Klaren sein, dass ein Wein für 6,50 € und 90 P-Punkte nicht vergleichbar ist mit einem Wein für 50€ und ebenfalls 90 P-Punkten. Und das wird häufig vom Handel verschwiegen. lg Trollmann |
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![]() Mitglied seit 13.02.2008 |
Ganz besonders lustig finde ich es immer wenn ein Wein damit beworben wird, daß ein völlig anderer Wein aus dem gleichen Anbaugebiet 99 Parker Punkte bekommen hat.
Das kommt mir dann so vor, als würde der Metzger das Fleisch von Bauer Müllers 20 Jahre alten Milchkuh mit dem Argument verkaufen: Das ist die gleiche Tierart wie die berühmten japanischen Kobe Rinder. Viele Grüße Manfred Ich koche gern mit Wein, manchmal gebe ich sogar welchen ins Essen.
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![]() Mitglied seit 04.12.2006 |
@ManniXXL
Genau da habe ich mich auch schon ein bisserl veräppelt gefühlt, wenn ein großer deutscher Weinversender aus dem Norden (dessen Namen ich heir natürlich nicht nennen will Wenn man sich den ehrenwerten Herrn Parker mal genauer anschaut, dann werden auch bestimmte Weingüter immer wohlwollend beurteilt, weswegen ich mich dann schon mal frage wer denn den Toskanaurlaub so gesponsert hat ..... Nix für ungut xyz13 |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Nun, beim Winzer macht das ja auch durchaus Sinn, denn der Winzer ist für den Wein verantwortlich und so ist die Information, dass er in der Lage war, einen gut beurteilten Wein zu machen, hilfreich. Weniger hilfreich wäre die Aussage, dass sein Nachbar oder ein Winzer aus dem Nachbarort gute Bewertungen bekommen hat.
Und auch wenn es sicher manchmal ein wenig unkonventionell bei Weinproben zugeht, man kann dem guten Robert einiges nachsagen, aber nicht, dass er seine Bewertungen kaufen lässt. Wäre das so, dann hätte sein Urteil sicher nicht das Gewicht, das es hat. lg susa ________________________________________________________________________ Moi, je n’ai pas de message. (Zinedine Zidane) |
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![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Oje!....
Mein Beinahe-Schwiegervater mochte meine Eigenart den Dingen auf den Grund zu gehen. Ich hoffe ihr seht das ähnlich. Nehmen wir mal an ein Winzer erhält für seinen 09er Wein eine 93 PP-Bewertung (im Preissegment bis 15 euro oder so), und bewirbt (künftig) den Jahrgang 2010 mit eben diesen Punkten, ist das nicht irreführend? Entweder der 10er Wein ist gleichgut, dann schießter sich ins Knie, weil die Wetterbedingungen 2010 schlechter als 09 waren* oder der 10er ist schlechter weil der 09er unversaubeutelbar war, dann ist der Kunde der Gelackmeierte. Versteht ihr was ich meine? * in dem Fall würde er seine Kunst "geringschätzen", er hat immerhin bei schlechteren Ausgangsbedingungen einen gleich guten Wein gemacht wie im Spitzenjahr 09... Gruß, Nick ![]()
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Man kann in jeder Suppe ein Haar finden, wenn man mag.
Irreführend wäre, wenn der Winzer behauptete, der Nachfolgejahrgäng hätte dieselbe Bewertung, auch wenn das nicht der Fall ist. Die Autofirmen werben doch auch damit, dass das Modell XYZ Auto des Jahres war, auch wenn inzwischen ein Facelift stattgefunden hat, oder das Olivenöl, das vor 4 Jahren mal bei Stiftung Warentest mit "sehr gut" abgeschnitten hat, oder der Regisseur, der mit einem anderen Film mal einen Oscar gewonnen hat. Ich finde, wenn es Winzer es geschafft, vor einer renommierten Jury oder bei einem renommierten Kritiker gut bewertet zu werden, warum soll er da nicht drauf hinweisen. Dass heutzutage nun mal alles massiv beworben werden muss, damit es überhaupt noch wahrgenommen wird, das ist leider eine Zeitentwicklung. Das mag man traurig finden, aber ändern wird man es nicht können. Es ist halt immer gut, wenn man ein wenig Hintergrundwissen hat, und diese Aussagen richtig einordnen kann. lg susa ________________________________________________________________________ Moi, je n’ai pas de message. (Zinedine Zidane) |
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![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Moin!
Es ging mir wirklich NICHT darum ein Haar zu finden.... Gruß, Nick ![]()
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
Hallo,
Weil und Kesselstatt machen gute Weine, zweifelsohne aber auch erstklassiges Marketing. Der trockene Liter (btw kein Tafelwein, sondern QbA) für zehn Euro ist schon ne Ansage, vor Ort kriegt man was Vergleichbares für die Hälfte oder weniger - ich zahle für nen SEHR anständigen Liter derzeit keine 3,50 €. Gut, auch da werden die Preise im kommenden Jahr steigen (müssen). Aber sagen wir es doch mal so: Die Weils, Kesselstatts usw. dieser Welt sind diejenigen, die man eben überall kennt. Und wenn in Norddeutschland ein Gastronom ein bisschen was auf sich hält, muss er einen Namen im Sortiment und auf der Liste haben. und da weiß der Kunde dann, dass er wenigstens keinen Schrott kriegt! Und hey, wenn der Winzer so viel Geld für seinen Wein vom Kunden kriegt, hat er doch was Entscheidendes richtig gemacht, oder? Keiner diskutiert, ob eine Breitling oder ein Pradaschühchen ihr Geld wert sind - der Markt gibt es her. Und es GIBT preiswerte Alternativen, hier wie dort. Was Weinläden in Köln angeht - da fallen mir mindestens zwei empfehlenswerte ein, mehr per KM. Gruß Tin Wenn Katzen Pferde wären, könnte man die Bäume hoch reiten. |
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![]() Mitglied seit 11.10.2006 |
Der Durchschnittspreis der Weinflasche ist nicht 2,70€
LG Gerwolf |
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![]() Mitglied seit 11.10.2006 |
gibt es in Kölle nicht einen Weinkeller?
Hab ich mal irgenwo gelesen LG Gerwolf |
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![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Moin!
susa_ hat vor Urzeiten mal www.weinImWww.de empfohlen, die Seite gibts immer noch und listet für jedes PLZ-Gebiet in D Weinshops. Unter anderem... Gruß, Nick ![]()
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