Deutsche Pute
Galbani
Henglein
Milram
Rama Cremefine
Toppits|
|
Wie viele in diesem Forum wissen, hatte ich im Sommer dieses Jahres einen ganz besonderen Tag.
Da dieses Ereignis an meinem Geburtstag stattfand, bekam ich dankenswerterweise trotzdem eine kleine Gedächtnisstütze im Hinblick auf das Datum. Die brauche ich manchmal (Herr girlfriend besteht auf des öfteren), und jetzt ist auch erklärt, dass mein Nick nicht aus einer etwaigen Vorliebe für eine englische Band und deren Liedgut in den 80igern entsprungen ist, sondern der häufigen Frage meines Liebsten nach meiner geistigen Verfassung. Mein zweiter ganz besonderer Tag in diesem Jahr ereignete sich nur ein paar Monate später am 18.11., denn da bekam ich eine KM von Madame über deren Inhalt ich mich so sehr gefreut habe, dass ich vergaß, mich vor der darin gestellten Aufgabe zu fürchten. Ja klar dachte ich, klar machst Du da mit, warst doch in Aufsätzen immer so gut, hast doch als Kind schon immer viele kleine Geschichten geschrieben, bist doch so gelobt worden und Wein und so trinkste jeden Tag, wird schon, girlfriend, wird schon Nach kurzer Irritation im Termin einigten wir uns auf den 19.12., (an dieser Stelle Danke an jambala, der meine Gnadenfrist verlängert hat) Das war am 21.11. Da war ich noch die Ruhe selbst. Der 1.12. kam und mit ihm zogen dunkle Wolken an den girlfriendschen Himmel. Wo lernt man, so zu schreiben? Da kannst du niemals mithalten. Zur Beruhigung trank ich eine Flasche Cabernet Sauvignon von Allesverloren Dann hörte ich auf. Also mit dem Lesen. Ich trank im Stillen weiter und weigerte mich, den ck-Adventskalender zu lesen. Jedenfalls so bis 11.00 h am Morgen. Ab dem 8.12. hatte ich Urlaub und konnte um diese Uhrzeit anfangen zu trinken, denn die Familie war natürlich schon aus dem Haus. Freunde besuchten mich, klingelten Sturm, da ich irgendwann nicht mehr ans Telefon ging. Wenn abends meine Liebsten kamen, grummelte ich etwas von Migräne, zog den Gürtel des Bademantels enger, drückte die Kippe in den Flokati und ging ins Bett. Als der Arzt mir Johanniskraut vorschlug, lachte ich ihn aus und verschüttete dabei fast das Glas Bourbon über seinen Kittel. Heute dann schlich ich an den Rechner, in der Hand den billigen Rotwein, den ich kurz zuvor auch in die Bolo geschüttet hatte und googelte nach Adventskalendergeschichten, Wein und Geschenke Geschichten für Denkblockierte, Selbshilfegruppen für Angst-Alkoholiker, auch Tucholsky war ein Trinker usw. und verzweifelte über der Erkenntnis, dass mir überhaupt nie jemand Wein schenkt, noch nicht mal Schlechten, auch nie von Aldi, Lidl oder anderen des schlechten Weins Verdächtigen und dass ich so auch darüber überhaupt nichts zu erzählen habe. Und dann fiel mir meine Geschichte ein. Vom Wein und vom Schenken. Selbst erlebt, selbst gemacht, selbst mal wieder nicht richtig mitgedacht und dabei fast das Haus abgefackelt. SelbstSelbstSelbsteingefallen und jetzt natürlich viel zu lang, weil ich ja schon seit Stunden von Ängsten, Drogen und Schreibblockaden be(r)ichte. Trotzdem Vor einiger Zeit zogen wir von Wiesbaden nach Rheinhessen, von Altbau in Neubau, von Wohnung mit Kellergewölbe in Maisonette mit Dachboden. Herzlichen Glückwunsch zu soviel Weitblick im Hinblick auf die Weinlagerung! Im 2. Stock unter dem Dach gibt es viele kleine Räume, die nicht richtig ausgebaut sind, in denen wir auch kaum aufrecht stehen können, die aber so richtig schön praktisch sind, für Koffer, Luftmatratzen, Schlitten und all die Dinge, die man nicht die schmale Bodentreppe hinaufwuchten will. Einer dieser Räume befindet sich am hinteren Ende unseres Duschbades. Irgendwann machte ich Herrn girlfriend den Vorschlag, dass wir dort doch unsere Weinvorräte lagern (da Nordseite und gut isoliert bleibt es auch in heißen Sommern vergleichsweise kühl) und vielleicht einen Temperierschrank aufstellen könnten. Die Lagerung der Weine wurde akzeptiert, das Aufstellen eines Temperierschrankes rundweg abgelehnt. Tür zu schmal, kein Stromanschluss und überhaupt, was für eine Schnapsidee. Irgendwann habe ich die Türbreite ausgemessen und gewusst, so ganz knapp würde ein Schrank durchpassen. Zur Not müsste ich nur mal kurz den Rahmen ausbauen um rechts und links je einen Zentimeter zu gewinnen. Und in dem Moment hatte ich das perfekte Geburtstagsgeschenk für Herrn g. Ich rief einen Elektriker an, der kam, sah, überlegte, klopfte ein paar Wände auf und legte mir einen Stromanschluss. Jedes Mal, wenn in diesem Raum etwas vermessen werden musste, Leitungen gelegt etc. musste ich das ganze Zeug, die Weinflaschen, Schlitten, Luftmatratzen etc. ins Bad räumen, und kurz bevor auch ich das Haus in Richtung Arbeit verließ, musste alles wieder hereingeräumt und einsortiert werden. Das Schlimmste dabei waren die roten Weinsteine, die erstens schwer sind und zweitens rieseln und mir die Fliesen jedes Mal versaut haben. Dann kam der Schrank. Den Stress mit der Spedition, die zu spät kam, die Ausflüchte am Telefon, warum Herr girlfriend noch nicht nach Hause kommen darf, die Telefonate mit vielen Freunden, die ich beschworen habe, ihn noch zum Essen und Trinken irgendwo hinzuschleppen, nur nicht nach Hause NICHT NACH HAUSE! erspare ich Euch an dieser Stelle. Ich hatte also alles wieder rausgeräumt, diesmal bis in den Flur, denn durch das Bad musste ja noch der Herr von der Spedition und das ganz Verpackungsmaterial musste auch irgendwo abgelegt werden. Schweißgebadet habe ich dann den Schrank hineingeschoben, hektisch alles wieder völlig unsortiert hineingeräumt, die Tür verriegelt, rotes Absperrband darübergeklebt und lächelnd als wäre nichts gewesen mit Tonstaub im Haar meinen Liebsten empfangen. Erschöpft faselte ich noch etwas von einem Geburtstagsgeschenk, das ich aus Platzgründen im Raum neben der Dusche lagern würde und fiel in einen traumlosen Schlaf. Am nächsten Morgen Herr g. war gerade aus dem Haus mir blieben also noch 50 Minuten, bis auch ich zur Arbeit musste wurde das Chaos beseitigt. Schlitten, Luftmatratze, Koffer, Meerschweinchenkäfige, Überbrückungskabel usw. wurden auf den Dachboden gewuchtet, die Weine wurden sortiert und wieder eingeräumt, der Schrank mit der Erstbestückung (Herrn girlfriends Lieblingsweine von Markus Schneider, Ellerstadt) versehen, das Licht im Schrank eingeschaltet, damit die Überraschung in 2 Tagen besser zur Geltung kommt, den Schrank mit einer riesengroßen roten Schleife versehen, die Tür zur Kammer mit einem Danger!Danger!Aufkleber versehen, das rote Absperrband wieder drüber geklebt, durchgeatmet, fertig! Doch da! Das Geräusch! Das leise Summen der Kühlung. Wenn er jetzt in den nächsten Tagen morgens duscht und es hört? Dann ist Allesverloren! Also Absperrband weg, hinein in die Kammer und Kühlung auf 0 gestellt. Noch 2 Tage! In der Nacht zu seinem Geburtstag sind wir natürlich bis 0 Uhr wach geblieben, denn ich wollte ja nun auch endlich mit meiner Überraschung hinaus, von der es immer hieß, nicht möglich, zu kompliziert und überhaupt Wir tranken also unseren Geburtstagssekt im Badezimmer, er durfte die Tür öffnen und konnte seinen Augen nicht trauen! Völlig platt saß er auf dem Boden im Bad und schaute mit großen Augen auf sein Geschenk. Und dann rochen wir es. Also etwas. Ohne es gleich einordnen zu können. Verschmort? Gummi? Wein? Herr g. rückte näher. Frau und Kind hinterher. Er entfernte die Schleife und öffnete die Kühlschranktür. Aus der Flasche 2005erTailor (CabFranc, St. Laurent) drückte sich bereits der Korken, (heul, dabei hat mir diese Flasche der Markus ganz persönlich zum Probieren nach Hause geschickt und geschenkt), das 2005er Einzelstück aus seinen mindestens 60 Jahre alten Portugieserreben, deren Trauben seine Eltern früher immer nur in die Genossenschaft gefahren haben und von denen man munkelt, es seien die ältesten Portugieserreben in Deutschland, hatte schon eindeutige Verluste, das Etikett vom 2005er Steinsatz war bereits rot betropft. Als wäre es nicht traurig genug, dass ein bekannter Weinhändler im Netz die dortige Beschreibung zwischen Steinsatz (Merlot, CabFranc, St. Laurent) und Einzelstück verwechselt hat, muss ich ihn auch noch so besudeln. Über den Rest hänge ich das Mäntelchen des Schweigens. In meinem Wahn von Licht und absoluter Geräuschlosigkeit hatte ich verkannt, welche Wärme ein kleines Kühlschranklämpchen erzeugen kann. Noch ein oder zwei Tage länger und meine Überraschung wäre samt Inhalt verschmort, die Korken allesamt herausgeschossen, literweise Wein hätte sich in unsere Dachkammer ergossen, wäre ins Bad gelaufen, durch die Decke getropft, rote Rinnsale wären im Stockwerk darunter die Tapete hinabgelaufen, hätten einen Kurzschluss verursacht .ach, seufz, noch mal gut gegangen! Einige der Weine sind jetzt wahrscheinlich viel früher trinkreif, da wir ihnen wie in einem komplizierten, zeitraffenden hochwissenschaflichen Experiment unter extremsten Bedingungen eine ideale Reifezeit vorgegaukelt haben, also hatte alles doch etwas Gutes für sich. Die Freude bei Herrn girlfriend ist immer noch groß, vor allem wenn er die Geschichte erzählen kann, in der seine Frau zu comamäßig unterwegs war, um das Ausmaß eines 2 Tage durchglimmenden Birnchens zu ermessen. Für die wenigen, die sie noch nicht von ihm persönlich gehört haben, habe ich sie hier erzählt. Darum gibt es dieses Jahr zu Weihnachten nix mit Wein und so, sondern . Neee, das kann ich jetzt unmöglich schon erzählen, denn sicher wird mein Liebster das hier noch lesen. Also, vielleicht dann davon mehr im nächsten Adventskalender bei dem Gedanken kann ich schon wieder nicht schlafen. Ob ich wohl wieder dabei sein darf?...Ob ich wohl... Ob ich...ZZZzzz.... lg girlfriend-in-a-coma ___________________________________________________________ Aus den Tagebüchern des W.A. Mozart den 24: Dezember 1789 Um 10 uhr Morgens das scheissen bey hof gesehen, schön wetter, bis tief in die Nacht entsetzlich vielle geschäften, welche bestanden im trinken, essen, schreyen und leute stöhren. Auf öffentlicher gasse rauschig den blosen arsch hergezeigt. Nägel gebissen, abends geschneit, wie´s halt schneit. Schnött. |
|
|
des wird ja immer besser hier.... und wieder geh ich mit einem lauten Lachen in den trübgrauen Tag merci für das schöne Türchen (und ich besteh schon mal jetzt bei Susa drauf, dass du näxtes Jahr wieder mitmachen MUSST fröhlichen Freitag! Cantate |
|
|
Da kann ich Cantate in allem nur zustimmen
Viele Grüße Dodo |
|
|
Ein klasse Türchen!
Aber die Nummer mit dem Lämpchen und der Wärmeentwicklung und den rauskommenden Korken....... solche Folgen hätte ich nicht erwartet! |
|
|
Dank des pankowschen Türchens von gestern und diesem ebenso herrlichen habe ich völlig übersehen, dass bereits vor 22 Minutren die lang erwartete Mail mit meinem heutigen Arbeitsrohstoff kam. Danke.
|
|
|
Girlie, wunderbar , die Weine
blinded by the light Grüße Gerwolf |
|
|
Vielen Dank für das Türchen,
jetzt weiß ich, dass ich keinen Temperierschrank will. Was da für Aufwand zu betreiben ist und was das für Folgen haben kann. LG Trollmann |
|
|
"Sie hat es geschaaahhhfft, sie hat es geschaaahhhfft".
Glaub mir, ich habe auch schon angefangen mitzuzittern: 18./19. oder doch 19./20.???? Liebe Susa, bitte nie wieder einen Adventskalender, der nicht am 1. Dezember mit dem 1. Türchen anfängt (Man könnte ja notfalls voherige Türchen als 0-Nummern editieren, ob allerdings jemand das Türchen mit der Nummer 00 haben möchte, bezweifle ich!). Danke für die tolle Geschichte vom girlfriend-in-a-chaos- ich bin dafür, dass du einen Dauervertrag für eine Kolumne bekommst, dein Alltag scheint nicht langweilig zu sein und die Weine auch nicht .... Pastinake |
|
|
G-i-a-C,
jetzt habe ich eine halbe Tasse Tee über die Tastatur geprustet! Aber ist ja eh Freitag. Und danke für die Erklärung des Nicks - ich würde trotzdem empfehlen, dass auf Eurer Hochzeit mindestens 100mal "Hang the DJ" gespielt wird! Viele Grüße Markus |
|
|
Alles wird gut, hab ich Dir doch gestern geschrieben, als ich Dir nochmal die diesjährige Kalendertürchenzählweise erklärt hab
Gut ist viel zu wenig, saugut, bestens, wieder mal so ein Türchen für die Top Ten! Weihnachten kann kommen! ________________________________________________________________________ It takes an awful long time to not write a book. |
|
|
Hi,
ich stelle mir gerade vor, wie im Jahr 2209 ein Weinfreund bei Renovierungsarbeiten in einem Haus zufällig auf ein zugemauertes und vergessenes Räumchen stößt, in dem ein unentdeckter und verschollener Weintemperierschrank seit 200 Jahren leise vor sich hinsummt, gefüllt mit den schönsten Weinen....... Dagegen wären die Jefferson Yquems ja gar nix. Vielen Dank für das schöne Türchen Matthias _____________________________________________________________ Wikipedia, eh? Must be accurate then. T.P. |
|
|
>>>...zog den Gürtel des Bademantels enger, drückte die Kippe in den Flokati und ging ins Bett...<<<
Große Literatur, hat richtig Spaß gemacht!!! Erinnert mich daran, dass irgendwo noch ein Bukowski im Regal wartet.... Tolles Freitagstürchen! Viele Grüße Monti |
|
|
...wunderbar, Geschichten die das Leben schreibt, sind doch die Besten, wie man an diesem und vielen anderen "Türchen" erkennen kann...
...was wird bloß ab Januar Gruß pp |
|
|
Ein köstliches Türchen. Vielen Dank! Und erstaunlicherweise passt es thematisch so gut zu dem SPON-Artikel...ob Girlfriend da mit dem Redakteur... oder vielleicht gar selbst ...wer weiß...die Betriebsanleitung des Schränkchens war doch bestimmt auch chinesisch... Aber wie schön, dass doch nicht "Allesverloren" ist. Liebe Grüße, sosse |
|
|
...was wird bloß ab Januar
Don't panic! Ab Januar werden die, die beim Erarbeiten ihres Kalendertürchens Höllenqualen ausgestanden haben, die vielen schönen Geschichten, die uns Madam Susa täglich in ihrem Wein des Tages erzählt, wieder ganz anders zu würdigen wissen Viele Grüße Matthias _____________________________________________________________ Wikipedia, eh? Must be accurate then. T.P. |
|
|
Ich danke Euch allen sehr für den tollen Zuspruch, mir fällt eine ganze Weinkiste vom Herzen.
Jetzt kann ich endlich weg von dem harten Zeugs und wie jeder andere normale Mensch um diese Uhrzeit einfach ein Fläschchen Sekt aufmachen. Kinners, ist das Leben schön! lg girlfriend-in-a-coma ___________________________________________________________ Aus den Tagebüchern des W.A. Mozart den 24: Dezember 1789 Um 10 uhr Morgens das scheissen bey hof gesehen, schön wetter, bis tief in die Nacht entsetzlich vielle geschäften, welche bestanden im trinken, essen, schreyen und leute stöhren. Auf öffentlicher gasse rauschig den blosen arsch hergezeigt. Nägel gebissen, abends geschneit, wie´s halt schneit. Schnött. |
|
|
*prust* ... oh mann, es ist Freitag, und was für einer ... Aber irgendwas habt Ihr mit dem Wegzug aus Wiesbaden falsch gemacht, die Ausgangsvoraussetzungen waren bei uns ähnlich, von Altbau mit Weingewölbe in ... neuen Altbau mit größerem Weingewölbe
Danke für diese wunderbare Geschichte! Gruß Tin _____________________________________________________________ "Das ist kein Umweg. Das ist nur eine andere Art zu fahren." |
|
|
naja, wenn man von Wiesbaden aus *üwwer die Bach* ins Rheinhessische zieht anstatt den Fluss runter in den Rheingau.....da ist noch mehr schief gelaufen als nur das fehlende Kellergewölbe
Friday at it's best! C. immer noch lachend |
|
|
Ich versuche mir die Räumlichkeiten immer noch vorzustellen ... LG Clarissa |
|
|
Der Tag ist geretten. Nach Schlange stehen auf dem Wochenmarkt (kinners welche Mengen die Leute so alles einkaufen).
Gruß grappola |
|
|
Vielen Dank für die präzise Schilderung meines Zustands vor dem 15.
Und für die Geschichte mit dem Weintemperierschrank auch. Hier gibts weder Kellergewölbe noch Dachkammern. Dafür in meinem Kopf wirre Gedanken um Isolierung der Abstellkammer, derzeit größenwahnsinnig "Weinkeller" genannt, und Einbau einer Klimaanlage... Viele Grüße vom Rand der Welt Manfred |
|
|
> Zur Not müsste ich nur mal kurz den Rahmen ausbauen ...
Und so jemand wär beinah über ein 6-Watt-Birndl gestolpert ... Respekt! Olafsson |
Um selbst an den Diskussionen teilnehmen zu können müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, so müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.