Wein des Tages 29.04.08
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Wie der aber nu auf einen Silvaner von Keller kam, wo er bisher nur no names im Angebot hatte, ich weiss es nicht, aber immer wenn ich Weine angesehener Erzeuger oder von mir bekannt guter Qualität in artfremder Umgebung sehe, dann muss ich mindestens eine Flasche retten. Zwischen Holzkisten und Paletten in einer Ecke einer großen Scheune mit Spargel-Kartoffel-Erdbeer-Verkaufsecke und ein paar herumwuselnden Katzen und vorwitzigen Enten, in einem Kühlschrank neben Coca Cola und Wasser fürs Personal - nein das ist keine artgerechte Weinhaltung 2006 Grüner Silvaner trocken Weingut Keller, Rheinhessen von diesem Schicksal. Nun liegen bzw. lagen sie art- und standesgemäß neben den Kollegen von Heyl zu Herrnsheim und Landgraf im Weinkühlschrank. Die erste Flasche hab ich gestern abend aufgemacht und fand sie sehr angenehm. In der Nase starker Duft von grünen Äpfeln, ich vermeinte sogar ein wenig Stachelbeere zu erschnuppern, am Gaumen angenehm saftig-knackig, feine Säure, Mineral im guten Abgang, ich hätte ihn mir weicher vorgestellt, aber diese etwas gewürzig-kräuterige Note hat mir gut gefallen. Ich glaube ich werde den Wein zu Spargel mit vielen frischen Kräutern und Morcheln geben, die Kombination kann ich mir gut vorstellen. Bezahlt habe ich um die 7.00€ dafür, das ist doch für die Rettung von in Spargelbauerscheunen versteckten VDP-Weinen ein vertretbares Lösegeld Prost! ________________________________________________________________________ Music can't change the world! (Bob Geldof) |
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![]() Mitglied seit 22.07.2004 |
Jaja, die Spargelmania
Gruß, Stephan |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
der is ja beim Keller auch drauf, aber was ich bisher aus diesem Hause getrunken habe, hat mir immer sehr gut gefallen, trotz VDP-Geier
und der Kollege von Wein+ vergleicht den Spargelhype schon mit der deutschen Bärlauchmanie ________________________________________________________________________ Music can't change the world! (Bob Geldof) |
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![]() Mitglied seit 22.07.2004 |
Darum hat uns betreffender Kollege auch vorgestern ganz hervorragend bärlauch- und spargelfrei bekocht
Stephan |
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![]() Mitglied seit 19.09.2007 |
Spargelhype....... gibts sowas bzw ist das neu?
Göga und ich ham uns eigentlich schon immer mit Inbrunst in die Spargelsaison reingekniet, auch zu Zeiten, wo wir noch selbst welchen angebaut hatten, ein paar Wochen Spargel satt und dann ist es aber auch gut. Spargel einfrieren fürn Winter oder so mach ich nicht und brauch ich nicht, im Winter ess ich was anderes. lg Cantate |
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![]() Mitglied seit 13.02.2008 |
Und hier gibts immer noch keinen Spargel. Scheint mir deutlich später zu sein, dieses Jahr.
Viele Grüße Manfred, der auch nur während der Saison Spargel ist. (meist sogar nur am Anfang) |
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![]() Mitglied seit 29.12.2004 |
Und was bist du dann später in der Saison, Manni
Viele Grüße aus Berlin Christel Humor ist eines der besten Kleidungsstücke, die man in Gesellschaft tragen kann. |
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![]() Mitglied seit 29.12.2004 |
Halt - Stop! Sollte der Lach-Smilie sein!!
Viele Grüße aus Berlin Christel Humor ist eines der besten Kleidungsstücke, die man in Gesellschaft tragen kann. |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
Halt! Einspruch!
Ich weiß ja nicht, wo DU in der betreffenden Zeit warst, Schaf, aber mir hat der Spargel mit der Crema di Parma ganz hervorragend geschmeckt Passte außerdem zum geschichteten Leipziger Allerlei mit Spargel und Flusskrebsen, das wir beigesteuert hatten Gruß Tin _____________________________________________________________ "La prueba del pudín consiste en comer." (Miguel Cervantes) |
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![]() Mitglied seit 29.12.2004 |
Tin, gibt es dazu vielleicht ein Rezept
Viele Grüße aus Berlin Christel Humor ist eines der besten Kleidungsstücke, die man in Gesellschaft tragen kann. |
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![]() Mitglied seit 24.01.2006 |
Wenn der 06-er jetzt so überzeugt, heißt das, dass ich den 07-er just dieses Weins, der die Spargelsaison begleiten sollte, noch bis nächstes Jahr liegen lassen soll? Aber was trinke ich dann dieses Jahr? Die Spargestände sind doch schon aufgebaut, sie können jeden Tag öffnen.
Gruß, K. |
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![]() Mitglied seit 19.02.2006 |
Ich glaube nicht, dass man diesen Schluss unbedingt ziehen muss. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass auch die jungen 2007er schon sehr viel Spaß machen - überhaupt muss man die allermeisten Weißweine nicht großartig lange lagern, um eine sonstwie geartete 'optimale Trinkreife' abzupassen.
Eure Spargel(-Wein)-Geschichten erinnern mich mal wieder daran, dass ich auch endlich frischen 2008er Spargel essen muss! @Christel - wie war das mit Spargel und Orangenzesten? Einfach 'mit dran' zum ansonsten klassischen Spargel/Butter/Kartoffel/Schinken-Rezept??? Da ginge ja vielleicht sogar ein Sauvignon dazu!? Grüße Monti |
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![]() Mitglied seit 26.01.2008 |
Hallo zusammen,
Fluch und Segen zugleich ist es bei mir, dass ich viel beruflich mit dem Auto herumkomme. Gestern war ich im beschaulichen Nettetal, kurz vor der holländischen Grenze, unterwegs, als mich ein Schild "frische Erdbeeren und Spargel" vor einem landwirtschaftlichen Anwesen magisch anzog. Gesagt, getan, heute zum Mittagessen mein erster frischer Spargel, ganz klassisch mit jungen Kartöffelchen. Lecker ! Und dazu habe ich dann brav Beim Solotrinken bevorzuge ich ja reifere Tropfen, aber dieser junge Hüpfer war hier ein erstklassiger Begleiter. Viele Grüsse Der Ostbelgier |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Montsant, ich weiss nicht, ob es ein bestimmtes Rezept ist, was Du brauchst; ich mache Spargel gerne mit einer Sauce Mousseline, in die ich ein paar Orangenzesten und 2 EL frisch gepressten Orangensaft gebe. Schmeckt wunderbar, wenn man dem Spargel noch ein paar frisch gebratene Jakobsmuscheln dazu gebe.
________________________________________________________________________ Music can't change the world! (Bob Geldof) |
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![]() Mitglied seit 25.03.2006 |
Hallo Montsant,
ich habe in meinem Profil ein Spargelrezept ("Spargel mit orientalischer Note"), in dem auch Orangenzesten zum Einsatz kommen. Der Geschmack ist recht ausgefallen, aber ich liebe dieses Rezept. Andrée Köthe, ein Nürnberger Sterne-Koch (inzwischen auf 2 Sterne aufgestiegen) - der mindestens so viel mit Gewürzen experimentiert wie Alfons Schuhbeck in Bayern, hat die Anregung dazu mal in der hiesigen Zeitung gegeben - allerdings ohne die Mengen. Die habe ich dann selber ausprobiert (Köthe würde vermutlich von allem weniger nehmen, besonders auch vom Kardamom, aber ich mochte es so am liebsten). Vielleicht hast du ja mal Lust, es auszuprobieren. Viele Grüße von frankophil -------------------------------------------------------------------- Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better. - Samuel Beckett |
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![]() Mitglied seit 19.02.2006 |
Vielen Dank, die Damen!
Susa, ich bin mir nicht sicher, ob ich ein bestimmtes Rezept 'brauche' - ich fand nur die Idee mit den Orangen(zesten) zu Spargel irgendwie ... verlockend! Bislang gibt es Spargel bei uns meist ganz traditionell mit Pfannkuchen und so - ohne irgendwelchen 'neumodischen Schnickschnack' Aber an Jakobsmuscheln zu Spargel denke ich schon seit gestern (sogar ohne Deine Antwort gelesen zu haben @Franka, bei Gelegenheit werde ich vielleicht mal auf Dein Rezept zurück greifen... dafür müsste ich halt endlich mal Kardamom kaufen Viele Grüße & ´nen schönen "Freitag" Monti |
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![]() Mitglied seit 06.02.2004 |
Hallo Forum,
Falls jemand Interesse hat ich hätte da ein leckeres Spargelrezept auf italienische Art. Soll ich's reinstellen ? ---------------------------------- Beste Grüße Gerhard aus Wien |
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![]() Mitglied seit 19.02.2006 |
Aber klar doch!!!
Nur her damit Monti |
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![]() Mitglied seit 06.02.2004 |
Aaalso - ich kopier's mal rein:
Das mit dem Basilikum hab ich nicht gemacht, ebenso hab ich's nicht so genau mit den Mengen genommen, einfach aus dem Bauch raus gekocht. Es war aber sehr lecker. Spargel auf italienische Art (4 Portionen) 1 1/2 kg weisser Spargel 125 g Mazzarella 12 Kirschtomaten 80 g geriebenen Parmesan 80 Butter 5 EL Olivenoel 100 g Parmaschinken (duenn geschnitten) 1 kl. Bund Basilikum Weiters: Salz, Zucker, Weissbrot, Butter 1. Spargel unterhalb des Kopfes beginnend duenn schaelen. Holzige Enden wegschneiden. Wasser mit je 1 TL Salz und Zucker aufkochen, 1 Scheibe Weissbrot zugeben. Spargel darin bissfest kochen 2. Backrohr auf 200 Grad vorheizen. Mozzarella gut abtropfen lassen. Spargel aus dem Kochfond heben und kurz in kaltem Wasser abschrecken. Spargel gut abtropfen lassen und in eine duenn mit Butter ausgestrichene Auflaufform legen. 3. Mozzarella in duenne Scheiben schneiden. Tomaten waschen und halbieren. Spargel mit Mozzarella belegen, Tomaten darauf verteilen und mit Parmesan bestreuen. Zuletzt die Haelfte der Butter in kleine Floeckchen teilen und darauf legen. Spargel im vorgeheizten Rohr 5-7 Min backen. 4. Inzwischen 2 EL Olivenoel und die restliche Butter bis zum Aufschaeumen erhitzen (am besten in einer Pfanne mit Antihaft-Beschichtung), Schinkenblaetter darin beidseitig kurz anbraten (pro Seite ca. 10 Sek.). Basilikum abzupfen und in feine Streifen schneiden. 5. Spargel aus dem Rohr nehmen, mit dem Schinken belegen, mit Basilikum bestreuen, uebriges Olivenoel darueber traeufeln. 6. Spargel mit Basilikumblaettchen garnieren und mit italienischem Weissbrot servieren. ---------------------------------- Beste Grüße Gerhard aus Wien |
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![]() Mitglied seit 14.05.2004 |
Jö ... besten Dank, Gerhard
Servus nach Wien Clarissa _______________________________________________________________ No one will ever win the battle of sexes, there's too much fraternization with the enemy ... |
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![]() Mitglied seit 29.12.2004 |
@ Monti
Ich mag einfach die Geschmackskombination Spargel/Orange. Du kannst dünne Orangenzesten mit in das Kochwasser geben, oder eine Sauce Mousseline herstellen wie susa schrieb, oder, und das mache ich neuerdings gerne, den Spargel nicht kochen sondern braten. Dazu gebe ich Butter und Zucker in die Pfanne, lasse das Ganze karamelisieren, füge dann den Spargel hinzu, ebenso etwas Pfeffer und Salz sowie Orangenzesten. Unter mehrmaligem Hinundherdrehen der Stangen etwa 10 Min. auf kleiner Flamme schmurgeln lassen - du kannst auch zwischendurch einen Deckel auf die Pfanne geben, dann bildet sich etwas mehr Flüssigkeit. Mit der Garzeit musst du es nach deinem Geschmack halten - ich mag es, wenn der Spargel noch Biss hat. Dazu neue Kartöffelchen und rohen Schinken - oder auch nicht. Ich habe mir das Rezept als schmackhafte kalorienarme Variante ausgedacht Dazu passt übrigens "unser" Classic ganz gut, finde ich. Viele Grüße aus Berlin Christel Humor ist eines der besten Kleidungsstücke, die man in Gesellschaft tragen kann. |
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![]() Mitglied seit 29.12.2004 |
Gerhard, dein Rezept klingt ausgesprochen italienisch!
Aber zwei Fragen habe ich dazu: Zum einen wüsste ich gern, was das Weißbrot im Spargelkochwasser bewirkt Gespannte Grüße aus Berlin Christel Humor ist eines der besten Kleidungsstücke, die man in Gesellschaft tragen kann. |
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![]() Mitglied seit 06.02.2004 |
Hallo Christel,
Also das Brot - weiß, schwarz, egal - bewirkt, dass der Spargel nicht bitter wird. Wein dazu: Naja, ich bin ja kein besonderer Weißweinfreund. Das letzte mal habe ich einen eher säurebetonten Rotwein dazu getrunken. Könnte mir einen leichten Burgunder gut dazu vorstellen, bei mir war's ein Rotwein aus dem Luberon (Chateau la Canorgue). ---------------------------------- Beste Grüße Gerhard aus Wien |
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![]() Mitglied seit 08.11.2004 |
Hallo, Tin,
wie geht denn Crema di Parma, das hört sich doch sehr verlockend an? Hast Du Zeit, es hier reinzuschreiben? Würde mich sehr freuen (und Dressing bestimmt auch). Wir hatten in der letzten Woche Spargel aus dem Münsterland, der leider noch überhaupt nicht schmeckte, war wohl zu kalt hier. Da kommt mir Crema die Parma gerade recht, sozusagen gleich wieder rauf aufs Pferd nach dem Runterfallen. Danke und lieben Gruß Zinaide |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
@ austrian traveler
Man hört ja allerlei abenteuerliches was ins Spargelwasser gegeben wird, aber Salz, Zucker und Weißbrot Gruß grappola |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
Hallo Grappola,
Zucker und Salz kenne ich auch und mache es idR auch so, Weißbrot kenne ich aus dem Norden - und finde es auch überflüssig. Was daran abenteuerlich sein soll ... naja. Neu für mich war die Methode, die unser österreichischer Koch angewandt hat: Salz und ein guter Schuss Milch. Die Laktose übernimmt sozusagen die Rolle des Zuckers - fand ich interessant und das Resultat war überzeugend. Gruß Tin _____________________________________________________________ "La prueba del pudín consiste en comer." (Miguel Cervantes) |
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![]() Mitglied seit 19.02.2006 |
Hallo zusammen!
Christel - die Kombi Spargel-Orangen habe ich (mit einem Hauch Thymian) vor kurzem ausprobiert. Habe mir ein Sößchen aus dem Ärmel geschüttelt mit ´n bissl Sahne, Eigelb & O-Saft. Dazu gab´s rechts Rinderfilet und links Jakobsmuscheln (mit Chili + Knoblauch angebraten). Das war erstklassig. Der Wein dazu war ein recht vollbrüstiger 2007er Riesling aus der Pfalz; von einem Weingut, über welchselbiges ich hier bis Mitte Juni den Mantel des Schweigens zu breiten gezwungen werde Gerhards Rezept habe ich - etwas abgewandelt - ein paar Tage später ausgetestet. Auf den vorgegarten Spargel habe ich dünne Scheiben Büffelmozzarella gelegt, darauf kleingehackte Kräuter (Thymian, Basilikum, Petersilie und gaaanz dezent Rosmarin), dann noch ´ne Handvoll frisch geriebenen Parmesan. Und das ´ne Runde überbacken. Dazu gabs einen 2007er Cabernet Sauvignon Rosado aus Catalunya. Den Namen habe ich vergessen (war auch eher ein 'einfacher' Terrassen-Rosé für ~5 Euro), dennoch sehr süffig (trinkig Allen Beteiligten nochmal danke für die Rezepte/Anregungen! Grüße Monti |
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![]() Mitglied seit 19.02.2006 |
Das mit dem Weißbrot ins Spargel-Wasser habe ich neulich auch gelesen - in einem Rezept von oder einem Beitrag über einem/n österreichischen Koch; insofern wird das tatsächlich nicht nur im Norden praktiziert. Selbst ausprobiert habe ich das auch noch nicht. Probleme mit zu bitterem Spargel gab es deshalb noch nie.
Aber wann´s hilft /schmeckt /so von der Oma überliefert ist.... warum nicht? Grüße Monti |
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![]() Mitglied seit 29.12.2004 |
Hallo Miteinander,
ich hatte am Wochenende auch Spargel (wer eigentlich nicht? Dazu hatte ich einen 2006er Grünen Silvaner trocken von Wittman, der mir etwas zu "grün" war, will sagen, er hatte für mich im Zusammenspiel einen Tick zu viel Säure. Vorher, beim Probieren fand ich ihn prima, und eine ganze Weile später auch wieder. Aber die Testreihe "Spargel - und was trinke ich dazu?" macht ausgesprochen Spaß ! Viele Grüße aus Berlin Christel Humor ist eines der besten Kleidungsstücke, die man in Gesellschaft tragen kann. |
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![]() Mitglied seit 06.02.2004 |
Ich nicht
---------------------------------- Beste Grüße Gerhard aus Wien |
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![]() Mitglied seit 14.05.2004 |
Nur der Vollständigkeit halber
LG Clarissa _______________________________________________________________ No one will ever win the battle of sexes, there's too much fraternization with the enemy ... |
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![]() Mitglied seit 06.02.2004 |
Also hier die Erklärung, warum der Spargel bitter sein kann (für mich klingt's logisch):
Ordentlich angebauter Spargel sollte nämlich nicht bitter schmecken. Durch Zugabe einer kleinen Menge Zucker ins Kochwasser, werden dem Spargel (angeblich) Bitterstoffe entzogen. Wirklich bitter schmeckender Spargel wird so jedoch kaum "neutralisiert" werden können. Spargel schmeckt bitter, wenn er zu dicht am Wurzelstock gestochen wird. Da der Wurzelstock mit jedem Erntejahr einige Zentimeter in Richtung Erdoberfläche wächst, müssen die Spargeldämme jedes Jahr ein wenig höher angelegt werden. Wählt der Spargelanbauer einen zu geringen Reihenabstand, so dass keine höheren Dämme möglich sind, wird der Spargel einer älteren Spargelpflanzung leicht zu dicht am Wurzelstock gestochen. In diesem Fall müssen die Spargelenden leider großzügig abgeschnitten werden. (Quelle: www.spargelseiten.de) ---------------------------------- Beste Grüße Gerhard aus Wien |
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![]() Mitglied seit 29.12.2004 |
Danke, Gerhard, eine sehr interessante Seite. Glücklicherweise hatte ich noch keinen bitteren Spargel im Topf, aber falls doch mal, weiß ich ja jetzt Bescheid
Viele Grüße aus Berlin Christel Humor ist eines der besten Kleidungsstücke, die man in Gesellschaft tragen kann. |
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![]() Mitglied seit 25.03.2006 |
Bisher klingen die Spargel-Riesling-Kombinationen ja noch nicht nach großer Begeisterung...
Ich hatte zum Spargel am Wochenende einen sehr trockenen Gelben Muskateller von Wohlmuth aus der Steiermark, der es von der Säure und vom Mundgefühl her mit einem trockenen Riesling hätte aufnehmen können. War nicht so ganz der Renner, etwas mehr Süße hätte es schon gebraucht. Nächstes Mal wohl doch wieder Silvaner oder Weißburgunder Vom Spargelkochen im Wasser bin ich ganz abgekommen. Er wird nur mit genügend Salz im Siebeinsatz über etwas Wasser gedämpft, so schmeckt er mir am besten. Noch aromatischer wird er beim Garen in Folie im Backofen, aber wenn es häufig Spargel gibt, schlägt da mein Umweltgewissen zu laut. Deshalb nur ab und zu. Bei Grappolas Kochmethode (Spargel ganz ohne Salz kochen) bin ich ja etwas skeptisch, ich finde Spargel braucht schon Salz (Zucker dagegen höchstens beim Gebratenen Spargel und dann mit Säure als Gegenpol) - aber das Experiment werde ich wohl mal machen müssen. Nach dem Kochen wird dann aber schon gesalzen, nehme ich an? Grüße von frankophil -------------------------------------------------------------------- Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better. - Samuel Beckett |
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![]() Mitglied seit 12.01.2008 |
Hallo frankophil,
wie lange braucht denn der Spargel, wenn Du ihn dämpfst oder in der Folie machst? Ich kenne übrigens auch Salz, etwas Zucker, Zitrone und Butter.... Erklärst Du mir das mit dem Umweltgewissen, das verstehe ich gerad nicht? Gruß Dodo |
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![]() Mitglied seit 25.03.2006 |
Hallo Dodo,
da kann man halt nur Richtwerte angeben, denn die Dicke und Frische des Spargels und der persönliche Geschmack an "Bissfestigkeit" sind unzuverlässige Variable: Gedämpft so lange wie gekocht , also 10-15 Minuten. Im Ofen bei 200 Grad ca. 40 Minuten. Das mit Zucker, Zitrone etc. kenne ich auch alles, aber ich brauche es nicht und es macht den Spargel in meinen Augen, wenn er frisch gestochen ist, auch nicht besser. Nur Salz - mein persönlicher Geschmack. In die Folie kann man schon etwas Zitronensaft oder Weißwein geben, etwas Butter und eine Prise Zucker schaden da auch nicht - und wenn ich Lust habe, jede Menge Kräuter dazu (auch mediterrane Kräuter wie Thymian, Salbei, Lorbeer, Rosmarin und Minze passenn erstaunlich gut, sogar Knoblauch - die Idee habe ich von einem hiesigen Sternekoch aufgegriffen, war erst etwas skeptisch, aber es schmeckt toll). Alufolie ist halt leider nicht sehr umweltfreundlich, deshalb wende ich auch manchmal die gleiche Methode im Topf an. Grüße von frankophil -------------------------------------------------------------------- Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better. - Samuel Beckett |
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![]() Mitglied seit 12.01.2008 |
Jetzt hab ich das verstanden, Du meintest die Alufolie
Gruß Dodo |
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![]() Mitglied seit 25.01.2008 |
Mit dem Kochen von Spargel halte ich es so wie ein echter Franke: Spargel schälen, Enden abschneiden. Daraus einen Sud mit einer Prise Salz, einem Tl Zucker und einem Stich Butter und einem Schuß Weißwein eine Brühe kochen. In diesem Fond die Stangen zehn bis zwölf Minuten dünsten. Ich verwende dazu einen Spargeltopf, indem die Stangen im Sieb stehen und der Fond den Topf zur Hälfte füllt. Diesen Fond benutze ich bis zu drei Mal, dann ist er ideal für die Basis einer Spargelsuppe, ansonsten wird er bitter.
Zu Spargel und Schinken gab's einen 2003er Maximin Grünhäuser Herrenberg, perfekt! Zum heutigen Spargelsalat und fränkischen Bratwürsten hatte ich einen 2001er Chateauneuf du Pape Blanc. Mit seinen 14% eine echte Wuchtbrumme, seine Feinheit in Nase und Gaumen an Garrique, Disteln, Apricosen und Honig erinnernd, machten ihn aber sehr passend. Es muß nicht immer ein Silvaner sein, den ich sonst sehr schätze. Gruß Grenache |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
Moin,
hier kommt, wie versprochen, das Rezept für die Crema di Parma - die in Wirklichkeit Mousse al Prosciutto di Parma heißt: 100 g Parmaschinken 100g Butter 150 g süße Sahne 1 Gläschen Cognac Schinken kleinschneiden, mit den anderen Zutaten gut durchpürieren. Eine Rolle formen, in Frischhaltefolie wickeln und gut durchkühlen lassen. In dünnen Scheibchen servieren ... zu Toast, Spargel, Jakobsmuscheln ... Gruß Tin _____________________________________________________________ "La prueba del pudín consiste en comer." (Miguel Cervantes) |
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![]() Mitglied seit 24.01.2006 |
"so stehts im guten alten Dr.-Oetker-Kochbuch und das kann so falsch nicht sein"
Doch, das kann es durchaus, vor allem wenn es ein "gutes altes" Buch ist. Selbst heute steht noch in einem Großteil der Kochbücher ziemlich viel Unsinn über das Spargelkochen. Sieh dir allein die Garzeiten an, da werden noch oft 15 bis 20 Minuten angegeben. Ich hatte meinen saarländischen Spargel gestern 6 Minuten gekocht, der war wunderbar. Und bitter ist Spargel heute nur noch, wenn er falsch angebaut oder gestochen wird, siehe oben. Vor 20 bis 30 Jahren war er generell bitterer als heute, abenso wie einige andere Gemüse, z.B. Chicorée. Das Bittere ist heute weitgehend raus gezüchtet, deshalb brauchen wir kein Brot im Kochwasser mehr. Die Butter hat vielleicht auch mal Sinn gemacht, welchen auch immer, ich sehe heute keinen. Die Butter kommt erst an den gekochten Spargel. Alte Kochbücher sind eine schöne Sache, ich liebe sie, aber all zu ernst nehme ich vieles darin nicht mehr, denn Lebensmittel verändern sich und brauchen deshalb auch andere Behandlung als früher. Beste Grüße, K. |
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![]() Mitglied seit 29.12.2004 |
Danke, Tin, gerade noch rechtzeitig zum Sommeranfang
Viele Grüße aus Berlin Christel Humor ist eines der besten Kleidungsstücke, die man in Gesellschaft tragen kann. |
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![]() Mitglied seit 16.09.2004 |
Gab's nicht auch die Idee vom Weinkorken, den man beim Spargel mitkochen muss? Ach nee, das war ja bei den Tintenfischen .....
Viele Grüße Matthias _____________________________________________________________ "Things that try to look like things often do look more like things than things. Well-known fact." |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
Aber bitte einen byodynamischen Weinkorken
Gruß Tin _____________________________________________________________ "La prueba del pudín consiste en comer." (Miguel Cervantes) |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Beim Tintenfisch gebe ich immer einen Plastezapfen dazu. Der hat nach hinreichender Garzeit die gleiche Konsistenz wie der Tintenfisch und kann dann ohne weiteres mitgegessen werden.
Beste Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 22.07.2004 |
Ich nehm ja für den Crunch, fürs mouthfeeling sozusagen, lieber nen Vinolok. Einmal ordentlich durchmörsern (vorher Plastikdichtung entfernen, die schluckt zuviel Aroma!), Sepia anbraten, Vinolok drüber (ist übrigens ein hervorragender Ersatz für Maldon und kommt quasi gratis), mit Rhabarber und Spätburgunder aufgiessen, schmurgeln lassen - feddisch. Und dazu ne Ortega TBA aus Nierstein!
Bon apetit, Stephan |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Schaf, dieses tolle Rezept probiere ich spätestens am Freitag aus! Die TBA dazu sollte aber komplett durchgegoren sein, oder? Ich denke, eventuell vorhandene Restsüße könnte sich mit dem Glascrunch beißen.
Beste Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
*räusper*
Heut ist NICHT Freitag Tin _____________________________________________________________ "La prueba del pudín consiste en comer." (Miguel Cervantes) |
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![]() Mitglied seit 14.05.2004 |
Doch, das kann es durchaus, vor allem wenn es ein "gutes altes" Buch ist. Selbst heute steht noch in einem Großteil der Kochbücher ziemlich viel Unsinn über das Spargelkochen.
Nein, das sind dann schlechte alte Kochbücher. @Dodo und Frankophil, man kann den Spargel auch im Bratschlauch machen, dann verschwendet man keine Alufolie. Soll auch gut gehen. LG Clarissa _______________________________________________________________ No one will ever win the battle of sexes, there's too much fraternization with the enemy ... |
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![]() Mitglied seit 25.03.2006 |
Auch Bratschlauch ist danach Abfall, ob besser als Alufolie - ich weiß es ehrlich gesagt, nicht.
Wenn schon sündigen Aber im Topf mit einem Schuss Wein und dann in den Ofen funktioniert es fast genauso gut... Grüße von frankophil -------------------------------------------------------------------- Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better. - Samuel Beckett |
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![]() Mitglied seit 14.05.2004 |
Naja, Frankophil, so meinte ich das nicht, bei der Alufolie geht es nicht um den Abfall, sondern um die Energie, die zur Herstellung von Aluminium aufgewendet werden muß - die ist besonders hoch, weswegen alle Produkte aus/mit Aluminium generell kostenintensiv sind wie auch grade die aluminiumintensiven Zuliefererbranchen viel Energie benötigen und unter den derzeitigen Preisen ächzen. Auch Architektur, die mit viel Aluminium hergestellt wird, hat eine besonders negative Energiebilanz im Unterschied zu anderen Baustoffen.
Daher ist der Bratbeutel imho umweltschonender. LG Clarissa _______________________________________________________________ No one will ever win the battle of sexes, there's too much fraternization with the enemy ... |
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![]() Mitglied seit 25.03.2006 |
Na dann nehme ich doch in Zukunft einfach den Bratschlauch statt Folie, auch wenn er mir aus oben genannten Gründen weniger sympathisch ist
Grüße von frankophil -------------------------------------------------------------------- Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better. - Samuel Beckett |
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![]() Mitglied seit 22.07.2004 |
Verträgt sich denn der Brautstrauß, äh, Bratschlauch mit gemörserten Vinoloks? Oder reagiert das irgendwie?
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![]() Mitglied seit 14.05.2004 |
Nein, aber nur wenn du weiße Mäuse reinfüllst, dann nich!
LG Clarissa _______________________________________________________________ No one will ever win the battle of sexes, there's too much fraternization with the enemy ... |
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![]() Mitglied seit 25.03.2006 |
Auf/In ....
Grüße von frankophil -------------------------------------------------------------------- Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better. - Samuel Beckett |
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![]() Mitglied seit 25.09.2005 |
Noch mal zum Spargel in Alufolie oder Bratschlauch: könnte man statt dessen nicht vielleicht auch Backpapier nehmen ?
Liebe Grüße - Allegro Guter Wein ist Poesie in Flaschen - Robert Louis Stevenson |
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![]() Mitglied seit 12.01.2008 |
Hi,
und wenn ich jetzt eine kleine Auflaufform mit Deckel nehme, sollte doch eigentlich auch gehen, oder - das wäre dann freundlicherweise gar kein Abfall? Ist Neumond? Deshalb schläft Junior im Moment so gut in seinem Bett - bei Vollmond fängt er an zu wandern (ich wollts ja echt nicht glauben, funktioniert aber zuverlässig Gruß Dodo |
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![]() Mitglied seit 25.03.2006 |
Bei Backpapier glaube ich nicht, dass das die Hitze und die Feuchtigkeit übersteht, Allegro...
Das mit der Auflaufform meinte ich ja oben, Dodo - das geht auch (ich habe Topf geschrieben, weil ich da immer einen Bräter nehme, damit auch genügend Spargel reinpasst Grüße von frankophil -------------------------------------------------------------------- Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better. - Samuel Beckett |
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![]() Mitglied seit 25.03.2006 |
Sorry, ich habe Quatsch gebschrieben... die Hitze muss Backpapier ja eigentlich aushalten. Ich bin trotzdem skeptisch. Probier's doch mal aus und erzähle, dann muss ich meinen Ofen nicht reinigen bei Misserfolg
Grüße von frankophil -------------------------------------------------------------------- Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better. - Samuel Beckett |
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![]() Mitglied seit 12.01.2008 |
Ok - stand schon wieder auf der Leitung
Mit dem Backpapier kann ich mir das auch nicht so richtig vorstellen , man könnte aber auch erstmal das Papier eine halbe Stunde ins Wasser legen und schauen, was passiert - wäre auf jeden Fall auch interessiert am Ergebnis Gruß Dodo |
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![]() Mitglied seit 25.03.2006 |
Mein Bräter ist nicht so richtig groß, Dodo. Den nehme ich wegen des Siebeinsatzes auch zum Dünsten des Spargels. Die hohen Spargeltöpfe stehen im Keller herum, die nehme ich schon lange nicht mehr. Wenn ich das Sieb heraushole, rutschen immer die Stangen durch (ich weiß, es gibt da auch andere Exemplare).
Der kleine Boden dieser Töpfe ist auch nicht das Optimum, es dauert viel länger, bis das Wasser kocht (auch wenn man nur wenig nimmt). Grüße von frankophil -------------------------------------------------------------------- Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better. - Samuel Beckett |
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![]() Mitglied seit 12.01.2008 |
Ja, mit dem kleinen Boden hast Du Recht (irgendwie etwas/völlig fehlentwickelt
Zum Muttertagsspargel trau ich mich ohne Probe jetzt noch nicht mit Deinem Rezept, aber spätestens das Wochenende danach werde ich das köcheln Gruß Dodo |
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![]() Mitglied seit 25.03.2006 |
Dann lass dir mal den "Muttertagsspargel" gut schmecken
Das ist doch mal ein Wunsch von einer erklärten "Muttertagshasserin" Rückmeldung wegen des "Ofen-Spargels" ist sehr erwünscht - was deine Erfahrungen sind damit, man lernt ja nie aus... Grüße von frankophil -------------------------------------------------------------------- Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better. - Samuel Beckett |
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![]() Mitglied seit 12.01.2008 |
Na, das mach ich gerne (gut schmecken lassen und Rückmeldung geben
Gruß Dodo |
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![]() Mitglied seit 19.09.2007 |
Mein Spargeltopf steht zwar noch im Küchenschrank, aber wird auch kaum genutzt, durch den kleinen Boden im Vergleich zur Topfhöhe dauert es einfach viel zu lang bis das Wasser kocht.....bin wieder zur alten Technik *liegend im Bräter* zurückgekehrt
Muttertag: was war ich froh, als das letzte Kind endlich aus dem KiGa draußen war und ich nicht mehr alljährlich Freude über irgendwelche selbstgebastelten Scheußlichkeiten heucheln musste Aluminium: nicht nur der -sehr richtig beschriebene- extrem energieaufwändige Herstellungsprozess von Alu, sondern vielmehr noch der Bauxitabbau, der in den Regionen nicht nur verbrannte, sondern zudem noch vergiftete Erde hinterlässt, machen Alu zu einem ökologischen *no-go* lg Cantate |
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![]() Mitglied seit 04.09.2005 |
Das kenne ich doch. Einen hohen Spargeltopf habe ich mir vor Jahren auch einmal gegönnt. So ein Unsinn! Es dauert ewig bis das Wasser kocht. Kocht es dann endlich kommt der Spargel rein, die Wassertemperatur sinkt deutlich ab und durch den kleinen Boden dauert es wieder einige Minuten bis das Wasser kocht. Auch bei mir hat sich der Bräter zum Spargel kochen durchgesetzt. Der Spargeltopf hingegen steht im Keller (wenn er nicht sogar längst im Müll gelandet ist). |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Jetzt muß ich doch mal die hohen Spargelkochpötte verteidigen! Ich habe nämlich auch einen, und der Spargel wird darin regelmäßig wunderbar!
Der Trick besteht darin, daß man lediglich den Boden mit Wasser bedeckt. Der Spargel gart weiter oben nur im Dampf. Voraussetzung ist natürlich ein ziemlich gut schließender Deckel. Viele Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 25.01.2008 |
@Cantate
Sind das genau so fundierte Erkenntnisse wie bei Wein? Verwechselst du da nicht was mit Brandrodung? Wo wird da vergiftete Erde hinterlassen? Warst du jemals in einem Bauxit-Abbaugebiet? Ich war u.A. lange in Surinam, die Böden sind nach 10 bis 15 Jahren wieder renaturiert und Einheimische wohnen hier und kultivieren den fruchtbaren Boden. Die elektische Energie zur Aufbereitung und zur Aluminiumschmelze wird hier von einem Wasserkraftwerk am Surinamriver entnommen. Die Methoden hinsichtlich der Abbautechnologie sind weitgehend gleich in allen betroffenen Ländern, lediglich der Energieaufwand kann leider nicht überall durch Wasserkraft gedeckt werden. Umweltverträgliche Grüße Grenache |
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![]() Mitglied seit 14.05.2004 |
Mag sein, Grenache, wir wollen hier ja nicht im Hauptberuf über Aluminium fachsimpeln. Es ging ja nicht allein um den Abbau. Die Weiterverarbeitung von Aluminium kostet auch Energie und nicht zu knapp. Die Rechtfertigungen des Gesamtverbandes der Aluminiumerzeuger sind bekannt, ob sie immer zutreffen, steht auf einem anderen Papier.
LG Clarissa _______________________________________________________________ No one will ever win the battle of sexes, there's too much fraternization with the enemy ... |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
....wobei dann schon noch die Frage bleibt, was die Umwelt mehr belastet: Häufiges Autofahren (in den Karren ist auch einiges an Alu verbaut
Wobei ich hier keinem autobesitzenden Alufoliegegner moralisch kommen will; es ist schon recht, wenn jeder auf einem ihm gemäßen Gebiet etwas verantwortungsbewußt denkt. Die Winzer könnten der Umwelt übrigens etwas Gutes tun, wenn sie auf die sinnlosen Kapseln auf den Flaschenhälsen verzichten würden (jetzt kommt gleich der Aufschrei der "traditionsorientierten" Fraktion! Viele Grüße von Marigaux, der kein Auto besitzt |
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![]() Mitglied seit 25.03.2006 |
Deine Rolle Alufolie hast du dir damit aber wirklich mehr als verdient, Marigaux
Obwohl ich in Urlaub fliege und Auto fahre, denke ich mir trotzdem, dass "Kleinvieh auch Mist macht".... und eine Grundsatzdebatte über die Verwendung von Alufolie hier anzuzetteln, lag mir fern. Da gibt es mit Sicherheit gewichtigere Probleme und jeder muss selber sehen, wie er das handhabt. Ich habe die Folie ja auch nicht verbannt aus meinem Haushalt. Mir ging es eigentlich mehr um eine sinnvolle Methode, Spargel zuzubereiten Grüße von frankophil -------------------------------------------------------------------- Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better. - Samuel Beckett |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Hallo frankophil,
wenn ich ehrlich bin, hängt meine Autolosigkeit gar nicht so sehr mit gewissenstechnischen Gründen zusammen, sondern eher damit, daß ich immer zu faul war, den Führerschein zu machen.... Und Spargel in der Folie habe ich offengestanden noch nie ausprobiert. Zum einen schmeckt mir der Spargel aus meinem Kochtopf hervorragend, zum anderen schrecke ich (natürlich ausschließlich der Umwelt halber Beste Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 25.03.2006 |
Ja, wenn man will, kann man aus allem eine Tugend machen - oder es zumindest versuchen
Wegen "ein paar Stangen" würde ich an deiner Stelle auch nicht den Backofen anmachen (wobei es bei mir nie bei ein paar Stangen bleibt, bei Spargel bin ich maßlos Viele Grüße von frankophil ------------------------------------------------------------------- Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better. - Samuel Beckett |
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![]() Mitglied seit 22.07.2004 |
Marigaux hat doch nie Gäste! Wer will schön restsüße Möselchen zum Spargel trinken und sich dann noch das ganze Spontigelaber unterlegt mit JSB anhören!
Stephan |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
Genau, bzw., er hat höchstens Gäste, die genauso ticken und dann an einem wunderbaren Vorsommerabend auf der Terrasse acht (!!!) Pullen mit ihm killen
Müssen wir mal wiederholen! Gruß Tin _____________________________________________________________ "La prueba del pudín consiste en comer." (Miguel Cervantes) |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Frankophil, ich glaube ja wirklich, daß ihr alle die falschen Pötte habt. In meinem (nein, nicht von AMC, sondern von Schulte-Ufer) gart der Spargel auch im eigenen Saft, die paar Tropfen Wasser, die ich anfangs auf den Boden gebe, kann man nicht rechnen.
Trotzdem probiere ich das mit der Folie irgendwann mal aus. Möglichst an einem kälteren Tag, damit sich der Betrieb des Ofens lohnt. Schaf, zu mir kommen nur die anderen Spontanlaberer, und die kommen primär zum Saufen und nicht zum Essen. Das hast du schon richtig erkannt.... Aber bei den beiden Malen, wo du zu Gast warst, mußtest du keinen JSB ertragen, oder? Heute ist übrigen Kabinett-Wetter! Gleich mache ich noch einen Schüler fertig, dann kommt ein Kunde, der Röhrchen abholt - und danach setze ich mich mit einem J.J.- oder Kajo-Kabi auf die Terrasse und genieße den Sommereinbruch... Beste Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Tin, acht Pullen haben wir damals weggehobelt? Na, das geht eigentlich nur mit restsüßen Rieslingen....
Gegen eine Wiederholung hätte ich nichts einzuwenden! Beste Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 22.07.2004 |
Mein liebster Marigaux,
"Aber bei den beiden Malen, wo du zu Gast warst, mußtest du keinen JSB ertragen, oder?" Nö, sonst wär ich ja nicht ein zweites Mal gekommen oder würde ein drittes in Erwägung ziehen *ggg* Aber das mit dem Kabiwetter, das stimmt! Ich glaub ich geh gleich mal den Berg hoch und spendier mir ein Gläschen in der Sonne. Und Frau Weinschaf bekam soeben als Belohnung für ihre Komischschicht heute einen Rüdesberger Klosterberg Kabi von Anthony Hammond kalt gelegt (denn die sind wieder ganz deutlich besser geworden, die Sachen). Quasi als Motivationshilfe zum Durchhalten LG, Stephan |
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![]() Mitglied seit 22.07.2004 |
Rüdesberger
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![]() Mitglied seit 14.05.2004 |
Deine Rolle Alufolie hast du dir damit aber wirklich mehr als verdient, Marigaux
Ich denke auch, daß Marigaux' Verzicht auf Smalltalk mit den Nachbarn den CO2-Ausstoß merklich verringert ... Aber zum Thema: Weswegen ich mit der Bratschlauch-/Folienmethode hadere: Die Stangen werden immer unterschiedlich gar. Die, die unten liegen (im Sud quasi), sind garer als die, die nur im Dampf baden. Daher probiere ich als nächstes Marigaux' Methode im hohen Spargeltopf, den ich bisher auch hoch mit Wasser gefüllt habe LG Clarissa _______________________________________________________________ No one will ever win the battle of sexes, there's too much fraternization with the enemy ... |
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![]() Mitglied seit 12.01.2008 |
Wobei man ja die Stangen in der Folie oder Form zwischenzeitlich umlegen
Ich ärger mich schon wieder, dass ich mich am Wochenende wieder mit dem hohen Topf rumärgern muß Gruß Dodo (die ein Auto hat, hin und wieder in den Urlaub fliegt und dann auch noch eine Rolle Alufolie im Schrank hortet |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
... wobei die Frage ist: Wenn er nun schon nur nach Einbruch der Dunkelheit wagt, im Garten zu werkeln, wie verschafft er sich dann die nötige Beleuchtung? Energiesparleuchtmittel für Taschen- oder Helmlampen gibt es meines Wissens noch nicht ... Öllaternen sind pfui ... schwiiiiierig, schwierig ... GrinseGruß Tin _____________________________________________________________ "La prueba del pudín consiste en comer." (Miguel Cervantes) |
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![]() Mitglied seit 12.01.2008 |
Vielleicht mit Kabeltrommel und so ner LED-Weihnachtsbaumkette um sich gewickelt?
Gruß Dodo |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Gleich hinter dem Gartenzaun steht ein Laternchen, dessen Licht für meine schlampige Mäherei locker ausreicht. Ihr habt da übrigens in ein Wespennest gestochen - ich fürchte, ich muß heute noch mal ran, sonst komme ich bald nicht mehr durchs Dickicht....
Dodo, ich bedecke wirklich nur den Boden des Topfes mit Wasser, aus dem Gemüse selber kommt ja auch noch jede Menge Saft. Man muß allerdings rechtzeitig die Hitze etwas zurückschalten, sonst besteht doch die Gefahr, daß dem Spargel die Füße verkohlen. Viele Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 12.01.2008 |
Gut, das ist dann mal einen risikolosen Versuch am Wochenende wert (wenn es nicht funktioniert, kann ich ja immer noch Wasser nachkippen) - will jetzt überhaupt nicht ausschließen, dass ich das System des Spargeltoppes bisher einfach nicht verstanden habe und ihn eigentlich doch liebhaben müßte
Viel Spaß im Dschungel Gruß Dodo |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Ich bin gespannt, wie das mit dem Spargel bei dir klappt, Dodo.
So, der Rasen ist grob beackert, die Randgebiete habe ich mir nicht so genau angeschaut (irgenwo müssen sich die Igel ja verstecken können Den Umgangstil des Hauses Prüm mit potentiellen Kunden finde ich nicht sonderlich sympathisch, und auch das Grandseigneur-Gebaren des Chefs beeindruckt mich eher weniger, aber die Weine, die Dr. Manfred Prüm produziert, sind einfach eine Klasse für sich! Trotz der nicht gerade niedrigen Kurse (für den besagten Kabi habe ich immerhin 11,70 hingelegt - im Fachhandel, ab Hof jibbet für Normalsterbliche nix) muß ich immer wieder mal ein paar Flaschen von Jay-Jay kaufen. Diese Leichtigkeit, dieser Schliff, diese Saftigkeit und Frische, dieser fast trockene Charakter bei lediglich 8,5 Volt - das bekommt kein anderer so hin ! Beste Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
... das war jetzt aber nicht der Aldi-Wein, oder?
*duck* Tin _____________________________________________________________ "La prueba del pudín consiste en comer." (Miguel Cervantes) |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Tin!! Kannste denn die 30 Prüms immer noch nicht auseinanderhalten?
Der Aldi-Wein kam von einem ganz anderen Betrieb, nämlich S.A.Prüm. J.J.Prüm und Aldi? Nimmermehr! Viele Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
Och Marigauxlein, ich wollte Dich doch nur ein wenig foppen
Gruß Tin _____________________________________________________________ "La prueba del pudín consiste en comer." (Miguel Cervantes) |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Jaja, immer auf die kleinen Dicken!
Und die Flasche ist auch schon leer.... Viele Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 22.07.2004 |
Haste noch Cornelissen da?
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Nee, Cornelissen is alle, war wohl einfach zu unwiderstehlich
Beste Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 25.03.2006 |
Aber wenn du mich besuchst, bringste nen Prüm mit, bitte bitte...
Grüße von frankophil -------------------------------------------------------------------- Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better. - Samuel Beckett |
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![]() Mitglied seit 14.05.2004 |
Wobei man ja die Stangen in der Folie oder Form zwischenzeitlich umlegen könnte, reihum mal nach unten...
Siehste, siehste, Dodo LG Clarissa _______________________________________________________________ No one will ever win the battle of sexes, there's too much fraternization with the enemy ... |
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![]() Mitglied seit 12.01.2008 |
Und ich werde dann am Wochenende sehen, wie das mit den Nachbarn - nee, Eltern klappt Gruß Dodo |
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![]() Mitglied seit 12.01.2008 |
Hallo frankophil,
hier nun noch die versprochene Rückmeldung zu Deinem Spargelrezept ... Das war absolut lecker und ich werde es garantiert wieder machen! Ich habe den Spargel mit mediteranen Kräutern (was meine Kräutertöpfe halt so hergegeben haben Gruß Dodo |
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