Mineralwasser zum Wein
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![]() Mitglied seit 28.09.2007 |
nun geht fast jeder seine Weinbestände durch um für die kommenden Festtage das eine oder andere Fläschchen herauszusuchen. Das sind dann oft "Festtagsweine". Da für mich ein mehrgängiges Essen mit "Granaten" nicht ohne Mineralwasser abgeht, stellt sich mir die Frage welches denn nun? Folge ich den Ratschlägen von Markus del Monego, leider nicht flächendeckend was das Angebot betrifft. Oder suche ich mir eins der gängigen in der Sternegastronomie heraus? 'Welches passt wozu? Bei meiner Suche sind mir Mineralwässer aufgefallen, für deren Preis ich schon eine gute Flasche Wein bekomme. 10€ und mehr. Wer hat solche Wässer schon probiert? Z.B: von den Fidschi-Inseln, Hawaii, Neuseeland, Japan, Island usw. Lg secreto |
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![]() Mitglied seit 21.08.2003 |
Hallo.
Ich habe auch schon teurere Mineralwässer probiert, konnte diesen aber aufgrund verschiedener Faktoren nicht viel abgewinnen (vor allem sind es sehr hohe Natriumanteile, was aus meiner Sicht negativ auf den Wein wirkt). Ich persönlich habe bisher recht gute Erfahrungen mit San Pellegrino oder Appolinaris gemacht. Beide sind recht neutral, fast überall zu bekommen, und der Preis hält sich auch in Grenzen. Recht gut soll auch Voss sein (dieses norwegische Gletscherwasser in der Designerflasche), habe es bisher nur in meiner Kante nicht kriegen können. Die Flasche ist auf jeden Fall so edel gemacht, daß sie sich auf dem gedeckten Tisch sehr gut machen wird. |
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![]() Mitglied seit 10.08.2006 |
hi,
ein gutes wasser für ein menu ist das medium von appolinaris, die leichte kohlensäure hilft sowohl dem essen als auch dem wein. wenn du nur wein verkosten möchtest, sollte es das stille sein. so haben wir es jedenfalls mal bei einem wasserseminar festgestellt. lg hans |
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![]() Mitglied seit 04.09.2005 |
Ist denn Apollinaris inzwischen ein Mineralwasser oder immer noch nur ein Tafelwasser?
Früher war die "Queen of Tablewaters" nämlich nur ein abgefülltes und mit Kohlensäure versetztes Leitungswasser und eben kein Mineralwasser. Ich bin kein großer Freund von Wasser zum Wein, wenn es aber sein soll, dann eins bei dem sich die Minerale (Mineralien?) zurückhalten. Wenn schon die Balance zwischen Essen und Wein schwierig ist, brauch ich keinen dritten, der sich in den Vordergrund drängen will. |
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![]() Mitglied seit 24.01.2006 |
Frank trifft es und deshalb kommt das Wasser zum Wein bei mir aus dem Hahn.
Manchmal neige ich durchaus auch zu Snobismus, aber das Gedöns, das seit einiger Zeit um Wasser gemacht wird, ist nur lächerlich. Gerade in Deutschland ist die durchschnittliche Wasserqualität recht hoch, da kommt fast überall gut trinkbares aus dem Hahn und es gibt regionale Mineralwasserproduzenten, welche die Bedürfnisse voll befriedigen können. Wasser um die halbe Welt zu karren ist also nicht nur ökologischer Unsinn. Gruß, K. |
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![]() Mitglied seit 19.02.2006 |
Moin!
Nun, Wasser aus der Leitung finde ich auch ausprobierenswert. Kommt halt extrem auf die Qualität an. In den USA ist Leitungswasser ja völlig normal (im Gegenteil, da sieht man kaum Mineralwasserflaschen), warum bei uns solch ein Bogen um das Leitungswasser gemacht wird, ist mir ein Rätsel. Ausnahmen: Das Wasser bei uns zuhause (Mannheim). Erstens völlig verkalkt und aufgrund der besonderen Wohnlage am Ende einer Sackgasse noch dazu ziemlich verdreckt Ansonsten schließe ich mich Frank an, das Wasser sollte sich nicht in den Vordergrund drängen, sprich: zu salzig sein. Ob es dann ein stilles Wasser oder welches mit viel oder wenig Blubber sein soll, ist Geschmacksfrage und muss man einfach mal ausprobieren. Ich persönlich trinke immer ein einfaches (natriumarmes) Medium-Wasser. Ach ja - zur Ökobilanz von Wasser aus Japan, Fidschi etc. braucht man ja nichts mehr sagen... so ´nen Schwachsinn lassen sich nur (zugegeben gute) Marketing-Fritzen einfallen. Ich wundere mich ja schon, warum es immer italienisches Wasser sein muss (und halte das schon für Blödsinn Gruß Montsant |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Hallo,
wer Mineralwasser von den Fidschi-Inseln kauft, gehört ..... ! Die Wasser-zum-Wein-Frage ist eine noch viel ephemerere als die nach dem richtigen Korkenzieher. Wenns nicht nach Chlor oder sonstigem "Inhaltsstoffen" schmeckt, nimmt man Kranenburger, ansonsten kauft man je nach Gusto ein stilles oder prickelndes Wässerchen, das möglichst nicht über 500 oder noch mehr Kilometer durch die Gegend geschippert wurde. Bei mir kommt mal dieses, mal jenes auf den Tisch - letztlich ist es völlig wurscht! Viel mehr Sinn macht es, Zeit und Gehirnschmalz auf die Beschaffung richtig guter Weine zu verwenden. Beste Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 19.02.2006 |
Hi Marigaux,
da kann ich nur heftig zustimmend nicken (wo is´n da so ein Nick-Smiley ???). Aber jetzt fängst du auch noch mit Wörtern an, die man sich erstmal ergoogeln muss Grüße Montsant |
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![]() Mitglied seit 19.02.2006 |
huch.... hab meine Mütze vergessen!
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![]() Mitglied seit 04.09.2005 |
Außerdem ist doch die Trinkwasserqualität (das aus dem Hahn) bei uns in Deutschland besser als bei vielen Mineralwassern. (Minaralwässer?)
Und Kalk mag je Mist für Maschinen und Geräte sein, für den Geschmack des Wassers find ich's klasse! |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Da ich schon kein Englisch und Französisch kann, neige ich zwecks Kompensation meiner Minderwertigkeitskomplexe schon mal dazu, meine humanistische Büldung über Gebühr zur Schau zu stellen. Sorry, Montsant - soll so bald nicht wieder vorkommen!
Noch mal auf Deutsch: Es ist weintechnisch gesehen piepenegal, was man für Wasser nimmt. Es sollte halt wie Wasser schmecken - nicht nach Jauche, nicht nach Chlor, nicht übermäßig nach Salz (und möglichst kein Arsen enthalten wie ******* Kaiserbrunnen). Beste Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 19.02.2006 |
@Marigaux -
@Frank - ich spreche nicht von ein wenig Kalk für den Geschmack... wir haben so dermaßen kalkiges Wasser, das willst du nicht wirklich (ungefiltert) trinken! Ansonsten: einverstanden! Das Leitungswasser müsste eigentlich grundsätzlich äußerst trinkbar sein. Grüße Montsant |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Naja, die Trinkwasserqualität ist regional schon sehr unterschiedlich. In die Monschauer Perlenbach-Talsperre z.b. kommt immer wieder Gülle aus der Landwirtschaft. Entsprechend heftig wird gechlort, und deshalb gibt es ausgerechnet in der Eifel Leitungswasser, das ich pur nicht trinken würde. Weder zum Wein noch zu anderen Gelegenheiten.
Bei mir fließt eine einigermaßen erträgliche Flüssigkeit aus dem Kran. Ordentliches Mineralwasser aus der Flasche schmeckt mir trotzdem tendenziell besser. Es muß aber weder San Pellegrino noch Apollinaris sein - man kann die Feinspinnerei auch übertreiben... Viele Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 11.10.2006 |
Na zu ä lidl bit waterle please oder de l´eau sil wutz plaitzerle wirds wohl reichenum zum aqua vitae zu gelangen
mit oder ohne Büldung un ob mer ribber oder nibber de Brück im Sackgässle wohnt. Unser Mineral aus der Region ist sehr gut(Lieler),ab und zu mal ein Pellegrino aus dem italienischen Supermarkt oder aus Frankreich mitgebracht.Das meiste holen wir aus der Leitung und kribbeln es selbst.Ich habe mal Strichlisten geführt.Aus der kleinen Flasche kamen im Schnitt 55 Liter Sprudel raus.Also sehr günstig und der Wegfall des Fahrens und Schleppens. Die alte Diskussion ist Wasser aus dem Hahn oder Mineralwasser besser und gesünder war immer ein Dauerbrenner von Professor Daschner,Hygieniker der Uni Freiburg zugunsten des Wasserhahns. Von Seiten der TCM ist Mineralwasser ein schlechtes Nahrungsmittel,da es Kälte und Schleim in den Körper bringt (wie Milch und Jogurt).Wir kochen oft das Wasser und dann kommt es in eine große Thermoskanne und wird dann warm getrunken,oder kalt.Energiespendend ist es ins heiße Wasser ein Ingwerscheibchen oder ein Anissternchen zuzugeben. LG Gerwolf |
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![]() Mitglied seit 11.10.2006 |
Vergessen habe ich etwas am Rande
aus Wein wird bei mir immer Wasser anderstrum klappt nicht LG Gerwolf |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Wie dichtete dereinst Robert Gernhard:
"....ich sprach: Wasser, werde Wein!" doch das Wasser lies dies sein. Da ward auch dem Dümmsten klar daß ich nicht der Heiland war." Beste Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 11.10.2006 |
@Marigaux Grüße zurück
Mir tut das Kreuz auch weh. Duck und weg |
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![]() Mitglied seit 19.09.2007 |
Für *Kranewasser* spricht auch eine Untersuchung (ich mein, von ökotest, kann mich aber auch irren), die aufzeigte, dass viele Mineralwasser durch das Rumstehen im warmen Laden ziemlich verkeimt sind, die entweichende Kohlensäure beim Öffnen soll diese dann abtöten bzw hemmen, aber da würd ich nicht so direkt drauf vertrauen........
Auch unser Leitungswasser ist ziemlich kalkig, aber dagegen haben wir so nen Tischfilter, das geht zumindest für Tee und Kaffee ganz gut. lg Cantate |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Kein Wasser zum Wein finde ich aber auch bedenklich. Wein trinkt man zum Genuss und Wasser gegen den Durst.
Da ich auch leider leitungswassertechnisch ziemlich gebeutelt bin, nehme ich zum Essen mit Weinen ein ganz leicht mineralisiertes von St. Leonhard, das bringt mir freundlicherweise auch noch der Bioladen mV zusammen mit der Biokiste vorbei und nimmt das Leergut wieder mit. In Frankreich nehme ich immer Leitungswasser, fülle es in eine schöne Flasche ab, gebe es in den Kühlschrank und dann gibt es das zum Essen. ________________________________________________________________________ Früher war mehr Lametta!(VvB) |
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![]() Mitglied seit 04.09.2005 |
"Kein Wasser zum Wein finde ich aber auch bedenklich. Wein trinkt man zum Genuss und Wasser gegen den Durst. "
Da hab' ich doch drauf gewartet. Zum Durst trinke ich auch Wasser. Nur wenn ich Wein trinke, dauert das vielleicht zwei oder drei Stunden. In dieser Zeit benötige ich nix zum Durstlöschen, ich halte es, wie den ganzen Tag über, auch 'mal zwei, drei Stunden ohne Wasser aus. Dazu kommt, daß ich recht trinkfest bin. Soll bedeuten, zwei (ja, beschimpft mich) Flaschen restsüßen Moselriesling mit 7% oder 8% Alk., hauen mich nicht um. (nein! ich trinke nicht an drei oder vier Tagen in der Woche je zwei Flaschen Wein!) Ganz entscheidend für mich ist aber, daß ich an wenigstens drei Tagen in der Woche keinen Alkohol trinke. Ich bilde mir ein, es ist deutlich weniger "bedenklich", an drei oder vier Tagen der Woche 0,6‰ Alkohol im Blut zu haben, als jeden Tag 0,4 ‰. |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
Hach...welch wunderhübsche Diskussion für jemanden, der den guten Tropfen leider nur in homöopathischen Dosen geniessen darf...und zwangsläufig zwischendurch auf H2O umsteigen muss...
ich könnte euch ja jetzt den zumindest in Frankreich sehr sozialverträglichen Kompromiss vorschlagen: ein oder zwei dieser wunderhübschen Festtags-Wasser-Fläschkens kaufen - die sind wirklich knuffig, je nach Marke auch gar nicht sooooo kitschig - und wenn die leer gesüffelt sind, wird mit Kranenburger nachgefüllt - der meinige kommt original aus den Gorges du Verdon, sowas trinkt man doch gerne... Grisou |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
"...ich könnte euch ja jetzt den zumindest in Frankreich sehr sozialverträglichen Kompromiss vorschlagen: ein oder zwei dieser wunderhübschen Festtags-Wasser-Fläschkens kaufen - die sind wirklich knuffig, je nach Marke auch gar nicht sooooo kitschig - und wenn die leer gesüffelt sind, wird mit Kranenburger nachgefüllt..."
Tolle Idee, Grisou! Ich habe noch ein paar leere Ausleseflaschen von J.J. Prüm, und in die werden demnächst immer meine Müllen-Kabinette umgefüllt. Da kann ich auf Dauer richtig Geld sparen! "Dazu kommt, daß ich recht trinkfest bin. Soll bedeuten, zwei (ja, beschimpft mich) Flaschen restsüßen Moselriesling mit 7% oder 8% Alk., hauen mich nicht um." Mich auch nicht, Frank, aber bei den 7- oder 8-Prozentern ist das Wasser ja auch schon quasi im Wein eingebaut! Zu den 14-Endern, die bei vielen nicht immer, aber immer öfter auf den Tisch kommen, empfiehlt sich schon ab und an ein Schlückchen Wasser zwischendurch. Zumindestens dann, wenn man mehr als ein Viertele trinkt. Beste Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
.... und man muss sich ja auch zwischen verschiedenen Weinen geschmacklich wieder etwas "neutralisieren"
Ohne Wein, Wasser und Brot krieg ich inzwischen kaum noch eine Kartoffel runter ________________________________________________________________________ Früher war mehr Lametta!(VvB) |
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![]() Mitglied seit 11.10.2006 |
In manchen Etablissements gibts zu Wasser,Wein und alte Weckle wochenlang nicht mal ne Kartoffel,und nennt sich Kur.
LG Gerwolf |
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![]() Mitglied seit 25.09.2005 |
Welch angeregte Diskussion um ein lebenswichtiges Nass.
Also seitdem ich in eine relativ neue Wohnung umgezogen und somit sicher bin, ordentliche Leitungen im Haus zu haben, gibt´s bei mir auch nur noch Kranewasser ohne Bizzel Vorher musste es immer das Vittel sein - anderes hat mir nicht geschmeckt. Und was habe ich nun feststellen müssen ? Unser Kranewasser ist geschmacklich so gut, dass es mir mittlerweile besser schmeckt als mein voriger Favorit Und bei mir steht immer ein Krug Wasser neben mir .... und neben dem Weinglas auch immer ein Glas Wasser ... ob mit oder ohne Essen ! Ohne Wasser geht bei mir gar nix ! Liebe Grüße - Allegro
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
@ susa
*In Frankreich nehme ich immer Leitungswasser, fülle es in eine schöne Flasche ab, gebe es in den Kühlschrank und dann gibt es das zum Essen* Weißt du was dann passiert wenn ICH das machen würde? Ich bin 3 Tage sterbenskrank! Das passiert mir nämlich in *F* immer wieder auch ohne Wasser zu trinken. Da wir in MUC sehr gutes *Kranewasser* haben gibt es dieses grundsätzlich zum Wein, wie schon erwähnt gegen den Durscht! Gruß grappola |
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![]() Mitglied seit 25.03.2006 |
Da unser Leitungswasser kalkmäßig am obersten Anschlag ist (Putzen ist hier kein Spaß!), komme ich um Mineralwasser nicht herum. Und da schmecke ich schon gewaltige Unterschiede. Lange Zeit war Förstina das Lieblingswasser, jetzt ist es Evian. Ob das öko-mäßig so einen großen Unterschied macht? Wein hole ich mir doch auch von dort, wo er mir am besten schmeckt, warum dann nicht auch das Wasser? - Ein allzu schlechtes Öko-Gewissen habe ich da ehrlich gesagt, nicht
Grüße von frankophil ------------------------------------------------------------- Wenn's Christkind durch dein Zimmer schwirrt, hat es sich gewiss verirrt. - Eugenie Marlitt |
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![]() Mitglied seit 12.12.2007 |
Hallo zusammen,
um mich auch mal in die diskussion einzuschalten, es kommt immer darauf an was ich mit dem wasser erreichen will. wichtig ist denke ich an den gehalt von "hydrogencarbonat" zu achten (steht bei den inhaltsstoffen), da dieser stoff basisch ist und somit einen entscheidenden einfluss auf die säure im wein hat. ein wasser mit einem besonders hohen gehalt kann einem säurebetonten wein z.b. riesling förmlich die schuhe ausziehen (besondere vorsicht bei weinschorlen) und die frische nehmen. andersrum kann man dadurch leuten die besonders empfindlich auf säurebetonte weine sind, das trinken etwas erleichtern. ich persönlich würde zu stillem oder medium-wasser tendieren und nicht zwingend das teuerste nehmen. beim kauf des Wassers lieber auf die inhaltsstoffe und die wirkung auf den wein achten. lg runzel |
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![]() Mitglied seit 28.09.2007 |
Hola,
was mich bei einigen Schreibern wundert, ist, daß sie ein großes Gewicht auf die Auswahl des Weines legen. Beim Mineralwasser aber sich keine oder wenig Gedanken machen. Bei den meisten posts ging es doch nur um Wasser. Der Geschmack kommt gar nicht vor. Ich trinke gerne gute Weine und dazu eben auch Mineralwasser. Weil für mich der Geschmack des Wassers sehr wichtig ist entstand daraus meine Frage. Echte Hilfen habe ich bis auf die von Runzel nicht gelesen. Denn diese Antwort kommt meiner Fragestellung am nächsten. Wenn ich alles richtig gelesen habe, ist es unwesentlich für die meisten welches Wasser zu welchem Wein. Wer hat denn jetzt Erfahrung im Zusammenspiel von Mineralwasser und verschiedenen Weinen? LG secreto |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Nein unwesentlich ist es ganz und gar nicht, das ist vielleicht nicht so richtig rübergekommen. Erstens finde ich persönlich, dass jedes Wasser mit viel Blubber und sehr starkem Eigengeschmack nicht geht und zweitens - es wurde ja auch oben schon erwähnt - dass man auf den Säurehaushalt des Wassers achten sollte, zu sauer passt eigentlich zu keinem Wein. Deswegen verstehe ich viele (Möchtegern?)Edelrestaurants nicht, die das Wasser in stilvolle Karaffen füllen und dann noch Zitronenscheiben reingeben.
Unter diesen Aspekten bin ich bei dem entsprechenden St. Leonhard und wenn ich das nicht bekommen, greife ich auch zum San Pellegrino. Und diese ganzen Supernobelwässerchen zum Preis einer ordentlichen Rieslingspätlese, die stehen für sich und sind nicht unbedingt dazu angetan, sich einem Wein unterzuordnen (also nicht dienlich). ________________________________________________________________________ Früher war mehr Lametta!(VvB) |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Hallo secreto,
"Weil für mich der Geschmack des Wassers sehr wichtig ist entstand daraus meine Frage." Den Geschmack von Wasser kannst du vernachlässigen, weil Wasser eben weitestgehend geschmacksneutral ist. Wäre es anders, hätte ich einen Wasser- und keinen Weinkeller. Wenn du nicht gerade ein völlig versalzenes Sprüdelchen wie ******* Kaiserbrunnen kaufst, beruhen die geschmacklichen Unterschiede eher auf Einbildung als auf allem anderen. Es gleicht dem Spalten von Hasenhaaren, hier noch große geschmackliche Differenzierungen vornehmen zu wollen. Du glaubst das nicht? Mach doch mal eine Blindprobe mit 10 verschiedenen Wässerchen, und zwar in zwei Flights. Beim ersten Durchgang kannst du dir Verkostungnotizen Susa, du könntest auch St. Willibrord oder St. Goswin statt St. Leonhard trinken, ohne deutlich fühlbare Beeinträchtigungen beim Weingenuß zu erleben. Wetten? Selbst bei unserem verrückten Weinhobby läßt sich nicht aus jeder Mücke so richtig gut ein Elefant machen... Beste Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 04.09.2005 |
"Es gleicht dem Spalten von Hasenhaaren, hier noch große geschmackliche Differenzierungen vornehmen zu wollen. "
Boaahhhh!!! |
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![]() Mitglied seit 19.02.2006 |
Heut isser mal wieder direkt unterwegs, der Marigaux! Net schlecht! Manchmal erinnern mich solche Diskussionen auch an diese Voodoo-Themen wie atmende Gläser oder oxidierungsbescheunigende Zauberstäbe und so ´nem Kram. Aber deswegen sind wir ja hier... andere diskutieren monatelang über Spontis und RZH und Korken und Schrauber und und und....
Jedem Tierchen... Grüße Montsant |
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![]() Mitglied seit 02.03.2007 |
So unerheblich finde ich die Wasserfrage nicht!
Möglicherweise kennt man nicht alle Mineralwässer der Welt auseinander (wäre auch ein sinnloses Unterfangen). Aber unterschiedlichen Geschmack kann ich schon feststellen. Den regionalen Unterschied stelle ich ja auch bei Leitungswasser fest. Wenn ich in den Kalkalpen Wasser trinke, schmeckt es ganz anders als unser Wasser zuhause, das aus Granitboden kommt. Wir haben eine Wasserfilter-Anlage im Haus, das Wasser schmeckt sehr gut. Trotzdem mag ich auch MW mit feiner Kohlensäure (das finde ich auch wichtig für den Geschmack, daß die Kohlensäure fein verteilt ist, so wie bei gutem Champagner) Mineralwasser aus dem Burgenland schmeckt ganz anders als unsere oberösterreichischen MW. Zu deutschem MW kann ich wenig sagen. Mir schmeckt Gerolsteiner und Taunusquelle, aber das sind Zufallstreffer und keine bewußte Auswahl. Besonders gut schmecken manche Mineralwässer in England. Es gibt im Norden sehr weiches Wasser. Diese Wasserqualität läßt sich aber am besten vor Ort im Bier und im Whisky feststellen. Den Import von "exotischen" Wässern finde ich ökologisch wahnsinnig. Bei europäischen Wassern (heißt es jetzt Wasser oder Wässer???) kommt es immer auf die Region an. Wenn Kärntner Mineralwasser aus Südtirol oder Friaul importieren, fällt die Öko-Bilanz dafür besser aus als für burgenländische MWs. Pastinake |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Hallo,
ich war eben schon drauf und dran, einen Thread zum Thema "Welches Baguette zum Wein?" zu eröffnen. Beim Brot gibt es ja bekanntlich riesige Unterschiede in Geschmack und Konsistenz.......und das "Parisienne" von Kamps, das zum restsüßen Riesling immer ganz gut ging, hat zum dem Chateau Soudars, den ich gestern mit meiner Freundin vernichtet habe, irgendwie überhaupt nicht gepaßt.... vielleicht war die Krume in Kombination mit den Gerbstoffen zu locker?.... Beste Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 14.05.2004 |
Ooooch, ich nehm es sehr locker ... da unser Leitungswasser mittelhart ist und ich vom guten Schwarzwaldleitungswasser aus der Studizeit eh etwas verdorben bin, mir außerdem Sprudelwasser einfach besser schmeckt, richte ich mich unideologisch nach dem, a) was mir schmeckt und b) es muß in praktischen Plastikflaschen lieferbar sein, denn die kann ich unbedenklich in den Kofferraum schmeißen, wenns zum Sport geht ... denn da brauch ich es wirklich Und zum Wein trinke ich es auch gern nebenher, denn es macht für die Verarbeitung des Alkohols einen erheblichen Unterschied. Geschmackliche Beeinträchtigungen konnte ich - grober Klotz ich LG Clarissa _______________________________________________________________ No one will ever win the battle of sexes, there's too much fraternization with the enemy ... |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Hallo Pastinake,
"Aber unterschiedlichen Geschmack kann ich schon feststellen. Den regionalen Unterschied stelle ich ja auch bei Leitungswasser fest. Wenn ich in den Kalkalpen Wasser trinke, schmeckt es ganz anders als unser Wasser zuhause, das aus Granitboden kommt. Wir haben eine Wasserfilter-Anlage im Haus, das Wasser schmeckt sehr gut. Trotzdem mag ich auch MW mit feiner Kohlensäure (das finde ich auch wichtig für den Geschmack, daß die Kohlensäure fein verteilt ist, so wie bei gutem Champagner) Mineralwasser aus dem Burgenland schmeckt ganz anders als unsere oberösterreichischen MW." Ja gut, ich relativiere meine obige Aussage von der "Neutralität": gewisse geschmackliche Unterschiede (auf einer ganz anderen Ebene als beim Wein) und natürlich Differenzen in der Menge und Feinperligkeit der Kohlensäure lassen sich nicht von der Hand weisen. Aber wo ist das Problem? Ich kaufe und trinke dann halt das Wasser, das mir schmeckt. Zum Wein, zum Kaffee, an Weihnachten, Ostern und auch über Pfingsten. Und bei Weinproben, die anderswo stattfinden, trinke ich das Wasser, das es dort gibt. Oder kennt ihr jemanden, der bei Verkostungsveranstaltungen oder Messen sein eigenes St. Bonifatius mitschleppt, weil er sonst nicht gescheit probieren kann? Ich sehe sie schon alle mit ihren Wasserkanistern über die ProWein ziehen.... Beste Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
P.S.: Wir haben es in diesem Thread tatsächlich geschafft, mit 36 Beiträgen immer einigermaßen nahe am Ausgangsthema zu bleiben. Das dürfte ein neuer Forumsrekord sein! Tätärä!
Beste Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 02.03.2007 |
*Wo ist das Problem?*
Ich hab kein Problem Ich widerspreche einfach deiner obigen These: *Den Geschmack von Wasser kannst du vernachlässigen, weil Wasser eben weitestgehend geschmacksneutral ist....... Es gleicht dem Spalten von Hasenhaaren, hier noch große geschmackliche Differenzierungen vornehmen zu wollen.* Zum Wein genügt mir ein gutes Wasser, oft Leitungswasser. Aber ich will ein gutes. Und ich gebe doch nicht beim Wassertrinken meine vom Wein und Essen so fein trainierten Geschmacksnerven ab! Pastinake |
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![]() Mitglied seit 04.09.2005 |
ich glaub' ich muss vor lauter Lachen unkontrolliert Wasser lassen......
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
was sagt ihr dann dazu, dass Riedel bestimmte Gläser für Wasser anbietet, denn da soll man dann ja erhebliche Geschmacksunterschiede feststellen können? Gruß grappola |
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![]() Mitglied seit 19.02.2006 |
... dazu den W-Pen, der nimmt die ungewollten Reizstoffe aus dem Wasser...
M. |
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![]() Mitglied seit 02.03.2007 |
Ich halte schon die Unterscheidung zwischen Shiraz- und Barolo-Glas für unnötig, aber geschäftstüchtig sind die Riedels, das muß man ihnen lassen!
Pastinake |
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![]() Mitglied seit 29.11.2006 |
Ich trinke erst Wasser, wenn die Flaschen mit ordentlichen Naturkorken verschlossen werden! Unter den Schraubverschlüssen reift das Wasser doch gar nicht, und wenn es dann noch reduktiv ausgebaut wurde...
Viele Grüße Markus |
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![]() Mitglied seit 24.01.2006 |
@franko
"Ob das öko-mäßig so einen großen Unterschied macht? Wein hole ich mir doch auch von dort, wo er mir am besten schmeckt, warum dann nicht auch das Wasser?" Wie Mari völlig richtig schreibt, sind die Unterschiede beim Wasser sehr gering. Deshalb ist es eben nicht nötig, das Zeugs hunderte Kilometer transportieren zu lassen. Bei hochwertigem Wein ist das anders, da schmecken bestimmte Sachen von weit weg eben ganz eigen, das rechtfertigt den Transport. Jeden-Tags-Wein aus Australien ist aber ebensolcher ökologischer Frevel wie Wasser aus Papua-Neuguinea oder Nordhawaii. @Mari "du könntest auch St. Willibrord oder St. Goswin statt St. Leonhard" Heißt das, Hauptsache katholisch? Beste Grüße, K. |
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![]() Mitglied seit 22.07.2004 |
Marwe,
für den Zweck hat ne pfiffige Firma jetzt so eine Art Chip erfunden, dan man ins Wasser hält. Pro Sekunde Wasserkontakt reift das Zeug um drei Jahre. Gruß, Stephan |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Kavalierspitz, kaufst du etwa norddeutsches oder gar thüringisch-sächsisches Ketzerwasser??
Zu dieskutieren wäre jetzt noch, ob Plaste- oder Glasflasche (bei Wein+ war das vor Jahren schon mal ein größeres Thema), und natürlich muß über die Flaschenform geredet werden! Bei katholischem Wasser aus Deutschland finde ich einzig die klassische Mineralbrunnenflasche aus weißem Glas (die mit der Taille und den Nöppeln darüber) akzeptabel. Alles andere kommt mir nicht ins Haus! Beste Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
*stöhn* und ich wollte grad sagen, "Thank god, it's not Friday" ...
Darauf ein Glas französischesvulkansteingefiltertes natürliches Mineralwasser Tin _____________________________________________________________ Siehst du eine Taube trudeln / Lass sie leben. Komm! Iss Nudeln! |
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![]() Mitglied seit 14.05.2004 |
so ... und ich bin ausschließlich für biologisch angebautes Wasser! *aufstampf*
LG Clarissa _______________________________________________________________ No one will ever win the battle of sexes, there's too much fraternization with the enemy ... |
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![]() Mitglied seit 19.02.2006 |
Dynamisch nach Mondphasen gepflegt und geerntet, oder was
Dann lieber Cola-Rot. Mit La Tache, von mir aus... |
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![]() Mitglied seit 19.02.2006 |
@Tin,
das kriegen wir morgen nicht mehr getoppt. Freitag hin oder her Grüße Montsant |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
hat denn nu schon jemand ???
meine Frage ist ganz bestimmt nicht sozialneid-konditioniert - es ist pure Neugier - schmecken die deutlich anders ? wer kann überhaupt von sich behaupten, im Blindtest, verschiedene Wässer unterscheiden zu können ??? Kölner Leistungswasser vs. Evian - wohl eher kein Problem aber : Volvic vs Evian - Geroldsteiner vs Bad Rippoldsauer - wer hat so feine Geschmackspapillen ??? |
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![]() Mitglied seit 22.07.2004 |
@grisou,
Volvic vs Evian, das schaff ich. Volvic ist neutraler, etwas mineralischer, Evian ist etwas süßlicher. Ich *persönlich* finde Volvic zum Wein am besten und bin nicht der Meinung, dass das Wasser zum Wein schnurzpiep ist. Aber wahrscheinlich macht mich das wieder komplett elitär und versnobt... So, aber nun bitte wieder zum ernsten Teil des freds! Gruß, Stephan |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
Neee! Vittel ist völlig geschmacksfrei, meinethalben auch -neutral, Volvic ist süßlich ...
Gruß Tin _____________________________________________________________ Siehst du eine Taube trudeln / Lass sie leben. Komm! Iss Nudeln! |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
"Volvic ist neutraler, etwas mineralischer, Evian ist etwas süßlicher"
Ja, bei Evian lassen sie das Wasser bekanntlich nicht ganz durchgären. Gestopptes Zeug halt! .".....und bin nicht der Meinung, dass das Wasser zum Wein schnurzpiep ist." Nee, Stephan, es ist wirklich eine ganz wichtige Frage! Man siehts ja an der großen Resonanz im Thread. Beste Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
btw: Bei uns in der Kantine (!!!) gibt es dieses norwegische Edelwasser in den zugegebenermaßen collen Designerflaschen für knapp 5 Euro (!!!!!!), bis jetzt hat noch keiner das Zeug gekauft, sagt die Kassiererin ...
Mir wäre's ja lieber gewesen, sie würden sich mal um die Qualität der Gemüsebeilagen kümmern, ich kann keinen Kohlrabi mehr sehen ... oder Brokkoli ... oder Mischgemüse ... oder knoblauchverpestete grüne Bohnen ... Tin _____________________________________________________________ Siehst du eine Taube trudeln / Lass sie leben. Komm! Iss Nudeln! |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
und wer hat denn nun schon Fidschi ???
ich erkenne Volvic ja in erster Linie an der Flasche...meine aber, eine etwas mineralischere Note zu erspüren... |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Was ist eigentlich, wenn ich diesen Pen im Wasserglas vergesse, hab ich dann Brackwasser
________________________________________________________________________ Früher war mehr Lametta!(VvB) |
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![]() Mitglied seit 22.07.2004 |
Na zumindest bildet es irgendwann Depot. Wenn es denn nicht totgefiltert wurde...
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![]() Mitglied seit 11.10.2006 |
@Ich habe von einem Onkel mal eine 3Litermagnum Gerolsteiner abgekupfert.Wenn ich das gewußt hätte,daß ich die Reifezeit hätte beurteilen können....Ich habe sie schön verpackt und zu einem Geburtstag verschenkt:Aber suff nit alles ufs mol.
Das gelächter war groß als statt Schampus oder Vino eine Doppelmagnum Sprudel rauskam. Am Wochenende sind wir zu einer Blindmagnumprobe eingeladen,ich muß fragen,ob es mit Wasser ist LG Gerwolf |
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![]() Mitglied seit 19.09.2007 |
nicht *Brack* sondern *B(a)rique*
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Cantate, genial, das ist die Marktlücke! Leute, die japanisches Mineralwasser für 10 Euro kaufen, kaufen sicherlich auch Wasser aus dem Barrique für 15! Ich mach ne neue Firma auf!
"und wer hat denn nun schon Fidschi ??? Ich nicht, Grisou, und ich werds auch nie haben, selbst nicht, wenn Marius del Monaco einem Wasser von den Fidschis 101 Punkte zugesteht. Normalerweise, wenn ich mal gerade nicht zu faul zu Schleppen bin, kaufe ich Granus. Das kommt aus dem katholischen Aachen (eh eine Wasserstadt dem Namen nach), hat den kürzesten Transportweg hinter sich und schmeckt angenehm durchgegoren. Beste Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 19.02.2006 |
Jau,
Barrique-Wasser aber bitte NICHT zu restsüßen Möselchen! Sonst schmeckt man von dem Weinchen am End gar nix mehr. Gell Marigaux? Und: Klar schmecken Wässer unterschiedlich. Aber ein Gesch*** ääh, eine Wissenschaft braucht man IMHO nicht draus machen. Wenn´s zu salzig ist, zu CO²-hart, zu kalkig... zu holzig, dann schmeckts halt net. Volvic find ich natürlich auch viieel zu süß Grüße Montsant |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Neulich bei Käfer gab es 0,5 Mineralwasser ohne bubbles in einer wunderschönen blauen Flasche und was soll ich sagen, das erste was mir auffiel war, dass sich das Wasser unheimlich weich auf der Zunge anfühlte. Schmeckte toll, kostete auch toll.
Nannte sich ea . Gruß grappola |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Das ist ja weder linksdrehend noch levitiert -------- das trink ich nicht
________________________________________________________________________ Früher war mehr Lametta!(VvB) |
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![]() Mitglied seit 19.02.2006 |
Zitat: >>Wasser besitzt vermutlich tatsächlich so etwas wie ein Gedächtnis. Es „speichert“ Merkmale wie die von Schadstoffen, Materialien und Druckverhältnissen in seiner Struktur oder in Schwingungen ab<<
Genau. Kauft ihr nur alle dieses Wasser! So einen ****, nein, schlimmer ******* hab ich ja noch nie gehört. |
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![]() Mitglied seit 02.03.2007 |
Kennt Ihr in D eigentlich "Granderwasser", oder seid ihr nicht so abergläubisch wie die Österreicher? Das hat so ein bauernschlauer Tiroler erfunden und macht damit beste Geschäfte. Es gibt Leute, die lassen sich um viel Geld seine "Anlage" im Haus einbauen. Letzlich ist es aber nur irgendein Stein, der das Wasser "energetisiert". Von der Kuh bis zum Menschen sind plötzlich alle ganz gesund und munter ......
Pastinake |
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![]() Mitglied seit 02.03.2007 |
Übrigens, jetzt mittags (ausnahmsweise
Vöslauer Mineralwasser prickelnd Leitungswasser und last but not least: Barolo "Sori Ginestra" 1996 von Conterno-Fantino Das Wasser war OK, in ERinnerung bleibt der Barolo - duftete nach Veilchen, frisch gemahlenem Mohn und Lakritze , aachh.... Pastinake |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
Pastinake - es soll Leute geben, die das ihren Pferden zu trinken geben...
wenn du Infos zu energisiertem Wasser suchst |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
Hauptsache, die bleiben auch da sitzen
*duck Tin die es total bedauerlich und unfair findet, dass hier fast nur Laien mit ihren unmaßgeblichen Äußerungen, die sich auch noch unverschämterweise auf Wein beziehen, zu Wort kommen ... _____________________________________________________________ Siehst du eine Taube trudeln / Lass sie leben. Komm! Iss Nudeln! |
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![]() Mitglied seit 02.03.2007 |
Danke grisou,
ich lebe ganz gut ohne Lifestyle Pastinake |
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![]() Mitglied seit 04.09.2005 |
"Hauptsache, die bleiben auch da sitzen "
Ich fürchte das tun sie nicht. Bei diesen Experten fallen mir immer zwei Dinge auf: 1.) Sie geben gerne Expertenrat ungefragt. 2.) Niemand, außer ihnen selber käme auf die Idee sie als Experten zu bezeichnen. Wie wir hier allerdings eine Steigerung zum Freitag hinbekommen wollen, ist mir schleierhaft! |
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![]() Mitglied seit 02.03.2007 |
Ihr trinkt ja alle nix, da kann es ja nichts mit Freitagsstimmung werden!
Pastinake |
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![]() Mitglied seit 22.07.2004 |
Noch Zitat: "Stattdessen wird es - wie bei hochwertigen Lebensmitteln üblich - schonend pasteurisiert."
Ah-ja... Aber das mit morgen wird höchstkompliziert, das ist wohl wahr. Gruß, Stephan, sich jetzt zum Aktenstudium auf seine kugelgelagerte Couch zurückziehend - Ihr wisst schon, die Schwingungen und so |
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![]() Mitglied seit 30.05.2005 |
"ich lebe ganz gut ohne Lifestyle
Pastinake" Genau - Freestyle ist auch viel besser Beste Grüße Lars |
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![]() Mitglied seit 28.09.2007 |
Hola,
@ marigaux, dann mocht ich mit dir eine Weinprobe unter gleichen Bedingungen machen. Mal schauen wie da das Erbebnis aussieht. Mir geht es nicht darum, einfach ein xbeliebiges Wasser zu trinken. Genauso wie ihr der Meinung seid, euch bei Weinen gut bis sehr gut auszukennen und die Unterschiede herauszuschmecken, bin ich der Meinung dieses sollte auch bei Mineralwasser so sein. Weshalb muß ich den Namen der Kuh kennen die meine Navets gedüngt hat, aber beim Wasser, das wir in großen Mengen trinken im Laufe des Lebens, soll mir alles egal sein. Wer den Unterschied verschiedener Mineralwasser nicht feststelllen kann, hat der dann eine Nase für Wein. Ich glaub ich hab ein Wespennest gefunden. Nicht polemisch wie einige, keine Polarisierung, einfach Neugierde für eine Flüssigkeit die uns alle angeht. Vielleicht gibt es auch Berichte von diesen teuren Wässerchen. Das Geld lege ich allerdings liebe in Wein an. Danke für die vielen manchmal hilfreichen Beiträge. Lg secreto |
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![]() Mitglied seit 28.09.2007 |
Hola
nein ich verbessere die Rechtschreibfehler nicht. LG secreto |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Hallo secreto,
"@ marigaux, dann mocht ich mit dir eine Weinprobe unter gleichen Bedingungen machen. Mal schauen wie da das Erbebnis aussieht." Solche Weinproben machen wir im kleinen Zirkel (4 Weinfreunde) quartalsweise. Das Wiedererkennen der Weine im zweiten Flight ist oft alles andere als einfach. Aber trotzdem habe ich es schon das eine oder andere Mal auf 100% gebracht "Wer den Unterschied verschiedener Mineralwasser nicht feststelllen kann, hat der dann eine Nase für Wein." Na gut, dann habe ich halt keine Nase für Wein. Ich trinke aber trotzdem weiterhin gerne welchen.... "Ich glaub ich hab ein Wespennest gefunden." Wenn dem so wäre, meinen Glückwunsch - gefundene Wespennester darf man behalten! Aber ich glaube nicht, daß du wirklich ein Wespennest gefunden hast. Die Frage "Welches Wasser zum Wein" ist nur für die meisten hier eher achtundzwanzigrangig. Das ist alles. "Mir geht es nicht darum, einfach ein xbeliebiges Wasser zu trinken. Genauso wie ihr der Meinung seid, euch bei Weinen gut bis sehr gut auszukennen und die Unterschiede herauszuschmecken, bin ich der Meinung dieses sollte auch bei Mineralwasser so sein." Dieser Meinung darfst du auch gerne sein. Suche dir ein Mineralwasser, das dir besonders gut schmeckt und bekommt, trinke es und werde als Mineralwasserkenner glücklich. Nur sehe ich nicht, was die Suche nach dem hervorragenden Wasser mit Wein zu tun hat...... Wie gesagt, können wir hier auch noch über das beste Brot zum Wein diskutieren. Oder über das beste Bier nach dem Wein. Bier nach Wein - das schmeckt fein! BLG Marigaux |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ich hab den Eindruck, hier gehen zwei Themen ein wenig durcheinander. An Mineralwasser zum Wein muss man keinen anderen Anspruch stellen als den, dass es den Wein nicht stört, also weitest gehend neutral ist und weder zu sauer, zu salzig oder zu schwefelig ........ Für mich darf es dann auch nur einen leichten Blubber haben.
Andererseits kann man natürlich genauso verschiedene Wasser probieren, wie man verschiedene Weine probiert, vom grönländischen Gletscherwasser bis zum steirischen Felsquellwasser, auch das kann ein wundererbarer Genuß sein und auch das kann man genauso begeistert betreiben wie die Weinliebhaberei. ________________________________________________________________________ Früher war mehr Lametta!(VvB) |
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![]() Mitglied seit 28.09.2007 |
Hola,
Danke Susa, eine Moderatorin die dieses Wort ernst nimmt. Ich wollte einfach etwas mehr erfahren als Apollinaris, San Pelegrino oder Badoit. @ marigaux, es ging nicht darum deine Kenntnisse, die du unzweifelhaft hast in Frage zu stellen. Mein Ansatz war nur, geübte Zungen können doch Unterschiede feststellen egal ob es in fester oder flüssiger Form daherkommt. LG secreto |
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![]() Mitglied seit 19.02.2006 |
>>Ihr trinkt ja alle nix, da kann es ja nichts mit Freitagsstimmung werden!
Pastinake<< Haaltemol! Wer sagt denn sowas! Gerade haben wir schonmal den passenden Freitags-Sekt vorverkostet, nämlich einen Wachenheimer Riesling brut. Flaschengärung. Sehr schön und sehr gut passend zum Freitag. Besser übrigens als die halbtrockene Fräschennett-Mädchen-Cava (sorry für die politische Unkorrektheit), die seit Monaten (!) auf einen Einsatz wartet und aus Gründen der Kühlschrank-Hygiene gestern Abend geopfert und fachmännisch heldenhaft(nasezuundabdafür) entsorgt wurde *schüttel*. Von wegen "ihr trinkt ja alle nix"!!! Pah. Und - ätsch! - heute Abend geht´s zur Weinverkostung. Thema: Festtagsweine. Ich frag auch mal nach den harmonisierenden Wässern. Grüße Montsant (Stelle gerade fest, dass das Büro-Mineralwasser, ein Medium aus ´nem "Privatbrunnen", reich an Magnesium, nicht wirklich zum Sekt passt. Wirkt ein wenig hart, trocken. Ernsthaft, jetzt. Liegt wahrscheinlich an den falschen Schwingungen. Wieder weniger ernsthaft |
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![]() Mitglied seit 22.07.2004 |
"Nur sehe ich nicht, was die Suche nach dem hervorragenden Wasser mit Wein zu tun hat"
Das magst Du nicht einsehen, Marigaux, aber ich finde es eine diskussionswürdige Frage. Oder isst Du nen Cheesemac zum Müllen? Warum also so kampfeswütig? Gruß, Stephan |
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Hallo Stephan,
uff, ich dachte schon, hier wäre jetzt Frieden eingekehrt....aber als höflicher Mensch Kampfeswütig ist sicherlich der falsche Ausdruck - aber ich beobachte gerade im Zusammenhang mit Wein immer wieder, daß die Leute völlig ephemeren (autsch! Sorry, aber ich halte die Frage "welches Wasser zum Wein" nach wie vor für albern. Wenn susa schreibt "An Mineralwasser zum Wein muss man keinen anderen Anspruch stellen als den, dass es den Wein nicht stört, also weitest gehend neutral ist und weder zu sauer, zu salzig oder zu schwefelig .......", dann stellt sich mir die Frage, ob unter den unzähligen verschiedenen Wässerchen, die ich bislang auf Messen, Verkostungen und privaten Gelagen zum Wein getrunken habe, jemals eines dabei war, das so sauer, salzig oder schweflig war, daß es den Weingenuß auch nur im Mindesten getrübt hat. Die Antwort lautet für mich ganz klar "Nein". "Oder isst Du nen Cheesemac zum Müllen?" Nein, das tue ich nicht. Nur: Ein Cheesemac hat deutlich mehr Eigengeschmack als jedes mir bekannte Wasser - die heiße Schwefelbrühe aus dem Aachener Elisenbrunnen vielleicht ausgenommen, aber ich habe noch nie jemanden getroffen, der auf die Idee gekommen wäre, eine solche Flüssigkeit zum Wein oder zum Essen zu servieren. Wasser ist - feine geschmackliche Unterschiede hin oder her - etwas sensorisch vergleichsweise sehr Neutrales (ebenso wie Weißbrot, oder hattest du schon mal eines, was deine Weinverkostungs- und Genußfähigigkeit deutlich getrübt hat?). Der Cheesemac würde mich bei Genuß des Müllens (vermutlich) stören, jedes oder so gut wie jedes Wasser aus der käuflich erworbenen Flasche hingegen nicht. Eine Riesenphilosophie kann man natürlich aus jedem Stäubchen machen. Aus der Gläsergröße, dem richtigen Korkenzieher Beste Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 28.09.2007 |
Hola,
@ Marigaux, bin relativ neu im Forum. Doch mir kommt es so vor als ob einer der Platzhirsche, nicht negativ gemeint, mit den Hufen scharrt. Was hängst du dich in ein Thema rein, das für dich 28 rangig ist und gibst Zeit, Kraft und Konzentrationsfähigkeit her? Chefpastinake hat doch deutlich gepostet um was es geht. 10.18 LG secreto |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Eigentlich hätte ich Dich ja zu den alkoholfreien Getränken verschieben müssen - so der guten Ordnung halber
________________________________________________________________________ Früher war mehr Lametta!(VvB) |
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![]() Mitglied seit 28.09.2007 |
Hola
@ Susa, danke. War nur der Meinung, daß ich dort keine Weinfexe finde, die mir Auskunft geben können, wie das Mineralwasser den Weingenuß heben oder unterstützen kann. Hier ist doch mehr Substanz da als auf Werbeseiten, wenn ich ins web gehe. Finde es sehr interessant wie eine klare, in manchen Mündern fast geschmacklose Flüßigkeit, diese Forum in Bewegung hält. Was mir besonders gut gefällt, ist die Tatsache, daß es in fast jedem Posting ums Thema geht. LG secreto |
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![]() Mitglied seit 11.10.2006 |
@Susa,das wäre jetzt eine Spätverschiebung trocken
@Marigaux Bier auf Wein-das laß sein. LG Gerwolf |
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![]() Mitglied seit 24.01.2006 |
Das randomsche iTunes ist gerade der Meinung, ich solle jetzt "Autobahn" in der Version der Balanescu Quartets hören. Ich gehorche und frage mich, ob ich danach noch das kraftwerksche Original genießen soll. Mein Schlafdefizit lässt das nicht zu (Wecker auch morgen um 4 Uhr 15), aber allein die Frage ist deutlich aufregender als die nach Wasser. Mittelsaarländisches aus dem Hahn muss auch heute zum Zähneputzen reichen.
Gruß, K. |
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![]() Mitglied seit 31.10.2003 |
Hallo,
ich habe es mir auch oft als Gag geleistet, ein absolut exotisches Tafelwasser zu reichen. Der Gipfel war ein Wasser, dass bei Vollmond abgefüllt worden war. Eine Damé hat mich gebeten, die Flasche mitnehmen zu dürfen. Sie durfte. Viele unverwässerte Grüße vom Hammerhai |
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![]() Mitglied seit 24.01.2006 |
Toll, Vollmondwasser hats voll drauf, macht sogar aus einer Dame eine Damé. Ist ja der Hammer.
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![]() Mitglied seit 12.03.2005 |
Hallo secreto,
eines möchte ich ganz bestimmt nicht: Usern, die hier noch nicht so lange dabei sind, die Hackordnung aufzeigen. Sollte ich diesen Eindruck erweckt haben, entschuldige ich mich! Wenn ich gerade richtig Zeit habe, brennen die Gäule schon mal gerne mit mir durch, und die Lust am Formulieren vergrößert dann für mich das Thema deutlich über seine eigentliche Bedeutung hinaus. So, und jetzt brühe ich mir einen Kaffee mit schnödem Leitungswasser auf..... Beste Grüße Marigaux |
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![]() Mitglied seit 11.10.2006 |
Aber Marigaux,hüt isch Frittig (Freitag,der 13.+1.)
schnell weg Gerwolf |
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![]() Mitglied seit 19.02.2006 |
Morgäään!
Genau, Gerwolf, heut is Freitag. Aber auch an einem Freitag müssen bestimmte Menschen erstmal einen Grundpegel Koffein aufbauen, um gewitzt über´s Wasser zu disputieren. Aus genau diesem Grund gehe ich mir mal noch ´ne Tasse holen. Gebraut übrigens von der Maschine, die gefüttert wird mit totgefiltertem Wasser, mit einem Filter der Marke *piep*, sozusagen dem Porsche unter den Filtern, nicht mit dem einfachen Birgit-Filter Wobei man beim Kaffee eigentlich gerne kalkiges Wasser nehmen darf, das löst die Aromen besser. Hilfsweise kann man auch ´ne Prise Salz auf´s Pulver geben... aber das ist sowas von off-topic... ...ich bin dann erstmal weg Montsant |
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![]() Mitglied seit 05.12.2007 |
Hei,
wenn ich mir so ansehe, daß manches Wasser teurer ist, als der Wein, den man im Glas daneben hat, denke ich mir, daß die Mineralwasserindustrie mit ihren Werbestrategien doch sehr erfolgreich war. Ist es nicht sinnvoller das Geld in einen guten Wein zu investieren? Nach einer schönen Einladung zum Essen, habe ich auch noch niemanden über das gute Wasser schwärmen hören, sondern eher über das Essen selbst und die Weine, die dazugereicht wurden. Wenn ich Wasser trinke, tendiere ich immer mehr zum Leitungswasser. Ich habe selten das Pech, daß es so schlecht schmeckt, daß ich auf Mineralwasser umsteigen muß. Außerdem wird das normale Trinkwasser besser und öfter kontrolliert, als jedes Mineralwasser. Gruß Sabine |
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![]() Mitglied seit 14.05.2004 |
Das ist wohl richtig, aber die Kontrollen setzen auch bloß um, was als gesetzliche Grenzen definiert wird.
Kürzlich las ich, daß in manchen Bundesländern ein noch recht erheblicher Prozentsatz der Häuser mit Bleirohren ausgestattet ist, nur in BW gab es schon im 19. Jahrhundert ein Verbot der Bleirohre, weswegen es dort flächendeckend heute keine mehr gibt. Das sieht in den anderen Bundesländern aber ganz anders aus. Der Prozentsatz liegt in den östlichen Bundesländern ein wenig höher als im Westen, wundert einen nicht ... Und, Sabine, da darfst du annehmen, daß der Grenzwert der Belastung durch Blei, den die Trinkwasserprüfer (was in der Regel die zertifizierten Stadtwerke oder Prüfstellen sind), kontrollieren sollen, schön an die Gegebenheiten angepaßt wird ... Wirklich niedrige Soll-Bleiwerte fürs Trinkwasser wird es dann geben, wenn es keine Bleirohre mehr gibt ... LG Clarissa _______________________________________________________________ No one will ever win the battle of sexes, there's too much fraternization with the enemy ... |
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![]() Mitglied seit 22.06.2006 |
Hallo,
ich habe mich jetzt grinsend durch den Thread gelesen (na gut, am Ende wohl mehr überflogen...) und da es sonst keiner macht... ich oute mich! Das Fiji aus dem vulkanischen Hochland der Insel Viti Levu auf den Fidschi Inseln stammt habe ich allerdings eben gegoogelt - geschmeckt habe ich es nicht. War nicht unlecker (eher das Gegenteil LG, Sanamone (die nach jedem Umzug einen Querschnitt der regionalen Wässer kauft und kostet... und dann entscheidet, welches sie in Zukunft genießt... Es gibt schon Unterschiede... Aber ehrlich, wenn ich unterwegs bin, trinke ich alles! Bei Wein bin ich da wählerischer... |
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![]() Mitglied seit 12.12.2007 |
hallo noch einmal,
ich verfolge diese diskussion jetzt schon länger und finde hier ist kein vorrankommen zu erkennen. meiner meinung nach ist der geschmack des wasser weniger relevant, da wir für den geschmack ja den wein trinken. wie schon in meinem ersten beitrag erwähnt kommt es vielmehr auf die wirkung des wassers auf den wein an, also hier mal ein kleiner leitfaden: Stark mineralisiertes Wasser kann im Wein die Gerbstoffe oder Säure betonen, gleichzeitig wird es die Süße etwas mildern. Stark säurebetontes Mineralwasser (viel Kohlensäure) betont ebenfalls die Gerbstoffe und mildert die Süße. Säure kann – je nach Gehalt im Wein – gemildert oder verstärkt werden. Stark basisches Wasser wird Gerbstoffe und Säure in der Regel mildern. Die Süße kann balanciert werden. Vorsicht: Der Wein kann hier schnell an Charakter verlieren und dumpf und flach wirken. hoffe ich konnte damit etwas weiterhelfen lg runzel |
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![]() Mitglied seit 28.09.2007 |
Hola runzel,
danke runzel. So in etwa habe ich mir das vorgestellt. Woran erkenne ich auf dem Etikett, daß ein Wasser in die basische Richtung geht. Welche Elemente sind dafür prädestiniert? LG secreto |
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![]() Mitglied seit 12.12.2007 |
am gehalt an hydrogencarbonat, steht bei den inhaltsstoffen
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![]() Mitglied seit 19.09.2007 |
ich hätt es nicht geglaubt, aber ist mir gestern passiert: einen Schluck Wein (Riesling, Mosel, Kabinett trocken) hat mir sehr gut geschmeckt. Einen Schluck Wasser dazwischen (Appolinaris ohne Kohlensäure), denselben Wein hinterher und schmeckt nicht! ein Stückchen Brot und wieder denselben Wein - schmeckt wieder!
*kopfschüttelnd* Cantate |
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![]() Mitglied seit 11.10.2006 |
Ich mach die 100 voll
Appolinaris war mir schon immer zu natriumhaltig.Für Gerwolfnahrung nicht geeignet. Lg Gerwolf |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
Drei ... zwei ...
Tin _____________________________________________________________ "La prueba del pudín consiste en comer." (Miguel Cervantes) |
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![]() Mitglied seit 06.06.2002 |
... und schon isse weg ...
Gruß Tin _____________________________________________________________ "La prueba del pudín consiste en comer." (Miguel Cervantes) |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
.... und das ganz ohne Küchenrolle
________________________________________________________________________ Music can't change the world! (Bob Geldof) |
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![]() Mitglied seit 28.09.2007 |
Hola,
fehlt da was oder muß ich noch ein Mineralwasser nachbestellen? Sind das Urlaubsspässle, die ich nicht verstehen muß? LG secreto |
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![]() Mitglied seit 24.08.2004 |
Insiderwitze, die nicht jeder verstehen kann sind hier sehr beliebt, mach Dir nichts draus secreto
das musste an einem Freitag, der zudem noch ein Brückentag ist, mal gesagt werden. lg Mathias |
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![]() Mitglied seit 24.01.2006 |
Wenn jeder sie verstünde, wären's ja auch keine Insiderwitze.
Brückentag? Stimmt, ich bin der einzige Depp in der Familie, der heute arbeitet. Grüße, K. |
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![]() Mitglied seit 24.08.2004 |
stimmt Kavalierspitz....mein Nebensatz war als erklärender Nebensatz gedacht, hätte auch schreiben können: Insiderwitze, die nebenbei gesagt nicht jeder verstehen kann.........................
achja gibt es tatsächlich noch mehr Deppen in Deiner Familie lg Mathias |
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![]() Mitglied seit 28.09.2007 |
Hola,
weiß ja , daß susa ihre Weinbestände auf Vordermann bringt. Nur weiß ich nicht , weshalb man dazu einen alten thread heraufholte. LG secreto |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Heidenei, da wollte einer Werbung machen ........... das war's auch schon.
________________________________________________________________________ Music can't change the world! (Bob Geldof) |
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Henglein
Rama Cremefine





































