welchen Rotwein auch mal kalt genießen?
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![]() Mitglied seit 09.02.2007 |
jetzt bei der Wärme ist mir ein feiner Rotwein doch zu stark. Ich trinke aber gerne auf meiner Terasse abends ein Gläschen Wein und lieber Rotwein. Welche feine Tröpfchen man aus dem Kühlschrank trinken? Von meinem Bauchgefühl her tippe ich auf milde und junge Weine aber weiß nicht so recht. Grüße Tamara |
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![]() Mitglied seit 07.02.2005 |
Hallo Tamara,
ich bin nicht der große Weinkenner, weiß aber nur, dass man Lambrusco und Sangria kalt trinkt. Aber ob das etwas ist...., ein Weinkenner bevorzugt sicher was anderes.... Einen schönen Abend wünscht dir Rose1 |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Tamara!
Wir trinken \"unseren\" Pinor Noir aus dem Elsass gerne mal aus dem Kühlschrank. Natürlich nicht eiskalt Liebe Grüße suusi |
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![]() Mitglied seit 26.10.2006 |
Hi Tamara,
das ist jetzt KEIN Scherz oder Kalauer: versuch\'s mal mit Kalterer See. Leicht, lecker und bei ca. 10°C auch erfrischend! BG Hinnerk |
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![]() Mitglied seit 26.05.2006 |
Hallo,
ich weiß zwar nicht, ob Dir das ansatzweise was hilft, und ein echter Rotwein ist es natürlich nicht, aber im Sommer trinken mein Freund und ich mit Leidenschaft gut gekühlten Kirschwein. Ansonsten: Auch mein Bauchgefühl spricht eher für junge, milde Weine... einen schweren, dunklen Rioja oder Dornfelder stelle ich mir jedenfalls ziemlich komisch vor... Viel Vergnügen beim Weintrinken und viele Grüße, Laith |
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![]() Mitglied seit 20.06.2005 |
Hallo Tamara,
Schande über mich, aber bei mir stehen die Rotweine immer im Kühlschrank. Momentan liebe ich St. Laurent, Merlot und Schwarzriesling- je nach Laune- und natürlich direkt vom Winzer. Zimmerwarm finde ich sie persönlich furchtbar. Ich gieße mir ein Glas ein und ich finde, daß es bereits einige Minuten später die richtige Trinktemperatur erreicht hat. Schließlich kippe ich ihn nicht wie ein Glas Wasser runter Also: erst den Wein ins Glas und dann das Brot schmieren und den Tich decken. Ich finde, jeder sollte die Weine nach seinem persönlichen Gusto trinken. Viel schlimmer finde ich Menschen, die die besten Weinbrände etc. nur mit Cola trinken, statt das feine Aroma zu genießen. Ich wünsche Dir noch einen schönen Abend Liebe Grüße kyras Glück ist Liebe, nichts anderes, nur wer lieben kann, ist glücklich. Hermann Hesse |
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![]() Mitglied seit 11.06.2003 |
Wenn ich ausnahmsweise mal abschweifen darf? Im jugendlichen Alter des Herrn Olafsson erschien der slow food Weinführer und hochgelobt wurde ein Cote du Py - und nach ein paar heißen staubigen Landstraßen landeten wir auch dort, auf dem Weingut: der gelobte Jahrgang war zwar aus, aber den aktuellen Jahrgang präsentierte man uns gerne und holte ne Flasche aus dem Kühlschrank, gastfreundlich und ganz selbstverständlich. Beim jungen Olafsson führte dies zu einem leichten Zweifel an slow food Weinführern ... O. |
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![]() Mitglied seit 25.03.2006 |
Zum Côte du Py: Wahrscheinlich hat der mit der \"Cuvée du Py\" (Château de Pizay), dem aktuellen, Stern-Wein - es ist ein Morgon - nicht viel zu tun.
Den habe ich jedenfalls, in der Kühlschranktür gekühlt und (im Glas nachgemessen), bei anfangs 13 Grad getrunken (mehr gibt mein Kühlschrank nicht her, es sei denn, ich leg den Wein ins 0-Grad-Fach (Ich messe nicht täglich die Temperatur der Weine, die ich trinke, aber da Allegro hier gepostet hat, dass sie in der Kühlschranktür 5 Grad misst, hab ich Zweifel bekommen an meinem Kühlschrank und mal nachgemessen.) Es kommt doch also sicher auch auf den Kühlschrank, Rotwein-Typ und die Jahreszeit an, ob es passt, den Wein aus dem Kühlschrank zu servieren?! Einen Wein aus Gamay, besonders vom Beaujolais-Typ, möchte ich nicht unbedingt zu den \"üblichen\" Rotwein-Temperaturen trinken, genausowenig wie einen Trollinger oder Portugieser - wenn ich sie denn überhaupt trinke! Viele Grüße von frankophil |
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![]() Mitglied seit 01.10.2003 |
Ich meine, dasss kein Rotwein waermer als 17 bnis 18 Grad geetrunken werden soll, und im Sommer trinke ich ihn auch so um die 11 Grad gern
Mimaki |
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![]() Mitglied seit 11.06.2003 |
frankophil, der Cote du Py ist eine Lage in Morgon ... und ganz recht: 15 Grad sind für den angemessen! Einzigstes Stirnrunzeln: so ein Kühlschrank bringt nicht mehr als 13 Grad ??? Da werd ich heut mal Kühlschränke messen Grüße Ole |
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![]() Mitglied seit 25.03.2006 |
Hallo Ole,
dann ist es also doch ein Morgon, wie der Stern-Wein auch! Dann hatte aber der Winzer gar nicht Unrecht damit, ihn aus dem Kühlschrank zu holen?! Genau das hab ich auch getan und der Wein war genau richtig. Witzig, wie jetzt alle ihre Kühlschränke nachmessen- nachdem wir jetzt schon 2 Threads zum Temperatur-Thema haben! Ich habe 2 Kühlschränke, in beiden bringt die Türe (!) nicht mehr als 12 Grad (wahrscheinlich wegen chronischer Überladung...). Nach dem Ausgießen ins Glas hatte der Wein ruckzuck 13 Grad... Entweder man täuscht sich tatsächlich sehr mit Temperaturen - und ab und zu nachmessen ist sehr aufschlussreich - oder ich brauche den Kundendienst für meinen Kühlschrank (wobei die Türe natürlich die wärmste Stelle ist). Bin schon gespannt, was deine Messung ergibt! Wer weiß wohin wir dann geschoben werden von Susa, wenn du das postest! Lieben Gruß von frankphil |
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![]() Mitglied seit 25.03.2006 |
Verzeihung - frankophil! - Hatte nichts mit dir zu tun, Frank!
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![]() Mitglied seit 09.02.2007 |
Guten Morgen,
ja ich dachte eher an Wein als Sangria oder Kirschwein..... trinke ich auch mal gerne ab und an. @Frankophil: da lag ich ja mit meinem Gefühl richtig einen jungen gerade die Beaujolais a.d Kühlschrank zu trinken. Ich werde einfach probieren. Danke Grüße |
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![]() Mitglied seit 13.09.2005 |
Für die Trinktemperatur von Weine gelten folgende Richtwerte:
QbA bis Spätlese Auslese bis Trockenbeerenauslese Weißweine jung (bis 5 Jahre) 9-11º C 10-12º C älter (über 5 Jahre) 10-12º C 12-14º C Weißherbst/Rosé jung (bis 3 Jahre) 9-13º C 12-14º C älter (über 3 Jahre) 12-14º C 12-14º C Rotwein jung (bis 3 Jahre) 14-16º C 17-19º C älter (über 3 Jahre) 16-18º C 17-19º C Sekt/Schaumwein 8-10º C |
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![]() Mitglied seit 25.11.2006 |
Hallo
also einen ganz jungen und frischen trockenen Dornfelder kann ich mir auch gekühlt vorstellen. Im Übrigen bin ich der Auffassung, jeder so, wie er mag. Schöne Weihnachten lg elmise |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Abgesehen vom "jeder so wie er mag" was etwas schwierig wird, wenn ich mit einer Flasche Wein für sechs verschiedene Menschen Gläser füllen muss, sind derartige Werte immer nur Richtwerte, wenn Rotweine sehr alt sind, serviere ich sie zB auch wieder eher kühler in der Hoffnung, dass sich die Aromatik dann ein wenig länger stabil hält.
lg susa ________________________________________________________________________ De toutes les qualités du cuisinier, la plus indispensable est l'exactitude. Jean Anthelme Brillat-Savarin |
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![]() Mitglied seit 19.02.2006 |
... mal abgesehen davon, dass die liebe Tamara in den letzten 3 1/2 Jahren bestimmt was zum Trinken gefunden haben wird
Portweinsüffelnde Grüße Monti |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
..... inklusive eines Intensivkurses in "Weine erkennen, beurteilen und servieren"
lg susa ________________________________________________________________________ De toutes les qualités du cuisinier, la plus indispensable est l'exactitude. Jean Anthelme Brillat-Savarin |
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![]() Mitglied seit 25.08.2007 |
Davon abgesehen ein interessantes Thema.
Rotweine werden meiner Meinung nach generell zu warm serviert. Weine die ich kalt servieren würde: Trollinger einfacher Gamay aus dem Beaujolais einfacher Cabernet Franc von der Loire Italienisches wie z.B. Bardolino oder einfachen Dolcetto Kühl würde ich servieren: Deutschen Spätburgunder und Pinot Noir Dornfelder (wenn man ihn unbedingt trinkenmuss...) Weitere Vorschläge? C.P. |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Beim Champagner sind wir uns da weitestgehend einig
gestern hatten wir das Thema ja beim Clos de la Coulée de Serrant, den wir mit 12° auch zu kalt begonnen hatten. Ich denke, je komplexer je wärmer, je flüchtiger die Aromen dann wieder kühler, das ist erst mal farbunabhängig gleich gibt es einen 95er GPL, der wird wohl bei 17° serviert werden. lg susa ________________________________________________________________________ De toutes les qualités du cuisinier, la plus indispensable est l'exactitude. Jean Anthelme Brillat-Savarin |
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