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hey leute
hät mal ne frage ich will einen kartoffewein ansetzten hat da jemand erffahrungen damit und muss cih die kartoffeln vorher kochen?? wie is der dan geschmacklich? hab mir gedacht eventuel mit etwas minze oder ähnlichem fürs aroma danke schon mal im vorraus lg donnersag |
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Hallo,
Wein aus Kartoffeln hab´ ich noch nie gehört. Hab auch keine Vorstellung, wie das funktionieren soll. Branntwein ja (Wodka z.B.)... Gruß aemp |
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hey,
ja brandwein is scho klar aber bevor ich nen brandwein destilieren kann mus ich ja erst mal durch alkoholische gärung einen wein oder in sälteren vällen ein bier herstellen das mach dann brennen kann gruß donnersag |
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Hi,
hast Du Erfahrungen mit der Destillation von Alkohol? Wenn man beim Brennen nämlich nicht genau weiss, was man tut, kann neben dem leckeren Ethanol auch Methanol ins Destillat gelangen... Und davon kann man blind werden - oder sterben... VG, turbot |
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Das ist ein Witz, oder? Aus Kartoffeln kann man keinen Wein machen. Wein kannst du nur aus Obst machen. Zum Destillieren setzt man aus den Kartoffeln eine Maische an = stärkehaltige Pampe. Trinken kann man das nicht.
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Bonjour,
ich habe mit Kartoffelwein in keinster Weise Erfahrung... vermutlich werde ich die auch nie sammeln... Google mal unter Potatoe Wine... da findest Du Rezepturen und Literaturhinweise...auch mit Minze... LG Ornellaia |
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ok kann cih die kartoffeln dan einfach so roh und gerieben als maischegärung vergären oder muss man die vorher kochen weil rohe kartoffeln sin doch giftig
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Hallo,
die nicht ernst zu nehmenden Posts sind entfernt ... es wäre dem Threaderöffner gegenüber fair, wenn ihr nicht den ganzen Kräutergarten durch macht. Gruß Sia |
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Hey,
Kartoffelwein hab ich noch nicht gemacht, da Kartoffeln praktisch keinen eigengeschmack haben und der entstehende Wein somit ebenfalls nicht schmecken wird. Kartoffeln zu vergären ist also nur sinnvoll, wenn du den Wein danach destillieren willst. Dabei kann ich aber Turbot nur zustimmen. Bei der Gärung lässt sich die Bildung von Methanol nicht vermeiden, was im Wein zwar nicht so schlimm ist. Durch die Destillation wird allerdings die Methanolkonzentration erhöht, was im besten Fall nur kopfschmerzen zur Folge hat, aber eben auch zu Blindheit und Tod führen kann! Also lass es lieber, wenn du dich mit dem Destillieren nicht auskennst. Ob Kartoffeln kochen oder nicht, würd ich sagen: im Zweifelsfall kochen. Das ist zwar ein Arbeitsschritt mehr, aber gekochte Kartoffeln sind erfahrungsgemäß nicht giftig und durch den Kochvorgang werden schädliche Mikroorganismen abgetötet, wodurch eine sauberere Gärung und damit geringere Methanolmengen erreicht werden. Gruß Alchemist |
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danke alchemist der erste gute komi
ja ich wils nur mal interessehalber ausprtobieren vieleicht krig ich ja mit a paar gewürzen wärend der gärung doch noch nen geschmack hin aber nochmals danke |
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Soweit ich weiss müssen die Kartoffeln kalt angesetzt werden, sanft auf 95° erhitzt werden und dabei vermahlen werden.
Wenn die Kartoffeln vorher gekocht werden verkleistert die Stärke. Zudem können Hefen generell nix mit Stärke anfangen, d.h. es müssen duch Zusatz von Enzymen die Stärkemoleküle zu Zucker heruntergebrochen werden, was auch z.B. durch Zusatz von 15% Gerstenmalz geschehen kann (nach erkalten der Kartoffelpampe). Dann muss allerdings die beim Bier brauen übliche Rast bei 58° für mindesten 2 Stunden eingehalten werden. Dabei setzt das Gerstenmalz die notwendigen Enzyme frei. Allerdings beeinflusst das Gerstenmalz Farbe und Geschmack des Endprodukts. Und Wein wird das nie und nimmer, zumindest nicht im herkömmlichen Sinne weil die Kartoffeln keinen Eigengeschmack enthalten. Einfacher ist da Resultat zu erzielen, wenn man einfach Zuckerwasser mit Hefe impft. Ggf. sollte das Brennen einer Lohnbrennerei überlassen werden. Gruß Joe |
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Bonsoir,
geht es nun im Schnaps oder Wein? Falls doch nur um Wein geht...schrieb es doch schon... im Internet findet man genaue Rezepte und Anleitungen incl. Literaturhinweisen...dafuer reichen minimalste Englischkentnisse... LG Ornellaia |
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ok danke meine englischkentnisse gehen leider gleich null
ich winzre nur so hobbymäsig und ich woltz einfach mla interessehalber wissen wie des geht und so weil ein kumpel hat mich neulich mal gefragt und ich habs net gewust da bin cih halt neugirig geworden aber nochmals danke an alle |
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wenn kartoffeln das ausgangsprodukt sind, dann wird es nach der gärung per definition niemals ein wein, sondern ein bier! wir sprechen also von kartoffelbier.
das problem wird das maischen bzw das läutern der maische sein. zunächst muss die in den kartoffeln enthaltene stärke durch enzyme in malzzucker umgewandelt werden. dabei verlieren die kartoffeln jede struktur und es wird ein matschiger brei. die definition ist, dass alkoholische getränke, die durch vergären von bereits vorhandenem zucker aus früchten (oder auch aus honig) entstehen, weine sind. enthält das ausgangsprodukt stärke statt zucker, die erst in solchen umgewandelt werden muss, wird das vergorene getränk ein bier. deshalb ist der japanische sake streng genommen nämlich auch kein wein, sondern ein bier. die definition von bier beinhaltet dagegen nicht, dass es kohlensäure enthalten muss. |
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