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Ich mach mal den Anfang hier im neuen Forum!
Fastnachtskrapfen 500 g Mehl 2 Eier 4 Eigelb 1/2 L saure Sahne 250 g Butter abgeriebene Zitronenschale, etwas Zimt 3 EL Rum alles zu einem Teig verarbeiten und eine Stunde kühl ruhen lassen. Messerrückendick ausrollen und mit dem Kuchenrädchen verschobene Vierecke ausschneiden. Sofort in einer Pfanne mit reichlich zerlassenem Butterschmalz hellbraun backen. Mit Zucker bestreuen! Schmeckt ganz toll! Sonja |
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Hallo Ihr Narren und Närrinen,
für Euch hab ich auch noch ein Rezept aus der Eifel. Kindheitserinnerungen..... Mutzemändelchen 50g Butter 60g Zucker 2 Eier 1 Prise Salz 250g Mehl 1/2 P. Backpulver 50-100g gem Mandeln abgeriebene Zitronenschale 1 Eßl. Rum Ausbackfett Puderzucker Vanillezucker Butter, Tucker und Eier mit dem Salz sehr schaumig rühren. Mehl und Backpulver mischen und nach und nach unterrühren. Zum Schluß die Mandeln, abg. Zitronenschale und Rum zugeben. Mit einem Teelöffel längliche, tropfenförmige Klößchen abstechenund in 180 Grad heißem Fett schwimmend von beiden Seiten abbacken. Abtropfen lassen und mit einer Mischung aus Puder- und Vanillezucker (wer mag auch Zimt) bestäuben. Na denn Helau und Alaaf Aus dem verrückten Norden liebe Grüße Hex-one |
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Paradies
Fastnachtkrapfen Bei uns im Berliner Raum heissen sie eigentlich Pfann- kuchen, sonst als Berliner bekannt - eigentlich das Faschingsgebäck. Da Hefeteig aber immer sehr viel Zeit benötigt, hier eine andere Variante von mir, ich rate, gleich die doppelte Menge an Teig anzurühren, da bleibt bestimmt nichts übrig Quarkspitzen 50 g Margarine, 125 g Zucker, 1 Vanillinzucker, 3 Eier, 300 g Magerquark, 300 g Mehl, 3/4 Backpulver, Rosinen, und Mandelstifte oder Mandelblättchen mengenmäßig wie man es mag, Saft von 1/2 Zitrone Aus den Zutaten einen Teig rühren, er muß sich mit einem Löffel abstechen lassen. Schweineschmalz in einem Topf erhitzen, Stiel von einem Holzkochlöffel in das heiße Schmalz halten, zeigen sich kleine Bläschen am Stiel, ist das Fett heiß genug. Nun mit einem Eßlöffel Teig abstechen, nicht größer als der Eßlöffel selbst, eher etwas weniger, und unter zur Hilfenahme von einem zweiten Löffel den Teig in das heiße Fett geben. Weiter fortfahren bis ca. 5 bis 6 Stück im Topf sind. Sie sinken zuerst auf den Boden und steigen nach einer Weile an die Oberfläche. Von beiden Seiten dunkel-goldbraun werden lassen (Umdrehen der Quarkspitzen nicht vergessen). Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenkrepp ablegen. Nun die nächsten Quarkspitzen in das heiße Schmalz geben und darauf achten, daß die Quarkspitzen schwimmend ausgebacken werden, also bei Bedarf immer noch etwas Schmalz zugeben und bei mittlerer Hitze ausbacken, nicht heißer, sonst verbrennt das Fett und die Quarkspitzen werden zu schnell dunkel und dann ist der Teig innen nicht durch. So fortfahren bis der Teig aufgebraucht ist, dauert ca. eine halbe Stunde. Wenn die Quarkspitzen abgekühlt sind, mit Puderzucker bestäuben - fertig. Sie schmecken am selben Tag am besten und wie schon erwähnt, lieber gleich die doppelte Teigmenge herstellen, denn die sind schneller gegessen als man glaubt. Guten Appetit wünsch Paradies mal |
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Hallo Paradies und alle anderen Narren,
kann man auch anderes Fett zum Ausbacken benutzen, z.B. ein Pflanzenöl?? Gruss Kerstin |
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Hallo, Kerstin,
Speiseöle eignen sich, genau wie Butter oder Margarine, nicht zum Frittieren oder Ausbacken. Ihr "Rauchpunkt", d. h. diejenige Temperatur, bei der Fett unter Zersetzung zu rauchen und verbrennen beginnt, ist zu niedrig. Dazu eignen sich nur raffinierte Fette mit hohem Anteil an gesättigten Fettsäuren. Das sind z. B. die "gehärteten" Fette. Dies muß auf der Packung kenntlich gemacht werden. Am besten eignen sich zum Ausbacken und Frittieren Kokosfett oder Palmkernfett (Palmin), auch Mischungen der beiden. Sonja |
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Liebe Sonja,
da muß ich dir aber wiedersprechen. Einige Pflanzenöle eignen sich wohl zum Frittieren Zum Beispiel von Biskin gibt es ein Frittieröl und mit Sicherheit auch noch einige andere Marken. Ich habe eine Friteuse, in der nur flüssiges Fett benutzt werden darf. Auch in der Gastronomie wird Öl verwendet. Liebe Grüße Regina |
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Paradies
Hi Kerstin. bei den von dir gesuchten Fastnachtsgebäcken handelt es sich um sogenanntes Schmalzgebäck, was wie der Name schon verrät, in Schmalz ausgebacken wird, das dem Gebäck auch den typischen Geschmack verleiht, also auf keinen Fall Öl verwenden. Gruß Paradies |
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Hallo, Regina,
das, was Du meinst sind Mischungen verschiedener Pflanzenöle, die dann stark erhitzt werden können, wenn sie raffiniert wurden. Auf diesen Aufdruck muß man auf den Flaschen unbedingt achten. Sie sind durch die Raffination (d. h. siviel wie "Reinigung") frei von freien Fettsäuren Geschmacks-, Geruchs- und Farbstoffen und, das Wichtigste, frei von hitzeempfindlichen Begleitstoffen, den sogenannten Schleimstoffen. Zum Frittieren eignen sich aber am besten die von mir oben genannten Fette, da sie z. B. im Gegensatz zu Ölen nicht spritzen. Nicht jeder hat eine Friteuse! Ich hatte mich wohl etwas ungenau ausgedrückt. Danke für den Hinweis! Sonja |
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Hallo an alle Narren,
gibt es denn nicht noch was anderes ausser Krapfen o.ä., das ich meinen Freunden am Faschingssonntag zum Frühstück anbieten kann? Möglichst etwas, das ich am Tag zuvor vorbereiten kann. Danke. |
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Klar gibt es da was, Else!
Leider hast Du nicht gesagt, wieviele Freunde Du zum Frühstück zu Hause hast! Hier ein quitschbunter Salat, den man am besten auf einer großen Platte (Bratenplatte) anrichtet, dann "wirkt" er gut! Zutaten für 10 Personen 1 kg Pellkartoffeln, geschält 1 Glas rote bete, in Scheiben 1 Bund Lauchzwiebeln in Ringe geschnitten 8 kleine Rollmöpse in Scheiben geschnitten 1 kleiner Eisbergsalat, kleingezupft 2 große säuerliche Äpfel in Scheiben 125 ml Wasser mit 6 EL Essig aufkochen, 2 TL Gemüsebrühe darin auflösen, mit 1 Tl Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken, die Lauchzwiebeln und 2 EL Öl zufügen und alles über die Kartoffeln geben. Ca. 1 Stunde marinieren lassen und dann mit den andern Zutaten auf der Platte anrichten. Ringsum vorher große Salatblätter legen. Kann man problemlos am Tag vorher zubereiten und mit Frischhaltefolie abgedeckt kühl aufbewahren. Sieht auch gut aus "Löwentatzen": Hackfleisch richtig kräftig mit Senf, Zwiebeln, Ketchup, Salz und Pfeffer würzen und daraus tatzenförmige Bouletten formen und schön scharf braten. Dann vorsichtig Mandelsplitter als "Krallen" reinstecken und auf einer Platte anrichten. Kann man noch mit Tomaten und Paprika (bunt) schön garnieren. - ist auch am Tag vorher gut machbar! Scharfe Eier: Für 12 Stück Eier in 1L Wasser mit 6 getrockneten Chilischoten, 100 g Salz, 1 roten Zwiebel in Ringe geschnitten, Lorbeerblättern und Pfefferkörnern hartkochen. Dann die Schale der Eier etwas anknicken und mindestens 24 Stunden in dem Sud leigen lassen. Vielleicht sind das einige Anregungen für Dich! Sonja |
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Hallo Sonja,
vielen Dank für die Tipps. Ich denke, ich werde die Löwentatzen probieren. Else |
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Hallo Paradies, Dein Rezept ist super nur habe ich keinen Quark im Kühlschrank, was soll ich tun?
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Paradies Hallo Christa, tut mir leid, ich habe deine Nachricht erst heute gelesen, aberdu wirst schon selbst darauf gekommen sein, Quarkspitzen o h n e Quark geht leider nicht, da mußt du das Ausprobieren meines Rezeptes leider verschieben. Warte aber nicht zu lange, es würde dir sonst leid tun, die Quarkspitzen schmecken wirklich super. für noch so einen Notfall hier meine e-Mail-Adresse PShappiness@aol.com |
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Die Quarkspitzen sind wirklich suuppeerr! Meine Familie hat ein neues Lieblingsrezept. Die waren so schnell weg, daß für mich nur noch 1 Stück übriggeblieben ist.
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Hallo Stern,
ich freue mich daß deiner Familie meine Quarkspitzen so gut geschmeckt haben, ich habe ja in meinem Rezept extra darauf hingewiesen, lieber gleich die doppelte Menge zu nehmen, spreche da aus Erfahrung, da sind noch nie welche übrig geblieben. Vielen Dank für das nette Feedback. Gruß Paradies |
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