Heiligabend - Rituale

09.11.2006 18:06 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

allspice

Mitglied seit 19.10.2006
7.705 Beiträge (ø3,2/Tag)

Hallo,

ist ja noch ein wenig hin bis Heiligabend.
Aber: ich mach mir ein paar Überlegungen, am üblichen Prozedere
etwas zu ändern. Naja...
Wir gehören nicht zur Christkind- sondern zur WeihnachtsmannOH TANNE...-Fraktion.
Bei uns kommt derselbige und verteilt die Geschenke. Die Kinder müssen
was aufsagen, nachdem sie unterm Tisch hervorgezerrt wurden, unter welchen sie
sich vor Angst verkrochen....(kleiner Scherz).

In die Kirche gehen wir (noch) nicht. Es sind ein paar ältere Leute dabei, die nicht mehr so gut zu Fuß sind und definitiv zuhaus bleiben würden. Die Kinder (eventuell) noch zu klein.

Wir machen wie jedes Jahr ein festliches spätes Mittagessen mit allen Schikanen Lächeln so gegen 14...15 Uhr, dann wird sich unterhalten und auf den Mann mit dem roten Mantel gewartet. Nachdem das über die Bühne gegangen ist, wird die Geschenke-Schlacht abgehalten, das Geschenkpapier fliegt in Fetzen (ich habe dann bis zum Abendessen gegen 20..21 Uhr jede Menge zu tun, halbwegs Ordnung ins Chaos zu bringen Was denn nun?), dazwischen gibt es auch noch irgendwie Kaffee und Stollen oder Plätzchen...
Ich versuche alljährlich, Musik und Liedersingen einzubauen, aber so richtig will das nicht klappen. Früher als ich Kind war gab es richtige Weihnachts-Hausmusik; es war sehr feierlich.

Ich würde gerne wieder etwas mehr Feierlichkeit bzw. Besinnlichkeit, aber auch eine gewisse Übersichtlichkeit einkehren lassen.

Wie macht Ihr das? (Vielleicht kann ich mir ja ein paar Anregungen holen)

lg
allspice
 
09.11.2006 18:33 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

karatecat

Mitglied seit 08.09.2006
2.094 Beiträge (ø0,86/Tag)

Hallo allspice,

mein Sohn ist zwar schon etwas älter, aber das geht auch mit kleineren Kindern: Um das Aufreißen zu verhindern, sitzen wir mit allen um den Tisch (auch Oma und Opa) und würfeln. Wer die höchste Zahl hat, darf ein Geschenk auspacken. Die anderen müssen so lange mit würfeln warten, bis das Geschenk ausgepackt ist. Dann geht es erst weiter. So dauert die Bescherung länger, ist nicht so chaotisch und jeder nimmt auch an den Geschenken der anderen teil.
Vielleicht ist das ja auch was für Euch.

Liebe Grüße
Birgit
 
09.11.2006 18:52 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Raupe2012

Mitglied seit 10.01.2006
21.597 Beiträge (ø8,03/Tag)

Hallo....

also bei unserem Heilig Abend (Ein Jahr bei meinen Eltern, anderes Jahr bei zukünftigen Schwiegereltern läuft gliech) läuft es eigentlich immernoch so wie als ich klein war, mit kleinen abweichungen.

Zwischen 18:00 Uhr und 18:30 gibs Abendbrot, danach geht es ins Wohnzimmer (bzw vor den Baum) dann werden 1-2 Lieder gesungen. Dann würfeln wir, immer im Uhrzeigersinn, wer eine 6 hat darf ein Geschenk auspacken. Dann sitzt man noch gemütlich zusammen.
Um 23:30 machen mein Schatz und ich uns langsam auf den Weg in die Kneipe wo wir uns seit 6 Jahren immer um 0 Uhr mit der Clique treffen.

Bis vor 4 Jahren durfte ich den Weihnachtsbaum vor der Bescherung bei meinen Eltern nicht sehen, doch jetzt haben sie einen durchbruch, geht also nicht mehr so.

Als ich klein war, gabs natürlich erst bescherung und dann essen.

LG Daina

Am weihnachtsbaume die Lichter brennen... lalala
 
09.11.2006 19:26 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Scooty877

Mitglied seit 31.05.2006
1.796 Beiträge (ø0,7/Tag)

Hallo ihr Lieben... irgendwie kommen die bisher genannten Variationen bekannt vor.

In diesem Jahr wird es ganz am 24.12. anders sein, da bisher noch nicht mal raus ist, ob mein Ehemann (Fernfahrer) zu hause ist und zwei meiner drei Kinder b.z. w deren Lebensgefährten arbeiten müssen.
Auch an einem heiligen Sonntag muß der ein und andere arbeiten!

Ich wünschte, wir könnten noch einmal ... um 15 Uhr Familienkaffe mit anschließendem Gang in die Kirche mit Gottestdienst und Weihnachtskonzert besuchen... um 18 Uhr gab es Kartofffelsalat und Würstchen und um 20° Uhr Bescherung. Bei einem guten Glas Wein , für Kinder gab es selbstgekochten Kakao, bis weit nach Mitternacht zusammensitzen.

Das habe ich als Kind erlebt, konnte es auch meinen Kindern weitergeben... , sie vermissen es genau wie ich es vermissse oder wie es alle Eltern und Großeltern vermissen...., wenn es aus beruflichen Gründen nicht mehr möglich ist .. dass alle da sind.

Viele Grüße Heidi!

 
09.11.2006 20:14 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

riviera

Mitglied seit 08.08.2006
188 Beiträge (ø0,08/Tag)

Hallo allspice!
Ich finds toll, dass Du Dir jetzt schon Gedanken machst!
Wir haben früher immer noch die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukas-Evangelium gelesen. Nach dem Essen (das neben dem Baum mit den Geschenken stattfand - mein Gott, waren wir als Kinder aufgeregt!) und logischerweise vor dem Geschenke auspacken. Wenn ihr wegen \"zu alten und zu jungen Familienmitgliedern\" nicht in die Kirche geht, dann könntet ihr euch den Grund der Feier ja auf die Art ins Haus holen. Es gibt auch sehr schöne \"heutige\" Weihnachtsgeschichten. Hab irgendwo eine total ulkige, falls ich sie demnächst mal finde, tippsele ich sie ein.
Und die liebe Hausmusik...
Lieder singen ist jedenfalls leichter, wenn ein paar Leute richtig Freude dran haben - sonst kann man es ziemlich vergessen - und wenn alle den Text vor sich haben. Wenn Du Dir jetzt schon Gedanken machst, dann ist ja noch viel Zeit, und vielleicht kannst Du ein eigenes kleines Familien-Gesangsbuch erstellen, mit euren Lieblings-Weihnachtsliedern, oder das auch mit der Familie gemeinsam machen. Das wertet die Bedeutung des Liedersingens ungemein auf: Jemand hat sich damit Mühe gemacht, dann wird das auch als wichtiger angesehen (Hoffentlich!)
Singt ihr sonst in der Familie? Beim Plätzchenbacken, Autofahren? Wenn ja, müsste das eigentlich auch an Weihnachten klappen. Wenn nein, und es ist Dir trotzdem wichtig, dann solltest Du das Singen vielleicht schon etwas früher einführen, damit sich alle schonmal dran gewöhnen. Zum Beispiel beim Adventskranz anzünden, an Nikolaus, am Martinsfest, und auf dem Weg zum Supermarkt. Dann ist es an Heilig Abend nicht so künstlich.
Blockflöte würde ich eher weglassen - Weihnachtslieder sind oft ganz schön schwer zu spielen. (Ich habe ein paar Jahre selbst unterrichtet und kenne die Kinderqualen im Advent zu Genüge...). Es gibt bestimmt auch ne nette Weihnachts-CD, zu der man mitsingen kann. Für die Kids eine kleine Rassel oder ein helles Glöckchen, fertig ist die Hausmusik.
Fürs Festliche - Schöne klassische Musik. Nicht nur Weihnachtslieder und Weihnachtskonzerte laufen lassen. Weihnachtskantaten von JS Bach lohnen die Investition. Orgelmusik....

Und das allerwichtigste fürs Festliche, und für die Besinnlichkeit: das kommt nicht von selbst. Es lohnt sich, sich Gedanken über feste Rituale in der Weihnachtszeit zu machen, die ihr einführt oder übernehmt, und in der Familie beibehaltet. Den Baum selbst schlagen gehen. Die Krippe sorgfältig aufbauen. Die Dinge, die ihr macht, selbst sehr wertschätzen und ihnen viel Zeit und Raum geben, dabei ganz deutlich den Alltag unterbrechen. Dem Obdachlosen auf der Straße was zu Essen bringen und mit ihm sprechen. In der Adventszeit jeden Abend eine Kerze anzünden und sich schon mal freuen auf Weihnachten. Einen Text, ein Gebet, eine gemeinsame Handlung, ein Lied. Das lädt das gesamte Fest, die gesamte dunkle Zeit im Dezember richtig positiv auf. Wir müssen den Dingen selbst Bedeutung verleihen und unserer Sehnsucht nach Festlichkeit auch Platz geben - eben Raum und Zeit. Es gibt schöne Bücher, wie man solche Abendrituale und gerade die Vorweihnachtszeit festlich gestalten kann. Wenns Dich interessiert, mache ich mich mal ein bisschen auf die Suche.
Für Kinder ist es ganz wichtig, dass die Erwachsenen hier eine Struktur vorgeben und sich auch selbst dran halten. Deine Eltern haben das wahrscheinlich gemacht, deshalb erinnerst Du Dich auch an eine festliche Zeit.
So, jetzt bin ich aber selbst ganz besinnlich geworden. Ich bin selbst total schlecht in dem, was ich schreibe Lächeln Aber in der Theorie schon ziemlich gut.
Liebe noch sehr vorweihnachtliche Grüße OH TANNE...
riviera
 
09.11.2006 21:16 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Armira

Mitglied seit 26.11.2005
5.086 Beiträge (ø1,86/Tag)

hi,
bei uns ist es etwas un-kirchlicher, aber trotzdem festlich. Traditionell mit Weihnachtsbaum und Weihnachtsschmuck, Lieder singen wir auch. An heilig Abend gab und gibt es schon immer um 16 Uhr eine Kaffeetafel, danach geht alles was Beine hat einen Spaziergang machen-außer Muttern (ich). Ich habe dann Zeit, die Geschenke unter den Baum zu legen, die Kaffeetafel aufzuräumen und schon einiges fürs Weihnachtsbuffet bereitzustellen. Da draußen auf den Straßen gerade der eine oder andere Weihnachtsmann unterwegs ist, reden die Großen den Kleinen ein, daß er ja auch bestimmt gerade bei uns zu Hause ist. Ab 18 Uhr sind dann alle wieder da und dann kommt das Singen und die Kleinen dürfen ihre Geschenke auspacken. Für die Kinder packe ich nur die kleineren Geschenke ein, um die Großen mache ich nur Schleifen. Die Kinder sind es auch, die den Älteren die Geschenke bringen, die sie dabei unter dem Baum finden. Gegen 20 Uhr ist dann das Weihnachtsbuffet dran. Danach sitzen wir noch zusammen und erzählen uns, was uns so im letzten Jahr passiert ist, der eine und andere fährt heim und einige bleiben über Nacht. Am ersten Feiertag geht es dann mit Frühstücksbuffet weiter und es gibt dann zum Mittag Weihnachtliches Menue, zu dem dann auch wieder einige anreisen und noch eine Kaffeerunde. Und so nach und nach fahren dann alle heim. Der zweite Weihnachtstag ist dann für mich reserviert...ausschlafen, ausruhen.
Als ich Kind war, wurde es auch schon so gemacht...d.h. im Alter bevor ich zur Schule kam, miemte mein Vater verkleidet den Weihnachtsmann, was er auch für meine Kinder im Vorschulalter tat. Aber die Weihnachtsmann-Nummer wollte keiner nach dem Tod meines Vater freiwillig übernehmen und somit machen wir es jetz so, wie ich oben schrieb.

Liebe Grüsse
und schöne Vorfreude OH TANNE...
 
09.11.2006 21:42 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

B-B-Q

Mitglied seit 03.11.2003
1.865 Beiträge (ø0,53/Tag)

hihi guys

@ allspice: wir laden am 24. jeweils die Geschwister meiner Frau und deren Partner mit ihren Kindern (alle zwischen 11 und 14) sowie meinen Schwiegervater mit seiner Freundin zum \"Apéro\" zwischen 12.00 h und 16.00 h ein: das sind 12 Erwachsene und 8 Kinder. Das ist dann meistens auch immer ein Tohuwabohu, obwohl es früher, als die Kinder noch kleiner waren, schlimmer war.

Es gibt Wein und kleine Snacks (z.B. Ofenkartoffeln mit Dips, gefüllte Crèpes, Tartarbrötchen etc) und die Geschenke an die Kinder von Opa, Pate/Patin werden verteilt (die Erwachsenen machen untereinander keine Geschenke).

Dann macht sich unsere Familie mit den Gästen, welche zum Nachtessen bleiben (dürfen Lächeln) um 17.00 h in die (Familien) Kirche (meistens laden wir meine Schwägerin und den Schwiegervater ein)

Nachher gibts Nachtessen (dieses Jahr mache ich Pfifferlingsüppchen mit Walnuss-Feldsalat-Schaum, Dezember-Salat, Brombeergulasch, Käseplatte, Amaretto-Traum (alles aus der CK-Datenbank); dazu einen Corton-Charlemagne 1999 Grand Cru, Don Sebastian (Rioja)1997 Grand Riserva; Portwein 20 Jahre sowie Kaffee und Cognac.

Dann hören und singen wir Weihnachtslieder und meine Schwägerin begleitet uns auf der Handorgel.

Anschliessend bzw zwischendurch gibt\'s immer wieder Geschenke von den Kindern an Patin, Opa und uns Eltern.

So gegen Mitternacht lassen wir den Heiligen Abend ausklingen und am 25. erhalten die Kinder dann die Geschenke von uns.

c u

Mike







 
09.11.2006 21:43 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

B-B-Q

Mitglied seit 03.11.2003
1.865 Beiträge (ø0,53/Tag)

hihi guys

hab noch was vergessen: unsere Kinder sagen dann zwischendurch noch Weihnachsgedichte auf, find\' ich schön, obwohl sie ja schon relativ alt dafür sind

c u

Mike
 
09.11.2006 21:45 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

steinchen71

Mitglied seit 11.08.2006
850 Beiträge (ø0,34/Tag)

Hallo alle miteinander,

guter Vorschlag von karatecat Lächelnwerde dann wohl mal den
Würfel auf Heiligabend paratt legen.Danke ,guter Tipp!
So nun zu uns.Erst einmal gaaanz langsam,lange schlafen ,Frühstück und den Kaffee
nicht zu vergessen LächelnAb (Vor)Mittag werden die Essenvorbereitungen für den Abend
und den ersten Weihnachtstag-Tag getroffen.Baum steht soweit schon(ungeschmückt natürlich)
das kommt später.Nach dem schnipseln,waschen,der Essensvorbereitung ......maschieren langsam die Kinder aus Küche und müssen sich in den Zimmern (bis wir mal fertig sind)selbst beschäftigen.Weil ab ca 15.00Uhr wird die Türe abgeschloßen,mit Lacken verdeckt(Glastüre)und langsam nach Auslosung wer hat letztes Jahr die Lichterkette(80kleineLämpis)angebrachtwird geschmückt ,Geschenke unterm Baum verteilt,Tischdecken.us.w.
Ab 16.00Uhr gehen die Kinder in die Kindermesse,wenn wir dann mit allem fertig sind haben wir ca 18.00Uhr
Lichter aus,Baum an,Musik in die Anlage(wir können nicht singen)Kinder mit Glöckchen reinholen,alles bestaunen,
Dann wird gemütlich gegessen(Fondue hmmm),Geschenke ausgepackt(Würfeln?)Gesellschaftsspiele gespielt...
So läuft unser Heiligabend ab Lächeln

LG steinchen71



 
09.11.2006 22:04 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Monserat

Mitglied seit 29.02.2004
56 Beiträge (ø0,02/Tag)

Zum Geschenke auspacken : ich habe es gehasst , wenn sich jeder auf die Päckchen gstürtzt hat , diese liebevoll eingepackten Geschenke aufriss und dann nach kurzer Betrachtung beiseite legte .
Seit zwei Jahren machen wir es so , dass jeweils einer von uns zum Baum geht , ein Geschenk hervor holt und es demjenigen überreicht , dessen Name darauf steht . Dieser packt es aus , alle bestaunen es hechel... und dann erst geht der nächste zum Baum .
Sogar meinen Kindern gefiel das wesentlich besser , als all die Jahre vorher !

LG Monserat
 
09.11.2006 23:26 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

allspice

Mitglied seit 19.10.2006
7.705 Beiträge (ø3,2/Tag)

Hallo,

es wird mir richtig warm ums Herz, wenn ich so lese, was Ihr schreibt.
Ich danke Euch von Herzen. Muß das auch erstmal verdauen, was ich da losgetreten habe (bin ganz gerührt).
Das mit dem Geschenke-Übergeben von Monserat finde ich sehr gut, das werde ich auf jeden Fall übernehmen.

Sicher ist es (leider) so, daß man die Weihnachten, die man als Kind erlebt hat, nie wieder zurückholen kann. Dazu fehlen inzwischen Einige....., derer auch in stiller Weise gedacht werden wird...(Armira: ich kann Dich gut verstehen)

@riviera: Dein Text hat mich auch sehr berührt \"Wir müssen den Dingen selbst Bedeutung verleihen und unserer Sehnsucht nach Festlichkeit auch Platz geben ...\"

Wir singen eigentlich sehr gern Lächeln, von daher dürfte es eigentlich keine Schwierigkeiten geben, aber entweder sind die Kinder zu aufgeregt, oder das Durcheinander ist zu groß - das soll sich ändern. Ich hoffe, daß ich das schaffe.

Ist es vermessen, den Großen mit der Einladung den Wunsch darzulegen, Gespräche über die Weltgeschichte, Politik, Krankheiten etc. mal außen vor zu lassen und sich nur auf das Fest zu konzentrieren? Manchmal sind die Großen undisziplinierter als die Kleinen Na! ....

lg
allspice
 
10.11.2006 11:38 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Ruzamoja

Mitglied seit 18.09.2003
989 Beiträge (ø0,28/Tag)

Hi,

früher wars natürlich alles anders Na!.....zwischendurch auch nicht mehr so schön als meine Schwester und ich ausgezogen waren und allein mit unserer Mutter bei ihr gesessen haben. Nun hab ich zwei Nichten und da ist es wieder anders. Allerdings hab ich nach drei verpfuschten Feier gesagt, ich bleib zu Haus. Wir waren bei meiner Schwester eingeladen, ich hab gesagt ich kümmer mich ums essen und jedesmal ist jemand Magenkrank geworden ( vorher!!) und ich saß da mit meinem Essen und war nicht mal zu haus. Und meine Schwester hats auch nie gebacken gekriegt mit Deko und so zum Heulen

Dann hab ich gesagt : schluß, entweder ihr kommt mit Kind und Kegel und Geschenken zu mir oder ich bleib zu Haus.

Jetzt wollen sie gar nicht mehr woanders feiern YES MAN Ich überlege mir ein schönes Essen und bereite alles vor. Nachmittags kommt mein Schwager und bringt die Geschenke vorbei. Der Rest kommt so gegen 18 Uhr und die Kiddies dürfen natürlich nicht ins Wohnzimmer......Wir stoßen schön mit Sekt an und dann bimmelt ein Glöckchen und wir haben den Weihnachtsmann ganz knapp verpasst! Letztes Jahr hab ich eine Weihnachts mütze ins Fenster geklemmt, die hat der Weihnachtsmann verloren... Na! Dann packen die Kinder bis auf zwei Geschenke alle aus.

Da beide schlechte Esser sind gehen die Erwachsenen zum Tisch und die Kinder pendeln so hin und her zwischen Spielzeug und Essen. Das hat den Vorteil dass sich die Kinder amüsieren und wir in Ruhe essen können.

Anschließend überreichen wir Erwachsenen uns gegenseitig und nacheinander die Geschenke. Und die Kiddies kriegen ihre zwei letzten dann auch. Und dann wird bis spät gelacht, getrunken, gespielt und geklönt...

Es ist zwar festlich bei uns aber nicht besinnlich. Weihnachten ist in meinen Augen ein Fest der Freude und deshalb sind wir auch fröhlich! Wir haben auch schon mal lustige Spiele gespielt je nachdem worauf wir alle Lust hatten...

Diesmal mache zu mindest das Essen vielleicht ganz klassisch....mal schauen........

Gruß







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Heiligabend Rituale 1061366994...immer schön lächeln...
 
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