6. Berliner CK- Treffen vom 12.01.08 - die Rezepte

13.01.2008 13:16 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sofi

Mitglied seit 17.01.2002
3.163 Beiträge (ø0,76/Tag)

Hallo zusammen,

ich habe geschaut, aber keiner hat wohl bisher schon einen Rezeptfred eröffnet, bei der Vielzahl der Foren können wir wohl auch dieses Forum für die Rezepte nehmen, dann bleibt es übersichtlicher.

Dann fange ich mal an:

Süßer grüner Spinatkuchen

Für den Boden
4 Eier, Größe M
2 Tassen Zucker
1 EL selber hergestellten Vanillezucker (entspricht sicher 1 Päckchen)
1 1/3 Tassen Sonnenblumenöl
3 1/4 Tasen Mehl, Typ 405
1 Päckchen Backpulver
450 g aufgetauten Rahmspinat
150 g gehäutete gemahlene Mandeln

Für den Sahne-Schmand Guss

400 ml Sahne
400 ml Schmand
2 EL Zucker
1 Päckchen Instand-Gelatine ohne Kochen

Aus den Zutaten für den Boden einen Rührteig zubereiten, am Ende den aufgetauten Rahmspinat unterrühren.
Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech mit höherem Rand (42 x 29 cm²) streichen und bei 170°C 35 Min. backen, bis der Kuchen hellbraun ist. Gut auskühlen lassen und auf ein glatte Unterlage (Brett) stürzen, Backpapier abziehen, nochmals drehen und oben die braune Schicht dünn abschneiden, auch am Rand etwa 1 cm breit abschneiden, damit der grüne Kuchen zum Vorschein kommt. Einen Backrahmen um den Kuchen stellen oder aus Alufolie einen Rand formen

Für den Guss die Sahne steif schlagen, süßen, den Schmand unterziehen und am Ende die lösliche Gelatine einrühren. Den Guss auf den Kuchen streichen. Die grünen Anteile der Kuchenabschnitte fein zerbröseln und auf den Guss krümeln, den Kuchen mindestens 2 Stunden kühlen.

Der Sauerkrautkuchen folgt etwas später, die Jungs sind jetzt wach und wir werden schnell noch den Rest aufräumen.

Es war toll, also her mit Euren Rezepten

Ganz liebe Grüßle

Sofi
 
13.01.2008 13:59 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Spice_Master

Mitglied seit 19.06.2004
852 Beiträge (ø0,26/Tag)

Das rotgeschmorte Schweinefleisch, von dem leider viel zu wenig da war, habe ich bereits anderswo eingetippt:

- Link vom Admin entfernt -

Die gefüllten Reisrollen folgen später, wenn ich sie fertig eingetippt habe und mir eine freundliche Seele ein paar Bilder davon geschickt hat.
 
13.01.2008 14:02 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

SenamSika

Mitglied seit 20.08.2005
450 Beiträge (ø0,16/Tag)

Hallo,

dann mache ich gleich mal weiter mit der


Spargelquiche

300 g tiefgefrorener Blätterteig
500 g grüner Spargel (oder 400g als Konserve)
3 Eier
200 g Sahne
50 g Feta
1 TL Basilikum in Öl
Fett für die Form

Die gefrorenen Teigplatten nebeneinander auftauen lassen. Den Spargel waschen; evtl. am unteren Ende schälen.
Den Backofen auf 200° (Gas Stufe 3, Umluft 180°) vorheizen. Die Form (Durchmesser 27 cm) einfetten.
Die Teigplatten aufeinanderlegen und zu einem Kreis von ca. 33 cm Durchmesser ausrollen. Die Form damit auslegen, dabei rundherum einen Rand hochziehen. Mit einer Gabel den Boden mehrfach einstechen.
Den Spargel so kürzen, dass sich die Stangen sternförmig auf die Quiche legen lassen. Die übrigen Abschnitte in den Zwischenräumen verteilen.
Die Eier mit der Sahne, dem Feta und dem Basilikum pürieren. Diese Eiersahne über den Spargel gießen.
Die Quiche im Backofen (Mitte) in etwa 30 Minuten backen.
Heiß, lauwarm oder kalt servieren.



Liebe Grüße,
Petra


"Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken" (Goethe)

- und es ist auch zu kurz, um schlechte Bücher zu lesen!
 
13.01.2008 14:07 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Herta

Mitglied seit 17.01.2002
12.867 Beiträge (ø3,1/Tag)

Da es sich hier rein um Rezepte handelt, hab ich euch mal zu den Lieblingsrezepten verschoben

Gruß Herta


6 Berliner CK Treffen 12 01 08 Rezepte 34793018826 Berliner CK Treffen 12 01 08 Rezepte 3850190447
Gruppen: Besonders schöne Lieblingsfotos und Camperfreunde
Jeden Tag in deinem Leben
solltest du die Chance geben,
daß er hier auf dieser Erde
zu deinem allerbesten werde
 
13.01.2008 14:33 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Cookiejens

Mitglied seit 03.12.2003
8.047 Beiträge (ø2,33/Tag)

Wer es denn nach machen möchte! Sich auf dem Boden wälzen vor LachenSich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Nürnberger Rostbratwurst

für ca. 1kg Bratwurstmasse

300g Rinderhack
200g Schweinehack, grob
500g Schweinehack, fein

18g Salz
3g Pfeffer, weiß, frisch gemahlen
5g Majoran
0,5g Macis, gemahlen
1 Ei (nur für den Hausgebrauch bestimmt, das flutscht dann besser im Wurstfüller)

In feine Saitlinge füllen. Die Länge kann variieren, zwischen 5 und 15 Zentimeter je nach Vorliebe.




Danke für das Lob über diese Würste:

Trüffelbratwürste

für ca. 1kg Bratwurstmasse

1kg Schweinehack

18g Salz
3g Pfeffer, schwarz, grob gemahlen
1 EL Trüffelöl
1/2 TL Trüffelpaste
10g Trüffelstreifen
1 Ei (nur für den Hausgebrauch bestimmt, das flutscht dann besser im Wurstfüller

Die Zutaten gut miteinander vermengen, die Trüffelstreifen erst zum Schluss drunter geben, damit sie nicht zu doll zerfallen.

In feine Saitlinge füllen. Die Länge kann variieren, zwischen 5 und 15 Zentimeter je nach Vorliebe.



Gruß Let´s cook baby!Jens


Die Welt gehört dem, der sie genießt.
Giacomo Leopardi

Verdammt nochmal - bin stocksauerVerdammt nochmal - bin stocksauer Sch... Verschieberei!! Verdammt nochmal - bin stocksauerVerdammt nochmal - bin stocksauer
 
13.01.2008 15:10 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Liesbeth

Mitglied seit 02.12.2001
6.790 Beiträge (ø1,62/Tag)

Hallo zusammen,

das Rezept für meinen Heringssalat steht schon in der Datenbank. Na!

Das Rezept für den Käse-Wurst-Salat ist nicht mein eigenes, sondern ein Original Tim Mälzer-Rezept.

LG

Liesbeth
 
13.01.2008 15:38 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Aennica

Mitglied seit 31.08.2004
8.145 Beiträge (ø2,56/Tag)

Hallo,

die Lauch-Quiche backe ich normalerweise als Fingerfood in einer Muffin-Form. da passen aber immer nur 12 Stück rein, das wäre für für gestern zu aufwendig gewesen, deshalb hab ich´s auf dem Blech gebacken.
Den teig mache ich nach diesem CK-Rezept . Für den Belag 3-4 Stangen Lauch putzen, in Scheiben schneiden und in Olivenöl ca. 5 Min. dünsten. Salzen und pfeffern ( kräftig! es ist mir gestern leider etwas zu lasch geworden ).
3 Eier, 2-3 TL Curry ( ich habe noch meinen leckeren aus Südafrika ), 200g Sahne und 100g geriebenen Käse ( ich hatte gestern Emmentaler, besser Gryere )verrühren. Den teig ausrollen, den gedünsteten Lauch darauf verteilen und mit der Soße übergießen. Für ca. 30 Min. bei 180 Grad im Backofen backen.

Viele Grüße
Aennica

Man muß sich damit abfinden, daß man manchmal die Taube und manchmal das Denkmal ist.
 
13.01.2008 16:08 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sofi

Mitglied seit 17.01.2002
3.163 Beiträge (ø0,76/Tag)

Hallo zusammen,

alles ist wieder sauber und aufgeräumt, und nun kommt meine Variante des

Sauerkraut-Schokoladenkuchen

Für den Teig:
125 g weiche Margarine
250 g Zucker
3 Eier, Größe M
1 Päckchen Vanillezucker
250 g Mehl, Typ 405
1 Päckchen Backpulver
2 Prisen Salz
250 ml kalter verdünnter Kaffee
110 g ungesüßtes Kakaopulver
250 g Sauerkraut aus dem Beutel

Ganache-Glasur:
100 g Zartbitterschokolade
60 g Margarine
3 Tropfen Rumaroma
60 g Schmand

Weiße Raspelschokolade zur Dekoration

Zubereitung
Das Sauerkraut mindestens 6 Std. gut wässern, dabei mehrfach das Wasser wechseln. Am Ende das Sauerkraut kräftig auspressen, auseinanderzupfen und mit einem scharfen Messer fein zerscheiden.
Aus den anderen Zutaten einen Rührteig zubereiten. Das Salz kann in dem kalten Kaffee aufgelöst werden, dadurch wird es gleichmäßig verteilt, zuletzt das vorbereitete Sauerkraut unterrühren. Backpapier auf den Boden einer 26er-Springform legen, und den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 160°C-170°C 35-40 Min. backen. Stäbchenprobe machen. Lieber bei einer etwas niedrigeren Temperatur und etwas länger backen, damit der Kuchen oben nicht schwarz wird. Den Kuchen gut auskühlen lassen.

Für die Glasur die Schokolade in kleine Stücken brechen und mit der Margarine im Wasserbad oder in der Mikrowelle langsam schmelzen, evtl. etwas mehr Fett nehmen, wenn die Konsistenz der Glasur noch nicht weich genug ist. Das Rumaroma und am Ende den Schmand unterrühren. Den Kuchen oben und am Rand mit der Glasur bestreichen und evtl mit weißer Raspelschokolade oder anders dekorieren.

Der Kuchen sollte mindestens 2 Tage durchziehen.

Der Kuchen für das Treffen war mit der doppelten Rezeptmenge in einer Pizzaform mit daraufgestelltem Edelstahltortenring gebacken und hatte einen Durchmesser von 30 cm.

Gutes Gelingen und viel Spass beim Ratenlassen, welche ungewöhnliche Zutat in diesem Kuchen steckt.

LG Sofi
 
13.01.2008 18:28 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Bordo

Mitglied seit 13.11.2007
102 Beiträge (ø0,05/Tag)

Die CK - 2008 "Torte vom Salat" ist eine Variante der Party - Salattorten aus dem CK.

Die Bauanleitung:

Zutaten:
1 Kopf Eisbergsalat
1 Salatgurke, geschält, in Scheiben
250 g Tomaten, in Scheiben
3 Mozzarella, in Scheiben
6 Eier, gekocht, in Scheiben
2 Paprikaschoten, rot und gelb, in Stückchen
150 g Schinken, gekochter,
150 g Käse, Gouda, in Scheiben

Für die Sauce:

1 Be. süße Sahne, geschlagen
2 Be. Joghurt
2 EL Salatcreme, leichte
Salz und Pfeffer
Knoblauchpulver

Zubereitung:
Einen Tag vorher zubereiten. In einem Tortenring den Salat fest andrücken, alle Zutaten in der beschriebenen Reihenfolge (bis zum Käse) fest in den Tortenring schichten. Zum Schluss den Gouda auf die Torte legen, mit Folie abdecken und in den Kühlschrank stellen, ggf auf Küchenpapier stellen, falls Flüssigkeit ausläuft.

Sauce:
Joghurt und Salatcreme in die steif geschlagene Sahne vorsichtig unterheben, mit Salz, Pfeffer und Knoblauch abschmecken.

Vor dem Servieren nach Belieben verzieren. In diesem Fall war es die Sauce mit Paprikaschrift.

Bon appetit
Bordo
 
13.01.2008 19:03 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Marioni

Mitglied seit 31.01.2003
1.381 Beiträge (ø0,37/Tag)

Hallihallo,

unser Dankeschön an Sofi & und ihre Männer für die tolle Organisation steht ja schon im Berliner-Luft-Tread.

Hier die Rezepte vom russischen Teil des Bufetts:

Rote Beete
- gekochte rote Beete (da kann man gut die eingeschweißten aus dem Supermarkt nehmen) über die kleine Reibe fein reiben (mit der Moulinette stimmt die Struktur nicht mehr richtig, da ist Handarbeit wirklich besser)
- für 500 g rote Rübe so ca. 3 EL Mayonnaise (am besten russische, die hat so einen speziellen Geschmack), Salz, Pfeffer und Knoblauch nach Geschmack dazugeben - fertig

Stolitschnej Salat (Ob die Lautschriftschreibweise so stimmt, weiß ich nicht)
- Kartoffeln und Möhren in Würfel schneiden und kochen
- grüne Erbsen (am besten TK) kurz garen
- gekochte Eier, saure Gurke und Schinkenwurst würfeln
- für die Soße Joghurt, Schmand und o. g. russische Mayo jeweils zu gleichen Teilen mischen, mit Salz und Pfeffer würzen - fertig
Mengenangaben fallen mir schwer, weil wir das Rezept immer frei Schn... machen bis es stimmt.
Charakteristisch für diesen Salat ist, dass die Würfel der einzelnen Zutaten wirklich nur erbsengroß sind. Ist alles grober geschnitten schmeckt er irgendwie nicht echt.

Bei Wodka, Brot und Speck beschränkte sich unser Beitrag auf einkaufen, anrichten und transportieren.

Man sieht aber, dass die russische Küche ohne großes Schnickschnack auskommt und trotzdem ganz lecker ist.

Liebe Grüße
Marioni
 
13.01.2008 19:04 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Gummiadler

Mitglied seit 29.07.2002
9.120 Beiträge (ø2,31/Tag)

Hummus mit Ajvar

Normalerweise weiche ich Kichererbsen eine Nacht lang ein und koche sie dann stundenlang ohne Salz.
Diesmal hatte ich die Zeit nicht und hab für den großen Teller gebraucht:

2 große Dosen gegarte Kichererbsen
fast eine ganze frische Knoblauchknolle
3 EL Tahin (Sesampaste)
Olivenöl, aufgefangenes Erbsen"wasser"
Saft von 2 Zitronen
ca. 100 g Sesamsaat und 1-2 EL Kreuzkümmel (ganz)
Salz und Pfeffer

Kircherbsen werden mit allen Flüssigkeiten, Salz und Pfeffer und dem Tahin püriert - genaue Abmessungen gibts nicht - es soll dann ein geschmeidiger weicher Brei draus werden.
Knoblauchknolle wird durchgepreßt. Sesamsaat und Kreuzkümmel werden ohne Fett in einer großen Pfanne angeröstet und dazugegeben.

Handelsübliches Ajvar verschärfe ich mit 2-3 TL Harissa, dazu kommt zerstoßene Koriandersaat.

In einem großen Teller wird das Hummus verstrichen und in der Mitte eine kleine Mulde für das Ajvar gelassen. Über alles kommt noch ein gutes Olivenöl, schwarze Oliven und grob zerpflückte Petersilie.



Die kleinen Fladenbrote

675 g Weizenmehl Typ 550
1 Würfel frische Hefe
3 TL Salz
420 ml lauwarmes Wasser
1 EL gemahlener Koriander
etwas Kreuzkümmel

Daraus wird ein Hefeteig gemacht, ewig geknetet, gehen lassen ... na, das Übliche. Daraus werden 18 platte Teilchen geformt, jeweils viermal eingeschnitten, mit flüssigem Ghee (oder Butterschmalz) bestrichen und reichlich mit Schwarzkümmel bestreut. 15-18 bei 200 Grad in den Ofen.


Minzjoghurt zum Neutralisieren des Scharfen:
Schafsjoghurt
Limettensaft
reichlich frische Minze, zerkleinert
1 EL Garam Massala
Salz, weißer Pfeffer aus der Mühle.

Vermischen.

That's is.
 
13.01.2008 19:08 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Gummiadler

Mitglied seit 29.07.2002
9.120 Beiträge (ø2,31/Tag)

it na dann...
 
13.01.2008 19:11 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

dressing

Mitglied seit 29.12.2004
1.864 Beiträge (ø0,61/Tag)

...und wie, Marioni. Ich fand beide Salate Klasse! Beim Speck, der toll aussah und mit dem dazugehörigen Wodka eine witzige Idee war, kam leider meine Kindheitsphobie durch Was denn nun? , und ich habe lieber verzichtet. Aber auch ohne mein Dazutun war ja alles ratz-fatz weg Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen .
Hier kommt nun mein Rezept für die Exotische Hackfleischsuppe.


Viele Grüße
Christel




Humor ist eines der besten Kleidungsstücke, die man in Gesellschaft tragen kann.
 
13.01.2008 22:43 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Dorry

Mitglied seit 23.02.2004
4.967 Beiträge (ø1,47/Tag)

So, Ihr Lieben,

hier ist das grüne Curry mit Huhn.

Lasst es Euch schmecken.

Gruß Dorry
 
16.01.2008 00:37 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

7morgen

Mitglied seit 29.09.2003
869 Beiträge (ø0,25/Tag)

Hallo, Ihr Lieben,

erstmal auch von mir ein herzliches Dankeschön an Sofi und Familie für die tolle Organisation, Auf- und Abräumen etc. und hier die spanischen Hackbällchen für alle, denen sie geschmeckt haben:

Albòndigas „à l’orange“ für 4 Portionen
Spanische Hackbällchen mit spezieller Orangennote

2 (unbehandelte) Orangen, 2 kl. rote Chilischoten, 3 Knoblauchzehen, 3 Lauchzwiebeln, 2 Scheiben Toastbrot, 500 g Hackfleisch, 6 EL Sojasoße, 1 Eigelb (M), Salz, Pfeffer, ½ TL gemahlener Zimt, 3 EL Öl, 400 g geschälte Tomaten (Dose oder frisch), 2 EL Honig

Orangen heiß waschen, Schale abreiben. Orangen so dick schälen, dass die weiße Haut komplett entfernt wird. Orangenfilets zwischen den Trennwänden herausschneiden und jeweils in 3 Stücke teilen.
Chilies längs aufschneiden, entkernen (Vorsicht, Gummihandschuhe tragen!) und in feine Streifen schneiden. Knoblauch abziehen und fein hacken. Lauchzwiebeln putzen, waschen und in feine Röll¬chen schneiden. Toastbrot fein würfeln.
Hackfleisch mit Orangenschale, Lauchzwiebeln, der Hälfte von Knoblauch und Chilies, Toast, 4 EL Sojasoße und Eigelb mischen. Mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und Zimt würzen. Mit ange¬feuchteten Händen ca. 20 Fleischbällchen formen.
Übrige Chilies und restlichen Knoblauch in 1 EL heißem Öl glasig braten. Mit Orangenstücken, To¬maten samt Saft, Honig und übriger Sojasoße 5 Minuten köcheln. Fleischbällchen im restlichen Öl rundum anbraten, dann in der Soße bei kleiner Hitze 10 Minuten ziehen lassen. Noch mal mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dazu Reis oder Baguette


(Hatte die Lauchzwiebeln für Senamsika diesmal durch das Weiße vom Lauch ersetzt!)

Viele Grüße

Tamara



Widme Dich der Liebe und dem Kochen unbekümmert und hingebungsvoll! (Dalai Lama)
 
16.01.2008 05:52 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Spice_Master

Mitglied seit 19.06.2004
852 Beiträge (ø0,26/Tag)

Ich bin leider immer noch nicht dazugekommen, das Lemper-Rezept (gefüllter indonesischer Reis) einzutippen, das reiche ich dieser Tage Lächeln noch nach.

Wegen der Buchbestellung: Ich schlage vor, alle Interessenten schreiben mit eine KM oder Email, mit gewünschter Anzahl. Hauszustellung mache ich aber nur innerhalb Berlins. Na!
 
16.01.2008 06:12 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

amytan

Mitglied seit 03.01.2008
43 Beiträge (ø0,02/Tag)

Hallöle an die Runde,

auch von mir ein dickes Dankeschön an Sofi und Familie für die rundum gelungene Organisation!!!! Auch für die Beseitigung des anschließenden Küchenchaos danach - vielleicht kann man beim nächsten Mal dabei Hilfe leisten. Da ich das erste Mal beim Treffen war, ist mir das vorher nicht so bewußt geworden.

Ja also mein Rezept der Eisbeinsülze, ich tu mich bei solchen "Hausmannskost"-Rezepten immer ein wenig schwer mit konkreten Mengenangaben, weil ich solche Gerichte eigentlich nach alter Familientradition ohne konkretes Rezept mache. Also ich versuch es mal:

Eisbeinsülze a la Monika

1 großes Schinkeneisbein (ungepökelt)
1 gepökeltes Eisbein

3 große Zwiebeln
3-4 Lorbeerblätter
15-20 Pimentkörner
5-10 Pfefferkörner
Salz
Essig (ich nehme Essig mit Zitrone von K*hne)
1 Glas Delikateßgurken
1 kl. Glas Silberzwiebeln (kann auch weggelassen werden)

Das Eisbein mit den Gewürzen und den geschälten Zwiebeln in gesalzenem Wasser leise köcheln (ich koste immer nach einigen Minuten, um das Salz zu dosieren). Das Eisbein ist gar, wenn die Haut schön weich ist und das Fleisch sich problemlos vom Knochen löst. Wenn die Eisbeine unterschiedlich groß sind, das fertige aus der Brühe nehmen und beiseite stellen bis das andere gar ist.

Die Brühe duch ein feines Sieb seihen und mit reichlich Essig und Salz nach Geschmack abschmecken - sie sollte sehr kräftig sauer schmecken, fast zu sauer ca. 250 bis 300ml, ist abhängig von der Menge der Brühe. Anschließend die Brühe kaltstellen. Das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden, je nach Geschmack ohne Haut und Fett - ebenfalls kaltstellen.
Am nächsten Tag die kalte Brühe sorgfältig entfetten, dabei die Konsistenz prüfen - normalerweise geliert sie gut - und kosten, ob sie ausreichend sauer schmeckt. Anschließend noch einmal aufkochen, gegebenenfalls mit Salz und Essig nachwürzen und über das mit den in Würfel geschnittenen Delikateßgurken und den halbierten Silberzwiebeln vermischte Fleisch gießen und kaltstellen. Fertig!

Sollte die Brühe nicht genug gelieren, entsprechend eingeweichte Gelatine in der heißen Brühe auflösen. Man kann sowohl frisches als auch gepökeltes Eisbein nehmen, dann entsprechend das Salz dosieren.

Gutes Gelingen!

Übrigens auch noch einmal ein dickes Lob an die Runde - alles was ich gegessen habe, war super lecker!

Viele Grüße

Monika
 
Antwort schreiben

Um selbst an den Diskussionen teilnehmen zu können müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, so müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de