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Süßstoff - unbedenklich oder sehr bedenklich???

Vom 23.03.2004 17:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

nirhtak Tellerwäscher


Mitglied seit 21.03.2004
27 Beiträge (ø0,01/Tag)
im internet findet man leider sehr widersprühliche infos bezüglich süssstoff. mal heisst es, er sei unbedenklich und mal, er würde schlimme schäden anrichten...

wer hat diesbezüglich denn einen vertrauenswürdige quelle??

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Vom 23.03.2004 17:20 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jocke Smutje


Mitglied seit 22.01.2004
316 Beiträge (ø0,1/Tag)
Hallo,

eine seriöse Quelle kann ich leider auch nicht nennen.
Einige Erklärungen finde ich aber nachvollziehbar, z.B. dass Süssstoff dick macht, weil der süße GEschmack, den unser Körper seit Urzeiten mit Kohlenhydraten verbindet, die Insulinproduktion anregt, wodurch - wenn kein Zucker kommt - der Blutzuckerspiegel absinkt. Daraus folgt dann der \"Heißhunger\".

Und zur \"Giftigkeit\": Die Verbraucherzentrale gibt bei allen küstlichen Süßstoffen eine \"duldbare tägliche Aufnahmemenge\" an, auch bei den \"unbedenklichen\". Denn wie war das mit der Dosis und dem Gift...

Gruß

Jocke
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Vom 23.03.2004 17:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Marc_W Hendlgriller


Mitglied seit 09.09.2003
6.322 Beiträge (ø1,99/Tag)
Hallo,

recht interessante Informationen finden sich in der Süßstoff-FAQ der Hobbythek - sicher völlig unverdächtig, der Industrie zuliebe irgend etwas zu verharmlosen.

Dort findet sich auch Näheres zum Mythos \"Süßstoff macht dick\". Die Erklärung, der süße Geschmack würde die Insulinproduktion anregen und so über eine Unterzuckerung zu Heißhunger führen, hört sich sehr plausibel an - ich habe sie ja selbst eine Zeitlang geglaubt. Es ist aber eben doch nur ein Mythos, der nie bestätigt werden konnte.

Die duldbare tägliche Aufnahmemenge ist auch eine reine Sicherheitsmaßnahme und äußerst vorsichtig berechnet.

Ich würde mich also nicht verrückt machen lassen; die zugelassenen Süßstoffe sind unbedenklich. Weniger Vertrauen habe ich in Stevia: Dessen Wirkstoff wird im Darm teilweise zu einer Substanz abgebaut, die möglicherweise krebserregend wirkt. Da muß noch geforscht werden!

Viele Grüße

Marc
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Vom 23.03.2004 21:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hackenwaermer Kaltmamsell


Mitglied seit 26.09.2002
588 Beiträge (ø0,17/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
hallo!

habe letztens den folgenden erschreckenden artikel über aspartam gelesen:

Die bittere Wahrheit über das süße Aspartam (in Coke und Konsorten)
Aspartam ist es eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als \"Lebensmittel\" auf die Menschheit losgelassen worden ist.

Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ziemlich sicher nicht. Warum? Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt!

Trinken Sie statt dessen lieber eine Coke-Light?
Oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker?
Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola?
Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson\'sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben es nicht? Lesen sie weiter!



LG Hackenwaermer

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Vom 23.03.2004 21:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hackenwaermer Kaltmamsell


Mitglied seit 26.09.2002
588 Beiträge (ø0,17/Tag)
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Nebenwirkungen von Aspartam
Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:
Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet \"L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester\". Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen \"Zucker\"- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma \"Monsanto\" bzw. der Tochterfirma \"Kelco\" ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.



LG Hackenwaermer

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Vom 23.03.2004 21:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hackenwaermer Kaltmamsell


Mitglied seit 26.09.2002
588 Beiträge (ø0,17/Tag)
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Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-säure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).

Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt:

Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und \"Schwachsinn\". Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis \"enthält Phenylalanin\" versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.



LG Hackenwaermer

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Vom 23.03.2004 21:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hackenwaermer Kaltmamsell


Mitglied seit 26.09.2002
588 Beiträge (ø0,17/Tag)
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Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutatamat zu 90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die sogenannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentra- tionen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.

Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht werden


Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in Aspartam!

Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 28,5°C erhitzt. Aspartam zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s.o.). Also lassen sie sich die warme Coke-Light das nächste mal schmecken. Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C erhitzt werden. Unglaublich, aber wahr!

Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI - Gulf War Illness), mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten.

Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Aber machen Sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.

Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily In-take - Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. \"Vieltrinker\" kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!

Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taubheit und reissende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis.

Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden.

Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor. Ohne Kommentar.

Jetzt taucht bei Ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein bekannt ist! Dafür gibt es zwei Gründe: erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem lang andauernden Aspartam-Konsum. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewußt falsch informiert wurden.

Als kleine Dreingabe: Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung. GUTEN APPETIT !!!\"




LG Hackenwaermer

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Vom 23.03.2004 21:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hackenwaermer Kaltmamsell


Mitglied seit 26.09.2002
588 Beiträge (ø0,17/Tag)
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Die Aspartam Krankheit

Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass Krankheiten wie Multiple Sklerose und Lupus sich epidemiartig ausbreiten. Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende Gebrauch des Süsstoffes Aspartam daran Schuld sei.

Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam zu Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose). Die Methanol-Vergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose. Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanol-Vergiftung handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung. Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen kann.

Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola- und Pepsi-light Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanol-Vergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen. Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar.

Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose Kranken wurden symptomfrei als die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.

Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung sein: Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschiessende Schmerzen, Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund.

Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die Zuckerindustrie nun auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des Fabrikbesitzers nicht mehr laufen könne. Eine Krankenschwester stellte fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen - alle regelmäßige Konsumentinnen von Cola-light - plötzlich die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wurde.

Bei der Markteinführung von Aspartam, gab es Anhörungen vor dem amerikanischen Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu finden. Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen gezogen. Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 9000 Produkten und der Patentschutz ist abgelaufen. D.h. jeder kann nun Aspartam herstellen und verkaufen. Die Taschen der Industrielobby sind sehr tief! Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird. Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche Gifte.

Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartam ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrere Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden, verloren diese neun kg Fett.

Aspartam kann für Diabetiker sehr gefährlich werden. Diabetiker mit einem kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem Aspartam-Konsum fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, dass den Augenhintergrund schädigt. Aspartam lässt den Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma führen kann. Gedächtnisstörrungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen!

Guter Witz: Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft und die Konferenz des American College of Physicians. Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür deren Produkte fördert.

Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung - vom Koma bis zum Tod. Die meisten davon sind neurologischer Art, da Aspartam das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt z. T. auch hinter der mysteriösen Krankheit nach dem Irakkrieg \"Desert Storm\". Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten über Wochen unter der heissen arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den Getränken.

Aspartam kann neurologische Geburtsschäden verursachen. In Tierstudien fand man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte. Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verursacht.

Das Süssungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal zum kalorienfreien Süssen verwendet werden. Viele Jahre hat die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert um die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu schützen.

Die Verbreitung dieser Information kann Leben retten - tragen Sie auch dazu bei, indem Sie Freunde, Verwandte und Bekannte warnen, Lightprodukte mit Aspartam zu konsumieren!

Möchten Sie eine Cola oder doch lieber ein Wasser?

75% aller Menschen sind chronisch dehydriert. Bei 37% ist der Durstreiz derart schwach, dass er häufig mit Hunger verwechselt wird. Selbst geringe Dehydrierung verlangsamt den Stoffwechsel schon um 3%.

Ein Glas Wasser befriedigt nächtliche Hungeranfälle bei fast 100% der Diätler, die in einer Studie der Uni Washington untersucht wurden. Wassermangel ist der Auslöser Nummer Eins für Tagesmüdigkeit. Anlaufende Studien zeigen an, dass acht bis zehn Glas Wasser pro Tag Rücken- und Gelenkbeschwerden bei bis zu 80% der Leidenden erleichtern. Schon 2% Flüssigkeitsverlust des Körpers können ein gestörtes Kurzzeitgedächnis, Schwierigkeiten bei den Grundrechenarten und Probleme bei der Fokussierung eines Bildschirms oder einer gedruckten Seite auslösen.

5 Glas Wasser pro Tag reduzieren das Risiko von Dickdarmkrebs um 45%, reduzieren außerdem das Risiko für Brustkrebs um 79%, und man hat ein um 50% geringeres Risiko, Blasenkrebs zu bekommen. Trinken Sie jeden Tag soviel Wasser, wie Sie sollten?

Schaurig lustig: Coca Cola - in vielen Staaten (der USA) führen Highway-Patrouillen zwei Gallonen Coke im Wagen mit, um nach einem Highway-Unfall das Blut von der Straße zu entfernen. Um die Toilette sauber zu bekommen: Leeren Sie eine Dose Coca Cola in die Toilettenschüssel und lassen Sie dieses \"wahre Wundermittel\" eine Stunde ziehen, dann sauber spülen. Die Ascorbinsäure in der Coke entfernt Rückstände von der Keramik. Um Rostflecken von der verchromten Stoßstange eines Wagens zu entfernen: Reiben Sie die Stoßstange mit einem zusammengeknüllten Stück Aluminiumfolie ab, welche Sie in Cola getränkt haben. Um die Korrosion an den Anschlüssen der Autobatterie zu entfernen: Gießen Sie eine Dose Cola über die Anschlüsse, um die Korrosion wegblubbern zu sehen. Eine rostige Schraube lösen: Legen Sie für einige Minuten ein in Coca Cola getränktes Stück Stoff auf die rostige Schraube. Um einen zarten Schinken zu backen: Leeren Sie eine Dose Coca Cola in die Backpfanne, wickeln Sie den Schinken in Alufolie und lassen das ganze backen. Dreißig Minuten, bevor der Schinken fertig ist, entfernen Sie die Folie, um dem Saft zu erlauben, sich mit der Cola zu mischen, um eine köstliche braune Bratensoße zu erhalten. Um Schmierfett aus der Kleidung zu entfernen: Leeren Sie eine Dose Cola in die Wäscheladung, fügen Sie Reiniger bei und lassen Sie das reguläre Programm fahren. Die Dose Cola hilft, Fettrückstände zu lösen. Sie beseitigt auch den Straßenschmutz von der Windschutzscheibe.

Zu Ihrer Information: Die aktive Zutat in der Coke ist Phosphorsäure. Deren PH-Wert ist 2,8. Sie kann einen Nagel in etwa 4 Tagen auflösen. Phosphorsäure löst auch das Calcium aus Knochen und trägt bedeutend zu dem zunehmenden Anstieg der Osteoporose bei. Die Tankwagen, die den Coca Cola-Syrup (das Konzentrat) transportieren, müssen mit einer Gefahrgut-Plakette für hochkorrosive Materialien gekennzeichnet sein. Die Vertreiber von Coke benutzen diese schon seit zwanzig Jahren, um die Motoren ihrer Trucks zu reinigen!

Bleibt nur noch die Frage offen: Möchten Sie nun ein Glas Wasser oder eine Coke?




LG Hackenwaermer

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Vom 24.03.2004 00:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

soja358 Küchenjunge


Mitglied seit 09.02.2004
325 Beiträge (ø0,11/Tag)
Und steht da auch in welchem Zeitraum es zu solchen Nebenwirkungen kommt??? Lachen

Ich werde Euch Bescheid geben, denn ich nehme seit 4 Jahren auschließlich Süßstoff zu mir, und das in nicht unerheblichen Mengen.

Übrigens die größte Mär ist das Anregen der Insulinproduktion bzw. daß Süßstoff den Appetit anregt. Ich wiege seit 4 Jahren zwischen 51 und 53 Kilo, nach der eben genannten Feststellung müßte ich ja schon aus dem Leim gegangen sein, zumal ich fast 3000 Kalorien am Tag zu mir nehme.

Noch eine Mär ist, daß Süßstoff in der Schweinemast eingesetzt wird. Es wird nämlich nur ganze 4 Wochen bei den Ferkeln eingesetzt, die man ja gleich der Mutter wegnimmt, und damit ihre Ersatzmilch besser schmeckt, reichert man sie mit Süßstaoff an.

Und vor kurzem habe ich einen Bericht gelesen, der in den USA stattfand, dort haben eine Gruppe von Menschen auschließlich Speisen mit Süßstoff bekommen, die andere Gruppe mit Zucker gesüßte Speisen, 3 mal dürft ihr raten, welche Gruppe an Gewicht verloren hat im gleichen Zeitraum. Von wegen appetitanregend. Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Es gibt jahrelange Studien, die kann man hier ergoogeln, wo Ratten in Tierversuchen Lebeerkrebs bekommen haben, die mit Süßstoff gefüttert wurden. Aber es wurde auch geschrieben, daß diese Mengen vergleichbar für Menschen niemand ernsthaft zu sich nimmt.
Daher gibt es Richtwerte für die verschiedenen Süßstoffe.
Ein Restrisiko bleibt bei allem, auch wenn ich Biogemüse kaufe, das neben einem Genrapsfeld aufgewachsen ist. Oder Tee der mit Pestiziden verseucht ist.
Obst soll man auch mit ien wenig Spüli waschen, hoffentlich macht das auch jeder.
Ich will nix verarschen, aber es wird immer Leute geben, die das eine oder andere Lebnesmittel verteufeln. Das ist immer eine Ansichtssache.
Da werde sich Gegner ünd Befürworter im Kreis mit ihren Ansichten drehen und letztenendes in den Schwanz beißen.

Wer ganz sicher gehen will, kann das Spinnradprodukt HT Light süß kaufen, das ist aus nur einem Stoff hergestellt, der nachweisbar ertestet, nix karzinogenes ergab.

Nochwas Stevia ist das natürlichste Süßungsmittel, was es gibt. Es wird aus den Blättern einer Pflanze hersgestellt, bzw. es die die Blätter selbst. Fast überall auf der Welt, wird Stevia vertrieben und genutzt, nur in Deutschland ist es verboten. Warum, weil wir eine ganz mächtige Zuckerlobby haben. Stevia steht fast alle 2 Jahre erneut auf einer Zulassungsliste und immer wieder wird es abgelehnt, es zuzulassen.
Man kann es aber über www.medherbs.de bestellen, auch in jeder Apotheke , die bestellen es aber auch nur übers Net.
In gut sortierten Gärtnereien kann man die Pflanzen kaufen, selber weiterziehen, die Blätter trocknen und zerreiben. Es gibt ganze Back- und Kochbücher für Rezepte mit Stevia. der Geschmack allerdings ist recht gewöhnungsbedürftig, da er keinem unserer gebräuchlichen Süßstoffe ähnelt.

P. S. hackenwaermer, meine Mutter hat auch ohne Süßstoffkonsum Parkinson bekommen.

Diesen ellenlangen Sch... zu Süßstoff hier, kannst Du z.Bsp. auch über Glutamat veröffentlichen.
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Vom 24.03.2004 01:04 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

soja358 Küchenjunge


Mitglied seit 09.02.2004
325 Beiträge (ø0,11/Tag)
Seitwann süffeln die Amis Cola Light, die süffeln die richtige Coke, sonst wären dort nicht alle so fett!
Allerdings hat das auch noch mit dem McDoof Bugern zu tun.

hackenwaermer, Dein Posting erinert mich stark an Jehovas Zeugen, dieser Enthusiasmus. tz,tz. GRRRRRR
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Vom 24.03.2004 09:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Schnurzelhase Küchenjunge


Mitglied seit 11.02.2004
172 Beiträge (ø0,06/Tag)
Ein Hoch auf alle Leute, die den Süßstoff verteufeln, weil sie ja Zucker (oder Rohrzucker oder Honig )zu sich nehmen können, soviel und so oft sie wollen. Ich als Diabetikerin kann das nicht.

Viola
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Vom 24.03.2004 09:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sierrrra Kaltmamsell


Mitglied seit 03.07.2003
366 Beiträge (ø0,11/Tag)
Hallo


In diesem Thread ging es schon mal um das Thema:

www.chefkoch.de/forum/2,16,43367/forum.html

Zu hackenwärmer:
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die Ascorbinsäure in der Coke entfernt Rückstände von der Keramik
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Ascorbinsäure ist Vitamin C...... Ich tippe mal, dass in Nimm2 Bonbons (oder anderen Produkten dieser Art) eine erheblich höhere Konzentration vorleigt.... und ich kenne Kinder die sich ganze Tüten davon wegtuen....... und Vitamin C-Zusätze sind ja soooo gesund...... Na!))

-------------------------------
Zu Ihrer Information: Die aktive Zutat in der Coke ist Phosphorsäure. Deren PH-Wert ist 2,8. Sie kann einen Nagel in etwa 4 Tagen auflösen.
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mit Phosphoräure kann ich alle pH-werte zwischen 1 und 7 produzieren, es kommt auf die Konzentration an..... (und den Dissoziationsgrad.....). Magensäure hat einen pH-Wert von 1-2....... Na!)

Würdest Du bitte bei solchen Postings eine Quellenangabe beifügen.... ??

Bis denne

sierrrra
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Vom 24.03.2004 10:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

corle Kaltmamsell


Mitglied seit 07.02.2004
276 Beiträge (ø0,09/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
LächelnSchönen Guten Morgen an alle, bin jedesmal aufs Neue fasziniert wie oft hier über den \"ach so schrecklichen\" Süßstoffkonsom diskutiert wird. Da ich schon immer viel u. gerne süssen Kaffee trinke, bin ich schon seit vielen Jahren(mind. 15)!!!dazu übergegangen meinen Kaffee mit gerade diesem \"schrecklichen Teufelszeug\"zu süssen *zwinker*
Weder bin ich übermäßig dick, noch hab ich gesundheitliche Probleme...
Ich werde nicht von der Süßstoffindustrie für mein statment bezahlt und ich weiß nicht wie es mit meiner Gesundheit in 30 Jahren aussieht(...leb ich da noch...vielleicht hat mich der Süßstoff schon dahin gerafft.. hechel...)....wer weiß...
Jedenfalls find ichs schon etwas übertrieben was da manch einer darüber von sich gibt...
Ach ja, Cola light drink ich auch noch... na dann...
Viele Grüße
Corle Lachen



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Vom 24.03.2004 11:04 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

spruuz Smutje


Mitglied seit 27.01.2004
186 Beiträge (ø0,06/Tag)
Halli-hallo!
kann mich corle nur voll und ganz anschliessen. konsumiere süssstoff in grossen mengen, denn ich kann mich beim besten willen nicht freiwillig dazu durchringen kaffee oder tee ohne süssstoff zu trinken (dann lieber gar nix von beiden).

bin (noch) gesund und munter, habe nicht mehr appetit als vor der zeit ohne süssstoff (gabs die überhaupt?) und werde auch weiterhin meine kügelchen in den kaffee/tee schmeissen. ach ja, und cola light trinke ich auch noch, corle.

lieber gruss - bettina
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Vom 24.03.2004 12:44 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mariiiii Kaltmamsell


Mitglied seit 08.01.2004
651 Beiträge (ø0,21/Tag)
hallo ihr alle!

hackenwaermer spricht doch ausschließlich von aspartam, oder!? (habe seine threads wegen zeitmangel nur kurz überflogen.) also nicht gleich an die decke gehen! Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

leider muss ich dazu sagen, dass ich auch mal gelesen habe, dass aspartam krebserregend ist. kann leider keine quellen mehr nennen, ist schon paar jahre her. u ich rede hier nur von aspartam, von allen anderen süßstoffen hab ich keinen schimmer. ich benutze zucker, rohrzucker u honig. (bin übrigens auch nicht dick u auch kerngesund. *zwinker*)

lg,
marie
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Vom 24.03.2004 13:42 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

soja358 Küchenjunge


Mitglied seit 09.02.2004
325 Beiträge (ø0,11/Tag)
Marie, Du soltest wirklich erst lesen, dann antworten, und zwar alle Beiträge. *zwinker*
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Vom 24.03.2004 13:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mariiiii Kaltmamsell


Mitglied seit 08.01.2004
651 Beiträge (ø0,21/Tag)
ok! *zwinker*
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Vom 24.03.2004 14:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mariiiii Kaltmamsell


Mitglied seit 08.01.2004
651 Beiträge (ø0,21/Tag)
ok, soja, die cola im letzten absatz ...
ansonsten ging es ausschließlich um aspartam u dessen stoffwechselprodukte.
da hackenwaermer sich offenbar nicht mehr blicken lässt,
hier ein paar quellen aus dem inet. was man davon halten soll, bleibt jedem selber überlassen.
z. b.
quelle 1 seite 1
quelle 1 seite 2
oder
quelle 2

der text wird offenbar öfter zitiert (oder geklaut??? *zwinker*). alle suchergebnisse mit folgendem suchbegriff: \"Die bittere Wahrheit über das süße Aspartam (in Coke und Konsorten)\"

lg,
marie
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Vom 24.03.2004 15:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hackenwaermer Kaltmamsell


Mitglied seit 26.09.2002
588 Beiträge (ø0,17/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
hallo!

klar lass ich mich hier noch blicken!! muss halt nur mal ab und zu arbeiten!!

wie gesagt, habe ich die sachen aus einem anderen forum. eine quellenangebe kann ich leider nicht nennen!! ich will auch niemandem damit zu nahe treten oder so!!

zu soja358 möchte ich noch sagen, dass ich deine reaktion nicht gerade nett finde! ein bißchen höflichkeit hat noch niemandem geschadet, ne?

also denn: regt euch bitte nicht so über meine beiträge auf!! ich will niemandem was böses!

LG Hackenwaermer

***Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln*** Lachen
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Vom 24.03.2004 16:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

soja358 Küchenjunge


Mitglied seit 09.02.2004
325 Beiträge (ø0,11/Tag)
Ich war absolut nicht unhöflich, das war eine reine Wahrnehmungssache meinerseits, da ich viel Kontakt hatte, weiß ich was Enthusiasmus an einer/dieser Sache bedeutet. Und wenn Du ellenlange Sachen postest, die Nahe dran sind,vermuten zu lassen, als ob da eine Bekehrungsarbeit hintersteckt, wirst Du Dir auch mal eine Feststellung gefallen lassen müssen.
Unhöflichkeit ist für mich was anderes. ...

Und was heißt nicht aufregen???
Du wolltest doch nicht \"nur\" informieren, oder?!?
Solcherlei Beiträge provozieren auch immer ein bißchen, das mußt Du auch abkönnen! 11.11.11:11

Ich gehe davon aus, daß hier niemand irgendjemand was böses will!!! ... ... ...

Wir alle tauschen Infos aus, die mal mehr oder weniger Provokantes hervorrufen werden, damit muß man leben können. Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen
Nix für ungut, aber die Süßstoff-Mär nervt mich völlig!!! Da kann man Deine Beiträge einfach nicht so stehen lassen. Du hast ja mehrere Reaktionen bekommen, die diesbezüglich Andersdenkende niedergeschrieben haben.
Außerdem kann ich nicht umhin, daß Du den ganzen Kram nur ergoogelt und kopiert hast und sie nicht auf Deinem Müll gewachsen ist.
Trink Du mal weiter Deine richtige Coke HAR HAR HAR mit 800 Gramm Zucker pro Liter.
LG
soja
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Vom 24.03.2004 17:28 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hackenwaermer Kaltmamsell


Mitglied seit 26.09.2002
588 Beiträge (ø0,17/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
hallo,

wüßte nicht, dass ich hier irgendwo geschrieben habe, dass ich wie du sie bezeichnest \"richtige Coke\" trinke.

is mir eigentlich auch ziemlich egal, was du schreibst!
auf solche kindereien hab ich keine lust!

LG Hackenwaermer

***Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln*** Lachen
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Vom 07.07.2004 16:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kaja1 Tellerwäscher


Mitglied seit 07.07.2004
3 Beiträge (ø0/Tag)
Kann Cola Fleisch auflösen?
Ganz einfach kann man es selbst ausprobieren: Legt man rohe oder gekochte Fleischstücke in Wein-, Essig-, Zitronen- oder Phosphorsäure, werden diese lediglich aufquellen, sich aber nicht auflösen - ebenso wenig wie sie das im Erfrischungsgetränk tun.
Das Gerücht, dass Colagetränke Fleisch auflösen könnten, wurde in den 50er-Jahren in Amerika gezielt von Konkurrenten in Umlauf gebracht, um den Erfolg des Getränks zu bremsen.

Sich auf dem Boden wälzen vor Lachenist zwar auch nur kopiert aber trotzdem Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen
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Vom 24.05.2005 16:04 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

leckerandi Küchenjunge


Mitglied seit 31.01.2005
159 Beiträge (ø0,06/Tag)
Hi,
tut mir Leid, dass ich diesen uralten Thread noch mal aufwärme, aber ich kann nicht anders (muss meinen Senf dazugeben) Bei Galileo haben sie gesagt, dass durch Tierversuche recht zweifelsfrei bewiesen worden sei, dass Süßstoff n i c h t zu Krebs führt.
Gruß
Andi
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