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Hallo "Krauts"
möchte nächste Woche Sauerkraut selbst herstellen. Viele Rezepte und Anleitungen habe ich hier bereits gefunden. Habe bereits einen 10 Liter Steinguttopf bestellt. Bei einer Person dauert der Verbrauch des fertigen Sauerkrauts bestimmt einige Zeit. Deshalb nun die Frage, kann ich das fertige Sauerkraut auch bedenkenlos einfrieren?. Hoffentlich bekomme ich nicht schon bei der Herstellung des Krauts wegen der peinlichen Sauberkeit bei der Verarbeitung Probleme. Putzen ist nicht gerade eine Lieblingsbeschäftigung von mir. Wenn ich einige Tips hier richtig verstanden habe, kann ich auch Apfelstücke oder Ananasstücke von Anfang an mit in den Steintopf geben. Stimmt das so?. best regards, oxytrak |
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Hallo,
frisches Sauerkraut kannst Du problemlos einfrieren. Zu den anderen Fragen muß sich jemand anderes äußern. VG Sanja |
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Hallo,
einfrieren ist kein Problem. LG Ciperine |
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Peinlich sauber arbeiten ist eine Grundvoraussetzung bei allem, was man haltbar machen will. Wenn Die das zu lästig ist, lass es lieber sein. Du produzierst dann evtl. für die Tonne. Und ich meine nicht die Sauerkrauttonne. Ich würde Zusätze wie Äpfel oder Ananas nicht beim Einlegen dazugeben. Wenn Du ein "neutrales" Sauerkraut machst, kannst Du es später beim Kochen durch Zusätze variieren. Lieben Gruss Els´chen La vie est dure sans confiture. |
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Hallo
........und wie recht Els`chen da mal hat !!!! ....und einfrieren ? weshalb denn wenn du deinen Steinguttopf nicht mehr sauber halten willst und das Kraut richtig vergoren ist, kannst du es portionsweise mit Brühe in Gefrierbeutel packen diese luftfrei abdrehen und verschließen. Gruß Werner |
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Hallo,
einfrieren ist nicht nötig, da Sauerkraut im Gärtopf belassen mehrere Monate haltbar ist. Wir hatten schon mal Sauerkraut über den Sommer im kühlen Keller im Gärtopf belassen. Es verliert nicht an Qualität. Mein Bio-Gärtner auf dem Wochenmarkt hat mir mal erzählt, dass sein Sauerkraut im Frühherbst immer aus der letzten Saison stammt, da es im Frühherbst bereits nachgefragt wird, aber er noch kein frisches hat. LG Cacao_noir |
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Hallo
wir hatten früher zu hause immer das Sauerkraut in einem Steintopf von einer Saison bis zur nächsten stehen . LG ulrike |
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Hallo, ich mache unser Sauerkraut nach der "Hobbythek" in 2 und 3 L Einkochgläsern. Das ist ganz einfach und nach drei Wochen ist es fertig zum essen. Ich gebe nur Lorbeer und Kümmel mit in den Ansatz. LG
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Hallo
Wir machen unser Sauerkraut schon immer selbt. Einfrieren ist überhaupt kein Problem Maheidi |
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Hallo Maheidi und andere!
Vielen Dank für die vielen Antworten auf meine Frage zu (frisches) Sauerkraut einfrieren. Einfrieren geht also ohne Probleme mit frischem (nicht gekochtem) Sauerkraut. Leider hatte ich bei meiner Anfrage etwas vergessen zu fragen. Da es mir besonders auf die Milchsäure-Bakterien ankommt, müsste ich noch wissen, ob diese Bakterien beim Einfrieren erhalten bleiben. Nach dem Kochen von Sauerkraut geht das leider fast alles verloren. Vielleicht kennt sich auch jemand in diesem Forum damit aus. best regards, oxytrak |
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Wenn die Milchsäurebakterien nicht an ihrer eigenen Säure absterben --- das tun die nämlich bei längeren Reifeprozessen irgendwann --- und beim Einfrieren noch vorhanden sind, sind sie das auch noch nach dem Auftauen ------ vielleicht ein wenig reduziert, aber grundsätzlich ist Einfrieren kein Verfahren, um Mikroorganismen abzutöten.
LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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Hallo
..ich verstehe einfach den Sinn des Einfrierens nicht ob es nun geht oder nicht ! Warum sollte man die Kühltruhe belasten wenn es einfacher geht ? Gruß Werner |
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Hi carrara!
Genau das wollte ich wissen. Da der Reifeprozess des Sauerkrauts recht lange dauert, wollte ich das fertige Sauerkraut in Portionen einfrieren. Danach kann ich dann gleich wieder eine neue "Ladung" vorbereiten. Platzmangel im Tiefkühlschrank habe ich nicht, da ich als Single zwei große TK-Schränke habe. Weißt du auch noch ab wann und warum sich die Milchsäure-Bakterien im Gärtopf selbst zerstören sollten?. Mit deiner Angabe "irgendwann" kann ich nämlich noch nicht so viel anfangen. best regards, oxytrak |
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Hallo zusammen!
Ich würde das Sauerkraut solange es geht, im Steintopf zur Reife lassen. Und erst, wenn es Platznot gibt, dann die Reste einfrieren. Und: Zusätze von Ananas oder Äpfeln würde ich erst beim Kochen zutun. Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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oxytrak,
das kann man pauschal nicht sagen ---- es gibt je extrem viele verschiedene Milchsäurebildner. Im Prinzip sind alle ziemlich säuretolerant und aktiv bei pH-Werten zwischen 4 - 5. Es werden sich nach und nach verschiedene Species verabschieden --- aber dafür kann man keinen Zeitpunkt X nennen, weil mehrere Parameter mit hineinspielen. Bei der Rohwurst ist das einfacher --- da sieht man irgendwann an der Denaturierung des Eiweißes - sprich dem Festwerden der Wurst - dass die Reifung sich zum Ende neigt. Ich kann aber in den nächsten Tagen noch mal gucken (habe im Moment meine einschlägische Literatur nicht greifbar), ob ich irgendwo ne Angabe habe, bei welchem pH-Wert das beim Sauerkraut der Fall ist. Nur, wenn du den nicht messen kannst, hilft dir die Angabe wenig LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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Hallo carrara!
PH messen ist kein Problem für mich. Habe sogar ein sehr gutes Messgerät dafür, da ich das für meine Chilizucht (Hydrophonisch) brauche. Heute habe ich die 12 kg Weißkohl zu kleinen Schnipseln verarbeitet und mit Salz und Kümmel in den Steinguttopf gequetscht. Leider hatte ich nur einen Handhobel dafür. Das war eine langwierige Angelegenheit. Bei der nächsten Topffüllung muß das automatischer gehen. Ich habe mit der Schnipselei fast den ganzen Tag gebraucht. Habe nur Salz, Wacholderbeeren und Lorbeerblätter zugegeben. Der Weißkohl war übrigens mit "4 Euronen und 73 Centauri" für 10 kg extrem preiswert. "Met.." machts möglich. Jetzt muß ich nur noch die Flüssigkeit bis über die Steine und in die Überlaufrinne bringen. Notfalls nehme ich "Leitungsheimer" mit etwas Salz dazu. Meine Küche sieht jetzt allerdings wie ein Schlachtfeld aus. Da muß ich gleich noch ran. Problematisch wir dann nach einer Woche, den schweren und unhandlichen Steinguttopf in den Keller zu schleppen. best regards, oxytrak |
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okay, wie gesagt, ich gucke in den nächsten Tagen mal, ob ich was finde für dich.
Aber garantieren kann ich nicht, weil Sauerkraut (resp. das Endstadium der Reifung) nicht soooo wichtig ist wenn man sich mit Milchsäurebakterien auseinandersetzt. Wirklich mit Genuss verzehren wird man es eigentlich nur, wenn der Endpunkt noch nicht erreicht ist. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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So, ich habe mal geguckt --- und, wie so oft in den letzten Jahren bereut, dass fast alle meine Skripten beim letzten Umzug entsorgt wurden (nach dem Motto fast 30 Jahre nicht reingeguckt, das brauche ich niiiieeee wieder -- okay, bei Licht betrachtet, fehlt mir auch nichts
Aber ganz mittellos stehe ich nun doch nicht da. Und ich habe in meinen Unterlagen noch etwas zum Sauerkraut gefunden -- Lactobacillus brevis spielt noch bis pH 3.4 mit --- das ist schon verdammt sauer LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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Moin carrara!
Das hört sich doch schon gut an. Bis zum pH 3,4 werde ich es aber nicht kommen lassen,denn das ist ja fast Essig. Habe eben den momentanen pH Wert gemessen. Der ist jetzt am 3.Tag schon runter auf pH 4,43. Hoffentlich hat das alles so seine Richtigkeit mit dem pH Wert. Mein "Leitungsheimer" hat übrigens pH 7. Allerdings habe ich nur in der Rille des Steinguttopfs gemessen, da das Messgerät sonst meist in der Nährflüssigkeit meiner Chilizucht steckt. Da sind bestimmt jede Menge Keime dran. Außerdem wollte ich keinen Sauerstoff in den Topf mit dem Sauerkraut kommen lassen. Es fällt allerdings recht schwer, nicht nach dem Rechten im Topf zu schauen. Wann sollte man denn erstmals nachschauen, was sich bisher getan hat mit dem Kraut?. In der Wasserrinne des Topfs steht auch schon Schaum. Das blubbert recht kräftig im Topf. best regards, oxytrak |
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na, das mit dem pH-Wert klingt schon recht plausibel
Wie oft man allerdings nach dem Kraut zu schauen hat.... keine Ahnung, da sind jetzt Praktiker gefragt LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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Wie ich hier soeben gelernt habe, liebst Du Chilli und Sauerkraut.
Hast Du da denn schon mal über Kimchi nachgedacht? Die Koreaner machen aus Chinakohl und Salz ein Produkt, welches unserem Sauerkraut ähnich ist, aber durch Zusätze wie Chilli, Rettich, Lauch usw. (der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt) abgeschmeckt wird und köstlich als Beilage zu fast allen Mahlzeiten gereicht wird. Gerade im Winter, wenn es kaum frischen Salat gibt ein MUSS. Gruss Prosatamos |
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Hallo "prostatamos"!
Über Chinakohl habe ich noch nicht nachgedacht. Jetzt muß erst einmal das Sauerkraut gelingen. Chinakohl gibt es bestimmt nicht für 47 Centauri das Kilo zu kaufen, wie meinen Weißkohl aus der Met.. Chili mache ich jetzt schon an fast alle Gerichte ran. Sozusagen immer frisch vom Feld (Wohnzimmer) geernet. best regards, oxytrak |
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Hallo carrara!
Inzwischen ist mein Sauerkraut nun schon seit einiger Zeit fertig. Bei einem pH Wert von 4 habe ich die Gärung beendet. Insgesamt stand der Gärtopf sechs Wochen in der Küche rum. Das fertige Sauerkraut habe ich in 250 g Plastikbehälter getan. Dann alle eingefroren. Das Sauerkraut ist zwar doch arg sauer, schmeckt aber ansonsten prima. Bis zum nächsten Winter sollte das Kraut reichen. Bis dahin muss ich mich noch nach einem elektrischen Gerät umsehen, welches mir den Weißkohl für die nächste Ladung schnipselt. Noch einmal 12 kg per Hand schnipseln wollte ich keinesfalls. Kennt jemand von euch ein preiswertes Gerät für diesen Zweck?. rgds, oxytrak |
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Ich schneide es mit der Brotschneidemaschine die ja sowieso da ist. Bevor ich eine hatte, habe ich es in der Braun K3000 geschnibbelt. Geht auch gut ist aber lästig, dass man dem Topf immer ausleeren muß. Und es bleibt im Fass bis das Fass leer ist. Das vom Herbst ist noch fast voll. War irgendwie nicht so sauerkrautfreundlich dieser Winter. Viele Grüße vom Rand der Welt Manfred Ich koche gern mit Wein, manchmal gebe ich sogar welchen ins Essen.
Ich koche also bin ich.
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Hallo oxytrak
google mal nach Krauthobel Gruß Werner |
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Hallo,
bei uns kann man das Kraut auf dem Markt hobeln lassen und den Topf beschicke ich direkt im Keller, da gibt es nichts zum Schleppen. Kimchi habe ich auch schon gemacht, allerdings kleinere Mengen entgegen der Originalrezeptur schneide ich auch den Chinakohl klein, so in Fleckerl 4-5cm , mit dem Brotmesser. Wenn Du eine guten Starter für Sauerkraut brauchst, nimm frische Molke von abfiltrierte Butter- oder Dickmilch. LG Ulea |
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Hi ulea!
Auf unserem Markt kann man den Weißkohl nicht hobeln lassen. Das wäre mir auch zu blöd, 12 kg gehobelten Kohl nach Hause zu schleppen. |
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Hi ManniXXL!
Die Idee mit der Brotschneidemaschine ist nicht schlecht. Allerdings muss ich dann irgendwie eine Riesenschüssel darunter kriegen (bei 12 kg). Wo fallen denn bei deiner Brotschneidemaschine die Schnipsel rein?. rgds, oxytrak |
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Hi Wurstler1!
Wenn das mit der Brotschneidemaschine klappt, wäre das meine erste Wahl, da ich sowas schon habe. Nach Krauthobel werde ich trotzdem mal im Netz suchen. rgds, oxytrak Danke für die Tips auch an die anderen, die geantwortet haben. |
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Hallo oxytrak,
weil ich das auch lange so gemacht habe wie Manni (inzwischen habe ich einen tollen Krauthobel vom Bauernmarkt aus Slowenien) - beim Krautschneiden mit der Brotschneidemaschine fällt nichts in eine Schüssel, sondern das Kraut fällt, so wie die Brotschnitten seitlich daneben und wir jeweils aufgenommen und in eine Schüssel gegeben. Lieben Gruss Els´chen La vie est dure sans confiture. |
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Genau so, es fällt einfach auf die Arbeitsplatte und wird dann direkt ins Fass gegeben. Immer wenn eine Schicht drin ist, wird gesalzen und gestampft. Schüssel wird komplett eingespart Viele Grüße vom Rand der Welt Manfred Ich koche gern mit Wein, manchmal gebe ich sogar welchen ins Essen.
Ich koche also bin ich.
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Manni, Du bist immer so sparsam
Lieben Gruss Els´chen La vie est dure sans confiture. |
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Hallo els\'chen,
bin auf der Suche im Netz nach einem elektrischen Krauthobel nicht fündig geworden. Einen manuellen Krauthobel habe ich bereits ausprobiert. Das war bei 12 kg Weißkohl eine Sauarbeit. Werde bei der nächsten Saison dann die Brotschneide-Maschine benutzen. Bis zum Jahresende bastele ich mir bestimmt einen entsprechenden Ständer für die Maschine, damit ich eine Riesenschüssel darunter stellen kann. Wenn das dann auch wieder so eine üble Arbeit und Sauerei in der Küche wird, weiche ich auf fertig gekauftes Sauerkraut aus. Hoffentlich habe ich dann im nächsten Jahr nicht nur noch 9 Finger rgds, oxytrak |
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Hallo oxytrak
eine Sauarbeit mit einem manuellen Krauthobel mit 3 Messern ??? bis du mit der Brotschneidemaschine angefangen hast bin ich fertig - habe sogar 2 solcher Hobel ehemaliger Preis so um 76 DM. Gruß Werner |
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Hi Wurstler1
Mein Krauthobel ist wahrscheinlich nicht gerade ein Profigerät. Hatte das im Bundle mit Stampfer und Gärtopf in der "Bucht" gekauft. Manchmal hatte ich zwischendurch beim Hobeln schon das Gefühl, die (2) Messer sind stumpf. Ich musste jedenfalls mit ziemlicher Kraft den Kohl ziehen. Insgesamt habe ich für die 12 kg Kohl ca. 2 Stunden benötigt. Die Quälerei tue ich mir nicht nochmal an. Mit der Brotschneide-Maschine ist es bestimmt nicht so anstrengend. Bis zum Winter ist es ja noch eine Menge Zeit. Vielleicht finde ich bis dahin noch eine andere Maschine, wo es fast von selbst geht. rgds, oxytrak |
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Mit der Brotschneide-Maschine geht das wunderbar. Ich schneide, bis sich das geschnittene Kraut häuft und streiche es dann in eine Schüssel. Ist doch überhaupt kein Akt...geht wunderbar. Mache zwar kein Sauerkraut aber sehr oft Krautsalat oder Krautnudeln.
Früher habe ich sogar mit dem Messer geschnitten...zum Glück sind meine Finger noch dran. Liebe Grüße Christine |
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Hi schaech001!
Am liebsten würde ich sofort mit der Brotmaschine probieren. Leider muß ich aber damit noch warten, bis es den Weißkohl wieder günstig gibt. Außerdem ist von meiner letzten Ladung noch ca. die Hälfte (6 kg) Sauerkraut vorhanden. Für eine Person ist es schon eine Herausforderung, 12 kg Sauerkraut in einer Saison zu verbrauchen. Mehr kann ich wirklich nicht davon essen in einer Saison. rgds, oxytrak |
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Hallo oxytrak,
hab diesen Winter das erst mal Sauerkraut eingestampft, das Schneiden bzw. hobbeln war nerviger als ich erwartet hatte... Werd mir heuer einen Krauthobbel zulegen und die paar Teuros denk ich gut investieren! Bezüglich der Aufbewahrung vom Sauerkraut hatte ich keine große Sorgen, da innerhalb von zwei Monaten alles verputzt war! Hab das Kraut im Fass belassen und je nach Geschmack bei Verwendung die Hälfte kurz gewässert. Gruß Wolfgang |
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