Zum x-ten: Marmelade zieht kein Vakuum :-/
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![]() Mitglied seit 14.06.2011 |
ich weiß, dieses Thema ist sicher schon bis zum Erbrechen durchgehechelt worden hier, und ich hab auch fleißig die Suche bemüht, und Els´chens angepinnte Threads gelesen und alles. Aber irgendwie fehlen mir noch Antworten auf ein paar Fragen. Ich habe letztens Feigensenf gekocht - im Grunde wie Marmelade, nur dass nach der Einkochzeit der Senf eingerührt wird. Dummerweise hatte ich überlesen, dass ich die Masse DANACH nochmal aufkochen muss... das bedeutet - die Masse war bei mir natürlich nicht mehr heiß genug, um im Glas ein vernünftiges Vakuum zu ziehen. Blöd. Nachdem ich die Gläser in die Kälte gestellt habe, zogen sie dann doch ein Vakuum. Jetzt habe ich sie aus dem Kühlschrank raus - Luft wird wieder wärmer im Glas und dehnt sich aus - Deckel macht Plopp!, bedeutet: Vakuum futsch. :roll: Ich möchte die Gläser jetzt nochmal im Wasserbad heißmachen, damit sich das Vakuum neu bildet. Meine Fragen dazu: Besser im Backofen oder im Topf auf dem Herd? Ich habe irgendwo gelesen, dass man Marmelade auch nachträglich nur 4 bis 8 min kochen lassen soll, weil sie sonst ja wieder flüssig werden kann. Also fällt, glaube ich, Backofen weg, denn da weckt man ja relativ lange ein. Wenn im Topf auf dem Herd: Da habe ich gelesen, man soll es zehn Minuten kochen lassen. Ja - aber ab wann beginnen die zehn Minuten? Ich würde jetzt mit kaltem Wasser beginnen, denn der Inhalt der Gläser ist ja im Moment auch kalt, und das Wasser sollte ja dieselbe Temperatur haben wie der Inhalt. Beginnen die zehn Minuten dann, wenn das Ganze kocht, oder wenn ich die Herdplatte einschalte? Vielen Dank für eure Antworten! LG, Wischi |
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![]() Mitglied seit 06.11.2004 |
Hi Wischi,
ich würde es im Topf machen und noch mal aufkochen! In meinem seeeehr alten "Einkochbuch" von Dr. Oetker steht : .... wenn die ganze Masse sprudelnd kocht, xxxx Minuten nach der Uhr kochen .... , beantwortet das Deine Frage ? LG , Jürgen |
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![]() Mitglied seit 14.06.2011 |
Hi Jürgen,
danke für deine Antwort! Das Einkochen aus deinem Buch bezieht sich aber, glaub ich, aufs ganz normale Marmeladekochen im Topf - denn ich glaube irgendwie nicht, dass die Masse in den geschlossenen Gläsern sprudelnd kochen soll... Leider bin ich so nicht schlauer als vorher... sry... LG, Wischi |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Hallo
Gläser in Wasser ..normaler Topf reicht ..und 10 Minuten sterilisieren. Gleichgültig was du machst, ob Senf, Gelee , Marmelade etc...alles sollte so heiß wie möglich eingefüllt werden. Jürgen...nach deiner Methode müsste sie alles aus den Gläser raus machen. Geht auch einfacher katir |
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![]() Mitglied seit 14.06.2011 |
Hi katir,
danke dir! Aber ab wann beginnen die zehn Minuten? Ab dem Zeitpunkt, ab dem ich die Herdplatte einschalte, oder ab dem Zeitpunkt, ab dem das Wasser im Topf kocht? Ich glaube Letzteres, oder? LG, Wischi |
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![]() Mitglied seit 06.11.2004 |
... Mädels, tut mir leid, das ich so blauäugig war zu glauben, die Masse kommt aus den Gläsern noch mal in den Topf
LG , Jürgen |
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![]() Mitglied seit 04.09.2006 |
Hi!
Dazu hätte ich jetzt mal 'ne dumme Frage: @ Katir: Du sagst "sterilisieren". Wischi sprach von Vakuum. Wenn ich die VERSCHLOSSENEN Gläser in den Topf stelle, können die doch nachträglich kein Vakuum ziehen. Vakuum bedeutet ja, weniger Luft. Wenn die Gläser aber verschlossen sind, kann doch die Luft nirgends hin. Ist das Sterilisieren eine andere Methode, bzw. wird das "Vakuum" an sich gar nicht unbedingt benötigt beim Einkochen? Wenn überhaupt jemand meine Frage versteht ... LG Cleo Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will. Albert Schweitzer |
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![]() Mitglied seit 14.06.2011 |
Hallo Cleo,
nein, Vakuum bedeutet nicht, weniger Luft, sondern heiße Luft zieht sich beim Abkühlen zusammen. Deshalb hatte ich ja das Vakuum schon drin, als ich die Gläser ins Kalte gestellt habe. Nur zog sich die Luft halt nicht genug zusammen, weil nicht genug Hitze vorhanden war. LG, Wischi |
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![]() Mitglied seit 14.06.2011 |
Also was ich sagen wollte war: Die vorhandene "Anzahl" Luft wird beim Vakuum bilden nicht mehr und nicht weniger. Sie bleibt gleich. Nur wenn ich das Ganze erhitze, zieht sie sich halt stärker zusammen und das Vakuum bleibt dann bestehen, auch wenns wieder abkühlt. So erkläre ich es mir zumindest.
LG, Wischi |
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![]() Mitglied seit 14.06.2011 |
Argh... so stimmt das auch wieder nicht 100%ig - also die Menge an Luft bleibt gleich - war aber vorher nicht heiß genug. Durch den Kühlschrank zog sich trotzdem ein Vakuum, weil die Luft sich ja dann trotzdem etwas zusammenzog. Aber halt eben nicht genug. Und wenn ich es jetzt nochmal heiß mache, wird ja die Luft im Glas auch wieder heiß. Und zieht sich dann beim Abkühlen halt eben zu nem dauerhaften Vakuum zusammen.
LG, Wischi |
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![]() Mitglied seit 04.09.2006 |
Ähm, ja, Wischi, schon klar. Aber wenn Du die Luft jetzt im verschlossenen Glas erwärmst, dehnt sie sich aus (soweit sie kann), und beim Abkühlen zieht sie sich wieder zusammen. Da beißt sich doch die Katze in den Schwanz, oder? Ich hätte gedacht, Du müsstest wenigstens den Deckel öffnen. Dann erhitzen - Luft dehnt sich aus, geht teilweise aus dem Glas raus. Du schraubst das Glas (mit jetzt, da ausgedehnt, weniger Luft drin) zu, Glas kühlt ab, Luft zieht sich zusammen, zieht Vakuum.
Aber kann gut sein, dass ich das völlig falsch sehe. Ich war noch nie gut in Physik. LG Cleo Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will. Albert Schweitzer |
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![]() Mitglied seit 14.06.2011 |
Das klingt schon auch einleuchtend...
Ok, dann auch die Frage - Gläser offen oder verschlossen? Und kann keiner die Frage beantworten, ob die zehn Minuten ab Einschalten der Herdplatte oder ab Kochen des Wasserbads anfangen? Bittebitte? LG, Wischi |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Hallo Cleo,
erklären kann ich das nicht Koche viele meiner Gelee/Marmeladen mit Zucker und sterilisiere das Ganze dann für 10 Minuten im Topf. Die rechnet man wenn das Wasser kocht....wenn man kein Thermometer dafür hat . Kann man in jedem Weckeinkochbuch nachlesen. Mit Weckgläschen aber auch mit Twist off Deckel kann man das machen. katir |
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![]() Mitglied seit 14.06.2011 |
Supi, katir, danke!
Dann düs ich jetzt gleich mal in die Küche und mach das. Weckeinkochbuch hab ich leider keines... LG, Wischi |
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![]() Mitglied seit 04.09.2006 |
Danke, Katir! Ich will halt immer wissen, wo's Würzele rauskommt.
LG Cleo Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will. Albert Schweitzer |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Cleo,
mache Dinge habe ich einfach so von Großmutter und Mutter übernommen ohne es zu Hinterfragen Da es auch immer so....zumindestens in den letzten 50 Jahren..im Weckeinkochbuch stand habe ich mir ehrlich geaagt auch nie Gedanken darum gemacht. Gelee/Marmelde ist nicht nur haltbar wegen dem Vakuum..sondern vor allem wegen dem Zucker. Sonst würde ja mit Einmachcellophan verschlossene Gläser schimmeln. katir |
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![]() Mitglied seit 14.06.2011 |
Also... außer, dass jetzt die Gläser außen verkalkt sind und Feuchtigkeit eingedrungen ist, hat sich da beim Sterilisieren nix getan... Kein Vakuum...
Ich verstehs offenbar immer noch nicht richtig. Das Wasser muss richtig sprudelnd kochen, ist das richtig? Oder reicht es, wenn es nur simmert? Und - wie hoch muss das Wasser eigentlich sein? Ich hatte jetzt den Topf fast voll, so dass das kleinste der Gläser sogar unter Wasser stand. Es tut mir ja leid, wenn ich so viele blöde Fragen stelle, aber ich hab leider kein Buch, und ich weiß nicht, wen ich sonst fragen soll... LG, Wischi |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Sag mal, was sind das denn für Deckel, die du verwendest? --- gebraucht oder neu? ---- wenn gebraucht: sind die mal angehebelt worden.
LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 14.06.2011 |
Das kann ich leider nicht mit Bestimmtheit sagen, für mich sehen sie neu aus und weisen auch keine Beschädigungen auf, sind auch perfekt rund und glaub ich nicht mit nem Löffel angehebelt worden. Ich habe die Gläschen letztens von einer netten Frau bekommen, die im Supermarkt mitbekam, wie ich erzählte, dass ich Gläschen suche...
Das Vakuum ist auch nur bei zweien der fünf Gläschen, die ich benutzt habe, weggegangen. Bei den anderen Gläschen glaube ich, dass es nicht diese Deckel sind, die *plopp!* machen, denn *plopp!* machen ja nur spezielle Deckel, die in der Mitte etwas dünner sind. Aber wie macht man es denn nun mit dem Sterilisieren richtig? Wie hoch muss das Wasser sein? Reichen zwei Zentimeter Boden bedeckt im Topf, oder muss das Wasser den Gläschen bis zum Hals reichen? Und muss das Wasser sprudelnd kochen oder simmern? Sind meine Fragen vielleicht nicht klar genug? Sorry dass es für so eine anscheinend selbstverständliche Sache so viele Fragen gibt, aber ihr seht ja, da gibts trotzdem noch so einige Faktoren, wie man es falsch machen kann, anscheinend... LG, Wischi |
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![]() Mitglied seit 08.11.2004 |
Ich würde mal sagen, daß Cleo völlig richtig liegt und sich deswegen das Vakuum nicht "neu" oder "nachbildet". Mit der von Dir angewendeten Methode sterilisierst Du die Gläser samt Marmelade möglicherweise, was wahrscheinlich dazu führen wird, daß die Marmelade besser haltbar ist, aber ein neues Vakuum schaffst Du damit nicht.
Viele Grüße, Jana |
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
Ist zwar jetzt schon zu spät, aber ich hätte rein gefühlsmäßig den Inhalt rausgeholt und noch mal aufgekocht und neu und heiß in die Gläser gefüllt. Die Mühe hätte ich mir gemacht.
Den Kalk an den Gläsern kriegste mit Essigessenz weg. Heißes Wasser, ein paar Spritzer Essigessenz rein, Gläser rein und "abweichen" lassen. Dann rausnehmen und mit einem Tuch trocken wischen. LG Kathrin |
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![]() Mitglied seit 14.06.2011 |
Jana, ich glaube auch so langsam - da hast du Recht. Bzw. Cleo hat Recht.
Kathrin - och, ich bin am Überlegen, ob ich das testweise mit den beiden Gläschen, bei denen das Vakuum wieder aufpoppte, tatsächlich mal mache. Zumindest fest geworden ist es jetzt nach der Aktion gestern ja wieder. Wobei man halt neu Aufkochen ja eigentlich dann macht, wenn die Marmelade nicht fest geworden ist... aber probieren geht über studieren. Der Kalk ist nicht so das Problem, ich vermute, der geht schon durch einfaches Abwischen der Gläser mit Spülwasser wieder weg. Ansonsten - Essigessenz hab ich hier - danke für den Tipp! Trotzdem wüsste ich immernoch gern, wie hoch das Wasser sein muss - kann mir das denn wirklich gar niemand sagen? LG, Wischi |
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
Wie hoch das Wasser sein muss, wenn man Gläser einweckt?
Mindestens 3/4 vom Glas, lieber höher. Die Gläser können auch ruhig komplett mit Wasser bedeckt sein. Musst mal kucken, irgendwo hat els/chen was dazu geschrieben, Grundlagen zum Einwecken. Im WECK-Buch stehts genauso drin, soviel ich weiß. LG Kathrin |
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
HIER hab ick's jefunden.
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![]() Mitglied seit 14.06.2011 |
Dankeschön, Kathrin!
Ich glaube, ich mach nen Querschnitt aus allem, was ich bis jetzt gehört habe: Gläser öffnen und in Topf stellen, dessen Wasserfüllung bis zu 3/4 der Höhe der Gläser bedeckt. Weil, "richtig" eingeweckt werden - zum Haltbarmachen - muss der Feigensenf ja eigentlich nicht mehr, weil er ja durch den Gelierzucker schon haltbar ist... es geht ja nur drum, das Ganze nochmal heiß zu kriegen, um das Vakuum wieder zu bekommen... LG, Wischi |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
kennzeichne dir dann aber die Deckel, die beim letzten Versuch nicht funktioniert haben --- vielleicht liegt es doch daran.
Und nicht vergessen, die Deckel auszukochen --- im heißen Zustand ist die Dichtfläche geschmeidiger. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 04.09.2006 |
Hi!
Ich hab' noch nie drauf geachtet, ob meine Gläser Vakuum ziehen, ehrlich gesagt. Ich stell' sie in die Küche, und manchmal hör' ich, wenn ich im Wohnzimmer sitze, ein "Plopp" - und meistens hör' ich nix. Bisher ist mir noch nie was schlecht geworden. Ich hoffe mal, es bleibt so. Zum Thema "Was die Oma wusste" gibt's einen netten Witz (ich weiß: OT Eine Frau macht immer mal wieder sonntags einen tollen Braten, und jedes Mal schneidet sie, bevor sie ihn ins Rohr gibt, die Enden ab. Ihr Mann will wissen, warum sie das macht, und sie sagt: "Ich habe keine Ahnung, aber das hat schon meine Mutter so gemacht. Der Braten schmeckt dann besser." Der Mann kann es sich gar nicht vorstellen und gibt keine Ruhe, und irgendwann, als sie sonntags bei der Schwiegermutter zum Essen sind, fragt er nach. Die Mutter der Frau bestätigt: "Der Braten schmeckt besser. Keine Ahnung, warum. Schon meine Mutter hat das so gemacht. Das muss so sein." Dem Mann geht das nicht aus dem Kopf: Warum soll ein Braten besser schmecken, wenn man die Endstücke abschneidet? Die Oma seiner Frau lebt noch, und so besucht er sie irgendwann im Altersheim und fragt nach dem Geheimnis der abgeschnittenen Ecken. Und die alte Frau antwortet: "Ja, die Enden hab' ich immer abgeschnitten. Sonst hätte ich den Braten nicht in den Bräter gekriegt. Der war doch so klein ..." LG Cleo Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will. Albert Schweitzer |
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
@ carrara Deckel kennzeichnen ist auch ne gute Idee. Ich mach das noch anders. Wenn bei mir Deckel nicht angezogen haben (wieso auch immer), dann verbrauche ich das Eingekochte schnellstmöglich. Dann wasche ich Gläser und Deckel ab, fülle heißes Wasser ein und entweder es war nur ein dummer Zufall, dass sie nicht angezogen haben oder wenn sie dann wirklich nicht anziehen, schmeiß ich sie gleich weg. Meist ist es nur Zufall. |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
z. B. weil der Rand doch nicht so sauber war, wie man dachte LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Hallo Jana,
doch Vakuum bildet sich neu..wenn ich auch nicht weiß wie..denn die Gläschen die man öffet machen schon "plopp" wisch-und-weg, in dem Zusammenhang ist mir etwas eingefallen. Meine Tochter machte die Deckel auch auf die Gläser und hatte dann öfter welche dabei die kein Vakuum gezogen hatten. Da die Gläschen so heiß waren nach dem einfüllen , hatte sie die NICHT WIRKLICH richtig feste zugedreht. Während ich alle Gläser die ich nur heiß einfülle nach dem zudrehen nochmal ..mit einem Tuch in der Hand ...nachdrehe. Sauberer Rand, dafür nimmt man am besten einen Einfülltrichter für Marmelade....dann ist der immer sauber. katir |
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
Manchmal kleckert der Trichter aber auch nach.
Man kann einfach nicht alle Eventualitäten ausschließen. Man kann es so gut wie möglich machen und jeder hat sich wohl über die Zeit so seine Trickse ausgekundschaftet. Trotzdem wird immer mal ein Glas offen bleiben. Egal warum. |
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![]() Mitglied seit 14.06.2011 |
Hm, also am feste Zudrehen liegts bei mir leider auch nicht - ich drehe nach dem ersten Zudrehen dann immer nochmal extra kräftig nach, die eine Hand hab ich dann im Topflappen und halte das heiße Glas fest, die andere dreht den Deckel. Und die Kante oben mach ich vorm Zudrehen auch immer pingelig genau sauber, weil ich weiß, dass das sonst ne Erhebung gibt und ein Einfallstor für Bakterien sein kann...
Es war ja jetzt konkret bei dem Feigensenf auch so, dass im Rezept stand, man müsse es nach dem Senf einrühren nochmal aufkochen - und das hatte ich übersehen bzw. nicht mehr nachgelesen. Die Masse war also beim ersten Zudrehen nicht mehr heiß genug. Da lag der Fehler - nicht an den Gläschen, Deckeln oder unsauberem Rand. Cleo - nicht alle Deckel machen *plopp!*. Nur die, bei denen das Material in der Mitte etwas dünner ist. Die beiden Deckel, die kein Vakuum gezogen haben, erkenne ich recht leicht - sind die einzigen beiden weißen bei der Charge Feigensenf LG, Wischi |
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![]() Mitglied seit 14.06.2011 |
Da bin ich wieder
Also, das Vakuum scheint sich jetzt bei den beiden "Testgläschen", die ich offen im Wasserbad sterilisiert habe, auch dauerhaft gebildet zu haben. Die Deckel hatte ich ins Wasserbad geschmissen, damit der Gummi aufquillt. Diese Methode funktioniert also. LG, Wischi |
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