Pflaumenmus im Backofen, Tipps
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
habe heute in einem der vielen Threads, die ich gelesen habe, einen sehr nützlichen Tipp gelesen. Den Thread finde ich leider nicht wieder, aber den Tipp wollte ich doch nochmal erwähnen, weil er mir viel genützt hat. Ich habe 5 Kilo entsteinte Zwetschgen im Ofen zu Mus gekocht und zwischendurch gelesen, dass bei sehr reifen oder sehr saftigen Zwetschgen soviel Saft entstehen kann, dass man den Ofen einige Stunden mehr anlassen muss als zum Garen nötig. Wenn man den zwischendurch mit einem Schöpflöffel abschöpft, ist alles viel schneller fertig. Und aus dem Saft kann man Gelee oder Likör machen. Vielleicht hat ja jemand anders noch andere nützliche Tipps, die man hier sammeln kann? LG Nena |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ach prima, ich wollte morgen zum ersten Mal Mus kochen, da hilft mir das echt weiter.
Wieviel Mus hast du den etwa aus den 5 kg bekommen? LG Micha |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Habe gerade nochmal nachgesehen auf meinem Zettel - es waren 6 kg Zwetschgen, entsteint gewogen, plus 1 Kilo Zucker. Die hab ich auf 2 Töpfe verteilt, damit ich meinen Backofen gut ausnutze, einmal 4 Kilo und einmal 2 Kilo. Als Gewürze Zimt und Vanille und etwas Cardamom im großen Topf und Zimt, Vanille und Nelken im kleineren.
Insgesamt war der Ofen 4,5 Stunden an (dauert ja fast eine Stunde, bis alles kocht) und ich habe 1,2 Liter Saft abgeschöpft. Ich möchte mir lieber gar nicht vorstellen, wie lange ich den Ofen noch hätte anlassen müssen ohne abzuschöpfen.... Und das waren keine wässrigen Zwetschgen, sondern welche, aus denen ich auch schon Kuchen gebacken habe, der nicht übermäßig gesaftet hat. Ergebnis: 6 normalgroße Marmeladengläser und 6 kleine mit ca. halbem Inhalt Unglaublich, wie wenig übrig bleibt von der vielen Arbeit! Man könnte das natürlich verlängern, indem man weniger Saft abschöpft und Pektin oder Gelierzucker verwendet, aber das "echte" Pflaumenmus wird ja traditionell so lange eingekocht, bis es dick genug ist. Und deshalb habe ich auch nur normalen braunen Zucker verwendet. Viel Erfolg morgen! LG Nena |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Ach so,
eine Frage noch zum Mitkochen der Kerne: Man soll ja immer ein paar Kerne mitkochen für das Arome. Ich war heute natürlich besonders schlau und habe ein paar Kerne in Papierteebeutel gegeben, zugeklemmt und so mitgekocht. Nur haben diese Teebeutel das nicht unbeschadet überstanden. Den einen habe ich sofort erwischt und geschrottet, als ich nach dem herausnehmen aus dem Ofen einmal mit dem Löffel durchgegangen bin, und auch der andere war kaputtgegangen trotz vorsichtigem Herausfischen..... Also werde ich das nächste Mal ganz sicher abzählen, wieviele Kerne ich genommen habe, damit ich im Notfall wenigstens weiß, wie lange ich darin herumfischen muss vor dem Pürieren. Aber vielleicht hat ja noch jemand eine geniale Methode, wie man die Kerne sicher wiederfindet? LG Nena |
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![]() Mitglied seit 18.01.2011 |
Hallo
aus den Kernen macht ich immer Likör Bei mir wurden aus 6 Kilo Pflaumen 8 Gläser Mus LG Sonja |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
Papierbeutel für die Kerne ist sicher nicht der Hit. Wie wäre es mit einem Metall - Teeei? Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hi Sonja,
aha, das wäre dann ja ungefähr dieselbe Ausbeute wie bei mir. Wie genau machst Du denn den Likör? LG Nena |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Ja, Emmy-Ly, das mit dem Tee-Ei hatte ich auch schon überlegt. Habe sogar ein großes...... Das werde ich wohl nächstes Mal nehmen. Aber vielleicht haben andere ja andere Methoden?
LG Nena |
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![]() Mitglied seit 18.01.2011 |
Hallo
ich mach den Likör nach diesem Rezept www.chefkoch.de/rezepte/1760331285745328/Pflaumenkernlikoer.html Allerdings setzte ich komplett ohne Zucker an. Den kann man später immer noch dazugeben. LG Sonja |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Danke, Sonja!
Das dauert ja lange! Und schmeckt dann schön nach Pflaumen??? LG Nena |
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![]() Mitglied seit 18.01.2011 |
Hallo
ja dieWartezeit lohnt sich. Es ist lecker und schmeckt etwas nach Amaretto. Für mich ist das toll, weil ich eine Allergie auf Mandeln und Nüsse habe, und sowas sonst nicht darf LG Sonja |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Das hört sich gut an!
Dabei fällt mir noch ein: Man kann doch die Kerne so verwenden, wie sie übrig beleiben, also mit Saft und evtl. kleinsten Fruchtfleischresten dran, oder? Das ergibt doch bestimmt Aroma. Oder muss man sie abwaschen? LG Nena |
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![]() Mitglied seit 18.01.2011 |
ich nehme sie immer so, wie sie sind, also nicht abgewaschen
Grüße Sonja |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo
So, hab heute auch das erste Mal Pflaumenmus gemacht. Waren ca 2,7Kilo und dazu 500 g zucker. Waren aber Zwetschgen, die sollen wohl weniger Saft abgeben. Auf jeden Fall war das 3 Stunden im ofen, ich konnte "nur" etwa 200 ml Saft abschöpfen. Ergebnis waren 3 Gläser, hab aber irgendwie das Gefühl, er ist zu fest und zu klebrig. Hab mir mit den Topfresten erstmal gleich ein Toast zum probieren gemacht - das war sehr kräftig, klebrig aber total lecker. Nachdem die Gläser nun abgekühlt sind, rutscht das Mus auch gar nivht mehr nach unten.... Nächstesmal würd ich es nicht so lange im ofen lassen. Hatte nach 2 Stunden geschaut, und fand, es könnte noch. LG MICHA |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hi Micha,
ich hatte zwar auch Zwetschgen, aber Deine waren dann wohl weniger wasserhaltig als meine. Du hast die Gläser wohl auf dem Kopf abkühlen lassen? Dann passiert das oft, dass es hinterher nicht mehr runterkommt. Immer nur wenige Minuten umgedreht stehen lassen. Mir ist nicht ganz klar, was Du mit klebrig meinst. Klebrig ist es natürlich, kann ja auch nicht anders sein. Hättest Du es anders erwartet? LG Nena |
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![]() Mitglied seit 22.11.2010 |
Hallo!
Wie wär´s mit Tee-Beuteln für die Kerne? Nehme ich immer erfolgreich für Gewürze im Rotkohl, Sauerkraut etc., wo die Beutel entfernt werden, um nicht drauf beißen zu müssen. LG LuLi |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hi Nena,
Also meiner war so klebrig, das ich ihn kaum von den Fingern bekam. Ich kenne Pflaumenmus bisher nur aus dem Supermarkt, und der ist von der konsistenz wesentlich weicher. Ich denke, es liegt einfach an der Backzeit, er ist eben jetzt sehr konzentriert. Aber das war mein erster Versuch, die Gläser sind wohl auvh schnell alle, da eins meine nachbarin bekommt. Von ihr hatte ich die früchte dafür bekommen. Auf jeden fall schmeckt er trotzdem, das langt doch. Für die gewürze hab ich übrigens nach emmy-lys tip ein tee ei genommen. Und selbst das war novh ein ganz schönes geschmiere. Teebeutel würden die hitze und zeit ganz sicher nicht überstehen. Fand das mit dem wenigen saft schon schade. Das bißchen, was ich hatte, habe ich mit mineralwasser zu einer schorle verdünnt. Das war lecker. Evtl. Waren die früchte auch noch nicht so ganz reif. Teilweise schmeckten sie etwas säuerlich und waren auvh sehr fest. LG MICHA DAS V IST DIREKT NEBEN DEM C...... |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hi Micha,
ja, dann kannst Du ja nächstes Mal etwas mehr Flüssiglkeit drinlassen bzw. den Topf eher aus dem Ofen nehmen. Aber das selbstgemachte ist natürlich viel konzentrierter als das aus dem Supermarkt. Wenn das genauso gemacht würde, könnte man es vermutlich kaum noch bezahlen... Lulu, wie ich oben beschrieben habe, dachte ich auch, das sei eine gute Idee mit den Teebeuteln, aber die halten das nicht aus. Das Reinigen des Teeeis dürfte da das kleinere Problem sein. Man kann es ja in Ruhe in Wasser einweichen lassen, dann müsste es schon gehen mit der Reinigung. LG Nena |
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![]() Mitglied seit 06.09.2010 |
Hallo,
ich nehme für so etwas wie die Zwetschgenkerne so kleine, selbstgenähte Baumwollbeutelchen, an die ich gleich ein Bändchen zum Zubinden drannähe. Da kommen die Kerne (oder was auch immer) hinein und werden mitgekocht. Das Beutelchen kommt anschließend in die Kochwäsche. LG küchenbetti Das Tragische an jeder Erfahrung ist, dass man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. F.W. Nietzsche |
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![]() Mitglied seit 06.09.2010 |
...zum Thema selber: ich koche das Mus so lange, bis ein Großteil der Flüssigkeit verdampft ist. Da so viel Aroma im Saft ist, finde ich es schade, ihn dem Mus vorzuenthalten!
LG küchenbetti Das Tragische an jeder Erfahrung ist, dass man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. F.W. Nietzsche |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Ja, das ist auch eine gute Idee, Küchenbetti! Nur hasse ich Nähen, ich werde es erstmal mit dem Teeei versuchen!
LG Nena |
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![]() Mitglied seit 06.09.2010 |
Lass doch jemand anders nähen!
LG küchenbetti Das Tragische an jeder Erfahrung ist, dass man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. F.W. Nietzsche |
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![]() Mitglied seit 02.06.2009 |
Hallo...
Ich bereite Zwetschgenmus nach einem alten Rezept von Ilka Spies zu... Die Pflaumen müssen einige Stunden im Backofen verbleiben. Danach püriere ich die Pflaumen, damit der Mus etwas feiner wird. Von der Ausbeute her darf man nicht enttäuscht sein, denn die ist eher wenig... Steine würde ich nicht mit in den Backofen geben... Sie enthalten Blausäure und wenn die Steine durch die Hitze beschädigt werden??? Allerdings gibt es ein Rezept in der Datenbank: Zwetschenlikör aus Steinen... Hierzu werden die gesäuberten.. unbeschädigten Steine verwendet. Niemals Steine zertrümmern und mit verwerten... wegen des Gesc hmacks... Der fertige Likör schmeckt wie Amaretto... LG Ursula |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hallo Ursula,
das wird dann mehr oder weniger das gleiche Rezept sein. Klar, dass die Ausbeute nicht so groß ist, wenn man keinen Gelierzucker verwendet und das ganze Wasser verdunsten muss... LG Nena |
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
@ Ursula
Ich genieße seit frühester Kindheit das Pflaumenmus, das mit den Pflaumen-Steinen gekocht wurde und ich lebe immer noch. Die Sauerei mit Tee-Ei oder Beutel, warum wollt Ihr Euch das antun? Warum dürfen die Steine nicht im Pflaumenmus verbleiben? Die findet man doch sofort, wenn man das Mus aus dem Glas auf's Brot tut und kann sie problemlos entfernen. Warum wollt Ihr die Pflaumenmus-Kocherei unnötig komplizieren? LG Kathrin |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Wenn man das Pflaumenmus ohne Rühren im Ofen zubereitet, zerkochen die Pflaumen längst nicht so vollständig wie beim Rühren im Topf, auch nach 5 Stunden noch nicht, und deshalb muss man sie pürieren, um sie musig zu kriegen, und das macht sich gar nicht gut mit Kernen!
LG Nena |
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
Ich koch mein Pflaumenmus seit über 20 Jahren im Backofen. Mit Rühren.
Aber mal ganz davon abgesehen, man probiert ja im Leben so einiges. Aber vielleicht wäre das ne Alternative zum "richtigen Pürieren"- wer das denn uuuunbedingt will. Dabei kann man die Steine drin lassen. Mir wäre die Sauerei mit dem Tee-Ei usw. jedenfalls zu groß. LG Kathrin |
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![]() Mitglied seit 06.09.2010 |
Hallo Kathrin,
verstehe ich dich richtig, dass du empfiehlst, die Kerne einfach mit in den Mixer zugeben?? Falls das tatsächlich so wäre, wäre mir die Variante mit dem Baumwollsäckchen doch wesentlich lieber. Was ist daran in deinen Augen eine Sauerei? LG küchenbetti Das Tragische an jeder Erfahrung ist, dass man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. F.W. Nietzsche |
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![]() Mitglied seit 06.09.2010 |
...ahh, verstanden - du meinst einen Zauberstab! Ob aber dem die Kerne so gut tun? Und zermixte Steine wollte ich auch nicht essen...
LG küchenbetti Das Tragische an jeder Erfahrung ist, dass man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. F.W. Nietzsche |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Dann ist auch die enthaltene Blausäure kaputt, denn die ist hitzelabil und wird durch kochen/backen zerstört. LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Nein, Küchenbetti,
ich glaube, sie meint das Rührgerät, das man auch für Schlagsahne nimmt. Der Zauberstab zerhackt die Kerne in unangenehme kleine Stücke. Ich spreche aus Erfahrung... Aber die genähten Säckchen oder das Teeei scheinen mir da wesentlich sichrerer! LG Nena |
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![]() Mitglied seit 06.09.2010 |
Hallo Nena,
ja stimmt, du hast Recht! Aber das würde ich dann nicht "durch den Mixer jagen" nennen... Und das mit den kleinen, unangenehmen Kernstückchen habe ich mir genau so vorgestellt! LG küchenbetti Das Tragische an jeder Erfahrung ist, dass man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. F.W. Nietzsche |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Ach, Kathrin,
noch eine Frage - es heißt ja immer, wenn man erstmal rührt, muss man weiterrühren, sonst brennt es an. Rührst Du richtig durch, auch mit dem Löffel über den Boden, und hast keine Problem mit Anbrennen? LG Nena |
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
@ Betti
Ich sach mal, wer lesen kann, ist klar im Vorteil: ... nicht das Pflaumenmus durch den Mixer, sondern den Mixer durch das Pflaumenmus. Und auch vom Zauberstab war keine Rede. @ Nena Ich rühre ALLES, auch mit dem Löffel über den Boden. Da ist mir noch nie was angebrannt. An den Rändern backt es immer gern an. Aber erst so ziemlich zum Schluss, wenn alles schon beginnt einzudicken, wenn die Flüssigkeit weniger wird, vorher nicht. Das ist normal und daher hab ich auch einen uralten Emailletopf dafür. Den benutze ich schon seit 20 Jahren und nur für Pflaumenmus. Die Gebrauchsspuren sind mittlerweile unübersehbar. Bis jetzt hab ich ihn aber immer fast sauber gekriegt. Aber das ist beim Wecktopf z.B. genau dasselbe. Mit der Zeit kriegen so stark beanspruchte Küchengeräte eben ihre Gebrauchsspuren. Man darf nicht vergessen, dass die viele Stunden im "harten Einsatz" benutzt werden. Da bleibt nix wie neu. LG Kathrin |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Nöö, Kathrin,
solche ehrlichen Spuren stören mich auch nicht im geringsten! Und gut zu wissen, dass das mit dem Anbrennen durch Umrühren zumindest für die Backofenmethode nicht zu stimmen scheint! LG Nena |
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![]() Mitglied seit 18.01.2011 |
Hallo,
also ich rühre mein Mus im Backofen auch immer gelegentlich um LG Sonja |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Wisst Ihr was lecker ist ? In das fertige brüllend heisse , wie auch immer zubereitete Mus , eine Tafel Schokolade einrühren !!! SUUUUPperlecker !! Und passt auch zu den gEwürzen , die dem Mus den Geschmack geben. Ich hab mir übrigens vorletzte Woche eine Weiberzeitschrift gekauft , in der ein Rezept für Zwetschgenmus drinwar , das drei tage ( bei mir ) gekocht wurde , das war superlecker und einfach. Frau urfte es halt nicht aus den Augen verlieren.
Wenn Ihr wollt schreib ich das dann mal kurz in eigenen Worten auf , Elke |
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![]() Mitglied seit 18.01.2011 |
Huhu Elke
Mich würde das rezept schon interessieren. Wenn Du Dir die Mühe machen willst, wäre ich Dir dankbar LG Sonja |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hi Elke,
ja, mich interessiert es auch! Und mit Schokolade mache ich das manchmal auch, schmeckt wirklich sehr lecker! LG Nena |
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![]() Mitglied seit 22.12.2004 |
In Kräutern steckt die ganze Kraft der Welt; der Jenige, der Ihre geheimen Fähigkeiten kennt, ist allmächtig (Indische Weisheit)
Hi, meint ihr vielleicht mein Rezept Es ist ein altes, bewährtes Rezept aus Omas Zeiten und wie ich beim Überlesen des Threads gesehen habe, war auch der Tipp mit dem Pürieren dabei oder früher durch nen Wolf. Viele Grüße ![]() ![]()
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hi Elke,
bitte denk dóch noch an das 3-Tage-Rezept, wenn Du es findest!! LG Nena |
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![]() Mitglied seit 10.02.2008 |
Hallo Zusammen,
ich habe dieses Jahr auch zum ersten Mal Zwetschgenmus gemacht (und auch Zwetschgenmarmelade) und dazu aus der Datenbanksammlung das verwendet, was mir am meisten zugesagt hat. Ich habe die Zwetschgen zuerst einmal etwas kleiner geschnippelt und dann im Gänsebräter in den Backofen; so alle halbe Stunde mal etwas Zucker nachgegeben und schön die Backofentür offen gelassen. Das mit den Gewürzen im Teeei hab ich auch gemacht, leider ist das Teeei nicht untergegangen, weil ich zu wenig Material hatte. Ist ja nur ein kleiner Haushalt. Und so kam das Aroma nicht ganz bei dem Mus an; statt eine Tafel Schokolade habe ich backfeste Schokotropfen verwendet. Zum Schluß allerdings war mir das Ganze auch zu fest. Ich hab dann alles aus den Gläsern wieder rausgekratzt, in einen Topf gegeben und dann nochmals aufgekocht. Dazu habe ich aus Glühwein-Teebeutel hergestellte Flüssigkeit mitgekocht und so das Ganze wieder geschmeidiger gemacht. Und ein schönes Aroma hat es auch bekommen LG Antonia |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hi Antonia,
auch eine Möglichkeit. Da musst Du aber sehr saftarme Zwetschgen erwischt haben, die bestimmt auch ideal für Kuchen sind. Wie lange hast Du sie denn im Ofen gekocht? LG Nena |
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![]() Mitglied seit 02.02.2009 |
Hallo Ihr Lieben,
Ich hoffe auf schnelle Hilfe von Euch Küchenfeen: Hab gerade zwei große Auflaufformen voll Zwetschgenmus im Ofen, und obwohl die im vorgekochten Zustand noch nicht übergelaufen sind, sind sie es jetzt nach zwei Stunden leider schon. natürlich hab ich versucht, das runtergelaufene Pflaumenmus aufzuwischen, mit dem Erfolg, eine große Brandblase von 180 Grad heißem Pflaumenmus am Daumen zu haben. Wie krieg ich das Pflaumenmus wieder vom Boden des Backofens? Irgendwelche Tipps? Backofenspray hab ich, dafür muss der Ofen aber erst noch ein bisschen abkühlen, sonst hol ich mir gleich noch n paar Verbrennungen. Hat da jemand mit Erfahrung? vielen Dank! |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hi,
auf jeden Fall erst abkühlen, es sei denn, Du hast Pyrolyse. Aber das geht natürlich erst nach dem Pflaumenmus. das ist jetzt eine Gewissensfrage. Entweder erst das Mus fertigmachen und eventuellen Rauch in Kauf nehmen, oder das Mus unterbrechen, saubermachen und dann weiterkochen, wobei Du dann einiges von dem Saft abschöpfen könntest, damit es dann nicht wieder überkocht, wenn Du nicht noch größere Töpfe hast. Wenn der Saft noch nicht so stark eingebrannt ist, lässt er sich gut entfernen, wenn man 10 Minuten ein nasses Küchenpapier zum Einweichen drauflegt. Viel Erfolg! LG Nena |
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![]() Mitglied seit 22.12.2004 |
In Kräutern steckt die ganze Kraft der Welt; der Jenige, der Ihre geheimen Fähigkeiten kennt, ist allmächtig (Indische Weisheit)
Ich kenne es so, wenn der Vorgang unterbrochen wird, warum auch immer, kann man sich dann daneben stellen und rühren bis es fertig ist und das kann dauern. Viele Grüße ![]() ![]()
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Wie hast Du es denn nun gemacht??
LG Nena |
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![]() Mitglied seit 22.12.2004 |
In Kräutern steckt die ganze Kraft der Welt; der Jenige, der Ihre geheimen Fähigkeiten kennt, ist allmächtig (Indische Weisheit)
Mein Rezept ist ein Altes unnd auch entsprechend bewährt. Schau in mein Profil, dann indest du etliches. Viele Grüße ![]() ![]()
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Henglein
Rama Cremefine




































