Elektrischer Dampfentsafter oder lieber ein einfacher????
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![]() Mitglied seit 25.01.2007 |
Da wir dieses Jahr eine riesige Apfel- und Weinernte erwarten, muß das Zeug ja auch irgendwie verarbeitet werden. Jetzt habe ich mal so rumgesucht und bin zu dem Entschluß gekommen, es soll ein Dampfentsafter her. Jetzt habe ich einen Von ''P.tra'' gefunden, der elektrisch funktioniert. Man kann darin auch einkochen. Jetzt weiß ich nicht was ich kaufen soll. Lieber einen einfachen, d.h. dreiteiligen Dampfentsafter für den Herd, oder lieber ein komplettes Gerät dafür Wie sind denn eure Erfahrungen? Mal vom Platzproblem abgesehen... Vielen Dank |
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![]() Mitglied seit 18.08.2011 |
Ich persöhnlich würde ein komplettes Gerät nehmen.
Ein komplettes Gerät ist einfach effizienter. Grüße Schokoladenman |
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![]() Mitglied seit 30.08.2005 |
Hallo Turbinchen.
Ich habe - gerade wegen dem Platzproblem - einen elektrischen Einkochautomaten. Ich denke, so einen meinst Du. Damit bin ich unabhängig vom Ofen und kann Temperatur und Zeit genau einstellen. Bei mir steht er auf dem Küchentisch und den Herd habe ich frei zum Kochen. Da er nicht ganz 10 cm höher ist, als der einfache Topf, braucht er auch nicht wirklich viel mehr Platz, als ein normaler Topf. LG Annette Kenntnisse kann jedermann haben, aber die Kunst zu denken ist die seltenste Gabe der Natur. (Friedrich der Große) |
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![]() Mitglied seit 16.06.2004 |
Hallo,
von einem Komplettgerät hast du wirklich mehr. Du kannst darin einkochen - wenns in der Küche zu warm wird, kannst du damit auch auf den Balkon; du hast einen großen Topf, in dem du auch mal Suppe, Glühwein o.ä. warmhalten kannst, wenn du viele Gäste hast. Und Entsaften kannst du natürlich auch LG abra |
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
Genau. Dem stimme ich vollumfänglich zu. Ich hab auch den Einkochautomaten mit Dampfentsafteraufsatz. Nie wieder ohne! Was hab ich nur vorher gemacht?
LG Kathrin |
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![]() Mitglied seit 25.01.2007 |
Vielen lieben Dank für die Antworten. Jetzt müßte ich noch wissen, ob die Aufsätze dabei sind, oder ob man sie extra kaufen muß. Nicht das ich loslegen will, und dann fehlt da was
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![]() Mitglied seit 16.06.2004 |
Den Entsafteraufsatz musste ich extra dazukaufen.
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
Genau, den muss man dazukaufen.
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![]() Mitglied seit 28.02.2004 |
Hallo,
ich persönlich ziehe den Dampfentsafter auf dem Herd dem Kombigerät Einkocher+Entsafter vor. Ich kenne beide Methoden und habe beides. Den Entsafteraufsatz für den Einkocher verwende ich nicht mehr. Subjektiv habe ich das Gefühl das ich eine bessere Saftausbeute mit dem Dampfentsafter auf dem Herd erziele. Allerdings koche ich mein Obst erheblich länger aus als in der Anleitung steht. lg Gerda bewusst konsumieren,
das Leben genießen, das ist Kaufdiät. |
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
@ Gerda
Ich habe die Kombi Wecktopf mit Entsafteraufsatz. Wenn ich mich nach der Anleitung richten würde, hätt ich keinen Saft. Die Anleitung kannste getrost vergessen. Die liegt bei mir sinnlos im Karton rum. Man bekommt recht schnell ein Gefühl dafür, was wie lange kochen muss anhand der Farbe und der Menge des gewonnenen Saftes. Äpfel und Birnen brauchen z.B. viel länger als Pflaumen. |
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![]() Mitglied seit 26.02.2004 |
Hallo,
da ich mich gerade auch mit dem Gedanken beschaeftige mir einen neuen Entsafter anzuschaffen habe ich doch eine Frage? Bei dem Wecktopf mit Entsafteraufsatz gibt es da welche ohne Schlauch und dem laestigen Klipper, vielleicht mit einem Hahnen dran oder nicht! Gerda - was war dein Grund das du wieder zum Dampfentsafter zurueck kommst? Ist das andere System zu umstaendlich? lg schwaeble |
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![]() Mitglied seit 16.06.2004 |
Na ich weiß ja nicht, wo der Unterschied ist, wenn ich Obst im Dampfentsafter auf dem Herd entsafte, oder im separaten Einkochautomaten.
In beiden Fällen wird das Wasser gekocht und mehr als kochen geht nicht. Ich kenne auch beide Dampfentsafter - den für den Herd und den Einkochautomaten. Gerade deshalb habe ich mir den Automaten zugelegt. Ich komme damit super zurecht. Ein überlanges Entsaften macht sich m.E in der Saftqualität bemerkbar und ich halte mich in der Regel an die empfohlenen Entsaftungszeiten. Über mangelnde Saftausbeute kann ich nicht klagen. Vollreife Früchte sorgen für viel Saft. LG abra |
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![]() Mitglied seit 28.09.2003 |
Hallo,
ich habe die Kombination von Wecktopf mit Entsafteraufsatz. Ich bin mit diesem Gerät sehr zufrieden. Ich schätze da unter anderem den sehr großen Korb für das Obst. Da bekommt man ordentlich was rein. An die Entsafterzeit vom Topfhersteller halte ich mich auch nicht. Denn da wären Äpfel reif oder unreif nach 90 min Dampfzeit fertig entsaftet. So steht es in der Anleitung. Da geht es erst los bei mir. LG Claudia |
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![]() Mitglied seit 28.02.2004 |
mir ist zum Entsaften der Wecktopf oft zu groß und sperrig. Der Dampfentsafter ist für mich einfach leichter zum Handhaben.
Platz in der Küche ist knapp, der Weck steht im Keller, wenn ich ihn brauche muss ich das schwere Ding jedesmal aus dem Keller hoch schleppen. Der Dampfentsafter ist handlicher, leichter, platzsparender. Ich entsafte von manchen Früchten gerade mal 1kg, eine Menge die im Weck verschwindet. Die Mengen die ich entsafte beschränken sich normalerweise auf max. 3kg Obst/pro Sorte, die ich locker in den Dampfentsafter bringe. Gerade kleinere Mengen entsaften im Dampfentsafter auf dem Herd sehr schnell. Für große Mengen kann ich mir den Weck schon gut vorstellen, aber diese Mengen entsafte ich nicht. Ich finde auch, das der Wasserverbrauch beim Dampfentsafter geringer ist als in dem Riesenwecktopf. Wenn ich irgendwann einen neuen Einkocher brauchen sollte würde ich mir auf jeden Fall einen mit Auslaufhahn zulegen, denn das Entleeren des Wassers, auch beim normalen Einkochen ist so sehr mühseelig. lg Gerda bewusst konsumieren,
das Leben genießen, das ist Kaufdiät. |
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