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Fleisch einwecken - wer macht das?

Vom 09.08.2011 19:28 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

galinsoga Smutje


Mitglied seit 27.09.2007
273 Beiträge (ø0,16/Tag)
Hallo,

kommende Woche werden wir ein Schwein schlachten und ich habe vor, einen Teil des Fleisches (Mett, Gulasch, Braten sowie Bratwürste) einzukochen.

Wer macht das auch, mit welchen Erfahrungen?

Würdet ihr das empfehlen?

danke für Tipps und HInweise - galinsoga
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Vom 09.08.2011 19:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

wattwurm Suppenkoch


Mitglied seit 11.09.2002
827 Beiträge (ø0,23/Tag)
Hallo galinsoga,

Gulasch und Rouladen habe ich schon eingekocht. Beide Sachen habe ich vorgekocht und anschließend eingeweckt.

lg wattwurm
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Vom 09.08.2011 20:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Friesin  Chefkoch


Mitglied seit 17.07.2002
3.507 Beiträge (ø0,97/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo galinsoga,
es ist zwar schon einige Jahre her, aber wir haben auch schon öfter 1/2 Schwein gekauft, vom Schlachter zerlegen lassen und dann
die Bratensrtücke, Bauchspeck und manchmal auch Mett eingeweckt.
Die Bratenstücke wurden vorher angebraten, so dass ein leckerer Bratensaft mit im Glas ist.
Kochfleisch kam nur etwas gesalzen ins Glas.
Wichtig ist, dass die Gläser im Einkochautomaten gut und lange gekocht werden.

Viel Spaß beim Schlachtfest Lachen

LG


\"\"
***Sei stets vergnügt und niemals sauer, das verlängert deine Lebensdauer***
----Glücklich ist wer verfrisst, was nicht zu versaufen ist----
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Vom 09.08.2011 21:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Eifelhexe66 Kartoffelschäler


Mitglied seit 07.10.2009
88 Beiträge (ø0,09/Tag)
Hallo,

Gulasch habe ich erst letzte Woche noch eingekocht und mit zum Wochendecamping genommen.
War genial.

Gulasch gut angebraten Zwiebeln dazu und Wasser - alles ca. 45 Miunten kochen lassen.
In Gläser gefüllt und Sosse darüber.
120 Minuten bei 98 Grad eingekocht.

Braten werde ich demnächst nach gleichem Vorgehen einwecken.
Etwas länger kochen lassen vielleicht. Aber er gart ja im Einkochkessel auch noch nach bei 120 Minuten.

Mett als Hackfleischsosse?
Bratwurst friere ich eher ein.
Allerdings Königsberger Klopse könnte ich mir noch vorstellen.
Auch schon eingekocht haben wir gefüllte Kohlrouladen, ging auch gut, allerdings waren die Rouladen den Gläsern entsprechend etwas klein.

LG
Eifelhexe
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Vom 10.08.2011 00:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

nick67  Sternekoch


Mitglied seit 12.09.2004
13.561 Beiträge (ø4,82/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Moin!
Bolognesesauce geht auch super.

Gruesse, nick67

Let´s cook baby! -- There are 10 types of people in the world:
those that understand binary - and those that don't! -- Let´s cook baby!
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Vom 10.08.2011 08:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Wurstler1 Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
5.365 Beiträge (ø1,42/Tag)
Hallo galinsoga

Fleisch / Wurstwaren werden in der Regel 1 Min pro mm Durchmesser der Dosen/Gläser gekocht .
Das heißt eine Dose von 100mm Durchmesser wird 100 Min. gekocht - Zeit zählt erst bei erreichen der Kochtemperatur - ich
koche alles 120 Min., die Haltbarkeit ist sicherer.

Gruß
Werner
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Vom 10.08.2011 09:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Emmy-Ly  Sternekoch


Mitglied seit 11.12.2005
25.226 Beiträge (ø10,7/Tag)
Hallo zusammen!


Früher haben wir aussschließlich das Fleisch in Gläser (und auch Dosen) eingekocht.

Heute, dank Gefriergeräten, sparen wir diese Arbeit.

Eingekochtes hat natürlich den Vorteil, daß es gar ist, wenn man ein Glas aufmacht.

Liebe Grüße Emmy - Ly


Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften!
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Vom 10.08.2011 11:10 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Neuhaus2  Kaltmamsell


Mitglied seit 14.03.2007
4.868 Beiträge (ø2,56/Tag)
Mett kochen wir auch jedes Jahr in Gläsern ein. Genauso Leberwurst. Das geht super und ist überhaupt nicht schwer. Ich kann es nur empfehlen.

Das Mettfleisch wird durchgedreht, nach eigenem Geschmack gewürzt (wir nehmen Pökelsalz, Pfeffer, Knobi, Senfkörner, Majoran), gut vermengt und von der Kesselbrühe noch was reingetan und gut untergeknetet und dann in Weckgläser gefüllt und eingeweckt.

Leeeecker! wo bleibt das ...

Jetzt wird Werner gleich wieder stöhnen, weil wir alles aus'm Handgelenk würzen und die Gewürze nicht genau abwiegen, damit es beim nächsten Mal wieder genauso gut schmeckt. Sorry Werner. Küsschen Wir sind eben unverbesserlich. *ups ... *rotwerd*

Bis jetzt hat es immer gut geklappt.

LG
Kathrin
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Vom 10.08.2011 11:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Neuhaus2  Kaltmamsell


Mitglied seit 14.03.2007
4.868 Beiträge (ø2,56/Tag)
Bei Leberwurst halte ich mich grob an dieses Rezept.
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Vom 10.08.2011 11:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Emmy-Ly  Sternekoch


Mitglied seit 11.12.2005
25.226 Beiträge (ø10,7/Tag)
Hallo zusammen!


Leberwurst!! Da kriegt man direkt wieder mal Lust! Lachen

Allerdings, die haben wir immer in kleine Sturzgläser eingekocht.

Liebe Grüße Emmy - Ly


Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften!
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Vom 10.08.2011 11:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Neuhaus2  Kaltmamsell


Mitglied seit 14.03.2007
4.868 Beiträge (ø2,56/Tag)
Ich nehm auch Sturzgläser. Nur muss man darauf achten, daß man sie nur knapp unter 2/3, auf keinen Fall mehr als 3/4 füllt. Ich gehe lieber auf Nummer sicher und mach 2/3. Leberwurst hat die unangeheme Eigenschaft beim Einkochen "hoch zu gehen". Füllt man die Gläser zu voll, hat man den ganzen Segen im Einkochtopf. Weniger ist manchmal mehr.

LG
Kathrin
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Vom 10.08.2011 13:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

galinsoga Smutje


Mitglied seit 27.09.2007
273 Beiträge (ø0,16/Tag)
Danke für eure ANtworten, die mich bestärken.

Für mich sind Glaskonserven "sichere" Konserven, zum einen für Stromausfall, zum anderen bleibt der enyzymatische Fettverderb, der beim TK eintritt, aus und zum dritten ist der Inhalt gar und fast fertig.

Will man TK - Fleisch richtig, also sehr langsam auftauen, muss man manchmal schon 2 Tage vorher wissen, was man essen will.
Da wir aber zum einen öfter spontan bei Freunden essen, andererseits oft Besuch bekommen, scheint es praktisch, auf solche Glas- Vorräte zurückgreifen zu können.

Mein Weck - Buch spricht von 3 Stunden Kochzeit bei roh eingefülltem Fleisch.
Daher werden wir das im alten Waschkessel mit Holzfeuerung machen.

Bin gespannt.

galinsoga
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Vom 10.08.2011 13:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Wurstler1 Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
5.365 Beiträge (ø1,42/Tag)
Hallo Kathrin

....wie recht du doch hast !!

Hallo galinsoga

Wenn deine Gläser einen Durchmesser von 15 cm haben ist es ok !

Gruß
Werner
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Vom 10.08.2011 14:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

nick67  Sternekoch


Mitglied seit 12.09.2004
13.561 Beiträge (ø4,82/Tag)
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Moin!
Emmy-Ly, ich koche Bolognese nur noch ein. Die muss eh > 4 Stunden kochen, warum nicht 1.5 davon im TO-Glas?
Gilt imho für alle lang zu kochenden Gerichte. Und: ich verwende Energie zum Einfrieren eines fertigen Gerichts, und zum Wiederauftauen (letzteres ist mehr hypothetisch, weil wir ja meist bei Zimmertemp. oder im KS auftauen.) Trotzdem "Verschwendung".

Gruesse, nick67

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Vom 10.08.2011 17:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

calico22e Kaltmamsell


Mitglied seit 17.01.2002
339 Beiträge (ø0,09/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,
ich möchte am Wochenende auch meine ersten Einweckversuche machen, habe also auch richtige Weckgläser mit Gummi und so.
Jetzt soll da ja kein Mehl mit ein, ich möchte aber Gulasch macheN: Normalerweise mache ich das mit Knorr-Fix, das geht ja dann nicht.

Wie mache ich denn nun die Soße? Ohne Bindemittel habe ich ja nur Brühe, Fleisch und Zwiebeln.

Ich möchte aber gerne ein fertiges Gericht haben, da die Gläser später einfach mittels Mikrowelle erwärmt werden sollen . Sie sollen eben dafür sein, wenn ich mal nicht da bin oder nicht kochen mag, das GöGa ein gutes schnelles Essen bekommt.

Ich hab überlegt, passierte Tomaten dazuzutun, um die Soße anzudicken. Aber das reicht ja wohl vom Geschmack nicht.

Wie macht ihr das?
Vielen Dank und liebe Grüße
Micha
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Vom 10.08.2011 18:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Lilibeth Hendlgriller


Mitglied seit 04.11.2003
5.858 Beiträge (ø1,87/Tag)
für die die zum ersten Mal Fleisch einkochen sei auf Botulismus hingewiesen. (kann man googeln)

Die anderen haben es scheinbar überlebt.

Ich kochte bisher nur Bolognese ein. War ganz gut. Besser jedenfalls als einfrieren.

\"\"______________________________________________________________________________
Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter
Harald Schmidt
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Vom 10.08.2011 19:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Niernderl  Kartoffelschäler


Mitglied seit 19.05.2010
79 Beiträge (ø0,11/Tag)
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Hallo \"\"


@ Micha so mach ich mein Gulasch bevor ich es einwecke

Das brauchst du nicht mehr anzudicken gibt eine echt sämige Sauce und du kannst dir die Fixprodukte sparen. Na!



Liebe Grüße Regina Lächeln

\"\"
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Vom 10.08.2011 19:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

calico22e Kaltmamsell


Mitglied seit 17.01.2002
339 Beiträge (ø0,09/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Regina,
vielen Dank, das werde ich auf jeden Fall ausprobieren. Ansonsten hab ich gedacht, evtl. ein paar Kartoffeln reinzupürieren, um es sämig zu machen.

Die Schmorzeit ist tatsächlich mehrere Stunden? Meist habe ich da keine Geduld zu, aber diesmal werde ich es versuchen, durchzuhalten.

Kann ich denn die Einweckzeit mit zur Kochzeit rechnen? Im Weckbuch steht was von min. 75 min. Sonst dauert es ja echt arg lang.


Lili: Ich als Anfänger nehm deshalb extra die Original Weck-Gläser mit Gummi. Die gehen auf, wenn was verdorben ist. Sonst wäre mir das auch zu unsicher. Ist zwar etwas teurer, aber meine Gesundheit (und auch die Arbeit) solls wert sein.
Liebe Grüße
Micha
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Vom 10.08.2011 19:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Emmy-Ly  Sternekoch


Mitglied seit 11.12.2005
25.226 Beiträge (ø10,7/Tag)
Hallo zusammen!


Wenn im Fleisch reichlich Zwiebeln sind, dicken die auch an.

Liebe Grüße Emmy - Ly


Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften!
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Vom 11.08.2011 12:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Neuhaus2  Kaltmamsell


Mitglied seit 14.03.2007
4.868 Beiträge (ø2,56/Tag)
Ich dicke sehr sehr selten Soßen an, mein Mann und ich mögen das nicht. Und schon gar nicht von Gulasch. Die hat von allein die richtige Konsistenz. Den Grund hat Emmy schon genannt.
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Vom 11.08.2011 12:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Niernderl  Kartoffelschäler


Mitglied seit 19.05.2010
79 Beiträge (ø0,11/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo \"\"


Micha - das Fleisch sollte schon schön gar sein. Also ich habs wirklich nach Rezept gemacht und dann bei Kochtemperatur 60 Minuten eingeweckt. Hat super geschmeckt.



Liebe Grüße Regina Lächeln

\"\"
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Vom 31.10.2011 14:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

susanneblume Tellerwäscher


Mitglied seit 02.11.2007
23 Beiträge (ø0,01/Tag)
Hallo Regina,

ich habe Dein Rezept und Deine weiteren Anmerkungen mit viel Interesse gelesen,weil ich für ein Weihnachtsfest ein Gulasch für 50 Leute kochen möchte und um jeden Arbeitsschritt, den ich vorverlegen kann, froh bin. Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Du schreibst, dass Du Dein Gulasch bei Kochtemperatur 60 Min. einweckst. Ich habe einen Temperaturkontrollierten Einmachtopf - recht alt zwar, aber wir "wecken" unseren selbstgemachten Apfelsaft ja auch darin ein. Ansonsten stünde mir mein Umluftofen zur Verfügung. Hättest Du eine Präferenz für's Einwecken des Gulasch? ich habe hier im Forum schon unterschiedliche Temperatur- und Zeitangaben gehört: 120 Grad, 60 Min.? na dann...

..... oder hat sonst jemand eine bevorzugte Idee? Mein größter Alptraum ist natürlich, wenn ich das Gulasch einwecke und dann am Tag des Festes die Gläser aufmache und feststelle, dass alles verdorben ist... *ups ... *rotwerd*
Wann würde ich das denn frühestens feststellen können?

Auf Hilfe hoffend,
liebe Grüße,
Susanne
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Vom 31.10.2011 15:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

els\'chen Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 28.10.2003
11.728 Beiträge (ø3,74/Tag)
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Hallo Susanne,

ich bin immer gut gefahren, wenn ich mich an die Weck-Angaben gehalten habe. Fertig (knapp) gegartes Gulasch habe ich 75 Minuten bei 100°C im Einkochkessel eingekocht. Die Zeit zählt ab Erreichen der Temperatur.

Wenn Du Weckgläser mit Gummiringen verwendest, wirst Du schnell merken, wenn mit dem Gulasch etwas nicht in Ordnung ist. Die Gläser sind dann nämlich nicht mehr verschlossen, die Deckel liegen nur noch lose auf.
Ist mir mit Gulasch aber noch nicht passiert.
Voraussetzug ist natürlich sauberes Arbeiten. Die Glasränder müssen sauber sein, zwischen Glasrand und Gummi darf nichts sein etc.

Eine Ferngarantie knn Dir aber kein Mensch geben. Wenn Du Dir Sorgen machst, solltest Du alles Einfrieren. Da kann Dir aber auch etwas danebengehen, wenn z.B. der Strom ausfällt. Na!


Lieben Gruss Els´chen


La vie est dure sans confiture.
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Vom 31.10.2011 15:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Niernderl  Kartoffelschäler


Mitglied seit 19.05.2010
79 Beiträge (ø0,11/Tag)
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\"\"


Hallo




susanne - also ich kann meinen Temperaturregeln bis 90° und dann kommt die Stufe Kochen. Was denn nun? Aber mein Gulasch wurde dann innerhalb des nächsten Monates gegessen darum kann ich dir keine Haltbarkeitsangaben geben. Soviel ich mich jetzt weiters durchgelesen habe sollten Fleischprodukte 120 Minuten mindestens eingekocht werden Jajaja, was auch immer! Also die Bolognese koch ich auch nur 60 Minuten und da das Wasser ja bei 100°C kocht wird es eine Temperatur von 100°C haben Na!

Aber ich lass mich gerne belehren, mach das ganze ja auch noch nicht so lange. na dann...


Liebe Grüße Regina Lächeln
\"\"
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Vom 31.10.2011 16:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

susanneblume Tellerwäscher


Mitglied seit 02.11.2007
23 Beiträge (ø0,01/Tag)
Hallo Zusammen,

vielen Dank für das prompte Feedback! Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

@Els'chen: Das Gulasch gart ja doch noch ganz ordentlich nach und wird dann nach dem Öffnen nochmals erhitzt + abgeschmeckt -- dann reicht vermutlich doch eine "Schmurgelzeit" von 2 Stunden, bevor ich es in die Gläser umfülle?

@Regina: Kochst Du Dein Gulasch ganz durch? Ich werde Rezept und Eichkochen in dieser Woche einmal austesten - allerdings mit Antilopenfleisch! YES MAN .... und dann hier berichten.

LG,
Susanne
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Vom 31.10.2011 17:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Niernderl  Kartoffelschäler


Mitglied seit 19.05.2010
79 Beiträge (ø0,11/Tag)
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\"\"


Hallo




Susanne - mein Gulasch war knapp ganz durch das sollte es schon sein. Let´s cook baby!


Liebe Grüße Regina Lächeln
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Vom 01.11.2011 12:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

els\'chen Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 28.10.2003
11.728 Beiträge (ø3,74/Tag)
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Hallo Susanne,

Gulasch zum Einkochen habe ich auf keinen Fall 2 Stunden geschmort. Weck sagt da "gar, aber nicht zu weich schmoren. Hängt natürlich davon ab, aus welchen Fleischteilen man das Gulasch macht, aber ich meine 1 bis 1,5 Stunden müssten reichen.


Lieben Gruss Els´chen


La vie est dure sans confiture.
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Vom 07.11.2011 13:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

galinsoga Smutje


Mitglied seit 27.09.2007
273 Beiträge (ø0,16/Tag)
Hallo,

nachdem das Schwein nun schon seit einigen Wochen im Glas ist - ich kann das Einkochen nur empfehlen.

Wir haben Leberwurstmasse, Mett (roh) und Gulasch (roh) sowie etwas übriggebliebene Bratwurstmasse und natürlich reichlich Wurstebrühe in Gläsern eingekocht und es ist alles bisher haltbar (naja, die Leberwurst ist fast alle Na!) und lecker.

Ich werde das unbedingt wieder so machen, man wendet nur einmal Energie auf - hier mit einem alten Waschkessel werden die Gläser zugekocht und man hat immer etwas zur Hand, wenn man kurzentschlossen Essen kochen will.

Eingefroren waren lediglich die Bratwürste, die sich aber schnell autauen lassen sowie Kotelett, Schnitzel. Filet, also die Grillware, da muss man halt planen, um rechtzeitig aufzutauen.

Schinken, Bauch- und Rückenspeck haben wir gesalzen und geräuchert, auch das eine "stromlose" Dauerkonserve.

Jedenfalls: das Einkochen des Fleisches geht hervorragend, auch von roh eingefülltem Fleisch.

galinsoga
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Vom 07.11.2011 14:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

epoxy Suppenkoch


Mitglied seit 19.05.2011
1.463 Beiträge (ø3,92/Tag)
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Hallo,
@galinsoga, das hört sich wirklich gut an. Ich liebäugle da auch mit, hab mich aber noch nicht getraut. Diese Woche gibt es 1/2 Schwein bei Rewe Kilo 1,99, da sollte ich doch mal in mich gehen.

LG epoxy
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Vom 07.11.2011 19:10 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

galinsoga Smutje


Mitglied seit 27.09.2007
273 Beiträge (ø0,16/Tag)
Hallo epoxy,

wenn eine Schweinhälfte zu diesem Preis angeboten wird, wäre ich äußerst skeptisch.

Meiner Meinung nach kann man zu diesem Preis kein verzehrgeeignetes Fleisch produzieren und Fleisch für die Verarbeitung zu Hausmacher - Dauerwaren wie es Speck und Schinken sind, sollte nachher festen weißen Speck aufweisen.
Den erhält man bei einer Fütterung ohne Mais und ohne Soja - das wird aber bei einem derart preisgünstigen Schwein nicht möglich sein.

Enthält aber das Fett des Schlachtkörpers zu viele ungesättigte Fettsäuren, wie nach Maisfütterung, wird es schwammig, weich und gelblich - das übliche Supermarktspeckangebot. Hochwertiger Speck ist auch bei Raumtemperatur völlig fest und knirscht beim Schneiden.

Daraus kann man keine hochwertige, lange haltbare Rohwurst und SChinken herstellen, da das fett zu weich ist.

Die üblichen Mastschweine werden mit 100 kg und weniger als 6 Monaten Mast quasi ohne Bewegungsmöglichkeit geschlachtet, da haben sie aber weder genug Fett noch ausreichend festes Muskelfleisch für eine Hausmacherverarbeitung.

Dass die Fleischindustrie mit diesem Fleisch trotzdem zurecht kommt, liegt an all den technischen Hilfsstoffen und der präzisen Produktionsmethoden, die sie einsetzt, die man aber selber wohl nicht einsetzen würde - dann kann man sich die Mühe ja sparen.

Ich will dir bestimmt nicht das Verarbeiten eines halben Schweines abschnacken - bin ja selber höchst überzeugt davon.
Nur macht meiner Erfahrung nach die Qualität des Ausgangsproduktes "die halbe Miete" aus und ich fürchte, die bekommt man für 1,99 Euro / kg nicht.

Unsere Schweine kosten uns etwas 4-5 Euro / kg, ohne dass unsere Arbeit mit eingerechnet wurde.
Sie bekommen nur Gerste und Erbsen aus der Region, Kartoffeln und Molke, Eicheln und Gemüseabfälle.
Wie gesagt, meine Arbeit ist "umsonst" und diese Art der Schweinehaltung ein teures Hobby.
Aber gut zu essen ist unser anderes Hobby.

Solltest du zu einem halben oder ganzen Schwein kommen - viel Freude und Erfolg beim verarbeiten - es macht Spaß und führt zu köstlichen Gaumenfreuden.

galinsoga
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Vom 07.11.2011 19:20 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

epoxy Suppenkoch


Mitglied seit 19.05.2011
1.463 Beiträge (ø3,92/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
@galinsoga, Danke für Deinen aufschlußreichen Bericht. Hm, wenn man mal nachdenkt, stimmt. Ich war nu wegen des Einkochens drüber gestolpert, hab noch nie sowas gekauft und zufällig heute beim einkaufen das Angebot gesehen. Aber nu werds auch nicht holen. Ich werd mal schauen ob ich einen Bauern finde, der selber verkauft. Es ging mir gar nicht um die 1,99, war nur der Auslöser.

LG Karina
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