Einkochen im Dampfgarer
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Grundsätzlich wird dadurch das Einkochen natürlich nicht neu definiert; das Prinzip, das dem Einkochen zu Grunde liegt, bleibt das gleiche. Alle Hygienemaßnahmen und Vorbereitungen der einzukochenden Lebensmittel bleiben gleich --- lediglich das Einkochen selbst läuft sehr komfortabel ab. Also: - Gläser, Deckel, Ringe….. müssen sauber, einwandfrei und ggf. frisch ausgekocht sein; - Die Lebensmittel müssen makellos sein und so in die Gläser gefüllt werden, dass der Glasrand nicht verunreinigt wird. - Vorzugsweise haben alle Gläser die gleiche Größe. Die befüllten Gläser werden auf den auf der untersten Ebene des Dampfgarers eingeschobenen Rost gestellt und zwar so, dass sie sich nicht gegenseitig berühren. So kann der Dampf alle Gläser gleichmäßig umströmen. Im Zweifelsfall wird die Temperatur 100°C gewählt, sie kann aber auch, z. B. bei sauren Lebensmitteln, wie Obst, auf 85 – 90°C reduziert werden. Die Temperaturvorgaben, die in den entsprechenden Büchern oder auch hier im Forum für das Einkochen im Einkochkessel gemacht werden, können für das Garen im Dampf übernommen werden. Gleiches gilt für die Einkochzeit, die ab Erreichen der Einkochtemperatur gerechnet wird. Hier einige Beispiele: - Fonds (Brühen), vorgekocht -----100°C 30 min ohne Einlagen 60 min mit Einlagen - Obst ----- 90°C --- 40 min Nach dem Abschalten des Geräts bleiben die Gläser noch ca. 30 bis 60 min zur Nutzung der Nachwärme im Gerät. Danach sollten sie unter einem Tuch langsam abkühlen. Die Angaben des DG-Herstellers zu beachten --- z. B. zur maximalen Beschickung des Geräts. Es gibt hier sicherlich einige User, die auch Erfahrung mit dem Einkochen von Marmeladen oder Wurstwaren im DG haben. Es wäre schön, darüber einige Erfahrungsberichte zu lesen; natürlich auch über das Einkochen von anderen Zubereitungen. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 31.03.2002 |
Guten Morgen Carrara,
vielen Dank für Deine ausführlichen Angaben. Werde mich demnächst mit dem Thema beschäftigen, im Moment fehlen mir aber auch Ideen, vielleicht finde ich was Schönes bei Deinen Rezepten. Einen schönen Sontag wünscht Dir Menina |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Hallo Menina
bei meinen Rezepten findest du noch nichts zum Einkochen, aber ich habe z. B. diese Cocktailtomaten im Dampf eingekocht (genauere Angaben bei den Kommentaren) und bin ganz begeistert. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Moin!
Ich hoffe der Mod dieses Forums pinnt Deinen Beitrag irgendwie oben an. Alle meine Fragen zum Thema in einem Beitrag beantwortet. Dafür ein dickes Danke! Oder.. darf ich??? Gruß, Nick ![]()
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
@ Nick
na, nach so einer lieben Belohnung strahle ich doch über's ganze Gesicht Der Mod des Forums hatte mich ja in einem anderen thread zu diesem Beitrag animiert Aber wenn du dann auch mal Erfahrungswerte hast ---- füge sie ruhig an LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Hallo Carrara,
danke! Ein link zu Deinem thread ist jetzt bei den Einkochmethoden eingefügt. Lieben Gruss Els´chen La vie est dure sans confiture. |
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![]() Mitglied seit 29.09.2009 |
Hallo Carrara,
danke für die schöne Beschreibung, ich werd jetzt meinen DG mal öfter zum Einkochen nutzen. LG Elderberry |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Danke Els'chen
Ja Elderberry, mach' das mal und berichte über deine Erfahrungen. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 26.02.2007 |
Hallo,
ich bin jetzt auch stolze Besitzerin eines Dampfbackofens. Heute möchte ich gerne zum ersten mal Gurken einkochen. Die Angaben im beigelegten Kochbuch sind aber mehr als dürftig...:( und hier bei CK habe ich auch noch keine konkreten Angaben gefunden. Ich möchte die Gurken (kleine Einmachgurken und Salatgurken in Scheiben gehobelt) in 1 l Gläsern wecken. Wie lange und bei welcher Temperatur...? Kann mir da jemand einen Tipp geben...? Im Einkochtopf habe ich die Gurken immer bei 80 °C für 20 Minuten eingekocht...(nach erreichen der Temperatur) Aber wie mach ich das im Dampfgarer.....Vielleicht kann mir da jemand mit genauen Angaben auf die Sprünge helfen.... Wäre super!!! Danke schon mal LG Kerry |
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![]() Mitglied seit 09.11.2005 |
Hallo Kerry,
vielleicht entspricht mein Rezept von Gewürzgurken Deinen Vorstellungen. Noch ein kleiner Tipp, da beim Einkochen ja so wenig wie möglich an Bakterien ins Spiel kommen sollen eignet sich der Dampfgarer auch hervorragend zum vorher Abkochen der Gläser, Deckel und Ringe. Einfach in den Dampfgarer geben, 15 Minuten bei 100°C und die Gläser sind gebrauchsfertig. LG Leckerschmecker |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Hallo Kerry,
habe letzte Woche auch erstmals Gurken eingekocht --- und zwar im Dampf. Also, die große Erfahrung liegt da bei mir nicht vor In den meisten Angaben, die ich so gefunden habe, ging man von 30 min bei 90° aus (80° für 20 min erscheint mir sehr wenig). Ein Rezept hatte ich in der DB gefunden und nachgefragt ---- die Angaben beziehen sich tatsächlich auch auf den DG klick Für 1 l -Gläser würde ich aber 15 min mehr rechnen. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
@ Leckerschmecker
das ist jetzt aber gemein LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 26.02.2007 |
Herzlichen Dank!!!
Wird umgehend ausprobiert! LG Kerry |
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![]() Mitglied seit 26.02.2007 |
Gerade habe ich noch einen Eimer grüne Bohnen bekommen.....
sorry, wenn ich nerve... aber ich habe schon soo viele Eingefroren... habt ihr vielleicht noch ein leckeres Rezept bzw. Temperatur und Zeitangaben zum Einkochen für den Dampfbackofen...mit Bohnen ist das ja so eine Sache... Lieben Dank schon mal LG Kerry |
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![]() Mitglied seit 09.11.2005 |
@carrara, ja gewonnen
@Kerry, Bohnen würde ich vorher abkochen und dann in Gläser nochmals entsprechend einkochen wie man es auch im Einkochkessel macht. LG Leckerschmecker |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Mutige vor
ich habe echten Respekt davor, Bohnen einzukochen ---- die diversen Problemchen kenne ich noch aus meiner Kindheit und Jugend --- da war ich immer in den Sommerferien für die Vorbereitung der Bohnen zuständig, die in wahren Massen in unserem Garten gediehen ---- und oft war alles umsonst Anyway, ich würde bei Bohnen auch nicht die Angaben des Miele-Kochbuchs übernehmen. Die machen da nämlich nicht die Ausnahme mit dem Vorabkochen Diese Logik erschließt sich mir nicht. Sporen (und mit denen muss man bei eiweißreichen Lebensmitteln rechnen) werden bei 100° nicht abgetötet. Also bleibt, wenn man drucklos arbeitet, nur die Möglichkeit, diese beim ersten Erhitzen auskeimen zu lassen und beim zweiten Erhitzen (dann sind's ja keine Sporen mehr sondern vegetative Bakterien) abzutöten. So, genug der Wissenschaft. Jetzt brauchen wir nur noch jemanden, der Bohnen schon mal im Dampfi eingekocht hat. Ansonsten würde ich die Werte übernehmen, die für Einkochkessel angegeben werden, aber dabei beachten, für welche Gefäßgrößen die sind und ggf. noch Zeit zugeben, wenn's 1 l-Behältnisse werden sollen. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 26.02.2007 |
Also, ich habe mich jetzt entschlossen, die Bohnen zu garen und dann zusammen mit Gewürzen und Essig und Zucker praktisch als Salat einzukochen. Die Variante mit den rohen Bohnen ist mir auch zu heiß...
Den Salat werde ich dann in ca. 300 ml fassenden Twist - off Gläsern im Dampf einkochen... ich dachte so ca. 30 min bei 100 °C...meint ihr das klappt so..? LG Kerry |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Hallo Kerry,
ich hatte gehofft, ein Bohnenprofi meldet sich noch dazu. Okay, dann kann ich dir nur mit dem helfen, was ich mir so angelesen habe: generell finde ich da, dass die blanchierten Bohnen, wenn sie eingekocht werden 2 Stunden pasteurisiert werden und die sauer eingelegten 60 min bei 100°. Mag sein, dass man bei 300 ml Gläsern ne Viertelstunde abziehen kann, aber gerade bei Bohnen wäre ich da sehr ängstlich. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 30.09.2004 |
Hallo allesamt!
Animiert durch carrara hab ich ein paar Wörtchen zum Einkochen von Apfelmus zu sagen, auch wenns recht simpel war. Ich hab vorerst die Apfelflut mal in ca. 1/4 bis 1/8-Stücken in eine tiefe DG-Schale gegeben, Zimt und Nelken dazu, etwas Zitronensaft drüber, etwas Zucker, und einen Schluck Wasser zur Sicherheit. Das Ganze hab ich normal bei 100 °C dampfgegart, ich denke es waren wohl ca. 10 min, vielleicht etwas weniger. Da ich nicht gleich mehr Zeit hatte war das optimal für mich, hab die Äpfel einfach rausgeholt und dann so stehen gelassen. Die Wasserzugabe hätte ich mir sparen können, es ist von den Äpfeln genug gekommen, da ich das auch nicht abgedeckt hatte wars schön feucht. Hab aber dann doch die ganze Flüssigkeit mit zum Pürieren gegeben, davor natürlich die Gewürze rausgefischt. Habs dann in aller Ruhe abgefüllt, die Ränder schön sauber gewischt, mit Twist-off-Deckeln verschlossen und dann lt. Anwendungshinweisen bei 90 °C für 90 min (glaub ich ziemlich sicher) sterilisiert. Sicher mag das im Topf am Herd alles schneller gehen, aber ich fand es so schön stressfrei, konnte die Äpfel mit meiner Hauptspeise mitgaren und nach dem Essen und Abwasch hab ich mich dann um das Mus gekümmert, es konnte nix in einem Topf ansetzen oder doch zu flüssig werden wenn man wieder mal zur Sicherheit zu viel Wasser zugegeben hat. Der Versuch mit Marmelade (Fruchtaufstrich Ist etwas zu weich, ich mag Marmelade etwas fester, ist doch fast musähnlich. Aber naja, hilft nicht, weiß nicht ob ichs nochmal probieren soll, wahrscheinlich werd ichs aber wagen lg mutzal |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Danke Mutzal,
ich finde deinen Erfahrungsbericht sehr interessant -- sowohl den, der über den Erfolg eines supereinfachen eingekochten Apfelkompotts berichtet, als auch die Marmeladen- (sorry Fruchtaufstrich Ein negatives Ergebnis ist auch ein wichtiges Ergebnis. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo,
habe gerade in einem anderen thread davon berichtet, dass ich Orangenmarmelade mit dem Dampfgarer gemacht habe. Erst auf dem Herd gekocht und dann 45 Min bei 85° im DG sterilisiert. Schmeckt super lecker und hoffe sie hält so gut. Ansonsten bin ich hiermit auch Neuling und werde mich aber demnächst an anderen Dingen versuchen und dann natürlich berichten. Ebenso hoffe ich hier auf ensprechende Ideen. Gruß grappola |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
@ Grappola
bei der Haltbarkeit bin ich sehr optimistisch. Die meisten Marmeladen werden ja so abgefüllt, aber wenn man z. B. den Zucker stark reduziert, halte ich das Einkochen für sehr hilfreich. Ich glaube, ich denke da mal für mich drüber nach. Was mich an Marmeladen, Fruchtaufstrichen.... immer stört, ist die Tatsache, dass sie mir zu süß sind. Das wäre doch mal ne Idee --- Zucker reduzieren, Pektin verwenden und in kleinen Weck-Gläschen Einkochen. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
@carrara
Bin ganz auf deiner Seite, mir sind die gekauften auch meistens zu süß. Habe aber auch die Twist off Gläser genommen! Mal sehen was uns das nächst Jahr an guten Früchten so bringt! Gruß grappola |
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![]() Mitglied seit 30.09.2004 |
Hallo!
Ich wollte nur noch mal kurz von meiner Kürbis-Apfelmarmelade berichten, ich hab letzte Woche dann mal ein Glas davon aufgemacht, und die Konsistenz ist doch ganz ok, ich mags eigentlich noch ein klein bisschen fester, aber es geht schon, läuft am Teller und am Brot nicht davon. Insofern, doch ganz gut gelungen - und diese Kombi passt auch perfekt zu Blauschimmelkäse etc. Wie es "Fruchtaufstrich"mäßig weitergeht, und ob ich diese Einkoch-Variante nochmal probiere ... naja, wahrscheinlich schon, und zwar mit einer Marmelade die ich auf dem Ofen auch schon gekocht hab, dann kann ich genauere Unterschiede berichten - oder ich machs wie grappola, die Marmelade zuerst fertigkochen und dann noch sterilisieren, wobei da würd ich sie auch im DG kochen, denke ich, kann nichts anbrennen, mal umrühren dazwischen ... lg mutzal |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
@ Mutzal
ich glaube, das könnte ein ganz interessantes Sonderthema werden ---- Marmelade (von mir aus auch Fruchtaufstrich Ich wollte das ja mal mit Chutney probieren, bin aber nach den Kommentaren hier im Forum wieder davon abgekommen, weil bei der sanften Methode der Karamellisierungseffekt des Zuckers nicht gegeben ist --- das gab mir zu denken. Anyway, Versuch macht klug. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 07.10.2005 |
Guten Abend zusammen.
Ich hoffe, daß ich hier richtig bin?! Heute habe ich das erstemal im Dampfgarer Marmelade eingekocht. Nachdem in meinem Kochbuch leider keine Beschreibung zu finden war habe ich es einfach selber ausprobiert und muß sagen, das war die einfachste Methode mit der ich bisher eingekocht habe. Allerdings kann ich zu Haltbarkeit noch nichts sagen. Aprikosen-Marmelade aus dem Dampfgarer Zutaten: 1 kg entsteinte Aprikosen, 500 g Gelierzucker 2 : 1 und einen Schuß Cognac. Zubereitung: Gewaschene, entkernte und zerkleinerte Früchte mit Zucker vermengen und in eine ungelochte Garschale geben. Gleichzeitig die nach unten offenen Marmeladengläser und Schraubverschluss-Deckel auf den Rost stellen und sterilisieren. Den Dampfgarer auf 100°C / 30 Min. einstellen. Die Früchte nach der halben Zeit kurz mit dem Pürierstab zerkleinern und fertig garen. Noch heiß in die sterilen Gläser füllen, verschließen und auskühlen lassen. LG pitgitti |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Pitgitti,
du bist hier richtig. Marmelade muss ja ab einem gewissen Zuckergehalt nicht in den Gläsern eingekocht werden, somit bin ich schon zuversichtlich, dass das funktioniert hat. Aaaaaber, was ich ganz interessant finde ist, dass du die Deckel auch im Dampf sterilisiert hast. Dazu war ich bislang --- allerdings nicht für die Verwendung für Marmelade, sondern für Speisen, die ich eingelegt habe, zu feige. Ich habe schon oft für verschiedenste Zwecke die Gläser im Dampf entkeimt, dann aber die Deckel normal ausgekocht, weil ich mir immer nicht so sicher war, wie gut die Dichtungen im Dampf quellen. Wenn deine Methode Erfolg hat, sprich, die Deckel gut zugezogen sind, probiere ich's auch mal. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 07.10.2005 |
Guten Abend Cararra,
ich habe nur Schraubgläser mit den ganz normalen Schraubdeckeln verwendet. Da sind keine Gummidichtungen drin. LG Pitgitti |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Gummidichtung war auch nicht so das richtige Wort --
LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Ich möchte hier noch einen interessanten Beitrag von Mutzal verlinken, die bei einer DGC-Vorführung einige schöne Tipps zum Marmeladekochen im DGC bekommen hat.
klick Da wurden offensichtlich die rohen Früchte mit dem Zucker püriert, in Gläser gefüllt und im Dampf eingekocht. Ich gebe zu, dass ich da rein intuitiv einige Bedenken hätte, aber einen Versuch ist es für Marmeladefans sicherlich mal wert. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 15.03.2002 |
Hallo,
ich hatte diesen Thread übersehen Meiner Ansicht nach kann man beim Einkochen im Dampfgarer nicht verallgemeinern da die Geräte eine unterschiedliche Dampferzeugungsart und somit auch eine andere "Dampfverteilung" haben. Ich stelle die Gläser schmalen,hohen 400ml Gläser nicht auf den Rost, sondern auf einen gelochten GN-Behälter.Da haben sie einen sichereren Stand. Selbst die hohen Gläser schiebe ich beim Miele DGC nicht auf der untersten Ebene ein.Wozu auch?Ist doch genügend Platz und so kann der Dampf auch unten besser zirkulieren. Bei BSH Geräten spielt das keine Rolle da diese den Dampf unten in einer Schale erzeugen. Wie die Einschubschienenverteilung bei den BSH Geräten ist weiß ich nicht. Bei den Mielegeräten,ausser den niedrigen DGs und den DGCXL, hat man die Möglichkeit,wenn man die eckigen 280ml. Gläser nutzt,die eher niedrig sind,auf zwei Ebenen einzukochen.So kann man 30 Stck machen. Dann schiebe ich zwei gelochte 40mm Behälter auf der 1. und der 5. Ebene ein. Ob das bei der geringeren Dampfdichte der BSH Geräte auch geht,weiß ich nicht. Ich habe aber auch schon mal testhalber, jeweils zwei der niedrigen Gläser, aufeinander gestellt.Das hat auch gut funktioniert und bietet sich für diejenigen an deren Einschubgitter nicht in der richtigen Höhe sind. Zu den Zeiten: Die variiere ich je nach Inhalt,Größe(Durchmesser) der Gläser und danach ob ich auf einer oder zwei Ebenen einkoche. Z.B. mache ich Tomatensugo (unpassiert,nur püriert) immer in den schmalen 400 ml. Gläsern,da ich immer diese Menge brauche. Da es dem Sugo nix ausmacht länger erhitzt zu sein mache ich das bei 90° 80 Min. Die runden Gläser stoßen bei mir dann aneinander.Zwischenräume sind noch genug vorhanden. Fond mache ich mittlerweile in den kleinen eckigen 280ml Gläsern da mir diese Menge mehr entgegen kommt. Gemüsefond(2 Ebenen) habe ich schon auf zweierlei Art gemacht. Entweder wie den Sugo,also bei 90°,90 Min. oder bei 100 ° 35 Min. Ich konnte keinen geschmacklichen Unterschied feststellen. Deshalb mache ich jetzt immer die schnellere Variante. Beim Fleisch-/Geflügelfond sind mir die 100° sicherer. Auf zwei Ebenen nehme ich 100° 45 Min. Auf einer Ebene nur 35 Min. Vielleicht kann jemand etwas mit meinem Senf anfangen Erfolgreiches Einkochen wünscht EVA |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
@ Eva
danke für die ergänzenden Kommentare. Vielleicht meldet sich ja noch jemand mit BSH-Erfahrung. Zu der unteren Einschubebene kann ich sagen, dass ich diese Angabe von Anfang an aus der Bedienungsanleitung meines DGCs übernommen habe, damit immer gut gefahren bin und keine Veranlassung gesehen habe, es zu ändern. Gleiches gilt für die Verwendung des Rostes. Das klappt problemlos. Wie gut das mit der Dampfzirkulation im gelochten Behältnis funktioniert, weiß ich nicht --- aber da du das gängigerweise so machst, wird sicherlich nichts dagegen sprechen. Die Idee mit den eckigen Gläsern gefällt mir gut, obwohl ich auch so problemlos 12 400ml-Gläser unterbringen kann und eigentlich noch nie einen höheren Bedarf hatte. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 15.03.2002 |
@Carrara
Da sieht man wie wankelmütig Miele ist.Bei meinem DGC steht im allgemeinen Teil:"Sie können jede Einschubhöhe nehmen" Beim Einkochen speziell steht nix zu dem Thema. Ich nehme gerne die kleineren Gläser da ich häufig weniger als 400 ml brauche.So muss ich den Rest nicht einfrieren. Gestern habe ich nur eine "Ladung" Geflügelfond gemacht = 15 Gläser. Die verteile ich auf zwei Ebenen damit ich die Zeit kürzer halten kann.Wenn ich sie auf eine Ebene packe weil oben auch noch welche sind stelle ich ca. 20 Min. länger ein. Unten GN oben Rost:
Sag mal,eine Frage: Du schreibst, dass Du die Gläser,nach dem "Dämpfvorgang" im Gerät lässt um die Restwärme auszunutzen. Das verstehe ich nicht.Wenn keine Wärme mehr erzeugt wird kühlen sie langsamer ab,aber bringt das etwas "einmachtechnisch"? Ich hole meine meist raus wenn ich sie anfassen kann.Es kommt aber nicht selten vor,dass ich sie direkt,mit einem Topflappen,raus nehme da ich das Gerät für etwas anderes nutzen möchte. Ich habe übrigens mein Geflügelfondrezept gestern eingetippt-*Stöhn" Gibt spaßigere Dinge als Pfefferkörner zählen.Ich würze immer aus dem Handgelenk. LG EVA |
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![]() Mitglied seit 27.06.2011 |
Ich schließe mich hier mit meinen Fragen mal an, ich hoffe das ist okay. Ich habe nämlich noch nie was eingekocht
1. Zuerst würde ich dann die Gläser und Deckel abkochen - nur wie lange? Reicht einmal kurz auf dem Herd kochen? 2. Dann das Mus oder die Sauce einfüllen. Wie voll darf ich die Gläser machen? Bis zum Rand oder doch 4cm drunter? (Wurde hier irgendwo erwähnt) 3. Kann ich auch Gläser mit Plastikdeckel nehmen, um die Gläser bei 90°C einzukochen? Ich habe irgendwie fast nur diese Honiggläser mit Plastikdeckel da... 4. Reichen 90°C auch bei Tomatensauce? Oder müssten es da 100°C sein? Wäre schön, wenn ihr mir da weiterhelfen könntet. Danke schonmal! |
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![]() Mitglied seit 15.03.2002 |
Hallo Suse,
So mache ich es: 1. Bei 100° 15 Min. 2.Ich lasse rund 2cm frei wenn ich die Sachen heiss einfülle. 3. 4. Ich mache das bei 90° 80 Min. Ich stopfe den DG aber meist sehr voll. Wenn man mehr Platz lässt sollten 60 auch genügen. Mal sehen was die anderen sagen.Viele Wege führen nach Rom. Carrara? Ich mache das immer etwas gefühlsmäßig und lieber länger als zu kurz. Da ich schon mal eine Lebensmittelvergiftung hatte bin ich da etwas paranoid.Sie kam aber nicht von selbst Eingewecktem Muss ich aber nicht nochmal haben LG EVA |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Carrara isst gar nicht so gerne Tomatensauce
1. wenn ich hinterher noch einkoche, begnüge ich mich mit sauberen Gläsern, die bei mir wenn sie aus der Spüma kommen verschlossen weggepackt werden und koche nur die Deckel 15 min im Topf auf dem Herd aus. Hauptgrund dabei ist, die Dichtfläche geschmeidig zu bekommen. Wenn aber irgendwas, das hauptsächlich durch Säure und/oder Zucker haltbar gemacht wird abgefüllt wird, kommen die Gläser im Kopfstand in den DGC und dürfen 15 min bei 100° entkeimen. 2. dto. 3. Plastikdeckel (die vom Honigglas) gehen nicht, weil der Unterdruck im Glas nicht stabil gehalten wird. Wenn du Twist Off Deckel meinst, ist das okay. 4. Evas Erfahrungswerte erscheinen mir plausibel. @ Eva zu deinem Beitrag komme ich später noch mal. Bin ein wenig in Eile. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 27.06.2011 |
Vielen Dank, Eva und Carrara! Ihr habt mir schon sehr weitergeholfen.
Ich hatte tatsächlich diese Plastik-Deckel gemeint, mit denen es wohl nicht funktioniert. Twist-Off, also ausrangierte Marmeladengläser und ähnliches, habe ich nicht mehr genug. Werde mal beim Opa meines Freundes vorbeischauen, der hat sicher noch welche auf Vorrat. Ich möchte schon gleich eine größere Menge einkochen, damit es sich auch lohnt. Ich berichte dann, wie es gelaufen ist |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Du kannst auch mal im Supermarkt gucken --- Twist Off Deckel --- kommt natürlich auf deine Glasgrößen an --- kann man auch nachkaufen.
Aber wenn Opa welche hat, ist das natürlich nicht nötig. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
@ Eva
bin schon gespannt auf deinen Geflügelfond Auf dem Foto sieht es so aus, als würdest du gaaaaanz unten mit nem gelochten Behälter anfangen --- wenn das klappt, warum nicht. Für mich ist die unterste Einschubebene bislang immer die oberhalb der Auffangschale gewesen. Und höher kann man mit 400 ml -Gläsern (zumindest bei mir) nicht gehen. Aber wenn du gaaaaanz unten loslegst; okay So, und nun wird's schon enger. Die Sache mit der Abkühlphase. Kann durchaus sein, dass das, was wir uns damals im Studium angeeignet haben, heute überholt ist. Das war so in etwa: Das Abtöten der Mikroorganismen beginnt bereits während der Aufheizphase, findet im Wesentlichen während der Haltephase statt und setzt sich auch während der Abkühlphase fort. Und dann wurde der Endpunkt irgendwo bei 80°C gesetzt ---- das dürfte in etwa dem entsprechen, das heute bei Miele oder sonstwo steht: 30 - 60 min Nachwärme. Viel anders ist das bei dir aber doch auch nicht; du wartest, bist du die Gläser anfassen kannst. Wenn du es als überflüssig erachtest: ich habe kein Problem damit. Ich selbst werde es allerdings weiterhin so handhaben. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 15.03.2002 |
@Carrara:
Es sind nur 280ml Gläser.Die schmalen, hohen 400ml Gläser,in denen z.B. die onds vom Grinsekoch Lafer verkauft werden passen natürlich nur auf eine Ebene. Wir haben die gleichen Einschubhöhen Ich habe nicht geschrieben dass ich die Abkühlzeit für überlüssig halte sondern nur gefragt was es für einen Sinn hat. Ich hätte gedacht dass die Mikroorganismen nach ,z.B. 45 Min. bei 100°, "abgetötet sind,zumal ich die Gläser heiss abfülle, und es dann keine Rolle spielt wie lange die Leichen abkühlen Aber Du bist ja vom Fach.Da lasse ich mich gerne eines besseren belehren. Danke für die Erklärung! LG EVA |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
eine völlige Sterilität gibt es nicht, nicht einmal dann, wenn man wirklich sterilisiert und davon sind wir beim Einkochen (was sind schon 100°C?) noch ein gutes Stück entfernt.
Selbst wenn man autoklaviert und unter Druck auf 121°C geht, ist es nicht von Schaden, die Abkühlphase bis 80°C noch mitzunehmen. Es kann durchaus sein, dass das oftmals nicht mehr viel oder auch gar nichts bringt --- schaden wird es dagegen sicherlich nicht. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 15.03.2002 |
Nochmals Danke für die Erklärung,Carrara.
Dann werde ich auch lieber auf Nummer sicher gehen.Auf die paar Minuten kommt es auch nicht an. LG EVA |
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![]() Mitglied seit 18.01.2005 |
Hallo liebe Einkochfreunde,
ich möchte in Kürze gerne das erste mal Einkochen, bei mir sollen es Dinge wie Tomatensauce oder vorgekochte Dinge wie Chili oder sowas werden. Ich habe den Dampfgarer *Link vom Admin entfernt* Googlesuchtext --> Teka Compact-Einbau-Dampfgarer HK 930 S und die Bedienungsanleitung ist sehr sehr dürftig. Es steht unter Einkochen/Sterilisieren nur Obst in der Tabelle, dabei sind 4-6 1 Liter-Gläser empfohlen, immer Rost 1 umd immer 30-35 Minuten Birnen - 100 Grad Kirschen - 80 Grad Pfirsiche und Pflaumen - 90 Grad Hmm, da ich ja kein Obst einkochen will, bin ich etwas ratlos wieviel Grad ich einstellen soll. Ich habe beim Einkochforum gelesen, dass Eintöpfe etc. erst 10 Minuten auf 100 Grad erhitzt werden und dann 80-90 Minuten auf 90 Grad eingekocht werden... Kann man die Gradzahl im Dampfgarer denn einfach so runterregeln? Hab ich noch nie ausprobiert, wie gesagt, meine Anleitung ist echt Müll Kann mir jemand Erfahrungswerte mitteilen oder Tipps geben? LG Ferkel
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![]() Mitglied seit 12.09.2004 |
Moin!
Wenn es ein Eintopf ist: im Kochtopf zum Kochen bringen, in die vorgeheizten Einmachgläser heiß einfüllen, dann sofort ab in den DG und dann 1h bei 100°C Einen Teil der Einkochzeit würd ich von vornherein von der normalen Garzeit abziehen. Sonst haste nur Pampe im Glas. Gruesse, nick67 those that understand binary - and those that don't! -- |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Um es vorwegzunehmen.
Ich koche selbst keine Eintöpfe ein. Aber grundsätzlich würde ich den Eintopf erst einmal auf dem Herd kochen, abfüllen und dann bei 100° einkochen --- völlig egal mit welchem Gerät. 90°C sind nur etwas für saure Lebensmittel, wie Obst z. B. Kannst du mal verlinken, wo du gelesen hast, dass Eintopf bei 90°C eingekocht werden soll? LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Nick war schneller
LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 18.01.2005 |
Danke für die schnelle Beratung
Ich muss aber nochmal nachfragen: Also wenn ich nun z. B. das Veggi-Chili, dass ich gerne einkochen würde (mit Bulgur und Kidneybohnen drin) nach Rezept fertig kochen, ca. 15 Minuten, bis der Bulgur gar ist, dann in die ausgedampften Weckgläser mit Gummiring und Klammern drauf in den Dampfgarer und dann nur noch 45 Minuten einkochen? Vertehe ich das so richtig? @Carrara: Verlinken ist glaube ich nicht erwünscht in Gruppen, ich habe es aus der Gruppe "Einkochen für Anfänger", aber kopiere mal die Stelle hier hinein: Zitat: "...also ich fülle jeden fertig gekochten Eintopf in Schraubgläser (bis ca 1 cm unter den Rand) und koche sie dann zu. Das heißt einmal kurz aufkochen lassen und dann ca 45 Minuten bei 90 °. Wenn die Gläser dann abkühlen hört man ein Klicken, dann haben sie ein Vakuum gezogen und sind dicht. ..." Zitat Ende. LG Ferkel
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
ach du lieber Himmel, hoffen wir, dass wir dann nicht in Teufel's Küche kommen
Leider muss ich bei deiner speziellen Frage passen. Ich koche nie etwas mit Bulgur, Reis..... ein, würde aber in jedem Fall bei stärkehaltigen Eintöpfen auf 100°C gehen (egal bei welcher Methode). Vielleicht meldet sich jemand, der mit solchen Eintöpfen Erfahrung hat --- der Übertrag auf den DG sollte kein Problem sein. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Hallo,
mit Bulgur habe ich noch nie etwas eingekocht. Aber grundsätzlich koche ich Eintöpfe z.B. Erbsen, Bohnen oder Linsensuppe immer bei 100 Grad und das 60 Minuten ein. Weiße Bohnen mit Rindflesich sogar 90 Minuten bei 100 Grad, egal ob im Einkochkessel oder Backofen. Das sind auch die Vorgaben der Firma Weck für solche Gerichte. Und ......... !! Vor dem Einkochen immer vorkochen !! katir |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
Danke Katir,
diese 90° für Eintöpfe habe ich auch nirgends gefunden. Das scheint mir eher ein Zwischending zwischen heiß Abfüllen, dem ich recht skeptisch gegenüberstehe und wirklichem Einkochen zu sein ---- kann funktionieren, muss aber nicht. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 26.02.2004 |
Hallo Carrara,
so, meinen Bericht ueber die Bohnen nun dazu. Ich koche seit Jahren meine Bohnenn nur noch im Schnellkochtopf ein. Sie werden gewaschen geschnipfelt und dann in die Schraubglaeser ( Leifheit) geschichtet. Dann kommt gekochtes leicht gesalzenes Wasser dazu und zugeschraubt. Danach in den Einsatz des Schnellkochtopfes , Wasser dazu und bei dem 2. Ring 35 einkochen. Stehen lassen bis der Druckmesser herunter ist. Noch 10 Minuten stehen lassen und dann oeffnen. Ich nehme die Glaesser heraus und stelle sie auf ein Handtuch. Mit einem anderen Handtuch decke ich die Glaeser ab und lasse sie eine Tag stehen. Dann hat sich ein Vackum gebildet und die Glaeser sind zu. Hoffe ich konnte einigen helfen. Lg schwaeble |
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