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Hilfe beim Zwetschgen einkochen

Vom 02.09.2009 07:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Schopftintling Smutje


Mitglied seit 22.12.2008
229 Beiträge (ø0,18/Tag)
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Hallo,

ich habe zwar die Forensuche bemüht, bin aber nicht so richtig schlau geworden. Daher wende ich mich jetzt doch direkt an Euch. *ups ... *rotwerd*

Ich habe gestern zum ersten Mal Zwetschgen eingekocht. Folgendermaßen bin ich vorgegangen:

Zwetschen halbiert, entsteint und in die Gläser gefüllt (bis so zwei Zentimeter unter den Rand)
Zuckerlösung (350g Zucker auf 1l Wasser) hergestellt, abkühlen lassen und dann bis etwas über der Hälfte in die Gläser gefüllt
Gläser imt abgekochten Gummis, Deckeln und Klammern verschlossen
Ofen auf 175°C vorgeheizt und Gläser in die mit Wasser gefüllte Fettpfanne gestellt (ohne sich oder die Wand zu berühren)

Soweit so gut. Jetzt das Problem:

Es hat über 1 1/2 Stunden gedauert bis die Flüssigkeit in den Gläsern gesprudelt hat. Ich hab dann den Ofen aus gemacht und die Gläser 30 Minuten im geschlossenen Ofen stehen lassen. Danach war der Inhalt Matsch (aber immerhin hatten die Gläser 1a Vakuum gezogen).

Tja, ich meine mich ans Rezept gehalten zu haben. Allerding erscheint mir die Zeit bis zum Sprudeln extrem lang. Ich dachte irgendwo etwas von einer Dreiviertelstunde gelesen zu haben...

Was kann ich jetzt das nächste Mal ändern, um es besser zu machen? Ofen höher einheizen? Gläser mit heißer Zuckerlösung befüllen?

Und noch was: ist es normal, dass sich die Zwetschen bzw die Schale total entfärbt? Die schauen jetzt irgendwie komisch aus.

Danke schon Mal für Eure Hilfe.

LG,
Schopftintling
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Vom 02.09.2009 08:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Kochkeule Kaltmamsell


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856 Beiträge (ø0,86/Tag)
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Hallo Schopftinting Lächeln Ich habe in einem alten Einmachbuch von Dr.Oetker 2 verschiedene Einmachrezepet gefunden,
das eine für Zwetschgen die für Kuchen bestimmt sind und das andere für Kompott (Desserts).Seltsamer
weise beschreiben beide Rezepte man soll die Zwetschgen nach dem waschen mit einem Tuch einzeln trocken reiben,
vielleicht ist das des Pudels Kern.

L.G. Lächeln Die

Lächeln Kochkeule
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Vom 02.09.2009 08:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Schopftintling Smutje


Mitglied seit 22.12.2008
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Danke Kochkeule. Werden die Zwetschgen dann ohne Zuckerwasser eingeweckt? Denn sonst würde das Trockenreiben ja irgendwie gar keinen Sinn machen.

LG,
Schopf
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Vom 02.09.2009 12:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Schopftintling Smutje


Mitglied seit 22.12.2008
229 Beiträge (ø0,18/Tag)
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Schief zum Heulen Keiner sonst eine Idee?
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Vom 12.09.2009 16:20 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Schopftintling Smutje


Mitglied seit 22.12.2008
229 Beiträge (ø0,18/Tag)
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Ich schieb nochmal... noch ist die Zwetschgensaisson ja nicht vorbei Na!
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Vom 13.09.2009 19:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Quarkini1000 Tellerwäscher


Mitglied seit 05.03.2009
14 Beiträge (ø0,01/Tag)
Hallo Schopftintling,

ich lasse die Zuckerlösung nicht abkühlen sondern giesse sie heiss auf die Zwetschgen und nach abschalten des
Ofens lasse ich die Zwetschgen höchstens 8 Min. im Ofen stehen.
Bei mir werden sie zwar auch sehr weich, aber nicht matschig.

Lg Quarkini1000
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Vom 13.09.2009 20:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Schopftintling Smutje


Mitglied seit 22.12.2008
229 Beiträge (ø0,18/Tag)
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Danke, Quarkini! Das werde ich dann auch probieren.

Du machst das so, ja?
- heiß auffüllen
- in den Ofen bis es sprudelt
- abschalten
- 8 Minuten drin lassen und dann raus tun und abkühlen lassen

Richtig?
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Vom 13.09.2009 20:12 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ma_himba  Kaltmamsell


Mitglied seit 18.08.2007
232 Beiträge (ø0,13/Tag)
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Hallo Schopftintling,

es kann auch an den Zwetschgen liegen - wir hatten 2 verschiedene Sorten.
Eine Sorte war lecker zum frisch essen, saftig, weich und süß - beim Einkochen matschig, auf dem Kuchen langweilig. Ich glaube, es war die Wangenheimer.
Die zweite Sorte war auch süß aber fest und nicht so saftig und weich - super zum Einwecken und für Kuchen - ich denke es war die Hauszwetschge.

Gruß ma_himba
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Vom 13.09.2009 20:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ma_himba  Kaltmamsell


Mitglied seit 18.08.2007
232 Beiträge (ø0,13/Tag)
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... als ich im Ofen eingeweckt habe (ich arbeite normal mit dem Weck-Topf) habe ich mit der Mikrowelle nachgeholfen - da hat es recht schnell gesprudelt und sogar unsere weichen Zwetschgen sind einigermaßen ganz geblieben. Das war letztes Jahr und das Glas hält noch immer dicht (ich habe extra 1 Versuchsglas aufgehoben). Der Tipp mit der Mikrowelle stammt hier aus dem CK - ich weiß aber leider nicht mehr, wo ich es gefunden hatte.
Jedenfalls klappt das auch gut. Wir haben einen Backofen mit Mikrowelle. Ansonsten würde ich nur die Mikrowelle nehmen.
Gruß ma_himba
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