Mispel-Marmelade
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![]() Mitglied seit 04.11.2008 |
Erst mal etwas Materialkunde. Mispeln wachsen wild an halbhohen Bäumen. Die Frucht hat ca. 3-6cm Durchmesser und eine braune Schale. Unverwechselbar ist der große Blütenansatz ( ähnelt dem After eines Hundes, deshalb auch Hundsärsche genannt). Innen sind 5 große Kerne, das Fruchtfleisch ist hellgelb. Geerntet werden sie im November - also ist jetzt die beste Zeit. Sie entfalten erst ihr Aroma, wenn sie Frost abbekommen haben. Dadurch werden sie dann auch weich, vorher sind sie steinhart. Ich habe dem nachgeholfen und sie 24 Std im Gefrierschrank eingefroren. Ich habe bei den Kerlchen den Blütenansatz abgeschnitten und die braune Haut abgezogen - vergleichbar mit dem Schälen von Pellkartoffeln. Danach die Kerne herausgefummelt und nur das mehlige Fruchtfleisch verwendet. Es ist wirklich eine Fummelarbeit. Dem mutigen Nachahmer sei gesagt, dass die Abfallmenge größer ist als der tatsächliche Ertrag. Während dem Säubern habe ich immer wieder Zitrone auf das gesäuberte Fruchtfleisch gegeben. Es wird sehr schnell braun. Das Weichkochen ging sehr schnell. Dann mit dem Zauberstab pürriert und mit Gelierzucker 2:1 nach Vorschrift aufgekocht >>>>>> ab in die Gläser. Die Marmelade hat eine zartgelbe Farbe. Vom Geschmack ist es ein Zwischending zwischen Apfel, Birne und Quitte. Die Mühe lohnt sich. Die Marmelade ist eine Besonderheit, weil man weder die Marmelade noch die Früchte kaufen kann. Viel Spass beim Nachmachen und guten Appetit. Hat sonst schon jemand Erfahrungen mit Mispeln gesammelt ? Vielleicht kann mein Rezept noch verfeinert oder verbessert werden. Mit internetten Grüßen aus der Probierküche |
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![]() Mitglied seit 07.07.2003 |
Hallo 9sternchen
Mit Interesse habe ich deinen Bericht über die Mispelmarmelade gelesen. Ich habe ganz vage Kindheitserinnerungen, ist also schon sehr lange her, an Mispeln, aber so richtig weiß ich darüber nichts mehr. In welcher Region wachsen diese denn? Vieleicht könnte ich, da ich durch Wald und Flur Nordingwalke, mal danach mit meiner Arbeitskolegin suchen. Könntest du irgendwie mal ein Bild in dein Album setzen, damit ich sehe wie so ein Wildwuchs aussieht. Übrigends über die Ausdrucksweise der Hundsärsche habe ich mich echt amüsiert. Liebe Grüsse Dilo.... die auch gerne solche Marmelade kochen möchte, und der dabei nichts zuviel Arbeit ist. |
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![]() Mitglied seit 04.11.2008 |
Hallo Dilo,
gib doch mal bei wikipedia den Begriff "MISPELN" ein. Da ist ein sehr markantes Foto drin und auch weitere Infos. Ein reiner Glücksfall ! Wir haben diesen Baum zufällig ( der übrigens dieses Jahr genau wie Äpfel reichlich Früchte trägt, ohne zu übertreiben, zusammen bestimmt mehr als einen Zentner ) im nördlichen Stadtrand von FFM gefunden - ja, neben Hochhäusern gibt es hier auch noch pure Natur ! Ziemlich unscheinbar am Straßenrand zwischen Hagebutten und anderen Bepflanzungen. Wenn man nicht genau hinguckt, nimmt man die Wildfrüchte kaum war. Durch die braune Schale sind sie sehr gut getarnt. Die Blätter sind jetzt gelb und fallen ab. Ich habe jetzt auch Mispel-Likör angesetzt nach einem Rezept in diesem Forum. Ob es empfehlenswert ist kann ich aber erst in 6-8 Wochen berichten. Viel Glück beim Suchen............. Mit internettem Gruß aus der Versuchsküche 9sternchen |
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![]() Mitglied seit 14.04.2007 |
An alle Mispelfreund/innen
wie schön - endlich noch mehr Liebhaber/innen dieser wunderbaren alten frucht. Ihr könnt euch aber diese ganze schäl-und entkernarbeit sparen : an weichen mispeln stiel und kelch entfernen (vor- her natürlich gut waschen). Mit wasser oder noch besser apfelsaft bedecken und unter rühren aufkochen. Dann durch die "Flotte Lotte" drehen und das mus mit gelierzucker 2:1 nach anweisung kochen. Die farbe wird allerdings nicht hellgelb, sondern schokobraun. Mischen mit anderen frfrüchten lohnt meiner meinung nach nicht, da dann dieser spezielle geschmack überlagert wird, ich mache höchstens mal frische vanille dazu. "Meine" mispeln gibt es bei der nachbarin, die nix damit anfangen kann, d.h. ich kann jedes jahr alles abernten. übrigends haben vielle leute diesen baum als schönblühende zierde im garten, lassen aber die früchte ungenutzt. Vielleicht bringt euch ja ein aushang im supermarkt ungeahnten erntesegen!!!!!!!!!! gaby999 |
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![]() Mitglied seit 07.07.2003 |
Halli Hallo
Danke für den Tip....habe gerade bei Wikipedia nach dem Mispelbaum geschaut, dort ist er ja sehr schön beschrieben. Mal sehen ob irgendwo so ein Baum wächst.....im Wald bestimmt nicht, vieleicht auf Bäuerlichen Grundstücken....da walken wir auch oft vorbei. Ich werd mal die Augen offen halten. . Vielen Dank und liebe Grüsse Ilona |
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![]() Mitglied seit 05.09.2009 |
Hallo gaby 999,
habe die Mispeln wie von Dir beschrieben, gekocht. Allerdings waren sie noch hart, obwohl wir schon ein paar Nächte unter Null hatten. Nach dem Weichkochen habe ich sie (noch heiß/warm) durch den Passier-Aufsatz von meiner Kitchen-Aid geschickt. Das hat super geklappt und ging ziemlich schnell. Ich hatte noch ein paar Zierquitten, die ich entkernt und direkt mitgekocht habe. Das Ergebnis ist superlecker. Freue mich schon, wenn unser Baum nächstes Jahr mehr trägt (das war die erste Ernte). Viele Grüße li_fee |
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![]() Mitglied seit 14.04.2007 |
Hallo li_fee
das freut mich, daß noch jemand auf den geschmack gekommen ist. Lecker als beigabe sind auch noch zitronenzesten oder eine prise kakao. Das habe ich dieses jahr ausprobiert. gaby999 |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Hallo,
ich liebe Mispeln auch.Erinnert mich sehr an meine Kindheit . Werde mir in den nächsten Tagen einen Strauch bestellen und einsetzen und hoffe das er gut wächst. lg katir |
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![]() Mitglied seit 05.09.2009 |
Hallo gaby999,
eine Prise Kakao hört sich interessant an! Muss ich mir merken für nächstes Jahr. li_fee |
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![]() Mitglied seit 13.10.2011 |
Hallo,
nur zur Klarstellung * ihr diskutiert hier ueber die germanische Mispel, die in Deutschland in Obst- und Weinbaugebieten angebaut werden kann. In einem Gartenbuch der DDR wurde ich zum ersten Mal fündig - Gebiet Meissen. Auch bei uns im mittleren Neckartal kann man sie vereinzelt finden, wobei Rumänien-Deutsche sie in Wein eingen, ähnlich einem Rumtopf. Probiert doch auch einmal Nespoli, Nispula, ... das sind auch Mispeln, allerdings wesentlich aromatischer und zum Beispiel auch als Kompott oder zum frisch verzehren geeignet. In jedem türkischen Laden. je nach Jahreszeit, erhältlich. Vieleicht probiert jemand eine Misch-Marmelade und berichtet dann hier. |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Hallo Neckarfranke ,
Nisperos, Nespolis sind einfach anders. Das sie aromatischer sind finde ich garnicht, eher das Gegenteil. Mespilus germanica stammt ursprünglich aus Vorderasien und wächst nicht nur in Weinbaugebieten. Wieso aus der DDR ? Ich kenne sie seit frühester Kindheit ...sie wuchs damals in vielen Gärten.... und bin im Westen Zuhause katir |
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![]() Mitglied seit 22.12.2004 |
In Kräutern steckt die ganze Kraft der Welt; der Jenige, der Ihre geheimen Fähigkeiten kennt, ist allmächtig (Indische Weisheit)
Hier ein paar Bilder der Mispe, welche es jede Menge bei uns in einer Anlage gibt.
![]() Marmelade habe ich übrigns voriges Jahr mit pfelsaft gemacht. Viele Grüße ![]() ![]()
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![]() Mitglied seit 13.10.2011 |
Hallo Katir,
sorry, aber Deine Vermutung stimmt NICHT. Nispero, ...., AMESCHEN gibt es auch, nur mit 2 - 5 Koerner. KräuterJule, danke fuer die Bilder. Ich suche welche von den Ameschen raus. |
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![]() Mitglied seit 13.10.2011 |
Lt Wikipedia
Japanische Wollmispel - Wollmispel, Mispero, Nespoli, Nispero, Loquats können roh oder gekocht, mit oder ohne Schale gegessen werden. Gedämpft sind sie besonders aromatisch. Sie werden vorwiegend in Fruchtsalaten, Kuchen oder als Gelee oder Marmelade verarbeitet. Zunöchst der Gattung der Mispeln zugeordnet, wobei sie eher mit den Äpfeln verwandt ist. Schaut Euch dort auch die Blätter und Früchte an. |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Neckarfranke,
Welche Vermutung ? Das sie nicht nur in Weinbaugebieten wachsen? Meine Großmutter hatte in der Eifel in der 30/40 er Jahren des vorigen Jahrhunderts schon Mispelsträucher im Garten..und nicht nur sie sondern viele ihrer nachbarn auch. Die wuchsen da sogar wild. Da war garantiert kein Weinbauklima, da war es im Winter saukalt. Im Westerwald wachsen die auch noch in vielen Gärten. Die brauchen unbedingt Frost damit man sie verarbeiten kann. Die werden meinen Freundinnen und mir seit über 40 Jahren verarbeiten . katir |
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![]() Mitglied seit 14.02.2007 |
Hallo,
da kann ich mich mit meiner Frage ja direkt hier anhängen. Ende Dezember hängen in Spanien noch ganz viele Misperos an den Bäumen. Beim probieren bekommt man aber von den frischen Früchten so einen Belag auf der Zunge, auch wenn sie sonst ganz weich sind und süß schmecken. Das hat mich bisher davon abgehalten, sie zu sammeln und daraus was zu kochen. Ist das normal oder liegt das evtl. daran, dass sie da keinen Frost abbekommen haben? Danke und viele Grüße! kimbap |
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![]() Mitglied seit 13.10.2011 |
Halo Katir,
dürfte so sein wie bei den Maulbeeren. Meine Erfahrung mit dem Fachbuch der DDR und meinem Spezialitätengärtner in unserer Region sind allerdings anders. Der rückte 1974 eine germanische Mispelpflanze nur im Tausch gegen eine s+damerikanische heraus. Seitdem wächst sie in unserem Garten und trägt reichlich Früchte. Im freien Verkauf hatte er sie komischerweise nicht ! Unsere Rumänien-Deutsche Nachbarin bettelt jedes Jahr und sie legt sie in Wein ein. Da aber in Südamerika in allen Gebieten mit deutschen Einwanderern die Wollmispel einheitlich als Mispel oder Amesche bezeichnet wird, bestätigt Deine Eifelversion. |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Hallo,
hast du mal probiert..ein paar Nisperos zu kochen? Nur als Anregung. Könnte es sein, dass es das Problem in gekochtem Zustand nicht mehr gibt? Rhabarber verursacht bei mir roh auch so ein komisches Gefühl im Mund, gekocht aber nicht. katir |
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![]() Mitglied seit 13.10.2011 |
Kimbap,
probiere sie einfach als Kompott mit 1 Stange Zimt und 3 Nelken. Du wirst überrascht sein und dann wirst Du sie immer sammeln. |
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![]() Mitglied seit 14.02.2007 |
Stimmt, das ist so ähnlich wie bei Rhabarber oder unreifen Khakifrüchten. Gekocht habe ich die noch nicht, da mich dieser Belag vom Sammeln abgehalten hat. Wollte sie halt nicht 1500km umsonst nach Deutschland aus dem Urlaub zurück nehmen, aber ich werde das mal mit einer kleinen Menge vor Ort ausprobieren, ob das nach dem Kochen verschwindet.
Danke! Gruß kimbap |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
ich glaube nicht, dass Kochen da etwas bringt.
Die adstringierende Wirkung ist auf Tannine zurückzuführen, die halt erst bei der Lagerung langsam abgebaut werden. Wenn man die Zellstrukturen durch Einfrieren verändert, geht das wohl etwas schneller. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 14.02.2007 |
Mhmm, also doch evtl. der fehlende Frost? Ich werd das mal mit kleinen Mengen mit und ohne Einfrieren und anschließendem Kochen ausprobieren. Da artet der Urlaub gleich wieder in "Arbeit" aus...
Danke! Gruß kimbap |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
soweit ich weiß, hilft der Frost -- wenn man ihn künstlich einwirken lässt (TK) -- alleine auch nicht ausreichend.
Das führt nur dazu, dass die Lagerung der Früchte kürzer gewählt werden kann, bevor sie weiterverarbeitet werden. Aber der große Mispel-Profi bin ich nicht. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Carrar,
bist du dir sicher das die Nisperos Frost brauchen ? meine Mispeln brauchen den...aber spanische Nisperos auch ? Viele können auch keine Ananas pur essen, sobald sie abgekocht sind schon. katir |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
nein Katir,
ich bin mir weder sicher noch glaube ich, dass Frost unabdingbar ist. Das habe ich auch nicht geschrieben. Ich hatte nur versucht zu erklären, dass ich davon ausgehe, mit Frost mehr zu erreichen als mit Kochen. Wichtig ist m. E. eine Lagerung, bei der die Tannine abgebaut werden. Und was ich versucht habe rüberzubringen ist, dass das evtl. mit Einfrieren vor ner Restreifung einfacher ist. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Carrara,
Das kenne ich von den Mispel..... Durch das Lagern werden Tannine und Fruchtsäuren abgebaut, der Zuckergehalt steigt und die Früchte werden mürbe, sonst sind sie hart und adstringierend. Bei den Nisperos hatte ich das aber noch nie in der Form gelesen...daher meine Nachfrage ob die auch Frost bräuchten. Dachte die würden Matsch wenn sie Frost abbekämen. Es gibt ein Dessert davon, das habe ich aber noch nicht probiert. Nespole al vino 1 kg reife Nespole 150 - 200 g Zucker 1 Zitrone 2 Gewürznelken 2 Glas trockenen Weißwein Die Nespole nach dem Schälen entkernen und in kleine Stücke schneiden. Mit dem Zucker, der geriebenen Zitronenschale, den Gewürznelken und dem Wein in einen Topf geben. Bei kleiner r Flamme köcheln lassen, bis die Früchte weich sind. Grüße katir |
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![]() Mitglied seit 22.12.2004 |
In Kräutern steckt die ganze Kraft der Welt; der Jenige, der Ihre geheimen Fähigkeiten kennt, ist allmächtig (Indische Weisheit)
Hi, ich hole mir demnächst die Woll-Mispel. Den ersten Frost hatten wir schon Viele Grüße ![]() ![]()
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
@ Katir
stimmt, meine Tannin-Theorie bezog sich auch auf 'unsere' Mispeln. Da Nisperos weltweit sehr oft in wärmeren Zonen wachsen und auch gepflanzt werden, ist es höchst unwahrscheinlich, dass sie Frost brauchen. Da hilft wohl wirklich nur, sie voll reifen zu lassen. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 14.02.2007 |
Hallo,
die Früchte dort sind seeehr weich und auch ziemlich süß, verursachen aber trotzdem diesen Belag, wenn man sie roh ist. Ich denke, dass sie schon ziemlich reif, wenn nicht sogar überreif sind. Sie schmecken wie reife Khakifrüchte. Nachher sind das gar keine Misperos? Wobei die dort auch auf dem Markt unter diesem Namen angeboten werden. Ich werde das mal mit Kochen versuchen und wenn das nicht hilft, die Früchte auch noch vorher einfrieren. Wäre so schade, die wachsen dort wild und keiner erntet sie. Gruß kimbap |
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![]() Mitglied seit 21.02.2007 |
von diesen Nisperos scheint es eine ungeheure Zahl von Varietäten zu geben.
Die verhalten sich dann vielleicht auch unterschiedlich. LG Carrara Auch das beste Werkzeug kann mangelndes Know-how nicht ersetzen! |
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![]() Mitglied seit 28.09.2009 |
Habe meine Mispeln gerade geerntet. 1. Ernte im 2. Standjahr. Also keine große Menge. Mal sehen, wieviel Marmelade es wird und wie sie schmeckt
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