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Hallo,
meine Tochter ist nun 6 Monate alt und wir üben langsam die Beikost. Wer kennt sich aus????Ich möchte gerne die Babykost einkochen ,also meine Gläser selbst herstellen.Gläser mit Schraubverschluß habe ich,Gemüse ist da, motiviert bin ich auch...jetzt fehlt nur noch die Technik Wer hat schon mal gemüse und Kartoffeln eingekocht oder Erfahrung damit,welches Gemüse kann man nehmen,wie lange hält es sich und was muß ich tun??? Bin über jeden Tip dankbar. Lieben Gruß Schimni |
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Hallo Schimni!
Ich koche alles ein! ...aber für ein Baby "vorkochen" (einwecken), halte ich für wenig sinnvoll! Das soll nicht heißen, dass es nicht geht, ein Püree aus Gemüse und Kartoffeln 60min bei 90°C einzukochen, nur da bleiben Vitamine nicht wirklich "am Leben"! Das Essen für Babys entwickelt sich auch rasant weiter, sodass sich das einwecken nicht wirklich lohnt. Mal eine größer Menge in kleinen Portionen , für 1- 2 Wochen kann man probblemlos einfrieren! Viele Grüße heidi! |
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Hallo,
na ja heidi, ich würde es nicht ganz so sehen. Sicherlich, sehr viel fertige Babynahrung würde ich auch nicht einkochen. Aber der Winter steht vor der Tür und vieles ist dann sehr teuer. Da würde ich lieber einfach nur Gemüse einkochen oder einfrieren und dann bei Bedarf rausholen. Selbst muss man ja auch kochen und da läßt es sich sehr gut einrichten, aus diesen Zutaten dann noch etwas fürs Kleine zu zaubern. Als Beispiel: Für sich selbst Blumenkohlauflauf und dem Baby dann Blumenkohl mit Karoffeln, Reis oder Nudeln geben. Der Reis darf auch ruhig mal vom Vortag sein, wenn er im Kühlschrank gelagert war. Ich denke die Liste lässt sich so fortführen. Lg flottes_lottchen |
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Hallo,
ich habe auch fertige Portionen eingefroren, das finde ich praktischer. Liebe Grüße Heike |
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Hallo,
ich bin auch für einfrieren. Habe mir 1 Liter Gefrierbeutel gekauft, die zum Abfüllen für die Stabilität in eine große Tasse, Essen rein, Klebchen und Datum drauf und eingefroren. Ist tausendmal Vitaminschonender als einkochen! Ich kann dir gerne auch ein paar Rezepte bzw ein Grundrezept fürs Mengenverhältnis raussuchen. LG
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Hallo !
Koch mir das Gemüse, Fleisch, Kartoffeln, Reis etc im Dampfgarer, was sehr Vitamschonend ist, pürier mir dann das ganze und frier es ein. Ich mach da dann auch verschieden Sorten, mit verschiedenem Fleisch zb, mal Reis, mal Nudeln mal dies mal jenes. Zum Einfrieren hab ich mir von AVENT so Plastikbehälter gekauft die einen Schraubverschluss haben und sich auch Stapeln lassen. Man kann diese einfach in die Mikro geben zum Auftauen, wenns schnell gehen soll, ansonsten tu ichs schon nen Tag vorher aus dem Froster und lass über Nacht auftauen.... LG anita |
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Hallo,ja vielen Dank
.Das tot-kochen hatte ich natürlich gar nicht auf dem Zettel Ich denke ich werde auch auf das Einfrieren umsteigen,dann war der Gläser -Kauf nicht völlig vergebens. |
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Hi!
Ich hab für meine Tochter ab dem 4. Monat alles selbst gekocht. Aber ich habe eingefroren - nicht eingekocht. Im Dampfgarer habe ich hauptsächlich Apfel, Birne, Kohlrabi, Kartoffeln, Karotten, Putenfleisch, Spinat usw. zubereitet und dann in kleine Dosen abgefüllt und eingefroren. Mein großer Helfer war das Buch "Babybreie selbst gekocht (oder gemacht?". Erin hats immer sehr gut geschmeckt und irgendwann konnte sie dann am Tisch mitessen LG Susanne |
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Hallo,
der Thread ist zwar schon sehr alt, aber mich betrifft er genau jetzt :) also das Einfrieren besser sein soll, ist irgendwie sehr kurz gedacht. Ich zitiere kurz aus "Einfrieren vs. Einkochen": "Bin zwar nicht Els'chen, möchte aber trotzdem antworten. Beim Einkochen gehen die hitzeempfindlichen Vitamine verloren, nicht aber die wasserlöslichen. Aber das geschieht bei jedem Kochvorgang, d.h. in eingekochtem Gemüse sind genau so viele Vitamine drin wie in denen, die Du zum Essen kochst. Im Vergleich zum Einfrieren hast Du keinen Verlust, wenn das Gefrorene nach dem auftauen erhitzt wird. Eingefrorene Früchte dagegen, die nach dem auftauen nicht erhitzt werden, haben natürlich mehr Vitamine als die eingekochten. Mineralien sind hitzebeständig, daher ist zwischen den 2 Methoden kein Unterschied. " Der große Vorteil vom Einkochen ist, dass man den Brei direkt aus dem Glas, ohne neuerliches Aufwärmen geben kann, und der ist sicher "steril". Meine Kinder haben zimmerwarme Kost gegenüber gewärmter klar bevorzugt. Wenn man den Brei aus der Friertruhe nimmt, müsste man ihn eigentlich kurz aufkochen lassen (abgesehen davon, dass er ja schon vorm Frieren gekocht wird), also muss ich Gefrorenes - wenn ich es genau und richtig machen möchte - zweimal kochen. Ich selber bin sehr sehr empfindlich auf Frierbrand und Baktieren aus Gekühltem, und ich möchte eigneltich nicht, dass meine Kinder diese Empfindlichkeit auch entwickeln. Verhindern kann ich das nicht, weil ich den Frierschrank auch ab und zu aufmachen muss und nachfülle oder was raushole. Es gibt also einfach Temperaturschwankungen, die ich nicht vermeiden kann. Ich sehe also beim Einkochen einen ganz klaren praktischen, aber auch gesundheitlichen, Vorteil. Ich werde für mein 3. Baby jetzt einkochen, was ich dann nciht frisch machen kann, also hauptsächlich Kürbisbrei und Pastinakenbrei, ev Apfelmus. Karotten, Brokkoli etc hab ich roh eingefroren und werd ich dann zusammen mit Kartoffeln frisch kochen. Von Kartoffeln einfrieren/einkochen halte ich gar nichts. lg angelika |
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Hallo,
endlich mal jemand, der mir da zustimmt, was das "einwecken" von _Babybrei angeht. Ich mag einfrieren auch nicht wirklich. Nur jetzt meine Frage-wieso sind die Hipp-Gläser angeblich nicht dicht? Bei Hipp und Konsorten sind sie das dch auch?! Kann ich die nehmen um den Brei einzukochen? Die haben halt ne schöne Größe und da passt genau die Menge rein, die mein Kleiner verputzt. Kann ich das mit Gemüsebrei genauso machen wie mit Obstbrei? Bin da im Moment etwas überfordert. Möchte es aber gerne machen. Ich koche sehr gerne und will schon, daß mein Kleiner sich an "frische" Kost aus Mamas Küche gewöhnt. Ich bin nämlich auch Spezialist drin, zu vergessen, daß ich was auftauen sollte und will net, daß das eingefrorene dann "Hardcore" aufgetaut werden muß. Wie mach ich das dann mit dem einkochen im Ofen? Stellt man die Gläser da auf den Kopf? Wie lange läßt man die im Ofen? Freu mich auf Antworten. Gruß, Margarite und ihr Zwerg |
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Hallo, Ihr Lieben !
Margarite warum sind die Hipp Gläschen angeblich nicht dicht, ganz einfach, weil sie nicht dicht sind. Koch mal was ein und stell das Gläschen dann auf den Kopf, am besten auf einem Glastisch. Mein Sohn ist zwar schon 29 Jahre alt, und ich muß sagen, er hat keinerlei Schäden davon getragen, weil ich die selbstgemachte Babynahrung in Protionen eingefroren habe. Aufgewärmt habe ich die Babynahrung im Simmertopf. Und ab 8 Monate habe ich ihm erst unser Essen püriert, dann später gequetscht und ab ca 1 Jahr hat er das gleiche bekommen wie wir, so wie es auf den Tisch kam. Liebe Grüße vom ![]() Kaffeeluder Kochkunst ist..... die ebenso angenehme wie heimtückische Methode, Muskelfleisch in Bauchspeck zu verwandeln. |
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also meine mutter hat das bei meinem bruder damals auch alles vorgekocht, püriert, einen gefrierbeutel in 4 teile geteilt (später in 2) und hat dann mit dem folienschweißgerät wieder Beutel rausgemacht. dann in die beutel gefüllt, luft raus und zugeschweißt. dann entweder abends aus dem gefrierfach in den kühlschrank gelegt und nächsten tag nur kurz erwärmt oder die beutel in einenm topf mit heißem wasser aufgetaut bis es die richtige temperatur hatte. wollte ich bei meinen 2 töchtern auch machen. bei der ersten war ich unmotiviert, die zweite hat so wenig gläschen bekommen, sondern vom tisch (habe dann wegen gewürzen oft in einem extra topf für sie einen teil gekocht) und dann püriert. ging schneller und ich spar mir den platz im gefrierschrank und einen ganzen tag arbeit, denn kochen tu ich sowieso. nun ist der dritte zwerg am weg und auch er darf erst mit frühkarotten a la alete oder hipp anfangen und danach langsam das gleiche püriert wie wir essen.
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kaffeeluder, wenn du einfrieren magst, ist das deine Sache. Ich mags nicht. Und Deine Antwort, warum die Gläser nicht dicht sind, ist Weltklasse.... Bin jetzt genauso schlau wie vorher-Danke!
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Hallo Margarite,
warum die Gläser nicht dicht sind, weiß ich auch nicht, aber sie sind definitiv nicht dicht, und das schon seit über 20 Jahren. Anfangs waren Alete-Gläser noch so, dass man Marmelade darin aufbewahren konnte, zogen also Vakuum. Aber irgendwann gabs das nicht mehr. Ich habe jetzt seit besagten 20 Jahren keine solchen Gläser mehr in der Hand gehabt, aber wenn ich damals in den Deckel geschaut habe, konnte ich in dem Weichplastik (?) nur die Abdrücke des Glasrandes sehen, eben nicht stabil. Außerdem konnte man die Deckel immer weiter drehen, d. h. sie rasteten nicht ein. Na ja, irgendwie kann man das schlecht erklären, man muss es eben ausprobieren, dann merkt man es. Ich persönlich bin gegen das Einkochen von Gemüse, da haben wir ganz schlechte Erfahrungen gemacht, vor allem mit Erbsen und Möhren, sind gegoren. Seitdem kommt alles in die Gefriertruhe. Bei Babynahrung wäre mir das Einkochen zu riskant, auch, weil du ja wohl Twist-off verwenden willst, da kann man oft nicht erkennen, ob es wirklich vakuum gezogen hat. Man merkt es zwar beim Öffnen, aber auch bei offensichtlich verdorbenem Einkochgut hats bei uns schon mal "geplöppt". Grüße Monika |
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Hallo!
Die meisten Gläschen sind definitiv nicht wieder dicht verschließbar, bei ein paar wenigen klappt es, aber bei den meisten nicht. Ich denke, die Deckel sind aus wesentlich dünnerem Material als die üblichen Twist-Off-Deckel, so dass sie sich nach dem ersten Öffnen verziehen. Ist vielleicht vom Hersteller sogar so beabsichtigt, warum auch immer. Auch mir wäre Einkochen zu riskant, ich habe es mal mit Möhrenbrei versucht, zum Glück nicht verfüttert, sondern erstmal im Keller gelagert. Nach 2 Wochen quollen die Gläschen über Ich habe für meine Kinder die Breichen heiß in Gläser gefüllt, zugedeckelt, eingefroren und im Fläschchenwärmer aufgetaut. Da war es dann auch nicht tragisch, wenn das Gläschen nicht mehr dicht war. Liebe Grüßle vom Schwobamädle ![]() ![]() Fremde sind Freunde, die man nur noch nicht kennengelernt hat. --- Irisches (?) Sprichwort |
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Ich find aber, selbst für ein gestresstes Elternteil ist frisch kochen auch nicht aufwändiger als auftauen, aufwärmen oder mit TK-Gemüse zu kochen. 1 Möhre, 1 Kartoffel, einen TL Öl/Butter und einen Schuss Flüssigkeit in den Topf und ein paar Minuten warten. Mit dem Mixer durch oder einfach mit der Gabel zerdrücken - fertig. Wenn wir Erwachsenen am selben Tag Fleisch oder Fisch hatten, dann kam davon auch ein bisschen mit rein.
Wenn's schnell gehen muss halt einfach mal einen Apfel reiben oder eine Banane zerdrücken und ein paar Babybreiflocken dazu. Die paar Sachen, die meine Frau in ihrem Tatendrang schon für die TK vorgekocht hatte oder als Hipp-Gläschen in den Vorratsschrank gepackt hatt sind da auch alt geworden. Letztendlich wollten wir es dem Kleinen auch nicht mehr "antun" und haben die Gläschen selber verwertet. |
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