Marmelade kochen nach einer alten Methode
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
vor ein paar Wochen hab ich mir im Elsass einen Kupferkessel gekauft und ich muss sagen, das war eine gute Entscheidung. Aus gesundheitlichen Gründen (bin auf Zusatzstoffe in der Nahrung allergisch) koche ich meine Marmelade nur mit einfachem Zucker, so wie das unsere Vorfahren schon immer gemacht haben und ich muss sagen sie hatten Recht. Gestern hab ich zum Beispiel, schwarze Johannisbeere, Rhabarber und reife Birnen gemischt eine köstliche Kombination, wunderbar in Farbe und Konsistenz, da streiche ich mir doch gerne etwas weniger aufs Brot. Hat jemand von Euch auch Erfahrung mit einem Kupferkessel??? LG Grosspitz |
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Hallo!
Ich habe selbst keine Erfahrung damit, hatte aber eine Oma die NUR SO ihre Marmelade gekocht hat. War immer sehr lecker. Vor allem die Holunder-Marmelade aus den dunklen Beeren - hmmmmmmm. Leider gibt es den Kessel nicht mehr. Da sieht man wieder, dass man alles aufheben sollte ... LG, Eva |
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![]() Mitglied seit 02.05.2002 |
Hallo Grosspitz,
das hört sich interessant an. Hätte auch gerne solch einen Kessel, aber die sind ja mordsmäßig teuer (oder sind die im Elsass preiswerter?). Dazu hätte ich dann auch noch gerne solch einen alten Herd mit Holzfeuer in der Küche. Wie war denn das Verhältnis von Frucht und Zucker - 1kg:1kg, und wie lange hast du es kochen lassen? Gruß Andrea |
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Hallo Eva
danke für Deine Meinung. Du kannst diese Kessel noch kaufen, allerdings sind sie sehr teuer, hier in Deutschland bezahlst Du etwa 90€ für ein solches Teil, auf dem Flohmarkt könntest Du eventuell Glück haben und für ein paar Euro einen Topf bekommen. Für meinen Kessel, habe ich in Frankreich, gerade mall zwanzig Euro bezahlt und mich sehr darüber gefreut. LG Grosspitz |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Hallo
da habe ich mal eine Frage: Kupfer ist ja nun giftig. So giftig, dass z.B. Edelsteinschleifer, die kupferhaltige Mineralien verarbeiten, den Nachweis erbringen müssen, dass sie das anfallende Schleifwasser auffangen und als Sondermüll entsorgen. Und da kocht man also marmelade drin? lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Hallo Grossspitz,
da hast Du aber Glück gehabt mit dem Preis. Habe gerade mal französische Preise angeschaut und das günstigste war ein 36 cm Kessel für knapp 60 €. Meine Kusine macht ihre Marmeladen auch so und ich finde sie schmecken sehr gut. Deine Mischung schwarze Johannisbeeren - Birnen gefällt mir. Die habe ich für nächstes Jahr notiert - habe leider schon alle schwarzen verarbeitet. Lieben Gruss Els´chen @ Eifelkrimi In Frankreich werden Marmeladen traditionell so hergestellt, auch von Produzenten, die große Mengen für den Verkauf herstellen. Da gibt es Kessel, die 40 - 200 kg fassen. Vergiftet wurde bisher niemand und wenn das gefährlich wäre, gäbe es sicher längst eine EU-Vorschrift, die das verbieten würde. La vie est dure sans confiture. |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Hallo
ja OK, habe mich gerade auch mal bei WiKi schlau gemacht, bis zu 0,04 Gramm Kupfer täglich kann der Mensch unbedenklich zu sich nehmen, Kupfer gilt sogar als antibakteriell, ähnlich wie silber nun gut, dann nehme ich meinen Alarm zurück - frge mich dennoch, weshalb die in Idar-oberstein so ei Geschrei bei den Schleifereien machen, ich glaube, da wird manchmal viel giftigeres Zeugs ins Abwasser geleitet. lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 25.11.2006 |
Hallo zusammen,
jetzt bin ich neugierig, wie kocht Ihr denn ein - welches Verhältnis Zucker zu Früchten? Danke für eine Antwort LG elmise |
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Hallo zusammen
meine Oma und auch meine Uroma haben das immer gleich gemacht,1Kilo oder ein Liter, Früchte oder Saft, auf ein Kilo Haushaltszucker, Zitronen waren damals nicht so gut zu bekommen und dann hat man halt Essig genommen aber auch nur auf Erdbeeren und andere Früchte die wenig Säure haben. Ich werde meinen Topf einmal Fotografiren und hier hochladen. LG Grosspitz |
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![]() Mitglied seit 13.01.2007 |
Hallo!
Eifelkrimi, Kupfer ist in geringen Konzentrationen für Kleinstlebewesen gefährlich, also auch für bsteimmte Bakterien, die benötigt werden. Vielleicht darf man das Edelsteinschleifwasser deswegen nicht ins Abwasser kippen. Aber einen andere Frage: Warum muss es denn Kupfer sein, um diese Marmelade zu kochen? LG Risei |
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![]() Mitglied seit 18.05.2008 |
Wenn Ihr Euch die Kupferkessel mal näher anschaut, werdet Ihr sehen, dass die Innenseite verzinkt ist. Das Kupfer bleibt also im Kessel und kommt nicht in die Marmelade
Beim Kauf darauf achten, ob der Boden für einen Elektroherd geeignet ist (falls man keinen Gasherd hat). Übrigends habe ich selber sehr gute Erfahrungen mit dem etwas billigeren Gusseisen. Gruss Aftenstjerne |
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![]() Mitglied seit 13.01.2007 |
O, aber im Zink ist ja nun wieder Nickel......jetzt wirds spannend!
LG Risei |
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![]() Mitglied seit 13.01.2007 |
...und jetzt hab ich Quatsch erzählt...stimmt nicht, Zink ist ein Element
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![]() Mitglied seit 15.10.2006 |
Hi,
das mit dem Kupfertopf zum marmelade kochen interessiert mich auch. Ich erinnere mich, dass wir früher immer in normalen Töpfen die marmelade mit dem Verhältnis 1:1 Zucker:Frucht gekocht haben, ging auch ohne Kupfer. Also, warum lieber Kupfer? LG bettyblue |
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Hallo
danke für Euer reges Interesse. die Methode funktioniert auch im ganz normalen Topf, denn Zucker konserviert, so gut, dass man die Marmelade getrost zwei Jahre und länger aufheben kann, was bestimmt nicht passiert und man muss diese ganzen Haltbarkeitsstoffe nicht essen, im Kupfertopf bleibt nur die Farbe schön erhalten. Mein Kupfertopf ist bestimmt nicht für meinen Herd geeignet und so koche ich meine Marmelade auf der Terrasse mit einer Kochplatte. LG Grosspitz |
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![]() Mitglied seit 13.01.2007 |
Aha, die Farbe ist es. Interessant. Ich friere Erdbeermarmelade immer ein, damit sie die Farbe behält.
LG Risei |
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![]() Mitglied seit 18.05.2008 |
Kupfer ist ein hervorragender Wärmeleiter, d.h. speziell auf einer Gasflamme kann die Temperatur schnell rauf- und runtergeregelt werden. Sehr nützlich beim Karamellisieren von Zucker. Natürlich geht es auch in anderen Töpfen.
Speziell bei Marmelade mag ich eigentlich Gusseisen lieber, da sie da nicht so schnell anbrennt (bei mir jedenfalls). Ach Gott, warum müsst Ihr bei allem gleich immer Gift vermuten |
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Hallo
angebrannt ist sie nicht aber ich habe auch im Elsass schöne Gusseiserne Töpfe die emailliert sind erstanden, zu einem sehr günstigen Preis der kleinste zu etwa 35€ und der größte zu 80€, der kann aber auch einen Puter oder eine Gans beherbergen. Mir geht es immer um das einfache Kochen, ohne Zusatzstoffe. Aftenstjerne das werde ich auf jeden Fall versuchen, man kann ja nur dazulernen. LG Grosspitz |
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Aftenstjerne
ich werde mir aber au jeden Fall einen Gaskocher besorgen, danke für den Tipp. LG Grosspitz |
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![]() Mitglied seit 22.01.2005 |
Hallo,
ich koche meine Zwetschgenmarmelade schon immer nach diesem Rezept. Ich habe es von meiner Schwiegermutter - und die wiederum hat es von ihrer Mutter .... Hier kommen auf 2800 g Früchte nur 400 g Zucker. Dadurch schmeckt es nicht so süß aber doch sehr fruchtig.
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![]() Mitglied seit 13.01.2007 |
@Aftenstjerne
So sind wir eben...... |
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![]() Mitglied seit 18.05.2008 |
Ich wohne in einem Land, in dem es keinen Einmachzucker gibt. Man glaubt es nicht, aber hier wird auch Marmelade gekocht. 1:1 und bei pektinarmen Früchten Apfelschalen dazu, und nix weiter. Hält ewig.
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Aftenstjerneich
ich glaube, wenn wir alle diese Zusatzstoffe, die man in unserem Land, unnötig in die Nahrung mischt,isst, ist das schlimmer als ein bisschen Kupfer. LG Grosspitz |
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![]() Mitglied seit 18.05.2008 |
Beate, da hast Du ein wirklich schönes und originales Rezept für Powidl. Hast Du vielleicht böhmische Ahnen?
Aber bitte Powidl nicht als Zwetschgenmarmelade bezeichnen, das wäre eine Sünde |
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![]() Mitglied seit 18.05.2008 |
PS: längeres Kochen hat dieselbe konservierende und eindickende Wirkung wie Zucker. Man kann also die Zuckermenge runtersetzen, wenn man dafür länger kocht. Sehr geeignet für Zwetschgen und Aprikosen, aber schade um die Himbeeren und Erdbeeren
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Hallo
gerade Pflaumenmus kann man komplett ohne Zucker kochen. Man braucht nur ordentliche, aromatische Pflaumen dafür und Geduld lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 06.09.2004 |
@ eifelkrimi:
Au ja! Das gibt Powidl - und der ist so unheimlich lecker, dass ich ihn pur esse. LG, Eva |
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![]() Mitglied seit 22.01.2005 |
Oh sorry, ich wollte hier natürlich kein kulinarisches Verbrechen begehen
Powidl als Zwetschgenmarmelade bezeichnen .... tz tz tz Ich esse sie aber trotzdem gerne am liebsten so ... auf frisch gebackenes Brot und mit Butter drunter. Bin ich jetzt pervers ? Naja, ich habe ja noch eine Ausrede: Ohne böhmische Verwandte konnte ich das nicht wissen Aber mit Erdbeeren und Himbeeren würde ich sowas nie tun !
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Hallo
meine Uroma hat immer so ein Mus gekocht, dass war wunderbar, Pflaumen in einem sehr großen Kessel und man hat sich mit dem Rühren, abgewechselt denn es wurde 24 Stunden gekocht und schmeckte göttlich. Das Gleiche machte man auch mit sehr kleinen Birnen, die man roh gar nicht essen konnte und Apfelkraut, macht man nach der gleichen Methode. Ich denke, dass der Fruchtzucker und das lange Kochen bei dieser Art des Konservierens eine Rolle spielt. LG Grosspitz |
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Hallo
das Mus schmeckte immer ein bisschen nach Weihnachten, denn meine Uroma hat immer Zimt und Sternannies und andere weihnachtliche Gewürze untergemischt. Das ist aber schon sehr lange her, meine Uroma war Bäuerin und konnte sehr gut kochen, sie würde, wenn sie noch lebte 135 Jahre alt. LG Grosspitz |
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![]() Mitglied seit 18.05.2008 |
Deshalb habe ich mich jetzt in (moderate) Unkosten gestürzt und einen CrockPot gekauft. Zum Powidlkochen....... nicht nur
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Grosspitz
du schreibst.... "mit sehr kleinen Birnen, die man roh gar nicht essen konnte" meinst du, das ginge evtl. auch mit Holzäpfeln? Also bei uns am Bach stehen mehrere Bäume mit Holzäpfeln, die reizen mich schon lange lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Hallo eifelkrimi,
diese kleinen Holzäpfel hat man früher auch zu Gelee verkocht, die gelieren hervorragend und sind besser geeignet als normale Äpfel. Übrigens, zu den kleinen Birnen sagte meine Uroma „ Saubirnen“ LG Grosspitz |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
@ grosspitz
und wie schmecken die? ich hab´mal ein Holzapfelgelee geschenkt bekommen, das war einfach nur "gesund und Öko" lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Hallo Eifelkrimi
die hat wunderbar geschmeckt, Uroma und auch meine Oma haben dieses Gelee, wie auch ihr Quittengelee, immer mit einem Hauch Zimt und Nelkenpulver gewürzt, das gab so eine besondere Note. LG Grosspitz |
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![]() Mitglied seit 30.08.2007 |
Hallo,
@ Eifelkrimi, bei uns im Wald stehen einige Wildapfelbäume, diese Äpfel sind sehr gut zum einkochen. Ich finde die schmecken als Gelee besser als das Gelee aus den Äpfeln die ich von meiner Vermieterin jedes Jahr aufgedrängt kriege. (Ich versuche mich immer davor zu drücken.) L:G: Dinknesh |
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Hallo Dinknesh
da sind wir gleicher Meinung, dieses Gelee ist weitaus besser, als das aus gewöhnlichen Äpfeln, ein viel feineres Aroma. LG Grosspitz |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
OK, ich danke Euch, dann werde ich da mal bald ernten gehen.
Wie ist das denn mit diesen Holzäpfeln? Wann sind die reif? also im Moment hängen sie voll rot an den Bäumen. Überhaupt ist dieses Jahr bei uns alles sehr früh, der Hollunder ist auch schon schwarz. Meint Ihr, ich könnte die Holzäpfel auch zusammen mit Hollunder...?????? lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 30.08.2007 |
Auf jeden Fall schmeckt das besser.
Was auch gut ist, in manchen Parks stehen kleine Bäume mit Zieräpfeln, heißen die so? Jedenfalls kleine Äpfel. Meistens sind die Bäume voller Früchte und ruckzuck ist ein Eimer voll.......... Ich habe ja keinen Garten, alles kaufen ist teuer, da halte ich Ausschau in der Natur. LG. Dinknesh |
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Eifelkrimi
eine super Kombination, aber wenn die Holzäpfel reif sind weiß ich leider nicht, ich denke die müssen noch ein bisschen hängen. LG Grosspitz |
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![]() Mitglied seit 30.08.2007 |
Ich glaube, die sind recht spät reif, bei uns sind diese Bäume so hoch gewachsen, da komm ich nicht ran. Also warte ich bis sie runterfallen und sammel sie ein. Im Spätherbst. Ein Baum dieser Sorte ist sehr früh, das verpasse ich immer. Also öfter mal Ausschau halten und hingehen.
Äpfel und Hollunder passen auf jeden Fall zusammen. LG. Dinknesh |
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Dinknesh
diese Zieräpfel gelieren auch gut, Ich habe einmal Eberesche gesammelt, für meinen Geschmack waren sie zu bitter, sauer mag ich ja sehr gerne aber bitter muss ich nicht haben. LG Ingrid |
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Ich habe einen sehr kleinen Garten und da die Beeren, die im Handel angeboten werden, sehr teuer und auch noch unreif sind, habe ich Kübel mit Beerenstämmchen bepflanzt und unten noch Erdbeeren eingesetzt.
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![]() Mitglied seit 30.08.2007 |
Also, Eberesche habe ich noch nicht probiert und Hollunder mag ich überhaupt nicht, den Geruch, da komm ich nicht gegen an. Aber viele Leute mögen Hollunder.
Worauf ich noch warte das sind die Kornelkirschen, die sind sehr lecker. Schmecken fast wie Kirschen. Die entkerne ich nicht, ich koch sie mit ein wenig Wasser auf das sie weich werden und passier sie durch ein Sieb. Da bleiben die Kerne zurück. Das Mus wiege ich und koch es dann mit Gelierzucker. Auch Saft kann man sehr gut aus den Kornelkirschen machen. Man braucht auch keine Würmer befürchten, da ist nix dran. LG: Dinknesh |
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Dinknesh
Holunder mag ich nur gemischt mit Apfel oder Birnen. Diese Kirschen, sind die etwas länglich und tiefrot????????? LG grosspitz |
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
Hallo
Ich koche meine Zwetschgenmarmelade auch nach einem alten Rezept von meiner Oma. Sie hat mir erzählt, dass sie die Marmelade in einem großen kupfernen Waschkessel, der in der Waschküche eingemauert war, gekocht haben. Weil das so eine große Menge war, kamen da dann abends ein paar Leute aus der Nachbarschaft zusammen und haben abwechselnd gerührt Ich mache dann aber doch lieber die kleinere Menge LG akina |
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Hallo Alkina
das war früher, auf dem Land so üblich und genau so haben es meine Vorfahren auch gemacht, in genau so einem gemauerten Kessel, den man von unten befeuern konnte. LG Grosspitz |
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![]() Mitglied seit 30.08.2007 |
Ja, kann sein, wenn Du Dir nicht sicher bist, schau in Pflanzenbuch oder schau bei Wiki. Meistens hängen sehr viele Früchte an die grossen Büschen, nimm einen Wanderstock mit, mit dem kannst Du die Zweige ganz leicht herunterziehen. Mach ich auch immer bei den Brombeeren ,denn bekanntlich wachsen an den höchsten Stellen die schönsten Früchte
Ich habe mir aus dem Hunsrück ein kleines Kochbuch mitgebracht, da wird auch beschrieben wie so Dorfgemeinschaften gemeinsam Leckschmier (Pfaumenmus) und kleine wild wachsende Birnen kochen. Sind doch schön, solche Bräuche . LG. Dinknesh |
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
Ja Grosspitz, so war das bei meiner Oma auch.
Normalerweise wurde darin ja die Wäsche gekocht............und beim Schlachten die Wurst LG akina |
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![]() Mitglied seit 30.08.2007 |
Na, Akina , dann war der Kessel doch wenigstens sauber, wenn die Wäsche darin gekocht wurde.
LG. Dinknesh |
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
@Dinknesh
Ich kann mich noch an den Kessel erinnern, der glänzte immer wie frisch poliert. |
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![]() Mitglied seit 10.02.2006 |
Hallo,
ich habe bisher meine Marmelade nur mit Zucker eingekocht und habe sehr gute Resultate erzielt. Zuletzt habe ich zum ersten Mal mit Gelierzucker eingekocht, weil ich Mirabellen hatte und ich war mir wegen des Pektingehaltes unschlüssig. Mir schmeckt die Marmelade nur mit Zucker besser, ich finde sie hat einen feineren Geschmack. Eigentlich müsste doch jedes Obst gelieren, weil es doch der Zucker ist, der geliert oder irre ich mich da? Ich habe gehört, dass dass Kupfer bewirkt, dass die Farbe erhalten bleibt. Ich koche meine Marmelade meistens in einem Emailletopf habe bisher noch keine Farbveränderungen gehabt. Welche Erfahrungen habt Ihr damit gemacht? Viele Grüße Courgette |
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![]() Mitglied seit 15.12.2004 |
Hallo ihr Lieben,
heute koche ich meine Marmelade meistens mit Gelierzucker, frührer wurde jede Marmelade ohne Gelierzucker gekocht, egal in welchem Topf. Es geht auf jeden Fall und ich habe auch viele Rezepte, wer also welche möchte........ Die Früchte haben einen unterschiedlichen Pektingehalt und das meiste Petkin sitzt in den Schalen oder Kernen, daraus muss es sich erstmal lösen und das dauert unterschiedlich lange. Man musste also früher die Marmelade viel länger kochen, was natürlich zu Verlusten bei den Vitaminen geführt hat, auch die Farbe leidet. Lieben Gruß Rosen |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Hallo
ja Rosensammlerin an den alten Rezepten bin ich sehr interessiert. Wenn du die hier veröffentlichen könntest..... oder per KM, was immer dir am liebsten ist. Ich denke, wir werden heute ausreichend mit Vitaminen versorgt, da kommt es bei dem Löffelm Marmelade, den wir aufs Brot schmieren, nun wirklich nicht so drauf an. lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 26.07.2003 |
Hallo,
ich bin zwar selten hier in Einkoch-Forum, weil ich eben nicht so oft einkoche Ich koche alle Marmeladen mit normalen Zucker im Verhältnis 1 : 1. Bei manchen Sorten gebe ich Zitronensäure dazu. Braucht zwar etwas länger, aber wird immer fest ! Ich finde durch Marmeladen bekommen durch Gelierzucker, egal welchen, einen glibberigen Kunstgeschmack. Die Farbe stimmt , aber der Geschmack geht flöten. Was die Frage zu den Vitaminen angeht, sind die auch bei 4 Minuten kochen mit Gelierzucker schon längst über dem Jordan! Sollte sich wirklich noch ein Restchen gehalten haben, sind die nach einigen Wochen Lagerung auch hops, und wie schon Eifelkrimi sagte, wir sind mit Vitaminen wirklich gut versorgt. Übrigens durch die Zitronensäure bleibt auch die Farbe erhalten. LG Manka |
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Akina
meine Uroma hatte zwei Kessel, daran kann ich mich noch gut erinnern, sie wurden getauscht wenn die Wäsche anstand. Dinknesh Auch ich finde, dass heutzutage, leider die alten Traditionen verloren gehen und die hat man doch an seine Kindern weitergegeben, das ist sehr schade. Früher nahmen die Familien, noch zusammen ihre Malzeiten ein, heute isst jeder alleine vor dem Fernseher etwas Fertiges aus der Mikrowelle. Wir Mütter müssen dagegen steuern, das ist aber ein anderes Thema. Rosensammlerin wenn ich zum Frühstück Marmelade esse, kommt es mir nicht auf die Vitamine an, sondern auf den Geschmack, um meinen Vitaminbedarf zu decken, trinke ich ein Glas frischgepressten Orangensaft. LG Grosspitz |
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Hallo
wir könnten doch einen Fred aufmachen, in dem wir alte Methoden des Haltbarmachens sammeln, ohne Chemie und Zusatzstoffen, die uns sowieso nicht schmecken und auch nicht bekommen. Was haltet Ihr davon??????????????????? LG Gosspitz |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Ja, das fände ich ganz prima
lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Els´chen
Könntest Du uns nicht einen Sammelfred aufmachen, in dem wir traditionelle und alte Methoden des Haltbarmachens und alte Rezepte einstellen können?????????????????????????????? LG Grosspitz |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Öhm ---- könnte das nicht theoretisch jeder von uns?
Ich meine: ich nicht, weil ich da wenig zu beizutragen habe, aber diejenigen von Euch die definitiv Rezepte haben..... lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Hallo
dann würde ich doch die Rosensammlerin bitten einen Fred zu eröffnen. LG Grosspitz |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Also ROSENSAMMLERIN
Fühle dich gerufen und gebeten lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Hallo
aber oben, in dem grünen, immer bestehenden Bereich, können wir nichts eröffnen, da ist Els´chen gefragt. LG Grosspitz |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Eröffnet doch erst mal
und wenn dann etwas Gescheites zusammen kommt, können wir Els´chen immer noch bitten das da oben hin zu setzen lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
gut, dann mach ich mal einen neuen auf.
LG Grosspitz |
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Hallo Eifelkrimi,
es ist vollbracht, nun warten wir einmal ab was Els´chen dazu sagt oder schreibt. LG Grosspitz |
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![]() Mitglied seit 10.02.2006 |
Hi, ich hätte auch ein
paar Rezepte beizusteuern, wo bitte geht ´s zum Sammelthread? Courgette |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
steht ganz oben wenn du "Einkochen und Haltbarmachen" öffnest
lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 10.02.2006 |
Danke, Eifelkrimi
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Hallo
ich möchte noch anmerken, warum das Marmeladekochen im Kupfertopf sinnvoll ist. Kupfer ist ein Katalysator, der die Oxidation unterbindet, dadurch bleibt die Farbe schön erhalten und die Marmelade wird geschmackvoller. LG Grosspitz |
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![]() Mitglied seit 05.06.2005 |
hallo
also um ohne Gelierzucker zu kochen braucht man doch keinen Kupferkessel! außer Holunderblütengelee gibts bei uns alle marmeladen und gelees ohne gelierzucker. die konsistenz ist wunderbar. man muss das ganze je nachdem nur etwas länger einkochen (so 7-10 min) für gelees aus nicht so gelierenden früchten z.B. Zitrusfrüchte kochen wir meistens die Reste vom Apfelmuskochen (schalen, kerngehäuse) oder die noch grünen Äpfel von unserem Baum aus. einfach mit Wasser bedecken, gut weichkochen, abgießen, und dann nochmal einkochen lassen. das ganze dann mit saft und schalen, plus zucker kochen und dann halt einfüllen. gibt wunderbares Gelee lg hannah |
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![]() Mitglied seit 05.06.2005 |
ähm mit Saft und schalen kochen mein ich die von Zitronen oder Orangen oder grapefrúits oder sowas
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![]() Mitglied seit 08.09.2007 |
Hallo Hannah,
in Frankreich werden, in den Marmeladen –Manufakturen, nur Kupferkessel verwendet, dass muss doch einen Hintergrund haben. LG Grosspitz |
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![]() Mitglied seit 18.05.2008 |
Mir geht's ja wie Hannah. Der einzige Grund für die Kupferkessel, den ich mir vorstellen kann, ist dass die Fruchtmischung schneller zum kochen kommt. Denn das Kupfer kommt nie mit der Marmelade in Berührung.
Gruss Aftenstjerne |
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![]() Mitglied seit 11.03.2009 |
hallo eine frage
wenn ich saft dazu nehmen wil auf was muss ich achten und kann ich auch braunen rohrzucker dazu verwenden? auf einen liter saft wieviel brauch ich da dann an zucker Ist vollsaft ohne konservierungsmittel |
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![]() Mitglied seit 05.06.2005 |
hallo
willst du nur aus zucker und saft eine marmelade kochen? Hast du den saft selbst gemacht? wenn ja aus was? das wird dann nämlich schon schwierig. man braucht ja irgendwoher schon das pektin oder zumindestens fruchtfleich um daraus dann mehr so ein mus zu machen. aber nur saft ´stell ich mir schwierig vor. du kannst vielleicht deinen saft mit pektinreichen früchten wie z.B quitten, Äpfel, johannisbeeren, Brombeeren, himbeeren... mischen, und dann musst du ungefähr genauso viel zucker wie früchte nehmen. also je nach früchtesorte kannst du vielleicht auch 4 teile zucker auf 5 teile frucht machen oder so aber weiter reduzieren geht nicht so einfach. lgh hannah |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
Hervé This hat zum Thema "Kupferkessel" im französischen Fernsehn irgendwann mal ne beeindruckende Demonstation vorgeführt - und tatsächlich gelierte im Kupferkessel gekochte Marmelade schneller...
Hervé This hat ja immer gerne mit chemischen Erklärungen - er führt dies auf minimale Mengen an gelöstem Kupfersulfat zurück, das üjentswie die frei herumdümpernden Pektinmoleküle dazu anregt, sich zu verbinden, was heisst: zu gelieren... und tatsächlich arbeitet die französische Lebensmittelindustrie mit grossen Kupferkesseln - habe ich unlängst selbst bei einer Firma in meiner Gegend gesehen, die Feigenmarmelade etc herstellt - alles lebensmitteltechnisch auf modernstem Standard - exportiert in die Schweiz & nach Deutschland - weshalb ich doch stark annehme, dass die Kupfersulfatmenge im unbedenklichen Bereich liegt... slts Grisou On peut rire de tout, mais pas avec tout le monde (Pierre Desproges) |
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![]() Mitglied seit 11.03.2009 |
ok ist ein multivitamin saft mit mango trauben u.s.w.
ist aus 100 % frucht also keinerlei süsungsmittel oder so was wollte uas dem auch mal eben marmerlademachen muss es mal versuchen geht das mit rohzucker? oder muss ich da denn raffinierten nehmen |
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![]() Mitglied seit 02.11.2007 |
hallo, raffe es leider nicht- wo geht es denn hin zum sammelthread?
danke krafna |
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![]() Mitglied seit 11.02.2008 |
Hallo
ich habe in diesem Jahr dass ersten mal Marmelade ohne Gelierzucker gekocht.Der Grund dafür war eine Sendung in TV wo berichtet ist dass im Gelierzucker pflanzlichefette erhalten sind.(was haben die da verloren???) Meine Oma kannte kein Gelierzucker,und ich habe auch mal versucht.Nur die Frage - wie lange muss man die Marmelade kochen?Ich habe so ziemlich lange gekocht,etwa 30-40 min. und nicht jede Marmelade ist so fest geworden wie ich mir es gewünscht hätte. ZB. Kirschm.ist super geworden aber Sauerkirschm.ist noch etwas flüssiger,usw. woran liegt´s?? LG.Maagi |
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![]() Mitglied seit 10.02.2006 |
Hallo maagi,
ich koche meine Marmelade auf und lasse sie weiter köcheln, also leicht blubbern, hin und wieder mache ich den Geliertest, wenn der Zucker fest wird ist die Marmelade gut. Das dauert bei mir etwas 20 min, kann auch länger dauern. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Marmelade besser gelingt, wenn nicht zuviel Masse im Topf ist. Wahrscheinlich erhitzt sie sich besser. Deshalb koche ich in mehreren Etappen. Gutes Gelingen courgette |
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![]() Mitglied seit 11.02.2008 |
Danke Courgette!
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![]() Mitglied seit 23.07.2009 |
Hallo süsse Mäuler, dass stimmt schon, dass man früher den Zucker 1:1 genommen hat. Aber da hatte man die Konfitüre
für viele Jahre eingemacht und sie musste somit für 3-4 Jahre haltbbar gemacht werden. Ebenfalls hatte man keinen Kühlschrank und die Konfitüre war bis zum Verbrauch der Umgebungstemperatur ausgeliefert. Heute hat man die Konfitüre im Kühlschrank. Ebenfalls sind die Familienmitglieder, weil es keine Sippen mehr gibt, zurück gegangen. Da also die Personenzahl in der engeren Familie zurück gegangen ist, braucht es kleinere Portionen. Oder wer möchte nur 1 Kg Portionen fabrizieren und dann 4-5 Monate von der gleichen Konfitüre zu naschen? Somit hat sich die Zeit geändert. Normalerweise fabrizieren wir heute nur noch Portionen die wir in einem Jahr verzehren können. Somit ergibt sich von selbst, dass die Zuckermenge je nach Süssigkeit der Früchten bei 40% - 60% genügt. Und nach Öffnung der Dose oder des Glases von max. 250 gr. landet es so oder so im Kühlschrank. Ich bin schon Jahre Selbstversorger, aber man kann nicht nur gegen die E-Nummern sein, sonndern man muss sich bewusst sein, dass der Zucker obwohl wir ihn brauchen unser Feind No. 1 ist. Weil Du musst Dich nur mal reinlesen, es hat fast in allen Produkten Zucker, geschmacksverstärker, Salz drin. Und dies sogar in der Suppe. Es wünscht - guten Appetitt - Georges |
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![]() Mitglied seit 11.02.2008 |
Hallo Dodo46,
Recht hast du!! Die Sache mit dem Zucker ist schon extrem.Ich bin sehr vorsichtig wenn es um Ernährung geht,ohne Brille gehe ich nicht mehr einkaufen,da muss man alles lesen was in der Verpackung drin ist.Brot kaufe ich schon lange nicht mehr,und alles wird eingekocht.Am liebsten kaufe ich nur noch bei unseren Bauern um die Ecke.Es muss nicht unbedingt alles Bio sein,aber Regional und Saisonal. LG. maagi |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Hallo dodo,
für viele Jahre eingemacht und sie musste somit für 3-4 Jahre haltbbar gemacht werden Wie kommst du denn darauf ??? Meine Großmutter/Mutter haben jedes Jahr einige hundert Gläser Marmelade/Gelee gemacht und zusätzlich noch Obst und gemüse eingeweckt. Das war nur für 1 Jahr gedacht. Nie für länger. Und auch damals wurde nicht immer 1:1 Zucker genommen. Konfitüre gehört nicht in den Kühlschrank..und wer hat denn Platz da Dutzende Gläser auf zu heben ? Man macht die Marmelade wenn man frisches Obst hat und dann auf Vorrat. |
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![]() Mitglied seit 23.06.2008 |
hallochen zusammen
ich will zu diesem thema auch mal meinen senf abgeben. ich koche seit nunmehr 25 jahren marmelade, saft usw. usw. ein. aber da mein schätzchen dauernd mit seinen gewichts- problemen zu kämpfen hat, mache ich meine einkoch- und kochorgien immer menge, marmeladen und gelees höchsten 2:1, wenn ich mal keinen 3:1 kriege. und dann fertige ich jeweil von einer sorte 20-30 gläser an, eines wird direkt zum probieren in der wohnung gelassen, die anderen in den nicht ganz kalten keller gestellt. und ihr könnt mir glauben, daß diese gläser nicht innerhalb eines jahres alle aufgebraucht werden, sondern aus einem obstreichen jahr 4-5 jahre da unten auf den verzehr warten. letztes jahr hab ich z.b. aus holundersaft aus dem jahre 2006 gelee gekocht und da war noch nix kaputtgegangen. lg uschi |
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![]() Mitglied seit 05.10.2010 |
Ich mache auch seit sicher 30 Jahren Marmelade, nie mehr Zucker als 2:1, also 33% Zuckeranteil in der fertigen Marmelade. Ich bekomme manches Mal Obst geschenkt, da mach ich dann alles zu Marmelade und da kann es vorkommen, dass die auch erst innerhalb von 5 oder 6 Jahren gegessen wird. Noch nie hatte ich ein Problem mit der Haltbarkeit. Die Gläser stehn im Abstellraum in der Wohnung und ein geöffnetes Glas hält ebenso noch Wochen. Ungekühlt. Die Marmelade würde wahrscheinlich ewig halten.
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![]() Mitglied seit 25.02.2006 |
hallo
habe dieses jahr auch einen kupferkessel ergattert. für 39,90€ im elsass. gruß lene |
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