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Sauerkraut herstellen

Vom 17.11.2002 18:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tpara Tellerwäscher


Mitglied seit 17.01.2002
8 Beiträge (ø0/Tag)
Hallo Leute
Wer kann mir verraten, wie ich selber Sauerkraut herstellen
kann?
Vielen Dank im Vorraus!
Ciao Steffie !
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Vom 17.11.2002 21:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

monika2 Smutje


Mitglied seit 01.09.2002
195 Beiträge (ø0,05/Tag)
Hallo Steffi,
ich habe in einem Handbuch für die Einmachzeit von Nordzucker folgendes dazu gefunden:

10 kg Weißkohl
60 - 80 g Salz
1/4 l Sarter ( Molke oder Gärsaft)
Gewürze (Wachholderbeeren, Dill, Kümmel, Apfel in Spalten) nach Geschmack

Den Kohl fein Hobeln. Einige Blätter zum Abdecken afubewahren. Salz und Gewürze untermischen. Ein Viertel in einen Gärtopf füllen und gut stampfen, bis sich reichlich Saft gebildet hat. Schichtweise weitermachen bis das ganze Gemüse aufgebraucht ist. Der Topf sollte zu 4/5 gefüllt sein. Den Starter zufügen, Topfwand mit einem Tuch sorgfältig reinigen. Mit den zurückbehaltenen Blättern abdecken und mit STeinen beschweren. Die STeine sollten ganz mit Flüssigkeit bedeckt sein. Wenn das Gemüse nicht genug Flüssigkeit gezogen hat, füllt man abgekochtes, leicht gesalzenes Wasser nach. In die Rinne des topfrandes Wasser geben und den Deckel aufsetzen. Einige Tage bei Zimmertemperatur stehen lassen. Danach an einem kühlen Ort (früher was der Keller) aufbewahren. Nach ca. 4 Wochen ist das Gemüse genussfertig.

Was nicht dabei steht, ich aber noch vom Einschneider bei meiner Mutter weiß, ist dass bei der Aktion Sauberkeit groß geschrieben werden muss. Auch wärend des Gärprozesses muss regelmäßig der Stein und die Bretter (bei meiner Mutter lagen auf dem Kraut zum runterdrücken zwei Bretter die extra dafür gemacht waren) abgewaschen werden. Ein Tuch war auch noch irgendwie in/auf dem Kraut. Das abwaschen muss sein sonst riecht die Sache ziemlich unangenehm durchs ganze Haus.

Ich hoffe ich konnte dir ein klein wenig weiterhelfen. Wenn noch Fragen sind muss ich erst bei Muttern Nachfragen

Gruß Monika 2
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Vom 18.11.2002 08:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

SonjaAdministrator - Chefkoch.de Team Sternekoch


Mitglied seit 17.05.1999
12.832 Beiträge (ø2,7/Tag)
Sauerkraut selber machen ist nicht schwierig. Allerdings muß man sehr auf Sauberkeit achten, sonnst verdirbt es schnell.
Das Gefäß sterilisieren und wenn das nicht geht, zumindest mit kochendem Wasser mehrmals auswaschen.
Nur feste, ausgewachsene Kohlköpfe verwenden und nach Möglichkeit diese nach der Ernte noch ca. 14 Tage in einem dunklen, luftigen Raum kühl lagern.
Den Kohl nicht zu fein hobeln.
Auf den Boden des Gefäßes werden große, saubere Kohlblätter gelegt.
Dann Schicht für Schicht den gehobelten Kohl einstampfen.
Zwischen die Schichten kommt Salz, Kümmel und Wacholderbeeren.
Dabei rechnet man auf einen Eimer (10 Liter) gehobelten, lockeren Kohl eine Handvoll Salz.
Das gehobelte Kraut wird ordentlich festgestampft
Es muß sich Saft bilden.
Das Gefäß nicht ganz voll füllen.
Obenauf kommen saubere Kohlblätter und ein Deckel, der in das Gefäß paßt. Dieser wird mit einem sauberen Stein beschwert.Sollte sich am Rand des Deckels kein Saft zeigen, muß man am nächsten Tag etwas Slzwasser nachgießen.
Dann bleibt das Gefäß für ca. 3 Wochen an einen nicht zu kühlen Ort, damit die Gärung schneller vor sich geht.
Danach muß es in den kühlen Keller oder einen anderen kühlen Ort. Die temperatur sollte nach 4 Wochen 10 Grad nicht wesentlich übersteigen.
Nach dieser Zeit kann man auch schon mal kosten!

Sonja*
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Vom 21.11.2003 21:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

nanncy100 Sternekoch


Mitglied seit 14.09.2003
13.834 Beiträge (ø4,35/Tag)
Hallo Sonja geht Molke aus dem Supermarkt
Danke nanncy100
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Vom 22.11.2003 23:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

lasima Küchenjunge


Mitglied seit 13.09.2003
61 Beiträge (ø0,02/Tag)
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Hallo Tpara
Mache schon über Jahre mein Sauerkraut selber ein .
Von meiner Großmutter habe ich folgendes Rezept .
Pro Kilogramm Weißkohl nimmt man 13 g Salz (aber kein Jodsalz)
dieses mische ich gut mit dem Weißkohl und gebe es in Einmachgläßer ,
Gummiring auf das Glas Deckel darauf und mit einer Klammer verschließen.
6 Wochen lang stehen lassen ,dann ist es fertig zum Verzehr. Habe bis jetzt
immer guten erfolg gehabt .
LG Lasima
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Vom 09.12.2003 12:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ermelia Kartoffelschäler


Mitglied seit 19.02.2002
27 Beiträge (ø0,01/Tag)
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@lasima

Das klingt ja interessant, mit den Einmachgläsern!!

Springen die denn nicht auf durch die Gärung die beim Sauerkrauten entsteht??

Wäre prima, wenn Du mir noch genauer schreiben könntest, wie ich den Kohl \"bearbeiten\" muss (habe noch so viele Gläser übrig :o)

Danke Dir!!
LG, Melanie
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Vom 28.12.2003 15:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Roswitha_4 Kartoffelschäler


Mitglied seit 02.07.2003
21 Beiträge (ø0,01/Tag)
Hallo
Sauerkraut gleich in Einmachgläser einmachen hatte ich noch nicht gehöhrt
könnte es mir gut vorstellen, da sie noch nicht ganz zugekocht werden kann die Gase auch herhaus.
Kann ich auch gleich die Gewürze mit hineingeben oder nur Salz?

Habe selber schon Sauerkraut aus dem Steintopf in Gläser eingekocht, weil wir nicht so schnell alles essen konnten und vernichten zu schade ist.
Den Sauerkraut hatte ich aber nicht selber hergestellt, dafür kann ich keine Tips geben.

Grüße von Roswitha
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Vom 31.12.2003 17:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

secretworld24cgn Küchenjunge


Mitglied seit 07.12.2003
157 Beiträge (ø0,05/Tag)
Hallo,

ich mache mein Sauerkraut in einem Gärtopf mit Rille.
Das hat bisher super funktioniert.
Bei meinem jetzigen Kraut haeb ich allerdings ein Problem:
Das Kraut ist - obwohl es nun schon acht Wochen steht - noch sehr hart und strohig.
Weiß einer welcher Fehler mir da unterlaufen sein kann?

Guten Rutsch

Roman
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Vom 25.07.2004 19:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

madeinfiji.com Suppenkoch


Mitglied seit 05.11.2003
857 Beiträge (ø0,27/Tag)
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Hallo,

was pasiert nach der ersten Gärung noch mit dem Sauerkraut.
Ich habe Sauerkraut zum ersten mal selbst gemacht nach ca. 10 Tage habe ich es gekocht. Es war schon sehr sauer.
Meine Frage wenn man es länger Gären lest verändert sich dann noch was am Geschmack?

Gruss aus Fiji

Rolf
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Vom 25.07.2004 22:24 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

louisa-sophie2001 Küchenjunge


Mitglied seit 30.07.2003
339 Beiträge (ø0,11/Tag)
Hallo zusammen,

wir machen auch Sauerkraut selber, auch in Einmachgläser, nur Kraut und Salz, sonst nichts. Wir haben Holzstempel mit denen das Kraut im Glas festhedrückt wird, Deckel drauf, Spange drauf, fertig. Wir kochen es nicht ein. Das letzte Glas haben wir vor ungefähr 4 Wochen gegessen. Allerdings machen wir Sauerkraut erst im Herbst. Genauso machen wir saure Bohnen ein, hier in NRW sagt man Schnippelbohnen, auch sehr lecker.
Liebe Grüße Margrit.

PS: dieses Rezept ist übrigens aus dem Hobby-Thek Buch \" Sauer macht lustig\". Lachen
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Vom 21.10.2004 18:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
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Hm, ich hab grad auch Sauerkraut gemacht. Aus nur einem halben Kohlkopf (die andere Hälfte wurde zu Krautsalat). Ich habe den Kohl in der Küchenmaschine gehobelt und dann in einer breiten Schüssel mit Salz ordentlich geknetet (wie ich es auch für den Salat mache), bis es viel Wasser zog. Dann habe ich das Ganze in eine Glasschüssel mit senkrechten Wänden gedrückt, bis alle Luft raus war und die Flüssigkeit drüber stand, einen etwa passenden Glasteller draufgedrückt (leider hatte ich nix Passendes fürs Dauerdrücken) und mit Kunststoffdeckel verschlossen. Ich habe jeden Tag einige Male geöffnet und das Kraut mit dem Glasdeckel zusammengedrückt. Nach einigen Tagen begann es fein säuerlich zu riechen und mittlerweile (nach 3-4 Wochen) scheint es soweit zu sein. Es riecht gut.

Aber es ist mein erstes Mal, und jetzt, nachdem ich hier gelesen habe, was man alles beachten muss, erscheint mir das fast zuuuuu einfach gewesen zu sein.

Kann man denn irgendwie merken, ob das Sauerkraut gelungen ist oder ob es doch schlecht geworden ist? Und ich meine damit: BEVOR ich mich damit vergifte hab .... Was denn nun?

Danke und liebe Grüße von Utee
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Vom 21.10.2004 18:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
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Ich reiche noch\'n \"t\" nach .... *ups ... *rotwerd*
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Vom 24.10.2004 22:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
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Huhu?

Ist irgend jemand da draußen? *poch* Was denn nun?

Grüße von Utee
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Vom 24.10.2004 22:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

GöGaDerWeltbestenKöchin Smutje


Mitglied seit 22.05.2004
433 Beiträge (ø0,15/Tag)
Hallo Utee,
ich denke es war so \"schrecklich\" einfach,
wenn es fein säuerlich riecht und Deine Nase sagt: \"Das kann man (Frau) probieren.\" dann tu es.
Wenn es dann schmeckt ...
Dann war es \"schrecklich\" einfach.
Wir haben gestern ca. 12 - 14 kg Sauerkraut \"angesetzt\" und es scheint schon heute \"in Gang\" zu kommen.

Gruß Let´s cook baby!
Bill
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Vom 25.10.2004 08:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
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Hallo Bill, danke!

Dann trau ich mich halt mal .... Lächeln

Grüße, Utee
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Vom 27.10.2004 11:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
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Hallo! Ich nochmal..... *ups ... *rotwerd*. (Tut mir Leid, wenn ich nerve, aber ....)

Ich hab mal eine Fingerspitze von meinem Kraut probiert. Ist ziemlich sauer, schmeckt aber frisch. Nur ist die Konsistenz beim Kauen etwas \"strubbeliger\" als bei gekauftem Sauerkraut. Gibt sich das noch, wenn es noch länger steht, oder sollte ich es jetzt lieber verarbeiten?

Danke für Tipps! Utee
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Vom 27.10.2004 17:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

myram Kaltmamsell


Mitglied seit 21.10.2004
828 Beiträge (ø0,3/Tag)
hallo, meine mutter hat früher jedes jahr sauerkraut gemacht,da kam nur weißkohl und salz hinein, in einen großen steingut topf, wichtig,daß es gut gestampft wird nach jeder lage, zum schluß kam eine holzplatte drauf und ein schwerer stein, fertig ist es, wenn es fertig vergoren ist,den stein und das brett muß immer mal wieder mit wasser abgewaschen werden, nach meiner erinnerung schmeckt es anders als fertig gekauftes kraut
gruss
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Vom 02.12.2004 22:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


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21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
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Hallo, Ihr Lieben alle!

Ich hab zwar oben mal geschrieben, dass ich mich traue, aber es hat umständehalber (die nix damit zu tun hatten) doch noch eine Weile gedauert, bis ich mein selbstgemachtes Sauerkraut verarbeitet habe.

Nämlich heute mittag.

Ich habe eine kleine kleingehackte Zwiebel in 1 EL Gänseschmalz angeschwitzt, das Sauerkraut (Menge eines halben Kohlkopfes) dazu gegeben und mit angeschwitzt, dann mit Salz, Pfeffer, Zucker, Wacholderbeeren und Kümmel gewürzt, mit 1/8 l Weißwein und 1/8 l Hühnerbrühe abgelöscht und gute 40 Minuten gegart.

Es war viel saurer als gekauftes Sauerkraut.

Aber es schmeckte einfach saaaagennnnhafffftttt.

Das mach ich mal wieder!

Liebe Grüße von Utee
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Vom 16.12.2004 15:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Rosensammlerin Chefkoch


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Hallo Utee,
super, dass es geklappt hat! Lächeln
Nach mehreren mißglückten Versuchen im Steintopf mache ich es jetzt auch in Gläsern, und zwar in einfachen Twist-Off-Gläsern. Zuerst stampfe ich das Kraut aber in einer robusten Schüssel zusammen mit dem Salz. Dann wird es ganz fest in die Gläser gedrückt, Deckel drauf und bei Zimmertemperatur in eine Schale stellen, denn es bilden sich Schaum und Flüssigkeit. Nach einigen Tagen kommen die Gläser dann in den Keller. Weitere Gewürze kommen bei mir nicht hinein, das kann man besser beim Kochen machen. Mein Kraut ist sehr mild und nicht so sauer wie gekauftes, keine Ahnung, warum. Wenn es dir zu sauer ist, kannst du es einfach kurz mit Wasser abspülen und dann kochen oder die Flüssigkeit etwas ausdrücken.
Liebe Grüße von der Rosensammlerin
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Vom 16.12.2004 16:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


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Hallo Rosensammlerin,

ja, es war wirklich gut. Ich hatte, ohne groß nachzudenken, alles auf einmal zubereitet, obwohl wir nur zu zweit waren. Deshalb haben wir es anschließend noch zweimal aufgewärmt, bis es alle war, und ich fand, es schmeckte von Mal zu Mal noch besser. Lächeln

Ich hab noch mal einigee Frage an dich:

1) Wenn du das gestampfte Kraut in Gäser füllst und den Deckel drauf machst, wie stellst du sicher, dass der Flüssigkeitsspiegel über dem Kraut bleibt? Bei meiner Schüssel klappte das nur, weil ich den Glasteller immer wieder runterdrückte.

2) Wenn du den Deckel aufschraubst, dann kommt doch keine Luft mehr dran, nicht? Wie kann man sicher sein, dass die Gärung trotzdem beginnt? In meiner Schüssel war ziemlich viel Luft bis oben zum Plastikdeckel.

3) Wo kommt der Schaum her? Auch die anderen schrieben davon. Mein Sauerkraut hat überhaupt nicht geschäumt und ich habe jeden Tag nachgeguckt.

4) Kannst du mal schildern, was deine Steintopf-Versuche verunglücken ließ? Ich hatte nämlich überlegt, das nächste Mal einen alten Rumtopf misszuverwenden.

Danke für deine Hilfe und liebe Grüße von

Utee
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Vom 16.12.2004 16:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Rosensammlerin Chefkoch


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Hallo Utee,

also zuerst mal zu Frage 4)
Mein erster Versuch war, das Sauerkraut in einem großen 5l-Glas zu stampfen, dabei ging das Glas kaputt. Dann habe ich es in einer großen Schüssel gestampft und in das zweite Glas gefüllt, das war aber nicht ganz voll. Ich habe das Kraut mit einem Teller beschwert und mit einem Leinentuch abgedeckt, es wurde aber nach einiger Zeit faulig und braun und roch widerlich. Dann habe ich mir von meiner Mutter einen Steintopf besorgt, mit kochendem Wasser ausgespült und ganz voll mit dem Kraut gemacht, wieder mit einem Teller und einem sauberen Stein beschwert, ausgekochtes Leinentuch drüber, aber es wurde wieder nichts, zuerst wurde der Geruch unangenehm, dann fing es an zu schimmeln.

zu 1) Ich drücke das gestampfte Kraut sehr fest (mit einem Kochlöffel) in die Gläser und mache sie bis zum Rand voll.

zu 2) Die Gärung hat bei meinen Gläsern schon nach kurzer Zeit eingesetzt, ich glaube, zu viel Luft ist nicht gut, da damit auch Schimmelpilze und Bakterien an das Kraut bzw. die Flüssigkeit gelangen. Die Deckel habe ich zugedreht, aber nicht mit aller Kraft, ganz luftdicht waren sie sicher nicht.

zu 3) Der Schaum entsteht durch die Gärung, wenn kein Schaum entsteht, ist die Gärung wohl etwas langsamer verlaufen. Schaum und Flüssigkeit traten bei mir trotz des zugedrehten Deckels aus. Sogar ganz schön viel, deshalb in ein Gefäß mit Küchentüchern stellen und die Tücher öfter austauschen. Wahrscheinlich ist durch die entstehenden Gase der Sauerstoff aus den Gläsern verschwunden und deshalb wird es nicht schlecht und nicht schimmelig. Als keine Flüssigkeit mehr austrat, habe ich die Deckel nochmal richtig festgedreht.

Und vergessen habe ich auch noch etwas: In den ersten 2-3 Tagen habe ich die Deckel täglich einmal aufgeschraubt und mit einem Kochlöffel das Kraut zusammengedrückt, damit die Gasblasen nach oben steigen, ansonsten kann es wohl leicht bitter werden (der Tipp ist aus einem alten Kochbuch).

So, liebe Grüße nochmal
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Vom 16.12.2004 17:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


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Vielen Dank, Rosensammlerin,

da habe ich wohl doch mehr Glück als Verstand gehabt: meine (Zufalls-!)-Methode hat sehr viel einfacher geklappt.

Ich habe das gehobelte Kraut überhaupt nicht mit einem Kochlöffel gestampft, sondern mit Salz bestreut und mit bloßen Händen geknetet, bis ziemlich viel Flüssigkeit austrat. Dann habe ich es (ebenfalls mit den bloßen Händen bzw. Fäusten) in diese Glasschüssel mit senkrechten Wänden gepresst, bis alle Luft aus dem Kraut raus war und der Flüssigkeitsspiegel über dem Kraut stand. Dann den Glasdeckel drauf (mit etwa 1 cm Abstand zur Glaswand, leider hatte ich nix Passenderes), gut angedrückt und das Gefäß mit einem passenden Plastikdeckel verschlossen (nicht luftdicht). Jeden Tag aufgemacht und den Glasteller wieder runtergedrückt, Deckel wieder drauf. Und da kam überhaupt kein bisschen Schaum raus.

Ich halte nicht viel von Stofftüchern, denn sie bieten m.E. nach zu viel Oberfläche für Sporen und Nicht-Milchsäurebakterien.

Ich bin gespannt, ob es noch einmal klappen wird.

Hoffnungsvolle Grüße von Utee
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Vom 16.12.2004 19:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Rosensammlerin Chefkoch


Mitglied seit 15.12.2004
11.933 Beiträge (ø4,39/Tag)
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Liebe Utee,
ich hoffe für dich, dass es noch mal klappt. Vor dem Stampfen mit dem Kochlöffel habe ich das Kraut in der Schüssel noch mit einem Kartoffelstampfer gestampft, bis genug Flüssigkeit entstanden ist. Du musst ja starke Hände haben... Lachen
Liebe Grüße und berichte von deinem zweiten Versuch
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Vom 16.12.2004 23:12 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
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Mach ich! Aber es wird noch eine ganze Weile dauern ....

Liebe Grüße von Utee
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Vom 15.01.2006 15:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Pez_1000 Küchenjunge


Mitglied seit 09.06.2005
81 Beiträge (ø0,03/Tag)
Hallo!

Habe 2 kg bereits fertiges Sauerkraut vom Metzger. Das ist ja schon eine Menge und darunter möchte ich diue Frucht einer großen Ananas mischen. Bei Boardsuche fallen in Zusammenhang mit Sauerkraut die häufigen Hinweise auf Hygiene auf.

1. Kann ich das Kraut auch in einem heiß ausgewaschenen, länglichen Römertopf (Bräterform) mit Deckel drauf aufbewahren?

2. Sollte ich die Mischung Ananas + Kraut noch salzen bzw. anders würzen und wie lange muß das ggf. noch bei welcher Temperatur gären?

3. Kann ich Sauerkrautsaft einfach durch Auffüllen mit Wasser produzieren oder sollte ich das in einem anderen Arbeitsgang herstellen?

Danke für alle sachdienlichen Hinweise.
vG
Pez

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Vom 15.01.2006 15:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
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Hallo Pez,

ich verstehe deine Anfrage nicht: du schreibst, du hättest fertiges Sauerkraut vom Metzger. Wozu willst du das aufbewahren? Es ist doch schon fertig gegoren. Falls du nur den Ananasgeschmack darunter mischen willst, kannst du das nach spätestens ein bis zwei Tagen (besser noch sofort) verarbeiten.

Wozu willst du fertiges Sauerkraut aufbewahren?

LG Utee
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Vom 17.01.2006 00:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Pez_1000 Küchenjunge


Mitglied seit 09.06.2005
81 Beiträge (ø0,03/Tag)
Hi Utee,

ja - es geht mir in erster Linie um den Geschmack. Andererseits wohnen wir abgelegen und ich möchte möglichst auf 14-Tage-Vorrat kaufen.
Hatte gestern Kraut und Ananas gemischt, in den Römertopf gefüllt und kalt gestellt. Wird das denn jetzt kurzfristig schlecht?


Sollte das Konservenkraut gleich gut wie das aus dem Faß vom Metzger sein, dann hätte ich ja null Problem: Dose auf, Ananas dazu - fertig. Variation wäre Restchampagner oder Cava statt Frucht. Wie ist die Meinung dazu?

Und meine Frage nach dem Saft hat sich dann auch erledigt. Das fertige Kraut brauche ich ja dann nur zu verflüssigen...
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Vom 18.01.2006 09:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

els\'chen Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 28.10.2003
11.728 Beiträge (ø3,74/Tag)
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Hallo Pez,

das Sauerkraut, dass Du mit Ananas vermischt hast, würde ich so schnell wie möglich kochen und essen.

Frisches Sauerkraut hält sich nach meinen Erfahrungen im Kühlschrank aufbewahrt - in einem Plastikbeutel gut verpackt - mindestens zwei Wochen, wahrscheinlich auch länger.
Wenn man es aber mit anderen Dingen vermischt, würde ich das nicht garantieren. Eine frische Ananas, geschält und in Stücke geschnitten, wird nach einigen Tagen verderben, ebenso wie Ananas aus der Dose.

Das Sauerkraut hält sich durch den vorausgegangen Prozess der Milchsäuerung. Nachdem dieser abgeschlossen ist, ist das Sauerkraut haltbar. Soweit ich weiss, den ganzen Winter, wenn es kühl steht.
Wenn Du jetzt später weitere Dinge, wie z.B. Ananas hinzufügst, hat diese den Prozess nicht durchlaufen, ist somit nicht haltbar und wird das ganze verderben.

Weitere Geschmackszutaten also erst beim Kochen des Sauerkrauts hinzufügen.

Zur Herstellung von Sauerkrautsaft kann ich Dir leider nichts sagen.


Lieben Gruss Els\'chen


La vie est dure sans confiture.
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Vom 03.03.2006 13:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Kochdrachenmaus Suppenkoch


Mitglied seit 27.11.2004
2.655 Beiträge (ø0,97/Tag)
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Hallo,

Hallo,

ich habe auch ein Sauerkrautrezept in meinem Prifil. Guckt mal rein. Es lässt sich vielseitig variieren. Ich habe gerade den Rest aus meinem großen Krug geholt.
Mein allererstes Kraut hatte ich damals mit einem WEißkohl, Äpfeln, Maiskörnern, Lorbeer, Wachholder und Salz in einem Rumtopfkrug gemacht.
Zum Starten der Gärung gebe ich immer etwas Wärme von unten. Ich lege ein Gitter auf den Herd und stelle den Tof darauf. 3-5 Minuten Stufe 1, dann abschalten. nach 1/2 Stunde wiederholen. Ggf. nochmal. Dann 4-5 Tage in der warmen Küche stehen lassen. Anschließend 6 Wochen in den Keller.

Es schmeckt immer um Längen besser, als gekauftes Kraut.
Bei Ananaszugabe, gebe ich die Ananas von Anfang an mit rein. Ist gar kein Problem. es muss nur immer schön Flüssigkeit über dem Kraut stehen.

Kraut zum Verschenken mache ich auch in großen (2Liter) Einmachgläsern.

LG (oh, es riecht so gut...)

Kochdrachenmaus




\"\"


Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.

Albert Schweitzer
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Vom 03.03.2006 13:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Kochdrachenmaus Suppenkoch


Mitglied seit 27.11.2004
2.655 Beiträge (ø0,97/Tag)
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UUPS, der Thread ist ja schon etwas alt....


Kochdrachenmaus




\"\"


Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.

Albert Schweitzer
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Vom 23.08.2010 15:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

trikeboom Tellerwäscher


Mitglied seit 23.08.2010
2 Beiträge (ø0/Tag)
Guten Tag,

habe zur Sauerkrautherstellung auch an alle eine Frage:

Habe aber doch eine Frage an Sie und hoffe, dass Sie vielleicht auch darauf ein Rezept haben.



Meine Partnerin stammt aus dem Banat (Rumänien). Die haben, als sie noch dort gewohnt haben, ganze Krautköpfe gesäuert, diese gibt es heute auch noch in Russenmärkten,

Da wir dies gerne mal auch probieren wollten, wissen Sie vielleicht, in welcher Konzentration hier die Salzlake anzusetzen ist ?



Wäre toll, wenn ich von Ihnen hören würde.



Vielen Dank
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Vom 23.08.2010 16:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

javanne321  Hendlgriller


Mitglied seit 01.07.2007
4.668 Beiträge (ø2,61/Tag)
Hallo Trikeboom

In diesem Thread wird beschrieben, wie man ganze Köpfe einlegt. Vielleicht meinst Du das ja.

Gruss Javanne
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Vom 23.08.2010 16:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Kaffeeluder  Sternekoch


Mitglied seit 16.02.2005
2.251 Beiträge (ø0,85/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo.

das göttlichste, selbstgemachte Sauerkraut das ich je gegessen habe:

www.chefkoch.de/rezepte/702211172838619/Sauerkraut-selbst-inGlaesern-einmachen.html



Liebe Grüße vom
Kaffeeluder
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Vom 24.08.2010 10:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

trikeboom Tellerwäscher


Mitglied seit 23.08.2010
2 Beiträge (ø0/Tag)
Hallo Javanne,
vielen herzlichen Dank für Deinen Tip zu dem genau richtigen Rezept.

Nun noch einen allgemeine Frage:

Beim Salz scheiden sich scheinbar doch die Geister. Einmal Jodsalz ja, einmal nein.
Wollte auch schon jodfreies kaufen, aber da hat der Metzgerzubehörladen nur 25kg-Säcke.
Weiß einer, wo man auch noch haushaltsübliche Mengen bekommt ?

Liebe Grüße
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Vom 24.08.2010 11:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø5,59/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Im Supermarkt.
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Vom 24.08.2010 15:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

javanne321  Hendlgriller


Mitglied seit 01.07.2007
4.668 Beiträge (ø2,61/Tag)
Hallo

Das normale, blaue Salz von Bad Reichenhall ist jodfrei. Persönlich nehme ich am liebsten Meersalz, das gibt es z.B. auch in der Metro.

Gruss Javanne
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Vom 24.08.2010 17:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Wurstler1 Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
5.365 Beiträge (ø1,42/Tag)
Hi trikeboom

Wohl verwechselt mit Pökelsalz ??

Es darf ruhig auch jodiertes Salz sein - 100 max. 150g pro kg Kraut reichen !

Gruß
Werner
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Vom 11.10.2011 16:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Marlex Tellerwäscher


Mitglied seit 27.09.2009
1 Beiträge (ø0/Tag)
Zu sauer = zu viel Salz.
Mit weniger Salz wirds nicht ganz so sauer.
Grüßle.
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