Was muss (kann) ich wie einkochen / einlegen / einmachen?
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
bis auf Marmelade habe ich bis jetzt fast noch nichts haltbar gemacht. Dieses Jahr wollte ich da einiges ausprobieren und habe eine Menge an Büchern gekauft. Jetzt habe ich aber noch einige Rezepte bei denen ich nicht weiß ob und wie man die Dinge haltbar machen kann. Und dann habe ich noch einige allgemeine Fragen. Ich werde sie einzeln posten, damit es übersichtlicher bleibt. Wäre super wenn mir da jemand weiter helfen könnte. Schönen Gruss Kerstin |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
1. Würziger Karottenaufstrich
1 EL Sesam 1/2 EL gelbe Senfkörner 1/4 TL Kreuzkümmel 1/4 Tasse Wasser 0,5 kg Karotten, in dünnen Scheiben 3/4 TL Salz 1/8 TL Cayenne, nach Geschmack 4 EL Olivenöl Sesam, Senf und Kruzkümmel in einer trockenen Pfann unter Rühren anrösten, bis sie etwas Farbe angenommen haben und schön duften - 2-3 min. Wasser, Salz, Karotten, Cayenne und 2 EL Öl dazu geben, zum Kochen bringen und zugedeckt leise köcheln lassen, bis Karotten zart sind - 20 bis 30 min. Anschließend alles mit restlichen 2El Öl pürieren, die Gewürze werden aber sichtbar sein, gibt eine schöne Textur. Ich habe aus dem Forum dieses leckere Rezept, welches ich gerne für den Vorrat machen würde. Soll ich es fertig kochen und dann nochmals in Marmeladengläser einkochen? Wie lange? Oder im Ofen? Wie heiss und wie lange? Ich habe kein Einkochautomat, es geht also nur ein grosser Topf oder der Ofen. Oder soll ich den Aufstrich in Twistt off Gläser füllen und einfach umdrehen? So heiss ist die Paste wohl nach dem Pürieren nicht mehr. |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
2. Letzte Woche habe ich Zucchini nach Rezept in Öl eingelegt und eingekocht.
Zucchini in ca 1 cm dicke Scheiben schneiden. Kurz Blanchieren, abkühlen lassen. Anschliessend mit Salz und Gewürzen in ein Glas schichten, mit Olivenöl auffüllen, dunkel und kühl mind. 2 Wochen ziehen lassen. Hält sich ewig... aber nie mit einem Metallöffel reingehen, immer Holz o. Plastik. Auch nicht mit abgeleckten Löffeln... Die Würzung kann man variieren. Sehr gut kommt aber schon die klassisch mediterrane Variante mit Salz, Chili, Knoblauch, Rosmarin, Thymian, Estragon, Lorbeer. Auch die Chili und der Knoblauch sollte vorher kurz blanchiert werden. Wenn man dem Glas etwas entnimmt, ist es sehr wichtig, dass man darauf achtet, dass die Zucchinis danach stets wieder mit Öl bedekt sind, sonst wird das ganze schlecht... auch ist es wichtig sauber zu arbeiten, sonst kann es anfangen zu gähren... Jetzt habe ich festgestellt, dass die Deckel von 2 der 6 Gläser nach oben gewölbt war und habe das Glas zum Testen geöffnet. Leider war alles schon am gären. Ausserdem drückt die Gärungsluft das Öl aus dem Glas. Woran kann das nun gelegen haben? Und vermutlich sind dann doch alle Gläser betroffen, oder? Ich habe nur bei einigen Luftblasen entdeckt. Habt Ihr eine Idee? |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
3. Kann ich Lebensmittel die eigentlich in Weckgläsern eingekocht werden auch in Twist off Gläsern einkochen? Schliesslich heissen die doch auch Einkochgläser? Macht es ein Unterschied, ob man sie im Kochtopf erhitzt oder im Ofen?
(Vielleicht war das auch der Fehler bei den Zucchinis). Ich fände es sehr praktisch wenn ich diese Gläser benutzen könnte, denn ich habe Unmengen an Twist off Gläsern Zuhause. Schönen Gruss Kerstin |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Hallo Kerstin, zu Frage 3: Ja, Du kannst Twist-off-Gläser zum Einkochen sowohl im Einkochkessel als auch im Backofen verwenden. #Ich mache das städnig. Die Deckel müssen einwandfrei sein und sollten vor Gebrauch kurz ausgekocht werden. Einkochen im Backofen geht so: Fettpfanne 2 cm hoch mit heissem Wasser füllen. Gläser – möglichst gleich grosse – darauf stellen. In die unterste Leiste des Backofens schieben. Die Gläser dürfen sich nicht untereinander und nicht die Wände des Backofens berühren. Ofen auf 175° stellen (Ober-Unter-Hitze). Diese Temperatur belassen, bis im Glas Luftbläschen aufsteigen. Obst: jetzt Backofen ausschalten und Gläser 30 Minuten im geschlossenen Ofen lassen. Gemüse, Saucen etc.: Backofen auf 150° zurück stellen und diese Temperatur 90 Min lassen. Dann den Ofen ausschalten und die Gläser weitere 30 Min im geschlossenen Ofen lassen. Zu Frage 2: Den Karottenaufstrich kannst Du entweder kochendheiss (d.h nach dem Pürieren nochmals erhitzen) in Twist-off-Gläser füllen - zum Abkühlen auf den Kopf stellen, oder wie nach Fertigstellung Euinkochen. Im Backofen nach der Methiode Obst, im Einkochkessel 30 Min bei 100°. Zeit zählt ab Erreichen der Temperatur. Zu Frage 3: Dass die nur in Öl eingelegten Zuccini gären, wundert mich überhaupt nicht. Du kannst sie so eine gewisse Zeit im Kühlschrank aufbewahren, mehr aber auch nicht. Also entweder so wie den Karottenaufstrich einkochen - oder Du musst sie mit Essig einlegen. Lieben Gruss Els\'chen Dass Leberwurstbrote fetter sind als Äpfel, weiss doch heute jeder. |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Els´chen,
Danke für Deine ausführliche Antwort. Die hat mir sicher schon sehr weiter geholfen. Deine Methode in der Fettpfanne gilt für ungekochtes Obst und Gemüse, oder? Was ist, wenn ich das Obst oder Gemüse vorher bereits gekocht habe (wie beim Rezept 4)? Das mit dem Karottenaufstrich ist natürlich ideal und praktisch.... einfach nur umfüllen. Zu Frage 3: Oh Mann.... Da sieht man wieder den Anfänger in mir! Liebe Grüsse Kerstin |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
4. Gewürzte Birnen mit Ahornsirup (Verfasser: pfefferich CK-Profi)
Zutaten für 6 Portionen: 6 Birne(n), reif, geschält, mit Stengel 6 Gewürznelken, ganz 6 Kardamom, Körner 2 Stange/n Zimt 1 EL Puderzucker 100 ml Sirup (Ahornsirup) 300 ml Wein, weiß Ofen auf 200°C vorheizen. In jede Birne eine Gewürznelke stecken und die Birnen mit den Zimtstäbchen seitlich auf einem ofensicheren Teller anordnen. Birnen mit Kardamomkörnern überstreuen. Weißwein, Ahornsirup und Puderzucker mischen und langsam erwärmen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Heiße Flüssigkeit über die Birnen gießen, so dass die Birnen bis zur Hälfte bedeckt sind. Teller mit Aluminiumpapier bedecken und etwa 1 Stunde im Ofen pochieren. Gelegentlich begießen. Vor dem Servieren Gewürznelken, Kardamomkörner und Zimtstäbchen herausnehmen. Normalerweise mache ich die Birnen in der doppelten Menge Flüssigkeit, damit sie ganz bedeckt sind. Soll ich die nun nach Rezept machen und dann Gewürze entfernen und in Weckgläser umfüllen? Muss ich sie dann nochmals einwecken? Bis die Flüssigkeit Blasen wirft müsste doch reichen, oder? 30 Minuten würde wohl zu Birnenmus führen. Liebe Grüsse Kerstin |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Hallo Kerstin, die Methode gilt für ungekochtes und gekochtes Obst und Gemüse. Gemüse wird häufig blanchiert, bevor es in die Gläser kommt. Die angegebenen Zeiten musst Du einhalten, sonst sind nachher die Gläser nicht dicht, noch zuviel Keime vorhanden etc. 4) Die Gewürzbirnen würde ich mitsamt den Gewürzen in Gläser füllen und die Flüssigkeit darüber geben und das ganze ohne Vorgaren einkochen. Lieben Gruss Els\'chen Dass Leberwurstbrote fetter sind als Äpfel, weiss doch heute jeder. |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Das wollte ich auch erst. Aber wird die Flüssigkeit dann nicht zu intensiv wenn die Gewürze drin bleiben?
Auf jeden Fall werde ich es so wie Du vorgeschlagen hast machen. Schönen Gruss Kerstin |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
ich würde die Hälfte der Gewürze nehmen. Lieben Gruss Els\'chen Dass Leberwurstbrote fetter sind als Äpfel, weiss doch heute jeder. |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Danke Els´chen für Deine Tipps! Jetzt brauche ich wirklich Deine Hilfe:
Gestern Abend habe ich diese Rezept gemacht: Pflaumen in Rotwein # 2 kg kleine, aromatische Pflaumen # 1 L trockener Rotwein, wie ein Burgunder oder ein Chianti # 400 g brauner Zucker # 3-4 Sternaniskapseln # 6 Gewürznelken # 2 Zimtstangen in Stücken Die kleinen, aromatischen Pflaumen waschen, abtrocknen, halbieren und entsteinen. Den Rotwein mit dem braunen Zucker in einem Topf einmal aufkochen, dann den Topf vom Herd nehmen und den Zuckerwein abkühlen lassen. Die Pflaumen abwechselnd mit den Sternaniskapseln, den Gewürznelken und den Zimtstangen bis je 2 Zentimeter unter den Rand in die Einmachgläser schichten. Den Rotweinsirup bis 1 Zentimeter unter den Rand aufgießen und die Gläser gut verschließen. Anschließend die Pflaumen in Rotwein bei 90° 30 Minuten lang pasteurisieren. Ich habe Einweckgläser benutzt und habe sie im Ofen erhitzt. Im Rezept stand auch, dass es am Besten sei, wenn man die Gläser dann einen Tag im Ofen stehen lässt. Das habe ich getan. Und gerade eben beim heraus holen ist mir aufgefallen, dass die Gläser alle kein Vakuum gebildet haben. Ich habe ein den Su probiert und er ist noch gut. Ich werde die Gläser also jetzt wie von Dir beschrieben bei 175° nochmals erhitzen und hoffe es klappt dann. Ist das okay so? Oder besteht die Gefahr, dass alles schlecht wird weil die Pflaumen einen Tag ohne Vakuum herumstanden? Schönen Gruss Kerstin |
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![]() Mitglied seit 14.01.2005 |
Hallo Els/\'chen!
Ich mische mich hier mal ein! Du scheinst ja echt \"Fachfrau/ -mann\" zu sein. Ich bin blutiger Laie. Da ich aber jetzt auch mal ans \"Einmachen\" ran will, die Frage: Wenn ich im Ofen sterilisiere (mangels Einkochtopf), kann ich (hab ich schon gelesen) ja ganz normale Twist-off-Gläser nehmen. Müssen die nach dem Befüllen fest verschlossen werden bevor sie in den Ofen kommen (wäre ja logisch, aber man kann ja mal nie wissen..) Durch das Erhitzen bildet sich dann ein Vakuum? Ohne die \"Prozedur im Ofen geht es wohl nicht? Ich hab sowas echt noch nie gemacht! LG Petra |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Petra,
hier hält Dich keiner für blöd. Ich bin doch auch Anfänger und \"traue\" mich alle Fragen zu stellen - vor allem weil einem immer sehr schnell und super geholfen wird (vor allem von Els´chen) Es gibt verschiedene Methoden ohne Einkochtopf einzukochen. Du kannst die Gläser z. Bsp in einen grossen Topf oder im Ofen erhitzen. Einiges kann man aber einfach ganz heiss in Twist-Off Gläser füllen. (So ganz genau weiss ich noch nicht was so geht und was nicht.) Ich mache mag es natürlich auch lieber wenn der Arbeitsaufwand nicht so hoch ist und fülle das meiste heiss ab, ohne es noch einzukochen. Das habe ich jetzt schon mit Marmeladen, Apfelmus, Bohnen, Pflaumen usw. gemacht. Mal schauen wie lange das Zeug hält. Ein Vakuum ensteht wenn die heissen Gläser abkühlen. Deshalb sollte man alles so heiss wie möglich einfüllen und sofort verschliessen. Meist steht bei den Rezepten, dass Obst und Gemüse 6 Monate haltbar sind. Aber meist kann man die Gläser länger aufbewahren. Ich hoffe ich konnte Dir wenigstens ein bisschen helfen! Schönen Gruss Kerstin |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Hallo Kerstin, hallo Petra, beim Einkochen im Backofen immer genau so verfahren, wie oben in der blauen Schrift beschrieben. Wenn ihr in einem Rezept lest, bei 90 Grad 30 Minuten einkochen oder bei 100° 60 Minuten einkochen, bezieht sich das immer auf das Einkochen in einem Einkochkessel. Und die Zeit wird ab der erreichten Temperatur (Thermometer) gemessen. Man nimmt entweder Einweckgläser, die mit Gummiringen und für die Dauer des Einkochens mit Federklammern verschlossen werden (Gummis auskochen, darauf achten, dass sich nicht beschädigt sind) oder Twist-Off-Gläser (Deckel auskochen, darauf achten, dass sie nicht beschädigt sind. Die Twist-Off-Gläser ganz normal bis zum Anschlag verschliessen. Obst und Gemüse halten sich mindestens bis zur nächsten Ernte, meist aber viel länger. Man muss auch nicht alles einkochen, manche Sachen kann man auch heiss einfüllen, das hängt aber vom Rezept ab. Gerade Anfängerinnen empfehle ich immer, sich genau an vorgegebene Einkochzeiten und Temperaturen zu halten - wenn man Erfahrung gesammelt hat, kann man auch experimentieren. Petra, dumme Fragen gibt es nicht, nur dumme Antworten. Wenn Du bei etwas unsicher bist, frag ruhig, dafür sind wir doch gemeinsam im CK. Schreib uns doch mal, was Du einmachen willst - vielleicht kommt eine der anderen Methoden doch dafür infrage. Lieben Gruss Els\'chen Dass Leberwurstbrote fetter sind als Äpfel, weiss doch heute jeder. |
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![]() Mitglied seit 17.02.2004 |
Hallo,
in Sachen einkochen bin ich auch Anfänger - bis auf Marmelade. Die habe ich gekocht, in die Twist off Gläser gefüllt, fest verschlossen, gleich auf den Kopf gestellt und abkühlen lassen. Hat immer prima funktioniert. Jetzt kommt\'s aber: Els\'chen, du bist als Spezialfachfrau gefragt. Ich möchte Gulasch und Hasche kochen und diese Fleischgerichte in Twist-Off-Gläser füllen. Kann ich genauso wie mit meiner Marmelade verfahren? Mein Gedanke ist meinem Sohn ein paar kleine Portionen Essen fertig zu machen und es ihm zu bringen. Er macht in Freisting bei München eine Ausbildung und seine Ausbildungsvergütung geht fast für die Miete drauf. Wir sind in Mannheim zu Hause und ich kann ihn doch nicht verhungern lassen. Vielleicht geht diese Methode ja auch mit Rindsrouladen. LG Claudia
Das Reh lebt einzeln und in Rudeln und schmeckt sehr gut zu breiten Nudeln. |
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![]() Mitglied seit 17.02.2004 |
mir ist noch was eingefallen. Wie ist da mit Spargel? Genau so?
LG Claudia
Das Reh lebt einzeln und in Rudeln und schmeckt sehr gut zu breiten Nudeln. |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Hallo Claudia, Fleischgerichte solltest Du auf gar keinen Fall wie Deine Marmeladen konservieren. Du willst doch sicher, dass Dein Sohn noch mehr als einmal Dein Gulasch ist. Du kannst in Twist-off-Gläsern einkochen. Die Deckel müssen einwandfrei sein und Du verfährst - wenn Du im Backofen einkochst so wie oben beschrieben. Im Einkochkessel fertig gegarte Fleischgerichte 75 Minten bei 100° einkochen. (Zeit ab Erreichen der Temperatur. Spargel: schälen, in eine Schüssel legen, mit kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten darin liegen lassen. In Gläser füllen, mit kochendem Wasser übergiessen und 120 Minuten bei 100° einkochen. Im Backofen s. oben, wie bei Gemüse verfahren. Lieben Gruss Els\'chen Dass Leberwurstbrote fetter sind als Äpfel, weiss doch heute jeder. |
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![]() Mitglied seit 14.01.2005 |
Hallo Els\'chen,
vielen Dank für die Antwort. Also zuerst will ich es mal mit Marmelade versuchen, das ist ja noch zu schaffen. Dann dachte ich an Pflaumen- und/ oder Birnenkompott. Kann das denn auch nur heiß in Gläser? Oder muss es, wie oben erklärt, in den Ofen? Jetzt hat mich eine Bekannte ganz \"wuschig\" gemacht, sie hat gesagt, im Ofen würden die Twist-off-Gläser platzen und die Metalldeckel würden das auch nicht überstehen. Es ginge nur mit richtigen Einkochgläsern. Ich habe das hier zwar nirgendwo gelesen, aber wer viel fragt, bekommt viele Antworten und weiss dann hinterher gar nix mehr Es kann sein, dass ich einen alten elektr. Einkochkessel über ein Zeitungsinserat geschenkt bekommen kann. Falls das klappt, brauche ich denn dafür \"richtige\" Einmachgläser oder geht hier auch \"Twist-off? Fragen über Fragen, ob ich es diese Saison vor lauter Fragen schaffe, irgendwas einzukochen wage ich zu bezweifeln. Dank Eurer aller Hilfe schaffe ich es ja vielleicht doch noch. LG Petra |
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![]() Mitglied seit 17.02.2004 |
Hallo Els\'chen,
ja, ich möchte unbedingt dass mein Sohn noch etwas mehr von mir ißt. LG Claudia
Das Reh lebt einzeln und in Rudeln und schmeckt sehr gut zu breiten Nudeln. |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Hallo Petra, Du kannst unbesorgt Twist-off-Gläser sowohl im Backofen als auch im Einkochkessel verwenden. Ich mache das andauernd und viele andere Userinnen im Forum auch. Musst natürlich darauf achten, dass die Gläser unbeschädigt sind. Die Birnen und Pflaumen würde ich nach der Methode wie oben beschrieben im Backofen einkochen. Wenn Du an einen elektrischen Einkochkessel kommst, nimm ihn. Ist energiesparend. Du kannst die Gläser in zwei und je nach Größe sogar drei Lagen übereinander stellen. Im Sommer stelle ich das Dingen auf die Terrasse, dann ist es in der Küche weniger heiss. Und jetzt leg\' mal los und berichte dann über das Ergebnis. Viel Erfolg! Lieben Gruss Els\'chen Dass Leberwurstbrote fetter sind als Äpfel, weiss doch heute jeder. |
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![]() Mitglied seit 14.01.2005 |
Hallo Els\'chen!
So, den Kessel habe ich. Er ist von der Fa. \"Nahrath\" Leider liegt keine Anleitung mehr bei. Auf dem Boden liegt so ein \"Blecheinsatz\", ich denke, der ist nur zum \"Abstandhalten\" !?. Ich versuche gleich mal zu googlen, ob es irgendwo noch eine Anleitung gibt, ich zweifel aber dran, der Kessel scheint schon ziemlich alt zu sein. Muß denn da jetzt Wasser rein, in dem die Gläser dann geschichtet werden. Wenn ja, wieviel? Nur bodenbeckend, alle Gläser bedeckend? Ich habe jetzt mein Pflaumenmus fertig. Würde das gerne \"probeweise\" mal einkochen. Wie lange müssen die Gläser denn drin bleiben? Ich hab\'ja gesagt, wenn ich mal was wissen will, dann immer ganz genau Warte auf Deine (Eure) Anworten (hoffentlich ist das Mus dann noch warm) LG Petra |
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![]() Mitglied seit 22.08.2006 |
Danke für diesen interessanten Thread.
Ich schubs ihn mit meiner Frage einmal nach oben. Kann mir vielleicht Jemand Fleischgerichte/Rezepte nennen (auch links) die sich sehr gut zum Einmachen eignen? Ich will meinem Sohn einen Junggesellenkorb mit allerlei Eingemachtem schenken. An Süßem bin ich fertig- incl. Kuchen im Glas- jetzt stelle ich mir noch Fleisch und Eintopf vor. Wenn ich ein Gericht koche, zB. Gulasch, und es dann noch im Backofen einmache- wird das Fleich dann nicht zu lasch? Und welche Gläser sind die Besten? Ich habe die Leifheit mit den Drehringen und Deckeln- sind die in Ordnung? Ich würde mich sehr über Tipps freuen, auch gerne Buchempfehlung Dorys. |
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