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Nochmal zum Thema Säfte selber machen

Vom 18.08.2005 10:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

hexedei Kartoffelschäler


Mitglied seit 11.08.2003
22 Beiträge (ø0,01/Tag)
Hallo Ihr,
ich habe die möglichkeit ganz ganz viele Äpfel und Birnen zu bekommen, inkl Flaschen mit Schraubverschluß. Nun meine Frage, wie kann ich denn Saft den ich mit dem Entsafter (keinen Dampfentsafter) gemacht habe haltbar machen??? Reicht es ihn aufzukochen und heiß in die Flaschen zu füllen? Muss ich diese dann auf den Kopf drehen....oder muss ich ihn im Backofen (habe keinen Einkochtopf) einmal aufkochen lassen???? Fragen über fragen...was ist mit den Vitamienen.....was muss ich beachten....

Hoffe Ihr könnte mir helfen.

LG Anke
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Vom 18.08.2005 13:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

moyra Smutje


Mitglied seit 20.11.2003
218 Beiträge (ø0,07/Tag)
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Hallo Anke,

ich habe mal in einem alten (von 1983) Buch über Konservierung nachgeblättert. AUSPROBIERT habe ich es aber nicht. Da steht folgendes zum Kaltpressen:

Säfte können auf verschiedene Art hergestellt werden. Am natürlichsten ist es, sie kalt zu pressen, zB. bei Äpfeln, Birnen, Rote Beete oder Karotten.(...). Verwenden kann man dazu eine Handpresse oder ein Küchenmixgerät.
Frisch gepresster Obstsaft wird haltbar durch die Zugabe von 100g geriebenem Meerettich auf 1 Liter Saft. Das Gefäß muß sofort verschlossen werden, sei es nun eine Flasche oder ein Faß. Das Aroma des Saftes wird durch den Meerettich natürlich beeinflußt, aber der Geschmack ist eigentümlich und reizvoll.
In der Türkei wird Traubensaft durch Zugabe von Senfkörnern haltbar gemacht, ebenfalls 100g pro Liter. Beide, Meerettich und Senfkörner enthalten Senföl, welches keimtötend wirkt.

Ich weiß nicht, ob das für Dich eine Alternative ist, aber ich würd mich über Feedback freuen, falls Du das mal ausprobieren möchtest.

Gutes Gelingen und Liebe Grüße,

Moyra
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Vom 18.08.2005 17:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

cleidig  Hendlgriller


Mitglied seit 14.09.2004
12.264 Beiträge (ø4,36/Tag)
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Was für Flaschen hast du denn?

Ich habe solche genommen, die ich vom Babysaft überhatte. Also mit Deckeln, bei denen man durch Fingerdruck testen konnte ob sie luftdicht sind. Und dazu hab ich den Saft ganz normal aufgekocht, Zucker dazu und ganz heiss abgefüllt. Ich hab die Flaschen nicht auf den Kopf gestellt. Meinen Holundersaft hab ich in Bügelflaschen gefüllt (leere Bierflaschen) und die haben auch Vakuum gezogen. Wenn die flaschen sauber sind, dann reicht das um den Saft haltbar zu machen.

Sollten es allerdings Flaschen wie die von Wasser sein, dann weiss ich das nicht so genau!



Claudia
\"\"


Rein statistisch werden mehr Leute von einer Kokosnuss erschlagen als von einem Hai gefressen. Aber wer kommt auf die Idee Palmen auszurotten?
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Vom 18.08.2005 23:44 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

els\'chen Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 28.10.2003
11.728 Beiträge (ø3,74/Tag)
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Hallo Anke,

wenn Du es schaffst die Methoden von Moyra mal bei je einer Flasche auszuprobieren - das fände ich auch sehr spannend.

Ansonsten verfahren wie von Claudia beschrieben. Ich nehme auch an, Du meinst mit Schraubgläsern solche mit Twist-off-Deckel. Nur Schraubverschlüsse, wie z.B. auf einer Ölflasche - das funktioniert nicht. Eine Alternative sind Gummikappen, die gibt es in verschiedenen Größen. Dann kann man z.B. auch leere Weinflaschen zum Konservieren von Saft verwenden.






Lieben Gruss Els\'chen


Dass Leberwurstbrote fetter sind als Äpfel, weiss doch heute jeder.
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Vom 14.09.2006 23:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

2006chefkoch Tellerwäscher


Mitglied seit 14.09.2006
1 Beiträge (ø0/Tag)
Hallo Anke,
das mit dem Apfel/ Birnensaft machen wir so :
wir sammeln das Fallobst, waschen es, scheiden die faufen Stellen raus, und zerkleinern das Obst in einem Gartenhäcksler. Dann nehmen wir Stoffeinkaufstaschen und füllen das zerkleinerte Obst ein. Diese schleudern wir mit einern alten elektrischen Wäscheschleuder aus.
Aus 250 Kg Äpfel ca 100 l Saft. Den Saft geben wir in eiene elektrischen Einkochkessel und erhitzen ihn auf 80 Grad. Den Saft füllen wir in 1 l oder 0,75 l Flaschen ( Punika ). Die Flaschen müssen sauber sein. Die Deckel im Topf mit Wasser auskochen. Die Flaschen nach dem Abkühlen von aussen abwaschen. Der saft hält sich ca 2 Jahre.
Ach so wir setzen dem saft nicht zu.
Der natürtrübe Antal ist ca 1/5. Wenn der saft klar sein soll über ein Tuch filtern
Wenn Du noch Fragen hast schicke email.

Ansonsten viel Spaß



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Vom 25.09.2011 21:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

zau7 Tellerwäscher


Mitglied seit 25.09.2011
1 Beiträge (ø0/Tag)
wie mache ich äpfelsat ohne zucher hatbaren
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