neues Thema  Thema drucken  Thema als PDF  Als Favorit speichern  Benachrichtigung aktivieren

hefezopf zu "trocken"

Vom 24.05.2004 16:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

missyellowpages Kartoffelschäler


Mitglied seit 19.04.2004
46 Beiträge (ø0,02/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
ich liebe hefezopf über alles, aber die paar male, als ich mich selber am backen versucht habe, ist der zopf jedesmal zu trocken geworden. nichts da mit der zart-flockigen krume, die ich so liebe... traurig

ich hab mich an mehreren rezepten versucht, aber nichts hat bisher das gewünschte ergebnis gebracht. aufgegangen ist der teig jedesmal wie eine eins, aber bereits am ersten tag war er bröselig (ohne jedoch zu lange im ofen gewesen oder oben verbrannt zu sein).

was mache ich falsch?? ich habe mal gehört, in hefeteig sollte nur das eigelb, aber kein eiweiß, weil das beim gerinnen während des backens den teig stark austrocknet. kann\'s das gewesen sein? oder die trockenhefe, die ich verwendet habe??

bin für jeden tip dankbar. Lachen
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 24.05.2004 16:37 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

lisai  Kaltmamsell


Mitglied seit 18.09.2002
354 Beiträge (ø0,1/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

da ich Deine Rezepte nicht kenne, ist es schwer zu beurteilen, was das Problem sein könnte. Wie machst Du denn Deine Zöpfe?

Den Zopf, den ich für unser Frühstück backe, mache ich wie folgt

300 ml Milch
75 g Butter
80 g Zucker
1 TL Salz
1 Eiweiß (das Eigelb + ein wenig Milch vermischt zum Bestreichen)
500 - 560 g Mehl (405)
1 Päckchen Trockenbackhefe

Hefeteig bereiten (ich mache das mit dem Teigprogramm vom BBA), dann einfach den Zopf (ich mache immer einen doppelten Zopf) flechten und mit Eigelb/Milch bestreichen und dann noch mal gehen lassen (ruhig 30 min). Im Backofen unteres Drittel bei 165 ° Umluft backen - ca. 35 min

Ob da was an den Eiweiss dran ist? Ich kenne es nur so, dass man kein Eiweiss zum Bestreichen nehmen soll. Im Teig jedoch finde ich es hier keinen Nachteil.

Er ist sehr locker und auch relativ lange \"frisch\". Ich friere aber immer einen halben ein und hole mir denn wieder raus, wenn der andere alle ist. Generell verliert Hefeteiggebäck leider schnell seine Frische.

Grüsse
Lisai
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 24.05.2004 16:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

lisai  Kaltmamsell


Mitglied seit 18.09.2002
354 Beiträge (ø0,1/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
...achso und dann werfe ich ihm noch eine paar Rosinen hinterher. Na!

Grüsse lisai
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 24.05.2004 16:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Leonie1 Smutje


Mitglied seit 12.11.2003
282 Beiträge (ø0,09/Tag)
Hallo,

hier im CK gibt es ein Rezept von Alexandra71 (bin mit der Zahl nicht ganz sicher). Das ist der beste Hefezopf!!!!!

Probiere den doch mal aus.

LG
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 24.05.2004 17:33 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

pimpi Hendlgriller


Mitglied seit 02.02.2004
1.748 Beiträge (ø0,58/Tag)
\"saftiger\" sofern man das bei einem hefezopf sagen kann wird er auch immer, wenn man statt milch buttermilch verwendet. es ist echt einen versuch wert!! mir kommt auch vor, dass dotter im teig da auch ganz gut hilft...

lg
mirjam
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 26.05.2004 20:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jucajo  Suppenkoch


Mitglied seit 10.02.2004
2.355 Beiträge (ø0,78/Tag)
Also das mit der Buttermilch kann ich nur bestätigen, es ergibt einen wunderbar weichen nicht trockenen Hefezopf. Ich habe diesen Tipp auch hier vom ck und backe seit Wochen nur noch mit Buttermilch!!

LG jucajo
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 27.05.2004 14:26 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

pimpi Hendlgriller


Mitglied seit 02.02.2004
1.748 Beiträge (ø0,58/Tag)
genau, funktioniert auch super beim brotbacken!!

lg
mirjam
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 09.06.2004 21:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Laleina Tellerwäscher


Mitglied seit 17.05.2004
22 Beiträge (ø0,01/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
hallo missyellowpages!

also in unserer familie ist das backen von hefe-gebäck schon tradition und wir sind in der ganzen bekanntschaft und verwandtschaft bekannt dafür. jedenfalls heisst es bei uns immer: je weniger eier, desto weniger trocken wird das endprodukt. das heisst für guglhupf, streuselkuchen und zöpfe (brot natürlich sowieso) lassen wir die eier GANZ weg (ausser bei mehr als 750 g Mehl, da tun wir dann auch schon mal EIN ei rein.) und der zopf wird so was von himmlisch und ist dann auch noch nach mehreren tagen gut.
ich backe übrigens auch immer mit trockenhefe, funktioniert wunderbar.
ansonsten gilt : je mehr butter (fett) und zucker im teig ist, desto schwieriger gestaltet sich das \"gehen\".
und noch ein extra-tipp: wenn du das Brot, bzw. den zopf anfangs 10 bis 20 minuten auf hoher temperatur bäckst, dann bildet sich eine kruste, die später die feuchtigkeit nicht so schnell entweichen lässt.
auf die schnittfläche legst du am besten ein kleines stück alu-folie, so wirds nicht trocken (den rest NICHT mit alu-folie bedecken, sonst wird alles so wattig. die dickere kruste schützt genug. allenfalls kann man den zopf mit dünnem Papier einwickeln (bäcker-tipp).

und noch was ganz wichtiges bei hefe-teigen: die konsistenz vor dem backen ist extrem wichtig!!
der teig sollte MÖGLICHST WEICH sein, ohne aber zu kleben. falls er noch zu hart ist, gibt man nach und nach flüssigkeit zu und knetet sie unter den teig.
(auch das gute kneten übrigens SEHR WICHTIG, dabei kommt luft in den teig, das hilft beim aufgehen)

Also, ich hoffe, ich konnte helfen.
LG, Laleina
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 09.06.2004 22:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

pimpi Hendlgriller


Mitglied seit 02.02.2004
1.748 Beiträge (ø0,58/Tag)
wie machst du denn einen gugelhupf ohne ei bzw. durch was ersetzst du die dann??

lg
mirjam
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 09.06.2004 22:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tortenliesel Suppenkoch


Mitglied seit 20.05.2004
1.776 Beiträge (ø0,61/Tag)
Hallo,

eine Frage, wie lange lässt Du den Zopf denn gehen? Wie backst Du ihn??

Sandra
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 09.06.2004 22:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

akopatz Kartoffelschäler


Mitglied seit 08.05.2004
233 Beiträge (ø0,08/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Ich muß mal gerade einen Kommentar zu diesem Thema abgeben Lächeln))
Also das Rezept, so wie ganz oben beschrieben, das sit das Rezept von meinem Lieblingsessen !!!!!
Und zwar Hefeklösse !! ÄDie hab ich als Kind schon immer gern gegessen.
Der Unterschied zum Zopf ist, das der Teig nicht gebacken wird, sonder er gar dämpft.
Dafür nehme ich einem großen Topf mit Wasser....spanne ein Handtuch (So wie ein Deckel) rumherum...am besten mit nem Gummi befestigen...das Wasser muß kochen..und dann leg ich die Klösse drauf...decke sie mit einer Haube ab...und laß sie so ca. 10 min.. gehen.
Sie werden dann warm gegessen....mit Heidelberren....Blaubeeren... Vanniliesoße.....Zucker....oder was man gern mag !!!
Ich sage euch-----DAS IST ECHT LECKER
Gibt es bei uns mind. einmal inder Woche...auch für Zwischen durch mit Marmelade oder Honig !!!
So das war mein Lieblinggericht...total simpel ....aber total leeeecker
Lieben Gruß Antje

  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 09.06.2004 22:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

rosi-karo Kaltmamsell


Mitglied seit 03.03.2004
317 Beiträge (ø0,11/Tag)
Hallo zusammen, Lachen

ich habe festgestellt, dass die Eier im Hefe-Teig diesen immer mehr austrocknen, als wenn ohne Eier gebacken wird, also weglassen!.

Außerdem ist es so, das zu viel Hefe im Gebäck dieses auch viel schneller austrocken läßt.

Mittlerweile nehme ich nur noch ca. 10 - 15 g Frischhefe auf 500 g Mehl und die Backergebnisse sind immer bestens.

Wichtig bei Hefe-Weizen Teigen ist wirklich das lange Kneten, lieber zuviel als zu wenig (mindestens 10 Minuten). (man kann doch wunderbar dabei träumen)

Und ein dritter Punkt ist das Fett, dieses sollte erst zugegeben werden, wenn die Hauptknetzeit beendet ist, also nach 10 Minuten, dann hat sich das Mehl mit der Hefe und den Wasser gut verbunden, Wichtige Fragewas immer auch dieser chemische Prozess ist ??? na dann... und das Fett stört diesen Prozess nicht.

Der Zucker dagen sollte schon am Anfang dabei sein, weil Zucker die Hefe aktiviert, deshalb auch bei salzigen Teigen zunächst die Hefe mit einen Teelöffel Zucker ansetzen.

Liebe Grüße
Sibylle Lachen

  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 09.06.2004 23:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tortenliesel Suppenkoch


Mitglied seit 20.05.2004
1.776 Beiträge (ø0,61/Tag)
hallo Rosi-Karo,

ich mach das immer so...

Milch auf ca. 35 Grad erwärmen, Hefe dazu, Eier dazu. Hefe schön aufschlemmen.
Dann alles zum Mehl geben in den Kneter, einmal durchkneten, Butter und Salz dazu und dann weiterkneten, bis Teig glatt ist, und nicht mehr klebt.

Das wars. So hat das bis jetzt jeder Betrieb gemacht, bei dem ich beschäftigt war, vielleicht macht Ihr ja was anders??

Sandra Let´s cook baby!

  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden

Vom 10.06.2004 18:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

irina906  Hendlgriller


Mitglied seit 19.11.2003
1.339 Beiträge (ø0,43/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,
den besten Hefezopf den ich je gebacken habe war heute nach dem Frühstück leider weg Welt zusammengebrochen
Ich finde dieser Zopf übertifft alles Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen, selbst den vom Bäcker Achtung / Wichtig
Super locker mit weicher \"zupfiger\" Krume und feinem Geschmack BOOOIINNNGG....
---Friedas genialer Hefezopf--- von lone_bohne
Der Thread schwirrt hier grad durchs Forum (sonstige Backthemen)

-Ach ja, bevor ich\'s vergess...ich hab von allem nur die hälfte genommen das geht auch; und die hälfte der Milch durch Buttermilch ersetzt...so wird der Zopf noch luftiger YES MAN

Lg Irina
  Diesen Beitrag / einen Verstoß melden


Antwort schreiben

Um selbst an den Diskussionen teilnehmen zu können müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, so müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Weitere interessante Informationen auf den Chefkoch.de Partnerseiten: