Rezepte rund um den Advent und Weihnachten (vielleicht sogar mit Hintergrund?!?!)

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ElaK

Mitglied seit 29.06.2005
28 Beiträge (ø0,01/Tag)

Liebe Back- und Kochfreunde,
ich bin ziemlich vernarrt in die Advents- und Weihnachtszeit. Seit ein paar Jahren gestalte ich einen Adventskalenderfür liebe Freunde und Verwandte... Und darin sind immer mal wieder ein paar schöne Rezepte, zu denen man auch eine kleine Geschichtet erzählen kann, oder die aus einer Region kommen, wo einer der Beschenkten wohnt.......
Da ich ja auch ein Back- und Kochfreund bin, suche ich hier gern mal etwas Ausgefallenes oder etwas, was auch einen historischen oder regionalen Hintergrund hat.
Wenn das nactürlich noch was mit Advent- und Weihnachten zu tun hat- dann bin ich erst recht hocherfreut.
Ich würde mich sehr freuen von euch ein paar Regionale oder Familienrezepte zu lesen und aus zu probieren und eure Geschichten dazu zu lesen.
Also her damit und an die Öffentlichkeit.

Es grüßt euch eine Backvergügte Sächsin
Lachen
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ceyenne

Mitglied seit 15.07.2010
2.131 Beiträge (ø0,86/Tag)

hallo,

vllt. ist das ja was für dich: hier



LG
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Baumfrau

Mitglied seit 18.06.2005
13.955 Beiträge (ø3,22/Tag)

Hallo!

Meinst Du in etwa so etwas:


Thorner Katharinchen (zum 25.11.)
Zutaten:
250 g Honig, 900 g Mehl, 250 g Zucker, 1 P. Backpulver, 3 Eier, 1 Teel. Zimt, 1 Teel. Kardamom, 1 Teel. Nelken, 3 Eßl. Rum, 75 g gehackte Mandeln
Zubereitung:
Den Honig im Topf bei schwacher Hitze zergehen lassen. Die Hälfte des Mehles in eine Schüssel geben und den etwas abgekühlten, aber noch leicht warmen Honig grob unterkneten. Nun alle restlichen Zutaten nacheinander zugeben und alles gut verrühren. Mit der zweiten Mehlhälfte gründlich zu einem glatten Teig verkneten und diesen 2 Stunden im Kühlschrank abgedeckt oder in Folie gewickelt ruhen lassen. Dann den Teig ½ cm dick ausrollen. Lebkuchenfrauen (ersatzweise auch Sterne, Herzen o.ä.) Ausstechen. Auf einem gefetteten und bemehlten Blech im vorgeheizten Ofen bei ca. 180°C etwa 10 min backen. Nach Belieben glasieren und/oder dekorieren.
Achtung: Die Katharinchen müssen erst weich werden, bevor man sie essen kann.



25. November - St. Katharina

Vom zerbrochenen Rad zum Pfefferkuchen

Katharina lebte vor vielen hundert Jahren, und zwar fast 300 Jahre nach der Geburt von Jesus in Alexandrien. Sie war eine ägyptische Königstochter und eine durch Schönheit und ungewöhnliche Gelehrsamkeit ausgezeichnete Adlige. Deswegen war sie weithin bekannt. Sie war so stolz, dass sie sich vornahm, nur einen Mann zu heiraten, der schöner und weiser und reicher als sie selbst sei. Eines Tages erzählte ihr ein christlicher Priester von so einem Mann, nämlich von Jesus Christus. Voll Freude darüber gelobte sie Christus ewige Treue.

Als Kaiser Maximinus im Jahr 307 in Alexandrien einzog, verlangte er von allen Einwohnern der Stadt, dass sie seinen Götzen opfern sollten. Auch viele Christen taten aus Angst, was er verlangte. Katharina geriet darüber in großen Zorn und trat vor den Thron des Kaisers mit den Worten: “Herrscher, deine Götter sind zu nichts nütze und nur von Menschen gemacht. Auch du, Kaiser, musst eines Tages vor dem einen und einzigen Gott knien. Gott gab dir dein Leben, deinen Thron und er starb auch für dich am Kreuz.”

Der Kaiser war überrascht von ihrem Mut und ihrer Schönheit und fing an, mit ihr zu diskutieren. Er wollte Katharina zu seiner Frau nehmen. Katharina erklärte ihm daraufhin, dass sie ganz dem Herrn Jesus Christus gehöre und ihn deshalb nicht heiraten könne. Auf Befehl des Kaisers sollten dann 50 heidnische Philosophen mit ihr disputieren, diese wurden jedoch von ihr zum Christentum bekehrt. Da sie auch sonst allen Drohungen und Schmeicheleien des Kaisers widerstand und dies den Kaiser sehr erboste, wurde sie am 25. November 307 aufs Rad geflochten und, als dieses zerbrach, enthauptet. Nach der Legende soll sie singend und betend in den Tod gegangen sein.

Die hl. Katharina gilt vor allem als Patronin der Pariser Universität, der Philosophen, Rechtsgelehrten und Wagner und zählt zu den 14 Nothelfern. Ihr Leichnam wurde der Legende nach von Engeln auf dem Berg Sinai bestattet. In katholischen Ländern beginnt heute die “geschlossene Zeit” vor Weihnachten, d.h. es gibt keine Bälle, keine laute Musik und keine lärmenden Veranstaltungen mehr.

Früher begann an diesem Tag die Adventszeit und das traditionelle vorweihnachtliche Plätzchenbacken - insbesondere mit den “Thorner Kathrinchen” in Form von Lebkuchenfrauen oder auch mit den “Cattern Cakes”, die so rund wie das Rad sind, auf das Katharina geflochten wurde. Sie werden am Vorabend des Katharinentages noch heiß zu Würzbier und Cider angeboten.



Das stammt aus einem meiner Adventskalender von irgendwann mal ... Na! OH TANNE...


Sonnige Grüße vom Bäumchen

Leben - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt.
Die meisten Menschen existieren, weiter nichts.

- Oscar Wilde -
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Baumfrau

Mitglied seit 18.06.2005
13.955 Beiträge (ø3,22/Tag)

... und noch eins nach diesem Raster ...

Gebildbrote
Zutaten:
500 ml lauwarme Milch, 40 g Hefe, 100 g flüssiger Honig, ½ Teel. Salz, 200 g weiche Butter, 800 g Mehl
Zubereitung:
Die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen. Honig, Salz und Butter zugeben und alles mit dem Mehl zu geschmeidigem Teig verkneten. Diesen eine Stunde lang an einem warmen, zugfreien Ort gehen lassen. Nun kräftig durchkneten, ca. fingerdick ausrollen und die gewünschten Formen ausstechen, schneiden oder modellieren. Nach Belieben noch mit verquirltem Eigelb bestreichen und mit Rosinen, Mandeln, Mohn, Sesam, Sonnenblumenkernen o.ä. verzieren. Nun noch weitere 30-60 min gehen lassen und bei ca. 175°C im vorgeheizten Ofen goldgelb bis goldbraun abbacken (Stäbchenprobe!). Erst erkaltet vom Blech nehmen, sonst brechen sie leicht.




Bilder backen und verschenken

Schon unsere frühesten Vorfahren mochten Verzierungen: Die Kerben in den ältesten Broten, die wir kennen, waren oft als richtige Muster angeordnet, obwohl sie eigentlich nur das Brechen der harten Fladen in Portionsstücke erleichtern sollten. Damals war das Brot ja meist so hart, dass es schwerlich abgebissen werden konnte, sondern eher in Milch oder Wasser gebrockt wurde, nachdem man es an den Kerben entlang in Stücke brach, damit es genießbarer war. Und diese Kerben ordnete man in Form von Kreuzen, Zickzack-Linien, Schachbrettmustern, Schlängellinien, Gittermustern, Sternen, Strahlenmustern, Rädern o.ä. an.

Später, als Sauerteig und Hefe entdeckt waren, konnten die Frauen ihr Gebäck wie Ton modellieren. Anregungen fanden sie genug in ihrem Alltag: Sonne, Mond und Sterne, die am Himmel standen; Menschen und Tiere, mit denen sie lebten; Blumen, die sie pflückten; das Herz, das ihnen wehtat, wenn sie sich verliebt hatten; die gedrehte Gürtelschnalle, die sie so gern trugen; den verzierten Schwertknauf ihres Mannes; die eigenen Haarschnecken; den langen Zopf der Nachbarin, den Gerichtsbaum des Dorfes usw. Die fleißigen Bäckerinnen brauchten sich nur aufmerksam umzuschauen und schon war eine neue Idee geboren.

Viele dieser Gebildbrote haben vermutlich eine tiefere Bedeutung:
Mit einem Hufeisen z.B. wünscht man dem anderen Glück. Auch ein Schwein soll dem anderen Glück bringen - und zusätzlich Reichtum. Bei einer jungen Frau spielte man mit einem Wickelkind darauf an, dass es nun langsam Zeit für Nachwuchs wird. Ein Hahn ist für Streitsüchtige oder Eingebildete gedacht. Der Zopf symbolisiert wie das Haar selbst die sexuelle Potenz eines Mannes bzw. die erotische Anziehungskraft einer Frau. Die Brezel war das Symbol der Reinheit und stellt zudem die verschlungenen Fesseln Jesu dar. Ein Herz sagt natürlich klar und deutlich: "Ich mag dich!" Oder man drückt mit einer Sonne den Wunsch für Wärme und Licht im Leben des Anderen aus. Fische stehen für den unerschütterlichen Glauben der ersten Christen. Die Schnecke oder Spirale ist ein Zeichen für die unaufhörliche Bewegung der Zeit, symbolisiert also die ständige Erneuerung. Kränze bringen Segen und helfen dabei, Unheil abzuwehren. Der Stern sagt: "Ich wünsche dir einen guten Stern, der dir immer leuchtet und den Weg weist." Äpfel stehen in Anlehnung an die goldenen Äpfel der Könige für Reichtum. Unverheirateten Mädchen schenkt man einen Mann und Junggesellen eine Frau. Mit einem Engel gibt man dem anderen den Wunsch nach einem wachsamen Schutzengel mit. Bäume symbolisieren ein langes Leben voller Kraft, Gesundheit und mit festen Wurzeln im Leben. Mit einer Ähre wünscht man dem anderen fruchtbare Felder und damit immer genug zu Essen für sich und die Seinen. usw. usf. ...

Früher wurden am Nikolaustag solche Gebildbrote an alte, kranke und bedürftige Menschen verschenkt. Je nach Gegend konnten dies auch Nikolowecken, Hefekerle oder Hefeschnecken sein, der heutige Stutenkerl, die Klausenmänner bzw. die Klasenmänner vom Bodensee zeugen noch immer davon. Aber auch an anderen Adventstagen gab es, z.T. nur sehr regional, diesen Brauch. In jedem Fall erinnert dieser Brauch noch heute an die früheren heidnischen Opfergaben der alten Germanen.


Sonnige Grüße vom Bäumchen

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- Oscar Wilde -
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ep1312

Mitglied seit 31.12.2004
3.840 Beiträge (ø0,85/Tag)

Hallo Bäumchen,

danke für Dein Rezept der Thorner Katharinchen.
Wie lange müssen sie ruhen Wichtige Frage
Bestimmt in einer Blechdose Wichtige Frage

Rezepte rund Advent Weihnachten sogar Hintergrund 3155978967
Rezepte rund Advent Weihnachten sogar Hintergrund 2246019676
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Baumfrau

Mitglied seit 18.06.2005
13.955 Beiträge (ø3,22/Tag)

@ Peter:

Fein, wenns schonmal Dir was nützt. Lachen

Also wie lange sie ruhen MÜSSEN - das weiß ich gar nicht wirklich. Bei uns liegen die jedenfalls immer mind. 10-14 Tage, bevor ich überhaupt auf die Idee komme, sie zum Tee mit hinzulegen - und da waren sie dann immer okay. na dann...

Allerdings muss ich da noch anmerken, dass ich es meist nicht schaffe, die ganzen 900 g Mehl unterzukneten - aber mit etwas weniger (etwa 800 g oder so) werden die auch lecker. Und man kann den Teig auch gut 1-2 Tage stehen lassen - schadet auch nix. Lachen


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Baumfrau

Mitglied seit 18.06.2005
13.955 Beiträge (ø3,22/Tag)

PS: Ach ja, von wegen der Blechdose - inzwischen sinds meist eher Plastedosen, die sind wenigstens dicht (also von wegen evtl. Motten oder so).


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ep1312

Mitglied seit 31.12.2004
3.840 Beiträge (ø0,85/Tag)

Hallo Bäumchen,

das Rezept ist verständlich geschrieben
und hört sich gut an Lachen

Suche für die Adventszeit mal was anderes.


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vanzi7mon

Mitglied seit 23.11.2008
9.951 Beiträge (ø3,24/Tag)

Hallo baumfrau,
die Rezepte habe ich mir auch mal kopiert. Mal sehen, wann sie dran sind.
Lieben Gruß und eine gute Zeit
vanzi7mon

Zuviel des Guten kann manchmal wunderbar sein.
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rainstorm82

Mitglied seit 07.01.2010
982 Beiträge (ø0,37/Tag)

Hallo,

habe beim stöbern diesen thread gefunden:

http://www.chefkoch.de/forum/2,36,260699/Weihnachtsplaetzchen-gt-Symbolik.html

Bei Betty Bossi findest du eine tolle Geschichte zu Panettone

Über google kannst du zu diesem Thema auch ganz viel finden.

LG,

rainstorm. Lächeln
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ElaK

Mitglied seit 29.06.2005
28 Beiträge (ø0,01/Tag)

Dankeschön, davon habe ich schon eine Menge Rezepte probiert und für richtig gut empfunden.
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ElaK

Mitglied seit 29.06.2005
28 Beiträge (ø0,01/Tag)

Liebe Baumfrau, genau das ist es. Ist schon gespeichert. Aber natürlich probiere ich das Rezept auch noch!
DANKE! Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen
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ElaK

Mitglied seit 29.06.2005
28 Beiträge (ø0,01/Tag)

Danke Rainstorm, es ist schon schön, wenn jemand sich do gut auskennt und so was (für mich genau richtiges) findet. Danke dir sehr.
ElaK
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ElaK75

Mitglied seit 20.10.2011
2 Beiträge (ø0/Tag)

Ich würde mich freuen, wenn ich noch ein paar Eurer regionalen Rezepte bekommen könnte.
Seit ein paar Jahren gestalte ich einen Adventskalender- (Versand per Email) und da habe ich immer gern ein paar schöne Rezepte dabei. Und natürlich schicke ich, wenn ich es erfahren kann auch den Hintergrund zu dem Rezept mit- genau wie bei so manchem Gedicht oder Lied oder Brauch.

Hat vielleicht auch jemand einen TIpp bezüglich dem erzgebirgischem Neinerlei? Das wäre auch mal was....


Seit leib gegrüßt und bleibt im Zeitplan für die selbstgemachten Geschenke.... in 2 Monaten ist Weihnachten !!!! Na!
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Baumfrau

Mitglied seit 18.06.2005
13.955 Beiträge (ø3,22/Tag)

Hallo mal wieder hier! Lachen

Willst Du wissen, was genau die 9 Teile des Neinerlaa (erzgebirgisches Neunerlei) sind?

Das könnte schwierig werden - denn da gibts es regional ziemliche Abweichungen. Immer dabei sind:
* Linsen (damit das Kleingeld nicht ausgeht) und
* Klöße (damit das große Geld nicht ausgeht).

Die anderen 7 Sachen können sein:
* Semmelmilch - damit die Klöppelspitzen immer schön weiß bleiben
* Sauerkraut - damit das Leben nicht sauer mitspielt
* Heidelbeerkompott - damit das Leben auch immer wieder süß wird/ist
* Bratwurst/Schweinebraten - damit man Kraft und Herz bewahrt
* Rote Rüben/Beten - damit man immer rote Wangen behält oder auch
* Selleriesalat - wegen der Potenzwirkung
* Pilzgemüse - damit das Getreide gut wächst
* Hering mit Apfel - keine Ahnung warum *ups ... *rotwerd*
* Gans, Ente o. ä. - damit einem das Glück treu bleibt (und nicht davonfliegt)
* Nüsse, Mandeln oder so - damit immer alles "wie geölt" klappt
* ...

Und niemals darf es Suppe geben - sonst tropft einem das ganze neue Jahr lang die Nase! Na! (Aber auch das ist wohl regional verschieden, soweit ich weiß. na dann... )



Hier noch eines unserer Hausrezepte für Weihnachten: unser Heilig-Abend-Kartoffelsalat .

Den gibt es bei uns NUR zu Weihnachten (das Rezept ist wohl irgendwie schlesisch beeinflusst, wegen der Vorfahren) - und es ist seit Jahrzehnten nicht daran zu denken, dass es ihn etwa nicht geben könnte. Mein Sohn hat mit etwa 15 mal gesagt, der wäre wichtiger als die Geschenke - denn ohne den Salat wärs einfach nicht Weihnachten.

Wenn wir also abends durchfroren von der Kirche kommen - werden nur schnell die Wiener Würstchen heiß gemacht, der Tisch gedeckt, die eine Kerze vor der Krippe angezündet und dann gibt es Kartoffelsalat mit Würstchen und gutem Bautzner Senf. Danach nochmal die Weihnachtsgeschichte, dann wird das Jesuskind in die Krippe gelegt - und dann können endlich auch die Kerzen am Christbaum angezündet und die Geschenke unterm Baum ersungen werden. Manchmal werden anstelle der Lieder (übrigens die einzige Gelegenheit seit Jahren, wo mein inzwischen erwachsener Sohn freiwillig singt und das auch so will) auch Geschichtchen, Anekdötchen, alberne Texte oder so zum Besten gegeben, aber immer weihnachtlich.

Später, nach dem ganzen Singen, Rezitieren, Lachen, Auspacken, Freuen und Ausprobieren - wird dann auch der Christstollen angeschnitten, gern zu Punsch oder Glühwein sowie winterlichem Obstsalat, denn vor Heilig Abend gibts den nicht (zum Adventskaffee gibts halt Kekse, Lebkuchen, Mohnstriezel oder so).


Willst Du sowas auch wissen? na dann...


Sonnige Grüße vom Bäumchen
Die Gruppe der Kräuterbegeisterten (inkl. Wildfrüchte + Blüten)
Rezepte rund Advent Weihnachten sogar Hintergrund 3455670143
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