selbstgebackene Parathas
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![]() Mitglied seit 10.02.2004 |
habe gestern bei einer lieben Freundin ein leckeres indisches Gericht gegessen. Dazu gab es Parathas: 90g Volkornmehl 90g weißes Mehl,1 Msp Salz, 1 El Öl, 75 ml lauwarmes Wasser Beide Mehlsorten mit Salz in eine Schössel geben, Öl hinzuträufeln u. lauwarmes Wasser dazugeben. Daraus einen Teig kneten. 30 Minuten gehen lassen. Nochmals durchkneten und in 6 gleichgroße Portionen/ Kugeln teilen. In ca 15cm Kreise ausrollen, mit etwas Öl bestreichen. 2x falten, so das ein Dreieck ensteht. Nochmal drüberrollen, das die Dreiecke eine größe von ca 18 cm haben. Pfanne mit Öl einpinseln und die Parathas auf jeder Seite 1-1/2 Minuten backen. Vor dem Umdrehen nochmal etwas Öl draufpinseln. Diese Brote sind kinderleicht zu backen und schmecken besonders gut zu indischen Gerichten. schönes Wochenende Eva |
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![]() Mitglied seit 07.09.2004 |
Hallo Eva,
danke für das Rezept. Das hört sich lecker und Kinderleicht an. Das werd ich heut Abend mal ausprobieren. LG kochmami |
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![]() Mitglied seit 22.03.2004 |
Hallo Eva!
Indische Naan habe ich selbst schon probiert, Parathas jedoch nicht, obwohl ich ein Rezept hätte. Dein Posting hat mich aber neugierig gemacht, es doch einmal auszuprobieren! LG Christine |
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![]() Mitglied seit 10.02.2004 |
hallo,
freut mich das zu hören. @Christine: indische Naan habe ich noch nie gemacht. Vielleicht kannst Du das Rezept mal hier reinschreiben. L:G: Eva |
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![]() Mitglied seit 22.03.2004 |
Hallo Eva!
Mach ich gern, geht aber leider frühestens morgen, weil ich in der Arbeit bin! LG Christine |
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![]() Mitglied seit 22.01.2005 |
Hallo Eva,
in den Teig kommt keine Hefe, oder Backpulver rein ? Ist das also eher dünn und knusprig wenn es fertig ist ? Was ißt man dazu, wenn man nicht gerade indisch kocht ? Mich interessiert solche Rezepte schon sehr. Im voraus vielen Danke für Deine Antwort lG Beate |
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![]() Mitglied seit 22.03.2004 |
Hallo Beate!
Es kommen in Parathas wirklich keine Hefe oder Backpulver. Original werden sie statt mit Öl mit Ghee gemacht, das ist in etwa Butterschmalz. Sowohl Parathas als auch Chapatis sind weiche Fladenbrote, wobei die Parathas gefaltet und mit Fett zubereitet werden und Chapatis nicht. So Eva, hier nun das Rezept für das Naan! Zutaten für 9 Brote: 150 ml Milch 1/3 Würfel Hefe (15 g) 2 TL Zucker 500 g Weizenmehl (Type 405) 1 TL Salz 1 TL Backpulver 2 EL Öl 150 g Joghurt (3,5 % Fett) 1 Ei Die Zubereitung: Milch in einem Topf etwas erwärmen und dann in eine Schüssel geben. Hefe zerbröckeln und dazugeben. 1 TL Zucker hinzufügen, alles gut verrühren und etwa 15 Minuten stehenlassen, bis die Hefe sich aufgelöst hat. Mehl in eine große Schüssel sieben. Salz und Backpulver dazugeben und vermischen. Nach und nach 1 TL Zucker, die Milch mit der Hefe, Pflanzenöl, Joghurt und Ei dazugeben und alles zu einem Teig verrühren. Den Teig kräftig kneten. Zu einer Kugel formen und zugedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen. Den Backofen auf 225 Grad vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig erneut durchkneten und in 9 Stücke teilen, daraus Kugeln formen. Die ersten 2-3 Kugeln auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu tropfenförmigen Naans ausrollen (etwa 5-8 mm dick, 25 cm lang und 13 cm breit, sieht aus wie ein Dreieck mit runden Ecken). Die Naans auf das heiße Backblech legen, sofort in den Backofen (mittlere Schiene) geben und in 6-8 Minuten hellbraun backen. Die fertigen Brote in eine saubere Stoffserviette einschlagen. Die übrigen Brote auf die gleiche Weise zubereiten. Das Brot am besten heiß servieren! Naan wird zu Dals (das sind Gerichte aus Hülsenfrüchten), Gemüse und Fleischgerichten gegessen. Ich wünsche gutes Gelingen und guten Appetit! LG Christine |
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