Thüringer Blechkuchen
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
LG Karin |
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B I T T E B I T T E Schreibt recht zahlreich Darum bittet Süßmäulchen Anne |
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![]() Mitglied seit 17.05.1999 |
Zwetschenkuchen
400 g Mehl 30 g Hefe 100 g Zucker ¼ L Milch 150 g Butter 1 Ei 1 kräftige Prise Salz 1/2 TL abgeriebene unbehandelte Zitronenschale 1 Msp. geriebene Muskatnuss Mehl für die Arbeitsfläche Butter für das Blech Für den Belag: 1,5 kg Pflaumen 6-8 EL Leinöl 6 EL Zucker zum Bestreuen Das Mehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Vertiefung drücken. Die Hefe mit 1 Teelöffel Zucker in etwas lauwarmer Milch verrühren, in die Vertiefung gießen und leicht mit Mehl bestäuben. Die Butter in Flöckchen, den restlichen Zucker, das Ei, Salz, Zitronenschale und Muskat auf dem Mehlrand verteilen und den Vorteig Zugedeckt an einem warmen Platz 30 Minuten gehen lassen. Den Vorteig von der Mitte aus zu einem glatten Teig verkneten, dabei die restliche Milch zugeben, und zugedeckt an einem warmen Platz 1 Stunde gehen lassen. Den Teig zusammenstoßen, erneut durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Ein Backblech ausbuttern, den Teig darauf geben und einen Rand hochziehen. Die Zwetschen waschen, halbieren und entsteinen. Die Zwetschen jeweils etwas einschneiden, auf dem Teig anordnen und mit Leinöl beträufeln. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad, Gas Stufe 3 bis 4) etwa 35 Minuten backen, herausnehmen und mit Zucker bestreuen. STACHELBEERKUCHEN 400 g Mehl 25 g Hefe 100 g Zucker 200 ml Milch 100 g Butter 1 Ei 1 Päckchen Vanillezucker 1 Prise Salz Butter für das Blech, Mehl für die Arbeitsfläche Für den Belag: 1 Päckchen Vanillepuddingpulver ½ L Milch 200 g Zucker 500 Quark (40%) 150 g gehackte Mandeln 4 EL Weinbrand 1,5 kg Stachelbeeren Für den Guss: 5 Eiweiß 125 g Zucker 100 ml Stachelbeersaft Das Mehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Vertiefung drücken. Die Hefe mit 1 Teelöffel Zucker in etwas lauwarmer Milch verrühren, in die Vertiefung gießen und leicht mit Mehl bestäuben. Den restlichen Zucker, die Butter in Flöckchen, Ei, Vanillezucker und Salz auf dem Mehlrand verteilen und den Vorteig zugedeckt an einem warmen Platz 15 Minuten gehen lassen. Den Vorteig von der Mitte aus zusammen mit der restlichen Milch zu einem glatten Teig verkneten und zugedeckt an einem warmen Platz 1 Stunde gehen lassen. Das Puddingpulver in etwas kalter Milch verrühren. Die restliche Milch mit 3 Esslöffel Zucker in einem Topf zum Kochen bringen, das Puddingpulver einrühren, aufkochen lassen, vom Herd nehmen und auskühlen lassen. Dabei hin und wieder umrühren, damit sich keine Haut bildet. Den Quark in ein sauberes Tuch geben, auspressen und zusammen mit den Mandeln, dem restlichen Zucker und dem Weinbrand in die Puddingmasse einrühren. Ein Backblech ausbuttern. Den Teig zusammenstoßen, nochmals durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Den Teig auf das Backblech legen, mit einer Gabel mehrmals einstechen und die Quarkmasse darauf verteilen. Die Stachelbeeren waschen, Stiel und Blütenansätze entferen. Die Beeren auf die Quarkmasse geben und den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad, Gas Stufe 3 bis 4) 20 Minuten backen. Für den Guss die Eiweiße steif schlagen, dabei den Zucker einrieseln lassen und zuletzt den Saft zufügen. Den Guss in wellenförmigem Muster auf dem Kuchen verteilen und weitere 10 Minuten backen. APFELKUCHEN 250 g Mehl 15 g Hefe 50 g Zucker 1/8 l Milch, 1 kräftige Prise Salz 80 g Butter 1 TL abgeriebene unbehandelte Zitronenschale Für den Belag: 2 Zitronen 1,5 kg Äpfel 100 g Zucker 1/2 TL Zimt 4 EL gehackte Mandeln 2 EL Rosinen 100 g Butter Für das Gitter: 250 g Mehl 100 g Butter 100 g Zucker 1 Ei 3 EL Milch 1 gestrichener TL Backpulver Außerdem: 100 g Butter zum Bestreichen 125 g Puderzucker zum Bestreuen Das Mehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Vertiefung drücken. Die Hefe mit 1 Teelöffel Zucker in etwas lauwarmer Milch verrühren, in die Vertiefung gießen und leicht mit Mehl bestäuben. Das Salz, die Butter in Flöckchen, den restlichen Zucker und die Zitronenschale auf dem Mehlrand verteilen und den Vorteig zugedeckt an einem warmen Platz 30 Minuten gehen lassen. Den Vorteig von der Mitte her zu einem glatten Teig verarbeiten, dabei so lange kneten, bis sich der Teig vom Schüsselboden löst. Den Teig zugedeckt an einem warmen Platz 1 Stunde gehen lassen. Für den Belag die Zitronen auspressen. Die Äpfel schälen, in Spalten schneiden und entkernen. Die Apfelspalten mit dem Zitronensaft übergießen und etwas Zucker darüber streuen. Den Teig zusammenstoßen, erneut durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Ein Backblech ausbuttern, den Teig darauf geben, mehrmals mit einer Gabel einstechen und einen Rand hochziehen. Die Apfelspalten auf dem Teig anordnen und Zimt, Mandeln, Rosinen und den restlichen Zucker darüber streuen. Die Butter in einem Pfännchen zerlassen und über den Kuchenbelag träufeln. Für das Gitter das Mehl, die kalte Butter, Zucker, Ei, Milch und Backpulver zu einem geschmeidigen Mürbeteig kneten und den Teig 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. 7 Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Schmale Streifen ausrädeln und gitterartig auf dem Belag anordnen. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad, Gas Stufe 3 bis 4) etwa 35 Minuten backen. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Die Butter in einem Pfännchen zerlassen. Den Kuchen mit der Butter bestreichen und mit dem Puderzucker bestreuen. Sonja* |
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![]() Mitglied seit 19.01.2002 |
@ Sonja*
Und das sind typisch Thüringer Rezepte? neugierige Grüße, Maharet (die heilfroh ist, dass Du und die all die anderen endlich wieder da sind) |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Sonja,
danke für deine Rezepte, das mit den Stachelbeeren kommen am ehesten hin. Da war immer so eine art Topfen unter den Früchten und oft noch Streusel drauf. Ich werde sie auf jeden Fall alle ausprobieren, und dabei an meine Oma denken. LG Karin |
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![]() Mitglied seit 17.05.1999 |
Hallo, Maharet, die Rezepte wurden von thüringer Hausfrauen aufgeschrieben - also deshalb nehm ich mal an, das sind auch typische Kuchen aus ihrer Heimat. Sie sollten ihre Kuchenrezepte, die sie selber backen, einsenden. Sonja* |
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