Kaffee kochen?
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![]() Mitglied seit 27.10.2002 |
Hallochen, sagt mal, wie kocht ihr eigentlich Kaffee? Ich muss dazusagen, ich bin eigentlich eher Tee-Trinkerin, von daher bin ich was Kaffee betrifft etwas unbedarft. Wenn wir dann mal Besuch zum Kaffee bekommen, hol ich meine Kaffeemaschine raus und nehm einfach nur Kaffeepulver und Wasser. Meine Oma erzählte letztens nur, dass sie früher immer Kakao und Salz (?!) mit in den Filter gab... nur leider kann sie sich nicht mehr ganz an die Mengen erinnern... sie darf auch schon seit Jahren keinen Kaffee mehr trinken... Aber ihr habt doch bestimmt den einen oder anderen Tip für mich, oder? LG Patty |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Patty,
wenn du gerne Kakao und Salz mit in den Filter geben möchtest, dann nimm nur ganz wenig davon. Jeweils eine Prise sollte reichen. Liebe Grüße Lilliane |
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![]() Mitglied seit 27.10.2002 |
Hallo Liliane, nehm ich da dann immer eine Prise - egal, wieviel Kaffee ich koche? Also egal, ob nur 2 Tassen oder eben ne große Kanne? LG Patty |
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![]() Mitglied seit 29.10.2003 |
Hi,
meine Mutter nimmt immer noch eine Prise Zimt, aber ich denke mal, dass man einen qualitativ guten Kaffee nicht \'verfeinern\' muss. Ich habe festgestellt, dass Nicht-Kaffeetrinker den Kaffee grundsätzlich zu stark kochen, wahrscheinlich in der Befürchtung das es ansonsten Blümchenkaffee wird. Mein Tipp also -> Dosiere das Kaffeemehl ehr sparsam. Der letzte Löffel ist meist einer zuviel, nix für ungut, LG |
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![]() Mitglied seit 09.09.2003 |
Hallo,
bei mir kommt auf 2 Tassen eine Prise Salz rein; Kakao schmeckt mir im Kaffee nicht, ich finde, es macht ihn fad. LG pingu |
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![]() Mitglied seit 02.04.2004 |
Daß man früher Salz in den Kaffee tat, hat weniger etwas mit der Würze zu tun als mit der Tatsache daß man damit kalkhaltiges Wasser \'entschärft\' - es bindet den Kalk und neutralisiert ihn. Nicht umsonst arbeiten heutige Entkalkungsanlagen für professionelle Kaffeemaschinen (mit Festwasseranschluß) mit einem Regenerierungssalz.
Daß man früher, vor allem ab 1820, Kaffees \'nachwürzte\', war allerdings nicht unüblich. Das lag aber eher an den hohen Kaffeepreisen in dieser Zeit. Später war dazu noch kriegsbedingt der Import sehr schwierig und man begann den Kaffee mit Ersatzaromen zu strecken oder gar komplett zu ersetzen. Viele ältere Leute erinnern sich bestimmt noch an Feigenkaffee oder Zichorie als Gewürz und Ersatzaroma. Übrigens stammt der Begriff \'Muckefuck\' auch aus dieser Zeit, es ist dem französischen \'mocca faux\' entlehnt. Wir - bzw. ich (Stefan) bereite meinen Kaffee übrigens per Handaufguß zu. Schmeckt besser als aus jeder Maschine. Gruß Maddi + Stefan |
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![]() Mitglied seit 09.09.2003 |
Hallo Maddimouse,
da stimme ich dir voll und ganz zu: von Hand aufgegossen läuft mein Kaffe auch jeder Jura oder Saeco den Rang ab. LG pingu |
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![]() Mitglied seit 05.09.2003 |
Hallo Patty,
wir schütten unseren Kaffee auch mit kochendem Wasser aus dem Wasserkocher auf. Pro Tasse nehmen wir einen leicht gehäufen Teelöffel Pulver. Im Partyraum haben wir eine gewöhnliche Kaffeemaschine stehen. Aber der Kaffee schmeckt ganz anders, finde ich. Und ganz neu haben wir uns einen Brita-Wasserfilter gekauft. Wir bilden uns ein, dass der Kaffee noch besser schmeckt. Schöne Grüße Melone |
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![]() Mitglied seit 10.04.2004 |
Sevus,
wenn der Kaffee richtig gut erden soll nehmen wir auch den guten Porzelanfilter und gießen vonn Hand auf. Da wir bei uns sehr hartes Wasser haben benutzen wir dazu dann auch Mineralwasser ohne Kohlensäure (VOLVIC o.ä.). Wichtig ist auch nur frischgemahlenen Kaffee (wenn Mühle vorhanden!) zu verwenden, weil Kaffeepulver sehr schnell das Aroma verliert. Wenn man wenig Kaffee trinkt sollte man das Pulver und auch die Bohnen im Kühlschrank aufbewaren, besser noch im Gefrierfach. Wenn morgens schnell gehen muß giubts aber schwarze Brühe aus der Maschine. ProstMahlzeit Till |
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![]() Mitglied seit 27.10.2002 |
Hallo ihr alle, vielen herzlichen Dank für die vielen Antworten! Aber ich seh schon, das mit dem Kaffee-Kochen ist genauso ne Kunst wie das Tee-Kochen Ich werd\'s einfach mal mit ner Prise Salz oder Zimt probieren... dann werden wir ja sehen, wie\'s schmeckt! @FrauMausE bisher hat sich noch keiner beschwert, dass der Kaffee zu stark oder zu lasch war... allerdings muss ich zugeben, beim ersten Mal Kochen hab ich mir die Hilfe eines Kaffeetrinkers geholt, der mir gezeigt hat, wieviel Pulver und wieviel Wasser ich nehmen muss. LG Patty |
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![]() Mitglied seit 28.12.2003 |
Hallo Patty,
um einen guten Kaffee zu machen kannst du als Faustregel ca. 7 gr Kaffeemehl bei einer Kaffeemaschine rechnen, ansonsten ist es etwas mehr Gruß Otto
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![]() Mitglied seit 28.11.2003 |
Hallo,
ich muß Maddi+Stefan wiedersprechen. Das Salz \"entschärft\"das kalkige Wasser nicht. In Entkalkungsanlagen wird Salz nur zum Regenerieren der Ionenaustauscher verwendet. So wie in der Spülmaschine. Dabei kommt aber kein Salz ins entkalkte Wasser. Es ist umgekehrt. In Gebieten mit sehr weichem Wasser bringt eine Priese Salz eine Geschmacksverbesserung. Im Gegensatz zum Tee, wird Kaffee mit hartem Wasser besser als mit weichem. Obwohl das harte Wasser eher Kaffeemaschinen verkalkt, ist es dem Geschmack zuträglich. Das allerwichtigste beim Kaffee Kochen ist, daß der Kaffee frisch gemahlen ist. Frisch heißt nur wenige Minuten vorher. Die Zugabe einer Priese Kakao mag früher, wo man oftmals zu scharf geröstete Kaffees minderer Qualität bekam, einen Sinn gemacht haben. Damit kann man die unangenehmen Säure-Spitzen im Geschmack etwas abmildern bzw. überdecken. Wer aber heute einen guten aromatischen Kaffee kauft, und diesen frisch mahlt, der sollte auf den Kakao verzichten. Im Kaffe sind hunderte oder gar tausende verschiedener Aroma-Substanzen. Sie haben unterschiedliche chemische und physikalische Eigenschaften. Von daher ist es plausiebel, daß die Zubereitungsart entscheident den Geschmack beeinflußt. Bei einer Siebträger-Maschine mit Druckpumpe herrschen ganz andere Bedingungen was Zeiten und Temperatur/ Druck anbelangt als beim Filtern von Kaffee. Wieder anders siehts aus, wenn man den Kaffee in der Kanne überbrüht, ziehen läßt und dann abseiht. Sicher eigenen sich die einen oder Anderen Kaffeesorten mehr oder weniger für eine bestimmte Zubereitungsart. Auch den Mahlgrad gilt es für eine bestimmte Technik zu optimieren. Letztendlich ist es eine Geschmackssache. Da haben die Leute eben unterschiedliche Vorlieben. Der eine schwört auf das \"Drücken\" mit einer Bodum-Kanne, für den anderen ist die \"Crema\", die nur bei der Zubereitung unter Druck entsteht, das Entscheidende, und der Dritte bevorzugt das Filtern mit Vor- und Haupt-Brühen. Egal, wie der Kaffe zubereitet wurde, eines sollte man nach Ansicht von Kaffee-Profis nie machen. Den Kaffee mit Milch trinken. Das Fett in der Milch bindet die zahlreichen öligen Inhaltsstofe im Kaffee und verhindert so die Entfaltung des Aromas. Man sieht, nicht nur aus der Tee-Zubereitung, auch beim Kaffee kann man eine Wissenschaft draus machen. Kann man, muß man aber nicht. In diesem Sinne, liebe Grüße, Thomas. |
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![]() Mitglied seit 02.04.2004 |
Hallo Thomas
Die Geschichte mit dem Salz (Stichwort Ionenaustausch) ist schon so korrekt, wie ich sie dargestellt habe. Ebenso haben ich darauf hingewiesen, daß in den Entkalkungsanlagen das Salz zum Regenerieren und nicht etwa zum Entkalken genutzt wird. Falsch ist hingegen Deine Darstellung, daß hartes Wasser für Kaffee besser ist als weiches. Optimal für Kaffee ist übrigens ein Wert von 5 bis 8°dH (sprich Gesamthärte). Genaueres hierzu gibt es auf folgender Seite: . Zitat: Egal, wie der Kaffe zubereitet wurde, eines sollte man nach Ansicht von Kaffee-Profis nie machen. Den Kaffee mit Milch trinken. Das Fett in der Milch bindet die zahlreichen öligen Inhaltsstofe im Kaffee und verhindert so die Entfaltung des Aromas. Auch das ist falsch, Milchfett bindet keine Öle bzw. öligen Inhaltsstoffe. Es hat zwar eine Veränderung des Gesamtaromas zur Folge, aber es verhindert keinesfalls die Aromaentfaltung - Fett ist schließlich ein Geschmacksträger. Was man nun lieber mag oder nicht - ist allein eine Frage des persönlichen Geschmacks. Bei Verkostungen allerdings trinke ich selbstverständlich auch nur schwarz da es dann ausschließlich um die Beurteilung des Kaffeearomas geht. Das Milchfett hat übrigens für die Koffeinjunkies unter uns einen kleinen Vorteil - hierüber gelangt es schneller in den Blutkreislauf. *zwinker* Gruß Maddi + Stefan |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
hallo,
ich muss thomas beipflichten. so wie ihr (maddi uns stefan) es im ersten posting ausgedrückt habt, ist es nicht korrekt. die härte im wasser entsteht durch calzium und magnesiumionen. und verschwindet erst dann, wenn diese ionen aus dem wasser z.bsp. rausgefiltert werden. das kann über ionenaustauscher erfolgen. an diesen lagern sich die härteionen an. durch natriumchlorid werden die am ionenaustauscher angelagerten härteionen wieder durch natriumionen ersetzt. die blose zufuhr von kochsalz zum kaffee bewirkt keine verringerung des härtegrades! schon gar keine neutralisation! mäglich, daß es korrekt gemeint war liebe grüße sommersonne |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
um die eigentliche frage von patty zu beantworten: ich liebe filtergebrühten kaffee so: wenn ich mir etwas gutes tun will, mahle ich die bohnen frisch. dann kommt pro tasse ein gehäufter kaffeelöffel in den filter, manchmal eine prise salz. nie jedoch kakao, ich mag das nicht und verstopft außerdem, wenn man zuviel nimmt, die poren des filters. kaffeekanne mit etwas heißem wasser auspülen.
das kaffeemehl wird mit sprudelnd kochendem wasser aufgegossen, nur so viel, daß das kaffeemehl befeuchtet ist. eine minute warten. dann das kochende wasser nach und nach in den filter gießen, bis die gewünschte menge in der kanne ist. das wasser soll vor dem erwärmen übrigens frisch aus der leitung entnommen sein. da mir jedoch morgens für solche rituale die zeit und auch die muse fehlt, gibt es meist maschinenkaffee liebe grüße sommersonne |
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![]() Mitglied seit 13.04.2004 |
meine herren, macht ihr ein drama aus dem kaffee-trinken! und letzten endes trifft man dann alle wieder beim superschnäppchen \"jacob\'s krönung für nur 1,79€\" *lach*. mein mann und ich trinken maximal samstags/ sonntags morgens je eine tasse. die geniessen wir dann auch, aber mehr nicht. wir kochen die ganz \"primitiv\" mit\'ner herkömmlichen maschine und wenn mal besuch kommt, hat der sich bisher auch noch nie beschwert, obwohl speziell ich eine sog. \"kaffee\"-sächsin bin. *zwinker*
ob mit oder ohne milch und zucker, jeder hat da so seine eigene marotte. aber üblicherweise kocht man den kaffee doch ohne größere zeremonien. meine ansicht. lg Giny |
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![]() Mitglied seit 02.04.2004 |
Hallo Sommersonne,
bevor Stefan (evtl.) nochmal antwortet, nochmal eine kurze Ergänzung von mir: es geht nicht darum, den Kalk VERSCHWINDEN zu lassen, er ist natürlich noch da! Aber so, wie ich an einen Salat der mir zu essigscharf ist etwas Zucker gebe, um die Essigschärfe etwas zu neutralisieren (!!!), so ist es auch mit dem Salz gemeint.......selbstverständlich ist immer noch die gleiche Menge Kalk im Wasser wie vorher. Man kann leicht feststellen, welchen Unterschied verschiedenes Wasser ausmacht. Derselbe Kaffee, von derselben Person wie immer zubereitet, nur (bei uns z.B.) einmal zuhause (Lüdenscheid), einmal in Dortmund (meine Arbeitsstelle). Ich nehme immer Wasser von zuhause mit, das in der Arbeit kann man echt nicht trinken..... Liebe Kaffeegrüße Maddi |
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![]() Mitglied seit 02.04.2004 |
Giny....
das ist wie mit den Teetrinkern, einer nimmt nur Beutel, andere achten genauuuuu auf die Sorte, woher kommt der Kaffee, welches Wasser, welche Zeit muß er ziehen, Kanne vorwärmen oder nicht, Wasser eine bestimmte Temperatur......etc.etc. Im Endeffekt kann man das auf alles umlegen.....man legt keinen extremen Wert auf Kleinigkeiten und ist mit dem einfachen Genuß zufrieden, andere suchen in bestimmten Bereichen das Höchstmaß an Gaumen- Ohren- oder Augenfreude...... Bei den Puristen unter den Köchen würde man nie Knaggi und Konsorten im Schrank finden..... Gruß Maddi |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
junge,junge,das ja wissenschaft für sich....auf der arbeit drück ich einfach nur aufn knopp....... *zwinker*
Küffi D_ream |
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![]() Mitglied seit 14.08.2003 |
hallo patty,
ich nehme zur kaffeezubereitung immer die stabfilter-methode (french-press). es gibt relativ preiswerte stabfilter von bodum. kaffeemehl (am liebsten frisch gemahlen und pro tasse ein kaffeelot - bei großen tassen zwei) reingeben, kochendes wasser aufgiesen, runterdrücken fertig. ansonsten, wenn ich meine lebensgeister wieder beleben muß, mach ich mir einen espresso. eine wirklich gute haushaltskaffeemaschine (wobei ich jetzt micht jura und co meine) hab ich noch nie gesehn - denk sie gibt es auch in wirklichkeit nicht. liebe grüße artemisia |
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![]() Mitglied seit 28.09.2008 |
Hallo,
dieses Thema ist zwar schon ein bisschen älter, aber vielleicht antwortet ja trotzdem jemand. In einer Woche hat meine Mama Geburtstag. Ich würde ihr dann gern ein Frühstück machen und dazu Kaffee (aus der Maschine), aber leider hab ich noch nie Kaffee gemacht (bin 12). Von daher: kann mir jemand sagen, wieviel Messlöffel ich von dem Kaffeemehl nehmen muss (hab zwar was von 7g gelesen, weiß aber nicht, wie viel das ist) und wieviel Wasser und ob das eine bestimmte Temperatur haben muss (und falls es sonst noch was wichtiges zu beachten gibt). Also ich würd mich sehr freuen! LG Natalie |
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![]() Mitglied seit 28.09.2008 |
Hab noch was vergessen. Ich brauche nur eine Tasse Kaffee.
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![]() Mitglied seit 26.10.2003 |
Hallo,
na das ist doch ganz einfach. Du nimmst einen Messlöffel Kaffee und füllst einen Teilstrich mit Wasser auf, den Rest macht die Maschine. Ach so Kaffeefilter musst Du auch einlegen. Oder habt Ihr einen Vollautomaten? Da drückst Du dann nur auf den Button mit der einen Tasse muss natürlich Kaffee und Wasser in der Maschine sein. LG Babs der
____________________________________ Du musst nur toleranter sein, dann trinkt die Welt auch Äppelwein. ![]()
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
@Alle,
statt Salz verwende ich dann doch lieber 2 Prisen Natron pro Kanne mit 10 Tassen und eine kräftige Prise gemahlenen Kardamom @ Natalie, wenn du einen Meßlöffel verwendest, dann fasst der im Normalfall die erwähnten 7 Gramm Liebe Grüße A Friend |
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![]() Mitglied seit 28.09.2008 |
Vielen Dank füe eure Antworten!
@feuervogel: Ja, es ist einfach, wenn man weiß wie viel von was man nehmen muss. Ok beim Wasser hätt ich mir denken können, dass der erste Strich eine Tasse bedeutet usw. und an nen Filter hätt ich sogar auch gedacht ;). Beim Messlöffel muss ich trotzdem nochmal nachhaken. Ein Messlöffel meint gestrichen voll, oder? @ a friend Ok, einen Messlöffel pro Tasse werd ich mir merken :). Aber was meinst du mit dem Messlöffel Kaffe extra "für die Kanne". Bedeutet das, dass wenn der Kaffee direkt in eine Kanne läuft, ich immer einen Messlöffel zusätzlich in den Filter tun muss? (weil in der Kanne was vom Kaffee haften bleibt oder so) Danke für eure Hilfe und entschuldigt die doofen Fragen. LG Natalie |
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![]() Mitglied seit 26.10.2003 |
Hallo Natalie,
A Friend meint damit, dass Du ruhig 2 Messlöffel gestrichen voll in den Filter gibst da bei manchen Kaffeemaschinen der Geschmack verloren geht. Deshalb meiner A Friend und einen Messlöffel "für die Kanne". LG Babs der
____________________________________ Du musst nur toleranter sein, dann trinkt die Welt auch Äppelwein. ![]()
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![]() Mitglied seit 16.03.2008 |
Hallo, wenn ich Kakao in meinen Filter tue verstopft der sofort und der Kaffee läuft unheimlich langsam durch...
LG, Robert |
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![]() Mitglied seit 12.07.2008 |
In der Kaffeemaschine nehm ich einen gehäuften Teelöffel pro große Tasse+ Prise Salz (egal, wieviel ich koche).
Jedoch mag ich auch den türkischen Kaffee, also bei dem das Kaffeepulver (dazu die Mahlstärke "Handfilter"-ist feiner gemahlen als für Kaffeemaschine) + Prise Salz direkt in die Tasse / Kanne kommt und einfach nur mit kochendem Wasser übergoßen wird. Das geht irgendwie schneller und bei der feinen Mahlung haste auch keine Körnchen im Mund. |
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![]() Mitglied seit 28.09.2008 |
Ok, alles klar, vielen Dank!
LG Natalie |
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![]() Mitglied seit 09.10.2007 |
hallo,
ich kann mich nur der handaufgegossenen Fraktion hier anschliessen. Wir haben zu Hause zwein Methoden Kaffe zu kochen: 1. Nach alter Väter Sitte mit dem Porzelanfilter und Wasser aus dem Wasserkocher. Das mache ich morgens vor der Arbeit wenns schnell gehen muss. Dafür nehme ich auch fertig gemahlenen Kaffee. 2. Wenn wir mehr Zeit haben, z.B. Nachmittags oder am Wo Ende: Handgemahlen, in der Stabfilterkanne mit etwas Salz und etwas Zucker( jewils eine Prise) als "Geschmacksverstärker" aufgebrüht. Je nach Lust und Laune kommen noch andere Aromen wie gemahlener Koriander, Kardamom oder Zimt dazu. Diese Gewürze gehöhren für mich auch in einen arabischen Mokka der in einem speziellen Pfännchen aufgekocht wird.Sehr lecker. PS: Kaffe hält sich im Kühlschrank deutlich länger, und "verraucht" nicht so leicht. Wer schon mal alten Kaffee trinken musste weiss was ich meine. LG Gourmande |
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![]() Mitglied seit 14.02.2009 |
Ich mache meinen Kaffee in einer Frech Press
Das ist vom Prinzip so simpel wie keine andere Kaffeezubereitungsart. Es muss nur der grob gemahlene Kaffee hinein und dann mit heißem nicht kochendem Wasser aufgegossen werden. 1) Kaffee frisch und grob Mahlen 2) Ca. 55 Gramm Kaffee pro Literkanne 3) Mit heißem aber nicht kochendem Wasser aufgießen (94-98 Grad) 4) Vier Minuten ziehen lassen 5) Kaffee schnellst möglich in die Tasse und dann in den Mund Viele Grüße Arne |
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Henglein
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