Wie kommt der Salbei in den Bonbon ???
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![]() Mitglied seit 05.11.2011 |
bei unserem Discounter habe ich im Februar zwei sehr mickrige Küchensalbei erstanden und sie über den Sommer im Garten zu 2 Schmuckstücken gepflegt, dann hab ich noch einen Freilandsalbei,der unter strengstem Winterschutz draußen überwintern darf. Selbst nach der ersten Erkältungswelle hab ich nach unzähligen Teeaufgüssen,Badezusätzen und Gurgellösungen noch so 25 kg Salbei "übrig". Jetzt,wo es mich selbst erwischt hat,ist es mir zu viel,die Blätter aus dem Winterschutz zu holen und alles frisch aufzubrühen. Deshalb würde ich gern für später Salbeibonbons selber machen... Bloß wie ??? Mein Vati hat früher für meinen Bruder und mich selbst Bonbons (?) gemacht: Zucker in die Pfanne,Haferflocken dazu --> im günstigsten Fall ergab alles eine grisselige Masse mit im Hals kratzender Haferflocken, oder alles ist mordsjämmerlich stinkend verbrannt... Wie bekomme ich das Thujon und die Tannine in die Bonbons verewigt und wie krieg ich den ausgelaugten Salbeigrünzeugs-Pelz da wieder raus??? Vielen Dank für Eure Hilfe... Hust und Schnief... Andrea |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Hallo!
Also Kräuterbonbons kannst Du im Prinzip so machen: Zunächst einen sehr (!!!) konzentrierten Aufguss zubereiten und richtig lange (ruhig paar Stundn) ziehen lassen - und diesen dann (abgesiebt) mit Zucker zu dickem Sirup und dann eben zu Bonbons kochen. Als Ausgangsbasis oder Anhaltspunkt: Honig-Pfefferminz-Bonbons . Wenns Dir einfach darum geht, den Salbei simpel anwenden zu können und zu konservieren - wie wärs denn dann mit diesem Salbei-Honig ? Im Bedarfsfall brauchst Du einfach paarmal ein Teelöffelchen davon langsam im Mund (wie nen Bonbon eben) zergehen lassen - und gut. Sonnige Grüße vom Bäumchen
Herzlich Willkommen in der Gruppe der Kräuterbegeisterten (+ Gewürze, Wildfrüchte, Blüten)
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![]() Mitglied seit 05.11.2011 |
Hallo liebe Baumfrau,
ich danke Dir ganz doll für den Blick um die Ecke, der mir mittlerweile,als handfeste Chemie- und Medizinliebhaberin schon leicht abhanden gekommen ist... Mein Garten ist voller Kräuter,alles gedeiht wundervoll, ich freue mich jedesmal,wenn ich den Geruch und die Kräuterschönheiten genießen kann und durch Tees und Mischungen meiner Familie helfen kann und es auch wirkt. Bei mir bin ich da vorbelastet etwas skeptisch. Nach Deiner Beschreibung und dem Link glaub ich nicht,das ich das edle Kraut und die Bonbons überhitzen und verbrennen könnte und die Idee mit dem Honig,gerade mit dem eher bitteren Salbei : Mmhhhhh :) So hoffe ich,das mich das Fieber bald mal losläßt und ich den Ofen anheizen kann... Vielen Dank schonmal. Viele liebe Grüße,Andrea |
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![]() Mitglied seit 14.09.2007 |
Kann man solche Bonbons eigentlicha uch mit Traubenzucker machen? Hab die das Schmelzverhalten noch nicht getestet.
Vertrage kein Honig und Haushaltszucker. |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
@ Gernekocht-manchmal:
Geht denn Isomalt (siehe auch Link unten)? Obs mit Traubenzucker funzt - weiß ich echt nicht, habs jedenfalls noch nie gehört/gelesen. @ Andrea: Hier noch ein Link zu einem Forenthread: Nicht klebende Bonbons selber machen Ich weiß allerdings nicht, ob die Salbei-Wirkstoffe das Bonbonkochen überleben. Ätherische Öle zum Aromatisieren + Wirken gibt man ja erst beim Abkühlen oder wenigstens ganz am Ende zu, weil sie sonst futsch sind. Wenns Dich nicht stört, könnte man ja etwas getrockneten, ganz fein pulverisierten Salbei dann zugeben? Denn Salbeisud noch NACH dem Bonbonkochen der Zuckermasse zuzugeben, wird wohl eher nicht so klappen. Dir jedenfalls erstmal beste Besserung! Sonnige Grüße vom Bäumchen
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![]() Mitglied seit 05.11.2011 |
Hallo,
so viele tolle Ideen,hoffentlich bleibt was an den Salbeibüschen übrig :) Ich probiere auf alle Fälle denn Salbeihonig aus,ist ja auch als Geschenk sehr hübsch. Ja und solange er durchzieht, versuche ich, ermutigt durch Eure praktischen Tipps, Salbeibonbons mit dem zerriebenen getrockneten Salbeiblättern aus. Dann probiere ich es mit mal einer Bonbonmischung,die mir als Tee schon super geschmeckt hat: mit viiiel Salbei,wenig Rosmarin,sehr wenig Zitronenthymian und einem Stengel Zitronenverbene. Ich bedanke mich für die tollen Ideen, mit dem Grundwissen läßt es bestimmt ganz viel rumexperimentieren. Meine Pfanne hat jetzt schon Angst =O . --> Weiß jemand,wie lange sich diese Bonbons dann halten? <-- Andrea |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Selbstgekochte Bonbons aus Zucker sind leider "hygroskopisch" - ziehen also Wasser. Es gilt also, sie möglichst dicht + trocken aufzubewahren, dann halten sie etwas besser. Für die Ewigkeit aber sind sie nicht gedacht - doch konkrete Zeiträume kann ich nicht liefern
Bonbons aus Isomalt wirken wohl nicht hygroskopisch - kleben also auch nicht so und halten besser. Leider ist Isomalt deutlich teurer als simpler Zucker. Sonnige Grüße vom Bäumchen
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![]() Mitglied seit 05.11.2011 |
So, heute war der Tag,als der Salbei in meine Bonbons kam :)
Als erstes hab ich meinen Salbei überredet,mir ein paar Zweige abzugeben, die Zitronenverbene hat nicht mitgemacht,die spielt im Winterquartier nun doch Herbst.Noch ein paar Zweiglein Rosmarin und ein wenig Thymian und alles mit *frischem sprudelndem Wasser aufgebrüht, gut,zwei Tassen hab selbst getrunken,ist ja zu lecker... *am Abend dann hab ich alles mit dem Zucker vermischt, sieht gut aus... *die Pfanne ist heiß, lose gehtse *es kocht und der Salbeisud entweicht Stück für Stück,es riecht komisch *auf einmal bleibt nur noch grünlich-weißer Zucker übrig ??? wird das überhaupt was ??? *alles klumpt und ballt sich zusammen,ich drück mit dem Kartoffelstampfer alles zusammen und --> es karamellisiert !!! *ich rühre und rühre mit dem Löffel um und mache einen schrecklichen Fehler : instinktiv NEHME ICH DEN LÖFFEL IN DEN MUND !!!!! AUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! die Zunge sieht schrecklich aus, heul,das tut ja so wehhhhhhhh... *die Masse kippe ich auf Pergamentpaier und stecke alles in eine Springform, vorsichtig-heißßß *nach einer viertel Stunde mache ich mit dem Messer ein Gitter,für die späteren Bonbons,später ergibt es echte eigene runde Lutschbonbons. Freufreufreu... Kurz danach ist der Rand abgekühlt, mein kleiner Sohn kostet und ist begeistert,das schmeckt ja so lecker,nix ist bitter,schön, ich lutsche lieber meine Eiswürfel =O Jedenfalls denke ich,das die Haltbarkeit egal ist,die sind Sonntag alle ;) "Den ersten Bonbon vergißt man nicht" Wie wahr |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Autsch - das ist ein wirklich böser (und soooooo schmerzlicher
Vor allem aber gratuliere ich Dir! Sonnige Grüße vom Bäumchen
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![]() Mitglied seit 14.09.2007 |
Isomalt ist bei Fructoseintoleranz ganz böse. Es sorgt noch mehr dafür das der Darm die Fructose nicht zerlegen kann, sorgt also noch schneller für Beschwerden. Bonbons daraus herzustellen, würd ich eigentlich jeden von abraten, denn diese Wirkung hat Isomalt bei jedem Menschen und jeder Mensch verträgt nur eine bestimmte Menge an Fructose.
Ich werd mich irgendwann mal trauen eine Schmelzprobe mit Traubenzucker zu machen. Ist ohne hin interessant weil Traubenzucker nicht so süß ist wie Haushaltszucker. Spannend fände ich das mit den Salbeibonbons auch, weil ich Indigosalbei habe, der ist nicht ganz so intensiv wie der herkömliche Salbei aus dem Garten. |
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![]() Mitglied seit 14.09.2007 |
Achso, hat garnicht erwähnt das ich Fructoseintolereanz habe.
*ein paar kühle Puster zu Crithidia Zunge schickt* |
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![]() Mitglied seit 05.11.2011 |
Hallo Gernekocht-manchmal,
1ooo mal Dank für die kaaaaaalten Puster , kann gerade nicht kalt genug sein ;) Am Montag bin ich wieder auf Arbeit, meine Chefin ist auf so ziemlich alles allergisch ,was Lactose,Inulin, Fructose ...zutrifft. Sie nascht aber gern und viel,eben auch hochprozentige Dunkelschokolade...Mal sehen,was ihr dazu einfällt. Ich glaube,das ich an Deiner Stelle den Tee so trinken würde,gerade wenn Du so eine leckere Salbeivariantion hast.Ich habe seit diesem Jahr die Stevia-Pflanze entdeckt,sie gedeiht prächtig,überwintert im Kübel und sie schmeckt ohne jeglichen Zucker in sich, für mich widerlich süß. Äääääksss... Diese Süße ist als Zuckerersatz in Deutschland nicht zugelassen, soll aber besonders für Diabetiker geeignet sein. Ich muß aber unbedingt erst mal lesen,wie sie die Süße enstehen läßt und sich der Süßstoff in der Küche "entfaltet". Viele liebe Grüße für alle und die kalten Puster --- Schnief --- Andrea |
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![]() Mitglied seit 14.09.2007 |
Jo von der Stevia hab ich auch schon gehört und wir haben auch schon überlegt mal eine im Garten anzupflanzen.
Aber habe es dann doch wieder vergessen, auch die Pflanzenmärkte haben die Pflanze selten. So richtig weiß ich damit auch noch nichts anzufangen, also wie man damit eigentlich arbeitet, wie man sich die als Süssungsmittel Vorrätig macht. Ich hab mal gehört man trocknet die Blätter einfach und zerstößt sie dann. Es ist für mich aber genauso ein Rätsel wie z.B. die Anwendung von Süßstoff beim backen und kochen. In Tee oder Kaffee rein machen ok, dazu gibts ja die Tabletten, aber ein Kuchen hm, weiß nicht. (Benutze Süßstoff trotzdem nicht weil ich den leichten nachgeschmack einfach nicht mag) Ich bin auch eine totale Naschkatze und wenn ich im Supermarkt am Süssigkeitenregal vorbei komme muß ich mir immer die Schmerzen ins Gedächnis rufen, die der Zucker bei mir verursachen kann. Ich wette im Sommer beim Eis wird das nicht funktionieren Ich hab mir ein Kochbuch gekauft von jemanden der auch Fructoseintoleranz hat, dank dem weiß ich wenigstens in welchen Verhältnis man Traubenzucker statt Haushaltszucker benutzt. Aber an die Hohe Kunst der Bonbon- oder Schokoladenherstellung hat auch er sich nicht herrangewagt. Naja halt Mann, die können vielleicht besser ohne Zucker leben |
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![]() Mitglied seit 05.11.2011 |
Hallo,
ich bin schon etwas traurig,das ich es nicht so richtig schaffe, Fotos hochzuladen. Vielleicht sin ja 8 Fotos auf einmal etwas viel??? Ich versuch es jetzt mal einzeln... 1.die Kräuter werden ausgesucht: |
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![]() Mitglied seit 05.11.2011 |
dann bereite ich alles vor und
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![]() Mitglied seit 05.11.2011 |
brühe alles mit frischen,kochendem Wasser auf
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![]() Mitglied seit 05.11.2011 |
nun landet alles hübsch in einer eigentlich viel zu großen Pfanne
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![]() Mitglied seit 05.11.2011 |
es kocht und vernebelt die ganze Küche
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![]() Mitglied seit 05.11.2011 |
jetzt sieht der Zucker wieder wie original in der Tüte aus ???
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![]() Mitglied seit 05.11.2011 |
es klumpt und zerläuft ja doch
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![]() Mitglied seit 05.11.2011 |
so liegt jetzt die schöööön heiße Bonbonmasse auf dem Pergamentpapier
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![]() Mitglied seit 05.11.2011 |
So, noch schnell geschnitten und fertig ist er, der leckere Salbeibonbon
PS Bitte nicht CSI-Halle/Saale wegen den auf dem Bonbon befindlichen Fingerabdruck kontaktieren,der Bonbon ist schon erfolgreich weggelutscht worden ________________________________________________________________________________________________________________ --> Kann mir vielleicht jemand weiterhelfen?Wie kann ich mehr als nur ein Foto pro Beitrag raufladen,auch so das nicht der Link,sondern das Bild/die Bilder direkt unter dem Beitrag stehen? Und wie kann ich die Bildgröße verkleinern ??? Vielen Dank für die Hilfe :) Viele Grüße... "Der Weg in den Garten ist der kürzeste Weg zur Gesundheit" (Zitat:G.Pötschke) |
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![]() Mitglied seit 18.06.2005 |
Guts Nächtle, Crithidia!
Wegen der Fotos: Ich lade die Fotos hier im CK in eines meiner Fotoalben hoch (oben unter "myChefkoch" -> Fotoalben; da dann entweder "Neues Album anlegen" - oder rechts neben einem bestehenden Album den Button mit Zettel + Stift "Album bearbeiten"; dann Foto dort hochladen) ... öffne dann das entsprechende Album + Foto (wieder unter "myChefkoch" -> Fotoalben; da dann das Album direkt anklicken, also die rote Schrift/den Albumtitel; dann das Foto aussuchen/anklicken, wahlweise so in klein, wie es angezeigt wird - oder wenns auf Details ankommt oder so auch mal in ganz groß, wenn man das Foto dann nochmal anklickt) ... klicke dann mit der rechten Maustaste darauf - und gehe auf "Bildadresse kopieren" ... und gehe dann (z. B. in einem anderen Tab des Browsers) an die Stelle des Foren- oder Gruppenbeitrages, wo das Foto reinsoll ... klicke auf das Bild-Symbol hier überm Feld zum Reinschreiben (das rechts in der Gruppe mit Buttons für fett, kursiv, unterstrichen, zentriert, Link, Mailaddi, Bild einfügen) - und kopiere dort die zwischengespeicherte Bildadresse rein, fertig. Dann kannst Du in dem Browser-Tab mit dem Fotoalbum das nächste Foto bzw. dessen Bildadresse in den Zwischenspeicher nehmen (per Strg-C) - und hier im Forum wieder reinkopieren (per "Bild einfügen" + Strg-V). usw. usf. Das hat den Vorteil, dass man die Fotos direkt hier im Beitrag sieht - und nicht erst was anklicken muss. Wichtig: Die Fotos ins Album hier nicht zu groß hochladen - vor allem nicht zu breit. Sonst wird dann rechts was weggeschnitten, passt also dann hier nicht rein und es fehlt was. Außerdem isses dann arg groß + erhöht die Ladezeiten massiv. Ich persönlich verkleinere meine Fotos meist auf etwa 900-1.100 Pixel Breite - das passt ganz gut. Hier mal zur Untermalung: So groß ist Dein Bonbon-Foto, wie Du es jetzt hier hochgeladen hast - offenbar 2.592 Pixel breit, da sieht man nichtmal das Bonbon, weil das Foto viiiel zu breit fürs Forum ist, passiert übrigens auch in den Gruppen genauso: Nun hab ich (ich hoffe, das ist zu Testzwecken so okay - ich verwende das Foto sonst nie wieder, okay und lösche es später auch wieder aus meinem Album usw.) Dein Foto runtergeladen, nen Ausschnitt genommen/verkleinert (nun isses 900 Pixel breit), in ein verstecktes Album geladen und hier wie oben erklärt per "Bild einfügen" + Bildadresse reingesetzt: So sieht die normale "Medium"-Version aus dem Album aus:
Und so die große, also nochmal angeklickt/vergrößert - also die "Full"-Version:
Wenn Du das bissel ausprobieren möchtest - kannst Du das am besten im Testforum tun, also einfach da einen Thread für Dich anfangen und dann nach Herzenslust testen + probieren. Zu Deinen Bonbons: Hmmmmm, das sieht echt klasse + saulecker aus! Sonnige Grüße vom Bäumchen
Herzlich Willkommen in der Gruppe der Kräuterbegeisterten (+ Gewürze, Wildfrüchte, Blüten)
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![]() Mitglied seit 29.12.2003 |
Hallo zusammen,
als jemand, der sich seit kurzem etwas intensiver mit Bonbonkochen beschäftigt noch ein paar kleine Anmerkungen. Zum einen ist Crithidia bei der Aktion der Zucker "abgestorben" sprich rekristallisiert. Das passiert, wenn noch Restkristalle am Topfrand oberhalb der kochenden Masse hängen und als Keimzellen für eine Rekristallisierung sorgen. ! - oder wenn man während des Kochens noch rührt -! Was man dann auf den folgenden Bildern dann sieht, ist das, was mit trockenem Zucker in einer Pfanne auch passiert, er karamellisiert. Kurze Regeln fürs Bonbonkochen: - Zuckerthermometer besorgen (Wichtig, da man Bonbons nur bis zum "Hard Crack", etwa 150°C kocht) - Nur so lange rühren, bis der Zucker gelöst ist. Wenn er kocht, NICHT MEHR RÜHREN! - 1 Messerspitze Weinsteinsäure (Cream of Tartar - Apotheke?) dazu geben - verhindert die Rekristallisation - Alternativ kann ein EL flüssige Glucose pro 500g Zucker verwendet werden - hat denselben Effekt - bei Wenn man den Zucker zu früh vom Feuer nimmt, hat er noch zu viel Wasser und wird nicht fest, kocht er zu heiß, karamellisiert er, wie oben zu sehen. So, ich hoffe das liest überhaupt noch jemand, ich habe gerade gesehen, der letzt Eintrag ist von November.. Grüße Chilipepper |
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