Leitfaden für den Bankenbesuch...
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![]() Mitglied seit 07.07.2004 |
die LfA Förderbank Bayern hat in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz einen Leitfaden für den Bankenbesuch herausgegeben. Diese Broschüre, die \"hinter die \'Kulissen\' der Kreditvergabe blicken läßt\", erläutert u.a., nach welchen Kriterien Banken - ihre Kreditentscheidungen treffen, - wie sich die Kreditfähigkeit des Bankkunden verbessern lässt und man / frau sich auf das Bankengespräch vorbereiten sollte. Der Leitfaden, der sicher auch für \"Nichtbayern\" interessant ist, steht zum kostenlosen Download bereit 1). Er umfaßt 60 Seiten und liegt im PDF-Format vor 2). Herzlichst mjn ---------------------------------- 1) Leitfaden für den Bankenbesuch: www.lfa.de/kontakt/download/Broschueren.htm 2) Adobe Reader 6.0 CE (kostenlos): http://www.adobe.de/products/acrobat/acrrcenteuro.html?c=de |
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![]() Mitglied seit 06.07.2004 |
Guten Morgen,
vielen Dank für den Link, den ich mir - auch wenn ich in Niedersachsen wohne - gleich gespeichert habe. Liebe Grüße Dani |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo mjn,
als Hintergrundinformation ist das sicherlich (gerade für Einsteiger) sehr interessant - allerdings möchte ich davor warnen zu glauben, dass man/frau mit einem Kleinstunternehmen seine CHANCEN auf einen Kredit dadurch wesentlich verbessern kann... Die Banken tun heute so oder so kaum noch Geld raus, egal ob man nun gut vorbereitet erscheint - oder nicht. Das erfordert in erster Linie Glück, Glück und Glück - und jede Menge Ausdauer Gruß, lissy |
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![]() Mitglied seit 20.11.2003 |
Hallo Lissy,
deine Aussage finde ich ziemlich unverantwortlich. Natürlich ist die gute Vorbereitung alleine keine Gewähr für einen Bankkredit - dafür bedarf es noch einiger anderer Voraussetzungen. Aber ohne gute Vorbereitung bekommst du sicher keinen Bankkredit. Und mit Glück hat das nichts zu tun. Kredite werden nämlich nicht verlost Gruß elan |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo elan,
dass man eine solche Unternehmung gut vorbereitet, habe ich vorausgesetzt - alles andere wäre wohl Zeitverschwendung. Was ich gesagt habe, war, dass sich die CHANCEN aufgrund von Hintergrundinformationen nicht wesentlich verbessern - und zu dieser Aussage stehe ich auch. Ich kenne die Beantragung eines Unternehmenskredits aus eigener Erfahrung und habe mir im Verlauf des monatelangen Prozesses meine eigene Meinung gebildet. Wir mussten etliche Banken abklappern, bevor wir eine Sachbearbeiterin gefunden haben, die sich überhaupt die MÜHE gemacht hat, unseren Businessplan und den Antrag zu PRÜFEN!! Deshalb ist es meiner Einschätzung nach tatsächlich Glücksache, auf einen solch verständigen Bankmitarbeiter zu treffen. Die meisten Banken haben sich in den letzten Jahren (trotz vollmundiger anderslautender Eigenpublikationen), vollständig aus dem Geschäft mit Kleinunternehmen verabschiedet - von Ich-AGs will ich hier gar nicht sprechen... In den letzten Jahren habe ich mit Dutzenden KMUs gesprochen - und fast alle haben meine Erfahrungen bestätigt. Viele sind nur über Beteiligungs- und Risikokapital an Geld gekommen. Denn auch die tollen Förderkredite bekommt man ja nur über eine Hausbank (das soll sich ja inzwischen etwas geändert haben, aber damit habe ich keine Erfahrung gemacht). Ich hoffe also, Du verstehst, wie ich zu meiner Einschätzung gekommen bin - und dass ich damit nicht allein dastehe. Allen, die diesen Weg gehen möchten (und müssen), möchte ich die Daumen drücken und viel Hartnäckigkeit und Ausdauer wünschen! *zwinker* Wenn Du andere Erfahrungen gemacht hast, möchte ich Dich beglückwünschen (und vielleicht um einen Tipp für alle die bitten, die den Weg noch vor sich haben...). Gruß, lissy |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Noch ein kleiner Nachtrag:
Damit sich niemand fragen muss, ob die Dauer unserer Antragsodyssee vielleicht auf die Qualität des Antrags zurückzuführen war: *zwinker* Der Antrag wurde von der Sachbearbeiterin, die ihn tatsächlich geprüft hat, ohne Abstriche bewilligt, sogar als Förderkredit (damals noch über die DtA), bei dem die Banken ohnehin kaum etwas verdienen. |
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![]() Mitglied seit 07.07.2004 |
Hallo @lissy,
ich habe deinen Beitrag mit großer Aufmerksamkeit gelesen, vielleicht schreibst du mal, in welcher Branche du tätig bist, denn deine hier geäußerte Meinung scheint mir zu pauschal und kann nicht für alle Branche und für alle Bundesländer gelten. Ich hätte bestimmt einige Fragen an dich, so z.B. ob du oder ob du nicht : * das Beratungs-Fördergeld beantragt hattest, was dir zugestanden hätte. * persönlichen professionellen Rat eingeholt hast, der dir sicher manchen der Wege erspart bzw. abgenommen hätte * du im Vorfeld Messen besucht hast, um Kontakte zu knüpfen und Fachleute zu erfragen * die vom BMWI kostenos zur Verfügung gestellte Software angefordert und verarbeitet hast usw. und so fort?! Es gibt für jede Branche entsprechende Unternehmensberater-Profis, die wirklich ihr Geld wert sind. In der Gastronomie beispielsweise kostet im Raum Berlin-Brandenburg die Erstberatung ca. 280,00 Euro, die nicht bezuschußt werden. Nach dieser Erstberatung kann sich der Gründer / die Gründerin entscheiden, ob er / sie eine weitere Beratung und / oder Projektbegleitung wünscht oder nicht. Schlimmstenfalls sind ca. 300 Euro in den sprichwörtlichen Sand gesetzt worden. Der Unternehmensbarater, von dem ich schreibe, macht seinen Job seit 25 Jahren und weiß, was er in welchen Antrag schreiben muß, damit die Gelder - na nennen wir es ruhig - \"fließen\". Du siehst \"andere Länder, andere Sitten\". Es muß nicht immer ein Bar-Kredit sein, vorausgesetzt das Konzept ist stimmig und überzeugt die Fachleute, kann auch ein Mietkauf bzw. Leasing für die Einrichtung (Küche, Gastraum, Bowlinganlage, Kassensystem + Software + Schulung etc. pp. in Betracht gezogen werden, eine Brauerei bzw. ein Kaffeemaschinenhersteller / -röster um Kredit ersucht werden etc. pp. ... Übrigens, wer sich im Vorfeld einer Geschäftsgründung nicht einmal diese Beratung \"leisten\" kann, der sollte es sich sehr sehr gut überlegen, sich auf lange Sicht zu verschulden. Die Zahlen der Insolvenzen - gerade im Gastgewerbe - sprechen eine beredte Sprache. Jeder Fehler, der am Anfang in Unkenntis der Sachlage gemacht wird kann teurer sein als jede Fachberatung, meint mjn PS Ich bin nach wie vor der Meinung, zur Vorinformation sind die VR-Branchenbriefe mehr als ausreichend. Hast du dich der Mühe unterzogen und den von mir benannten Link mal besucht?! Dann würdest du sicher bestätigen können, daß die Informationen sehr geeignet sind, den \"Neugründer\" mit Branchenwissen zu versorgen. Übrigens: Mehr als 100 Branchen sind detailliert beschrieben, und sind kostenlos zu haben! Allen an der Gatronomie interessierten sei die Seite www.absits.de ans Herz gelegt... |
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![]() Mitglied seit 07.07.2004 |
Ooooops, da hat sich ein Fehler eingeschlichen, ich bitte das zu entschuldigen:
www.abseits.de |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo mjn,
ich hoffe, meine KM beantwortet einen Teil Deiner Fragen... Gruß, lissy |
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![]() Mitglied seit 07.07.2004 |
Hallo @ lissy
alles angekommen, im P Antw Herzliche Grüße mjn |
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