Holzschneidbrett
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![]() Mitglied seit 01.11.2002 |
Als ich mir letztens meinen morgendlichen Toast gerichtet hab, hab ich ihn noch warm auf eines meiner Holzschneidbretter gelegt. Dann noch mit Nutella bestrichen und voller Genuss reingebissen. Und nich hmmmmmmm lecker sondern Ihhhhh würg!!! Ich schneid ja auch immer auf den Dingern meine heißgeliebten Zwiebeln. Trotz des abgespülten Brettes ist der Zwiebelgeschmack hängen geblieben und hat sich in meinem Nutellatoast breit gemacht. Wie kann ich das vermeiden um solche morgendlichen Stimulanzien meines verwöhnten Gaumens zu vermeiden. Wie muss ich die Bretter behandeln ? |
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![]() Mitglied seit 19.06.2002 |
Hallo Alexander!
Hier ein Thread vom CK. Unter dem 1. Link des 1. Beitrages findest Du eine Pflegeanleitung. Grüßle M. |
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![]() Mitglied seit 16.06.2004 |
Hallo Alexander
am besten legst du deinen Toast zukünftig auf einen Teller Abra |
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![]() Mitglied seit 22.06.2004 |
Vielleicht solltest du mal die Bretter mit Essig spülen, das neutralisiert und tötet Bakterien ab.
Viele Grüße Nicoises |
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![]() Mitglied seit 05.08.2004 |
Hallo,
ich hab\' noch nie Zwiebeln auf irgendeiner Unterlage geschnitten: Pelle ab, Zwiebel senkrecht bis nahe der Wurzel in Streifen senkrecht einschneiden, anschließend das Ganze im rechten Winkel dazu nocheinmal und dansch waagerecht scheibchenweise abschneiden. Ergibt wunderschöne Zwiebelstückchen zum Anbraten oder andere Verwendungszwecke. Ich \"kontaminiere\" mir doch nicht die schönen Schneidbretter. Viele Grüße Martin |
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![]() Mitglied seit 30.11.2002 |
Ich habe ein Sortiment von Kunststoff- Schneidbrettern, das Zwiebelbrett wird ausschlieeslich fuer Zwiebel benutzt, fuer Fisch und Gefluegel benutze ich Wegwerf- Schneidunterlagen. Holzbretter finde ich unhygienisch.
Gruss, LazarusLong |
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![]() Mitglied seit 24.07.2004 |
Du kannst das Holzbrett abschleifen lassen und künftig eine Seite für sauer, die andere für süß verwenden - oder wie im Gastgewerbe: für jede Zutat ein anderes Brett (gibt\'s in vielen farben)
Berta |
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![]() Mitglied seit 03.12.2003 |
Hallo Alex!
So ein Brett hat 6 Seiten! Leider lassen sie die vier schmalen Seiten nur schlecht für die Bearbeitung von Nahrungsmitteln nutzen.Doch die beiden anderen Seiten bieten geräumige Flächen. Auf der einen lassen sich hervorragend Zwiebeln schneiden und wenn man das Brett umdreht vorzügliche Nutellatoasts schmieren! Gruß ~Verwalte und verschiebe jeden falschen Fred als wäre es dein letzter...~ |
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![]() Mitglied seit 24.07.2004 |
Ach Jens, wer wird denn so pingelig sein und alles absichtlich mißverstehen wollen. Ein Brett hat - wenn es quaderförmig ist - 6 rechteckige Oberflächenseiten. Aber wenn es zylinderformig ist 3 Seitenflächen(2 Kreise, ein Rechteck) und wenn es wie ein Schweinderl aussieht (also prismenförmig ist), dann hat es auch drei Oberflächen: zwei Schweinderl, ein Rechteck.
Alle haben zwei nutzbare Seiten (immer vorausgesetzt, dass nicht auf einer Seite Gummifüßchen angebracht sind, die das Rutschen verhindern sollen). Übrigens: Wenn die Füßchen fehlen, tut\'s ein untergelegtes Wettex auch. Berta |
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![]() Mitglied seit 12.08.2004 |
hallo alexander\"!!!
ich würde dir raten in den baumarkt zu gehen und schleifpapier zu kaufen!! dann das brett abschleifen und anschliesend mit klar lack ( lebensmittelechter) zu lachkieren!! so stezt sich nie mehr etwas auf deienm holzbrett ab !!!es bleibt immer geruchslos und geschmacklos!! wenn der klalack abgenutzt wieder nach einiger zeit ist, dann schleif es wieder ab und das selbe halt von vorne!! das mache ich auch immer so°!! also grus joker 04 |
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![]() Mitglied seit 27.08.2004 |
Hallo Alexander! In einem der Soda Threads findest du folgendes: \"Hallo Soda-Fans, ich lege meine Holzbrettchen und Kochloeffel aus Holz immer in eine Sodaloesung. Die werden dann wieder wie neu. ... LG......Bigsugarmom \" SO würde ich es mal ausprobieren! Liebe Grüße GoldDrache |
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![]() Mitglied seit 27.08.2004 |
Oben links findest du \"Schnellsuche\" und \"...dieses Forum\", gib \"Soda\" ein und \"...überall\". GD |
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![]() Mitglied seit 20.12.2003 |
Hallo Alexander, ich habe Teakholzbretter, die kommen immer in die Spülmaschine. Sie verlieren zwar immer mehr an Farbe aber das stört mich nicht. *zwinker* *zwinker* *zwinker* liebe Grüße Kalmia Wer Schmetterlinge lachen hört, weiß wie Wolken schmecken. |
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![]() Mitglied seit 08.03.2002 |
@ kalmia
reibe die Brettchen doch anschließend mit Paraffinöl ein, dann sehen sie wieder wie neu aus und sie sind wieder gefettet und halten auch länger. Karin |
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![]() Mitglied seit 24.07.2004 |
Wenn du Holzbretter in den GSP gibst, können sie sich bei minderer Qualität verziehen (und dann verrrutschen sie bei jeder Verwendung) oder auseinanderfallen (wenn nämlich das Brett aus mehreren miteinander verleimten Teilen bestand)
Ganz nebenbei bemerkt dürfen in Gaststätten und Lehrküchen aus hygienischen Gründen nur mehr Kunststoffbretter verwendet werden (allerdings habe ich auch schon über eine Studie gelesen, dass gewisse Holzbretter Keime eher abtöten und in den Rillen der Plastikbretter sich Keime ansammeln ...) Berta |
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![]() Mitglied seit 06.08.2004 |
@ berta:
das Thema hatten wir hier schon mehrmals! Es ist enorm strittig, was hygienischer ist. Es gibt für beide Brettarten anscheinend wissenschaftliche Studien, die das eine oder andere Ergebnis belegen! Ich habe diverse Kunststoffbretter und gebe sie immer in den Geschirrspüler und kann auch nach Fisch und Zwiebeln keine Geruchsspuren mehr feststellen, also bleibe ich dabei! Grüße von Leu |
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![]() Mitglied seit 24.08.2004 |
auf jeden Fall sind Holzbretter messertötend...Kunststoff ist die Wahl für einen Messerfreak wie mich, gibts bei einem schwedischen Möbelhaus schon für ein paar Euro.
lg Mathias |
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![]() Mitglied seit 22.04.2004 |
Hallo und guten Abend,
bei mir muss immer alles schnell gehen, für aufwendigeBearbeitung benutzer Bretter habe ich keine Zeit. Ich gebe alles in die Spülmaschine. Bei 9o % habe ich Glück - die restlichen 10 % sind Risiko. Eine langjährige berufstätige Hausfrau rät \" nicht zu pingelig sein\". Man braucht auch Zeit für die schönen Dinge des Lebens. LG Ela |
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![]() Mitglied seit 28.08.2004 |
Hi zusammen,
also für mich gibts nur Holz! nach Gebrauch wird das Brett (eicgentlich \'n Hackklotz) unter fliessendem heissem Wasser mit der Spülbürste abgeschrubbt, und von Zeit zu Zeit das feuchte Brett mit Salz bestreut, das zieht das Fett raus. Danach mit mineralischem Öl eingrieben und gut iss. ÜBRIGENS: Holz ist KEIN Messermörder, sondern das Material der Wahl, wenn man hochwertige Messer benutzt. Kunststoff ist da viel schlimmer. Das weiß übrigens auch jeder Schreiner! Grüße Joe Wer Schreibfehler findet darf sie behalten! |
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![]() Mitglied seit 24.08.2004 |
Das sagt der Schreiner schon aus Eigennutz, und ich benutze in der Regel ein Kasumi K2, das zum Thema Qualität. Nicht das etwas falsch verstanden wird, ich liebe Holz und würde nie Kunststoff benutzen, wenn nicht, ja wenn................
Ich denke fast das ist eine Philosophiefrage und so richtig ausgetestet hat das noch niemand. lg Mathias |
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![]() Mitglied seit 28.08.2004 |
Hi Mathias,
ich meine natürlich nicht Schreiner, die dir ein Holzbrett verkaufen wollen Aber wenn du ein wenig überlegst, dann verstehst du doch, dass Schreiner vor allem Holz bearbeiten. Und womit? Na mit Stahlwerkzeugen. Und wenn die sachgerecht eingesetzt werden, braucht man die nicht sonderlich oft nachzuschleifen. Trotzdem müssen Messer in der Holzbearbeitung sehr scharf sein, speziell in der Oberflächenverarbeitung (Hobelmaschine). Wenn deine Theorie stimment würde, müssten Schreiner mehr Messer schleifen als Schreinern. UND die hobeln/sägen/stechen auch härteres Holz als dein Buchenbrett. Etwas anderes könnte es sein, wenn du ein Brett aus Exotenholz benutzt, z.B. Teak, da benutzen auch Schreiner Hartmetallwerkzeuge. Grüße Joe |
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![]() Mitglied seit 01.05.2004 |
*ähhm* *Fingerheb*
Joe: Versuch doch mal einen Nagel in ein Buchenbrett zu schlagen ... Buche ist Hartholz. Und die Schreiner arbeiten sehr wohl immer mit Hartmetallwerkzeugen, wenn nicht noch hochwertigeren Materialien (im Gegensatz zu so manchem Heimwerker). Ich weiß jetzt nicht, wieviel härter andere Hölzer sind, aber Buche ist auf jeden Fall kein weiches Viele Grüße, Martin |
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![]() Mitglied seit 25.03.2004 |
Hallo,
habe vor längerer Zeit mal einen Artikel gelesen, daß es Holzbretter mit antibakterieller Wirkung geben soll. Hab leider vergessen um was es sich für ein Holz handelt. Den Artikel hätte ich mir vielleicht aufheben sollen. Hat jemand schon davon gehört? Viele Grüße Inge |
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![]() Mitglied seit 12.08.2004 |
naja, Inge, ich will ja jetzt nich ne Lawine lostreten, aber ich hab auch Berichte gesehen, wonach _alle_ antibakteriellen Oberflaechen Schwachsinn sind. Wenn du da ne Bakterienkultur draufsetzt, hast du nach 24 Stunden das gleiche Ergebnis wie auf ner \'normalen\' Oberflaeche.
Also, die Dinger einfach einigermassen gruendlich reinigen, und damit hat sichs. Zuviel Keime abtoeten ist eh ungesund, ausser fuer ganz schwere Haertefaelle (alte, kranke Personen). Fuer mich ist das einfach: Kunststoff laesst sich besser reinigen (Spuelmaschine, das tut dem Holz nicht so gut auf Dauer), Holz sieht besser aus und ist angenehmer (fuer mich) in der Handhabung. Ich bleib bei Holz! Gruss Raist |
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![]() Mitglied seit 25.03.2004 |
Hallo,
hab über google was gefunden. Die im Holz enthaltenen Tannine, Gerbsäure wirken antibakteriell. Es wurde festgestellt, daß besonders bei Kiefer-, Lärche- und Eichenholz, die Anzahl der lebensfähigen Bakterien stark abnimmt. Viele Grüße Inge |
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![]() Mitglied seit 24.08.2004 |
Tannine?? das gehört doch ins Weinforum
lg Mathias |
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![]() Mitglied seit 28.08.2004 |
Hi,
aber die kommen doch auch wieder aus dem Holz vom Eichenfass (ausser denen,die aus der Schale und den Kernen kommen) @Martin: Buche ist sicherlich härter als Nadelholz oder Linde oder Pappel, aber die kannste ja fast ohne Werkzeug bearbeiten Ich meine, auch das Lignin wirkt keimtötend, ansonsten stimme ich Raist zu. Grüße Joe |
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![]() Mitglied seit 01.05.2004 |
Hi Joe,
schau mal hier: www.deltaco.ro/holz.htm Die Härte von Holz wird nach einem genormten Verfahren gemessen. Je nach Herkunft gibt es da schon Unterschiede, aber wenn man die Werte mal so vergleicht ist Buche genauso Hartholz, wie Eiche. Und auch noch in etwa gleich hart Es gibt natürlich noch härtere Hölzer, wie z.B. Palisander, aber über die haben wir hier ja nicht geredet. Ich sage nicht viel, aber wenn ich was sage, dann ist das i.d.R. schon fundiert Viele Grüße, Martin |
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![]() Mitglied seit 28.08.2004 |
Hi,
Buche ist Hartholz. Und es gibt noch härtere Hölzer. Die sind dann kein Hartholz sondern Härteres Holz, oder was? Und hat du vielleicht noch ganz hartes Holz im Programm. Also, ich hab bei einem Schreiner gearbeitet, und der hat eigentlich nie auf Internetseiten die Härte recherchiert, sondern Holz verarbeitet, und bei dem hab ich das, was ich hier ablasse gelernt. Und das ist auch meine Erfahrung bzgl. Standzeiten von Werkzeug. Aber dass ist ja garnicht das Thema Die Frage war doch, morden Holzbretter die Messer, oder? Und da vertrete ich (widerum aus eigener Erfahrung) die Meinung: Nein, das tun sie nicht! Das war alles was ich sagen wollte Greets Joe |
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