Hilfe bei Röstis - bitte
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![]() Mitglied seit 29.07.2003 |
ich bin gerade dabei Rösti zu machen. Rezepte dazu gibt es ja wie Sand am Meer. Und Meinungen zur richtigen Zubereitungsart ebenso Ich habe nun die halbgare Variante gewählt. Nur die Kartoffeln geraspelt und mit Pfefer, Salz Muskatnus gewürzt Aber irgendwie zerfallen sie in der Pfanne. Sollte Ei als Bindung helfen, ich weiß nicht Ich möchte gerne viele kleine Röstis und nicht einen großen Fladen, wie bei manchen Rezepten Was mache ich falsch? Wer hat das ultimative , idiotensichee Rezept? Und kann mir helfen |
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![]() Mitglied seit 06.02.2011 |
Hallo
Was hast Du für eine Kartoffelsorte gewählt und wann hast Du die Kartoffeln angekocht? LG Mamacanis |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
dann such nach Rezepten für Kartoffelpuffer - Rösti KANN das nicht werden! gwex |
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![]() Mitglied seit 29.07.2003 |
Hallo,
die Kartoffeln (festkochend) hatte ich heute morgen (vorm Frühstück) vorgekocht. Letztendlich ist es ja nichts anderes Eben nur würziger und grober. Obwohl ich meine Kartoffelpuffer noch etwas anders mache, also mit Ei und etwas Mehl, und größer als Röstitaler. Und die müssen auch nicht ganz so kross sein. Wenn ich Röstis im Supermarkt sehe, dann sind die ja auch nur Talergroß. Aber wie dem auch sei, irgenwie hat noch geklappt. Mit 2 Wändern gearbeitet und dann auf Zewa abgetropft und dann im Ofen warmgehalten. Geschmacklich waren sie auch lecker, passte super zum Geschnetzeltem. Liebe Grüße Dm |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
wie dir JEDER Schweizer bestätigen wird, sind das KEINE Rösti - steht halt in D aus Unwissenheit so drauf. |
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![]() Mitglied seit 29.07.2003 |
Also, wenn ich RICHTIGE Röstis haben will, also tatsächlich als EINEN Fladen (Riesenpfannkuchen) in der Pfanne garen?!
Und dann teilen Ich werde es beim nächsten mal testen Liebe Grüße dariosmama |
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![]() Mitglied seit 26.09.2009 |
Hallo
also....das Thema gab es hier ja schon oft..... Meiner Meinung nach absolut sicher funktioniert es so: rohe Kartoffen hobeln, ausdrücken, die Flüssigkeit auffangen Stärke setzt sich unten ab, die zu den Kartoffeln geben je nach Geschmack kleingeschittene Zwiebeln zu der Masse, salze n und pfeffern Röstis formen,Größe, wie es gerade passt (egal, was die Schweizer dazu sagen Butterschmalz hoch erhitzen, die Röstis einlegen und wenn sie die gewünschte Farbe haben, wenden. Ich denke, dass es wichtig ist, die Rösti nur einmal zu wenden und zwar dann, wenn sie sich ganz einfach vom Pfannenboden lösen..... LG Celline |
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![]() Mitglied seit 26.10.2004 |
Hallo Darios Mama,
Rösti in der Schweiz sind tatsächlich ein Fladen, also ich meine so Teller/Pfannengroß. Aber auch Gwex wird daran nichts ändern können, dass es Leute gibt, und ich zähle mich dazu, die kleine Röstis wollen und diese auch so nennen. Ich habe vor einigen Tagen kleine Röstis aus rohen Kartoffeln, Zuccini, Möhre und Sellerie gemacht. Also kleine Puffer mit würzigem Dip. Das ist wahrscheinlich für einen Schweizer eine Schande und kein Rösti, aber es hat geschmeckt. Meine Bande wollte lieber Kartoffelpuffer, ich hatte halt mehr Lust auf was Würziges. Beides hab ich aber mit 1 Ei und etwas Mehl und den entspr. Gewürzen gemacht. Es hat gut geklappt, geschmeckt und hielt zusammen, da kam es auf den Namen nicht an. Es gibt bei uns auch Berliner zu kaufen, die nennt man woanders Krapfen, Ausgezogene oder auch Pfannkuchen. Und trotzdem ist es im Grunde genommen nur 1 Produkt. Lg keni |
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![]() Mitglied seit 26.10.2006 |
Moinsen,
Ich meine, dass bei diesen TK-Dingern auch nicht nur "Rösti" draufsteht, sondern "Röstitaler" Aber ich räume dabei ein, dass mich meine Erinnerung trügen kann, denn Röstitaler bereite ich mir lieber selbst zu; den Schweizer wird's hoffentlich nicht weiter jucken... ...und wenn doch, dann hat er halt Pech gehabt! BG Hinnerk |
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![]() Mitglied seit 29.06.2006 |
Nein die Schweizer juckt es nicht weiter aber es entstehen unter Umständen Missverständnisse.
Weil jeder sich unter "Röschti" etwas ganz anderes vorstellt.... Genaus so ist Fondue nicht gleich Fondue, oder Raclette ist anscheinden nicht gleich Raclette undsoweiter, habe ich festgestellt. LG Büli |
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Hi
wenn das Grundrezept dasselbe ist, ist dann die Größe nicht egal? Fondues gibt es ja zig Variantionen, aber Raclette gibt es nur eins Liebe Grüsse Petra Ist der Chef nicht da - entscheiden seine Stellvertreter, sind diese auch nicht da - entscheidet der gesunde Menschenverstand |
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![]() Mitglied seit 29.06.2006 |
@ megaturtle
nein als Freunde von mir (Deutsche) bei uns zu Besuch waren haben wir festgestellt, dass sie Raclatte anders essen als wir (Schweiz) Auch bei der Röschti in der Schweiz kommt kein Ei hinein, man macht es mit gekochten mehligen Kartoffeln oder mit rohen. Nichts von auspresseon oder so was. Diese kleinen Röstis sehen anders aus und schmecken anders als eine schweizer Röschti. Wenn wir von Fondue sprechen meinen wir landläufig das Käsefondue. Ansonsten heisst es Fondue Bourguignon (Fleischstücke in Öl) oder Chinoise (hauchdünnes Fleisch oder Fisch in Brühe). Für Käse-Fondue benutzt man landläufig ein Caquelon. Für Fondue Bourginionne oder Chinoise ein metalliges Pfännchen. |
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Wie essen denn die Schweizer das Raclette? Ich kenne es mit Raclettekäse, Kartoffeln und evtl. Mixed Pickles dazu. Also so kenne ich es aus der Schweiz
In meine Rösti kommt auch kein Ei Siehste, wenn wir Fondue sagen, meinen wir Fondue Bourguignon . Ansonsten ist es halt Käsefondue oder Fondue Chinoise Liebe Grüsse Petra Ist der Chef nicht da - entscheiden seine Stellvertreter, sind diese auch nicht da - entscheidet der gesunde Menschenverstand |
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![]() Mitglied seit 26.10.2006 |
Das ist ja auch die schweizer Art es zu essen. In Deutschland spielt beim Raclette oftmals der Käse nur noch eine Nebenrolle, da wird noch allerhand Gedöns in Form von Gleisch, Gemüse, Pilzen etc. dazu gegessen. Warum das so ist, weiß ich nicht (schmeckt aber auch BG Hinnerk |
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![]() Mitglied seit 27.06.2009 |
Hallo
Es gibt durchaus auch verschiedene Typen Käsefondue in der Schweiz - bei Waliser Fondue sind z.B: noch Tomaten mit im Käse. Und auch beim Raclette gibt es verschiedene. Rösti (sprich: Rööschdi) werden rein aus Kartoffeln (ohne Mehl, ohne Ei) zubereitet ... aber es können z.B. Zwiebeln drin sein; das Rösti kann nochmal mit einem Spiegelei drauf serviert werden, oder mit geschmolzenem Käse ... auch da gibt es viele Varianten. Wenn man die geraffelten Kartoffeln in der Pfanne noch etwas zusammendrückt klappt es besser. beste Grüsse Nice Nofret |
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Hinnerk, was hier einige unter Raclette verstehen ist eher eine Tischgrillparty und hat wirklich nichts mit Raclette zu tun.
NN, beim Raclette kenne ich aus der Schweiz, wie geesagt, nur die eine Variante. Wüsste nicht, was es da noch gibt. Liebe Grüsse Petra Ist der Chef nicht da - entscheiden seine Stellvertreter, sind diese auch nicht da - entscheidet der gesunde Menschenverstand |
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![]() Mitglied seit 29.06.2006 |
klar gibt es bei allem regionale Unterschiede
Mir fällt einfach auf, dass das was ich in deutschen Kochsendungen sehe, was als Rösti bezeichnet wird, ist einfach nicht das was man sich in der Schweiz unter Rösti vorstellt und auch nicht eine Variante davon sondern läuft eher unter der Kathegorie Reibekuchen oder Kartoffelpuffer. Das ist auch nicht schlimm! Und Dariosmama wo diesen Therad eröffnet hat müsste aus meiner Sicht, bevor sie Tips erhalten kann, klären was sie genau will ob Röschti oder Rösti |
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Dariosmama scheint an ihrem Thema ja nicht mehr interessiert zu sein
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![]() Mitglied seit 26.09.2009 |
Hallo
die TE hat nach RÖSTI gesucht und keine gefunden.... ganz abgesehen davon, wenn alles so stehenbleiben würde, wie es einmal war, würden wir heute immer noch an Felswände malen und gebückt herumlaufen (mal ganz drastisch formuliert) ganz abgesehen vom Jagen und Sammeln und, was Rezepte angeht, ist doch klar, dass da einiges nicht mehr landestypisch auf den Tisch kommt. Denke mal, dass gilt auch für Rösti LG Celline |
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![]() Mitglied seit 28.04.2008 |
Hallo,
schau dir mal diesen Traed an http://www.chefkoch.de/forum/2,1,576847/Roestis-werden-nix-kann-jemand-einen-Tip-geben.html Liebe Grüsse ![]() |
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![]() Mitglied seit 29.07.2003 |
Hallo ihr Lieben,
doch ich bin noch interessiert Habe auch fleißig, via Handy, mitgelesen. Ich habe ja, wie oben beschrieben, meine RöstiTaler gemacht. War zunächst etwas schwierig, da sie zervielen. Aber die nächste Ladung wurde besser. Schön kross und geschmacklich waren sie auch lecker. Ich werde es auch mal probieren, wie es schmeckt, wenn man 1 gr Rösti , Röschtl macht. Wie ich an euren Kommentaren erlese, ist das schwierigste an der richtigen Rezeptwahl, die regionalen Unterschiede. Bzw das was man darunter versteht. Man könnte wohl tatsächlich 1 Woche alang Rösti machen und es würde immer anders und nie langweilig. Um auch diese Frage zu beantworten, was ich wollte: Ich wollte Röstitaler Aber keine Kartoffelpuffer, die sind (so wie ich sie hier im Norden kenne und liebe, schon von Oma überliefert) wieder gaaaanz anders Liebe Grüße dariosmama |
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