Suche Gerichte von Huhn oder Pute

02.01.2001 11:37 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen


Mitglied seit 01.01.1970
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Ich esse gerne Huhn und Pute und würde gerne mal etwas neues daraus machen.
 
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Mitglied seit 01.01.1970
54.428 Beiträge (ø0/Tag)

Dazu braucht man:

1 Zwiebel
500-600g Hähnchenbrust
200g crême fraiche
200-250g champignons
ca. 330 ml Weisswein (Burgunder)
Salz-Pfeffer

Die Hähnchenbrust in kleine Stücke scheiden.
Die Zwibel fein hacken.
In einer grossen Pfanne die Zwibel und die Champignons mit Öl anbraten.Das Hähnchen dazugeben und ca.3 Min von beiden Seiten Braten lassen.Den Wein dazugeben und ca.25 min. kochen lassen.Crême fraiche dazugeben und noch 5 min. kochen lassen.fertig!

Dazu schmeckt Basmati Reis ganz gut!
 
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Mitglied seit 01.01.1970
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Mein Rezept:

Zutaten (für 2 Portionen):

ca. 350g Putenfleisch
2 Zwiebeln
2 Paprika
1 kleine Dose Ananas
1/4 l Sahne (bei Bedarf ein bißerl mehr)
Curry
Salz
Pfeffer
Rindsuppenwürfel
Speisestärke
Sojasauce


Zubereitung:

Ca. 1/8 l Sahne, 1 TL Curry, 1/2 TL Sojasauce, Salz, Pfeffer und ein wenig Speisestärke verrühren und das in mundgerechte Stücke geschnittene Putenfleisch darin mind. 30 Minuten einlegen.

Inzwischen die Zwiebel und Paprika in große Stücke schneiden. Ananas vom Saft trennen (Saft wird noch gebraucht).

In einer großen Pfanne Öl erhitzen. Das Fleisch aus der Marinade nehmen und scharf anbraten. Dann das Fleisch wieder aus der Pfanne nehmen und warmstellen. Noch etwas Öl nachgießen, Zwiebel und Paprika anbraten - dabei kräftig mit Curry und Salz würzen!

Die restliche Sahne zu den Überresten der Marinade gießen, Ananassaft und Suppenwürfel dazu. Wenn das Gemüse bissfest ist mit dem Gemisch aufgießen und das Fleisch wieder dazugeben. Noch ein bißchen köcheln lassen. Ganz zum Schluss die Ananasstückchen dazu und den Saft (falls zu dünn) mit Stärke eindicken und mit Curry und Suppenwürfel abschmecken. Noch einmal aufkochen lassen. Fertig ... guten Appetitt

Dazu passt Reis sehr gut.
 
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Mitglied seit 01.01.1970
54.428 Beiträge (ø0/Tag)

schau doch einfach mal unter:

www.cook-online.de/
www.han.de/cgi-bin/stichwort?Suppe

nach!

dort findest du alles
 
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Hallo!
Da kannst Du mir schreiben, damit ich Dir Rezepte schicken kann.

Gruß Inge
 
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Mitglied seit 01.01.1970
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Truthan mit Whisky

Man kaufe einen Truthahn von fünf Kilo für sechs Personen und eine Flasche Whisky. Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen. Truthahn mit Speckstreifen belegen. schnüren, salzen, pfeffern und ein wenig Olivenöl dazugeben.
Ofen auf Stufe 7 während 10 Minuten vorwärmen. Sich ein Glas Whisky einschenken. anschliessend den Truthahn auf einem Bratblech in den Ofen
schieben. Nun schenke man sich zwei schnelle Gläser Whisky ein und trinke diese.
Den Thermostat nach 20 Minuten auf 8 stellen, damit es ihn richtig drannimmt. Man schenke sich drei weitere Gläser Whisky ein. Nach einer halben Stunde öffnen, wenden und den Braten überwachen. Die Whiskyflasche ergreiffen und sich eins hinter die Binde kippen. Nach einer weiteren halben Stunde bis zum Ofen hinschlendern und die Trute rumwenden. Darauf achten sich an der verdammten obern Türe nicht die Hand zu verbrenenn.
Sich weitere fünf oder sechs Whiskygläser sisch oder so. Die Drude während drei Schtunden braten und sich alle zwansig Miluten beissen, wenn mögli.
Zum Trut kriechen und den Offen aus dem Viech ziehen. Nokmal einen Schluck genehmigen und wieder versuchen das Biest rauszugriegen.
Den Trut vom Boooden auflesen, mit einem Tuch abdurgen und auf eine Bladde hinrichten. Paass uff, das du nicht uff d'Schnurre gheisch, wegen dem Fett auf dem Bläddli-Bläddli-bode. Wenn sich dorschdem nicht vermaiden läsd, fersuchen sich widder aufzurichten.
Ein wenig schlapfen. Am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonnaise kalt essen, selbstverständlich nachdem man das ganze Bordell vom Vorabend
aufgeräumt hat.
 
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Mitglied seit 01.01.1970
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Wenn Du den Truthahn von Andre´überlebt hast versuch mal folgendes:

Poulet a l´Estragon

Hähnchenbrust in Butterschmalz von beiden Seiten hellbraun anbraten. Salzen und Pfeffern. Estragon zufügen (ca. ½ Teelöffel getrockneten oder 1 Zweig frischen) und mit etwas Fonds angießen. Im verschlossenen Topf ca. 15 Min schmoren, ggf. weiteren Fond angießen. Die Hähnchenbrust herausnehmen, den Schmorfond mit Weißwein ablöschen, etwas einkochen lassen, einen Klecks Creme Fraiche zugeben und mit etwas Estragonessig (1 – 2 Teelöffel) abschmecken.

Zur Not tut´s auch ein anderer guter Essig (kein Kühne Gurkenmeister!!!!) oder gänzlich anders ein Schuß Cognac.

Als Beilage kleine gebratenen Kartoffeln, gegrillte Tomaten, grüner Spargel oder nur Reis, Spätzle oder was auch immer.


Coq au Calvados

1 – 2 Schalotten und die obligatorische Knoblauchzehe kleinschneiden (Knobi kannst Du auch weglassen).
1 säuerlichen, eher mehligen Apfel (z.B. Boskop, es geht auch jeder andere Apfel, nur wird dann die Soße nicht so sämig) schälen und vom Kerngehäuse befreien, in dünne Spalten schneiden.
Die Hähnchenbrust in Butterschmalz anbraten. Nach dem Wenden die Schalotte und den Knoblauch zufügen, mit etwas Hühner- oder Kalbsfond (aus dem Glas) angießen.

- Fonds für Soßen läßt sich prima bevorraten indem man ihn in der Eiswürfelschale einfriert, statt des flüssigen Fonds gibt man dann einfach ein paar Fondswürfel zu –

2 – 3 Minuten schmoren lassen, dann die Hähnchenbrust herausnehmen, Apfel zufügen und zerfallen bzw. weich werden lassen, großzügig mit Thymian würzen. Kurz bevor die Äpfel die gewünschte Konsistenz haben, die Hähnchenbrust mit einer Priese Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen und wieder zugeben. die Soße mit einem Löffel Creme Fraiche verrühren und mit einem Schuß Calvados abschmecken, kurz ziehen lassen.

Dazu Reis oder Spätzle, die Normannen essen auch Kartoffeln dazu.

Gruß Nick
 
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Zutaten:
1Puter
zitrone
Salz
Die Innereien des Puters entfernen und ihn anschließend gut abspülen (auch innerlich). Nun wird der Vogel von innen und von außen gesalzen und mit reichlich Zitrone eingerieben. Den Backofen auf 200°C vorheizen. das Backofenblech in das unterste Schubfach des Backofens schieben und mit Wasser füllen. Das Backofenrost mit dem Puter kommt in ein Schubfach darüber. Ab und zu Wasser über den Puter geben und nach ca. 1 Stunde den Puter umdrehen. Backzeit: 30 - 40 Minuten pro Kilo. Falls der Puter zu früh braun wird, deckt man ihn mit Alufolie ab.
 
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Mitglied seit 01.01.1970
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Mein absolutes Lieblings-Geflügelrezept...

Provençalisches Hähnchen

Das ideale Essen für viele Gäste - denn es macht kein bisschen mehr Mühe, ob man ein oder zwei Hühner auf das Backblech oder in die Form packt.

Zutaten für 4-6 Personen: 1 schöne Poularde (ca. 1,5 kg)
2 Zitronen
150 g entsteinte Oliven (schwarz, grün oder gemischt)
2-3 Zwiebel
5 Knoblauchzehen
500 g kleine Tomaten (Strauch- oder Cocktailtomaten)
3 Thymianzweige
3 Rosmarinzweige
Salz
Pfeffer
4 EL Olivenöl


Beilage: Weißbrot

Zubereitung: Beim Kauf der Oliven sollte man besonders darauf achten sehr geschmacksintensive Exemplare zu bekommen. Gerade bei den schwarzen Oliven sind sehr große Geschmacksunterschiede festzustellen. Die Poularde in Portionsstücke teilen: Zunächst längs des Brustbeins und Rückgrats halbieren, dann die Keulen abtrennen, in Ober- und Unterschenkel teilen, den Flügel mit einem kleinen Stück Brust abschneiden. Acht Stücke insgesamt, die als erstes mit Zitronensaft mariniert werden. Dann mit der Hautseite nach oben in eine feuerfeste Form betten, ganze Oliven, gewürfelte Zwiebeln und kleine Tomaten drum herum streuen, Thymian- und Rosmarinzweige daneben legen, alles salzen und pfeffern und mit Olivenöl beträufeln. Die Form in den Ofen schieben, bei allergrößter Hitze, also 280 bis 300 Grad anbraten, nach etwa 20 Minuten auf 100 Grad herunterschalten. Das Huhn kann in der jetzt nachlassenden Hitze sanft etwa eine Stunde lang gar ziehen - die Haut wird dabei schön knusprig, und in der Form entsteht ein köstlicher Saft, den man nachher als Sauce mit Weißbrot auswischen darf. Als Getränk passt dazu ein herzhafter Rotwein aus Südfrankreich, ein Châteauneuf du Pape, ein Côte du Rhone oder ein Gigondas.
 
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Mitglied seit 01.01.1970
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Das Hühnchengericht stammt von einem italienischen Berggasthof
und nennt sich "Huhn nach Jägerart" - keine Angst nicht mit den
obligatorischen Pilzen:
Am besten ist ein frisches Bauernhähnchen - also nicht eine stress-
geplagte Kreatur aus einer Hühnerfarm.
Hähnchen in Stücke zerteilen (1/4teln) und in Olivenoel gut bräunen.
Mit Wasser aufgießen.
Dann kleingehackte Möhren und Staudenselerie und einige Salbei-
blätter (bei 1 Huhn 2 Möhren und 1 Stange Staudenselerie)mitschmoren und
ein Stück Zitronenschale hinzufügen.
Eigentlich 50 min. köcheln lassen aber ein frisches Bauernhähnchen
braucht viel kürzer, also aufpassen. Die letzten 10 min. die feingehackte
Hühnchenleber dazugeben und leicht köcheln lassen.
Vor dem Garnieren feingehackte Petersilie aufstreuen.
Dazu schmeckt ital. Landbrot oder auch ein selbst gemachter Kartoffel-
brei.
 

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