Schraegervogel's Lamm-Keule zu Ostern
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![]() Mitglied seit 27.07.2003 |
Eine ganze Lammkeule wird 2 Tage in Buttermilch gelegt, damit sie recht zart wird. Vor dem Braten wird sie gut abgetrocknet, gesalzen und mit dünnen, geräucherten Speckscheiben umbunden. Sie wird unter häufigem Begießen gebraten. In die Soße gibt man zwei gehackte Salbeiblätter, etwas geriebene Zwiebel und 1 Löffel Mehl. Sie wird noch mit Buttermilch, in der die Keule lag, aufgegossen, so daß sie schön dicklich wird. Zuletzt schmeckt man sie mit Tomatenmark, einer kleinen Prise Zucker und Zitronensaft ab. Der fertige Braten wird in Scheiben geschnitten, auf einer Platte hübsch angerichtet und mit Salzkartoffeln oder zarten, kleinen Semmelknödeln serviert. Gruß schraegervogel |
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![]() Mitglied seit 06.01.2004 |
Nein. das Rezept ist nicht für mich.
Ich mag keine Semmelnknödeln!!!!! *zwinker* *zwinker* *zwinker* Gruss Gotthart |
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![]() Mitglied seit 08.03.2004 |
Lieber Schhrägvogel,
da ist einfach zu wenig dran, finde ich..., man sollte sich um das Osterlämmchen etwas mehr kümmern...haste die schon mal gekocht ??? ... und magste die??? Im Ernst Ulrike |
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![]() Mitglied seit 02.03.2004 |
Lammkeule gibts bei uns aus dem Römertopf. Gart fast von alleine und ist zart wie Butter.
snoopy II |
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![]() Mitglied seit 20.12.2002 |
schrägervogel,
ist dies wieder aus Oma´s Kochbuch???? Heute beizt man keine Lammkeule mehr in Buttermilch, oder hast du Hammelkeule verwendet? gruß schorsch |
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![]() Mitglied seit 27.07.2003 |
Hallo Schorsch,
dies ist ein Rezept aus Omas Kochbuch. Warum schreibst du, daß man heute keine Lammkeule mehr in Buttermilch beizt? Welche Höchststrafe wird denn verhängt. Gruß schraegervogel |
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![]() Mitglied seit 27.07.2003 |
Hallo, hier kommt mal ein nicht so altes Rezept
1 Lammkeule (2,5 bis 3 Kilo) 3 Knoblauchzehen Rosmarin Salz Pfeffer 8 große Kartoffeln geschält und in sehr dünne Scheiben geschnitten 1 Tasse Hühner- oder Lammfond 4 Eßlöffel Butter ger. Parmesankäse Lammkeule mit Knoblauchstiften spicken, mit Salz, Pfeffer und Rosmarin einreiben. Den Boden einer Fettpfanne mit Butter einreiben, die Kartoffeln einschichten, dabei mit Salz und Pfeffer bestreuen und mit Butterflöckchen belegen. Das Lamm obenauf legen und im Ofen bei 200 Grad backen (je Pfund etwa 15 Minuten, dann ist das Fleisch noch rosa). Fleisch abnehmen, aufschneiden und währenddessen Kartoffeln, mit Parmesan bestreut, im Ofen braun backen. Gruß schraegervogel |
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![]() Mitglied seit 28.03.2004 |
Man brauch eine Lammkeule nicht zu Beizen, da sie heutzutage (danl lückenloser Kühlkette ) frisch nach Hause kommt und nicht zäh ist. Hammel sollte man hingegen beizen da ein Hammel nicht mehr der jüngste ist und bei weitem nicht so zart ist wie ein Lamm. Ausserdem hat hammel einen strengen Eigengeschmack der nicht unbedingt jedermans Sache ist und den man durch das beizen eindämmt.
Ich hätte auch eines. Dauert aber sehr lange: Zutaten: 1 schöne Lammkeule 1 Suppengrün 1 Bund Rosmarin 1 Bund Salbei 5-8 Knoblauchzehen 1 große Knolle Ingwer 1 Flasche trockenen Rotwein grobes Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle Alsoerstlöst man den Knochen aus der Keule und erweitert das natürliche Loch zu einer Tasche. jetzt das Fleisch waschen und trocken tupfen. Die tasche die durch die ganze Keule gehen sollte, Salzt und Pfeffert man reichlich. Man halbiert die Ingwer Knolle längs und legt sie zusammen mit dem Knoblauch und den Kräutern (kann man bestimmt auch Klasse Bärlauch nehmen Auf dei Stücke legt man die Keule und lässt sie nun bei !höchstens 100! Grad erstmal 2 -3 Stunden garen. Dann gibt man etwas Wasser ( oder Brühe auf das Blech zusammen mit den klein geschnitten Suppengrün [ohne Petersilie]). Nun lässt man die Keule weitere 1 -2 Stunden garen, gibt ab und an etwas Wasser dazu (die Keule muss sicher auf dem Knochen ruhen und darf nicht im Wasser liegen!!!!!!) und kratz die Röststoffe ab. In der letzten halben bis dreiviertel Stunde vor Schluss nimmt man den Wein anstelle des Wasser, behält aber ein drittel über. Dieses letzte drittel Wein gibt man in einen Topf und kocht es auf damit der Alkohol verfliegt. Hierzu gibt man dan den Bratensaft und die Füllung der Keule. Und kocht es weitere 3 - 5 min. Danach siebt man die Sosse und kann sie mit kalter Butter abbinden. Das besondere an dieser Methode ist, dass das die Keule so gut wie keine Flüssigkeit abgibt und damit unglaublich saftig bleibt. Habe es auch schon mit Wildschwein gemacht, war auch sehr lecker. Ich werde zu Ostern Rahmwirsing mit Speck und karamilisierten Rotkohl machen. Ausserdem gibt es Rosmarin Kartoffeln. PS:Dadurch, dass das Fleisch keinen saft verliert sieht es roher aus als es ist. |
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![]() Mitglied seit 27.07.2003 |
Hallo Mars,
*Den Knochen hackt man in mehere Stücke und gibt ihn in die Fettpfanne des Backofens.* Ansonsten liest sich das Rezept lecker, trotz der langen Zubereitungszeit. Aber ist das Fleisch auch wirklich durchgegart bei der geringen Temperatur. Gruß schraegervogel |
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![]() Mitglied seit 28.03.2004 |
Ja ist es !!!
Und die Keule kannst du mit einem Küchenbeil oder einem schweren Kochmesser durchhacken. Bestimmt kann dein Metzger dir auch den Knochen auslösen und in mehere Stücke hacken. Das einzigste Problem das ich einmal hatte war, dass der Knochen nicht groß genug war. Ich habe dann beim Metzger nach Lammknochen gefragt und er konnte mir günstig ein paar Knochen von Koteletts geben. Es ist einfach sehr wichtig, dass das Fleisch nicht in der Flüssigkeit liegt. Ansonsten wird es ausgeschwemmt und verliert seine Saftigkeit. Deswegen soll man das Fleisch auch nur von innen Salzen und grobes Salz nehmen, damit wenig Flüssigkeit entzogen wird. Man kann sogar ganz auf Salz verzichten und nur im nachhinein Salzen. |
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![]() Mitglied seit 19.12.2003 |
Hi!
Bin noch am Überlegen - mein Mann (ich mag den Ausdruck\"Göga\"nicht) ist nur am Ostersonntag zuhause, ansonsten muss er arbeiten. Wir mögen beide gerne Lamm, die Kinder aber gar nie nicht Ich werde eine Lösug finden ... LG Chilischote _____________________________________ Was nicht scharf ist, wird scharf gemacht ...
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![]() Mitglied seit 19.12.2003 |
schiebe ein \"n\" nach_______________________________________
Was nicht scharf ist, wird scharf gemacht ... |
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