Rezepte zur Cholesterinsenkung gesucht
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![]() Mitglied seit 04.09.2003 |
kennt ihr vielleicht Rezepte zur Cholesterinsenkung? LG isis |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Unmengen,
aber das ist glaube nicht so sehr eine Frage der Rezeptur als eine Frage der Zutaten und Kochtechniken. Im Gesund-Essen-Forum wirst Du garaantiert mit vielen Vorschlaegen begruesst. Ein weiterer Trick: Schau Dich mal nach Literatur zum Thema Fatburning um (hier ein gutes Beispiel ), da wird viel bezueglich dieser ganzen Fettgeschichte erzaehlt. Ein paar Tricks vorab: 1. Gesättigte Fette vermeiden... ...also statt Butter, Sahne, Mehlspeisen, Frittiertem oder Streichkäse lieber mehrfach gesättigte Fettsäuren zu sich nehmen, die stecken in Gemüsen, Oliven, Nüssen und Fisch. Milchprodukte moglichst fettarm geniessen 2. Weisses Mehl vermeiden.. ...Weissbrote, Kuchen, Torten, Pizza, dicke weisse Saucen sind wahre Fettmonster – stattdessen Vollkornprodukte (besonders bei bei Brot und Nudeln) verwenden 3. Rotes Fleisch reduzieren... ...vermehrt Geflügel und Fisch essen, und generell lieber magere Fleischsorten wie Filet, Schnitzel und Lende essen. Eingedostes Fleisch wegen der Pökelsalze meiden. - Zubereitung: Beim Braten von z.B. Fleisch selbiges in gesundem, pflanzlichem Öl (Weizenkeim-, Sonnenblumen-, Oliven- oder Rapsöl) braten. Dabei das Öl sparsam verwenden (Pfanne nur auspinseln), Fisch idealerweise dünsten - dies mit etwas Fischfond, Lorbeer, Essig und Salz. 4. Fertigprodukte meiden... ...denn in Suppen, Saucen sowie in Konserven steckt ungemein viel Chemie in Form der Binde- und Konservierungsmittel – absolute Dickmacher 5. Viel Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte essen... ...all dies ist fettarm, vitaminreich und in hohem Masse fettverbrennend 6. Viel Trinken... ...je mehr man trinkt, desto mehr entschlackt der Körper – ideal sind Kräutertees, ungesüsste Fruchtsäfte und natürlich so viel wie möglich Wasser. Alkohol ist damit nicht gemeint, vor allem kein Bier. Dafür ist Wein (1-2 Gläser pro Tag) sogar gesund! 7. Oft und viel bewegen... ...wer sich mehr und länger bewegt, der verbrennt auch mehr (siehe Nachwort) Greets drums |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ach ja,
ich hatte bzw. habe auch einen etwas hoeheren Spiegel und folgendes festgestellt: Pfeffermiztee (frischer!) und gruener Tee und auch und vor allem Mate-Tee (diesen am besten geroestet und mit Zitronensaft gewuerzt, genial!) sind supergeniale Cholesterinsenker - davon ein bis zwei Kannen am Tag und Du kannst dem SPiegel beim Fallen zugucken... Greets drums |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Isis,
spezielle Rezepte kenne ich nicht, lediglich das Weglassen von Butter/Fett und Sahne - und weniger Eier und Fleisch/Wurst essen. Bei uns gibt es 2-3 mal Fleisch und schätzungsweise 2 Eier die Woche und damit kommen wir ganz gut über die Runden. Göga hatte auch einen zu hohen Cholesterinspiegel und jetzt ist er fast auf Normalhöhe, meiner ist damit schon immer normal. Es gibt spezielle Produkte zur Cholesterinsenkung, z.B. Margarine. Die schmeckt dermaßen chemisch, dass ich mir lieber etwas Quark als Butterersatz aufs Brot streiche. Vielleicht hilft es dir ein bisschen weiter Viele Grüße Kira |
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![]() Mitglied seit 21.02.2004 |
Hi,
Superwichtig ist das Weglassen aller Produkte, in deren Inhaltsangabe folgendes steht: \"Pflanzliche, und/oder tierische Fette, g e h ä r t e t, oder z u m T e i l g e h ä r t e t\" Das sind die sogenannten Transfette, die nicht nur den Cholesterinspiegel in die Höhe jagen, sondern auch das Herz massiv schädigen. Transfett bedeutet auch Margarine. Auch wenn alle gängigen Ernährungsbroschüren u.s.w. Margarine empfehlen. Das stimmt einfach nicht. Bekannte Autoren, die diese Meinung publizieren sind: Dr. Georg Keller, Dr. Robert Atkins und natürlich der Joggingpapst Dr. Ulrich Strunz. LG, M4162 |
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![]() Mitglied seit 04.09.2003 |
Vielen Dank für eure Tips,
aber wie soll ich das meinem Schwiegerpapa verständlich machen Wo der doch so gerne isst. LG isis |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo nochmal,
es ist ja nicht so, dass dein Schwiegervater jetzt gar nichts mehr essen darf, oder gar dass das Essen in Zukunft nicht mehr schmecken wird. Es gibt für alles einen guten Ersatz. Es ist nur am Anfang so, dass man sich viel intensiver damit beschäftigen muss. Wir haben auch gerade eine ziemlich radikale Ernährungsumstellung hinter uns, da bei meinem Mann Diabetes festgestellt wurde. Ich hatte am Anfang das Gefühl, dass ich mich in meiner Freizeit nur noch mit Kochen und Lebensmittelinhalten beschäftige. Und siehe da, inzwischen geht es auch ohne viel Nachdenken und das Essen schmeckt genauso gut wie vorher. Ich esse es ja schließlich selbst LG Kira |
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![]() Mitglied seit 21.02.2004 |
Hi,
Kira hat Recht, der Mensch ist ein Gewöhnungstier. Nach einiger Zeit kann man sich gar nicht mehr vorstellen mal soviel Kartoffeln oder weiße Nudeln gegessen zuhaben. Eigentlich bleiben die meisten Lebensmittel ja bestehen. Die Zubereitung ändert sich, und der Ausmahlgrad des Mehles. Klingt alles schlimmer, als es in Wirklichkeit ist! LG M4162 |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo M4162,
dabei sind Kartoffeln absolut kein Problem und wenn die Nudeln aus Hartweizen sind - zumindest bei Diabetes - auch nicht. Außerdem muss man ja nicht von jetzt auf gleich alles ändern. Wenn man bei den \"Hauptübeltätern\" spart und ansonsten einigermaßen ausgewogen isst, reicht das vielfach schon aus. @ drumboy Zu den Fertigprodukten kann ich noch eine eigene Erfahrung zufügen: Fast überall ist Zucker (Glukose u.ä. genannt) oder Weißmehl drin. Viele Grüße Kira |
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![]() Mitglied seit 21.02.2004 |
Hi Kira,
Kartoffeln sind sehr wohl ein Problem, wenn sie wie Salzkartoffeln zubereitet werden. Und dann sind sie noch harmlos. Als Pommes, Kapü oder Kroketten werden sie erst recht bösartig. Für eine gesunde Ernährung taugt die Kartoffel eignetlich nur als Backkartoffel. Weitere Informationen liefere ich gerne auf Anfrage! Liebe Grüße Manu |
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